Beiträge von Paramedic_LU

    Sieben Gänge, die sich blitzschnell und ohne Zugkraftunterbrechung wechseln lassen: Audi präsentiert eine neue Evolutionsstufe der Kraftübertragung. Die Siebengang S tronic kombiniert ihre dynamische Arbeitsweise mit hoher Effizienz.
    Das neue Doppelkupplungsgetriebe ist für das Zusammenspiel mit längs eingebauten Motoren und dem Allradantrieb quattro konzipiert, mit seiner Drehmomentkapazität von 550 Nm eignet es sich für ein breites Portfolio an sportlichen Modellen. Audi wird die neue S tronic im Laufe dieses Jahres in mehreren Baureihen in Serie bringen.

    Mit der Siebengang S tronic zündet Audi eine weitere Stufe seiner Antriebs-Strategie. Das neue Getriebe, eine hundertprozentige Eigenentwicklung der Marke, ist für die mittleren Baureihen vorgesehen. Audi hat es als sportliche und gleichzeitig hocheffiziente Hightech-Komponente konzipiert.

    Audi-Fahrer können die neue Siebengang S tronic auf verschiedene Arten nutzen. Der vollautomatische Modus, in dem der Rechner die Gänge wählt, hält die Programme D (Drive) und S (Sport) bereit. Zudem kann man die Gänge manuell mit dem Wählhebel oder optional mit Wippen am Lenkrad wechseln – ein Vorgang von eindrucksvoller Schnelligkeit.

    Das neue Hightech-Getriebe von Audi vermittelt ein dynamisches und dabei komfortables Schaltgefühl von äußerster Präzision. Es verbindet Effizienz mit Agilität und großem sportlichen Potenzial.

    Die neue Siebengang S tronic dokumentiert die innovative Denkweise und den kompromisslosen Qualitätsanspruch von Audi in jedem einzelnen Bauteil. Carbon-beschichtete Synchronringe bürgen für eine Synchronisierung von maximaler Qualität und Standfestigkeit.

    Das Management des Getriebes obliegt dem so genannten Mechatronikmodul. Es handelt sich um eine von Grund auf neu entwickelte, kompakte Einheit aus Steuergeräten und hydraulischen Stellgliedern, die in Fahrtrichtung links im Getriebe integriert ist. Ihr Steuerungskonzept erlaubt es, beim Gangwechsel die Geschwindigkeit des Vorgangs zu variieren und die dafür notwendige Kraft besonders feinfühlig zu regeln.

    Für den notwendigen Steuerdruck sorgt eine effizient arbeitende Öpumpe, die unmittelbar neben dem Mechatronikmodul angeordnet ist und über eine Zahnradstufe angetrieben wird. Zur Kühlung der Doppelkupplung bei Anfahr­vorgängen wird die Öpumpe von einer Saugstrahlpumpe unterstützt. So kann die geförderte Ömenge bei Bedarf ohne Erhöhung der Antriebsleistung annähernd verdoppelt werden.

    Audi hat die neue Siebengang S tronic nicht nur auf hohen Fahrspaß, sondern auch auf konsequente Effizienz hin konzipiert. Das neue Hightech-Aggregat zeichnet sich durch einen sehr hohen Wirkungsgrad aus. Zudem sorgt seine hochintelligente Steuerung für eine verbrauchsgünstige Fahrweise im Automatik-Modus. Die maximal mögliche Spreizung von 8,0 : 1 erlaubt sowohl eine sportliche kurze Übersetzung des ersten Ganges als auch eine drehzahl­senkend lange Auslegung des letzten Gangs. Die Siebengang S tronic ist für Drehzahlen bis 9.000 1/min konzipiert und kann Drehmomente bis 550 Nm übertragen.

    Quelle: Audi Pressebericht

    Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Pkw, die durch Kraftstoff mit einem Anteil von zehn Prozent Bioethanol geschädigt werden könnten, ist offenbar wesentlich größer als bisher angenommen, berichtet die "Zeit" am Donnerstag (27.3.) in ihrer Online-Ausgabe.

    Wie die Zeitung aus Regierungskreisen erfahren haben will, ist mit rund drei Millionen Fahrzeugen zu rechnen, die den E10 genannten Kraftstoff nicht vertragen.

    Darunter seien nach Angaben des VDA 315.000 Fahrzeuge deutscher Hersteller und zwei bis drei Millionen Pkw ausländischer Produzenten. Dies hätten Recherchen des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) ergeben.

