Beiträge von Paramedic_LU

    Wenn, wird das eh nur in Neuwägen realisierbar sein. So wie der E-Call Notruf.
    Für mich wird das dann ausfallen, nach bisheriger Lage. Die aktuelle Generation Audi geht mir gewaltig auf den Sack.
    Angefangen mit dem virtuellen Cockpit (3D-Zeiger mit Durchleuchtung find ich schöner), den ganzen Spiegelflächen und Touchdisplays, bis hin zum Weg von Tastern und Schaltern.
    Meine A3 bleiben im Besitz, wenn was neues, kauf ich mir einen der letzten Boliden mit fettem Motor und noch einer guten Haptik im Innenraum. Zwangskontrolle über OBD wirds mit Sicherheit nicht geben.

    Er hat mittlerweile 211000 Km auf dem Tacho. Da wurds mal wieder Zeit für eine Ölanalyse. Gerade in Hinsicht auf die Lager, ist sowas immer aufschlußreich.

    Das Ergebnis kam dann heute. Er erfreut sich bester Gesundheit, der Motor :thumbup:

    Top Verschleisswerte.

    Der hohe Spritanteil kommt daher dass er seit gut 2 Wochen im Winterquartier ist, und ab und zu rausfahren musste und wieder rein. Bei Temperaturen um die 5 Grad plus kommt da natürlich Sprit ins Öl was nicht wieder schnell ausdampft.

    Der Weg zur Werkstatt waren 20 km. Also auch gerade zum Warmwerden, und zum ablassen dort , lassen die den auch etwas im Leerlauf laufen. In Summe geht die Visko dadurch etwas weg. Aber das ist nichts aufregendes, sondern normal und voll im Mittel :)

    Zudem fährt er meist Kurzstrecke

    Und nun steht er mit frischem Öl da, für die anspruchsvolle Winterzeit.


    Kleine Anmerkung. Vor gut 10 Jahren (Februar 2008 ) wurden die Ketten in FFM repariert.
    Seit damals fuhr er 130000 Kilometer. Die MWB waren damals 0 und 0
    Jetzt 0 und -2
    Ölwechsel mach ich alle 6 Monate immer fast zeitgleich mit dem Reifenwechsel.

    Er hat mittlerweile 211000 Km auf dem Tacho. Da wurds mal wieder Zeit für eine Ölanalyse. Gerade in Hinsicht auf die Lager, ist sowas immer aufschlußreich.

    Das Ergebnis kam dann heute. Er erfreut sich bester Gesundheit, der Motor :thumbup:

    Top Verschleisswerte.

    Der hohe Spritanteil kommt daher dass er seit gut 2 Wochen im Winterquartier ist, und ab und zu rausfahren musste und wieder rein. Bei Temperaturen um die 5 Grad plus kommt da natürlich Sprit ins Öl was nicht wieder schnell ausdampft.

    Der Weg zur Werkstatt waren 20 km. Also auch gerade zum Warmwerden, und zum ablassen dort , lassen die den auch etwas im Leerlauf laufen. In Summe geht die Visko dadurch etwas weg. Aber das ist nichts aufregendes, sondern normal und voll im Mittel :)

    Zudem fährt er meist Kurzstrecke

    Und nun steht er mit frischem Öl da, für die anspruchsvolle Winterzeit.


    Kleine Anmerkung. Vor gut 10 Jahren (Februar 2008 ) wurden die Ketten in FFM repariert.
    Seit damals fuhr er 130000 Kilometer. Die MWB waren damals 0 und 0
    Jetzt 0 und -2
    Ölwechsel mach ich alle 6 Monate immer fast zeitgleich mit dem Reifenwechsel.

    Das mit dem Akkutausch an der Tanke ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
    Problematik ist bei Modellfliegern lange bekannt. Jede Zelle im Akkupack altert unterschiedlich, manche brechen ohne Grund ein, teils unberechenbar nicht vorhersagbar, andere lassen sich nicht mehr ganz voll boosten etc.
    So, jetzt kommst zur Tanke und hast n echt guten Akkupack, weil Auto noch neu oder fast neu, und kriegst dann einen, den eine alte Ranzkisten drinnen hatte, der dauernd einbricht.

    Weiter gehts.
    Das braucht genormte Akku in Ladekapazität und Abmessungen. Das bekommt die Welt nicht gebacken, dass Autos rund um einen Standardakku mit Standartabmessungen und Standartanschlüssen herum gebaut wird.

    E-Autos haben keine Zukunft sag ich

    EDIT: Das mit Nachtsaufladen ist auch so ne Sache, siehe mein obiges verlinktes Video

    Wie schon in der PN geschrieben. Das OIL extra ist ein Zusatz, kein Öl. Hier würd ich nicht mehr als eine Dose 250ml in den Motor machen.
    Ich vertrete schon immer die Meinung dass man das eigentlich nur reintun sollte wenn man Probleme hat. Für alles andere wenn der Motor OK ist, ist das Öl verantwortlich. Dazu wurde es formuliert.
    Gib dem Wagen mal etwas Zeit.

