Eine Frage an die LEIPZIGER hier im Forum.
Ich fahre ja Freitag auf die AMI.
Hat Leipzig Umweltzonen? Weil dann müßt ich meine Plakette mitnehmen ![]()
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04.04.2008
Die AUDI AG hat heute auf der AMI Leipzig den Startschuss zu einer groß angelegten Probefahrtaktion in ganz Deutschland gegeben. Rund 7.000 Kunden werden in den nächsten Wochen die neuen Audi Modelle A4 Avant und A3 Cabriolet in sechs deutschen Städten erleben. Damit beginnt in Leipzig die größte Probefahrtaktion, die Audi je durchgeführt hat – neben der Vielzahl an Premieren ein weiteres Highlight des Premiumherstellers auf der Leipziger Messe.
Jörg Felske, Leiter Vertrieb Deutschland, lud heute Vormittag die ersten Gäste zur Testfahrt ein. 30 Fahrzeuge der neuen Audi Modelle A3 Cabriolet und A4 Avant stehen für die Besucher der AMI Leipzig in den nächsten drei Tagen zur Verfügung. Dabei können die Probefahrt-Teilnehmer die gesamte Palette an Motorisierungen und Ausstattungen testen – vom A3 Cabriolet 1.8 TFSI bis hin zum A4 Avant 3.0 TDI.
Drei Stunden dauert die Probefahrtaktion, bei der neben einer Testfahrt auf freier Strecke auch eine exklusive Driving Experience mit persönlichem Trainer auf dem Programm steht. Dabei können die Gäste innovative Audi Technik-Features in Aktion erleben – zum Beispiel das Dynamikfahrwerk und Fahrer-Assistenzsysteme.
Nach dem Auftakt in Leipzig wird die AUDI AG die Probefahrtaktion für jeweils drei Tage in fünf weiteren deutschen Städten durchführen. Bis zum 5. Mai 2008 wird die Testflotte in Hamburg, Köln, Frankfurt, München und Berlin ebenfalls Station einlegen.
Auf der AMI Leipzig werden das Audi A3 Cabriolet und der A4 Avant zum ersten Mal in Deutschland präsentiert. Weitere Highlights der Messe sind die Deutschlandpremieren des Audi Q7 V12 TDI, des Audi TTS und des Audi TT TDI. Außerdem wird das Showcar Audi A1 project quattro zu sehen sein. Eine echte Weltpremiere erleben die Zuschauer bei der Präsentation des Audi TT 1.8 TFSI.
Quelle: AUDI Pressedienst
08.04.2008
Audi gewann in diesem Jahr erneut gleich mehrmals den Preis für das beliebteste Flottenfahrzeug. Die Modelle Audi A3, A4, A6 und A8 belegten beim Flotten-Award 2008 des Fachmagazins „AUTOFLOTTE“ jeweils den ersten Platz in ihrer Klasse.
Jörg Felske, Leiter Vertrieb Deutschland der AUDI AG, und Armin Villinger, Leiter Verkauf an Groß- und Direktkunden, nahmen die Auszeichnungen während der AMI Leipzig entgegen. „Dieses hervorragende Ergebnis belegt, dass wir mit unseren Modellen auch in diesem Jahr die Mehrheit der Flottenkunden begeistert und überzeugt haben. Mit dem jeweils ersten Platz in den wichtigsten Kategorien beweist Audi einmal mehr, dass wir mit unserem Modell- und Dienstleistungsangebot die Ansprüche unserer Kunden erfüllen“.
Rund 5.000 Leser des Magazins „AUTOFLOTTE“, vor allem Entscheider aus dem Fuhrparkmanagement, stimmten für die Vergabe des renommierten Awards über die beliebtesten Flottenmodelle ab. In der Kategorie „Untere Mittelklasse“ fuhr der Audi A3 bereits zum fünften Mal in Folge den Sieg ein.
Sogar der Vorgänger des neuen Audi A4 schlug in seinem letzten Modelljahr noch einmal alle Mitbewerber und erreichte in der Kategorie „Mittelklasse“ den ersten Platz. Auch in der „Luxusklasse“ überzeugte Audi mit seinem Audi A8 und wurde im fünften Jahr in Folge in seiner Kategorie zum beliebtesten Modell gewählt. Der Audi A6 stand diesem Erfolg nicht nach: Das meistverkaufte Auto der oberen Mittelklasse im Premium-Flottenmarkt wurde zum dritten Mal als beliebtestes Modell mit dem Flotten-Award ausgezeichnet.
