1 Drittel ist nun weg, mehr wie ein Drittel geht vor Weihnachten an Kontaktleute und Mitarbeiter der Audi AG und Partner von a3Q, bleibt etwas weniger als ein Drittel Rest.
Wer auf Nummer sicher gehen will sollte dann bald bestellen
Beiträge von Paramedic_LU
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Wie schon in der PN geschrieben. Das OIL extra ist ein Zusatz, kein Öl. Hier würd ich nicht mehr als eine Dose 250ml in den Motor machen.
Ich vertrete schon immer die Meinung dass man das eigentlich nur reintun sollte wenn man Probleme hat. Für alles andere wenn der Motor OK ist, ist das Öl verantwortlich. Dazu wurde es formuliert.
Gib dem Wagen mal etwas Zeit. -
Bei ABT ist halt eines ganz klar: Die DTM und Formel-E müssen bezahlt sein..... das Geld muss ja wo herkommen....
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Hier hab ich den TV Bericht zum Thema Netzstabilität gefunden
Richtig intressant, mit Punkten welche man von den E-Auto Befürwortern nie hört, die aber wichtig sind. -
Da bin ich bei Dir mit der Einstellung. Irgendwann hol ich mir auch n fetten, Gebrauchten

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Abt bin ich kein Freund von
Zu teuer, schlecht umgesetzte Software, nach Bezahlen kaum Support wenn was ist.Es gab auch den Fall, da hatte ein Mitglied, ich glaub es war jb.13 , einen A6 von einem Audi Händler gekauft. War glaub der 3.0 TDI.
Er lief nicht sonderlich und er dachte an Tuning und ging dann zu Zoran. Der fand, dass ein Tuning von ABT drauf war. Nach dem Update vopn Zoran lief der dann endlich so wie ein getunter laufen soll.
Ich kann Zoran nur empfehlen. Hab selbst das NWT seit 2009 drauf, ohne ein einzigstes Problem. Der TDI kommt 2018 dran -
E-Autos sind nur ein Übergang von den Verbrennermotoren die fossile Stoffe wie Öl, Gas, synthetischer Kraftstoff verbrennen. Strom ist meiner Meinung nach nicht die Lösung. Die Autohersteller haben jetzt fast alle Seriennahe Konzepte für teuer Geld entwickelt, und das Geld wollen sie mit Rendite abschöpfen. Dass das so umgesetzt wird, dafür sorgt die Autolobby, der VDA und die Spetzels in der Politik. Die Wirtschaft soll ja Brummen. Und die Umweltfreundlichkeit ist nur geschönt. Die echte CO2 Bilanz schaut gar nicht so rosig aus, wie uns immer gesagt wird.
Vorweg: Für mich zählt die GESAMT-Bilanz je Fahrzeug. Dazu gehören ALLE Teile, Produktions und Frachtpositionen die benötigt werden für ein Fahrzeug, inklusive der Wiederverwendung nach der Betriebszeit.
Dass hier ein Hype-Car wie der Tesla-Akku schlecht abschneidet ist ja schon bekannt. Über die Höhe kann man sich streiten. Aber es ist generell so, dass die Herstellung eines Akku sehr umweltschädigend ist.
Es gibt Studien eines amerikanischen Umweltverband, die zeigen das ganze Ausmaß. Wenn heute jedes Auto elektrisch mit Akku vom Band liefe, weltweit, müßte man 3x die Anden umgraben, um an die benötigten Akkurohstoffe zu gelangen.
Diese hat man dan in mineralischer Form. Zur Auslösung braucht man Unmengen Strom, Säure, Laugen und giftige Chemikalien. Diese müssen fachgerecht entsorgt werden. Derzeit landen die in Südamerika und China wild in Sickergruben in der Natur.Dann muss das ganze Zeug (Säuren etc.) erst mal in großem Stil mit viel Energieaufwand hergestellt und transportiert werden. Die Aufbereitung und Entsorgung verschlingt ebenso Unmengen dieser Ressourcen.Das Zeug muss dann auch nach Europa transportiert und verarbeitet werden. Nach der Autolebenszeit fällt hier aufwändige Entsorgung/Wiederaufbereitung an.
Das ist jetzt nur das Thema Akku. Hier geht’s meist um Lithium und seltene Erden für die vielen Elektrolytfolien im Pack und die Steuergeräte, Platinen etc.