    Abt bin ich kein Freund von
    Zu teuer, schlecht umgesetzte Software, nach Bezahlen kaum Support wenn was ist.

    Es gab auch den Fall, da hatte ein Mitglied, ich glaub es war jb.13 , einen A6 von einem Audi Händler gekauft. War glaub der 3.0 TDI.
    Er lief nicht sonderlich und er dachte an Tuning und ging dann zu Zoran. Der fand, dass ein Tuning von ABT drauf war. Nach dem Update vopn Zoran lief der dann endlich so wie ein getunter laufen soll.
    Ich kann Zoran nur empfehlen. Hab selbst das NWT seit 2009 drauf, ohne ein einzigstes Problem. Der TDI kommt 2018 dran

    E-Autos sind nur ein Übergang von den Verbrennermotoren die fossile Stoffe wie Öl, Gas, synthetischer Kraftstoff verbrennen. Strom ist meiner Meinung nach nicht die Lösung. Die Autohersteller haben jetzt fast alle Seriennahe Konzepte für teuer Geld entwickelt, und das Geld wollen sie mit Rendite abschöpfen. Dass das so umgesetzt wird, dafür sorgt die Autolobby, der VDA und die Spetzels in der Politik. Die Wirtschaft soll ja Brummen. Und die Umweltfreundlichkeit ist nur geschönt. Die echte CO2 Bilanz schaut gar nicht so rosig aus, wie uns immer gesagt wird.

    Vorweg: Für mich zählt die GESAMT-Bilanz je Fahrzeug. Dazu gehören ALLE Teile, Produktions und Frachtpositionen die benötigt werden für ein Fahrzeug, inklusive der Wiederverwendung nach der Betriebszeit.

    Dass hier ein Hype-Car wie der Tesla-Akku schlecht abschneidet ist ja schon bekannt. Über die Höhe kann man sich streiten. Aber es ist generell so, dass die Herstellung eines Akku sehr umweltschädigend ist.
    Es gibt Studien eines amerikanischen Umweltverband, die zeigen das ganze Ausmaß. Wenn heute jedes Auto elektrisch mit Akku vom Band liefe, weltweit, müßte man 3x die Anden umgraben, um an die benötigten Akkurohstoffe zu gelangen.
    Diese hat man dan in mineralischer Form. Zur Auslösung braucht man Unmengen Strom, Säure, Laugen und giftige Chemikalien. Diese müssen fachgerecht entsorgt werden. Derzeit landen die in Südamerika und China wild in Sickergruben in der Natur.Dann muss das ganze Zeug (Säuren etc.) erst mal in großem Stil mit viel Energieaufwand hergestellt und transportiert werden. Die Aufbereitung und Entsorgung verschlingt ebenso Unmengen dieser Ressourcen.

    Das Zeug muss dann auch nach Europa transportiert und verarbeitet werden. Nach der Autolebenszeit fällt hier aufwändige Entsorgung/Wiederaufbereitung an.

    Das ist jetzt nur das Thema Akku. Hier geht’s meist um Lithium und seltene Erden für die vielen Elektrolytfolien im Pack und die Steuergeräte, Platinen etc.

    Weiter geht’s mit Kupfer. Das ist eh schon knapp auf dem Weltmarkt und wird im großen Stil überall geklaut. Bundesbahntrassen, Firmen, etc.
    Ein PKW hat 4 Motoren. Wo soll das Ganze Kupfer denn herkommen? Die Herstellung ist mindestens so ein Aufwand wie beim Lithium. Zumindest die Erstgewinnung. Was viele auch nicht kapieren, alle anderen Gegenstände die wie brauchen welche Kupfer enthalten, werden sich gut verteuern. Das fängt beim gewöhnlichen Kabel beim Hausbau, Renovierung an, und zieht sich durch alle Bereiche der Technik.

    Weiteres Thema Leichtbau.
    Viele setzen ja auf Sonderaufbauten der Karosserie, da Stahl schwer ist.
    Audi geht derzeit noch den Weg von Alu. Dessen Erstgewinnung ist teuer und Energiefressend. Aber die Wiederverwertung ist leichter, da man es immer wieder einschmelzen kann.

    Der Weg von BMW mit Faserverbundmaterial ist auch nicht ideal. Die Erstgewinnung ist teuer und frisst Ressourcen.
    Eine Weiterverwendung nicht möglich. Es landet in der thermischen Verbrennung im Kraftwerk.

    Herkömmliche Fahrzeuge, können unbegrenzt eingeschmolzen werden. Ebenso die Verbrennungsmotoren.Die Erstgewinnung von Stahl ist nicht so ein großer Batzen wie obige Materialien.

