Verkauft wer gerade sein Notebook?
Ein Bekannter von mir sucht eines.
Es sollte noch gut in Schuß sein, nicht zu alt und zu teuer sein
Beiträge von Paramedic_LU
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Ein Großes , da weiss ich noch kein Termin. Ab und an Treffen wir uns aber Samstags als im kleinen Rahmen. Derzeit gibts da aber auch noch kein Termin.
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[H2]Buttons, die 2.te[/H2]

So, ich bin nun dran hab folgende Leute auf der Liste für Buttons
Audianer3 und Frau
dany
Philipp
Brainrunner (wie heisst er mit Vorname?)
ParaWer noch?
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EDIT:
Hier die Speisekarte für Samstag Mittag bauf der Burg. Ich hoffe das is recht so. Als Kleinigkeit vor der Weinprobe und dem Schlemmen Abends im Weingut Mayerhof


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Hallo und Willkommen in A3Q !!!
In dem Preis ist das glaub noch nicht drin. Die Programmierung der GRA kostet mein ich extra. Ist keine vorhanden muß eine nachgerüstet werden.
Forumsmitglieder erhalten 10% Rabatt
Infos zu unseren Rabatt-Partnern findest Du HIER
An Treffen bei Oettinger wie es zum Beispiel am 2.6.07 + 9.9.07 stattfand gibt es immer mehr, weils ja Aktionstage sind.
Info hierRuf am besten mal Herr Spahn dort an und sag n Gruß von mir. Er kann Dir zu den technischen Details am besten weiterhelfen.
06172-953315 -
Sehr schöner Wagen

Gratuliere

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Wieder ein Quattro-Geburtstagstag

Dann gratuliere ich mal ganz herzlich zum Geburtstag:
oma_frieda (32), DoctorX (30), Drive_Consul (42)
und besonders meinem Moderator FanbertA3........der denkt wir vergessen das, auch wenn er nichts einträgt.
Vor einem Jahr hatte er ja beim Oettinger Fest Geburtstag

Gottchen war da schönes Wetter, und heute????

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Hallo und Herzlich Willkommen hier bei A3Q !!!

Ich hoffe es gefällt Dir hier bei uns.
Natürlich sind wir ja alle sehr neugierig hier
und würden uns über Bilder Deines Neuen sehr freuen.Allzeits Gute und Knitterfreie Fahrt mit Deinem Flitzer

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Naja , immer aktuell zu sein is bei der Branche nicht leicht. Und viel Arbeit isses auch.
Mein Respekt an den Betreiber
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Super...da bin ich ma gespannt

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Eine Super Seite für alle Reisenden nach Österreich.
Sie bietet Infos Rund um Blitzer in der Alpenregion, sowie Rat und Hilfe, solltet ihr schon geblitzt worden sein.
8-) 
Schaut einfach mal vorbei
http://www.autobahn-blitzer.at

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EDIT:Blitzsachen werden seit 2007 EU-weit verfolgt

