Beiträge von Paramedic_LU

    Da bekommt selbst der ADMIN ein:


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    Das ist ein Fall für CRISLEE :)

    Von wem is eigentlich diese Melodie / Sound?

    Gibts die wo?

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    Klingt irgendwie nach der Agentur in Hamburg EARDRUM, die auch Audi Sportback Tracks machte

    In dem von Jupiter one hör ich das nicht raus :(

    Stuttgart (ACE) 21. 02. 2008 - In der Debatte um die Einführung einer so genannten City-Maut sieht der ACE Auto Club Europa die Städte gefordert.

    Ihnen solle die Entscheidung darüber im Rahmen der demokratischen Willensbildung und der kommunalen Selbstverwaltung überlassen bleiben. "Es ist doch alleine Sache der Städte über kommunale Straßengebühren zu befinden, Brüssel und die EU können hier niemandem was überstülpen", sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Donnerstag in Stuttgart. In punkto Maut sei aus Sicht des ACE derzeit auch überhaupt kein dringender Handlungsbedarf für deutsche Metropolen erkennbar.

    "Statt Restriktionen brauchen wir in Ballungsgebieten vor allem einen wettbewerbsfähigen Öffentlichen Personennahverkehr", sagte Hillgärtner. Er verwies zugleich auf eine frühere Umfrage seines Clubs, der zufolge eine Mehrheit der Autofahrer in Deutschland eine City-Maut nach Londoner Vorbild unter bestimmten Voraussetzungen immerhin für vertretbar hält.

    Knapp 20 Prozent der 2059 Befragten können sich die Gebühr gegen Staus und Parkplatznot in Kernstädten «durchaus», rund 19 Prozent «vielleicht» vorstellen. Weitere 20 Prozent stimmten für eine kommunale Straßennutzungsgebühr, «wenn sie zweckgebunden ist». 22 Prozent hingegen stimmten gegen die Einführung einer City-Maut, 19 Prozent der Befragten hatten sich dazu keine Meinung gebildet.

    QUELLE: ACE-Pressedienst

    Wenn die Substanz stimmt und ich das Geld hätte, würde ich wohl schon mich verleiten lassen.
    Aber ich seh den 3.2 gerade nicht als so zuverlässig an, in Bezug auf Extremtuning. Da hat er mir zuviele Schwächen.

    Im Normalen Fahreralltag ist es allerdings ein gutes Triebwerk.

    Oder aber man tauscht etliche "Standartkomponenten" wie Kettentrieb, ZMS, Kühler, Kolben etc zusätzlich mit aus. Da dies sehr teuer wird, ist ein Griff in das S- bzw. RS-Regal wo angebrachter.
    Ist aber nur meine Meinung


    Fahren in einer neuen Dimension

    * Attraktives Design, geräumiger und durchdachter Laderaum

    * Sportliches Technik-Layout und dynamisches Fahrverhalten

    * Neue Motoren-Generation mit höherer Leistung bei geringerem Verbrauch

    Dynamisch, elegant und emotional – mit der A4 Limousine ist Audi bereits in eine neue Dimension vorgestoßen. In wenigen Wochen folgt der A4 Avant: Der erfolgreichste Premium-Kombi seiner Klasse bringt neben hoher Fahrdynamik und kompromissloser Qualität einen hohen Nutzwert für Sport und Freizeit mit. Hier treffen sich Eleganz und intelligente Funktionalität.

    Der Audi A4 Avant baut seinen Vorsprung aus. Basierend auf dem gleichen Technik-Layout wie die Limousine, wurde eine neu entwickelte Fünflenker-Vorderachse weit nach vorn geschoben. Das sorgt für eine ideale Verteilung der Achslasten und damit für höchste Präzision und Agilität im Handling. Damit vermittelt auch der Avant jenes neue, faszinierende Fahrerlebnis, mit dem die Limousine im Urteil der Fachmedien zum besten Automobil der Mittelklasse avanciert ist.

    Audi schickt den A4 Avant mit zunächst fünf Motoren ins Rennen: zwei Benziner und drei Diesel. Sie offerieren souveräne Kraft, dabei ist ihr Verbrauch gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als 14 Prozent zurückgegangen – ein Beleg für die erfolgreiche Effizienzstrategie von Audi.

    Auch in der breit gefächerten Palette an Kraftübertragungen und in den zahlreichen Sport- und Komfort-Technologien – viele von ihnen stammen direkt aus der Oberklasse – kommt die hohe Technik-Kompetenz der Marke mit den Vier Ringen zum Ausdruck.