Quelle: AUDI Pressedienst
05.04.2008
Der Audi A4 ist Deutschlands beliebtestes Auto. Bereits zum neunten Mal forderten über 100 regionale Wochenzeitungen in den neuen Bundesländern ihre Leser zur Wahl „Unser Auto“ auf. Die 56 automobilen Neuerscheinungen des vergangenen Jahres stellten sich der Abstimmung. Bei über 100.000 Rückmeldungen hatte der Audi A4 am Ende die Nase vorn.
Der Audi A4 wurde bereits mit zahlreichen wichtigen Auszeichnungen bedacht - unter anderem mit dem „Goldenen Lenkrad“ der BILD am Sonntag und der AUTO BILD-Trophäe „Auto 1“ als beste Auto-Neuheit in ganz Europa. Nun setzt er die Audi-Erfolgsgeschichte bei „Unser Auto“ fort. Bereits zum vierten Mal gewann die Marke mit den vier Ringen die Leserwahl. 2001 stand der Vorgänger des Audi A4 ganz oben auf dem Treppchen, 2005 war es der Audi A6 und im Vorjahr der Audi TT. Der Preis wurde im Rahmen der Automobilmesse AMI in Leipzig überreicht. Bei der Leserwahl „Unser Auto“ 2008 fuhren zwei weitere Audi Modelle in die Top Ten der beliebtesten deutschen Autos: Der Audi A5 kam auf Rang drei, der Audi R8 auf Platz sieben.
Quelle: AUDI Pressedienst
Sehr komisch das ganze. Die Dinger gehen reihenweise kaputt, und wie man eindeutig lesen kann, kommt von Seiten der Hersteller-Firma nichts was annähernd in einer Erklärung landet.
Zudem scheint sich der Sammelbesteller um nichts zu kümmern, besonders nicht um seine "Sammelbestell-Kunden" , zumindest nicht offensichtlich und für alle Leser öffentlich.
Denn wie man hier im Thread lesen kann *Thread lesen*
ist der letzte Beitrag, in dem ein User eine Antwort erwartet und fragt vom 22.Februar 2008.
Der nächste der danach fragt ist vom 7.April 2008.
Entweder passiert da gar nichts, oder aber, was ich vermute, wird das dort alles mittels Email und privaten Nachrichten abgewickelt.
Weder seriös, noch fair gegenüber den Lesern, und läßt das erscheinen was ich im Vorfeld immer sagte.
Das Produkt ist noch unausgereift, die firma noch nicht richtig professionell in Sachen Vermarktung, Produktion, Kunden-Kommunikation. Die verschiedenen Websites die es dazu gibt lassen bei mir auch nicht gerade den Eindruck erwecken, dass es sich um eine lange am Markt befindliche, routinierte Firma handelt.
Es gibt immer noch zuviele Schilder die defekt sind und defekt gehen.
Siehe hier
und hier
Nachzulesen hier
Unterlassene Richtungsanzeige "wachsendes Problem" im Straßenverkehr
Stuttgart (ACE) 08. April 2008 - Wir machen keine Jagd auf den "gemeinen Blinkmuffel", beteuert der ACE Auto Club Europa. Dennoch will der Club aus Gründen der Unfallverhütung jetzt im Rahmen einer bundesweiten Untersuchung genauer erforschen, welch gefährlich hohen Verbreitungsgrad der Blinkverweigerer erreicht hat.
Die Polizei weiß vom nachlässigen Umgang mit dem so genannten Fahrtrichtungsanzeiger, doch sie geht nicht dagegen vor, hat der Club in Erfahrung gebracht. Mit seiner am Dienstag in Stuttgart gestarteten Aktion "Dem Blinkmuffel keine Chance" will der ACE nach den Worten von Projektleiter Bruno Merz aber "nicht die Ordnungshüter ersetzen", sondern vor allem gute Stimmung für mehr Verkehrssicherheit verbreiten. Fahrlässiges Fehlverhalten im Straßenverkehr verursache immer mehr Ärger, winken und blinken hingegen fördere die Partnerschaft: "Wir machen die Aufklärungs- und Sympathiekampagne freilich auch, weil immer mehr Automobilisten fälschlicherweise annehmen, es sei ungefährlich oder unnötig, beim Wechsel der Fahrtrichtung oder beim Verlassen des Kreisverkehrs den Blinker zu setzen."
