Beiträge von Paramedic_LU

    Das halte ich erstens für unnütz und zweitens wäre das das endgültige aus.
    Wie schon geschrieben gibts im Mittel 40-50 Stimmen pro Stunde. Unten tut sich nicht viel. Das meiste , ca 30 haben die Ziegen, und der Rest die Uhren.
    Selbst wenn alle 165 Potterfans abstimmen würden, es reicht nicht. Sie können Morgens 1X und mittags je nach Schule etc gegen 15- 17 Uhr wieder einmal. Dann bleibt noch 1x am Abend. Es sind im Schnitt 3 Stimmen pro Pottermitglied am Tag.
    Bei den Ziegen sind viele Muttis und Hausfrauen, die REGELMÄßIG alle 3 Stunden Stimmen können. Die Uhrenleute sind Geschäftsinhaber etc. die auch Zeit und Gelegenheit haben.

    Wir damals waren überwiegend IT und Computerleute die eh n PC am Arbeitsplatz hatten, Wenn ich Morgens 1x., auf Arbeit 3x und Abends 2-3 x stimme hab allein ich 7 Stimmen täglich.

    Es ist schlicht und ergreifend gesagt, eine ungleiche Gegnerschaft. Ohne viel Fremde Hilfe packen Sie es nicht, und mit Eigenleistung allein wären Sie jetzt schon auf Platz 6

    und es wird schlechter...laut meiner Statistik stimmen von unseren bisherigen Wählern immer weniger ab seit Beginn. Also keine Konstanz. Zugleich können wir die Punkte nicht halten, verlieren stündlich welche, während unsere Platz 1 und 3 Foren ständig mehr Stimmen abgeben.

    Meine traurige Prognose. Ende der Woche sind die Potters Platz 3 und werden davon bis zum Ende des Wettbewerbs nicht wegkommen.

    Wenn nicht was passiert.
    Stündlich geben die Ziegen ca 30 Stimmen und die Uhren 10-15 Stimmen ab.

    Wie schauts aus wenn das mit einem weichen speziellen PUR-Schaum hinterschäumt wird.
    So ähnlich macht das die ELASTOGRAN AG bei Stoßfängersystemen.

    Effekt: Die Steifigkeit wird vermindert, es wird zäher, und eventuelle Splitter entstehn erst gar nicht, bzw werden im Schaum gebunden und fliegen nicht herum.

    Wenn Du die Abnahme bekommst sag Bescheid, dann mach ich das auch und lass es bei Euch eintragen

    Also wie ich mit Herrn P*** von 3M gesprochen hatte, wie die Montage erfolgt, bekam ich den Eindruck, daß das easy ist.
    Du hast ja die 2 Universal-Halter für den Grundträger wie gehabt wenn Du einen normalen Kennzeichenverstärker hast. Auf den Halter klemmst du die Beleuchtungseinheit.
    Das Nummer wird auf das transparente Schild geprägt. Dieses wird auf den Grundträger geclipst. Darüber kommt die Abschlußblende. Das Kabel wurde in den meisten Fällen durch ein ins Blech gebohrtes Loch nach innen geführt. Dichtungsgummis liegen bei für die gebohrten Löcher.
    Hat das Auto ein Can-Bussystem, so sind im Lieferumfang 2 Wiederstandssoffitten dabei, die anstelle der Kennzeichenbeleuchtungs-Birnen kommen. Das Schild wird an normale Beleuchtungsleitung vom Kennzeichenbeleuchtungsträger angeklemmt.

    Ich werd das so machen, daß mit der Feile am 3M-Grundträger eine kleine Rille gefeilt wird durch die ich das Kabel nach Außen führe. In die Beleuchtungseinheit am Kofferraumdeckel wird ein kleines Loch gebohrt wo das Kabel reingeht und dort angeklemmt wird. Birnen kommen raus und Soffitten rein.
    Das Schild kommt so hoch es geht an Beleuchtung der alten Kennzeichenleuchte. So dürfte man das Kabel keinen mm sehen.

    Mir ist das persönlich zuviel Arbeit und Zeit die ich nicht hab. An dem Werkstattag wird eh auf S3-Pedalerie umgebaut. Das macht dann alles die Werkstatt inklusive Schild holen und Abwicklung über Zulassungsstelle.
    Wenn ich Glück habe und alles terminlich klappt ist das in nem halben Tag fertig und ich kann Abends im Dunklen schon mit neuem Schild fahren :)

    Bastler machen das bestimmt allein. Schwer ist es nicht. Ich nur zu faul :D

    Werde aber dem Pfälzer Autojhaus Brass sagen, sie sollen wie immer bei Umbauten an meinem A3, Bilder des Umbaues für eine Anleitung anfertigen.

    Es hat jemand den Vorschlag gemacht das andere im Wettbewerb befindliche Forum zu gewinnen, um im Gegenzug bei einem neuen Wettbewerb diesem zu helfen. Unter der Woche sind bei den Potters halt viele in der Schule ohne Möglichkeit zur Abstimmung. Ich bin grad in Verhandlung mit nem CounterStrike-Forum, uns zu helfen. Kann dazu erst heut Abend sagen wie das ausgeht.

