Beiträge von Paramedic_LU

    Zum Getriebe:
    Na Bravo klingt ja sehr hoffnungsvoll. Denke da kommt nicht viel auf dich zu.
    Frag mal audianer3


    Zur Kette:
    Ja spinnt der Typ? 8-|
    Haben die Aussendienstler die nur Getriebe machen? Ein anderer Ketten, wieder einer Fahrwerk? Wie im Baumarkt? Fliesen, Elektro etc....

    Junge Junge

    Mach denen nur gehörig Dampf wasnlos

    Bis jetzt hörte ich nichts anderes von der Quelle. Somepeer war dabei.
    Und die Vorhersagungen trafen eigentlich bisher immer ein. Das mit dem S3 Sportback wurde im September durch die Blumen gesagt. Und es traf auch ein. Wollen wir hoffen dass der Vorstand nichts ändert.

    Den Schalter wird es immer geben würd ich sagen.

    Gerade eben abgeklärt, ob sich was ändert weiss ich noch nicht.

    Derzeit isses so, dass ich gegen 9 Uhr am Samstag eintreffe, und dann direkt in der Box vom Oettinger Team RSR bin

    http://www.rsr-motorsport.de

    Beim Start werd ich wenns klappt auch daneben dabei sein. Cam nehm ich mit. Wer auch am Samstag dort ist, PN an mich, dann können wir Nummern tauschen

    Als neuen Rabatt-Partner möchte ich die Firma iClean - Exclusive Car Care vorstellen.

    Ich denke gerade für unsere Mitglieder aus Österreich interessant.
    Da hier die Versandkosten Deutschland nach Österreich nicht anfallen.
    Im Sortiment ist alles rund um die KFZ-Pflege. Was nicht gelistet ist, kann besorgt werden.

    Homepage unter:
    http://www.iclean.at

    Infos zum Bestellvorgang gibt es hier

    Alle Rabattpartner nochmals im Überblick hier

    Der Bundesgerichtshof (BGH) wird demnächst nicht darüber urteilen, ob ein Autokäufer einen Teil des Kaufpreises zurückverlangen kann, wenn sein Wagen mehr Sprit als angegeben verbraucht.

    Nach BGH-Angaben wurde der für den kommenden Mittwoch (28.5.) geplante Verkündungstermin im sogenannten Mercedes- Roadster-Fall (AZ: VIII ZR 171/07) wegen eines außergerichtlichen Vergleichs aufgehoben.

    Das Karlsruher Gericht hatte Mitte April über die Klage eines Autofahrers verhandelt, der den Preis seines rund 86.500 Euro teuren Mercedes Benz SL Roadster um 5.000 Euro mindern wollte, weil die Luxuskarosse zu viel Sprit braucht. Über Höhe und Art des Vergleichs wurde nichts bekannt. Auch die Anwälte des Autoherstellers wollten sich am Mittwoch auf Nachfrage nicht dazu äußern. Den Herstellerangaben zufolge müsste der Wagen mit 11,5 Liter auf 100 Kilometer auskommen - nach den Feststellungen eines Sachverständigen benötigt er aber um 3,4 Prozent mehr. Zwar hatte der BGH Abweichungen des Spritverbrauchs von den Prospektangaben 1997 auf zehn Prozent festgelegt; erst von dieser Grenze an bestehe ein "erheblicher Mangel". Allerdings haben sich die einschlägigen Vorschriften geändert, so dass der Käufer inzwischen auch bei weniger gravierenden Defiziten Ansprüche geltend machen kann.


    Quelle: AMS Presseservice

    Hier etwas mehr Hintergrund zum Thema.
    Der Auszug ist aus meinem Schreiben an die Audi AG vom 17.9.2004


    Bei vielen AUDI A3 8P gibt es Mängel betreffend Klacker Geräusche aus Richtung Kofferraum bzw. Heck.
    Bei näherer Untersuchung wurde festgestellt, dass die Heckschürze, die mit 2 Schrauben befestigt ist lose ist. Drückt man leicht mit der Hand auf die Schürze gibt sie leicht nach und lässt sich etwas eindrücken. Fasst man sie mit der Hand und bewegt sie auf und abwärts, so stellt man fest daß sie lose ist.
    Beide Schrauben mit der die Schürze befestigt ist sind zwar fest angezogen, aber nicht ganz bis zumEnde. Es fehlen in der Regel 2-3mm. Die Schürze hat somit an ihren Befestigungspunkten Spiel und ist lose beweglich. Meist ist eine Schraube verkantete. Aber auch 2 gerade Schrauben kommen oft vor.
    Ursache könnte der Schrauber haben der auf ein bestimmtes Anzugsmoment eingestellt ist, sofern er benutzt wird. Wird die Schraube verkantet eingedreht, oder stimmen die Passmaße Schraube/Aufnahme nicht, so verkeilt sich gegen Schluß die Schraube, frisst, und lässt den Schrauber beim Erreichen des Anzugmomentes abschalten, obwohl die Schraube nicht bis zum Schluß eingedreht ist. Der Arbeiter geht aber davon aus, dass die Schraube bis zum Ende eingedreht ist.

    Die Folge ist eine lose Schürze die bei unebener Strasse und Bodenwellen hochschlägt und klackert.
    So auch bei mir. Nach anziehen der Torx T-25-Schrauben war die Schürze fest. Ließ sich weder eindrücken, noch hoch und runter bewegen und das Geräusch verschwand.
    Ich kennen einige AUDI-Club-Mitglieder und fragte nach deren Erfahrung. Nach genauem Hinschauen war folgendes klar. Von 23 AUDI A3 8P hatten 19 lose Heckschürzen und leichte Geräusche vom Heck. Nach Anziehen der Schrauben waren diese Geräusche weg. Bei einigen Ambition war dann nur noch das Poltern der Stoßdämpfer zu hören. Das Klackern aber war weg. Auch bei einem Arbeitskolleg von mir war die Schürze los.