Merz warnte, Blinkmuffelriskierten bei einem Unfall immer in Mithaftung genommen zu werden. Wer beispielsweise keinen Blinker beim Linksabbiegen setze, müsse in der Regel zu 100 Prozent für die Folgen eines Unfalls einstehen. Laut ACE passierten 2006 mehr als 67.000 Unfälle mit Personenschäden alleine wegen Fehler beim Überholen und Abbiegen sowie beim An- und Einfahren. Zu den typischen Verhaltensfehlern in diesen Situationen gehöre auch die Missachtung von Gebotsvorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO), denen zufolge der Blinker zu betätigen ist.
Blinkmuffel im Polizeidienst - Verzicht auf 10 Euro Verwarnungsgeld
Nach Beobachtungen des ACE verfolgt die Polizei die Ausbreitung der Blinkmuffel eher mit Desinteresse. Bei einer gut einstündigen stichprobenartigen Verkehrsbeobachtung in Stuttgart sind die Ordnungshüter sogar selbst ins Visier der ACE-Inspektoren geraten: Vier von fünf Streifenwagenbesatzungen hätten auf einer links abbiegenden Vorfahrtstraße vorschriftswidrig den Blinker nicht betätigt. Diesem schlechten Beispiel folgten an der selben Stelle insgesamt 2369 Fahrer (90,24 Prozent) von Pkw, Kleintransportern, Bussen und Lkw, stellte der ACE während der Zählung fest.
Aus einer bundesweiten Umfrage des ACE bei den Innenministerien der Länder beziehungsweise den Landespolizeipräsidien sowie weiteren 27 Polizeidirektionen geht ferner hervor, dass in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen überhaupt keine Verwarnungsgelder wegen Nichtbetätigung des Blinkers erhoben werden; bei Zuwiderhandlung wären von Rechts wegen zehn Euro fällig.
Es gibt auch keinerlei systematische polizeiliche Erhebungen. Lediglich der Stadtstaat Bremen erteilte nach ACE-Angaben im Jahr 2006 insgesamt 16 schriftliche Verwarnungen, als Fahrzeugführer abgebogen sind, ohne die Fahrtrichtung rechtzeitig und deutlich anzukündigen. Der ACE will bis Ende Mai im Bereich von Kreuzungen, Kreisverkehren und abbiegenden Vorfahrtsstraßen mittels Zählungen erkunden, wie hoch der Anteil der Nicht-Blinker ist.
Für die Studie schickt der ACE rund 1.500 seiner ehrenamtlichen Helfer auf die Straßen.
Das runde ACE-Kampagnelogo für die Autoheckscheibe zeigt einen Blinkmuffel als kleinen grünen aufgeblasenen Wüstling. "Wir mögen den Kerl, wollen ihm aber dennoch keine Chance mehr lassen", sagen die Clubaktivisten vom ACE.
Downloads unter http://www.ace-online.de/blinkmuffel2008
Hintergrundinformation zum Thema Blinkmuffel
1. Daten und Fakten:
Scania Studie Feb. 2007 / Meinungsumfrage: Wie fahren die Deutschen? (Auszug)
Blinken ist out
Die Deutschen führen die Rangliste der Nicht-Blinker an.
Ein Drittel (31 Prozent) der befragten deutschen Autofahrer
gab an, das Anzeigen im Straßenverkehr häufig zu vergessen oder nicht ordnungsgemäß auszuführen.
GB: 17 %
NL: 22 %
FR: 27 %
DE: 31 %
IT: 19 %
ES: 17 %
PL: 11 %
BE: 22 %
Deutsche Pkw-Fahrer im europäischen Vergleich -
Befragung von 9.068 erwachsenen Autofahrern im Alter zwischen 18-55 Jahren
2. Daten und Fakten:
Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) im Auftrag der DA Direkt Kfz-Versicherung
Deutsche sind Blinkmuffel
-Nur knapp 55 Prozent der Autofahrer zeigen anderen Verkehrsteilnehmern jeden Richtungs- / Fahrspurwechsel an.
