Beiträge von Paramedic_LU

    Kurz aber dennoch interessant

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    recht intressantes Video. Ab 2 Minuten sieht man auch die Ketten-Montage :)

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    Im Vergleich hier die Montage früher zu Golf II Zeiten in Salzgitter

    Video

    In Györ werden folgende Motoren gefertigt:

    1.6 litre 4 cylinder 102 bhp (76 kW)
    1.8 litre 4 cylinder (110-132kW)
    2.0 litre 4 cylinder (96kW)
    2.0 litre 4 cylinder 150 bhp
    2.0 litre 4 cylinder (125-195kW)
    1.9 litre 4 cylinder TDI (66-96 kW)
    2.0 litre 4 cylinder TDI (103-125kW)
    2.4 litre V6 (130kW)
    2.8 litre V6 (154kW)
    3.2 litre V6 (188kW)
    2.7 litre V6 TDI (120-140kW)
    3.0 litre V6 TDI (150-176kW)
    4.2 litre V8 (246kW)
    4.2 litre V8 (253kW)
    4.2 litre V8 (257-260kW)
    4.2 litre V8 (309kW)
    4.2 litre V8 diesel (240kW)
    5.2 litre V10 (320-331kW)=Lamborghini Gallardo
    V10 engine.

    Video vom 10 Millionsten Motor


    Hier der Werksplan

    Profil Györ


    Quelle: Audi Mediaservices


    [hr]

    Edit:
    Wenn Intresse an einer Besichtigung besteht, bitte hier im Thread melden.
    A3Q besucht Györ

    Video der Produktion des TT

    Wie ich in MT las, hat der User des TT gerade seinen TT bei EDEL zur Umrüstung auf Klappe.

    Bin gespannt was die rausholen

    Hier die handgearbeitete Edel-Anlage ohne klappe

    http://www.myvideo.de/watch/1822480

    http://www.myvideo.de/watch/2062208

    EDIT:
    http://www.motor-talk.de/forum/anlage-v…01#post13079965

    Bild
    http://www.motor-talk.de/forum/aktion/A…75744&ajax=true

    Weitere Videos

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    Naja in Bezug auf Husten und Paracetamol Mittel geb ich Dir Recht.
    Aber ich kenn aus Erfahrung sehr viele Mittel, die laut Angabe "identisch" sein sollen / sind. Aber in minimalen Dosen gewisser Zusätze differieren. Und auf Grund dieser doch minimalen Dosen es zu Unverträglichkeiten an Patienten kommt. Erst nach Gabe der alten Arznei verschwanden die Nebenwirkungen / Reaktionen. Und das erlebte ich selbst die Wirkung beider Präparate an den Patienten. Da macht mir kein Mitarbeiter einer Kasse was vor. Umso schlimmer, da es in einigen Fällen Herzmedikamente waren.

    Hallo,

    Herzlich Willkommen im Forum

    Verabredung

    und Glückwunsch zum neuen Gefährt.
    Ich wünsche allzeits gute und vorallem knitterfreie Fahrt.

    Zum Kühlmittel.
    Eventuell ist da was undicht. Schlauch, Schelle etc.
    Es gibt bei einigen 2003 und 2004er Modellen undichtigkeiten am Kühler, aber die waren meinem Wissen nach schleichend. Also man sah da keine Tropfen oder Pfützen. Von daher denke ich dass es nicht größeres ist. Vielleicht war ja nur ein Marder dran?

    Wo sich mir noch was auftut. Bist Du 100% sicher dass es Kühlmittel ist?
    Nicht dass da Nachts ne Miezekatze, Maus oder sonst ein Viech was abgelassen hatte :-o
    Soll ja vorkommen ab und an.

    Ansonsten sind mit dem Erscheinen des Sportback schon viele Mängel verschwunden.

    Also freu Dich über deinen Flitzer und bewege ihn fleissig

    Danke schon mal für die vielen Infos.

    Wegen Ratiopharm :D
    Das sah ich bisher immer als Nachmach-Medikament und billigvariante an.
    Wenn ich das schon nimmer krieg, sondern nochmals ne Nummer billiger drunter... :-o 8-|
    Na gute Nacht...

    Gesetzlich mit Zusatz seh ich irgendwie nicht ein, da ich massig mehr zahl und unterm Strich weniger Leistung hab, mit den vielen weiteren Nachteilen wie Wartezeiten etc....