    Im Hintergrund sieht man auch schön den Unterdruckschlauch zur Unterdruckdose die die Klappe im Endschalldämpfer steuert und öffnet/schliesst.

    Wer hätte Intresse an einem FST unter realen Bedingungen wie im Strassenverkehr auf der Strecke in Boxberg?

    Das heisst, fast alle Übungen wie in Hockenheim, nur halt das Bremsen, Ausweichen, Schleudern etc bei Landstrassen und Autobahngeschwindigkeiten. 80-90km/h und 100-130km/h

    Ich erkundige mich zeiutgleich nach Preisen und Infomaterial


    EDIT
    [hr]

    Aktuelle Teilnehmerliste

    1.) PARA
    2.) Miles
    3.)
    4.) max20100
    5.) ADM-DSG
    6.) Kermit

    20.05.2008
    15 Jahre Wachstum und kontinuierlicher Erfolg: Die Audi Hungaria, 100-prozentige Tochtergesellschaft der AUDI AG, feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum in Gyõr.
    Im Frühjahr 1993 unterzeichnete die AUDI AG den Kaufvertrag über den Erwerb einer Produktionshalle des Lkw-Herstellers Rába in Gyõr und gab die Gründung der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. bekannt. Der Kauf der 100.000 Quadratmeter großen Halle war der erste Meilenstein in der Geschichte der Audi Hungaria. Mittlerweile umfasst das Werksgelände 1,6 Millionen Quadratmeter. 5.800 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Nahezu zwei Millionen Motoren und mehr als 55.000 Automobile werden pro Jahr gebaut. Insgesamt wurden bisher mehr als € 3,3 Mrd. investiert.

    Im Vergleich zu den Anfängen mit einer Tagesproduktion von 2.000 Motoren und 800 Mitarbeitern fertigen heute 5.800 Mitarbeiter täglich bis zu 7.000 Motoren und 300 Automobile bei Audi Hungaria.

    „Audi Hungaria spielt eine herausragende Rolle innerhalb der AUDI AG und des VW Konzerns. Gleichzeitig ist Audi Hungaria als einer der größten Arbeitgeber ein Aushängeschild der ungarischen Wirtschaft. Die rasante Entwicklung, die die Audi Hungaria in den vergangenen 15 Jahren durchlaufen hat, ist dem unternehmerischen Engagement und der hohen Motivation und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zu verdanken“, sagt Frank Dreves, Vorsitzender der Aufsichtskommission der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. und Vorstand Produktion der AUDI AG.

    Bei Audi Hungaria wurden im Jahr der Unternehmensgründung 1993 die ersten Vierzylinder-Fünfventil-Otto-Motoren produziert. Das Gyõrer Motorenwerk startete 1994 die Serienfertigung mit einer Tageskapazität von 500 Einheiten. Die Motorenpalette wurde in den vergangenen 15 Jahren deutlich erweitert. Heute ist Audi Hungaria der zentrale Motorenlieferant des Audi Konzerns und das zweitgrößte Motorenwerk der Welt. Auf einem Werksgelände mit einer Fläche von mehr als 1,6 Mio. Quadratmetern werden täglich bis zu 7.000 Vier-, Sechs-, Acht-, und Zehnzylinder Diesel- und Otto-Motoren produziert.

    Neben der Marke Audi produziert das Gyõrer Werk Motoren auch für die Marken des Volkswagen Konzerns. Bis heute wurden bei der Audi Hungaria mehr als 15,4 Millionen Aggregate gefertigt. Der 15-millionste Motor wurde in einen Audi TT eingebaut, den das Unternehmen der ungarischen Verkehrspolizei als Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellt.

    Das Geschäftsfeld der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. wurde im Jahr 1998 um die Automobilfertigung erweitert. Das Unternehmen montiert seither das Audi TT Coupé und den TT Roadster sowie seit November 2007 das Audi A3 Cabriolet. Dieses Jahr feiert die Fahrzeugfertigung in Gyõr ihr zehnjähriges Jubiläum. In den vergangen zehn Jahren haben rund 400.000 Automobile die Montagehalle verlassen.

    Das Aufgabenspektrum des Unternehmens wurde im Jahre 2001 durch die Motorenentwicklung erweitert. Im Entwicklungszentrum sind derzeit rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

    2004 wurde ein weiteres Projekt realisiert: die Errichtung des Gyõrer Werkzeugbaus. Dort werden auch zahlreiche Karosserieteile für Audi R8, RS 4 und RS 6 hergestellt.

    „Audi Hungaria arbeitet heute in Ungarn als ´Vollfunktions-Unternehmen`. Unser Ziel ist es, unsere Wettbewerbsfähigkeit im Volkswagen Konzern weiter zu steigern, um uns für zukünftige Projekte erfolgreich im Verbund bewerben zu können. Unser bisheriger Erfolg sowie unsere motivierte und qualifizierte Belegschaft sind dafür der beste Garant“, sagt Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft.

    Audi hat bis heute mehr als € 3,3 Milliarden am Standort Gyõr investiert. Somit ist das Unternehmen einer der größten ausländischen Investoren in Ungarn. Die Ausfuhren der Audi Hungaria belaufen sich auf neun Prozent des gesamten ungarischen Exportes. Damit ist das Unternehmen der zweitgrößte Exporteur des Landes.

    Quelle: Audi Presseservice