    Schöne Kombis heißen Avant: Das Design

    Das Design des neuen Audi A4 Avant ist spannungsreich und dynamisch gezeichnet, wie man es von der designorientierten Marke Audi gewohnt ist Die Scheinwerfer sind als technische Kunstwerke inszeniert. Tagfahrlicht ist Serie, bei den Xenon-Plus-Scheinwerfern besteht es aus 14 weißen Leuchtdioden.

    Gegenüber dem Vorgängermodell fanden die Proportionen in ein neues, noch sportlicheres Verhältnis. Der vordere Überhang wurde verkürzt, die Motorhaube und der Radstand legten deutlich in der Länge zu. Die flach stehenden D-Säulen verleihen dem Audi A4 Avant eine dynamische, Coupé-hafte Silhouette, das Design des Hecks betont mit kraftvollen horizontalen Linien die Breite. Der neue A4 Avant misst 4,70 Meter, fast zwölf Zentimeter mehr als sein Vorgänger. Seine Karosserie baut erheblich steifer und sicherer als beim Vorgängermodell, dabei nahm sie zirka zehn Prozent Gewicht ab.

    Mit bis zu 1.430 Liter Volumen besitzt das jüngste Mitglied der Audi-Familie den größten Gepäckraum im direkten Wettbewerbsumfeld, im Grundmaß fasst er 490 Liter. Die Fondlehne ist im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt, eine Durchlade­einrichtung mit separater Ski- und Snowboardtasche ist optional erhältlich. Das hintere Abteil des A4 Avant ist mit feinem Teppichboden ausgekleidet und hat ab Werk intelligente Details wie einen Ladeboden zum Wenden und eine Komfort-Gepäckraumabdeckung, die durch leichtes Antippen nach oben fährt, an Bord. Optional liefert Audi Luxus-Features wie einen elektromechanischen Antrieb für die Heckklappe oder ein Fixierset für das Gepäck.

    Licht und großzügig: Der Innenraum

    Das Ambiente an Bord des neuen A4 Avant wirkt licht und geräumig. Das Interieur spiegelt die Stärken von Audi wider – höchste Verarbeitungsqualität, edle Optik und logisch-intuitive Bedienung. Das Cockpit orientiert sich zum Fahrer hin, es nimmt in vielen Details Anleihen beim großen A8. Dank der neuen elektromechanischen Parkbremse konnte der Handbremshebel entfallen.

    Auch die serienmäßige Klimaautomatik ist von Grund auf neu. Sie bringt zehn Prozent mehr Kühlleistung, arbeitet jedoch effizienter als das bisherige Aggregat – so spart sie etwa 0,2 Liter Kraftstoff pro 100 km.

    In puncto Sicherheit setzt die Marke ebenfalls neue Maßstäbe, beispielsweise bei der Kombination von adaptiven Airbags, Gurtstraffern mit schaltbaren Gurtkraft­begrenzern und Sitzpositionserkennung auf den Vordersitzen. Bei diesem System werden die Stärke der Airbagauslösung und Gurtkraftniveau abhängig von Sitzposition und Unfallschwere selektiv gesteuert. Bei einem Heckaufprall stützen die Lehnen der vorderen Sitze und die Kopfstützen den Oberkörper ab. Dieses System namens Audi backguard erhielt in unabhängigen Tests besonderes Lob.

    Die Motoren: Mehr Performance, weniger Verbrauch

    Der neue Audi A4 Avant geht mit zwei starken Benzinmotoren und zwei Diesel­motoren an den Start und deckt damit eine Spanne von 105 kW (143 PS) bis 195 kW (265 PS) ab. Der 2.0 TDI mit 125 kW wird das Programm später ergänzen. Alle Aggregate sind Direkteinspritzer nach dem FSI- und dem TDI-Prinzip, die drei Vierzylinder erzielen mit Turboaufladung hohe Drehmomente. Im Schnitt ist die Leistung der Motoren in der Baureihe um beinahe acht Prozent gestiegen. Zugleich sank der Verbrauch der Benziner um fast zwölf Prozent, jener der TDI um knapp neun Prozent.

    Der neue 3.2 FSI ist der stärkste Motor im neuen A4 Avant. Er leistet 195 kW (265 PS) und stellt von 3.000 bis 5.000 1/min 330 Nm Drehmoment parat. Die Neuerungen beim V6 sind eine deutlich verringerte innere Reibung und die Ventilbetätigung namens Audi Valvelift System, die den Hub der Einlassventile variiert. Der 3.2 FSI liefert in jeder Situation sportliche Kraft: Er bringt den A4 Avant in 6,4 Sekunden auf 100 km/h und weiter auf 250 km/h Spitze. Dabei sank der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu seinem Vorgänger um 1,5 Liter.

