Beiträge von Paramedic_LU

    Ein genialer Tag. Trotz ganztägig starken Böen gelang es die Mechanik sauber einzustellen.
    Da es erstmals nicht zum Flug reichte, wetterbedingt, wurden die Zahnräder nochmals überprüft und der Höhenschlag. Bei der Durchsicht stellte sich heraus dass das Kegelrad am Heckabtrieb leicht beschädigt war. Verfärbung an den Zahnflanken, und Aufwürfe auf der Tragfläche der Flanke. Dies wurde getauscht, und gehofft, dass es besser wird.
    Bis das final fertig war und die Einstellungen des Ac3X optimiert wurden, war auf dem Flugplatz der Wind etwas besser, und ab und an gab es kurze ruhige Phasen. In solch einer wurde die Mechanik im Schwebeflug getestet.
    Der TREX flog sehr sauber und ruhig. Die Geräusche von neulich waren verschwundes. Es klang sehr angenehm. Und trotz E-Motor klang er schon fast wie eine echte BK ;) , dank der noch verbauten 4 Blättern mit Symmetrie.

    Nun wird die Mechanik verpackt und geht Dienstag zum Rumpfbauer, der schon die Hälften inklusive Aluschienen für die Schiebetüren gefertigt hat.

    Die Daten von Coolhard müßten die Standartwerte sein.
    In der Regel sind alle A3 3.2 wegen der Ausstattung deutlichst schwerer.
    Gewicht macht viel aus.
    Mein A3 8V TDI wiegt gute 1400 kg, hatte bei Auslieferung gemessen knapp 170 PS/355Nm (Angabe Werk 150/320).
    Damit kannst einige A3 8P TFSI und die großen Diesel ärgern. Untenrum und im Durchzug tut sich der 3.2 da sehr schwer, auch mit NWT 3.0
    Ich fuhr mal einen Test auf der Autobahn. Ich in meinem TDI, und mein Nachbarsjung in meinem 3.2
    Erst obenrum punktet der 3.2 (und der geht auch schon gut. Aber 200 Kilo sind 200 Kilo.

    Wenn TT und A3 beides Handschalter sind, hat der TT bestimmt eine andere Übersetzung. Beim DSG andere Software-Charakteristika. Wie oben schon geschrieben. Der TT ist sportlich ausgelegt. Das war der A3 3.2 nie.
    Es war NUR ein Standart A3 mit großem Motor. Nicht vergleichbar mit dem GTI oder R32, die eigenständige Produkte sind. Vergleichbar wäre da nur ein Highline Giolf mit einem 3.2 Motor.

    Um die Lagerung der Flugakkus noch sicherer zu gestalten, bestellte ich einen Sack Löschgranulat aus Glas, namens Extover.

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    Der Rumpf ist soweit in Form gebracht. Jetzt gehts daran den Mechanismus für die Schiebetüren einzupassen.
    Die Mechanik wird Morgen fertig eingeflogen, zerlegt und Dienstag zum Hersteller zwecks Einbau geschickt.
    Er lackiert ihn dann und fräst die Löcher für die Beleuchtungs-LED`s.
    Das Beleuchtungskit und das Cockpit kommen dann etwas später. Die Antennen werden lackiert und dann in Eigenregie angeklebt.

    Genau das ist der Punkt. Die schlichen wegen Ihrer Kapazität.
    Aber dann sollen sie wenigstens rechts fahren.

    Die sehen schon was an Saft verloren geht wenn sie mal Kickdown machen um am LKW vorbeizuziehen. Da bleiben die lieber im Rollmodus.

    Edit:
    Ich hab jetzt meine Lagerboxen von Flugakkus in Überarbeitung.
    Bisher lagern die in Basotectschaum. Jetzt verschärf ich das noch mit Extover-Löschgranulat aus Glas.
    Dann bin ich da auf Nummer sicher. Ausser Qualmerei gibts dann nichts weiter.
    Das hier ist nur n kleiner Flugakku. Eine E-Kiste ist da wieder ein anderes Kaliber

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    Letzten Samstag fuhr ich ja zum A3Q Treffen nach Hannover. Ich fuhr vor 6 Uhr los, und die Autobahn war richtig frei gewesen.
    Bis Hannover hatte ich das Vergnügen, 3 Tesla zu sehen.
    Auf der Mittelspur mit 100-110km/h , wo links und rechts quasi Kilometerweit alles frei war.
    Den ersten überholte ich noch links. Bei den anderen wars mir zu blöd und fuhr auf meiner rechten Spur geradeaus weiter.