    Was es wohl gilt ist hier eines:

    Vergleichen, Vergleichen, Vergleichen :(

    Stuttgart (ACE) 18. Februar 2008 - Wer sein Auto in Deutschland zugelassen hat, den Wagen aber überwiegend im Ausland bewegt, ist grundsätzlich zu einer Ummeldung verpflichtet.

    Wie der ACE Auto Club Europa am Montag in Stuttgart weiter mitteilte, kommt es alleine auf den "regelmäßigen Standort" des Fahrzeugs an. Die Zulassung und Versteuerung müsse demnach immer dort erfolgen, wo der Wagen stationiert ist und vorwiegend zum Verkehr eingesetzt wird, hebt der Club hervor. Ein Wahlrecht des Halters könne es nur dann geben, wenn mehrere Fahrzeug-Standorte als gleichwertig beurteilt werden können. Keine Rolle spielt laut ACE hingegen der heimische oder ausländische Wohnsitz des Fahrzeughalters.

    Bei der Autoversicherung ist ein Wechsel nicht zwingend, weil der Schutz einer hiesigen Versicherung grundsätzlich in den geografischen Grenzen Europas sowie im Geltungsbereich der Europäischen Union gewährt wird, teilte der ACE unter Berufung auf Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Gleichwohl sei es mit Blick auf die Einstufung nach Regionalklassen ratsam, die Versicherung vom Standortwechsel des Kraftfahrzeugs zu unterrichten. Falls ein Versicherungswechsel beabsichtigt sei, solle der bisherige Schadenverlauf dokumentiert und die bisherige Mindestdeckungssumme möglichst beibehalten werden.

    Der ACE geht davon aus, dass derzeit bereits mehr als 200.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einer nicht nur vorübergehenden Erwerbstätigkeit im EU-Ausland nachgehen. Von ihnen dürfte die weit überwiegende Mehrheit über ein eigenes Kraftfahrzeug verfügen, das noch in Deutschland zugelassen ist aber von Rechts wegen umgemeldet werden müsste.


    Quelle: ACE Pressedienst

    Russpartikelfilter verursacht wieder Ärger
    ACE will mit neuer Mustervereinbarung Verbrauchern den Rücken stärken
    Stuttgart (ACE) 28. Februar 2008 - Wenige Tage vor der praktischen Umsetzung von Luftreinhalteplänen in baden-württembergischen Städten wächst wieder die Sorge über mangelhafte Russpartikelfilter.

    Ärger bereitet nach Darstellung des ACE Auto Club Europa die von Kfz-Werkstätten betriebene "systematische Verzögerung" beim Filteraustausch des Systemherstellers GAT. Wie der Club am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, mehren sich in jüngster Zeit kritische Hinweise von Verbrauchern, deren Autowerkstätten sich weigerten, nicht funktionierende GAT-Filter gegen andere auszutauschen. Begründet wird die Weigerung laut ACE mit dem Hinweis, man wolle erst die Zulieferung der neuen GAT-Filterfabrikation abwarten. Der ACE kritisierte diese "Vertröstungs-Masche". Kunde müssten sich darauf nicht einlassen und hätten Anspruch auf den unverzüglichen Einbau eines funktionstüchtigen Filters; das müsse aber gar kein GAT-Filter sein. Zugleich legte der ACE eine Mustervereinbarung vor, die den Vertrag über den Einbau eines Ersatzfilters rechtsverbindlich im Interesse des Filterkunden ergänzen soll. Die Vereinbarung schützt nach Darstellung des Clubs insbesondere vor einer unversehens eintr
    etenden Verjährung von Gewährleitungsansprüchen. Einige Werkstätten hätten nämlich in ihren Geschäftsbedingungen eine Verkürzung der Zwei-Jahresfrist auf ein Jahr verfügt. Die Mustervereinbarung kann kostenfrei im Internet unter http://www.ace-online.de/downloads heruntergeladen werden.

    Die GAT Katalysatoren GmbH hatte nach Angaben des ACE erst Anfang Februar versichert, die Entwicklung der neuen Generation von Filtersystemen "schreite zügig voran" und eine Auslieferung sei "im Verlauf der Monate März/April 2008" vorgesehen. Zuvor hatte die Filterfabrik noch angekündigt, dass die ersten Systeme "bereits Anfang 2008 eingebaut werden" können.

    Das neue GAT-Filtersystem muss vor Auslieferung an die Werkstätten noch förmlich zugelassen werden. Solange seitens des Kraftfahrtbundesamtes keine Allgemeine Betriebserlaubnis vorliege, dürfe das System überhaupt nicht verbaut werden, betonte der ACE.