    Auch der 1.8 TFSI ist ein hocheffizienter Motor. Der kompakte und leichte Vierzylinder gibt 118 kW (160 PS) und 250 Nm von 1.500 bis 4.500 1/min ab. Die Benzindirekteinspritzung und die Turboaufladung bilden bei ihm eine ideale Kombination. Der 1,8-Liter spricht spontan an und läuft hochkultiviert. Der Spurt auf 100 km/h ist in 8,9 s erledigt, die Höchstgeschwindigkeit bei 218 km/h erreicht.

    Der 3.0 TDI im Audi A4 Avant präsentiert sich, vor allem im Bereich der Einspritz­anlage und des Turboladers, als weitgehend neuer Motor. Der Dreiliter-Diesel, der fest mit der Handschaltung gekoppelt ist, leistet 176 kW (240 PS), sein Drehmoment erreicht 500 Nm von 1.500 bis 3.000 1/min. Die Fahrleistungen – von null auf 100 km/h in 6,3 Sekunden, Topspeed 250 km/h – demonstrieren den dynamischen Charakter.

    Der 2.0 TDI hat eine neue Common Rail-Einspritzanlage, die für kultivierten Lauf bürgt; weitere Innovationen betreffen den Turbolader und die Geometrie der Kolben. Audi offeriert den Zweiliter-Diesel in zwei Versionen mit 105 kW (143 PS) und 320 Nm sowie mit 125 kW (170 PS) und 350 Nm. Beide sorgen für kraftvollen Vortrieb – der Basis-TDI beschleunigt den A4 Avant in 9,7 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht 208 km/h Höchstgeschwindigkeit. Beim stärkeren Diesel sind es 8,6 Sekunden und 222 km/h.

    Bei der Kraftübertragung können die Kunden aus einer breiten Palette an Hightech-Bausteinen wählen. Sechsstufige Schalt- und tiptronic-Getriebe (Option für den 3.2 FSI) leiten die Momente der Motoren weiter. Für den 1.8 TFSI und den 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS) steht die die stufenlose
    Automatik multitronic zur Wahl.

    Der 3.2 FSI und der 3.0 TDI haben serienmäßig den permanenten Allradantrieb quattro an Bord. Er verteilt die Kräfte im normalen Fahrbetrieb im Verhältnis 40 : 60 zwischen Vorder- und Hinterachse – eine Auslegung, die perfekt mit dem dynamischen Gesamtcharakter des neuen A4 Avant harmoniert. Bei Bedarf schickt das Torsen-Differenzial den Großteil der Momente an die Achse mit der besseren Traktion.

    Im Antriebsstrang des neuen A4 Avant ist das Differenzial unmittelbar hinter den Motor gerückt. Es tauschte seinen Platz mit der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler.

    So konnte die Vorderachse um 154 Millimeter nach vorn verlagert werden. Diese Lösung sorgt für einen längeren Radstand und für eine perfekte Verteilung der Achslasten – das Handling und der Abrollkomfort profitieren davon gleichermaßen.

    Von Grund auf neu: Das Dynamikfahrwerk

    Das Dynamikfahrwerk des neuen Audi A4 wurde von Grund auf neu konzipiert. Die Schwenklager und die fünf Lenker der Vorderachse bestehen ebenso aus Aluminium wie der Träger, der den Vorderwagen versteift. Das Lenkgetriebe liegt weit vorn und tief – so gelangt der Lenkimpuls über die Spurstangen direkt in die Räder. Die sehr effiziente Servo-Pumpe der feinfühlig arbeitenden Zahnstangenlenkung senkt den Kraftstoffverbrauch um zirka 0,1 Liter/100 km.

    Bei der Hinterachse übernahm Audi das spurgesteuerte Trapezlenker-Prinzip aus den großen Baureihen A6 und A8. Weite Teile der Aufhängung bestehen aus Aluminium, die separate Anordnung der Federn und Dämpfer sorgt für sensibles Ansprechverhalten. Der neue A4 Avant rollt ab Werk auf Leichtmetallrädern in den Formaten 16 und 17 Zoll, hinter ihnen sitzen starke Bremsen. Das Stabilisierungs­system ESP lässt sich unterhalb von 70 km/h teilweise abschalten.

