Beiträge von Paramedic_LU

    Geiler Kreis :)
    Das waren aber keine ausserirdischen Kornkreise, wa ??? :D

    Ich sprach am Samstag schon mit Race-Hugo. Das war echt klasse, nur mit noch mehr von hier wäre das ein optimaler Anlass, mit guter Treffmöglichkeit für ein größeres A3Q Mitgliedstreffen, über mehrere Tage.

    Das wollten wir mal in Angriff nehmen und frühzeitig planen.
    Ich denke da wo Frank sein WOMO stand war ein sehr guter Platz. Da hätt mein Blauer auch noch n Platz. Und bis dahin bin ich auch ADAC-Mitglied.

    @ Frank, nimmst Du das mal in Angriff? Du weisst schon was :)

    Also diese Idee mit nem großen Treff an dem Platz über mehrere Tage finde ich sehr gut. Was meint ihr?

    Hm, ich seh hier spontan nur folgende Vehikel:

    Uralt Opel Vectra (mit Spiegel in Motorhaube-Linie)
    Neuer Opel Vectra Caravan
    Ford Mondeo neues Modell
    Dacia Logan :)
    Golf III
    Audi 80

    ...kein BMW :(

    meinst da ist was leckeres für das Kerlchen dabei?

    Am besten rufste mal hier an:

    06172-953315

    Denke da wirste alles notwendige erfahren.

    Bei Directport kannst Du verschiedene Leistungsstufen auf die Tempomatanlege legen lassen und nach Wunsch abrufen. Dies bezieht sich meinem Wissen nach aber nur auf 1 Kennfeld. Das heisst das von Oettinger. Das überspielt das Original.
    Somit sind meinem Stand nach keine Original Updates von Audi möglich.
    Das heisst um Updates auf die Audi-Software zu machen, müßtest du Oettinger löschen, Original Audi drauf, dann Updates und dann wieder Oettinger. Ob zwischen Oettinger Software und Audi-Software geschaltet werden kann weiss ich nicht. Ich mein es sind nur PS und Geschwindigkeitsstufen machbar. Aber wie gesagt. Frage nach

    Teurer Sprit bremst Konsum - was Autofahrer bewegt


    Stuttgart (ACE) 27. Mai 2008 - Rekordpreise für Kraftstoffe, Bremsspuren beim Autoabsatz - was Autofahrer jetzt bewegt, beschreibt der Sprecher des ACE Auto Club Europa, Rainer Hillgärtner:
    "Morgen muss wieder voll getankt werden. Doch der Preis dafür treibt immer höher. Und die Furcht wächst, ob sich Mobilität und Lebensqualität so wie bisher noch finanzieren lassen. Einkommen haben die meisten noch, aber mit dem Auskommen wird es für immer mehr Menschen zunehmend schwierig. Das hat Folgen: Der Konsum droht einzubrechen. Lohnzuwächse werden an der Tankkasse aufgebraucht. Die Lust am Autokauf leidet.
    Politik ist gefordert
    Und die Politik? Sie schaut bislang eher nur gelangweilt zu, wie die Preise explodieren. Ansonsten bewegt sich die Bundesregierung in einer unglaublichen Achterbahnfahrt: Sie erhöht die Mehrwertsteuer, sie verschiebt die Kfz-Steuerreform, sie streicht die Pendlerpauschale, sie lässt Umweltzonen eröffnen und spielt Theater um untaugliche Rußpartikelfilter, sie streicht die Biospritbeimischung und sie hat es bis heute versäumt, einen aussagefähigen Klimapass als Information für Neuwagenkäufer einzuführen.

    Doch Berlin muss jetzt schleunigst in die Gänge kommen, klaren Kurs steuern und beherzt verbraucherpolitisch positive Signale setzen. Sie muss vor allem alles unternehmen, um dem preistreiberischen Verhalten der Mineralölkonzerne Einhalt zu gebieten.
    Das Ökartell macht Milliardengewinne auch dank selbst inszenierter Spekulationen. Für den derzeitigen Preisanstieg bei Erdöl, Diesel und Benzin reicht nach meiner Überzeugung jedenfalls eine rein marktwirtschaftliche Begründung im Hinblick auf wachsende Nachfrage und sinkendem Angebot alleine nicht aus.
    Deshalb ist es auch ein besonderes politisches Ärgernis, dass die Bundesregierung sich nicht in der Lage sieht, auf internationaler Ebene gegen Öpreisspekulanten vorzugehen. Es ist für den Finanzminister ja auch einfacher, klammheimlich durch unverhoffte Steuereinnahmen an hohen Kraftstoffpreisen mitzuverdienen.

