Beiträge von Paramedic_LU
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Die Ablösung läuft nicht wie beim Entkalken von einem Wasserkocher ab, wo sich Kalkplättchen lösen. Ich kenne keinen Fall wo soetwas passiert sein soll. Sollten dennoch mal kleine Teilchen abbröseln, werden die verbrannt, da sie ja nichts als Kohlenstoff sind. Aber dazu müßten die Teile schon sehr dick mit Ablagerungen behaftet sein.
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Es geht hier um die überfette Einspritzung beim Motorstart wenn der Motor kalt ist. Hier ist immer auch ein erhöhter Kraftstoffeintrag ins Öl. Und neuere Spritsorten schmieren definitiv weniger, das ist bekannt. Es wurde über Jahre immer mehr. Der Grund liegt an der Verringerung von schmierenden Zusätzen wie zum Beispiel Schwefel. Das liegt an Umweltgründen, und weil diese Stoffe zu Asche verbrennen.
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Würd ich eher hier dazu machen (Habs verschoben) das mit der defekten ZKD ist ja eher kein Symptom beim Denis gewesen. Aber auf das Klackern gingen die Doks ja gar nicht ein. Der TT hat definitiv was. Mit einer Spülung wäre das meiner Meinung nach weg. Da das Video vom Mai 2020 ist, hab ich die Autodoks mal angeschrieben. Vielleicht kommt was zurück
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Das ist es für mich heute immer noch. Daher geb ich jeden bescheid der einflattert, dem Rechtsanwalt zur Prüfung und Einspruchung. Meist liegen Formfehler vor, oder wurde falsch eingemessen. Im Prinzip müßte das jeder machen, dann kämen die mit der Antragsflut nicht zurecht und würden die Fristen überschreiten. Dann wären sehr viele Bescheide ungültig
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Das letzte Mal sah ich den Wagen im Januar 2019. Da lief der immer noch so sanft. Messwerte hatten wir nicht gemessen. Da müßten wir denis.b mal kontaktieren, dass hier hier was schreibt.
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Mir fällt noch was ein. Beim 8P ist es eine Krankheit dass die Kabelbäume zur Tür brechen, und zwar im Bereich des Scharnier, in der Gummitülle. Wäre vielleicht mal ne Idee alles durchzumessen, oder mal anzuschauen, ob da n Kabel brüchig ist.
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Das klingt doch schon mal gut
Hoffen wir, dass es so bleibt.
Bei den Scheibenwischern, das ist tricky. Fressen richtig. Etwas Kriechöl, Warten und paar Schläge sollte das Gerödel lockern. Und beim Zusammenbau die Welle mal etwas mit der Drahtbürste abbürsten und etwas Mo2 Fett oder Kupferpaste drauf. -
Wäre mal ein Versuch wert.
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Mir ist kein Mittel bekannt was durch Einfüllen Oxid löst. Wenn dann doch was da ist, muss man halt vermeiden dass mehr dazu kommt.
Unsere Altvorderen wussten schon immer was gut ist. Egal was ein Hersteller verspricht. Mehr als 1 Jahr sollte es nicht sein. Ausnahme sind Vielfahrer, Vertreter etc. die zig 10000te Kilometer pro Jahr runterspulen. Die müßten ja alle paar Monate wechseln. Hier kann man die Longlifegrenze ausreizen, da es sich um Langstrecke handelt. Das belastet ein Öl ganz anders.
Als ich den Führerschein in den 80ern machte war es üblich 2 Ölwechsel machen zu müssen. Für den Winter kam ein Leichtlauföl rein, für den Sommer ein damals normales Öl. Somit hatte man auch den Wechsel mit frischem Öl vorm Wintereinbruch. Schäden wie sie heute oft auftreten, waren damals äusserst selten, und oft durch Fehlverhalten des Fahrers verursacht. -
Ja, es kommt früher raus, aber Du fährst mit belastetem Öl in den winter. Von Frühjahr bis Wintereintritt verbraucht sich das Öl. es oxidiert, nimmt Kraftstoff, Wasser und Blowby auf. Gebildete Säuren verbrauchen die TBN/BN, Dreck wird gebildet und gelöst und dem Filter zugetragen und dort abgelegt. Der Diesel produziert Ruß der ins Öl kommt und dort einen Verdickungsprozess auslöst und die Viskosität ändert.