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600 PS, 16 Zylinder und 2,3 Tonnen Kampfgewicht - da stehen jedem Klimaschützer die Haare zu Berge, aber keine Sorge: Es ist nur ein Einzelstück, aber was für eins. Schon der Name klingt absurd: Autobahnkurierwagen. Quasi im Alleingang erfunden und gebaut hat dieses gigantische Auto Eberhardt Schulz, Ingenieur, Designer und Entwickler. Und es ist nicht sein Erstlingswerk, der Autoverrückte aus Hildesheim ist Kennern der Szene als Macher der Automarke Isdera ein Begriff. Der Kurierwagen setzt seinem Lebenswerk jetzt die Krone auf.
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Den wahren Könner erkennt man am rückwärts Einparken. Möglichst in einem Rutsch, eine, maximal zwei Korrekturen sind gestattet. Leichter gesagt als getan, zum Glück gibt es mittlerweile elektronische Helfer, die das ganz wie von selbst erledigen. Stefanie Tücking hat zwei elektronische Einparkhilfen ausprobiert.
Sie testet die Hilfssysteme mit zwei Autos, die versprechen, uns das lästige Einparken abzunehmen. Ein VW Touran TSI und ein Mercedes Benz CL 600. Preislich liegt zwischen den beiden schätzungsweise eine kleine EigentumswohnungDas S-Klasse-Coupé ist das erste Modell, das DaimlerChrysler auf Wunsch mit einer Parkhilfe ausstattet, und zwar nur im Paket mit dem Abstandsradar "Distronic Plus". Die Parkführung nutzt die unsichtbar in den Stoßfängern eingebauten Radarsensoren einfach mit. Vorbeifahren, Lücke ausmessen und rückwärts rein. Aber offenbar soll keiner merken, dass dieser Helfer an Bord ist: eigentlich ist er immer aktiv, doch im Display sehen lässt sich das nur, wenn man langsamer unterwegs ist als ein Jogger. Den als Bedienungsanleitung mitgelieferten Rätselband bessert Mercedes übrigens gerade nach - Dankeschön. Lenken muss der Fahrer selbst, das Einparken hat ein wenig etwas von einem Videospiel. Das hat den Nachteil, dass man vorne das Display betrachten muss und sich nicht umdrehen kann - sich so ganz auf die Technik zu verlassen, sicher nicht sofort jedermanns Sache. Schließlich der Hinweis: "Parkführung beendet": Bis der Wagen gerade drin steht, muss der Fahrer den Rest selbst erledigen. Aber immerhin, mit ein wenig Übung klappt das Einparken mit der elektronischen Hilfe ganz gut.
VW bietet im Touran eine verblüffend einfache Lösung an, zu einem Aufpreis, auf den man noch sparen kann: je nach Ausstattungslinie ab 670 Euro im Paket. VW verwendet übrigens Ultraschall. Stellt sich die Frage, welches System ist der wahre Mercedes unter den Parkhilfen? Stefanie Tücking jedenfalls hat der Touran stärker beeindruckt. Er erkennt die Parklücke und lenkt dann selbst, der Fahrer wird so plötzlich zum Beifahrer - immerhin gibt der Mensch noch Gas und bremst. Das ist gewöhnungsbedürftig und vielleicht auch etwas gespenstisch, aber der Wagen parkt gut ein. Zwischendurch korrigiert er und lässt den Abstandwarner ertönen. Am Ende steht er gerade - passt!
Einfache "Parkpieper" als Abstandwarner hat inzwischen jeder Hersteller im Programm. Kein Wunder, werden moderne Autos doch immer unübersichtlicher. Als Angebote für mehr Komfort beim Parken sind zum Beispiel auch elektronische Unterstützungen beim Lücke finden oder Rückfahrkameras auf dem Markt. Fürs rückwärtige Einparken im rechten Winkel zur Fahrbahn wird im Augenblick aber noch nichts wirklich Überzeugendes angeboten. Unsere beiden Testwagen versprechen es erst gar nicht. Das muss man immer noch selbst machen.Quelle: Rasthaus
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Die riesige Datenwelt des Internets ist für Autofahrer eine regelrechte Schatztruhe. Das gilt nicht nur für neue oder gebrauchte Pkw und Ersatzteile. Inzwischen haben auch Serviceanbieter das Internet entdeckt und versprechen: Wer online bucht, bekommt den Werkstattdienst günstiger, zum Beispiel den Öwechsel. Klingt verlockend, andererseits ist aber bei Online-Offerten auch Vorsicht angesagt. Gilt das auch in diesem Fall? Rasthaus hat Stichproben gemacht.
Früher fuhr man zur Inspektion in die Werkstatt, heute geht man zuerst ins Internet. So finden sich beim Online-Versteigerer Ebay Tausende Kfz-Serviceangebote. Vom Öwechsel über eine Scheibenreparatur bis hin zur großen Inspektion ist alles per Mausklick zu haben. Vor allem Werkstatt-Ketten locken mit vermeintlichen Schnäppchen. A.T.U brachte es auf insgesamt 2.177 Angebote. Rasthaus hat die Probe aufs Exempel gemacht und von A.T.U einen Öwechsel für 19 Euro ersteigert.
