Beiträge von Paramedic_LU

    Zitat

    Original geschrieben von BrainRunner


    Auch, wenn es beim Start automatisch geht ist das ein Task!!
    Du machst mich wahnsinnig! :p


    Drum frag ich ja, weil ich mich nich auskenn.
    Nicht jeder kennt sich mit sowas aus ;)


    Umgekehrt gings mir wohl genauso wenn Du fragen würdest wie ein Luftröhrenschnitt gemacht wird oder ein Ulcus ventriculi behandelt wird :D

    Acronis hab ich installiert. Damit restaurierte ich im Dezember mein System wieder.

    Aber da muss ich auch von Hand wieder was bedienen.
    Geplante Tasks fallen quasi auch weg, da mein PC kaum immer zu regelmäßigen Zeiten an ist.

    Mir liegt viel daran, dass alles automatisch geht nach PC Starten ;)
    Bin bequem :)

    EDIT:
    Vielleicht versteh ich jetzt was falsch 8-| Brain

    Ich will mit meinen 4 Partitionen im PC arbeiten, und diese sollen bei START, ständig auf ein Sicherungssystem geschrieben werden .

    Wie auch immer :D

    Was ich möchte schrieb ich.

    PC einschalten, und ab Start des PC immer aktuellen Datenstand auf externem Medium, natürlich 2Platten, falls eine kaputt geht.

    Die Strategie soll sein dass es keine braucht. Das Ding soll ständig spiegeln

    Ich will endlich ohne Aufwand und eigenes Tun immer ein Automatisches Backup meiner Daten vom PC haben. Nach dem nervenaufreibenden Zwischenfall vom Dezember such ich was bequemes.

    Und als so exclusiv halte ich das nicht.
    Ich will nichts von Hand machen, oder Backupprogramme einsetzen die mittels Task geplant werden etc.

    Rechner hochfahren, und ständig alle Daten automatisiert auf so nem Ding ;)

    Selbstbauen hab ich weder Lust noch Zeit und Kenntnis.
    Ich schaute vorab schon mal durch, das käme auch nicht wirklich billiger als so ein Ding

    Mal eine Frage an die kundigen IT/PC-Spezialisten hier.

    Ich suche eine externe Raidsystem-Lösung, und zwar ähnlich wie dieses Angebot hier. So was soll es in der Anschaffung werden.

    http://www.lacie.com/de/products/product.htm?pid=10967

    Jetzt aber wollte ich ml wissen ob jemand noch andere Hersteller kennt, die sowas anbieten.

    Bitte keine Ratschläge oder Kommentare dass es eine andere Lösung gibt wie zum Beispiel n Gehäuse kaufen, 2 Platten rein etc.

    Ich hab mich für sowas entschieden, such aber nach vergleichbaren Produkten anderer Hersteller.

    Danke

    Hallo und Herzlich Willkommen hier bei A3Q !!!

    Verabredung


    Nein, da braucht es nichts zu beachten. Einfach nur Super Plus oder Ultimate tanken, FERTIG !
    Bis Du komplett anderen Kraftstoff im Tank hast , kann es allerdings 2-3 Tankfüllungen dauern, bis die "Mischung" Super-Super Plus komplett durch den neuen Sprit ersetzt ist.

    Weiterhin viel Spaß hier im Forum

    Das Automgazin RASTHAUS hatte in seiner Sendung Reifen-Reparatursets unter die Lupe genommen.

    Meine Vermutung bestätigte sich, und ich bleibe weiterhin bei einem Reserverad. Beim jetzigen Wagen und beim Neuen.

    Hier nun der Test:

    Keine Alternative zum Ersatzrad

    Da fährt man das schwere Ersatzrad Tausende Kilometer durch die Gegend und braucht es doch alle paar Jahre nur einmal. Einige Hersteller verzichten mittlerweile darauf und legen Neuwagen so genannte Reifen-Reparatur-Sets bei. Das spart Gewicht und somit Kraftstoff und hilft auch dann, wenn der Platz nicht mehr für ein vollwertiges Ersatzrad ausreicht. Doch was taugen die Pannenhelfer? Auf jeden Fall nützen sie nur etwas bei Beschädigungen auf der Lauffläche, ist die Reifenflanke beschädigt, helfen sie nicht weiter. Was sie sonst noch leisten oder nicht leisten können, hat der ADAC anhand von dreizehn Produkten getestet. Dazu gehören Komplett-Sets, Reparatursets mit Kompressor und Dichtmittel sowie so genannte Pannen-Sprays.

    Am billigsten sind die Pannensprays aus der Flasche, die für zwischen 7 und 13 Euro zu haben sind. Dichtmittel und Druckluft werden über einen Schlauch in den Reifen gepumpt. Beim Einfüllen quillt allerdings Schaum aus der Dose und sorgt für klebrige Finger, zudem war die Bedienungsanleitung bei allen getesteten Sprays unzureichend. Nach einer Reparatur damit ist maximal Tempo 80 erlaubt und nicht mehr als 200 Kilometer Wegstrecke - spätestens dann muss ein neuer Reifen her. Diese Information findet jedoch nicht in allen Bedienungsanleitungen. Außerdem wichtig bei der Reparatur mit jeder Art Set: Nach dem Einfüllen muss das Auto bewegt werden, damit sich das Dichtmittel im Reifen verteilen kann.

