Beiträge von Paramedic_LU
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Kfz-Steuerreform: Leute fahren Stinker nicht aus Lust
Stuttgart (ACE) 19. Mai 2008 - Zur Diskussion über höhere Steuern für ältere Autos erklärte der Sprecher des ACE Auto Club Europa, Rainer Hillgärtner, am Montag in Stuttgart:
"Vor einer Entscheidung zur Einführung einer C02-orientierten Kfz-Steuer muss die Bundesregierung eine Folgeabschätzung zur Sozialverträglichkeit vornehmen.
Gesellschaftlich konsensfähig ist das Konzept nur dann, wenn in der Steuerformel zur Einstufung von Autos ein gemeinsamer tragfähiger Nenner für die Erfordernisse von Umwelt und Soziales gefunden wird. Insofern erscheint es auch fraglich, den Fahrzeugaltbestand in die steuerliche Neubewertung nach C02-Ausstoß so einzubeziehen, dass es zu teils massiven Steueranhebungen und damit zu einer faktischen Bestrafung sozial benachteiligter Autobesitzer käme. Einen "Stinker" fahren die Leute heute nicht aus Lust, sondern aus Frust. Sie können sich nämlich keinen Neuwagen leisten. Wer diesen Bürgern per Steuererhöhung das alte Auto wegnimmt, vernichtet zugleich deren Chance auf gesellschaftliche Teilhabe. Das kann eine Politik nicht wollen, die sich gleichermaßen dem Sozialen und der Umwelt ver pflichtet sieht".Quelle: ACE Pressedienst
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Oweh, da war wohl volles Programm.

Das mit den Verkleidungen kenn ich auch. Meistens machen die sie wieder mit den alten Clipsen und Metallfedern rein die dann natürlich keinen festen Halt mehr bieten. Steht in jeder Rep-Anleitung von Audi, dass da neue reinmüssen. Dranhalten tut sich kaum ein Händler.

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Ich würde das hier von ChipsY vorschlagen.
Das Feeling des Bildes ist mit den Farben recht kalt.
Darum meiner Meinung nach ein perfektes Herbstbild.Ich hoffe er hat das noch in Super Auflösung
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Wo stand das?

Hier fand ich nichts. Oder hab ichs überlesen??
https://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&postID=4583 -
Ich weiss gar nimmer ob mirs Ohr vom Turbo oder vom Pfeiffen eines gewissen Admin wehtat

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Wer billiger fährt, wer draufzahlen muss
Viele Autofahrer müssen bald mehr Kfz-Steuer zahlen: Das Finanzministerium plant laut "Bild"-Zeitung einen Aufschlag für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß. 36 Millionen ältere Pkw soll es treffen
Berlin - Schon in der kommenden Woche will die Große Koalition laut "Bild" einen Gesetzentwurf zur Änderung der Kfz-Besteuerung beraten. Das Eckpunktepapier, das der Vorlage zugrunde liegt, hat es dem Bericht zufolge in sich. Demnach sollen Eigentümer von Pkw mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 2009 künftig eine zusätzliche Steuer von 1,25 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum entrichten.
Dieser Aufschlag soll für die Schadstoffklasse Euro 2 und 3 ab 2009 fällig werden - betroffen sind ungefähr 16,4 Millionen ältere Fahrzeuge.
Weitere 20 Millionen Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 4 sollen ab 2011 entsprechend höhergestuft werden.
Nur für die Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1 ändert sich nichts - für sie muss schon jetzt eine sogenannte Stinker-Steuer entrichtet werden. Wird das Papier umgesetzt, wären für einen Benziner mit mittlerem Hubraum im Schnitt 21 Euro pro Jahr mehr an Steuern zu zahlen, für einen Diesel rund 26 Euro.
Fahrzeuge, die ab Januar 2009 erstmals zugelassen werden, sollen dann dem Papier zufolge nicht mehr nach Hubraum, sondern in unterschiedlicher Höhe nach dem Kohlendioxid-Ausstoß besteuert werden:
Wagen, die weniger als 95 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen, bleiben bis 2013 steuerfrei. In diese Kategorie fallen laut "Bild" derzeit allerdings nur recht wenige Autos - wie etwa der Smart CDi.