    Der ADAC will am Freitag die Ergebnisse eigener Recherchen bei den Automobilherstellern veröffentlichen.

    Die Bundesregierung will zum Zwecke des Klimaschutz den Bioethanolanteil im Benzin von fünf auf zehn Prozent erhöhen. Bisher hieß es, dass nur 375.000 schon zugelassene Fahrzeuge den E10-Kraftstoff nicht vertragen. Die vom VDA genannte Ziffer bezog sich allerdings nur auf Fahrzeuge aus deutscher Produktion; die ausländischen Hersteller hatten bisher keine Zahlen genannt.

    Weil Zweifel an der genannten Summe von Fahrzeugen entstanden waren, die wegen Unverträglichkeit des E10-Kraftstoffs auf das teure Super-Plus ausweichen müssten, hatte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Mitte Februar verlässliche Angaben über die Zahl der betroffenen Fahrzeuge gefordert. Sollte diese Zahl der von den technischen Problemen Betroffenen wesentlich höher sein als die damals genannten 375.000 Fahrzeuge, müsse über das Biospritziel von zehn Prozent "neu nachgedacht werden", hatte Gabriel damals angekündigt.

    Quelle: AMS

    Die EU-Kommission plant nach eigenen Angaben kein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Die oberste EU-Behörde wies am Donnerstag (27.3.) Spekulationen zurück, wonach sie bis 2010 verbindliche Geschwindigkeitsbeschränkungen in Deutschland durchsetzen wolle.

    "Es gibt keine Pläne hierfür", sagte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Solche Vorschriften fielen ausschließlich in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, hieß es zur Begründung.

    Umweltschützer hatten am Mittwoch die Erwartung geweckt, Brüssel werde demnächst mit der konkreten Forderung an Berlin herantreten, ein flächendeckendes Tempolimit einzuführen. "Wir haben nicht die Absicht, etwas zu regeln, wofür die nationalen Behörden verantwortlich sind" sagte der Sprecher von EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot, Michele Cercone. Umweltschützer hatten erklärt, dass die Kommission unter wachsenden Druck geraten sei, Höchstgeschwindigkeiten auch auf deutschen Fernstraßen zu fordern. Nur so könne der Schadstoff-Ausstoß von Autos und die Zahl der Verkehrstoten verringert werden.

    Auf den Autobahnen der meisten EU-Staaten gilt ein Tempolimit von 120 oder 130 km/h. Deutschland ist das einzige Mitgliedsland, in dem Autofahrer auf vielen Streckenabschnitten noch beliebig schnell fahren können. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe ist die EU-Zielvorgabe, die Zahl der Verkehrstoten zwischen 2000 und 2010 zu halbieren, ohne eine Beschränkung nicht zu erreichen. Für die Bundesrepublik würde dies einen Rückgang der Zahl der Getöteten auf deutschen Straßen von 7.487 auf unter 3.750 bedeuten. 2007 habe es aber immer noch 4.970 Tote gegeben.

    Quelle: AMS

    In AMS stand folgender Artikel.

    Wird das Hubraumsterben auch bei Audi kommen? Erste Anzeichen gibt es bereits. Der kleine 1,4 TFSI mit besseren Leistungen und Verbrauchswerten als sein größerer Bruder. Der VR6 3.2 soll nicht mehr weitergebaut werden. Gerüchte kursieren, dass im R8 statt des V12TDI, ein V8 TDI verbaut werden soll. V8 TDI im Audi R8 . Seriösen Aussagen nach ist der jetzige RS6 der letzte Dinosaurier den Audi auf die Strasse schickte. Darum wohl seine hohe Leistung. Als Abschlußgeschenk?
    Im A5 soll ein neuer 4-Zylinder 1,8TFSI mit ca 240 PS und besseren Fahrleistungen als die 3.0TDI und 3.2FSI V6-Motoren kommen.

    Der Trend geht zu 4 Zylinder-Motoren mit wenig Hubraum +Aufladung....

    Schade eigentlich. Ich mag V6 und V8-Motoren (**)

    Warum baut Audi keine Motoren wie es Benz einmal tat?
    V6 und V8-Motoren mit selektiver Zylinderabschaltung. Was heisst,,,wird bei einem V8 nicht volle Leistung gefordert, läuft er auf weniger Zylindern. 2 sind abgestellt. Wird Leistung gefordert, laufen alle Töpfe.

