Beiträge von Paramedic_LU
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Die EU-Scheisser haben das eben abgesegnet.
https://www.gmx.net/magazine/polit…reform-33627404Dabei kam heraus, dass das ein Deal von Merkel mit Macron war, und nur zugestimmt wurde, wegen der Gaspipelin
Soviel zum Thema Sachlichkeit, und weiterer Schuß von der Brandenburger Gurkenuschi
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Ich stell mich gern für 450 Euro auf ne Demo
Typisch Altpartei, wenn Sie merken ihnen läuft was weg, versuchen die alle Mittel und Wege.
Kennt man ja vom Bundestag
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So ein genialer Sonntag

Sonnenschein, blauer Himmel, keine Wolke....
Da holte ich gegen 8 Uhr den Blauen aus der Garage und fuhr mal geschmeidig nach NSU zum Kaffeetrinken, und nahm heimwärts in Neckarzimmern bei Englerts frisches Holzofenbrot und Süße Teilchen für den Nachmittagskaffee mit
Wenn Doch nur immer die Autobahnen und Strassen frei wären wie heute Morgen
Machte echt Laune. Schiebedach auf, und den Klang des VR6. Hat mir echt gefehlt über den Winter -
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Die Piloten wollte ich so echt wie möglich erstellen.
Und das war gar nicht so einfach gewesen. Angefangen bei der Suche nach Puppen in geeignetem Maßstab, bis hin zum Erscheinungsbild und der Detailtreue sowie die Suche nach geeigneten Materialien wie Stoffen und Zubehör.
Letztlich entschied ich mich für die Piloten von Scale-Pilots.ch
Die sahen sehr gut aus.
Umsetzen möchte ich eine echte Besatzung bestehend aus Pilot, Notarzt und HEMS.
Bevor ich allerdings 3 Stück ordere, muss ich mich an einer versuchen.
Nach einigen Tagen kam dann ein Päckchen aus der Schweiz, samt Zollforderung.
Der AHA-Effekt kam beim Auspacken. Ich war baff über die Details. Sowohl der Puppe, als auch dem Helm und Overall. Sowas zu schneidern, da frag ich mich wie das geht und wer das macht.
Im Nachhinein weiss ich welch Arbeit mein Overall machte, und der ist von den Aufsätzen und Abnähern her nicht so fein . Mein voller Respekt an Scale-Pilots.ch
So, da lag er nun vor mir, mit tollem Body aus PU-Schaum.Jetzt muss ein Plan gemacht werden.
Ein Schnittmuster muss erstellt werden, und dann erste Probeanzüge geschneidert werden.
Hierfür stellte sich meine Mutter zur Verfügung. Vielen Dank nochmal an Sie an dieser Stelle für diese lange und knifflige Arbeit.
Ich besorgte dann erstmal in Speyer im Stoff-Basar.de einen roten Stoff der farblich an die Original-Kombi herankam. In etwa RAL3000.
Zudem erstellte ich am PC den Patch der DRF-Luftrettung Station Mannheim vom Christoph 53 und den Patch für die Ärmel von der Organisation.
Ich brauchte auch goldenes Material für die Schulterklappen des Piloten. Sowie bügelbares Reflexband.
Und ich musste mir Gedanken über den Rückendruck machen.
Hier steht ja DRF in weiss und daneben Luftrettung in schwarz.
Darunter in schwarz dann Pilot, Notarzt und Rettungsassistent bzw. Notfallsanitäter. Wie soll man das so klein 2-farbig auf 50mm Breite unterbringen?
Stick?, Einzelsiebdruck? Bügelbare Plottfolie? Schwer, sehr schwer…
Für Stick ist es zu klein. Für Siebdruck total unrentabel, und Plottfolie wird schwer herzustellen sein.
Ich fand eine Stickerei die wollte sich das mal ansehen. Im Laufe der Zeit klärte sich in einem Gespräch mit dem Rumpfbauer, dass er das mittels Airbrush machen kann. Problem Rückendruck somit gelöst.Meine Mutter schneiderte zwischenzeitlich erste Modelle aus weissem Stoff. Mit gutem Erfolg.
Nach einigen Varianten passte Schritt, Schulter und Bein. Also wagten wir uns an den echten roten Stoff.
Nachdem das erste Muster geschneidert war, stellte sich heraus, dass der Stoff zu grob gewebt und steif war. Der Overall plusterte sich auf.
Also fuhr ich wieder in den Stoff-Basar, und holte feineren Stoff.
Damit wurden auch ein paar Modelle geschneidert bis der Schnitt perfekt an den Body der Puppe angepasst war.