    Ein Paket innovativer Technologie vermittelt dem Fahrerlebnis noch mehr Dynamik und Faszination. Das optionale Regelsystem Audi drive select greift auf verschiedene Technikkomponenten zu, je nachdem, welche Ausbaustufe der Kunde gewählt hat. In der Grundversion beeinflusst es die Gasannahme des Motors, die Schaltpunkte der tiptronic, der multitronic und die Servounterstützung sowie den Lenkwinkel der Lenkung. Der Fahrer legt per Tastendruck fest, ob diese Bauteile in einem komfortablen, mittleren oder sportlichen Modus arbeiten sollen. Wenn das Bediensystem MMI an Bord ist, steht ein viertes, individuell programmierbares Kennfeld parat.

    Audi drive select benötigt mindestens eines der zwei Highend-Komponenten. Die eine ist eine adaptive Regelung für die Stoßdämpfer, die mit einem Sportfahrwerk gekoppelt ist, das die Karosserie um 20 Millimeter tiefer legt.

    Die zweite Komponente ist die Audi Dynamiklenkung, die mit einem Überlagerungs­getriebe operiert. Sie variiert die Lenkübersetzung je nach gefahrener Geschwindig­keit stufenlos um fast 100 Prozent, im Grenzbereich stabilisiert sie den neuen A4 Avant durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Auch beim Untersteuern erweist sich das System als höchst hilfreich.

    Noch mehr Souveränität: Die Assistenzysteme

    Audi stattet den neuen Avant auf Wunsch mit einer Palette an Hightech-Systemen aus, die das Fahren noch souveräner und entspannter gestalten. Dazu gehören die Einparkhilfe Audi parking system (Serie im A4 Avant Ambiente), der Spurhalte­assistent Audi lane assist und der Audi side assist, der vor Gefahren beim Spurwechsel warnt. Die adaptive cruise control hält den Abstand zum Vordermann konstant.

    Auch im Bereich Multimedia setzt der Audi A4 Avant die Standards neu. Die Schnittstelle Audi Music Interface (AMI) bindet einen iPod voll ein. Als weitere Ausbaustufen stehen die Navigationssysteme mit MMI Basic plus oder mit DVD inklusive MMI zur Wahl. Sie erlauben die Integration des Mobiltelefons als Bluetooth-Autotelefon und sind mit dem wettbewerbsüberlegenen Bediensystem MMI kombiniert. Den Gipfel beim HiFi-Genuss bildet das Soundsystem der dänischen Nobelmarke Bang & Olufsen: Ein 505 Watt starker 10 Kanal Verstärker steuert 14 Lautsprecher an.

    Der neue Audi A4 Avant rollt in den Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente vom Band. Bei der dynamischen S line stehen ein Exterieur- und ein Sportpaket zur Wahl. Zur breiten Palette der Optionen gehören Luxusklasse-Features wie die belüftbaren Klimakomfortsitze, die Dreizonen-Klimaautomatik, der advanced key, der den schlüssellosen Fahrzeugzugang und das Starten des Fahrzeugs über einen Knopfdruck ermöglicht, und das dynamische Kurvenlicht adaptive light. Das große Panorama-Glasdach bringt viel Licht in den Innenraum. Ein neuartiger Fernlichtassistent ergänzt zu einem späteren Zeitpunkt das Angebot.

    Der Verkauf des A4 Avant startet im Frühjahr deutschlandweit und auf weiteren europäischen Märkten. Der Grundpreis des Audi A4 Avant beträgt für den ab Herbst erhältlichen 1.8 TFSI Attraction mit 88 kW (120 PS) 27.550 €.

    Die AUDI AG entwickelt und produziert weltweit Automobile im Premiumsegment. Mit 964.151 verkauften Automobilen erzielte das Unternehmen im Jahr 2007 das zwölfte Rekordjahr in Folge. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Györ (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Ende 2007 startete die Produktion des Audi A6 in Aurangabad in Indien. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien) und die quattro GmbH (Neckarsulm). Audi beschäftigt weltweit mehr als 54.000 Mitarbeiter, davon 45.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, investiert die Marke mit den vier Ringen jedes Jahr mehr als € 2 Mrd. Bis 2015 will Audi die Modelle in seinem Portfolio von derzeit 25 auf dann 40 nahezu verdoppeln. Die gesamten Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2007 veröffentlicht die AUDI AG auf ihrer Jahrespressekonferenz am 11. März 2008 in Ingolstadt.


    QUELLE: AUDI Presseservce