Beiträge von Paramedic_LU

    Zwei sehr schöne und seltene Videos.

    Die Geburtsstunde der Studie. Vom ersten Pinselstrich, über die Herstellung der Prototypen-Bauteile bis zur Fertigstellung begleitete ein Film-Team die umfangreiche Produktion des Audi Le Mans quattro F03

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    Schon kurz nach der Fertigstellung durfte ein weiteres Film-Team die Fahrten der Studie begleiten.

    Erste Testfahrten des Audi Le Mans quattro F03


    Viel Spaß (**)


    Mehr Infos wie immer im R8-Forum

    Also ich hab die 225/45 17 drauf. Mit Winterreifen fahr ich da vorne 2,8 und hinten 2,6

    Tipp: Wenn Du komplett in verschneiten Gebieten fährtst. Bietet es sich an den Druck auf 2,1 vorne und hinten 2,5 abzulassen.

    Diese Empfehlung gab uns der Instruktor beim Schneetraining, und es ist in der Tat so. Je voller und härter der Reifen, desto weniger kann er sich in Schnee krallen. Hast weniger Luftdruck sind die Lamellen viel offener und flexibler. Gerade bei der Slalom-Übung merkt man den Unterschied enorm.

    Allerdings nicht vergessen zu erhöhen wenn Du wieder auf freie Asphaltstrassen kommst

    Mal ein kurzes Update, mit einem Bericht vom Server ;)


    Auswertungszeitraum: 2007-12-01 bis 2007-12-31

    Eingehender IP-Traffic: 11.76 GByte
    Ausgehender IP-Traffic: 32.39 GByte
    Gesamt-Traffic für den aktuellen Monat: 44.15 GByte

    Das bezieht sich nur auf das Forum.
    Die Technikseite und die A3Q.org mit den Bildern und Videos sind noch nicht gelistet. Der Webspace beträgt hier je 800MB der belegt ist.

    Kann das jemand aufzeichnen?

    Bin gespannt was die da faseln.....


    SAT 1 Automagazin-NEWSLETTER

    Schon heute für Sie die Themen der nächsten Sendung, am Samstag, dem 26. Januar, um 17.00 Uhr in SAT.1

    Öwechselstress
    Wenn Autos gewartet werden, gehört ein Öwechsel in der Regel dazu - reine Routine für uns Autofahrer. Doch nun sorgen Medienberichte für Verwirrung, die sagen, das sei vollkommen unnötig. Die kurzen Intervalle seien reine Geldmacherei der Industrie und Werkstätten: Mit modernen Motorölen ließen sich problemlos 100.000 Kilometer fahren. Wir prüfen, ob und für wen das gilt.

    Ein kleiner 1,4-Liter-Turbomotor von VW beflügelt nicht nur den Golf, sondern auch den Audi A3. Dieses Duo ergänzt der zweitürige BMW 116i mit 1,6-Liter-Saugmotor.


    Der aufgeladene Benzinmotor erlebt zurzeit eine Renaissance. Aber dieses Mal geht es nicht allein um schiere Leistungsausbeute, sondern - ganz zeitgemäß - um günstigeren Kraftstoffverbrauch und geringere Abgasemissionen. Clou der aktuellen Bewegung: Die Aufladung geht mit einer Verkleinerung des Hubraums einher - auf Neudeutsch Downsizing.

    Jetzt hat VW eine weitere TSI-Version nachgeschoben, sozusagen eine Spar-Variante mit gleichem Hubraum, aber nur einem kleinen Turbolader und 122 PS Leistung. Audi bietet diesen Direkteinspritzer ebenfalls an, als TFSI mit 125 PS. Das Testfeld der Zweitürer komplettiert der kleinste BMW, der 116i mit konventionellem 1,6-Liter-Saugmotor und 122 PS. Geht das Downsizing-Konzept von VW auch auf, wenn auf den Kompressor und eine Portion Nennleistung verzichtet wird?

    Kein Turboloch zu spüren

    Aber ja, und zwar in sehr überzeugender Weise. Zwischen 1.500 und 4.000 Kurbelwellenumdrehungen weist die Drehmomentkurve ein Hochplateau mit dem Maximalwert von 200 Newtonmetern aus - das macht nicht nur auf dem Papier was her, sondern prägt auch den Leistungseindruck. Weil zudem selbst im unteren Drehzahlbereich kein Turboloch zu spüren ist und Gaspedalbefehle fast immer spontan in Vortrieb umgesetzt werden, stellt sich rasch Fahrfreude ein.

    Im Audi klingt der Motor wegen lauterer Ansauggeräusche kerniger und sportlicher, was wohl durchaus beabsichtigt ist. Auch die Fahrleistungen stellen den beiden Konzernbrüdern ein gutes Zeugnis aus: In Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit ergeben sich nur marginale Unterschiede, bei der Elastizität zieht der Golf auch dank seinem um rund 60 Kilogramm geringeren Gewicht leicht davon.


    Und wo bleibt der BMW?

    Er hat zwar in der Spitzengeschwindigkeit die Nase ganz knapp vorn, folgt aber in allen anderen Disziplinen deutlich abgeschlagen. Im sechsten Gang braucht er zwölf Sekunden länger als der VW, um von 80 km/h auf Tempo 120 zu ziehen.160 Newtonmeter bei hohen 4.250 Touren lassen schon vermuten, dass die BMW-Maschine sich im Drehzahlkeller ziemlich abmühen muss.

