So, ich bin wieder zurück, von der schönen Veranstaltung.
Es war mal wieder echt Klasse gewesen
Nur schade dass es immer so schnell vorüber geht 
Samstag Morgen stieg ich kurz nach 4 auf, richtete alles, frühstückte und fuhr dann gegen %:30 Uhr in Richtung Norden.
Die Strassen waren super frei, und es machte richtig Spass zu fahren. Bei Schwalenberg machte ich eine kurze Rast.


Und gegen 9:30 Uhr traf ich am Parkplatz ein. Dort hatte jemand nen Polo aufgebockt und wechselte Räder.

Ich fuhr dann noch kurz die Strasse hoch zur Aral und tankte den A3 voll für die Tour (Es sollte für die Tour reichen, für das Sonntag Abend Essen und die Heimfahrt, und noch n Rest für 160km bleiben
)
Nach dem Tanken fuhr ich runter ins Dorf ins Cafe Engelke. Dort trank ich 2 Tassen Kaffee und aß ein Stück leckeren Erdbeerkuchen. Ab und an kam eine kleine Amsel durch die Tür und pickte Krumen vom Boden auf.
Gegen 11:15 uhr hielt ein blauer A3 und matbold kam herein.
Wir fuhren dann zum Parkplatz, wo nach um nach alle eintrafen. Hanjo war etwas wegen Stau verspätet. Er wollte ja auch mit ins Cafe kommen.
Nach einem Small-Talk starteten wir in die erste Kurven-Hatz. Im Ort angekommen wurde noch getankt, dann gings los.
Das Wetter hielt, und wurde im Laufe der Zeit immer besser und auch wärmer.
Pausen gab es auch genügend. Schön war, daß Mathias 2 Übersetzungen mit der Fähre eingeplant hatte. Das machte Spaß und war eine willkommene Pause zum Entspannen.




Die Strassen waren sehr gut ausgesucht.
Gegen Abend fuhren wir beim Kuchen-Paradies, Wegners Cafe und Hofladen, ein. Zur Kaffeepause und Kuchenessen. Da die Stücke allerdings immer gewaltig sind und es schon gut halb sechs Uhr war, war es für mich zu spät, da es um 8 Spargel gab.

Aber mit Kaffee und Cola putschte ich etwas auf. Müdigkeit war schon angesagt nach dem Frühen aufstehen und der langen Anreise.
Das letzte Stück von Wegners bis Fuhr berg war für mich dann schon ermüdend. Hier fehlte mir noch ne kleine Pause.
Bei Heuers Spargelhof angekommen, war das Etappenziel erreicht, und ich freute mich auf ein kühles Getränk und das Essen. Das auch schnell kam. Ich nahm Zanderfilet. Dazu Spargel, Kartoffeln und Buttersoße und Hollondaise.
Nach 22 Uhr machten wir uns auf den Weg. Ich war froh das Hotel auf den Jägerhof gewechselt zu haben. Hanjo hatte mir Morgens schon den Zimmerschlüßel überreicht.
Matbold und Marcel, der direkt zu Heuer kam wie sebbel und Freundin, fuhren noch auf ein Absacker mit.
Ich checkte ein und und parkte den Wagen. Genial, der Parkplatz ist ganz hinten um die Ecke im großen Hof. Besser gehts nicht. Und direkt an der Eingangstür. In dieses Hotel buch ich mich wieder ein.
Um kurz vor 1 Uhr ging ich dann ins Bett. Das waren gute 20 Std auf den Beinen mit vielen Kilometern.
Sonntags war Frühstück um 9 Uhr angesagt. Hanjo checkte aus und matbold kam zum Essen dazu. Gemeinsam schlemmten wir. Qualitativ gefiel mir das auch besser als im Achat-Hotel.
Wir sassen dann noch kurz draussen im Hof in der Sonne, bis Hanjo und Renate alles verstaut hatten und nach Hause fuhren.
Wie gings dann weiter am Sonntag?
Der Plan war wie immer, dass es keinen Plan gab
Wir schauten an der Infotheke des Hotels, fanden aber nichts.
Mathias fand dann die Lösung. Richtung Salzgitter / Peine.
Er entlastete mich und fuhr an dem Tag. Das war gut, denn ich war etwas fix und alle.
Danke Dir , Mathias für das Fahren 

Wir fuhren dann Richtung Peine und Salzgitter.

Vorbei am VW Werk.

Und in Lengende fuhren wir durch. Dort wollten wir das Museum vom Grubenunglück besuchen, fanden es aber nicht. Den Stollen auch nicht. Aber ein anderes Bergwerk. 
Schacht Konrad, das Atomlager


Weiter gings durch die Lande bis Vechelde, dort gabs ne Pause beim McDonalds
Gesättigt fuhren wir weiter und blieben gut 15 Minuten vor geschlossener Schranke da zeitgleich unzählige Züge durchfuhren.
Die nächste Station war die Schleuse des Mittellandkanals bei Hannover.



Am Parkplatz stand doch tatsächlich ein akoyafarbener A3 8P 1.9 TDI aus dem Jahre 2004. Hätte echt der von matbold sein können.
nach einem kurzen Spaziergang am Mittellandkanal zeigte mir matbold noch die Nobelviertel in Hannover und sein früheres Haus.
Danach gings um Hannover zurück zum Hotel. Pause machen von 18 -20 Uhr.
Dann war der Abschluß wieder in Godshorn in der Pizzeria , mit einer legendären Pizza Bomba

Marcel kam auch dazu, und irgendwann kurz vor 23 Uhr glaub gings ins Hotel.
Ich stieg um 6:15 uhr auf, packte und frühstückte, um dann auszuchecken.
Gegen 7:30 Uhr fuhr ich Richtung Heimat und war kurz vor 12 zu Hause. Es war sehr frei und gut zu fahren. Im Mittel brauchte der Rote 5,5 Liter auf 100.

Mir hat es super gefallen, und ich freue mich auf nächstes Jahr
Schön auch, daß mit Qubaun auch mal ein neues Gesicht dabei war.
PS: Ich hatte ja kein passendes Ladekabel für die GoPro dabei zum Laden....dachte ich.... vorhin entdeckte ich es im Säckchen mit den Befestigungsadaptern. Und wo war das Säckchen? Im Handschuhfach
