Beiträge von Paramedic_LU

    Ein größeres Teil an der Kupplung? :-o

    Das Zweimassenschwungrad?

    Nee Handyvideo ist nicht so toll. Besser ist ne echte Videocam. Aber das mit dem Handy ist besser als nichts. Muss nur lang genug sein und in den Spalt gehalten zwischen Motor und Luftfilterkasten.

    ..heul ;(

    Diese scheiss grünen Ökofritzen und Politiker kotzen mich so an, das glaubst Du nicht. Nur wegen dem Scheiss CO2-Gesülze müssen die Hersteller von den schönen großen Motoren weg.

    Eigentlich sollte man aus Trotz immer voll Stoff fahren, dass es sich auch lohnt mit den vielen Abgaben die man blechen muss ;D

    Zum Preis kann ich nichts sagen, da ich da kaum Erfahrungen hab.

    Das Filmen kann er Dir nicht verbieten. Wenn Doch wäre das für mich ein Grund den Kauf nicht in Betracht zu nehmen. Wer bei sowas schon kleinlich ist, wie ist er da erst bei anderen möglichen Sachen?

    Die Mängelliste deckt schon viel ab, wenn Du die ausdruckst und abarbeitest, hast Du schon viel gewonnen.

    Hallo und Willkommen hier bei A3Q!!!

    Verabredung

    Das Problem mit dem ZMS sehe ich persönlich nicht als so kritisch an im Vergleich zu den Steuerketten. Es gab hier sehr wenige Fälle von ZMS-Problemen. Weit mehr liegen die Ketten vorne. Zum einen kann man recht gut das Klopfen bei einer oder 2 Probefahrten erkennen. Vasquez schrieb hier ja öfters die Vorgehensweise. Zudem sind beim ZMS Handschalter wie auch DSG-Fahrzeuge betroffen. Ebenso bei den Ketten.

    Dein Ausgesuchter ist von 10/2004
    Das liegt am Ende unserer Statistik, und ist der letzte Zeitrahmen einer veränderten eingebauten Kette ab Werk.
    Das Risiko ist hier nicht so groß wie im Bereich 08/2003 bis 07/2004.
    Trotzdem würde ich ihn mir genauestens anhören.
    Kannst Du ein Video drehen vom Motorlauf?

    Sicherer wärst Du natürlich, wenn Du Dich auf Baujahr 2005 festlegst. Garantie kann natürlich keiner geben. Schon gar nicht durch Ferndiagnose.

    Das Thema Kühlmittelverlust würde ich beiseite schieben. In 99% aller Fälle war es ein Haarriß im Kühler und nicht im Motorblock. Selbst wenn da was kommt, ist das schnell erledigt.

    Also mein persönlicher "Rat" wäre, bzw was ich tun würde.

    Den jetzt ausgesuchten auf Herz und Nieren testen, oder wenn das Geld noch da ist, lieber einen von 2005 nehmen. Und wichtig!!!!

    Nur einen Wagen kaufen auf dem noch eine Neuwagenanschlußgarantie läuft die verlängerbar ist ( Carlife Plus), oder eine Gebrauchtwagengarantie ab Werk die verlängerbar ist. Eine reine Händlergarantie erfüllt glaub weniger Leistungen wie die auf den Wagen abgeschlossene Gebrauchtwagengarantie. Am besten ist die Carlife Plus natürlich.

    Der neue A3 kommt 2011
    Noch 3 Jahre nur mit nem untermotorisierten S3 gegen den 1er von BMW antreten???
    Das trau ich den Ingolstädtern nicht zu.

    Bei den früheren Modellen A4 und A6 kam der RS ja auch immer meist 2Jahre vorm auslaufen.
    Ich denke das erste/zweite Quartal in 2009 könnte eine Überraschung in Genf bieten

    Das Dilemma fing vor Jahren schon an mit dem Phaeton.

