Ein 3.2er mehr der in Gute Hände kommt.
Hätt ich ne große Scheune, würd ich mir ne Bühne zulegen und noch ein paar aufkaufen und herrichten.
Ein 3.2er mehr der in Gute Hände kommt.
Hätt ich ne große Scheune, würd ich mir ne Bühne zulegen und noch ein paar aufkaufen und herrichten.
Bei mir kommt die recht früh.
155000km ist eigentlich schon ne Nummer wenns die erste ist.
Meine erste kam bei knapp 80000km raus, im Zuge der Erneuerung des ZMS.
Die Zweite bei gut 180000km im Zuge des Wechsels des kaputten Ausrücklager. Keine Ahnung wie lange die gehalten hätten.
Preislich kommt die Kupplung auf ca 400.- Euro plus Montage. Könnte n Tausender insgesamt werden
Freut mich dass Du wieder einen 3.2er hast ![]()
Der wird bei Dir beste Pflege bekommen, da bin ich mir sicher ![]()
Welche Planungen/Umbauten hast Du denn im Sinn ?
Klingt intressant ![]()
Kleine Anmerkung: Keropur ist kein Oktan Booster. Es erhöht nicht die Oktanzahl.
Ich hab auch noch ein paar Rückmeldungen von anderen Usern (Golf-Forum) erhalten.
YUEAH
ZitatAlso die ersten 100km mit Keropur sind abgespult. Was mir bei meinem G6 1.4 TSI (122 PS, CAXA) bis jetzt auffällt ist das er etwas kultivierter läuft, soll heissen der Motorlauf ist ruhiger und geschmeidiger. Von unten kommt er meinem Gefühl nach etwas besser raus. Auch das leichte zucken im Stand ist gefühlt etwas weniger geworden...einbildung oder nicht wird die Zeit und das Popometer zeigen. Aber vom Gefühl gehts echt ruhiger aber spritziger zu Gange. Ob jetzt groß Ablagerungen hinten raus kamen kann ich nicht sagen da trotz polierter Endrohre diese nach 5 Minuten aussehen wie sonst was bei dem Wetter.
Ich melde mich dann wieder zum Abschlussfazit.
Black-Magig-G5
ZitatWollt dir mal ein kurzen zwischenstand schicken, der komplett Bericht wird noch folgen.
Aktuell hab ich ca eine halbe Tankfüllung (ca 30 Liter auf 250km) durch gejagt.
Standgas hat sich etwas beruhigt und zuckt nicht mehr spürbar.
Das mit den Endrohren kann ich aber nicht bestätigen, würd sogar fast sagen, dass die sauberer sind als vorherEin wenig besser zieht er aber durch und mein Beifahrer meinte auch, dass er sauber fährt bzw "ruckelfreier beschleunigt".
Naja, ich Werd den rest noch verfahren und 2 Tankfüllungen ultimate 102 hinterher jagen und dir dann mein Bericht zukommen lassen
DieBrutt
ZitatSoooo, die ersten 100km sind mit dem Keropur abgespult. Der Tank war fast leer (60km Rest) als ich es eingefüllt habe, anschließend wurde Ultimate 102 getankt. Bin dann anschließend ca. 15km gefahren. Als ich dann auf einen Parkplatz stand und der Motor noch lief, konnte ich eine Mehrzahl von „Fehlzündungen“ hören. Die Drehzahl (Tacho) war konstant, nur aus der AGA konnte ich so ne Art „Fehlzündungen“ wahrnehmen. Ich bin dann einkaufen (20min), anschließend wieder den Motor angemacht (Sprang iwie zackiger an) und diese „Fehlzündungen“ waren weg und kamen dann auch net mehr. Ich möchte auch fast behaupten das er untenrum besser wegkommt und etwas geschmeidiger läuft.
Vw Golf 5 GTI Edition 30, MKB:BYD mit ca.310Ps und knapp 182Tkm gelaufen.
Danke nochmal für die Probeflasche und den Kalender, mein Sohnemann (17) hat sich auch über den Kalender gefreut
BoffBoff
ZitatMeine Erfahrungen zu dem Keropur:
1. Seat Leon Cupra 2.0 TSI CJX:
Mit meinem Leon bin ich nun ca. 350km mit Keropur gefahren. Einen großen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Der Motor läuft minimal geschmeidiger. Bei einem relativ neuen Fahrzeug ist Keropur in meinen Augen nicht notwendig. Zudem sollte ich erwähnen, dass ich immer bei Aral tanke.2. Audi A3 1.8 TFSI 160ps, 7-Gang DSG, CDAA
Beim A3 meiner Eltern sah das schon anders aus. Der Wagen ist von 2011, ist um die 40.000km gelaufen und davon ca. 30.000km Kurzstrecke im LongLife-Öl Betrieb. Die meiste Zeit hat der Wagen Benzin von eher günstigen Tankstellen bekommen, erst vor kurzem wurde auf Aral gewechselt.Wir sind am Samstag zu einer Waschbox gefahren, mit dem Leon und dem A3. Ich bin hinterher gefahren und konnte den A3 somit beobachten.