    Zudem mindestens 4 E-Kisten die LKW`s überholten, und für die gut 20 Meter LKW-Länge gute 2 Minuten brauchten. :pillepalle:

    Ich würde sagen es gibt wohl verschiedene Baumuster vom 3.2
    Einige laufen recht gut hoch, andere Mühen sich ab.
    In meinem Fall, einem der ersten 3.2er mit BDB, war es Serie geschmeidig, und mit NWT noch etwas besser .
    Der Urverbrauch (Motorsteuergerät-Software ab Werk 0005 ) war allerdings ab Werk enorm.
    Ich schaffte es mal bei gut 240km Autobahnstrecke (Zuhaus- zur Disse) einen Tank zu verpusten. Mit NWT ist er da genügsamer.

    So, ich bin wieder zurück, von der schönen Veranstaltung.

    Es war mal wieder echt Klasse gewesen :thumbup:
    Nur schade dass es immer so schnell vorüber geht :wacko:

    Samstag Morgen stieg ich kurz nach 4 auf, richtete alles, frühstückte und fuhr dann gegen %:30 Uhr in Richtung Norden.
    Die Strassen waren super frei, und es machte richtig Spass zu fahren. Bei Schwalenberg machte ich eine kurze Rast.


    Und gegen 9:30 Uhr traf ich am Parkplatz ein. Dort hatte jemand nen Polo aufgebockt und wechselte Räder.

    Ich fuhr dann noch kurz die Strasse hoch zur Aral und tankte den A3 voll für die Tour (Es sollte für die Tour reichen, für das Sonntag Abend Essen und die Heimfahrt, und noch n Rest für 160km bleiben :) )
    Nach dem Tanken fuhr ich runter ins Dorf ins Cafe Engelke. Dort trank ich 2 Tassen Kaffee und aß ein Stück leckeren Erdbeerkuchen. Ab und an kam eine kleine Amsel durch die Tür und pickte Krumen vom Boden auf.

    Gegen 11:15 uhr hielt ein blauer A3 und matbold kam herein.
    Wir fuhren dann zum Parkplatz, wo nach um nach alle eintrafen. Hanjo war etwas wegen Stau verspätet. Er wollte ja auch mit ins Cafe kommen.
    Nach einem Small-Talk starteten wir in die erste Kurven-Hatz. Im Ort angekommen wurde noch getankt, dann gings los.

    Das Wetter hielt, und wurde im Laufe der Zeit immer besser und auch wärmer.
    Pausen gab es auch genügend. Schön war, daß Mathias 2 Übersetzungen mit der Fähre eingeplant hatte. Das machte Spaß und war eine willkommene Pause zum Entspannen.

    Die Strassen waren sehr gut ausgesucht.
    Gegen Abend fuhren wir beim Kuchen-Paradies, Wegners Cafe und Hofladen, ein. Zur Kaffeepause und Kuchenessen. Da die Stücke allerdings immer gewaltig sind und es schon gut halb sechs Uhr war, war es für mich zu spät, da es um 8 Spargel gab.

    Aber mit Kaffee und Cola putschte ich etwas auf. Müdigkeit war schon angesagt nach dem Frühen aufstehen und der langen Anreise.

    Das letzte Stück von Wegners bis Fuhr berg war für mich dann schon ermüdend. Hier fehlte mir noch ne kleine Pause.

    Bei Heuers Spargelhof angekommen, war das Etappenziel erreicht, und ich freute mich auf ein kühles Getränk und das Essen. Das auch schnell kam. Ich nahm Zanderfilet. Dazu Spargel, Kartoffeln und Buttersoße und Hollondaise.

    Nach 22 Uhr machten wir uns auf den Weg. Ich war froh das Hotel auf den Jägerhof gewechselt zu haben. Hanjo hatte mir Morgens schon den Zimmerschlüßel überreicht.
    Matbold und Marcel, der direkt zu Heuer kam wie sebbel und Freundin, fuhren noch auf ein Absacker mit.
    Ich checkte ein und und parkte den Wagen. Genial, der Parkplatz ist ganz hinten um die Ecke im großen Hof. Besser gehts nicht. Und direkt an der Eingangstür. In dieses Hotel buch ich mich wieder ein.

    Um kurz vor 1 Uhr ging ich dann ins Bett. Das waren gute 20 Std auf den Beinen mit vielen Kilometern.


    Sonntags war Frühstück um 9 Uhr angesagt. Hanjo checkte aus und matbold kam zum Essen dazu. Gemeinsam schlemmten wir. Qualitativ gefiel mir das auch besser als im Achat-Hotel.
    Wir sassen dann noch kurz draussen im Hof in der Sonne, bis Hanjo und Renate alles verstaut hatten und nach Hause fuhren.