    Ich hab privat immer noch Kontakt mit einigen Ingenieuren aus WOB, von meinem früheren Job her. Seinerzeit ( zur Planung des Golf V) wurden 1000te Ingenieure und Fachkräfte vom Golf und Passat abkommandiert zum Phaeton. Diese Man-Power fehlte. Darunter waren einige kreative Köpfe. Hinzu der Sparzwang. Was bringts wenn ein Entwickler ein tolles Armaturenbrett hat, das Geld für den passenden Kunststoff aber nicht bekommt.

    Wie Du sagst, alles hausgemacht. Das schlimme ist, der Bandarbeiter muss dafür zahlen, die Verantwortlichen werden nicht abgestraft.

    Schade, VW hatte seit meiner Jugend immer tolle, qualitativ hochwertige Fahrzeuge. Mittlerweile seh ich sie hinter den Franzosen, Jappsen und Ford.

    oha :-o

    Verwunderlich war ja, dass es kein Autohaus war, was anrief. Sondern eine Abteilung im Konzern.
    Gut ich fuhr 4 neue Golfs vorm A3. Da haben die wohl noch meine Daten.
    Wenn die schon zu solchen Mitteln greifen......dann ist es echt kurz vor 12


    PS: Wobei mir der CC recht gut gefällt

    Da es immer mehr Fragen bezüglich einer Demontage des SLN gibt, poste ich hier mal die Anleitung welche mir die entsprechende Abteilung von 3M gab. Ich mache extra den Thread neu auf, da der eigentliche große SLN Thread schon zu groß ist :D
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    Sehr geehrter Herr …,

    zunächst einmal herzlichen Dank für Ihr Interesse am 3M TM LED Design Light ...für das Selbst Leuchtendes Nummernschild (SLN)!

    anbei -ohne Gewähr- die Vorgehensweise, um die Leuchte von den Haltern wieder zu entfernen.

    Zunächst ist der Rahmen, der das Kennzeichen fixiert zu demontieren. Dies lässt sich relativ einfach mit einem breiten Schlitzschraubenzieher bewerkstelligen. Durch das Einführen des Schraubenziehers in die vier Aussparungen auf der Vorderseite des Rahmens und eine Hebelbewegung des Griffes in Richtung Leuchte drückt man die Nasen nach außen und löst so den Rahmen. Ist das Kennzeichen entfernt und die Leuchte freigelegt, ist wieder der Schraubenzieher das geeignete Werkzeug um die Leuchte zu demontieren. Am äußeren Rand der Leuchte befinden sich rechteckige Aussparungen. Am oberen und unteren Rand der Leuchte rasten die Nasen der Halter hinter diesen Aussparungen ein. Drückt man die äußeren Streben in Höhe der Halter nach außen, befreit man die Leuchte von der Befestigung.

    Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie uns natürlich jederzeit wieder kontaktieren.

    Demontage der Verkabelung:
    am besten ist es die Stromdiebe vorsichtig zu öffnen und mit einer Zange das kleine Metallstück aus dem Stromdieb heraus ziehen. Dann bei dem neuen Fahrzeug die Stromdiebe an der gleichen Stelle erneut anbringen.
    Die Stelle am Kabel wo der Stromdieb saß, mit etwas Isolierband umwickeln.
    Sollte etwas Defekt gehen, bitte bei 3M melden, oder dem Ansprechpartner (Admin) im Forum

    Gerade rief mich eine Mitarbeiterin von Volkswagen Wolfsburg an, und erkundigte sich nach dem Fahrzeugbestand im Besitz, wie alt er ist, wann ein nächster Neukauf geplant wird, was es werden soll, und ob ich mir schon die neue Modell-Palette angeschaut habe????