    Adieu Ihr Hubraum-Boliden,,,,,es war schön mit Euch bis die dämlichen Politiker die Krankheit, namens CO2-Manie überfiel :(

    [hr]

    BMW und Mercedes werden nach Informationen von auto motor und sport für ihre V8-Diesel-Motoren, die vor allem in den Oberklasse-Modellen beider Hersteller eingebaut werden, keine Nachfolge-Generationen mehr entwickeln.

    Um den Verbrauch und damit den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, wollen beide Hersteller auf Sechs-Zylinder-Antriebe umstellen. Die Motoren verfügen zwar über einen kleineren Hubraum, werden aber mit hocheffektiver Aufladung ausgestattet, um ähnliche Leistungen bringen zu können. "Wir haben uns für einen Sechszylinder-Diesel mit Twin-Turbo-System entschieden. Dieser Motor hat einen höheren Leistungsbereich als ein V8 und bietet dabei noch Effizienzvorteile", bestätigte BMW-Chef Norbert Reithofer dem Magazin. Die aktuellen Motoren würden aber nicht aus dem Programm genommen, sondern laufen mit den Modellen aus, so Reithofer. "An unserem aktuellen Angebot ändert dies erstmal nichts, aber ein Nachfolgeaggregat halte ich für eher unwahrscheinlich." Bei Mercedes werden nicht nur Acht- durch Sechs-Zylinder-Dieselmotoren ersetzt. Anstelle des Dreiliter-V6-CDI kommen künftig doppelt aufgeladene 2,2-Liter-Vierzylinder zum Einsatz. Den Anfang macht nächstes Jahr der 204 PS und 480 Nm starke C 250 CDI.


    Was meint Ihr?

    Ich muss sagen, das was ich seh überzeugt mich als alten Golfer :D
    Die Form gefällt mir besser als der jetzige Golf V
    Bin gespannt wie er Innen wird.

    AMS bringt folgenden Artikel dazu:

    Ab November 2008 entsendet VW den Golf in seiner sechsten Auflage in die Kompaktklasse. Um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben bleibt der Wolfsburger seiner konservativen Linie treu, greift gar den Golf IV als Vorbild stärker auf.

    Vorbei ist die Zeit üppiger Chromgesichter. Die Generation VI trägt einen dreilippigen Kühlergrill, auf dem nur das gewachsene Logo in Chrom erstrahlt. Die Flanken tragen eine deutliche Sicke.

    Da der Golf nur um drei Zentimeter auf 4,23 Meter Länge zulegt, bleiben die Platzverhältnisse im Innenraum nahezu unverändert. Die Armaturentafel gibt sich allerdings fahrerorientierter und die Oberflächen wertiger.

    Technisch bleibt es bei der komfortablen Mehrlenker-Hinterachse, konsequenter Leichtbau soll das Gewicht, ein Benzin-Hybrid den Verbrauch im Zaum halten. Darüber hinaus setzt VW auf Downsizing. Das Benziner-Motorenprogramm startet zunächst mit Saug- und Turbo-Aggregaten von 80 bis 200 PS. Die Diesel kommen mit Common-Rail sowie 1,6- und 2,0-Liter Hubraum.

    Alles über den neuen VW Golf und seinen Konkurrenten den neuen Opel Astra lesen Sie in auto motor und sport, Heft 8/2008, ab dem 27.3. im Handel.

    Verunglückt ein Arbeitnehmer während einer Fahrt, die von seinem Arbeitgeber angeordnet wurde, ist der Unfall durch die Berufsgenossenschaft versichert. Das entschied das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt (Urteil veröffentlicht am 10.März 2008, Az.: L3U 115/05).
    In dem konkreten Fall war ein Dachdecker von seinem Arbeitgeber damit beauftragt worden, die Baustelle zu verlassen und einen ausgeliehenen Winkelschleifer von zu Hause zu holen. Auf diesem Weg verunglückte der Dachdecker tödlich. Die Berufsgenossenschaft verweigerte die Anerkennung als Arbeitsunfall, da der Verunglückte das Werkzeug für private Zwecke ausgeliehen hatte und die Fahrt daher in keinem Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehe.