    Stündlich werden zur Zeit zwischen 40 + 50 Stimmen gesamt abgegeben. Rückläufig sind derzeit die Uhrenleute.

    Warten wir mal ab , Ende der Woche. Wenn wir da nicht aufgeholt haben seh ich tiefschwarz

    Nach anfänglichen Problemen scheint es nun doch vorwärts zu gehn.
    2 Präger in meiner Gegend ( Speyer, Bad Dürkheim) wußten nicht Bescheid und haben kein Intresse daran (selbst schuld!). Der Präger in Ludwigshafen war fehlinformiert.
    Ich habe dann Kontakt zu 3M aufgenommen, diese wiederum zum Präger. Er ist jetzt informiert wie das abläuft und was notwendig ist und will sich bei mir melden. Die alten Prägemaschinen können weiterverwendet werden. Laut 3M ist es möglich innerhalb 2 Tagen vom Vorlieferanten ein Kennzeichen zu erhalten. Sollte dies in meinem Fall nicht klappen, bekomm ich von 3M einen Händler in meiner Nähe genannt der das 100% macht und auch anbietet.
    Heut Mittag weiss ich da mehr Bescheid und wenn alles klappt, wird am 21.11.06 umgebaut *freu*


    [hr]
    Edit:

    Der große schwarze Rand unten, der Blende, ist breit genug für Beschriftung, ähnlich den Kennzeichenverstärkern herkömmlicher Art.
    Darauf werde ich mit weisser reflektierender Folie (wie beim Rettungsdienst) den Schriftzug

    A3-quattro.de in Form eines Aufklebers anbringen :D

    Ja wenn das so weitergeht verlieren wir Mittwoch auf Donnerstag auch den 2.PLatz :(

    Wir haben kaum Leute die regelmäßig voten.
    Denn von den anderen gabs nicht viel Zuwächse an Stimmen, doch wir verloren Stimmabgeber.

    Ich werde heut Abend mal n Bericht posten mit den genauen Zahlen

    Der DVR empfiehlt: Besonders auf Landstraßen runter vom Gas

    Bonn, 03. November 2006 (DVR) - Mit dem Herbst nimmt der Wildwechsel und damit die Gefahr von Zusammenstößen mit Tieren auf den Straßen zu.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt es vor allem auf Landstraßen, besonders aufmerksam zu sein: 87 Prozent aller Wildunfälle ereigneten sich 2005 außerhalb geschlossener Ortschaften. Insgesamt erfasste die Polizei im vergangenen Jahr 2.291 Unfälle mit Personenschaden durch Wild auf der Fahrbahn. Dabei verunglückten 2.706 Menschen, 14 davon tödlich. Die Anzahl der Wildunfälle insgesamt liegt allerdings deutlich höher: Nach Angaben des Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV) ereigneten sich zwischen April 2005 und März 2006 rund 225.000 Kollisionen von großen Wildtieren mit Kraftfahrzeugen. Dabei wurden 200.000 Rehe und 22.300 Wildschweine auf Deutschlands Straßen getötet.

    Mehr als zwei Drittel der Unfälle passieren in der Morgen- und Abenddämmerung. Aufgrund ihrer Fellfarbe sind Wildtiere ohnehin gut getarnt und speziell bei Dunkelheit besonders schlecht zu erkennen.

    Für die Versicherungen ist nach Aussage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) der Schadensaufwand für Wildunfälle in den letzten Jahren immer größer geworden: Mussten im Jahr 2000 rund 375 Millionen Euro aufgewendet werden, lag die Zahl 2004 bereits bei 464 Millionen Euro, das entspricht im Schnitt einer Summe von über 2.000 Euro pro Schadensfall.

    Die Folgen eines Wildunfalls können für Auto- und Motorradfahrer fatal sein. Ein ausgewachsenes Wildschwein von 80 Kilogramm besitzt bei einem Zusammenstoß mit einem 50 Stundenkilometer schnellen Auto ein Aufschlaggewicht von zwei Tonnen. Das entspricht der Masse eines Nashorns.

    Die Autofahrer sollten in mit Wildwechsel-Schildern gekennzeichneten Gebieten und generell in der Nähe von Wäldern vom Gas gehen und jederzeit bremsbereit sein. Nasse Straßen und rutschiges Laub erhöhen zudem die Unfallgefahr. Die Fahrbahnränder sollten genau beobachtet werden. Quert ein Reh oder Wildschwein die Straße, sollte gebremst, gehupt und abgeblendet werden.
    Ist eine Kollision trotz Vollbremsung nicht mehr zu vermeiden, ist das nach Aussage des DVR-Experten Welf Stankowitz „immer noch besser, als ein riskantes Ausweichmanöver zu unternehmen“. Der Aufprall auf einen Baum oder eine Kollision mit dem Gegenverkehr haben in der Regel schwerwiegendere Folgen als der Zusammenstoß mit einem Wildtier.

    Jeder Wildunfall sollte nach Aussage des GDV bei der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle gemeldet werden. Denn auch ein angefahrenes und verletztes Tier muss aufgespürt werden und für die Schadensabwicklung mit der Versicherung ist eine bestätigte Unfallmeldung Voraussetzung. Auf keinen Fall darf angefahrenes Wild im Auto mitgenommen werden, das würde unter den Tatbestand der Wilderei fallen.