Bei einem CO2-Ausstoß von 95 bis 110 Gramm pro Kilometer werden ab 2013 pro Gramm CO2 1,80 Euro Schadstoffsteuer fällig.
Bei 110 bis 160 Gramm pro Kilometer gilt der gleiche Preis - allerdings schon ab dem Jahr 2009.
Besitzer von Fahrzeugen, die noch mehr als 160 Gramm pro Kilometer in die Luft pusten, müssen ab 2009 sogar 2,60 Euro pro Gramm CO2 bezahlt werden. Das betrifft vor allem Limousinen mit viel PS und SUVs.Quelle: SPIEGEL
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Also die Aussage die ich hab von September 2007 IAA, und die Quelle traf bisher noch immer den Punkt, wird es in der jetzigen A3 Version kein S3 mit DSG ( S-Tronic) geben.
Was im neuen A3 ab 2010 kommt, da muss man abwarten.Sagen wirs mal durch die Blumen

Audi weiss dass Bedarf da ist an hoch PS-igen Autos in Verbindung mit DSG und Allrad. Deshalb werden sie auch was in die Richtung tun müssen.
Zum Spritverbrauch würd ich sagen, wenn man einen der neueren 3.2 hat, oder einen älteren mit neuerem Motronic-Softwarestand, werden beide ziemlich gleich liegen.
Ich kann meinen auch um 8 Liter bewegen wenn ich von Muc nach LU fahr bei konstant 130. Das macht natürlich kein Spass. Aber es zeigt auf dass der Verbrauch bei jedem im Fuß liegt.
Obenraus wird der S3 auch nicht sparsamer sein.
Turbo läuft, Turbo säuft.
Ich lag bis zur Kettenreparatur um die 11,4l im Mittel. Danach wurd er sparsamer. Ich beginne gerade mit einer Auflistung des neueren Verbrauchs. Da lass ich mir aber bis Herbst Zeit mit dem Ergebnis. -
Intressanter Bericht in der Auto-Bild
http://www.autobild.de/artikel/vw-gol…-ps_700101.html
Im Vorfeld der Speeddays Alkersleben 2008 zeigen zwei Erfurter Brüder, was ihr 650 PS starker Golf II 3.2 V6 Biturbo draufhat. Eine Demonstration der Stärke, die es in sich hat.
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Und vom Hartz 4 isse dann auch weg
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Hmmm, mach ne Schürze aus Stoff um die M6 Schnauze, am Heck auch, kleb R8 Audiringe auf die Motorhaube, und dann fährst als Audi-Erlkönig mit

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Fahr doch mit Brooklyn
der freut sich auf ne Ausfahrt -
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Alle Angaben ohne Gewähr. Vor Bestellung beim Händler prüfen lassen
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17.05.2008
Der Straßenverkehr wird immer dichter, ebenso die Zahl der Informationen, die es zu verarbeiten gilt – die Anforderungen an den Autofahrer steigen. Audi hat eine Technologie entwickelt, die mehr Entspannung und Sicherheit vermittelt: Der Bremsassistent Audi braking guard verringert das Risiko von Auffahrunfällen.
Er gehört zu einer Generation von intelligenten Assistenzsystemen, die das Umfeld des Autos beobachten und dadurch zusätzlichen Schutz bieten. Der Audi braking guard ist in den Baureihen A4, A4 Avant, A6, A8, Audi Q7 und im neuen Q5 zu bekommen.Der Audi braking guard ist Bestandteil des Systems ACC, der radargestützten Geschwindigkeitsregelanlage adaptive cruise control. Sie regelt das Tempo und den Abstand zum Vordermann in einem Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 200 km/h und kann das Auto dabei innerhalb gewisser Grenzen selbsttätig verzögern.