Nach etlichen Modellen hatten wir ein Schnittmuster das für uns gesehen ideal passte.Dieses wurde nur zusammengereiht, nicht genäht, um Probeweise die Reflexstreifen und schwarzen Streifen zu üben.
Die schwarzen Streifen wollten wir nähen. Entweder aufsetzen, oder ansteppen.
Ersteres wäre zu dick gewesen. Zweiteres schwierig zu nähen.
Durch Zufall fand ich die Lösung als ich mein Skalpell-Set suchte. Da fiel mir eine Rolle schwarzes Gewebeklebeband in die Hände. Und ein Geistesblitz flammte auf.
Man könnte versuchen die schwarzen Flächen zu kleben.
Und siehe da, es klappte und sah auch noch schön auf.Schwieriger war das Bügeln der Reflexstreifen. Ich bügelte die zuerst rundherum. Das gab leider in der Naht etwas Luft und ein Wulst. Zudem merkte ich, dass die Bereiche des Klebebandes, die ich mit dem Bügeleisen berührte, sich hell verfärbten, und der Kleber aufschmolz und verhärtet. Das darf nicht sein.
Also muss zum Aufbügeln der Overall wieder aufgetrennt werden, und nach dem Aufbügeln wieder zusammengenäht werden.Nach einem weiteren Üb-Overall gings dann ans Ganze.
Der Blutdruck stieg, denn ein Fehler, und Mutter müßte einen kompletten Overall neu fertigen.
Da ich mir sehr viel Zeit liess, und alles genau überprüfte ob es passt, bevor ich das Bügeleisen ansetzte, gingen gute 5 Std ins Land.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Nach dem Applizieren der Patches sah es noch besser aus.
Es fehlten dann nur noch die Schulterbesätze und das Namensschild, sowie der Rückendruck.Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Alles in allem dauerte die Aktion gute 5 Wochen, und verschlang etwas über 100 Arbeitsstunden.Anbei die komplettierten Mini- DRF-Luftretter, und darunter eine Gallerie mit den wichtigsten Fertigungsständen.
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Bei der Post gabs Zwischenfälle, und weitere Infos zum Löschen...im Artikel
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Da nun alle auf E-Autos setzen
https://www.dw.com/de/autobauer-e…%A4t/a-47999074
werd ich persönlich kein neues Auto mehr kaufen, egal von wem, allein schon der Touchdisplays und Computer wegen, sondern einen guten Gebrauchten.
Eventuell RS4 oder RS6. Die gibts recht günstig. Und für die restlichen 20-30000.- Euro was ein neuer rollender Computer kosten würde, kann man lange dieses Geld für Reparaturen aufbringen.
Sollte unsere Gurken-Uschi aus Brandenburg auf die Idee kommen die Kraftstoffe einzuschränken, kein Problem. Frankreich ist nur 20 Minuten von mir weg -
Es gibt noch eine andere Doku auf Arte. Muss ich mal suchen. Da gehts um die Herstellung. Der allergrößte Teil an Medikamenten und deren Grundstoffe wird in Indien unter katastrophalen umständen produziert und kommt dann zu uns nach Deutschland und Europa zum Mischen und verpacken.
Dort in Indien wird aber nichts geklärt. Es läuft alles in Flüße und auf Felder. Und dort in der Umgebung der Fabriken findet man überall, erstens den Wirkstoff in Wasser und Boden, und zweitens die resistenten Stämme.
Echt ein Desaster das Thema.
Hauptsache billig, billig. Das gilt für die deutschen Pharmaproduzenten die alles outsourcen, und dann der Verbraucher der für ein Schnitzel nur wenige Cent zahlen willIn meiner Kindheit (70er) gabs selten Fleisch.
Unter der Woche gar nicht. Ab und zu am Sonntag mal ein Hähnchen oder Schnitzel mit Salat und Pommes. Das war damals ein echtes Festessen.
Und 1 Hähnchen reichte für 4 Personen. -
Und natürlich die Schlachtviehhalter, die in mafiösen Strukturen mit Pharmafirmen, Handelsvertretern, Tierärzten und korrupten Amtsärzten, die Masttiere vollpumpen.
Gegen Erkältungen und Entzündungen gibts ein billiges und wirkungsvolles Mittel. Eine ausreichende Grunddosis Vitamin D im Körper.
Seit ich Vitami D sublimentiere hat ich weder eine Grippe, grippalen Infekt oder ein Schnupfen.
Wenn das weiterhin so bleibt bin ich zufrieden.