- Ein Viertel der deutschen Autofahrer bekennt, nicht immer oder gar nicht zu blinken.
- Für 36 Prozent erscheint die Verkehrssituation dabei so eindeutig, dass sie sich das Blinken einfach sparen.
- Bei 16 Prozent ist Vergesslichkeit der häufigste Grund, den Blinker nicht zu setzen.
Frauen geben kein Signal
- Frauen blinken grundsätzlich weniger als Männer. Ein Drittel der weiblichen Fahrer spart sich das Lichtsignal.
- Besonders hoch ist der Anteil der Blinkmuffel auch in der Gruppe der Fahranfänger und bei Rentnern: Nur die Hälfte verhält sich nach Vorschrift!
Vorfahrt ohne Blinker
Einparken: Ein Viertel der Befragten gab an, in dieser Situation nicht zu blinken.
An zweiter Stelle des Sündenregisters steht die abknickende Vorfahrt.
Besonders gefährlich wird die Bequemlichkeit der Blinkmuffel beim Spurwechsel und beim Überholen, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Autobahn.
3. Daten und Fakten:
Studie der Abteilung Verkehrsrecht beim ACE zur Haftung nach Unfällen bei Nichtbetätigung des Blinkers
Wer nicht blinkt, riskiert bei einem Unfall eine Mithaftung - im schlimmsten Fall die volle Haftung.
Kein Blinken
beim Linksabbiegen
- regelmäßig 100 %ige Haftung für Unfallfolgen
- bei Unklarheit über Blinkerbetätigung kommen die Gerichte zu Mithaftungsanteile zwischen 50 und 100 %
bei abknickender Vorfahrt
- ohne Blinken Mithaftung zwischen 25 - 67 %
Geschwindigkeitsverringerung zwecks Abbiegens
- ohne rechtzeitiges Setzen des Blinkers - Mithaftung bis 40 % bei Auffahrunfall;
Spurwechsel auf mehrspuriger Fahrbahn
- ohne rechtzeitiges Blinken kann zu Alleinhaftung führen.
Im Kreisverkehr
- zur Haftungsverteilung bei falschem Blinken (§ 9a StVO) konnten keine aussagekräftigen Gerichtentscheidungen ermittelt werden.
4. Daten und Fakten:
Statistisches Bundesamt über Unfälle (2006) mit Personenschaden, die nach allgemeiner Erfahrung häufig auch im Zusammenhang stehen mit der Nichtbetätigung des Blinkers
Fehler beim Überholen* 16.120
Fehler beim Abbiegen* 33.150
Fehler beim Ein- und Anfahren* 17.962
Gesamt 67.232 Unfälle
*Nichtblinken oder zu spätes Blinken als Teilaspekt der Unfallursache
5. Daten und Fakten:
Recherche der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim ACE über die polizeiliche Praxis bei der Verkehrsüberwachung in punkto Gebrauch von Fahrtrichtungsanzeiger im Straßenverkehr
Umfrage bei Polizei und Länderministerien
Angesprochen wurden alle Innenministerien der Länder bzw. die zuständigen Landespolizeipräsidien sowie 27 zufällig ausgewählte, nachgeordnete Polizeidirektionen und
Polizeidienststellen.
Die Fragestellung konzentrierte sich auf folgende Aspekte:
1) Wie viele Strafmandate wurden im vergangenen Jahr (2006) in Ihrem Zuständigkeitsbereich wegen Nichtbetätigung des Fahrtrichtungsanzeigers ausgestellt (Verstoß gegen STVO §9 [1])?
2) Auf wie hoch schätzen Sie den Anteil der Autofahrer, die beim Abbiegen, Überholen oder Einscheren nicht blinken?
3) Wie hoch schätzen Sie die Anzahl der Unfälle ein, die ursächlich durch Nichtbetätigung des Fahrtrichtungsanzeigers ausgelöst wurden?
Als Ergebnis können folgende Punkte festgehalten werden:
1)
Übereinstimmend weisen fast alle Dienststellen darauf hin, dass von der Polizei ausgestellte Verwarnungen nicht als Einzeldelikte in die Statistik eingehen (z.B. Innenministerien der Länder Sachsen-Anhalt/ Baden- Württemberg/ Bayern/ Niedersachsen/ Sachsen, aber auch diverse Polizeidienststellen).