    Haben die es derzeit so nötig?
    Wenn die mir 20% geben hol ich n Scirocco, aber so 8-|

    21.07.2008
    Audi baut seinen Vorsprung auf dem Technikfeld Infotainment weiter aus. Das MMI, die überlegene Lösung für Multimedia, Kommunikation und Bedienung, erscheint in einer neuen Generation. Mit einer großen Festplatte, einem DVD-Laufwerk und seinen schnellen Prozessoren ist es noch deutlich vielseitiger und leistungsfähiger geworden. Das neue MMI steht zuerst in der Luxuslimousine A8 und wenig später in zwei weiteren Baureihen zur Verfügung.
    Als das Audi MMI (Multi Media Interface) 2002 im A8 sein Debüt feierte, waren sich Presse und Publikum einig: Das Audi-Konzept etablierte sich auf Anhieb als beste Lösung auf dem Markt. Der zentrale Bedienknopf auf dem Mitteltunnel und die großen Funktionstasten, die zur Wahl der Hauptbereiche dienten, ließen sich mühelos bedienen, ihre Logik erschloss sich von selbst. Die Anzeige im MMI Display bildete genau dieselbe Logik ab. Audio, TV, Information, Telefon und Navigation – nie zuvor lag die Kontrolle über diese Bereiche so intuitiv in der Hand des Fahrers.

    Das MMI setzte von Anfang an Maßstäbe und kristallisierte sich als Messlatte für den Wettbewerb heraus – ein Status, den viele Siege in Vergleichstests dokumentieren. Das System zog auch in die Baureihen A6 und Q7 sowie in den neuen A4 ein. Die Marke mit den Vier Ringen treibt auch auf diesem Technikfeld den Fortschritt von der Spitze aus voran.

    Jetzt hat Audi das MMI in allen Bereichen intensiv weiter entwickelt. In der großen Ausbaustufe, genannt MMI Navigation plus, präsentiert es sich als Highend-System auf dem letzten Stand der Technik. Die grundlegende Bedienung ist gleich geblieben, doch ein neuartiger Joystick ergänzt die komfortable Bedienung. Er sitzt auf dem zentralen Bedienknopf und lässt sich in acht Richtungen schieben – mit höchster Präzision und feinster Haptik, wie bei Audi gewohnt.

    Neben dem Bedienterminal ist der Monitor die zweite wichtige Schnittstelle des Systems zum Menschen. Beim neuen MMI setzt Audi ein großes TFT-Display mit sieben Zoll Diagonale ein; es ist ergonomisch weit oben in der Mittelkonsole platziert. Mit einer sehr hohen Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten und einer LED-Hintergrundbeleuchtung ist der Monitor ungewöhnlich scharf und kontrastreich – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen leuchten die Farben satt vor einem schwarzen Hintergrund.

    Wie bisher vollzieht sich der Wechsel zwischen den einzelnen Darstellungen mit eleganten Überblendungen – auch dieser Effekt trägt zum faszinierenden grafischen Gesamteindruck bei. Wenn der Fahrer die Klimaautomatik bedient, erscheinen die neuen Einstellungen für einige Sekunden in einem kleinen Ausschnitt. Dieses Pop-up-Fenster beansprucht nur wenig Platz und gibt dem Benutzer die Möglichkeit den MMI Inhalt durchgehend zu sehen.

    3D-Bilder: Die Kartendarstellung

    Das große Display dient als Bühne für eine weitere attraktive Innovation im neuen MMI – die Kartendarstellung der Navigation. Der Fahrer kann hier zwischen einer herkömmlichen zweidimensionalen Ansicht und einer neuen 3D-Sicht wählen. Dort erscheint die Umgebung aus der Vogelperspektive – mit größter Liebe zum Detail. Wie in einem Atlas sind die verschiedenen Höhenniveaus unterschiedlich eingefärbt, in den großen Städten sind die wichtigsten Bauwerke dreidimensional abgebildet.

    Im Bereich Navigation hat Audi viele Funktionen weiter ausgebaut. Zu ihnen gehört eine zusätzlich eingeblendete Detailkarte für Kreuzungen, bei der kleine Zusatzpfeile die richtige Spur anzeigen. Wann immer sinnvoll, präsentiert das Navigationssystem zudem drei Fahrstrecken zur Auswahl. Davon eine, die besonders verbrauchsgünstig ist.

