Beiträge von Paramedic_LU
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mit Frau Hauber habe ich mich jetzt mal auf das erste August Wochenende festlegen können. 3./4./.5.8.2019 Der Vorteil, wie auch im letzten Jahr soll hier das Fliegerfest in Oedheim stattfinden. Somit müßte die S58 nicht extra fertig gemacht werden, zum anderen hätte man noch ein Rahmenprogramm. Ob der Flug nun aber Samstags, Sonntags oder Montags dann stattfindet, das klärt jetzt Frau Hauber die Tage mit ihrem Vater. Wie ich hier Genaueres habe, melde ich mich wieder. Gruß
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Welche Datengrößen werden per USB beim großen MMI Touch unterstützt? Da meine digitalisierten Musikkassetten bald komplett sind wollte ich die auf USB-stick laden und vie MMI-AMI-Interface anschliessen. Derzeit lieg ich noch bei knapp unter 64 GB
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Das wird n knackiger tag

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Sicher. lle die, welch noch nicht in einem Kalender gedruckt wurden.
Hier noch eins von mir
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Der 3.2 hat keinen Schlüßelchip. Das gibts erst im 8V.
Das muss was anderes sein. Eine Alarmanlage hat mein 8P nicht. Das wäre jetzt was plausibles gewesen was mir eingefallen wäre. -
Ich hab gerade das CTEk vom 3.2 abgemacht, und die Motorhaube geschlossen. Die Türen waren bereits abgeschlossen. Als ich das Garagentor schloß, fiel mir ein rotes Blinklicht auf dem Armaturenbrett auf. Aus dieser Eindatzeinheit die den Funkempfänger vom Autoschlüßel beinhaltet. Das Licht ist mir so noch nie richtig aufgefallen.
Was ist das und was bedeutet die Blinkfrequenz? Weiss das Jemand? -
Ich hab erstmal Addinol Sprühfett W drauf. Das zieht ein, konserviert und ist wasserbeständig. Das wird unter anderem zur Schmierung von Schleusentoren angewendet.
Dann gehts zum Karosserieinstandsetzer. -
Ich könnt kotzen

Hab gerade am 3.2 die Sommerreifen aufgezogen, und was blinzelt mich an? Eine saubere blaue Stelle mit weiss darunter.
Da haben die Deppen in der Werkstatt beim letzten Besuch die Aufnahmepunkte nicht genommen.
Ärgerlich dass ich damals nicht kontrollierte und denen vertraute. Das wird mir eine Lehre sein. Jetzt kontrollier ich das nach jedem Besuch wieder an Ort und Stelle, und wenn was ist, wirds wieder auf deren Kosten gemacht. -
Genau meine Rede

Für alle die, die nicht bei Facebook sind:
Zitat: Alessandro Cardinale
ZitatAlles anzeigenProfessor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen mal ganz zu schweigen.
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“
Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“ -
Nach dem Motto : "Was intressiert mich mein Geschwätz von gestern"
Die Ära Diess ist da, und was der Vorstand für Merkels Liebkosung sagt, ist dann Gesetz....
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Mein Meister sagte mir mal, immer im Kalten Zustand.
Warm solle es dann an der Schweissnaht der Kugelhälften des Behälters sein.