Der Rechner ist in das Datenbus-Netzwerk des Fahrzeugs integriert und kann innerhalb von Tausendstelsekunden über die Steuergeräte für Motor, Automatikgetriebe und Bremsen das Fahrzeug beeinflussen. Hinter dem Layout der Software und ihrer Ausführung im Detail steckt das ganze geballte Know-how, das Audi auf diesem Gebiet besitzt.
Die ACC lässt dem Fahrer die Wahl zwischen verschiedenen Fahrprogrammen. In ihnen sind der Zeitabstand zum Vordermann in vier Schritten, zwischen 1,0 und 2,3 Sekunden, und die Dynamik der Regelung in drei Stufen, von komfortabel bis sportlich, festgelegt. Durch Gasgeben oder Bremsen passt die ACC das Tempo und die Distanz an, wobei der Komfort Priorität genießt. Die maximale Verzögerung ist auf 3 m/s2 ab 50 km/h begrenzt. Das ist knapp ein Drittel des Möglichen, wirkt also subjektiv wie ein Tritt aufs Bremspedal mit mittlerer Kraft.
Wenn der Vordermann jedoch jäh bremst, kann eine Situation entstehen, in der diese automatische Bremsung nicht mehr ausreicht. Zudem kann es geschehen, dass der Fahrer die neue Lage nicht schnell genug erkennt. Denn Ablenkung, Müdigkeit und Unkonzentriertheit sind die Ursache bei 70 Prozent aller Kollisionen, wie Analysen der Audi-Unfallforschung ergeben haben. In diesem Fall tritt eine Teilfunktion der ACC in Kraft: Der Audi braking guard warnt den Fahrer in zwei Stufen.
Die erste Stufe besteht aus einem Gong und einem roten Symbol, das im Kombiinstrument aufleuchtet. Das Stabilisierungssystem ESP sorgt dafür, dass die Bremsanlage mit Hydraulikflüssigkeit vorgefüllt wird. Wenn der Fahrer jetzt noch immer passiv bleibt, folgt die zweite Stufe, die so genannte Akutwarnung. Sie wird gezündet, wenn der Warnalgorithmus zu dem Ergebnis kommt, dass sich die Situation nur noch mit einer unmittelbaren Fahrerreaktion – meist einer Vollbremsung – entschärfen lässt.
Bei der Entwicklung des Systems war die Form dieser Akutwarnung ein zentrales Thema. In ausgedehnten Testreihen mit Probanden der Bundeswehruniversität München testeten die Ingenieure verschiedene Möglichkeiten durch. Der eindeutige Sieger war der Warnruck, der über einen schnellen Druckaufbau im Bremssystem erzeugt wird und lediglich 0,5 Sekunden dauert. Er verlangsamt das Auto nur um maximal 5 km/h, damit nicht etwa ein nachfolgender Fahrer auffährt.
In den Testreihen führte der Warnruck in den allermeisten Fällen dazu, dass die abgelenkten Fahrer den Blick wieder auf die Straße richteten und schnell auf die Bremse traten. Der Audi braking guard wandelt diesen Tritt durch den hydraulischen Bremsassistenten in eine Vollbremsung um, die ohne Verzögerung einsetzt. Die Vorfüllung, die das ESP veranlasst hat, spart 100 bis 200 Millisekunden Zeit – bei 130 km/h können das über sieben Meter Weg sein.
Der Audi braking guard steht auch auf Posten, wenn das ACC deaktiviert ist. Umgekehrt lassen sich die Vorwarnung und die ganze Funktion separat abschalten – getreu der Audi-Philosophie, dem Fahrer so viel Kontrolle zu überlassen, wie er wünscht. Denn bei Audi steht nie die Technik als Selbstzweck im Mittelpunkt, sondern immer der Mensch.