Wechselt man hingegen kurz vorm winter hat man die volle Leistungsfähigkeit des Öles. Gerade auch wichtig beim Einwintern. Wenn der 3-5 Monate steht, eventuell zum Rangieren nur kurz angeworfen wird, können die Säuren die inneren Metalloberflächen angreifen. Frisches Öl ist da besser aufgestellt. Das sind die Hintergründe. Dazu raten auch Anwendungstechniker , unabhängig der Ölmarke. -
Wenn Du jedes Wechselintervall gleich hast ist es annähernd reproduzierbar. Wobei man natürlich die Aussentemperaturen nicht beeinflussen kann. Ich wechsel immer im Oktober und April oder Mai. Das ist dann immer gleich. Wenn Du jährlich wechselst, solltest dann auch immer den gleichen Monat wählen. Es bietet sich hier an kurz vorm Winter zu wechseln, damit man mit frischem Öl und unverbrauchten Additiven in den Winter fährt. Hier ist ja gerade die Luftfeuchte höher was mehr Kondenswassereintrag bedeutet, und Oxidationen erhöhen kann. Ausserdem kommt je nach Örtlichkeit und Wetter Streusalz und Salzlaugeeintrag hinzu.
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Bei Zündung an, oder laufendem Motor?
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Sehr schön, freut mich

Wieder ein grinsender 3.2 Fahrer mehr

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Wie hast Du den Fehler gelöscht? Über die allgemeine Fehler löschen Funktion, oder bist direkt ins STG und hast dort den Fehler gelöscht?
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Zitat
1.) 0w-40 vs. 5W-40: Mein Fahrprofil ist so, dass das Auto nur Langstrecken hat, dann aber auch wieder wochenlang stehen kann. Ich denke, dass nach längerer Standzeit aucvh das 5W-.. abgelaufen ist und es den Vorteil der besseren Haftung gg. dem 0W-40 nicht ausspielen und ich dann grad so gut beim 0W-40 bleiben kann. Oder?
Das 5W40 wird auch mal ablaufen. Aber das Öl ist ja im Motor und wird beansprucht. Zum einen durch Scherung und dann kommt die Verwässerung hinzu durch Kraftstoffeintrag, Wasser, Blowby. Das betrifft beide Öle. Und da hat das 5W wieder Vorteile, da es durch die Höhere W Zahl mehr Reserven hat, und irgendwann ein 2 oder 3 W Öl ist. Während beim 0W-Öl......., das erfährt ja auch diese Beanspruchung.
Zitat2.) Bei meinen damaligen AUDI-Neufahrzeugen mit dem 1.9 PD-Motor (130 PS) lief 5W-30 durch wie Wasser, so dass ich spätestens bei 20 Tkm einen ganzen Liter nachfüllen musste, was ich nicht nur aus Kostengründen für inakzeptabel hielt, sondern mir sagte, das Öl muss ja irgendwo hingegangen sein, vielleicht zu hohe Fertigungstoleranzen oder es ist so dünn, dass es überall durchpfeift. Jedenfalls war ich davon absolut nicht begeistert und kannte das auch von keinem anderen Fahrzeug, und wir hatten und haben circa 50 in der Familie (mit Schwerpunkt VW und MB).
Naja das mit dünn , dass es durchpfeifft, sowas hält sich gern...leider stimmt das nicht so. Die xW-Öle werden gemessen ihrer Fliessfähigkeit beim Motorstart. Hier sind die Unterschiede der verschiedenen Klassen. Ist der Motor auf Betriebstemperatur sind alle Öle nahezu gleich "dick"
Normal ist, ein Diesel verbraucht immer Öl. Der eine mehr, der andere weniger. Es gibt mechanische Schäden, wonach höhere Toleranzen vorhanden sind und dadurch Öl verloren geht. Es gibt betriebsbedingte Ablagerungen die die Abstreifringe der Kolben zusetzen können, hierdurch wird mit jedem Hub Öl ausgeschoben und schwindet. Hier zu sagen das Öl x oder Öl y hat einen zu hohen Schwund, ist nicht korrekt, denn man muss erstmal die Ursache suchen. Was nur durch Ausbau der Teile Aufschluß gibt. Öle haben von Haus aus einen Verdampfungsverlust, aber nicht in dem Grad an Schwund. Ein Öl mit höherem Verdampfungsverlust, kann aber indirekt dazu beitragen, indem es Ablagerungen produziert, zum Beispiel an den Kolbenringen, diese setzen sich damit zu, und das Öl wird ausgeschoben wie oben beschrieben. So geschehen derzeit bei den berüchtigten ölsaufenden TFSI-Motoren von VW/Audi (1,8+2.0).