    Wir Verbraucher sind vorerst auf uns alleine gestellt und müssen eigene Möglichkeiten nutzen, damit Kraftstoffpreise bezahlbar bleiben. Dazu gehört als Akt der Selbsthilfe der Tanktourismus, wo immer dies etwa im grenznahen Bereich möglich ist. Eine nachhaltige und für alle spürbare Lösung des Problems lässt sich damit aber nicht bewerkstelligen.
    Wir fordern, dass die volle Pendlerpauschale zur Entlastung beruftätiger Autofahrer wieder eingeführt wird. Dem wird sich die Regierungskoalition nicht länger entziehen können. Wir sehen jetzt immerhin Bewegung in der Großen Koalition, erst bei der CSU, jetzt auch bei der SPD. Das stimmt uns zuversichtlich.

    Steuern runter?
    Wer allerdings unter dem Eindruck steigender Kraftstoffpreise einfach fordert, doch gleich die Mineralölsteuer und die Ökosteuer abzuschaffen, der muss wissen, dass dies wie eine Einladung an die Mineralölkonzerne wirken würde, das steuerlich herbeigeführte "Preisvakuum" durch direkte Preisaufschläge rasch wieder zu füllen. Dann stünden Autofahrer doppelt angeschmiert da, denn sie müssten nicht nur hohe Spritpreise schultern sondern zusätzlich die Steuerausfälle etwa in Form höhere Rentenbeiträge kompensieren.

    Was tun? Die Register der Autofahrer

    Wir sollten unseren Fahrstil den Geboten der Sparsamkeit unterordnen. In der Art, wie wir Bremsen, Gasgeben und Schalten steckt ein Minderverbrauch-Potienzial von mehr als 100 Liter Kraftstoff pro Jahr.
    Wir sollten Kraftstoff nur noch an den preisgünstigsten Tankstellen zapfen. Den Preistreiber-Tankstellen hingegen zeigen wir die kalte Schulter und kaufen in deren Shops auch keine Schokoriegel und Zigaretten mehr.
    Wir sollten beim Kauf von Neu- und Gebrauchtwagen den Blick auf effiziente Autos richten; das heißt, auf solche Wagen, die auch eine gute Energiebilanz vorweisen können. Autos, die mit geringer Kraftstoffmenge auskommen und weniger Schadstoffe ausstoßen rechnen sich unterm Strich immer besser. Der Vorteil eines günstigen Beschaffungspreises zerrinnt schnell, wenn die Betriebskosten dauerhaft hoch sind.
    Wir brauchen eine Fahrzeugindustrie, die ihre Anstrengungen auf dem Gebiet der Entwicklung energiesparender Pkw, Lkw und Motorräder vervielfacht. Die Versäumnisse aus vergangener Zeit beim Bau und Vertrieb Sprit sparender und erschwinglicher Autos müssen durch innovativen Ehrgeiz und Engagement wieder wettgemacht werden. In Zukunft zeichnen sich starke Autos aus durch ihre Schwäche im Verbrauch.
    Wir sollten die Entscheidung, künftig statt Diesel möglicherweise doch wieder einen Benziner zu fahren, nach dem ökonomischen Günstigkeitsprinzip neu überdenken aber nichts übereilen. Perspektivisch dürften auch Autos mit Gas- und Elektroantrieb eine größere Rolle spielen".
    Wir sollten eine Politik unterstützen die zum Ziel hat: weg vom Ö, hin zu erneuerbaren Energien. Andernfalls begeben wir uns immer stärker in wirtschaftlich und politisch ungewollte Abhängigkeiten. In diesem Fall wird Autofahren zu einem Privileg für wenige. Wir hingegen wollen, dass Mobilität für alle erschwinglich bleibt.
    Wir sollten die bisherige persönliche Verkehrsmittelwahl und die Formen der Verkehrsmittelnutzung unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit selbstkritisch überprüfen und den intelligenteren Methoden der Fortbewegung mehr Raum geben."


    Quelle: ACE Pressedienst

    Wenn ein Audi A3 8P das S-Line-Paket hat, ist da die Heckschürze gleich der Heckschürze eines 8P, der kein S-Line hat ?

    Diese Anfrage bekam ich.