Nach der Wäsche gab es das Keropur. Nach einigen Kilometern auf dem Rückweg, konnte ich 2-3x feststellen, dass kleine dunkle Wölkchen aus dem Auspuff kamen. Vorher ist mir dies nicht aufgefallen.
Laut meiner Eltern soll der Motor nun spürbar ruhiger laufen, besonders mein Vater ist sehr zufriedenOb sich der Verbrauch ändern wird, kann ich erst in den kommenden Wochen berichten
Fazit, Meinung:
In meinen Augen sind solche Tankzusätze sinnvoll, besonders, wenn kein Premium Benzin getankt wird. In meinem Freundeskreis gab es grad erst den Fall, dass ein 2.0TSI aus einem Golf 6 GTI(BJ 2012, ca 120.000km gelaufen, leider oft bei günstigen Tankstellen getankt) stark geruckelt hat. Es wurde alles geprüft, wie Zündkerzen, Zündspulen etc. Ein Tausch dieser Teile brachte keine Besserung. Auch eine Behandlung mit Tank Otto führte zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. VW hat nun zuletzt die Einspritzdüsen kontrolliert. Diese waren stark zugesetzt und mussten erneuert werden. Neupreis + Montage beliefen sich bei VW auf ~ 1000-1200€. Eine vorbeugende Behandlung mit Keropur oder Tankotto hätte dies vermutlich verhindern können.
Ich schrieb extra dazu dass es mit dem Thema nix zu tun hat, aber das ganze besser verdeutlicht auf was es mir ankommt.
Die volle Aktion von 2 Füßen in Verbindung mit einem Arm, als Schaltvorgang.
Und nicht irgendein Getippe oder Tasten an einem Pseudo-Schaltknauf.
Dies sehe ich eher als sportlicher an. Und ich hab auch geschrieben dass mir der Faktor Schnelligkeit null bedeutet.
Wären heut in der F1 oder DTM noch Schaltgetriebe, gingen die Spitzenrundenzeiten zurück, aber es wäre bedeutend mehr Spannung drin, auf Grund der unterschiedlichen Schaltzeiten und/oder Verschalter der Fahrer.
Ich bin selbst öfters mit dem R8 auf der Rennstrecke, und auch da bevorzuge ich den Handschalter, trotz dass er langsamer ist. Leider gibts die beim neuen Modell nicht mehr.
Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun.
Aber ich erwähn das immer gern.
Mit Handschaltern kann man sich geeigneter vergleichen. Bei zum Beispiel Slalomrennen, Bergrennen, Rennstrecke etc.
Wenn man nahezu baugleiche, oder gleiche Fahrzeuge, oder zumindest Fahrzeuge gleicher Leistung hat, liegt der vorne, der am besten und zum jeweils richtigen Punkt schaltet.
Und das macht die Spannung aus.
In der Vergangenheit wurden etliche Rennen entschieden, weil sich einer auch mal verschalten hat.
In Zeiten wo jeder Automatik fährt, sei es DTM oder F1 oder sonstwas, wird das langweilig.
Bei der Automatik tritt man aufs Gas und bleibt drauf .... sowas find ich langweilig.
Noch nicht lange her und die Autonation Deutschland hatte die Ami ausgelacht, dass sie nicht fahren können, und deswegen Automatik fahren. In meiner Jugend galt es als sportlich Handschalter zu fahren.
Zum Thema:
Jeder muss für sich das finden , was ihm liegt. Und das geht nur mit 2 Probefahrten. Einmal mit und ohne Automatik
Der läuft sauber. Da gibts nix. Scheint gut gepflegt worden zu sein.
Ich habe immer Handschalter bevorzugt, egal wie schnell man mit DSG schalten kann und wegfahren kann. Das ist für mich kein Argument.
Ich fahre nicht immer per Ampelstart los.
Und auch wenn vorne einer wegfahren will, ist das mit DSG schneller. Auch kein Argument für mich.
DSG ist wie eine Automatik halt auch, automatisiertes Schalten.
Wenn man dann in der Beschreibung liest, dass man dennoch manuell schalten kann, ist das für mich nicht stimmig und immer noch automatisches Schalten. Nur eben nicht nur durchs Gaspedal, sondern per Hand am Lenkrad oder am Schaltknauf. Bei neueren Modellen wie auch den vor 2 Jahren von mir gefahrenen R8 ist es selbst am Schaltknauf nur mehr ein Tippen oder leichtes Drücken, wie bei einem Taster-Schalter. Ein kleiner Impuls reicht.
Manuelles Schalten, bedeutet für mich die gesamte Aktion mit 2 Füßen und der Hand durchzuführen.