Weiter geht’s mit Kupfer. Das ist eh schon knapp auf dem Weltmarkt und wird im großen Stil überall geklaut. Bundesbahntrassen, Firmen, etc.
Ein PKW hat 4 Motoren. Wo soll das Ganze Kupfer denn herkommen? Die Herstellung ist mindestens so ein Aufwand wie beim Lithium. Zumindest die Erstgewinnung. Was viele auch nicht kapieren, alle anderen Gegenstände die wie brauchen welche Kupfer enthalten, werden sich gut verteuern. Das fängt beim gewöhnlichen Kabel beim Hausbau, Renovierung an, und zieht sich durch alle Bereiche der Technik.Weiteres Thema Leichtbau.
Viele setzen ja auf Sonderaufbauten der Karosserie, da Stahl schwer ist.
Audi geht derzeit noch den Weg von Alu. Dessen Erstgewinnung ist teuer und Energiefressend. Aber die Wiederverwertung ist leichter, da man es immer wieder einschmelzen kann.Der Weg von BMW mit Faserverbundmaterial ist auch nicht ideal. Die Erstgewinnung ist teuer und frisst Ressourcen.
Eine Weiterverwendung nicht möglich. Es landet in der thermischen Verbrennung im Kraftwerk.Herkömmliche Fahrzeuge, können unbegrenzt eingeschmolzen werden. Ebenso die Verbrennungsmotoren.Die Erstgewinnung von Stahl ist nicht so ein großer Batzen wie obige Materialien.
Und hier hat ein herkömmliches Auto eine deutlich bessere Gesamtbilanz von CO2.
Im Nutzfahrzeugmarkt werden diese auf lange Sicht hin nicht zu ersetzen sein. Man zeige mir Schwermaschinen wie Radlader, Muldenkipper, Bagger, große LKW, Tagebau und Minen-Nutzfahrzeuge die mit Strom laufen. Klar einige ganz große gibt’s, wie die Braunkohletagebagger, die sind aber quasi fast nur stationär und ziehn nur ab und zu um.
Wo ich zum nächsten Thema komm. WO soll der gottverdammte viele Strom herkommen?
Jedes Jahr wird sehr viel mehr Strom gebraucht, nur durch unser Konsumverhalten. Immer mehr Elektrogeräte im Haushalt, immer mehr Rechner. Zwangsweise mehr Rechenzentren. Die fressen sehr viel Strom.
Zeitgleich will man weg von Atomstrom, und Kohlekraftwerke, und keiner will eine Windanlage in der Nähe seines Hauses oder einem Naturgebiet haben.
Auch die Infrastruktur braucht viel Kupfer. Zusätzlich. Und neue Überlandtrassen wollen die Leute, nur nicht in Ihrer Nähe, dem Elektrosmog wegen. Erdkabel will auch keiner im Garten.
Und nun sollen hunderte Millionen Autos elektrisch fahren?Die neue Infrastruktur die vom Staat gefordert wird in Form von Ladestationen werden die Bürger tragen müssen. Also wird sich der Strom jährlich immer mehr verteuern. Stillstand oder Rückschritt nicht möglich. Jede neue Ladestation braucht Kabel die meist gelegt werden müssen.
Dann kommt noch was dazu, wo kaum einer nachdenkt. Da war neulich erst eine Doku im TV. Die Stromversorgung im Ort oder in Stadtteilen. Die Leute kommen meist zeitgleich innerhalb eines gewissen Zeitfensters von der Arbeit. Dann steckt jeder sein Auto in die Dose. Abgesehen, dass kaum einer Kraftstrom zum Laden hat, zieht das den Strom in ganzen Strassenzügen und Stadtvierteln runter. Die Frequenz wird instabil. Eine Stadt hat derzeit ein „Probeviertel“ eingerichtet, mit intelligentem Laden. Intelligent in sofern, dass das Laden aller PKW von einer Netzzentrale gesteuert wird. Das geht soweit, dass dann je nach Zeit des Einsteckes und Leere des Akku , Autos bevorzugt beladen werden, andere hingegen abgeschaltet, oder nur mit wenig Ladestrom versorgt werden.
Auch nicht das Gelbe vom Ei, oder?