    Wenn der Fahrer sein Ziel in der neuen Navigation mit der Sprachbedienung eingeben will, braucht er es nicht mehr zu buchstabieren. Das neue MMI versteht ganze Wörter und zwar für viele Länder in der jeweiligen Landessprache. Das Gleiche gilt für das neue, extrem leistungsfähige Adressbuch des Telefons, das pro Benutzer bis zu 5.000 Einträgen mit jeweils fünf Nummern speichern kann.

    Die Technologie wird als „synthetische Sprache“ bezeichnet

    In einem Studio werden einzelne Lautpaare, sogenannte Diphone, aufgenommen und als Datensätze in einem Teilspeicher des MMI abgelegt. Eine schnelle Software erkennt diese in den Kommandos des Fahrers, setzt sie zusammen und gleicht die kompletten Wörter – zum Beispiel „August-Horch Straße Ingolstadt“ – mit den Begriffen im Verzeichnis ab. Auf dem umgekehrten Weg entstehen die akustischen Hinweise der Zielführung aus synthetischer Sprache, sie klingen flüssig und natürlich. Der Fahrer kann zwischen einem detaillierten und einem kompakten Ansagemodus wählen.

    Musik und Unterhaltung: Das DVD-Laufwerk

    Auch auf dem Feld Entertainment setzt das neue MMI von Audi neue Maßstäbe. Es integriert ein Laufwerk für Video-DVDs – bei seiner Bedienung erweist sich die neue Joystick-Funktion des Bedienknopfes als besonders praktisch. In Kooperation mit den optionalen Soundsystemen lassen sich DVDs im Mehrkanal-Sound 5.1 in Dolby Digital und weiteren gängigen Formaten abspielen. Das Bild ist aus Sicherheitsgründen für den Fahrer nur im Stand zu sehen. Darüber hinaus gibt die Anlage Musik von CDs und SD-Karten wieder, auch in den Codierungen MP3, AAC und WMA.

    Zusätzliche Technik-Bausteine machen das MMI noch attraktiver. Das optionale Audi Music Interface bindet externe mp3-Player, wie beispielsweise den iPod des Kunden perfekt ein. Die kompletten Menü-Strukturen und -Inhalte erscheinen auf dem MMI-Display, die Bedienung erfolgt über das MMI-Terminal oder das Multifunktionslenkrad. Auch über eine universelle Buchse im Handschuhfach und via Adapter lassen sich zudem viele Player mit USB-Schnittstellen sowie analoge Audio- und Videogeräte anschließen.

    Ein weiteres Highlight im Audio-Bereich ist der optionale digitale Radioempfang DAB (Digital Audio Broadcasting). Digitale Radio-Signale sind dem analogen Standard in ihrer Qualität klar überlegen. Audi setzt im neuen MMI generell einen DAB-Doppeltuner ein. Vorteil dieses Konzepts ist ein unterbrechungs­freier Wechsel der DAB-Empfangsfrequenz. Der eine Tuner empfängt die Musik, der zweite sucht permanent nach alternativen Empfangsfrequenzen des eingestellten Senders – die Umschaltung erfolgt in Bruchteilen einer Sekunde. Ein weiterer Vorteil ist die ständige Aktualisierung der Senderliste.

    Der modulare Aufbau des MMI-Systems erlaubt zudem die Integration eines CD-Wechslers und eines analog-/digitalen TV-Tuners. Für den guten Ton stehen verschiedene Soundsysteme zur Wahl. Die Top-Version im Audi A8 kommt weiterhin von Bang & Olufsen aus Dänemark. Sie bietet mit ihrem reichen, fein differenzierten Klangspektrum und den ausfahrbaren akustischen Hochtönern pure Wellness für die Ohren.