    Quelle: ACE Pressedienst

    Umweltzonen - Politik soll mit offenen Karten spielen
    Stuttgart (ACE) 28. Februar 2008 - Zur bevorstehenden Eröffnung von Umweltzonen in Städten und Gemeinden erklärte der Sprecher des ACE Auto Club Europa, Rainer Hillgärtner, am Donnerstag in Stuttgart:

    "Umweltzonen sind gut gemeint. Ob sie sich in der Praxis tatsächlich bewähren und die erhoffte Wirkung entfalten, wird sich jedoch erst nach einer Zeit der Erprobung herausstellen. Gewisse Zweifel sind derzeit nicht völlig von der Hand zu weisen. Um sie zu zerstreuen, muss die Politik mit offenen Karten spielen und bald sagen, was mit der Errichtung von Umweltzonen und mit der aufwändigen Verteilung von Plaketten erreicht werden konnte.
    Entscheidend ist ja, dass es gelingt, die Feinstaubbelastung im Interesse der Gesundheit deutlich abzusenken. Klar ist auch, dass alle Feinstaubverursacher ihren Beitrag dazu leisten müssen. Insofern steht der Straßenverkehr mit in der Verantwortung. Doch es wäre falsch, nahezu alle Maßnahmen zur Feinstaubminderung auf den Verkehr zu konzentrieren. Das weckt Erwartungen, die nach Lage der Dinge überhaupt nicht erfüllt werden können.

    Feinstaubbelastungen werden schließlich nur zu einem Viertel durch den Verkehr hervorgerufen. Pkw für sich genommen verursachen lediglich rund acht Prozent der Feinstaubemissionen (7 Prozent Abgase / 1 Prozent Aufwirbelung und Abrieb). Daran ist zu ermessen, dass sich die Probleme auf dem Gebiet der Luftreinhaltung keinesfalls alleine durch Eingriffe in den Straßenverkehr lösen lassen. Die Politik ist um ihrer Glaubwürdigkeit willen gut beraten, diesen Eindruck nicht länger aufrecht zu erhalten. Luftreinhaltepläne sollten besser unter Berücksichtigung des jeweiligen Verursacheranteils am Feinstaub konzipiert werden.
    In diesem Sinne sollten Städte und Gemeinden, denen Luftreinhaltung wirklich wichtig ist, ihr Augenmerk unter anderem auf die 2,8 Millionen in Deutschland zugelassenen Lkw richten. Sie sind im Verkehrssektor mit einer Jahresfahrleistung von 20 Milliarden Kilometer die wahren Luftverpester. Hier sehen wir auch die Hersteller in der Pflicht, die für eine neue Generation umweltverträglicher Fahrzeugtechnik sorgen müssen.
    Wer vor allem darauf setzt, den privaten Verkehr auszusperren, der leistet in Wirklichkeit nur Scheinlösungen Vorschub. Denn dieser Verkehr wird lediglich in die Gebiete außerhalb der Zonen verdrängt.
    Für sehr viel wirksamer halten wir eine auf Nachhaltigkeit angelegte städtische Verkehrspolitik. Sie setzt auf einen optimalen Mix bei der Wahl der Verkehrsmittel, praktiziert elektronisch gesteuerte Verkehrslenkung, fördert modernes Mobilitätsmanagement besonders auch im Berufsverkehr und kann somit weitgehend auf konservative Reglementierung und Restriktionen verzichten."

    [hr]

    Berichtigung: siehe Text 4. Absatz
    Umweltzonen - Politik soll mit offenen Karten spielen
    Stuttgart (ACE) 28. Februar 2008 - Zur bevorstehenden Eröffnung von Umweltzonen in Städten und Gemeinden erklärte der Sprecher des ACE Auto Club Europa, Rainer Hillgärtner, am Donnerstag in Stuttgart:

    "Umweltzonen sind gut gemeint. Ob sie sich in der Praxis tatsächlich bewähren und die erhoffte Wirkung entfalten, wird sich jedoch erst nach einer Zeit der Erprobung herausstellen. Gewisse Zweifel sind derzeit nicht völlig von der Hand zu weisen. Um sie zu zerstreuen, muss die Politik mit offenen Karten spielen und bald sagen, was mit der Errichtung von Umweltzonen und mit der aufwändigen Verteilung von Plaketten erreicht werden konnte.
    Entscheidend ist ja, dass es gelingt, die Feinstaubbelastung im Interesse der Gesundheit deutlich abzusenken. Klar ist auch, dass alle Feinstaubverursacher ihren Beitrag dazu leisten müssen. Insofern steht der Straßenverkehr mit in der Verantwortung. Doch es wäre falsch, nahezu alle Maßnahmen zur Feinstaubminderung auf den Verkehr zu konzentrieren. Das weckt Erwartungen, die nach Lage der Dinge überhaupt nicht erfüllt werden können.