All die Zeit davor hats mich jährlich fast pünktlich in der 2.ten oder 3.ten Februarwoche niedergerafft.Dann noch der Schwachsinn von Ärzten, bei viralen Dingen Antibiotika zu verabreichen. Unsinn hoch drei
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Ich war letztes Jahr 3 Tage in Karlsruhe in der Klinik. Die haben da schon einen guten Hygienedienst.
Aber ich schaffte es in 3 Tagen die ganze Sterilliumflasche in meinem Zimmer zu leeren. Bei jeder Gelegenheit hab ich mir die Pfoten desinfiziert.
Ich trau mich da auch kaum ins Bett, und hab n eigenes Handtuch aufs Kopfkissen.
Schon krank, dass man sich in der heutigen Zeit so um seine Gesundheit sorgen muss in einem Krankenhaus. Dass es anders geht zeigen uns viele andere Länder, unter anderem in den Niederlande hat man ein sehr gutes Hygienemanagement. -
Kam gerade im TV auf ARTE, und sollte man sich mal anschauen
https://www.arte.tv/de/videos/0724…tance-fighters/
ZitatWir stehen kurz vor der "post-antibiotischen Ära"– einer Zeit, in der antibiotika-resistente Keime drohen, zur weltweiten Todesursache Nr. 1 zu werden. Im Mittelpunkt stehen die "Resistance Fighters": Ärzte, die verzweifelt dagegen ankämpfen, Wissenschaftler, die aufbegehren, Patienten, die mit dem Tod ringen und Diplomaten, die sich für konkrete Lösungen einsetzen.
Experten prognostizieren, dass sich die Zahl der Todesopfer durch antibiotika-resistente Keime bis 2050 verzehnfachen könnte. Wenn nichts unternommen wird, könnten diese Erreger jedes Jahr zehn Millionen Menschen töten. Antibiotikaresistenz wäre die weltweite Todesursache Nummer eins.
Wie konnte es so weit kommen, und was können wir tun? „Resistance Fighters“ begibt sich weltweit auf Spurensuche nach Gründen sowie Lösungen für die Krise und belegt schonungslos die globalen Zusammenhänge, die zu einer immer rasanteren Ausbreitung von Resistenzen führen. Ausgehend von einer UN-Sonderversammlung zur Antibiotikaresistenz im September 2016 begleitet Autor Michael Wech über zwei Jahre hinweg ausgewiesene Antibiotika-Experten wie den Ökonomen Jim O’Neill und führt den Zuschauer an Brennpunkte wie Vietnam, Bangladesch, nach Niedersachsen oder Reno in Nevada. Er zeigt, wie durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika in der Tiermast resistente Keime unkontrolliert in die Umwelt gelangen und dass sich fortwährend namhafte Unternehmen aus der Antibiotika-Forschung zurückziehen, weil immense Entwicklungskosten und zunehmende Resistenzen auch bei neuen Antibiotika ihr Geschäft unkalkulierbar machen.
So entwickelt sich der Dokumentarfilm zum echten Wissenschaftsthriller, in dessen Mittelpunkt die „Resistance Fighters“ selbst stehen: Ärzte, die verzweifelt gegen die Entwicklung ankämpfen, Wissenschaftler, die aufbegehren, Patienten, die wegen resistenter Keime mit dem Tod ringen und Diplomaten, die sich für konkrete Lösungen einsetzen. Ein hochspannendes Portrait einer zunehmend unkontrollierbaren Krise, das einen Einblick gibt, mit was die Menschen es tatsächlich zu tun haben: Antibiotika-Resistenz ist eine der größten globalen Herausforderungen der heutigen Zeit. -
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Ohne Verbrennungsmotoren wird es noch ssseeeehr lange nicht gehen.
Gerade wegen der Nutzfahrzeugsparte. Wie will man LKW, Strassenbaumaschinen, Bagger und wer weiss alles noch, elektrisch betreiben. Das geht nicht.
Hier ist der Diesel klar im Vorteil. Besonders gegenüber dem Otto-Motor. Und gerade darum finde ich Subventionen im Dieselbereich für sinnvoll. Denn der Diesel hat noch gewaltiges Potential .
Die Wassereinspritzung bei Dieseln wird bald kommen, da bin ich mir sicher. Und viele kleine Details sicher auch.
In wenigen Jahren kommen neue TFSI-Motoren auf den Markt, die so abgespeckt sind von Hubraum und Zylinderzahl, das man sich fragt wie laufen die.
Mittlerweile laufen die eigentlichen Verbrennungen sogar in einem bestimmten kleinen Teil des Zylinders ab, dass man dafür spezielle Zündkerzen benötigt.
Also tot ist der Verbrennungsmotor nicht. Für mich setzt der Diess aufs falsche Pferd. -