Auf die Tiefstpreis-Euphorie folgte aber die Ernüchterung: Viel gespart haben wir dabei nicht, denn regulär hätte der Öwechsel nur 99 Cent mehr gekostet. Die Rechnung brachte außerdem eine Überraschung: Sie wies einen Gesamtbetrag von über 54 Euro aus, denn statt des ersteigerten 15 W 40 Ös wurde ein besseres und teureres 10 W 40 Ö eingefüllt. Auf Nachfrage teilte uns A.T.U mit, dass der Mitarbeiter beim Lesen des Fahrzeugscheins wohl in der Zeile verrutscht sei. Eine Mehrkosten-Erstattung wurde nicht angeboten. Wie der Fehler zu Stande kam, lässt sich rückwirkend nicht mehr klären - dagegen ist sicher, dass die A.T.U-Mitarbeiter am Umsatz beteiligt sind, beim Verkauf des teureren Ös also am Monatsende mehr in der Tasche haben. Ist die Internet-Offerte also nicht mehr als ein Lockangebot? Wir fragen beim Bundesverband des Kraftfahrzeug-Gewerbes in Bonn nach.
Wilhelm Hülsdonk, Zentralverband des Kraftfahrzeuggewerbes:
"Ja sicher sind das Lockangebote. Eindeutig. Man muss wirklich hingucken, was am Ende auf der Rechnung steht. Hier werden vielfältig Angebote gemacht mit irgendeinem Festpreis bis hin zu Null-Angeboten, wie man gerade in der jüngsten Werbung erkennen kann, und das weiß jeder mündige Verbraucher, dass das nur ein Lockangebot sein kann. Ich sage immer: was am Ende auf der Rechnung steht ist wichtig. Festgestellt haben wir, dass wenn man die Preise, die im Internet seriös angeboten werden, mit dem örtlichen Kfz-Meisterbetrieb vergleicht, sind die ebenbürtig."Selbst die Nobelmarke Mercedes geht als bislang einziger Hersteller im Internet auf Schnäppchenjäger-Fang, insgesamt mit über 7.500 Auktionen. Wieder ersteigern wir einen Öwechsel für eine alte E-Klasse. In der Niederlassung Stuttgart werden dafür 69 Euro fällig - ein Schlagerpreis, denn ein Kunde, der direkt in die Niederlassung kommt, zahlt für den gleichen Öwechsel 99 Euro, also fast 43 Prozent mehr. Das Angebot gilt allerdings nur für ältere Fahrzeuge: Man will damit Kunden zurückgewinnen, die nach der Garantiezeit schon zu freien Werkstätten abgewandert waren. Anbieter der Auktionen ist die Daimler-Chrysler-Zentrale in Berlin. Frappierend sind allerdings die Preisunterschiede für die gleiche Leistung vom identischen Ebay-Verkäufer: der gleiche Öwechsel ist in Daun in der Eifel für 48,50 Euro zu haben, in Waiblingen, das liegt gerade einmal 9 Kilometer von der Niederlassung Stuttgart entfernt, verlangt man dagegen satte 136,90 Euro, also fast das Doppelte.
Wir fragen nach bei Mercedes. Vor der Kamera will man über das Thema nicht sprechen, schriftlich teilt man uns mit, dass jede Niederlassung ihre Preise selbst bestimme. Regional unterschiedliche Arbeitslöhne, Materialkosten und Kalkulationsgrundlagen führten zu unterschiedlichen Preisen. Wo genau die Unterschiede zwischen Stuttgart und dem nahe gelegenen Waiblingen liegen, kann man uns allerdings nicht sagen. Enorme Preisunterschiede von bis zu 100 Prozent sind in den Ebay-Angeboten von Daimler-Chrysler kein Einzelfall. Eine Inspektion für einen SLK kostet in Darmstadt 399 Euro, in der Niederlassung Duderstadt bei Göttingen ist sie für den halben Preis zu haben. Der Trick dabei: Ebay-Kunden müssen vorab ihre Postleitzahl eingeben und sehen nur die Angebote vor ihrer Haustür. Ein überregionaler Preisvergleich ist damit nur schwer möglich.
Wilhelm Hülsdonk:
"Also ich empfehle, im Internet informieren und dann ein Gespräch mit dem örtlichen Kraftfahrzeug-Meisterbetrieb, und das Meiste ist dann gelöst."
Das kann die Marken-Niederlassung oder aber eine freie Werkstatt sein.Quelle: RASTHAUS
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Georg Felten hatte für seine Frau als Zweitwagen einen VW Polo gekauft. Der stolze 17.000 Euro teure Kleinwagen ist Felten seit der Neuanschaffung im Dezember 2005 ein Dorn im Auge. Deutsche Premiumqualität hatte er erwartet, Billigware wurde in der Erstausrüstung scheinbar geliefert, auf der Felge eine Reifenmarke, die für den Rentner verdächtig klingt: Matador, ein eher unbekannter Pneu aus Osteuropa, ein so genannter Preisbrecher, der im deutschen Handel so gut wie nicht zu haben ist.
Felten recherchierte und wurde durch Reifentests verunsichert. Die Reifenmarke auf seinem Neuwagen landete bei Untersuchungen des ADAC unter 16 Produkten auf dem vorletzten Rang. Der Matador versagte im Test vor allem beim Rollwiderstand und der Trockenprüfung. Felten ist überzeugt: Volkswagen hat bei der Reifenausstattung auf Kosten der Sicherheit gespart.