    Berichtigung: Feinstaubbelastungen vor Ort werden schließlich nur zu einem Viertel durch den Verkehr hervorgerufen. Pkw für sich genommen verursachen dort lediglich rund zehn Prozent der Feinstaubemissionen.

    Daran ist zu ermessen, dass sich die Probleme auf dem Gebiet der Luftreinhaltung keinesfalls alleine durch Eingriffe in den Straßenverkehr lösen lassen. Die Politik ist um ihrer Glaubwürdigkeit willen gut beraten, diesen Eindruck nicht länger aufrecht zu erhalten. Luftreinhaltepläne sollten besser unter Berücksichtigung des jeweiligen Verursacheranteils am Feinstaub konzipiert werden.
    In diesem Sinne sollten Städte und Gemeinden, denen Luftreinhaltung wirklich wichtig ist, ihr Augenmerk unter anderem auf die 2,8 Millionen in Deutschland zugelassenen Lkw richten. Sie sind im Verkehrssektor mit einer Jahresfahrleistung von 20 Milliarden Kilometer die wahren Luftverpester. Hier sehen wir auch die Hersteller in der Pflicht, die für eine neue Generation umweltverträglicher Fahrzeugtechnik sorgen müssen.
    Wer vor allem darauf setzt, den privaten Verkehr auszusperren, der leistet in Wirklichkeit nur Scheinlösungen Vorschub. Denn dieser Verkehr wird lediglich in die Gebiete außerhalb der Zonen verdrängt.
    Für sehr viel wirksamer halten wir eine auf Nachhaltigkeit angelegte städtische Verkehrspolitik. Sie setzt auf einen optimalen Mix bei der Wahl der Verkehrsmittel, praktiziert elektronisch gesteuerte Verkehrslenkung, fördert modernes Mobilitätsmanagement besonders auch im Berufsverkehr und kann somit weitgehend auf konservative Reglementierung und Restriktionen verzichten."


    Quelle: ACE Pressedienst

    So, hier der kleine Testbericht von Flo, unserem Instruktor vom Hockenheimring :D

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    [hr]


    Hallo Micha,

    ich kann dir morgen Abend mal Infos geben, ich fahr den nämlich morgen zum ersten Mal auffm Ring,
    dann weisse Bescheid. Er hat 300PS, 5,2 Sekunden von Null auf Hundert, da sollt er doch ganz gut gehen.
    Und er hat endlich ESP, was die Arbeit bei den Subarutrainings etwas weniger Nervenaufreibend gestalten
    dürfte.

    Bis Morgen, Flo


    Und heute:
    Aaaalso, der geht um Welten besser als der Vorgänger. Verarbeitung, Fahrverhalten, Leistungsentfaltung, wow...

    Die Sitze sind schon mal um Welten besser als die vom Alten. Da sind jetzt richtig schicke Rearos drin, die alten Sitze hielten nichts aus und sahen auch nicht besonders toll aus, die Sitzverstellung ist aber bissl fummelig.
    Windgeräusche waren noch so ein Problem vom Vorgänger, das war echt übel, beim Neuen isses deutlich besser. Und was mich am meisten am Vorgänger gestört hat, das Auto war zwar echt geil für die Rennstrecke, aber bei hohem Tempo ist das Auto wie ein Gummiball gehüpft, da kamst du dir vor wie mit nem Schlauchboot auf hoher See. Der Neue ist genauso direkt, die Lenkung vermittelt noch mehr Gefühl zur Straße und er liegt trotzdem ruhig auf der Straße ohne über jede Bodenwelle zu hoppeln.

    Der SFG ist an der Oberkante zur Motorhaube etwas gerader als beim jetzigen SFG. Ähnlich dem früheren DFG.

    Würd mich nich wundern wenn das wieder die alte Motorhaube wäre :)

    Neues Facelift

    DFG

    Jetziger SFG

    Aber man sieht auch dass der Winkel der neuen Scheinwerfer auf Grillseite viel schärfer sind und die Scheinwerferfläche gerader ist.

    Auch zieht sich die Sicke rund um den SFG weiter in der Motorhaube fort als bei früheren Modellen


    max
    War leider nicht in NSU :(
    nur via Google picture