Arbeiten mit Schleifender Kupplung inbegriffen. Es macht mir einfach mehr Spass mit Kupplung und Gaspedal und dem zusätzlichen schalten in der Schaltkulisse den entsprechenden Gang einzulegen.
Alles andere mit nur einem Fuß hat für mich etwas von Autoscooter fahren. Das Schalten am Schaltknauf bei der Automatik ist auch kein echtes Schalten. Eher Drive-by-Wire. Beim echten Handschalter spürt man den Schaltvorgang einfach noch. Halt rein mechanisch alles.
Und genau das ist es was mir gefällt. Bei meinem 3.2er und dem TDI.
Bei meinen alltäglichen Fahrten komm ich zu 99,9% nicht in die Gelegenheit im Stau stehen zu müssen. Wenn mal Stau ist, dann ist das 2-3x im Jahr für wenige Kilometer wenn ich mal verreise. Das wars dann.
Das ist meine Meinung.
Muss aber jeder für sich selbst herausfinden, was ihm liegt und gefällt.
Ich habs dann doch getan ![]()
und den Blade 180 gekauft. Einer der letzten, der läuft ja in der Produktion aus
Ich war überrascht über die Qualität , Verarbeitung und Dimensioniererung der Teile.
Allein schon das Heckrohr.
Alles insgesamt auch viel steifer aufgebaut. KEIN Vergleich zum 130er.
Jetzt nutze ich mal die Feiertage und versuche das Programm im Sender zu erstellen und ihn zu binden.
Spiegelt doch diesen Bericht wieder
Das ist natürlich doof ![]()
Klär mal folgendes:
Was wurde exakt in welcher Reihenfolge und Menge durchgeführt?
Ein verstopfter Ölkanal klingt plausibel. Dazu wiederum passt aber nicht die Aussage der Werkstatt, daß ALLE Dichtungen aufgelöst seien. Hier stimmt für meinen Geschmack einiges nicht.
Warst Du zu jeder Zeit beim Fahrzeug?
Was wurde exakt in welcher Reihenfolge und Menge durchgeführt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das von der Spülung kommen soll.
Um Gummi und andere Dichtungsmaterialien so schnell kaputtzumachen, braucht man höchst aggressive Medien und7oder sehr widrige Begleitumstände wie Druck und Temperatur.
So was löst sich eher langsam. Zumal ja alle Dichtungen betroffen sein sollen. Folglich auch ausserhalb von wenigen quadratmillimetern Dichtungsoberfläche im Bereich der Ölführenden Stellen und Hinterschneidungen.
Sowas müßte ein Chemiker klären, oder Gutachter.
Ich denke auch , wie coolhard, dass da im Vorgang schon was war.
Abgesehen von den "aufgelösten" Dichtungen, kenn ich das Schadensbild nur von Fällen, in denen zuviel Ölvolumen im Motor war.
Ein Bekannter hatte mal einen Fiesta mit 3,4-Liter Ölvolumen. Der gute verdrehte die Zahl und füllte 4,3 Liter auf. Nach 200km auf der Autobahn brachen ihm die Dichtungen raus und Öl lief weg.
Ich hab mittlerweile nach der Keropur-Füllung die zweite Füllung mit Sprit ohne Zusatz.
Alle beschriebenen Effekte sind noch vorhanden.
Weiter kann ich derzeit nicht beobachten, denn am Samstag wird er gewaschen, gewaxt , bekommt Winterräder und wird bis zum Ölwechsel in 2 Wochen in der Garage platziert bei dem jetzigen Mistwetter.
Das mit dem Anhaften vom ASL ist mir schon in den Anfängen als es noch MV0546 in der alten Formulierung hiess, aufgefallen und hatte ich öfters schon geschrieben. Vergleichbare Öle die ich eingesetzt hatte waren darecht schnell weg und die Teile trocken. Am schnellsten ging das mit dem damaligen Mobil 1 SuperSyn. Muss so um die 2009/2010 herum gewesen sein. Auch die Reinigungswirkung wurde hier ja schon öfters mittels Bildern aufgezeigt, die Mitglieder hochgeladen hatten. Da gabs ja den 1,8 T , Daniels VR6, fürnis TDI und der BLG Twincharger wo man das super gesehen hatte.
Auch von mir herzlich Willkommen
Gruß
Para
![]()
30 Stück sind weg.
Und das schreibt das in Text nieder?
EDit: Ein Kollege gab mir gerade ein Link:
http://www.giga.de/extra/apps/spe…he-umzuwandeln/
Gibt es eine App fürs Handy welche aufgenommene Sprache/Diktat in Schrift umwandelt, und es niederschreibt in txt oder Word etc.?
Oder etwas für den PC?
Glückwunsch zur Schnapszahl
![]()
Hoffen wir dass er die nächsten problemlos runterspult.
Allzeits gute, knitterfreie Fahrt