Also auch zu Hause brauchts Infrastruktur. Auch die Legung von Kraftstom verbraucht Ressourcen und bildet CO2 durch die Firma die anfährt, baggert, Herstellung von Schaltkästen, wieder Stromkabel aus Kupfer etc. , etc.
Die Gesamtbilanz pro PKW steigt erneut.Ich sehe Zukunft eher in der Brennstoffzelle und Wasserstoffantrieb. In einigen Konzernen wohl auch. Bei Audi, VW und BMW sehen einige Ing. in den Fachabteilungen das auch so. Was der Konzern macht ist was anderes. Wie gesagt, dass bisher investierte muss jetzt komplett mit Gewinn abgeschöpft werden. Das geht ein paar Jahrzehnte. Dann kommt was neues, vielleicht Wasserstoff was jetzt überall wieder mit Hochdruck weiterentwickelt wird. Die Technik steht, bis auf das Tanken und Lagerung. Da gibt’s noch Restprobleme mit der Dichtheit.
Die Produktion könnte meiner Meinung so aussehen.
Im Süden werden Sonnenkraftwerke in Meeresnähe gebaut. Diese Entsalzen das Meerwasser. Es entsteht Wasser und Salz. Salz kann man spalten in Chlor und Natrium, und das Salz kann man auch ganz als Industriesalz verwenden.
Mit dem Strom des Südens spaltet man Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und verfrachtet es mit Flüssiggastankern in die Länder. CNG und LPG Tanker gibt’s ja schon. Die Technik steht. Was fehlt ist die Umrüstung der Tankstellen.
Natürlich kann man im Süden auch künstliches Benzin herstellen, wie eine Audi-Pilotanlage schon seit wenigen Jahren zeigt. Dieser Sprit verbrennt besser und sauberer. Auch Öle werden teils schon so hergestellt. Da ist derzeit Shell vorne.Ich sage: E-Auto nein Danke
Verbrenner oder Wasserstoff/hybrid sind die fernere Zukunft
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Von Yueah aus dem Golfforum
ZitatAlles anzeigenHabe nun auch den ersten Tank komplett durch und neu aufgetankt.
Was mir aufgefallen ist:
Drehzahlruckeln bei ca. 2800 u/min ist verschwunden
gefühlt bessere Gasannahme im unteren Drehzahlbereich
ruhigerer Leerlauf direkt nach Start
ruhigerer Leerlauf an Ampeln (vorher leichtes zucken)Die Sache mit dem Reinigungseffekt und anschließend schwarzen Endrohren konnte ich nicht feststellen. Was noch etwas auffällig ist aber evtl. auch an den Winterreifen liegen kann ist ein geringerer Spritverbrauch bei selber Strecke und Fahrweise von 0,2 - 0,3l/100km.
Mein Fazit:
Alles in allem bin ich zufrieden, grade weil der schon bald 1 Jahr bestehende Drehzahlruckler der Vergangenheit angehört. Dieser ist weg und ich hoffe das bleibt er auch, alles andere kann auch ein Placebo Effekt sein wobei ich meinem Popometer schon großes Vertrauen schenke.
Ich werde nun ab und an mal ein Döschen durchjagen, alleine das Gefühl dem Hobel etwas gutes getan zu haben macht die Sache interessant.
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Das geht anders nicht zu realisieren, nur über einen Datenbankeingriff, und da ist der Aufwand zu hoch.
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Das hab ich auf Wunsch gemacht
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Bei meinem BDB passt das.
Die Werkstatt bekommt 6-Liter.
Im Kofferraum steht dann immer noch eine albe 1-Liter Dose. Der Füllstand warm ist genau bei der max. Markierung.
Wenn er kalt ist ein paar Millimeter unter der Max.-Markierung -
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Hier der Abschluß-Testbericht von Black-Magic-G5
Das mit den 34 Euro war bestimmt ein Tippfehler, in Amazon kost das ca. 14 Euro
ZitatAlles anzeigenIch hab mir das BASF Keropur G nach diesen vielen, zum Teil vielversprechenden Berichten, auch mal zugelegt.
Kurz zum Fahrzeug:
Getestet wurde das ganze natürlich in meinem Golf 5 R36 mit Motorkennbuchstabe BWS.
Der Motor ist von 2011 und hatte beim einfüllen ca 87.000 km runter.