    Und hier hat ein herkömmliches Auto eine deutlich bessere Gesamtbilanz von CO2.


    Im Nutzfahrzeugmarkt werden diese auf lange Sicht hin nicht zu ersetzen sein. Man zeige mir Schwermaschinen wie Radlader, Muldenkipper, Bagger, große LKW, Tagebau und Minen-Nutzfahrzeuge die mit Strom laufen. Klar einige ganz große gibt’s, wie die Braunkohletagebagger, die sind aber quasi fast nur stationär und ziehn nur ab und zu um.

    Wo ich zum nächsten Thema komm. WO soll der gottverdammte viele Strom herkommen?
    Jedes Jahr wird sehr viel mehr Strom gebraucht, nur durch unser Konsumverhalten. Immer mehr Elektrogeräte im Haushalt, immer mehr Rechner. Zwangsweise mehr Rechenzentren. Die fressen sehr viel Strom.
    Zeitgleich will man weg von Atomstrom, und Kohlekraftwerke, und keiner will eine Windanlage in der Nähe seines Hauses oder einem Naturgebiet haben.
    Auch die Infrastruktur braucht viel Kupfer. Zusätzlich. Und neue Überlandtrassen wollen die Leute, nur nicht in Ihrer Nähe, dem Elektrosmog wegen. Erdkabel will auch keiner im Garten.
    Und nun sollen hunderte Millionen Autos elektrisch fahren?

    Die neue Infrastruktur die vom Staat gefordert wird in Form von Ladestationen werden die Bürger tragen müssen. Also wird sich der Strom jährlich immer mehr verteuern. Stillstand oder Rückschritt nicht möglich. Jede neue Ladestation braucht Kabel die meist gelegt werden müssen.

    Dann kommt noch was dazu, wo kaum einer nachdenkt. Da war neulich erst eine Doku im TV. Die Stromversorgung im Ort oder in Stadtteilen. Die Leute kommen meist zeitgleich innerhalb eines gewissen Zeitfensters von der Arbeit. Dann steckt jeder sein Auto in die Dose. Abgesehen, dass kaum einer Kraftstrom zum Laden hat, zieht das den Strom in ganzen Strassenzügen und Stadtvierteln runter. Die Frequenz wird instabil. Eine Stadt hat derzeit ein „Probeviertel“ eingerichtet, mit intelligentem Laden. Intelligent in sofern, dass das Laden aller PKW von einer Netzzentrale gesteuert wird. Das geht soweit, dass dann je nach Zeit des Einsteckes und Leere des Akku , Autos bevorzugt beladen werden, andere hingegen abgeschaltet, oder nur mit wenig Ladestrom versorgt werden.
    Auch nicht das Gelbe vom Ei, oder?
    Also auch zu Hause brauchts Infrastruktur. Auch die Legung von Kraftstom verbraucht Ressourcen und bildet CO2 durch die Firma die anfährt, baggert, Herstellung von Schaltkästen, wieder Stromkabel aus Kupfer etc. , etc.
    Die Gesamtbilanz pro PKW steigt erneut.

    Ich sehe Zukunft eher in der Brennstoffzelle und Wasserstoffantrieb. In einigen Konzernen wohl auch. Bei Audi, VW und BMW sehen einige Ing. in den Fachabteilungen das auch so. Was der Konzern macht ist was anderes. Wie gesagt, dass bisher investierte muss jetzt komplett mit Gewinn abgeschöpft werden. Das geht ein paar Jahrzehnte. Dann kommt was neues, vielleicht Wasserstoff was jetzt überall wieder mit Hochdruck weiterentwickelt wird. Die Technik steht, bis auf das Tanken und Lagerung. Da gibt’s noch Restprobleme mit der Dichtheit.

    Die Produktion könnte meiner Meinung so aussehen.
    Im Süden werden Sonnenkraftwerke in Meeresnähe gebaut. Diese Entsalzen das Meerwasser. Es entsteht Wasser und Salz. Salz kann man spalten in Chlor und Natrium, und das Salz kann man auch ganz als Industriesalz verwenden.
    Mit dem Strom des Südens spaltet man Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und verfrachtet es mit Flüssiggastankern in die Länder. CNG und LPG Tanker gibt’s ja schon. Die Technik steht. Was fehlt ist die Umrüstung der Tankstellen.
    Natürlich kann man im Süden auch künstliches Benzin herstellen, wie eine Audi-Pilotanlage schon seit wenigen Jahren zeigt. Dieser Sprit verbrennt besser und sauberer. Auch Öle werden teils schon so hergestellt. Da ist derzeit Shell vorne.

    Ich sage: E-Auto nein Danke

    Verbrenner oder Wasserstoff/hybrid sind die fernere Zukunft

    Von Yueah aus dem Golfforum