    Auf Wunsch wird auch das Telefonieren mit dem neuen MMI höchst komfortabel. Das System integriert über einen Bluetooth-Chip das Handy des Kunden vollständig, sofern es das SIM-Access-Profil unterstützt. Wenn der Zündschlüssel eingesteckt wird, tritt das MMI-Autotelefon in Aktion. Es zieht sich die Daten von der SIM-Karte und vom Speicher in den Speicher des A8. Danach schaltet es das Handy komplett ab. Der Betrieb über die Fahrzeugantenne stellt optimale Empfangsqualität sicher. Ein digitaler Sprachprozessor sorgt für beste Freisprechqualität; die Sprachausgabe erfolgt über die Soundanlage.

    Im Hintergrund: Geballtes Hightech

    Hinter der faszinierenden Fülle an Funktionen, die das neue MMI bietet, steckt geballtes Hightech. In der Mittelkonsole ist der zentrale Rechner untergebracht. Die „Main Unit“ integriert alle Funktionen, die bislang auf fünf separate Geräte verteilt waren, darunter das DVD-Laufwerk. Eines ihrer Herzstücke ist eine Festplatte; man kann 10 GB von ihrer 40 GB Speicherkapazität als Jukebox nutzen und bis zu 4000 Musiktitel, perfekt sortiert, auf ihr
    ablegen. Zudem enthält die Festplatte die Navigationsdaten und ein elektronisches Bordbuch.

    Zwei Prozessoren – ein 800 MHz-Chip und ein 500 MHz-Digitalsignalprozessor – sorgen dafür, dass alle Anwendungen wie Navigation, Sprachbedienung, Telefon und Audiofunktionen simultan ablaufen können, obwohl sie hohe Rechenleistung benötigen.. Mit dem 3D-Grafikprozessor des kalifornischen 3D-Chip-Marktführer Nvidia erschließt die MMI die dritte Dimension. Die beeindruckende Grafikleistung dieses Chips ermöglicht es Audi erstmals, eine echte 3D-Kartendarstellung eines „Digitalen Geländemodells“ in der Navigation darzustellen. Nicht zuletzt erlaubt der Prozessor eine hochwertige Anmutung der grafischen Bedienoberfläche mit flüssigen Animations- und Überblendeffekten in höchster Auflösungs- und Darstellungsqualität und setzt neue Maßstäbe.

    Ein zweiter Block, die „Radio Unit“, fasst Tuner- und Soundsystem-Funktionen zusammen. Eine zentrale Schnittstelle verbindet beide Einheiten mit dem restlichen Fahrzeugnetzwerk. Alle Komponenten des neuen MMI wurden nach strengen Spezifikationen aus Ingolstadt entwickelt. Die Qualitätsmaßstäbe von Audi sind kompromisslos wie immer, denn der Einsatz im Auto bringt für die Elektronik hohen Stress in puncto Temperaturen und Erschütterungen mit sich.

    Mit dem neuen MMI wird Audi seinen Vorsprung weiter ausbauen. Ab sofort kann es in der großen Luxuslimousine A8 bestellt werden. In rascher Folge wird es danach im Audi A6 und im den neuen Performance-SUV Audi Q5 Einzug halten.

    Quelle: Audi Newsletter

    In der Presse verdichten sich die "Gerüchte" um einen RS3 immer mehr in Richtung, er kommt bald. Wenn die munkeln, dann kommt er auch. Schauen wir mal ;)
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    Analog zum TTRS liebäugelt Audi mit einem RS3-Topmodell

