Beiträge von Paramedic_LU

    Die Fahrer von Audi A4 und Audi A6 bewegen die zuverlässigsten Autos in ihrer Klasse. So lautet das Fazit der ADAC-Pannenstatistik 2007, die der Automobilclub jetzt veröffentlicht hat.
    Damit wiederholten diese beiden Modelle ihren Vorjahreserfolg. Mit dem Audi A3 und dem Audi A2, die jeweils den dritten Rang belegten, komplettierte der Ingolstädter Automobilhersteller sein hervorragendes Abschneiden bei der neuesten Pannenstatistik.

    Der Audi A6 verbuchte im hochkarätig besetzten Feld der oberen „Mittelklasse /Oberklasse“ die wenigsten Probleme. Damit distanzierte die Baureihe A6 zum sechsten Mal in Folge alle Mitbewerber um den Zuverlässigkeits-Oscar.

    In der Mittelklasse setzte sich der Audi A4 nach 2004 und 2006 ein weiteres Mal an die Spitze. Mit jeweils dritten Plätzen in der „unteren Mittelklasse“ mit dem Audi A3 sowie mit dem Audi A2 in der „kleinen Klasse“ festigte Audi seine Position als eine der zuverlässigsten Automobilmarken überhaupt.

    Bei der Studie analysierten die Gelben Engel zum 30. Mal mehr als 2,5 Millionen Pannen des vergangenen Jahres. In der 30-jährigen Geschichte der ADAC-Pannenstatistik fuhren Audi-Modelle bereits 20 Mal aufs Siegerpodest. Damit kommt Audi bei den „pannensichersten“ Marken auf Platz drei

    16.4.2008
    Quelle: Audi-Pressedienst

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    Beide Autos machen vom Angebot her eine gute Figur. Leider sind sie schon etwas weg. Eventuell findet sich jemand aus dem Raum Nürnberg, der da mal vorbei kann. Ich schaute neulich auch einen an für ein Forums-Mitglied.

    Wie auch immer die Wahl ausfallen sollte, prüfe ihn sorgfältig. Insbesondere hinsichtlich Kettenlängung. Den beide fallen in den Zeitraum der anfälligen BDB-Motoren. Am besten ist immer eine Videoaufnahme und die manuelle Prüfung durch den Ausbau der Hallgeber.

    Noch wichtiger!!!!
    Die Garantie. Welche Garantie läuft aktuell auf den Wagen? Zahlt sie im Schadensfall die Kettenreparatur? Läßt sie sich verlängern? Und zahlt sie dann auch noch die Kettenreparatur?

    Ich will keine Ängste schüren, nur verhindern dass jemand im Schadenfall unnötig Geld zahlen muß. Daher diese Punkte bitte prüfen.

    Eventuell hätt ich noch einen aus dem AZ Hofheim. Da müßt ich aber fragen ob er noch verfügbar ist. Das wäre näher bei Dir. Ansprechpartner kann ich Dir senden

    Lange hat es gedauert. Endlich ist es soweit.

    Schon seit längerem gibt es Anfragen bezüglich des R8-Le Mans Club und seine Aktivitäten.

    - Wer ist der R8 Club?
    - Was bringt mir eine Mitgliedschaft?
    - Welche Unternehmungen bestreitet der Club?
    - Wie schaut das Clubleben aus?
    - Wen unterstützt der Club?
    - Wie kann ich Mitglied werden?

    etc. , etc. , etc.....

    Pünktlich zur AMI Leipzig wurden die Flyer fertig mit allen wichtigen Fragen und Antworten zum Club.

    Hier bieten wir die Broschüre für alle Interessierten als PDF zum Herunterladen an.

    Download

    Wer weitere Fragen hat, der wende sich bitte an die Vorstandschaft. Auch hinsichtlich Mitgliedschaft.

    Christopher Glöckler
    Rubensstrasse.26
    60596 Frankfurt a.M.
    Christopher.Gloeckler@R8-quattro.de

    Weitere Infos auf der Club-Seite http://www.r8-quattro.de

    Stuttgart (ACE) 16. April 2008 - Der ACE Auto Club Europa hält das von Bund und Ländern geplante Lkw-Überholverbot bei Eis- und Schneeglätte für einen verkehrsrechtlichen Popanz.