Es ist ein V6 FSI Motor mit 300 PS auf 3.6 L Hubraum, also ziemlich Human.Zur Vorgeschichte:
Im Kaltstart hatte ich fast immer bei 2000 rpm ein kurzen Aussetzer, quasi eine Art Beschleunigungsloch.
Ebenfalls leichte Vibrationen im Stand spürbar.
Das Auto wird jetzt seit 2 Jahren (25.000km mit Addinol 5w40 im Festintervall und ausschließlich mit Ultimate 102 bewegt.Anwendung:
Man gibt den Inhalt der Dose, ca 100 ml, in den leeren Tank und tankt anschließend voll.
Ich denk mal das wird gemacht, um den Tankstuzen zu spülen und sicher zu gehen, dass das gesamte Mittel im Tank landet.
Geruchstechnisch würd ich das ganze neutral einordnen, kein stechen oder beißender Geruch.
Im A3Q Forum haben einige schon beim herunter fahren von der Tankstelle deutliche Unterschiede festgestellt.
Dies kann ich nicht bestätigen, wie soll das auch gehen?
Die erste Veränderung bzw Verbesserung hab ich nach ca 200 km sprich 20L Ultimate mit Keropur gespürt.
Standgas hat sich ziemlich genau auf 700 rpm eingependelt und das vibrieren/ruckeln im Stand ist nahezu verschwunden
Ebenfalls lief der Motor etwas ruhiger.
Das ganze hat mein Beifahrer auch bestätigt.Nach der kompletten Tankfüllung, ca 420 km und 50L ultimate/Keropur ist der Kaltstart ruckler auch verschwunden.
Endrohre waren etwas verschmutzter als nach einer "einfachen" Tankfüllung.
Klang, Vmax und Verbrauch blieb überverändert.
Man konnte ebenfalls feststellen, dass der Autowagen etwas besser Gas annimmt.Nach einer weiteren Tankfüllung ultimate blieb das ganze unverändert.
Fazit:
Im Handel kostet die Dose etwa 34€, was ich schon etwas teuer finde.
Ich würd das ganze nur bedingt empfehlen.
Bei Rucklern, Vibrationen etc... Macht es wahrscheinlich Sinn.
Aber bei größeren Sachen, kann das Zeug wahrscheinlich auch nicht zaubern.Ansich ist es ja auch nur als Additiv für schlechte Sprit Qualität gedacht.
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Wir sind auch meist so 2-3 x in Hannover falls das kürzer ist.
Im Mai/Juni zum Spargelessen mit kleiner Ausfahrt, im August zum Freundschaftsfliegen, und ab und an mal so oder zu nem Fahrertraining in Laatzen oder dem Contidrom. Im Treffen-Bereich sind die letzten Hannover-Treffenn aufgeführt -
Unglaublich welch Blödsinn da manchmal erzählt wird

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Natürlich tut man das noch.
Nur Laienhelfer die sich nicht trauen zu beatmen, sollen nur drücken -
Also ganz ehrlich, jetzt auf mich bezogen, ist mir das zu teuer und es auch nicht Wert.
Meine 2 A3 kann ich damit auslesen, und ob das nun 2 Minuten oder 5 dauert ist mir da ehrlich gesagt auch egal. -
Das war noch in der Garantiezeit. Was die regulär kostet, keine Ahnung
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Nichtsdestotrotz muss ja der fehlende Filter für Ausfälle gesorgt haben, inklusive bei meiner Haldexpumpe. Und ich hab sogar fristgerecht gewechselt, unter 30000km.
Ich lasse klären was ein Ausbau kostet, und werde das wohl beim nächsten Wechsel mit in Auftrag geben. Dann sieht man was Sache ist und kann reinigen. Zudem setz ich das Intervall runter auf 12 Monate/15000km.
Habe keine Lust alle paar Jahre ne neue Pumpe zu verbauen.im 3.2 läuft noch die erste und hat fast 211000km gelaufen. Dank Filterwechsel und frühem Ölwechsel
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Da geb ich Dir Recht. Besser man braucht sowas nie.

Aber mit, geht halt auch manches leichter als ohne. Und gerade mit Ventil wird auch sichergestellt dass nichts zurückkommt.
Im Zweifel wie schon geschrieben, lieber nur drücken. Das aber ohne Pause bis die Profis kommen.
In Echt geht das leichter als an der Gummipuppe