Weitere wichtige Assistenzsysteme von Audi sind der Audi side assist, der Audi lane assist und das Audi parking system advanced. Beim Audi side assist überwachen Radarstrahlen den Bereich hinter und neben dem Auto. Leuchten in den Außenspiegeln warnen vor einem Spurwechsel, wenn sich ein anderes Fahrzeug im toten Winkel befindet oder schnell annähert. Der Audi lane assist erkennt die Begrenzungslinien der Fahrbahn durch eine kleine Kamera an der Frontscheibe, Vibrationen im Lenkrad weisen den Fahrer darauf hin, wenn er einer von ihnen zu nahe kommt. Das Audi parking system advanced ist eine Luxus-Einparkhilfe – hier erscheint das Bild einer Rückfahrkamera auf dem Bordmonitor, mit hilfreichen Orientierungs-Linien unterlegt.
Audi Technology ABC
Die Radaranlage von Audi ist pures High-Tech. Der Radarsensor sitzt im Bug des Autos rechts neben dem Singleframe und bündelt in seinem Gehäuse vier Sende- und Empfangseinheiten unter einer Kunststofflinse. Sie schicken im Takt von 100 Millisekunden Wellen auf Frequenz von 76,5 Gigahertz aus. Die Messung bestreicht ein Feld von 180 Meter Länge und acht Grad Öffnungswinkel.
Der Rechner analysiert die Differenzen zwischen den aufeinander folgenden Messungen. Anhand des Dopplereffekts und der Signallaufzeit erkennt er, wie groß der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist und ob und wie er sich ändert. Durch den Vergleich der Signale in den vier Einzelantennen erfasst er auch den Winkel des Vordermanns zur eigenen Fahrtrichtung. Diese wiederum ermittelt er aus Radar-Infos über Fahrbahnbegrenzungen wie Leitplanken und aus verschiedenen Signalen, die das Stabilisierungsprogramm ESP zuliefert.
Quelle: Audi Presseservic
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Das schreibt der AUDI-Presseservice
17.05.2008
Audi, der Erfinder des TDI, setzt die Trends im Motorenbau. Bei der 27. Wörtherseetour Ende Mai in Kärnten präsentiert die Marke mit den vier Ringen das Potenzial der Technologie am Beispiel einer spektakulären Studie.
Der Zweiliter-TDI im Audi A3 TDI clubsport quattro leistet 165 kW (224 PS) und stemmt 450 Nm Drehmoment – die Durchzugskraft eines Sportwagens. Das Showcar sprintet in nur 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 240 km/h Spitze.Der Audi A3 TDI clubsport quattro teilt seine Power selbstbewusst mit – akustisch durch einen klangvollen Auspuff und optisch durch eine Reihe spezieller Teile an der Karosserie und im Interieur. Exterieur-Komponenten wie ein großer Heckflügel im DTM-Look und geschraubte Radhausverbreiterungen vermitteln einen dynamischen Auftritt, im Interieur sind Rennschalensitze und eine offene Schaltkulisse aus Aluminium die Highlights.
Das Showcar ist ein Hightech-Sportwagen. Das Sechsgang-Getriebe und der Allradantrieb quattro leiten die Kräfte auf Räder im 20-Zoll-Format. An der Vorderachse übernehmen Sechskolben-Bremssättel und Keramik-Scheiben die Verzögerung. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select erlaubt dem Fahrer, die Kennlinie der Gasannahme, den Auspuffklang, die Servo-Unterstützung der Lenkung, die Eingriffsschwellen des Stabilisierungssystems ESP und die Arbeitsweise der Stoßdämpfer frei zu variieren. Bei den Dämpfern kommt die Technologie Audi magnetic ride zum Einsatz, die blitzschnelle Reaktionen auf die jeweilige Fahrsituation möglich macht.
Audi – der Trendsetter im Motorenbau
Audi ist der Trendsetter im Motorenbau. Seit Ihrem Debüt im Jahr 1989 haben sich die TDI-Motoren längst mit ihrem starken, kultivierten und effizienten Charakter etabliert. Der Siegeszug, den der Diesel-Rennwagen Audi R10 TDI seit zwei Jahren beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und in der American Le-Mans-Serie feiert, dokumentiert das Potenzial der Technologie.