    Die einfachen Pannensprays konnten im Test nicht überzeugen, der Autofahrer hat keine Kontrolle über den Luftdruck im reparierten Reifen. Mit Werten zwischen 1,6 und 2,0 bar war der Druck zu niedrig. Reparatursets haben aber noch ganz andere Schwächen.

    Dr. Martin Rempfer, Leiter Fahrzeugtest ADAC: "Probleme gibt es bei einigten Produkten, wenn sie bei sehr kalten Temperaturen eingesetzt werden sollen. Wir haben das bei -20 Grad Celsius getestet. Da kommt es dazu, dass diese Dichtflüssigkeit, die in den Reifen gefüllt werden soll, nicht mehr flüssig ist, und deswegen schon gar nicht in den Reifen kommt. Zum anderen gibt es auch Produkte mit Treibgasflaschen. Da verflüssigt sich das Treibgas aufgrund der tiefen Temperaturen und damit kann ich den Reifen nicht mehr aufpumpen."

    Beim Komplett-Set sind Dichtmittel und ein Kompressor als Einheit verpackt, Strom kommt vom Zigarettenanzünder. Rund 90 Euro kostet das Conti Comfort Kit. Das Dichtmittel ist vier Jahre lang haltbar, dann muss die Flasche für rund 40 Euro ersetzt werden. Die Handhabung ist einfach, aber auch das Conti-Produkt ist nicht ganz füllsicher. Ein Großteil des Dichtmittels auf Latexbasis läuft aus. Ein Vorteil der Reparatursets mit Kompressor ist, dass mehrfaches Aufpumpen möglich wird. Wenn sich beim ersten Durchgang das Dichtmittel noch nicht optimal im Reifen verteilt hat, kann man die Prozedur wiederholen und nochmals Luft nachfüllen. Aber auch hier verursacht das ausgelaufene Dichtmittel eine klebrige Schweinerei.

    Bei den mitgelieferten Kompressoren offenbart der Test große Unterschiede: Um den Reifendruck von 2,5 bar zu erreichen, benötigen Billigkompressoren fast zehn Minuten - in der gleichen Zeit hat man mit etwas Geschick auch schon ein Ersatzrad montiert. Das integrierte Manometer am Kompressor ist ungenau, schlecht ablesbar und reagiert auf Fingerdruck von außen.


    Eine Reparatur mit Pannensets ist immer nur eine provisorische Lösung, der Reifen muss danach umgehend durch einen neuen ersetzt werden. Testsieger wurde das Set "Premium Seal Repair" zum Preis von rund 100 Euro. Trotzdem rät der ADAC weiterhin zum bewährten Ersatzrad.

    Dr. Martin Rempfer, Leiter Fahrzeugtest ADAC: "Das klassische Ersatzrad bietet Mobilität bei allen Reifenpannen. Deswegen ist unser klarer Rat, ein Ersatzrad ins Auto mitzunehmen. Ist das nicht möglich, weil der Platz nicht vorhanden ist, dann bieten sich die Möglichkeiten, entweder Reifen mit Notlaufeigenschaften - so genannte Runflat-Reifen - oder für die eingeschränkte Anzahl von Pannen die so genannten Reparatur-Sets."

    Fazit: verglichen mit einem Ersatzrad, Notrad oder Runflat-Reifen sind Pannensets immer die schlechtere Alternative - wer beim Neuwagenkauf die Wahl hat, sollte sich deshalb für das Ersatzrad entscheiden.

    Hier der aktuelle Dichtmittel-Test beim ADAC


    Quelle: Das Rasthaus

    Könntest Du das mal filmen, wenn Du mit dem Becher Wasser reinschüttest?

    Das wäre bestimmt sehr intressant das mal zu sehen.

    Auch in Bezug auf das neue Projekt was A3Q bald startet ;)

    Zwei sehr schöne und seltene Videos.

    Die Geburtsstunde der Studie. Vom ersten Pinselstrich, über die Herstellung der Prototypen-Bauteile bis zur Fertigstellung begleitete ein Film-Team die umfangreiche Produktion des Audi Le Mans quattro F03

    Video ansehen

    Schon kurz nach der Fertigstellung durfte ein weiteres Film-Team die Fahrten der Studie begleiten.

    Erste Testfahrten des Audi Le Mans quattro F03


    Viel Spaß (**)


    Mehr Infos wie immer im R8-Forum

    Also ich hab die 225/45 17 drauf. Mit Winterreifen fahr ich da vorne 2,8 und hinten 2,6

    Tipp: Wenn Du komplett in verschneiten Gebieten fährtst. Bietet es sich an den Druck auf 2,1 vorne und hinten 2,5 abzulassen.

    Diese Empfehlung gab uns der Instruktor beim Schneetraining, und es ist in der Tat so. Je voller und härter der Reifen, desto weniger kann er sich in Schnee krallen. Hast weniger Luftdruck sind die Lamellen viel offener und flexibler. Gerade bei der Slalom-Übung merkt man den Unterschied enorm.

    Allerdings nicht vergessen zu erhöhen wenn Du wieder auf freie Asphaltstrassen kommst