    "Wir brauchen keine neuen Vorschriften, wo es schon welche gibt", sagte der Sprecher des Clubs , Rainer Hillgärtner, am Mittwoch in Stuttgart. Er reagierte damit auf einen entsprechenden Vorstoß der deutschen Länderverkehrsminister, die sich zu einer Konferenz (16. / 17. 04. 08) in Brüssel zusammengefunden haben. Im Kern bestehe überhaupt kein Regelungsdefizit, sondern ein Vollzugdefizit , betonte Hillgärtner. Das fragliche Überholverbot ergebe sich zwingend aus den bereits heute gültigen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO). Nach den einschlägigen Regeln (§1), dürfe schon heute grundsätzlich kein anderer Verkehrsteilnehmer etwa gefährdet, behindert oder belästigt werden. Dies sei zweifellos dann der Fall, wenn Lkw bei Fahrbahnglätte zu Überholmanövern ansetzten. Darüber hinaus werde bereits in der jetzigen StVO das Überholen (§5) ausdrücklich für unzulässig erklärt, wenn die Verkehrslage unklar sei, Sichtbehinderung herrsche oder Schneefall und Regen den Verke
    hr beeinträchtige. "Worauf es hier ankommt ist, dass die Missachtung solcher Vorschriften im Rahmen der Verkehrsüberwachung tatsächlich geahndet wird". Statt der StVO "in unbändigem Regulierungswahn" einen weiteren Satz hinzuzufügen sei es folglich besser, wenn die Verkehrspolizei in die Lage versetzt werde praktisch zu handeln, forderte der ACE.


    Tempolimit für Kleintransporter statt "Verkehrsregeln Light"
    Der Club warf den Verkehrsministern der Länder vor, sie fielen mit ihren auf die StVO zielenden Novellierungsabsichten weit hinter die eigenen ursprünglichen Pläne zurück. Der Club erinnerte daran, dass die Länderverkehrsministerkonferenz noch vor einem Jahr die Forderung nach einem generellen Lkw-Überholverbot auf zweistreifigen Autobahnabschnitten auf ihrer Tagesordnung gehabt habe.

    Nach Überzeugung des ACE wäre eine solche Maßnahme nach wie vor ein wirksamer Beitrag zur Unfallverhütung. Schließlich passiere jeder vierte Lkw-Unfall beim Überholen. Bei jedem dritten Lkw-Unfall seien Schwerverletzte und Getötete zu beklagen. Dies beschreibe den enormen Handlungsbedarf, betonte der Club. Die Verkehrsminister hingegen versuchten sich dem offenbar zu entziehen, indem sie Lkw-Verkehrsregeln in Light-Version einführen wollten. In begründeteten Fällen seien aber strenge Auflagen gefragt wie etwa die Verpflichtung zum serienmäßigen Einbau einer automatischen Abstands- und Fahrspurregulierung durch Fahrerassistenzsysteme sowie die Integration automatischer Notfallbremssystemen in Lkw . Damit ließen sich folgenschwere Auffahrunfälle vermeiden. Darüber hinaus fordert der ACE für Kleinlaster eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde (km/h) auf Autobahnen. Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden, an denen solche Fahrzeuge (2,8 - 3, 5 Tonnen Gewicht)
    beteiligt gewesen seien, habe sich seit 1996 mehr als verdreifacht, zitierte der ACE aus einem Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt).

    Quelle: ACE Pressedienst

    Ehrlich gesagt kann ich mir jetzt nicht vorstellen wo da was weg kann 8-|
    Hatte das gestern ausführlich versucht einzupassen. Der Nebler stört in der Breite. Die Höhe wäre egal.
    Da könnte man die Gitter vom S-Line Ex Paket nehmen, was nur eine Lamelle hat. Es müßten ca 5 cm vom Stoßfänger raus, jeweils in Richtung Kennzeichen

    Tadaaaaaaaa :D ,,,un da isser schon :)

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    Freut mich dass Du zu uns gefunden hast.
    Aus welcher Ecke der Weinstrasse kommst Du denn?
    Die ist ja recht lang. Letztes Jahr fuhren wir die fast komplett ab im Rahmen unserer Pfalz-Tour
    Ich wohne übrigens auch dicht an der Weinstrasse pepsi
    Böhl-Iggelheim heisst das Kaff.
    Darf ich fragen wie Du zu uns gefunden hast? Google, etc. oder hattest eine Visitenkarte am Auto. :D

    Dann mal weiterhin viel Spaß hier und allzeits knitterfreie Fahrt.
    Vielleicht trifft man sich ja mal bei einem der vielen Treffen oder Ausfahrten.

    Gruß
    PARA