Schon bei der Übergabe des Neuwagens in der Wolfsburger Autostadt fiel Felten die No-Name-Marke ins Auge. Er schrieb an den Hersteller und verlangte Auskunft über Herkunft und Eigenschaften des Produkts sowie den Austausch gegen Markenreifen. Volkswagen konterte und versicherte, dass die Matador-Pneus höchste Qualitätsansprüche an Sicherheit, Fahrverhalten, Ausdauer erfüllten. Der Austausch gegen ein anderes Produkt wurde abgelehnt. Ein Bluff?
Wir fragten bei Reifenexperten nach, ob Hersteller mit billigen Reifen in der Erstausrüstung Gewinne machen.
Klaus Reindl vom ADAC erklärt:
"Die Autohersteller sind natürlich Stichwort Kostenoptimierung bemüht, günstige Reifen zu bekommen und wenn ein Hersteller den Markt öffnen will, wenn ein Reifenhersteller bei einem Autofabrikanten unter das Dach schlüpfen will, dann macht er dem vielleicht ein ganz günstiges Angebot, gerade bei dieser Menge, die dann abgenommen werden, sodass dann ein Reifen X oder Y montiert wird."Und wie steht es um die Sicherheit? Matador, ein Hersteller aus der Slowakei, in der auch der Polo montiert wird, hat in der Reifenszene keinen schlechten Ruf. Die kleine Marke kooperiert mit der deutschen Conti bei der Produktion von Lkw-Reifen und ist inzwischen bei vielen Autoherstellern als Erstausrüster aktiv. Fest steht: Mangelhafte Ware kann sich ein Reifenfabrikant im harten Wettbewerb grundsätzlich nicht leisten.
Jan Hennen vom Reifenindustrieverband dazu:
"Die Kriterien für Erstausrüstungsreifen sind normalerweise relativ hoch. Man kann also davon ausgehen, dass ein Reifen, der verbaut wurde auf einem normalen Erstausrüstungsfabrikat, ob VW oder BMW, sehr gute Qualitäten haben muss, sonst würde er die Kriterien für die Erstausrüstung nicht erfüllen."Das bedeutet auch, dass schlechte Testergebnisse von Reifenprodukten aus dem Ersatzmarkt auf Produkte für die Erstausrüstung nicht übertragbar sind, denn Autohersteller lassen von den Reifenfabrikanten oft eigene Modellvorstellungen verwirklichen, also laufleistungsoptimierte Reifen. Das sind sozusagen Spezialanfertigungen, nicht schlechter und nicht besser als andere auch. Nur sind es nun einmal nicht die gleichen Reifen wie aus dem Zubehörhandel, die man dort unter dem gleichen Markennamen nachkaufen kann. Das allerdings ist unter Umständen ein Problem, denn je unbekannter die Reifenmarke, desto schlechter der Vorrat beim Händler. Das gilt auch für den Matador. Georg Felten hat versucht, diesen Reifen bei einem Reifenhändler oder der Vertragswerkstatt zu beschaffen. Aber weder im Fachhandel noch bei Vertragshändler war er vorrätig.
Jan Hennen dazu:
"Wenn das nicht der Fall ist, dann muss man sagen, ist das ein Problem, dann müsste man einen anderen Reifen verbauen, was ja machbar ist, aber immerhin ist das Mischen von zwei Reifen unterschiedlicher Fabrikate nicht optimal."Felten hat inzwischen die Notbremse gezogen und seinen Polo, auch aus Sorge vor einem schlechten Wiederverkauf, an den Händler zurückgegeben. VW blieb er treu. Jetzt fährt er Golf. Und auf dem sind in der Erstausrüstung Pirellis montiert. Bei Volkswagen, geht es offenbar auch anders.
Quelle: RASTHAUS
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Es gibt da zur Zeit, bis wir den eigenen Server haben in der Tat einige Probleme. Und zwar mit den Cookies.
Zur Zeit laufen einioge Domains auf 1 Datenbank
Das sind a3quattro-forum.de ,A3quattro.de, und A3q.de, sowie A3q.org
Kann es sein, dass du über A3Q.de eingeloggt warst?
Links im Menü auf der Fläche ist aber A3quattro-forum.de als Hauptdomain hinterlegt. Siehe hierhttp://www.a3quattro-forum.de/include.php?path=forum/main.php
Da kanns dann Probleme geben.
In der FAQ
http://www.a3q.de/include.php?pa…foid=7&catid=61steht eine kleine Hilfe.
Damit sollte es gehn. Falls nicht gib mir bekannt.Denn Thread hier verschieb ich unter die Rubrik SERVICE , Fragen und Wünsche zum Forum
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Hier ein Bild vom Aufbau des Motorträgers mit besagter Pendelstütze beim Audi A3

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Könnte dann die Pendelstütze sein. Die soll Knacken
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muuuahaha...den kannt ich noch nicht
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Dioe warten wohl auf das Facelift, wie mat schon andeutet
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Weiss nicht.
T0bi kennt dafür den Meister R.