Ich erhielt gerade einen Anruf. Derzeit sind alle Plätze belegt....aber zum 19.1.20 hin wird wohl wieder was frei. Ich werde dann informiert.
Beiträge von Paramedic_LU
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Ich wünsche Euch Allen ein Gutes Neues Jahr, und vorallem Gesundheit.
Geht es gut an, vorallem ruhig und sicher
PARA

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[color=#990000]Die Original D-HTTT ist nun nicht mehr im deutschen Register registriert. Sie soll derzeit in Neuseeland umgebaut werden, und dann nach Südafrika geliefert werden. Über die Werksnummer wird man sie dann dort wieder finden. Ich bin gespannt unter welcher Kennung und welchem Eigner und Einsatzart[/color]
Das Beleuchtungsset vom LEDProfishop wurde heute in den Rumpf gebaut. Dazu musste die Mechanik wieder raus. Dank dem genialen System von MasterArtHelis war das nach 10 Minuten fertig. Gute 7 Stunden dauerte der Einbau, die Anpassung, Prüfung und der Wiedereinbau der Mechanik. Aber das Ergebnis lässt sich sehen. Ich konnte auch das rückwärtige Positionslicht am Ausleger unter dem Heckrotorgetriebe fast annähernd scale wie beim Original umsetzen.
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Also das mit dem Mond ist Hammer

Sowas hatten wir auch noch nicht
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Auch für 2020 wünsche ich Allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr
Para

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Nein, das betrifft alle neueren TDI der CRBx Baureihe. Also die nach dem MDB-Prinzip (Modularer Diesel Baukasten) ab ca 2011/2012 aufwärts. Die haben auch ohne Update gut zu kämpfen.
Auch RUF Lambda schreibt ähnliches.
ZitatJa das sieht sehr gut aus und auch "sauber" allerdings ist Glühkerze 3 auf dem Bild (womöglich war das die 4 die nicht immer funktionierte) etwas verkokt. Aber das ist alles noch in einem sehr guten Zustand, da gibt es ganz andere Zustände.
Ja mit der Dosierung liegen Sie richtig, wobei auch ein Intervall von 10.000 km kein Problem darstellen dürfte. Deshalb sagen wir ja auch, einmal im Jahr oder alle 15.000 ist ausreichend. Aber das braucht er wirklich um halbwegs problemfrei die ersten Jahre über die Runden zu kommen. -
Komischerweise läuft der TDI mit Shell Normal Diesel besser als mit Aral und anderen. Der 3.2 hingegen mag Aral und kein Shell.
Ich bleib dennoch beim Normal Diesel fahren mit Zusatz MZ406 und alle 5000km Lambda Tank Diesel oder Keropur D, was gerade im Regal liegt.Und ich denk damit fahr ich nicht falsch, wenn ich mir die Bilder meiner ausgebauten Glühstifte anschau. Wichtig ist dass man was zu macht. Minimum alle 10000km oder 12 Monate. Sonst gehen einem die modernen Diesel zu. Ich hab jetzt im Bekanntenkreis schon paar mal erlebt, wo Diesel vom Baujahr her gleich mit meinem oder kurz davor, erste Probleme machen. Vorallem mit defekten AGR Einheiten. Und die Sparfüchse Tanken am Supermarkt, und machen keine Additive zusätzlich rein oder MZ406. -
Der Gedankengang ist nicht verkehrt.
Nur leider wissen wir nicht was die Hersteller bei Ihrem Sprit reinmixen.
Der Grundsprit ab Raffinerie ist immer gleich.
Das Additivpaket was dann in den Tank kommt ist nicht identisch, denn jeder Hersteller hat für seine Sorte eine spezielle Rezeptur. -
Alle Anbauteile und Antennen sind jetzt erstellt und gehen in den Druck.
wird dann bei http://www.scale-print.de gedruckt.
Danach werden 2 Dachanbauten noch auf den Radius angepasst. Abschliessend wird alles lackiert und am Rumpf angebracht.
Am Wochenende versuch ich mal ob ich es schaffe die Beleuchtung final im Rumpf zu installieren.Dann fehlt eigentlich nur noch der Cockpitausbau