    Der neue A3 wird in vier Ausführungen auf den Markt kommen. Den Anfang macht der noch coupéhaftere Dreitürer im Frühjahr 2011, dem im Sommer der Sportback folgt. Für das Modelljahr 2012 planen die Ingolstädter eine viertürige Stufenhecklimousine und die zweite Cabrio-Generation. Das S3-Paket soll vom Start weg für alle Varianten verfügbar sein. Auch das Cabrio wird künftig auf Wunsch mit Allradantrieb vom Band laufen. Analog zum TTRS liebäugelt Audi beim Sportback mit einem ausgesprochen kräftig motorisierten RS3-Topmodell. Der 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbo steht mit 320 PS (später 350 PS) sogar noch besser im Futter als ein Porsche Cayman S. Dank der fortschrittlichen Bauweise soll der neue Sportback 125 Kilogramm weniger wiegen als das aktuelle Auto. Zwei Drittel der Einsparung entfallen auf die Plattform und die Achsen, nur ein Drittel auf die Karosserie. Zehn Prozent besser, so lautet die Vorgabe für die Aerodynamik. Hier wird zu gleichen Teilen an cW-Wert und Stirnfläche gefeilt. Lenkung, Bremse und Aufhängung bestehen aus einzelnen Modulen und sind damit modell- und leistungsspezifisch abgestimmt. Die Elektrik/Elektronik macht einen Quantensprung weg vom Kabel und hin zur leichteren, schnelleren, frei programmierbaren Strom- und Datenübertragung.

    Die neuen Benzinmotoren für den A3 Sportback: • 1.2 TFSI mit 105 PS • 1.4 TFSI mit 150 PS • 1.8 TFSI mit 170 PS • 2.0 TFSI mit 220 PS. Statt des VR6 ist als Topmotorisierung ein Zweiliter-TFSI mit 300 PS vorgesehen. Beim Diesel sind allein vom Zweiliter-TDI vier Leistungsstufen mit 140, 170, 204 und 224 PS in Arbeit. Dazu gibt es eine 1,4-Liter-Erdgas-Variante mit 150 PS. So stellt sich Audi den künftigen Vorsprung durch Technik vor: dynamisch-praktisch, verpackt im Sportback-Look. Sie sind auf den Geschmack gekommen? Audi überträgt dieses Konzept auch in die höheren Klassen. 2009 startet bereits der A5 Sportback. Und für 2010 ist ein größerer Sportback geplant, der als A7 zu den Händlern rollt.

    Quelle:

    Es handelt sich intern um die Vorgangsnummer 2006631/1

    Originalbezeichnung: Leichte Knackgeräusche beim Lenkeinschlag links und rechts.

    Bei dem Problem streift der Stoßdämpferanschlagspuffer an der Abdeckkappe des Federbeinbehälterrohrs. Dies tritt nur beim Lenken und auch nur bei Fahrzeugen mit Sportfahrwerk auf.


    Als Lösung wird ein Siliconfett (G000405A2) genannt, welches zwischen den betroffenen stellen als Schmiermittel dient.

    ein Federbeinlagertausch soll keine Abhilfe bringen .

    Folgende Zuschrift bekam ich von einem A3Q-Leser.

    Kennt jemand das problem???
    [hr]

    Hi paramedic,

    ich fahre seit 03/2004 einen 3,2 quattro S-Line und verfolge die Diskussion bei motortalk und auf der
    Fanseite. Folgendes "Problemchen" habe ich seit Anfang an (ca. 6 mal aufgetreten).

    Wenn der Wagen bewegt wurde (Motor heiss) und im
    Sommer in der Sonne einige Stunden abgestellt wird (schwarzer Lack),
    und ich danach im langsamen Stadtverkehr losfahre (kein nennenswerter Fahrtwind)
    leichtet die EPC-Warnleuchte auf. Nach einiger Zeit (10-15 min.) schnellerer Fahrt geht Sie wieder
    aus. Am Motor und der Fahrleistung ist nichts zu bemerken. Im Fehlerspeicher wird nichts abgelegt.
    Ich denke das ist ein Problem an irgendeinem Sensor, der sich zu stark erhitzt (wg. warmem Motor und
    Stand in der prallen Sonne - schwarzer Lack).

    Da ich über dieses Problem noch gar nichts gelesen habe teile ich es Dir mal auf diesem Wege mit.