Gerade die neueren Hochleistungsdiesel brauchen Öl.Dann gibt es noch den Effekt, wo Jemand sagt, ich brauche kein, oder kaum Öl. Das kann ein Trugschluß sein. Wir haben dann 2 Effekte. Der erste ist der normale betriebsbedingte Schwund.
Sind nun zusätzlich einige Parameter nicht ganz in Ordnung, so hat man erhöhten Sprit, oder Wassereintrag ins Öl. Welcher das Ölvolumen ansteigt. Wenn sich beides die Waage hält, denkt man, man verbraucht kein Öl. Im Hintergrund produziert die Verdünnung aber wiederum erhöhten Verschleiß im Motor.
Beides, Verschleiß und Spriteintrag kann man wiederum nur durch eine Ölanalyse herausfinden, und gegensteuern. Eventuell durch frühere Ölwechselintervalle.
Bei modernen dieseln ist der Spriteintrag zum Teil ab werk einprogrammiert. Dies geschieht in der Startphase, da wird mehr Sprit eingespritzt um den motornahen verbauten Kat noch schneller zu erhitzen.Da gerät einiges ins Öl.
Ein weiterer Effekt ist der Sprit selbst. Premium-Diesel sind da bildlich gesprochen etwas mehr lösemittelartig. Das kann man an der Zapfsäule selbst tresten. Zerreibt man ein paar Tropfen davon zwischen den Fingern ist das bald trocken. Normaldiesel schmiert viel länger nach. So holte ich mir erhöhten Spriteintrag. Problem erkannt. Nach 6 Monaten fast nur Premiumdiesel, tankte ich nur noch Normaldiesel. Alle anderen Parameter blieben gleich, Profil, Strecke, etc. . Siehe da. Bei der nächsten Ölanalyse war alles wieder im Lot.ZitatNun sind von MB nach 229.51 über alle Viskositäten hinweg von Addinol aber nur 5W-30 freigegeben, und zwar folgende:
- ADDINOL GIGA LIGHT MV 0530 LL
- ADDINOL Premium 0530 C3-DX
Also wieder nur 5W-30, mit dem ich, wie o.g., schlechte Erfahrungen gamcht habe.Aber wenn ich mich doch zu diesem Fabrikat durchringen könnte, wäre dann das GL das bessere?Viele Grüße
Bei Addinol hängt vieles auch am Preis. Eine Freigabe kostet sehr viel Geld. Und muss in kurzen Intervallen für viel Geld verlängert werden. Daher wird bei Addinol das Produktsortiment ständig überprüft, wie hoch der Absatz ist. Was nicht groß nachgefragt wird, bekommt keine Verlängerung. Verständlich, je nach Freigabe kommen da schon mal 100000.- Euro oder mehr zustande. Ein großer Konzern steckt das weg. Addinol ist ja mit fast nur 120 Mitarbeitern eher mittelständisch. Es passiert dann, dass eine Produktinfo kommt, mit der Mitteilung dass beim ÖL X die Freigabe Y nun nicht mehr namentlich vorhanden ist. Dann steht halt auf dem Etikett "ERFÜLLT die Freigabe XYZ"
Es ist dadurch nicht schlechter, und würde die Freigabe bestehen, würde man sie beantragen. Denn die Rezeptur ist ja gleich. Nur wird halt die Freigabe nicht mehr beim OEM beantragt. Bei Benz in der BEVO-Liste zum Beispiel.Ich würde wenns von Addinol sein soll, das Giga-Light nehmen. Das Mega-Light wurde ja gestrichen mit dem Giga als Nachfolger.
Kleiner Tip von mir. wenn Du ausserhalb der Garantie bist, kannst Du die Anwendungstechnik kontaktieren und Dich mit Ihnen unterhalten. Sie kennen Ihr Öl und Rezeptur, und könnten Dir Alternativen anbieten. Es gibt vielleicht ein 0w40 oder 5w40 das die von Dir benannte MB-Freigabe erfüllen würde.