    Dass sie aber im Vergleich zu den beiden Turbomotoren so müde wirkt, nur zäh aufs Gas reagiert und unwillig hohe Drehzahlen erklimmt, die man für zügiges Fortkommen dringend braucht, bringt den 1er deutlich ins Hintertreffen. Der Golf gewinnt diesen Vergleich, weil er günstig, sparsam und noch ausgewogener als der straffe A3 ist. Der 116i hingegen verliert.

    Quelle: AMS

    Autofahrer haften auch dann für Schäden, wenn sie die elektronische Einparkhilfe verursacht hat. Das entschied das Amtsgericht München.
    Im konkreten Fall ging es um den Fahrer eines Mietwagens, der rückwärts eine Wand rammte.
    Aufgrund eines Hohlraumes in der Wand wurde der Entfernungssensor nicht ausgelöst.
    Der Fahrer muß nun zahlen.

    Az.: 275C 15658/07

    Neue 3M Acrylic Foam Klebebänder GTE 6112, GTE 6208 und GTE 6212

    Durch eine hohe und schnelle Haftkraft vor allem auf neuen automobilen Lacken mit kritischen Oberflächen zeichnen sich die beiden innovativen Acrylic Foam Klebebänder GTE 6208 und GTE 6212 von 3M aus. Für die Verbindung von Kunststoffbauteilen mit niederenergetischen Oberflächen miteinander oder zu pulverlackierten Oberflächen wurde das Band GTE 6112 entwickelt.

    Alle drei Produkte bestehen aus einem weiterentwickelten, selbstklebenden und viskoelastischen Acrylatschaum, der sich seit mehr als einem viertel Jahrhundert in einer Vielzahl von doppelseitigen Acrylic Foam Klebebändern für unterschiedliche Einsatzbereiche bewährt. Durch die zusätzliche, einseitige Beschichtung des Klebstoff-Kerns mit einem neuartigen Acrylatklebstoff von 3M bieten die Bänder GTE 6208 und GTE 6212 in 0,8 bzw. 1,2 mm Dicke jetzt selbst auf kritischen Lackoberflächen eine gute Anfangs- und Endhaftung. Beispiele für die Anwendung sind Rammschutz-Leisten, Säulenverkleidungen, Dach-Zierleisten, Chromleisten oder Embleme.


    Ohne Vorbehandlung kleben

    Verbindungen ohne Vorbehandlung von Werkstoffen wie z. B. PP, PP-EPDM oder EPP ermöglicht das neue Acrylic Foam Klebeband GTE 6112. Es eignet sich dank guter Anfangs- und Endhaftung, hervorragender Anpassungsfähigkeit, innerer Festigkeit und Langzeitstabilität ideal für eine Vielzahl von Innen- und Außenanwendungen im Automobilbereich, etwa für die Befestigung von Parksensoren, Pralldämpfern, Scheinwerfer-Waschanlagen oder von elektronischen Bauteilen. Der viskoelastische Kern des Materials ist beidseitig mit einem Acrylat-Klebstoff beschichtet, der speziell auf Verbindungen von Kunststoffen mit niederenergetischen Oberflächen ausgelegt ist, sich aber auch für lackierte Komponenten eignet.


    Der Spezialklebstoff dieses neuen Klebebands kombiniert hohe Kohäsionskraft mit hervorragender Schock- und Witterungsbeständigkeit. Durch seine Fähigkeit, Spannungen in der Klebnaht abzubauen, und durch allmähliche Erhöhung der Anfangsklebkraft gewährleistet das 1,1 mm dicke Material äußerst haltbare Verbindungen. Der eingesetzte Liner ermöglicht seine Verarbeitung zu Stanzteilen.


    Breites Sortiment

    3M bietet eine Vielzahl unterschiedlicher, doppelseitiger Klebebänder für Anwendungen in der Automobil- und Zulieferindustrie an, in Dicken zwischen 0,4 und 3 mm. Ihr viskoelastischer, vollflächig verklebter Acrylatschaum ermöglicht im Vergleich mit anderen Befestigungsarten, zum Beispiel in Form von Kunststoff-Klipsen oder Flanschen, eine optimale Kraftverteilung über die gesamte Verbindung und damit einen Spannungsausgleich zwischen unterschiedlichen Materialien. Weitere Vorteile sind der Schutz vor Feuchtigkeit, Staub und Geräuschen sowie vor Korrosion. Bohrungen für Klipse sind nicht erforderlich. Da auch keine Klemmprofile und -kanäle mehr benötigt werden, ergeben sich zudem bei niedrigem Gewicht und einer reduzierten Fugenhöhe immer wieder neue Möglichkeiten für das Design sowie für den Karosseriebau.


    Anbauteile wie zum Beispiel Parksensoren lassen sich mithilfe des doppelseitigen Acrylic Foam Klebebandes GTE 6112 ohne Vorbehandlung zuverlässig befestigen.



    Quelle: Pressemitteilung 3M


    *Freu* :)

    Dann gratuliere ich mal ganz kräftig, Scoty

    Verabredung

    Das wird Dir besser gefallen als bei der BIS :D

    Ich wünsch Dir alles Gute im neuen Lebensabschnitt, und vielleicht wechselst Du ja doch noch mal in meine Heimat NSU :)

    Wegen Werkswagen kann ich mich dann an Dich wenden? 8-)