So brotlos seh ich das ganze nicht an.
Meiner Meinung nach hängt es an 3 Faktoren
1.) Zu schwache Ketten ab Werk
2.) Ösorte, Öwechselintervall
3.) persönliches Fahrprofil
Intressant wäre es wenn alle Kettengeschädigte Rußablagerungen hätten.
Ich halte noch Kaltstarts und strammes Fahren für mögliche Einflußgrößen.
Vom Diagramm hätte ich mir gewünscht dass man ab der 2.Kettengeneration eine Erhöhung der Kilometerleistung gemerkt hätte. Und ab der 3.Generation nochmals eine Erhöhung.
Die Anzahl der Defekte halte ich von der Stückzahl her gesehen am größten in der Zeit von März 2004 bis Ende August 2004. Quasi der Einsatz der 2.Generation.
Die Spanne des Urzustandes August 2003 bis März 2004 wird wenige Fälle aufzeigen, da hier sehr wenig 3.2 verkauft wurden, und damit der %tuale Anteil an Defekten auch niedriger wird.
Und noch eine Aussage läßt es zu:
Gebrauchtwagenkäufern bietet der Kauf eines BDB ein recht hohes Risiko, einen Kettenschaden zu bekommen.
Und vorallem das Wichtigste:
Weg vom Longlife-Intervall 30000km.
Zurück zum Festintervall alle 15000km oder 1 Jahr, was zuerst eintritt.