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Das war mal eine G-Klasse
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Ich hab jetzt das Problem, dass ich keine Musik mehr hören kann. Digitalisiert hatte ich ja über das Tape und Notebook.
Aber beim normalen Abspielen kommt kein Ton.
Jetzt könnte der Verstärker kaputt sein oder die Lautsprecherbox.
Gibts hier eine Art Messverfahren um rausfinden zu können ob der Verstärker oder die Boxen kaputt sind? Kann man die Boxen irgendwie messen? -
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Ich habe jetzt mal bei Tageslicht diese SMD fotografiert (ist etwas unscharf geworden). Da sieht man mal wie klein das Ding ist. Und das Bild von gestern wo es leuchtet.
Das ist ideal für hinten.
Ich hab jetzt 2 Möglichkeiten. Entweder auf das Alu-Rotorgehäuse setzen, dann wäre es mit der Mechanik verheiratet, und ich kann die Verkleidung abnehmen wie ich will.
Oder etwas scaler das Ganze, und ein Miniloch in die Verkleidung bohren, die SMD von innen durchführen und gleich mit etwas Überdeckung am Loch ankleben. Das dünne Kabel kann innen in der Verkleidung angeklebt werden. Auf Wunsch hat mir der Herr vom LEDProfishop hier etwas mehr Kabel gemacht mit kleinem Trennstecker. Also man kann die Verkleidung abnehmen und ablegen, und dann den Stecker ziehen, und die Haube komplett umlagern.
Das Kit kann über Stufen per Fernbedienung geschaltet werden. Quasi wie in echt. Bei Power on und Turbinenstart das Beacon, dann kurz darauf sind die Strobes und Positionlights zuschaltbar und der Landeschweinwerfer ist immer frei schaltbar.
Zusätzlich liess ich mir einen manuellen Schalter zum Einschalten verbauen, dass ich das auch bedienen kann, wenn keine Funke vorhanden ist. -
Na das haben sie sich auch mal verdient

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Na, macht sich doch super
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Ich glaubs ja nicht *freu*
Klingelt doch gerade der Postbote und bringt ein Päckchen

Vom LED-Profishop, mein überarbeitetes Beleuchtungskit.
Ist ja der Wahnsinn. Das schickte ich Samstag erst hin.Das gibt ein Weihnachten wie in meiner Kindheit

Nach dem Festessen wird unterm Tannenbaum gebastelt :pMal schauen ob ich die kleine BK unterm Baum zum Leuchten bekomm.
Einfach Hammer. Mit sowas rechnet man echt nicht. -
BOS-Antenne und Flux-Valve-Antenne (Schale) sind auch fertig erstellt.
Zur Flux-Valve erklärte ein Mechaniker die Funktionsweise wie folgt:
ZitatAlles anzeigenBeim "aufstarten" der Navigationsanlage vor dem Flug (also immobil auf dem Boden) wird während einer bestimmten Zeitspanne die Positionsänderung gemessen.
Positionsveränderung? Ich hab doch grad vorhin geschrieben immobil?
Richtig, obwohl der Flieger immobil auf dem Boden steht und damit keinerlei Bewegung gegenüber der Erde macht, ändert er seine räumliche Position, da die Erde dreht... Die IRS (früher INS) arbeiten mit einem "Inkrementalen" Prinzip. Das bedeutet, dass der Flieger weiss, wo er ist, misst, in welche Richtung er sich bewegt und berechnet damit dann die neue Position. Allerdings sind diese Sensoren nicht auf die Erde ausgerichtet, sondern messen die Beschleunigung des Fliegers. Und da die Erde rotiert, bewegt sich der Flieger auf einer Kreisbahn um die Erdachse. Und da dies eben eine Kreisbahn ist, erfährt er (und alles andere auf der Erdoberfläche) eine ständige Beschleunigung (sonst würden wir ja, wenn man nun mal von der gravitation absieht, tangential von der Erde wegfliegen...).
In den ersten Minuten, nachdem das IRS eingeschaltet wurde und der Flieger nicht bewegt wird, ergibt sich nun eine Positionsänderung (im Raum). Je nachdem, wo der Flieger auf der Erde steht, ist diese Positionsänderung verschieden gross, da ja der Abstand zur Erdachse verschieden gross ist (und damit der Durchmesser des Kreises und damit die Distanz, die während einer bestimmten Zeit zurückgelegt wird).
Deshalb ist die Navigationsanlage eigentlich instande, die ursprüngliche Position selbst zu bestimmen. Nämlich indem es die zurückgelegte Strecke während 7 Minuten (ein gängiger Standard zur initialisiertung der Navigationsanlagen) misst. Die initialisierung der IRS's dient nun dazu, dem System seine internen Berechnungen zu bestätigen.
Eigentlich nicht schlecht, oder?
Leider hat die Sache einen Haken... Da die Erde ja Rund ist, gibts nun zweimal den gleichen Kreis mit dem genau gleichen Durchmesser, einmal oben, auf der nördlichen Hemisphäre, einmal unten, auf der südlichen. Diese zwei Möglichkeiten kann man aber auf eine reduzieren, indem man sich nun an den magnetischen Feldlinien der Erde orientiert. Diese breiten sich nicht nur flach auf der Erdoberfläche aus (und können damit mit einem flach hingelegten Kompass gemessen werden), sondern auch in der vertikalen (Kompass senkrecht hingelegt).
Und um diese Feldlinien zu erspüren gibts nun die Fluxvalves, die diese Informationen an die Navigationsanlage weiter geben.
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Hier ein erster Vorschlag von mir