Technisch eng mit dem Renn-Diesel verwandt ist der Motor in der Studie R8 TDI Le Mans – der Hochleistungssportwagen hat einen Sechsliter-V12 an Bord, der mit 368 kW (500 PS) Leistung und 1.000 Nm Drehmoment für weit mehr als 300 km/h Höchstgeschwindigkeit gut ist. Auch der R8 TDI ist bei der Wörtherseetour, dem großen Treffen der PS-begeisterten Audi- und VW-Enthusiasten, zu sehen. Bereits jetzt hat Audi die überlegene Kraft der TDI-Motoren in seine Straßensportwagen transferiert: Der TT und der TT Roadster nutzen einen starken Zweiliter mit 125 kW (170 PS) und 350 Nm Drehmoment, kombiniert mit dem Allradantrieb quattro. Audi baut seinen Vorsprung weiter aus.
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M Düchting und sein Team bauten über Monate hinweg einen Serien Audi R8 in einen Renn-R8 um.
Sie nehmen damit am 24Std Rennen am Nürburgring teil. Aus dem Inneren überträgt eine Onboard-Cam das Cockpit ins DSF.Echt toller Wagen
Den Aufbau könnt Ihr im R8 Forum nachlesen
http://www.m-duechting.de/images/duechti…kt-24h-R8-4.pdf
http://www.r8-quattro.de/include.php?pa…=326&entries=15 (Der 4.te Beitrag von oben sind die Bilder)
http://www.r8-quattro.de/include.php?pa…hp&threadid=326

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Ich wart mal noch bis Ende des Monats. Mal schauen wie sich der Markt um die 3 Rekorder herum entwickelt.
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Hmmm, bei surviman wurde das Kombi-Instrument getauscht. Ich mein auch wegen solchen Drehzahl-Kapriolen. Schreib ihm doch mal eine PN deswegen.
Auf die Drehzahl wenn ich rückwärts wo einparke, hab ich noch nicht geachtet. Werde ich aber mal tun. Wärst Du vorwärts eingeparkt, also mit Schnauze an die Hauswand, hätt ich gedacht, die veränderten Frischluftbedingungen ( Temperatur, in Garage weniger frische Luftmasse, beengte Verhältnisse etc.) können die Drehzahl verändern. Oder halt beim rückwärts an Hauswand fahren, veränderte Abgasgegendrücke wenn der Abgasstrom an Hauswand strömt. Sind nur Überlegungen. Keine Ahnung ob das auch wirklich zutreffen kann.
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Was ich nicht versteh ist die Tatsache dass 3 Stück NWV aufgelistet sind.
Ich recherchierte mal nach.022 109 088 J ist der Nockenwellenversteller Auslass-Seite
für FGN >> 8P 6A085 000
für FGN >> 8P 6B006 900022 109 087 H ist der Nockenwellenversteller Einlass-Seite
für FGN 8P 6A085 001 >> 8P 7-095 000
für FGN 8P 6B006 901>> 8P 7-095 000022 109 087 J ist der Nockenwellenversteller Einlass-Seite für PHAETON / Sharan/ Transporter !!!!
für FGN F 3D-7-000 001 >>>Getauscht wurden die Versteller wohl. Frage ist nur. Warum wurden 3 bestellt, und welche 2 wurden eingebaut??? Und warum wurden 3 Stück berechnet???
Ich wird nicht schlau daraus
Edit:
Sorry, den 4.ten übersah ich glatt.022 109 088L ist der Nockenwellenversteller Auslasseite für PHAETON / Sharan/ Transporter !!!!
für FGN >>> 1K-6-250 000Die wussten wohl nicht welche Teile bestellen und bestellten alle in Frage kommenden.
Aber was wurde nun verbaut, und warum wurden alle berechnet?
Hast Du derzeit Probleme mit dem Motor?
Falls ja könnte sowas davon herrühren dass Du Phaeton-Teile verbaut hast?

Fragen, Fragen, Fragen