    Die Klage der Hinterbliebenen gegen diese Entscheidung war in allen Instanzen erfolgreich. Auch wenn sich der Verunglückte den Winkelschleifer für Privatzwecke ausgeliehen habe, sei die Fahrt zur Wohnung doch überwiegend beruflich veranlasst und damit versichert gewesen, entschieden die Richter. Denn der Arbeitgeber habe den Dachdecker ausdrücklich dazu aufgefordert, das Werkzeug während der Arbeitszeit zu holen. Demgegenüber spiele es eine geringere Rolle, dass der Arbeitnehmer auch ein Eigenintresse an der Wiederbeschaffung des Werkzeugs gehabt habe.

    Wer auf dem Weg zur Arbeit wegen rücksichtsloser Fahrweise einen Autounfall baut, verliert seinen Anspruch auf eine Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung.
    Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Die Kasseler Richter wiesen die Klage eines 49-jährigen Mannes aus der Region Düsseldorf zurück, dessen Erwerbsfähigkeit seit einem von ihm verursachten Zusammenstoß um 20% gemindert ist.
    (Az.: B2U 1/07 )
    Die Berufsgenossenschaft hatte dem Mann keine Rente zahlen wollen. Nach Überzeugung des BSG berief sie sich dabei zu Recht darauf, dass die Zahlung laut Gesetz verweigert werden darf, wenn ein Arbeits- oder Wegeunfall bei einer Straftat passiert sei.

    Denn der Kläger war wegen des Unfalles, bei dem er sich selbst das Schienbein und eine andere Autofahrerin den Fuß brach, vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe wegen vorsätzlicher Straßenverkehrsgefährdung verurteilt worden. Auf dem Weg zu einer Praktikumsstelle hatte er frühmorgens in einer unübersichtlichen Rechtskurve eine Fahrzeugkolonne überholt und war frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt. Der Streit hatte das BSG bereits 2002 beschäftigt. Damals verurteilten die Richter die Berufsgenossenschaft zur Übernahme der Behandlungskosten und zur Zahlung von Verletztengeld für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit. Trotz des rücksichtslosen Fahrverhaltens des Klägers müsse der Zusammenstoß als Wegeunfall angesehen werden.... Mit dem neuerlichen Urteil stellte der Senat klar, dass sich daraus kein Anspruch auf dauerhafte Entschädigungszahlungen ableiten lässt. Die Bewilligung einer Verletztenrente stehe allein im Ermessen der Berufsgenossenschaft. (ddp)

    Hm, sollte bei dem Alter des Wagens normal nicht sein. Aber dann hilft wohl echt nur eine Aufbereitung vom Profi.

    Schreib mal Lupus an. Ich glaub der kommt sogar auch zu den Leuten. Oder war das ein anderer User? :-o

    Bin mir nimmer sicher

    Hallo,

    ist es sicher dass es der Block ist?
    Meiner war Februar in der Werkstatt zum Kettenwechsel. Dort wurde beim Ausbau des Motors festgestellt dass der Kühler undicht ist. Man roch auch immer schon was süßliches. Eben Glysantin.

    Denke es ist nicht verkehrt mal den Kühler zu begutachten wenn das noch nicht geschah. Den Kühler und Arbeitszeit übernahm im übrigen zu 100% die Car Life Plus. Allerdings bei nem Kilometerstand von ca 87000 km. Bei über 100000 sieht das wohl anders aus. Deiner hat ja weniger. Da seh ich keine Probleme dass die nicht zahlen.

    Geh zu Angelo beim Brass :D

    Frag Meister R**** nach seiner Nummer. Der ist drüben im VW Haus unten in der Aufbereitungshalle. Der hat schon meinen Golf super aufbereitet und ist sehr günstig. Mußt nur sagen Audi schickt Dich auf Empfehlung.

    EDIT::::

    Stop zurück. Den hab ich ja unter A3-quattro.de sogar verlinkt :D
    Heisst Giuseppe statt Angelo 8-|

    Professionelle Fahrzeugaufbereitung im Rhein-Neckar-Raum
    Diesen Betrieb kann ich aus eigener Erfahrung bestens empfehlen. Top-Arbeit, schnell und günstig. Nette Mitarbeiter

    Fahrzeugaufbereitung Romano Giuseppe
    Silcherstr.14
    67061 Ludwigshafen
    Tele: 0175-9980095 oder beim Pfälzer Autohaus Brass nachfragen