Laut Innenministerium NRW gibt es auf den Verwarnungen offenbar keine Kennziffer für das Delikt (im Gegensatz zu den Park-Knöllchen der Städte). Stellvertretend für die anderen Dienststellen führt die Polizeidirektion Halle an: "Eine Differenzierung nach Tatbeständen ist noch nicht möglich. Auf den Punkt bringt es das Hessische Ministerium des Innern und für Sport: "Die "Strafmandate" lassen sich in der von Ihnen gewünschten Form nicht erheben. Ein Verstoß gegen die Vorschrift kann durch die Polizei sofort bar verwarnt werden. Erfolgte Barverwarnungen werden einer statistischen Auswertung aber nicht zugeführt. Konkrete Angaben sind allein vom Polizeipräsidium Bremen zu bekommen. "Nach Auskunft des Stadtamtes wurden im Jahre 2006 16 schriftliche Verwarnungen erteilt, als Fahrzeugführer abbogen, ohne die Fahrtrichtung rechtzeitig und deutlich anzukündigen.
2) Kommt es zu einem Unfall, wird vorrangig die Hauptursache festgestellt, d.h. Vorfahrtverletzung, falsches Einscheren, etc. Ob der Blinker gesetzt wurde oder nicht ist oft strittig, wird aber nur (und auch nicht immer) bei Unfällen mit Todesfolge analysiert. (Innenministerium NRW). Ebenso macht die Polizeidirektion Magdeburg darauf aufmerksam, dass ein Nichtgebrauch des Fahrtrichtungsanzeigers kaum als Einzeldelikt geahndet wird. In der Regel fallen mehrere Tatbestände zusammen.
Das Bayerische Staatsministerium des Innern macht klar: Die Nichtbetätigung des Fahrtrichtungsanzeigers ist keine Hauptunfallursache. Wir führen daher keine Statistik. Im Bereich Bremen wurden im Jahr 2006 drei Verstöße geahndet, weil der Fahrzeugführer durch dieses Fehlverhalten einen Verkehrsunfall verursachte. Allerdings gibt man auch hier zu bedenken: "Oftmals geht der Verstoß infolge von Tateinheit bei Verkehrsunfällen unter, da andere Verstöße mit einer höheren Geldbuße bedroht sind. Beispiel Überholen trotz Gegenverkehr ohne den Blinker zu betätigen.
3) Auf Schätzungen, auch in Bezug auf die Unfallgefahr, mag man sich nur ungern einlassen. Das hessische Innenministerium führt aus: "Feststellbar ist aus polizeilicher Erfahrung, dass sich Verkehrsteilnehmer bei wahrgenommener Präsenz der Polizei regelkonform verhalten, so dass auch Verstöße gegen das "Blinkgebot" nur gelegentlich Grund für polizeiliche Maßnahmen sein können.
Ist die Polizei nicht präsent oder wird sie nicht wahrgenommen, so kann ein Anstieg der Regelverstöße (auch gegen das "Blinkgebot") angenommen werden. (Sporadische Feldbeobachtungen von PRESS zeigen, dass sich auch die Besatzungen von polizeilichen Streifenwagen nicht immer an das Blink-Gebot halten, ähnliche Feststellungen wurden seinerzeit beim empfohlenen bzw. von den Innenministern angeordneten Einschalten des Abblendlichts bei Tageshelligkeit gemacht). Zurück zum Blinken: Die "konkreten Schätzungen gehen auseinander: So wird in Magdeburg die Privatmeinung geäußert, dass etwa 20 Prozent der Autofahrer nicht blinken. In Bremen liegt die Schätzung mit 50 Prozent ungleich höher.
Als weiteres Problemfeld stellte sich heraus, dass die Polizei offensichtlich gar nicht die Möglichkeit hat, sich um jeden derartigen Verkehrsverstoß zu kümmern. Die Polizeidirektion Magdeburg zum Thema: Eine knappe Personaldecke lässt es nicht zu, dass jeder Blink-Sünder angehalten wird. Auch dem Innenministerium von Sachsen-Anhalt ist offenbar bewusst, dass viel Polizeiarbeit von nur relativ wenig Personal verrichtet wird: Es wäre unverhältnismäßig, eine offizielle Untersuchung bei den Polizeidienststellen durchzuführen. Dies sei weder technisch noch kräftemäßig zu verantworten. Das Innenministerium Baden-Württemberg weist darauf hin, dass allein im Landesbereich mehr als 200 Bußgeldstellen berechtigt seien, Ahndungen vorzunehmen, weshalb eine Erhebung ausscheidet.