    Wie gings dann weiter am Sonntag?
    Der Plan war wie immer, dass es keinen Plan gab :D
    Wir schauten an der Infotheke des Hotels, fanden aber nichts.
    Mathias fand dann die Lösung. Richtung Salzgitter / Peine.
    Er entlastete mich und fuhr an dem Tag. Das war gut, denn ich war etwas fix und alle.

    Danke Dir , Mathias für das Fahren Verabredung
    :)

    Wir fuhren dann Richtung Peine und Salzgitter.

    Vorbei am VW Werk.

    Und in Lengende fuhren wir durch. Dort wollten wir das Museum vom Grubenunglück besuchen, fanden es aber nicht. Den Stollen auch nicht. Aber ein anderes Bergwerk. :D

    Schacht Konrad, das Atomlager :rolleyes:

    Weiter gings durch die Lande bis Vechelde, dort gabs ne Pause beim McDonalds :thumbup:
    Gesättigt fuhren wir weiter und blieben gut 15 Minuten vor geschlossener Schranke da zeitgleich unzählige Züge durchfuhren.

    Die nächste Station war die Schleuse des Mittellandkanals bei Hannover.


    Am Parkplatz stand doch tatsächlich ein akoyafarbener A3 8P 1.9 TDI aus dem Jahre 2004. Hätte echt der von matbold sein können.

    nach einem kurzen Spaziergang am Mittellandkanal zeigte mir matbold noch die Nobelviertel in Hannover und sein früheres Haus.
    Danach gings um Hannover zurück zum Hotel. Pause machen von 18 -20 Uhr.
    Dann war der Abschluß wieder in Godshorn in der Pizzeria , mit einer legendären Pizza Bomba :thumbup:

    Marcel kam auch dazu, und irgendwann kurz vor 23 Uhr glaub gings ins Hotel.

    Ich stieg um 6:15 uhr auf, packte und frühstückte, um dann auszuchecken.
    Gegen 7:30 Uhr fuhr ich Richtung Heimat und war kurz vor 12 zu Hause. Es war sehr frei und gut zu fahren. Im Mittel brauchte der Rote 5,5 Liter auf 100.

    Mir hat es super gefallen, und ich freue mich auf nächstes Jahr :)
    Schön auch, daß mit Qubaun auch mal ein neues Gesicht dabei war.


    PS: Ich hatte ja kein passendes Ladekabel für die GoPro dabei zum Laden....dachte ich.... vorhin entdeckte ich es im Säckchen mit den Befestigungsadaptern. Und wo war das Säckchen? Im Handschuhfach :cursing: X( 8|

    Für mich ist Audi schon seit längerer Zeit entglitten. Und ich glaub auch nicht dass ich einen Audi wieder kaufen werde. Zumindest keinen neuen nach Baustand A3 8V.
    Der Fall (in meinen Augen) von Audi begann schon als man anfing, überall die Handschalter zu streichen. Dann gings weiter mit dem Sterbenlassen der Dreitürer Varianten.
    Im A3 gabs bald 1 Jahrzehnt keinen 2 Liter Benzinmotor zu kaufen. Es fehlt ein Motor in der Mitte von 200 PS bis zum S3 mit 300 PS. Beim Golf gibts da viele Varianten von der PS-Zahl her.
    Der letzte Todesstoß (für mich) ist die Politik die Innenräume zu cleanen. Weg mit Tastern und Schaltern, hin zu großflächigen Touchdisplays und billigem Glanz-Look im ganzen Innenraum. Auch geht der Trend von hochwertigem Kunststoff mit Schaumhaut, hin zu Hartplastik der Golf II Generation von 1984.
    Ein langsames Sterben einer einst tollen Marke die Emotionen weckte. Bei den Modellen, der Technik und der Firma selbst.
    Ich kenn einige Audianer die seit Jahrzehnten treu bei Audi waren, und jetzt resignieren und den Kopfschütteln. Das "WIR" ist bei denen weg.
    Weitere Punkte: Abschied LeMans Serie, und Einstieg in die Formel E.

    Die schönste Audi-Zeit war meiner Meinung nach als Martin Winterkorn und Walter da Silva am Ruder waren.
    Unter Bram Schot wird Audi zu Einheitsbrei und Mainstream verschmelzen. Modelltechnisch gesehen, und was das Lifestyle angeht (Clubleben, Clubveranstaltungen, Werkbesuche etc.)

    Der Trend ist klar.

    SUV-Kisten, mit Hybrid oder Elektroantrieb.
    Das machen die Asiaten auch und schon länger.
    Wozu brauchen wir nen Q1 , Q2, Q3, Q4, Q5 , Q&, Q7, Q8 ???

    Bei mir persönlich ist der Dampf raus, was Audi angeht