    Ich denk das ist so zu interpretieren wenn er das S-Line Ausstattungspaket hat.
    Weil ansonsten würde es ja heissen, mit S-Line Exterieur-Paket. Und dann ist Heckschürze ja anders.

    Ist mein Gedankengang so richtig ? 8-|

    So jetzt bin ich selbst gefährdet ;D

    Seit kurzem sind Nachts die Strassen hier von Rudeln von Mardern unsicher. Heut nacht jaulte so ein Biest auch ewiglich lang und laut.
    Garage war zum Glück verschlossen.

    Gibts Möglichkeiten die von einer Garage wegzuhalten? Ich versuche zwar gezielt jedes mal aufzupassen dass kein Vieh in die Garage hüpft, und werde wenn immer es geht das Tor gleich zu machen. Aber man weiss ja nie.

    Wenn ich das nächste Vieh johlen hör und ich nicht zu müde im bett lieg werd ich dem mal meine Freundin Susi vorstellen und ihn ins jenseits befördern.

    26.05.2008
    150 Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft klatschten Beifall, als der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger und Audi-Chef Rupert Stadler die 250.000ste Oberklasselimousine, ein silberfarbener Audi A8 L 2.8 FSI e, vom Produktionsband fuhren.
    „Der Audi A8 ist das Flagschiff der Audi Modellpalette. Er verkörpert wie kein anderes Modell höchste Qualität, Innovationsführerschaft und Emotionalität “, sagte Rupert Stadler in seiner Rede. Das Spitzenmodell sei eine echte Erfolgsgeschichte und habe wesentlich zum Aufstieg der Marke mit den vier Ringen ins Topsegment beigetragen.

    „Der Audi A8 steht für die technologische Kompetenz und für die Leistungsfähigkeit seiner qualifizierten Mitarbeiter am Standort Neckarsulm. Der A8 ist damit auch eine Erfolgsgeschichte made in Baden-Württemberg“, sagte Ministerpräsident Oettinger. Mit dem Aufstieg in die Oberklasse zähle Audi zu den Großen in diesem Segment und behaupte sich erfolgreich am Markt.

    Seit 20 Jahren produziert das Unternehmen an seinem baden-württem-bergischen Standort Luxuslimousinen, angefangen mit dem Audi V8 über den Audi A8 bis hin zu seinen Top-Versionen Audi S8 und A8L. „Die schlichte Modellbezeichnung „V8“ brachte seinerzeit explizit zum Ausdruck, dass dieses Fahrzeug mit einem 8-Zylinder-Motor ausgestattet war und Audi damit den Einstieg in das automobile Top-Segment ermöglichte“, sagte Produktionsvorstand Frank Dreves in einem Rückblick. Weiter sorgte die Kombination mit einem Allradantrieb für eine herausragende und sichere Fahrdynamik.

    Der Nachfolger Audi A8 erhielt ein völlig neuartiges, attraktives Design und revolutionierte mit seiner innovativen Aluminium-Leichtbau-Karosserie den Automobilbau. Als einziges Modell der Oberklasse ist der Audi A8 mit einer Vollaluminiumkarosserie in Verbindung mit Allradantrieb „quattro“ verfügbar. „Audi bewies mit dem ambitionierten Projekt technologischen Vorsprung und visionären Unternehmergeist“, sagte Stadler.

    Heute ist der A8, inzwischen in zweiter Generation, die sportlichste Limousine in der Luxusklasse und findet weltweit Anklang bei den Kunden. Der A8 verbindet sportlich-elegantes Design mit souveränem Komfort, höchste Fahrdynamik mit herausragender Effizienz. So erzielt der Audi A8 2.8 FSI mit 199 Gramm pro Kilometer den mit Abstand besten CO2-Wert seiner Klasse.

    Vorsprung durch Technik – das gilt auch für Entwicklung und Produktion. Der Audi-Standort Neckarsulm hat sich dabei auf Oberklasse-Limousinen und Hochleistungsfahrzeuge spezialisiert und setzt als Aluminium-Pionier Maßstäbe. In der Produktion des Audi A8 sind mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.

    Quelle: AUDI MediaService

    Was haltet ihr von der Aussage von Striezl Stuck?

    Er sagte im Interview er werde nächstes Jahr in einem Knallerauto fahren.
    Als er vom Kommentator auf einen Scirocco mit mehr PS angesprochen wurde, sagte er, dass es kein Auto vom Volkswagenkonzern sei, aber von der Gruppe.

    Fährt der etwa nen R8 den Audi direkt aufbaut? Oder über ABT oder Joest?