Nichtgebrauch des Fahrtrichtungsanzeigers als Unfallursache
Das im gesamten Bundesgebiet bei der Unfallaufnahme zum Einsatz kommende Unfallursachenverzeichnis führt den Nichtgebrauch des Fahrtrichtungsanzeigers nicht als eigenständiges Delikt auf. In den folgenden Kennziffern ist Nicht-Blinken - allerdings in Kombination mit anderen Faktoren - enthalten:
Kennziffer Ursachenbeschreibung
20 Überholen ohne Beachtung des nachfolgenden Verkehrs und/ oder ohne rechtzeitige und deutliche Ankündigung des Ausscherens
35 Fehler beim Abbiegen (§9 StVO), ausgen. Pos. 33,40
36 Fehler beim Wenden und Rückwärtsfahren
37 Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr (z.B. aus Grundstück, vom Fahrbahnrand oder anderem Straßenteil)
Der Unfallbericht 2006 (siehe Ziffer 4) des Statistischen Bundesamts stützt sich zwar auf die polizeiliche Auswertung von Unfällen, geht aber bei der statistischen Darstellung nicht von den Kriterien des Unfallursachenverzeichnisses aus.
Quelle: Pressedienst ACE
Hey
Gute Idee,,,,mal das Rasthaus fragen, ob die nicht mal ne Reportage drehn wollen, und einen Bericht über die treuesten Fans/Besucher des Forums mit den meisten Besuchen 8-)
Die braucht am Innenspiegel hängend den wenigsten Platz
![]()
Der wäre nicht das Problem ![]()
Aber hast mal mein Kofferraum gesehn, wenn ich kurz wegfahr ![]()
Apropos Foto....es wird Zeit dass wir unseren "Besucher"-Ausweis von AUDI bekommen, so wie damals der Herr Rother beim Dreh zum R8 Film
Die fahren alle nacheinander. Morgens, vor Mittag, und nach dem Essen :p
Was mich stört..... ![]()
Die Audi-Ringe am Kühlergrill sind etwas klein geraten. Die könnte man größer ausführen ![]()
Ansonsten isser OK. Die Sitze könnten etwas mehr Seitenhalt bieten. Gerade in der Rechtskehre nach der quattro gmbh ist man schon etwas mit der Nase an der Seitenscheibe. Dafür schrumpeln die Bezüge nicht ![]()
Und die Special-Fahrt im 420PS-Boliden ![]()
Bei R8 ist das ebenfalls nicht bei mir. Dass es bei einigen da nichts gibt, dafür aber bei A3Q, führe ich mal darauf zurück, dass als R8Q installiert wurde, es nie geändert wurde, da nie viel Besucher dort waren anfangs. Es wurde ja eher stiefmütterlich behandelt. A3Q wurde ständig geändert und verbessert. Was heisst, hier wurden diese php-scripte geändert und sind kaum mehr im original Zustand wie bei R8Q.
Das würde ich jetzt mal als Grund ansehen. Details wird bestimmt noch Crislee dazu schreiben.
Termin steht noch keiner. In 2008 zumindest nicht mehr ![]()
Geb ihnen die Vorgangsnummer 2010154/1 der TPL.
Das sollte reichen
Frankfurt lohnt eigentlich nicht, da hier von mir bis Abflug 2 std vergehn. Mit Flug etc. dauert das dann so lang wie mit dem Auto.. Mannheim wäre optimal gewesen
Ein recht großer Schalter ![]()
Hm, ich überleg gerade was wohl passiert wenn ich meinen Neuen abhole ![]()
Muss ich da den kleinen Saal vorreservieren lassen? ![]()
Oder das ganze Forum??? ![]()
Was ich jetzt schon hörte wer da alles kommen will, brauchts bestimmt fast den ganzen 420PS-Boliden ![]()
Auf Arbeit auch keine Meldung