Beiträge von Paramedic_LU

    Da kommt noch viel mehr dazu.

    Die Herstellung des reinen KFZ kann man getrost vernachlässigen, da die Tesla-Karosse relativ vergleichbar mit einem herkömmlichen Auto ist.
    Hier dürften in Summe die gleichen CO2 Zahlen auftreten.

    Was die Macher des Berichtes schreiben, dass man den mit einem Nissan Leaf etc. , also einem kleinen vergleichen soll, geht so einfach auch nicht.
    Die Mehrheit wird so kleine Autos nicht fahren wollen. Zu wenig Platz und zu geringe Reichweite, halt wegen der kleineren Batterie.

    Also ist ein Vergleich in der Größenordnung Tesla schon gute Realität.
    Und nun zum Akku. Der wird gewiss nicht 8 Jahre halten. Folglich braucht man gute 2 Sätze je Fahrzeug. Bei dem ein oder anderen werden einige Zellen vorher kaputt gehen (wie bei den Flug-Akkus auch).
    Einige wiederum werden abfackeln.
    Studien ergaben, dass wenn jetzt plötzlich weltweit täglich nur Elektroautos vom Band rollen, man für die Akkugewinnung (seltene Erden) gut 3x die Anden umgraben müßte.
    Dieses Herauswaschen der seltenen Erden aus dem Erz ist extrem umweltschädigend, da sehr viele Chemikalien benötigt werden. Hier kommt die Entsorgung, und Renaturierung dazu.
    Zusätzlich der aufwendige Transport mit Schiffen.

    Viele Hersteller wie BMW setzen auf Faserverbundwerkstoffe. Die Bilanz ist auch nicht so toll. Große Energie und Rohöl wird benötigt. Die Entsorgung , wie soll die gehen? Bisherige Autos werden eingeschmolzen.
    Stichwort: Nachhaltigkeit. Die gibts bei Faserverbundwerkstoffen aus Kunststoff nicht. Hier ist Stahl und Alu dem Material weit überlegen.

    Hat mal jemand berechnet wo der viele Strom herkommen soll?
    Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Zeitgleich wird alles vernetzt und digitalisiert. Das kostet nicht nur zusätzlichen Strom, sondern auch die Versorgung immer neuer Rechenzentren mit Strom verschlingt Unmengen Kilowattstunden.

    Das Ganze Elektrogedöns hat keine Zukunft für den Fall, dass jeder elektrisch fahren soll. Das ist nur ein momentaner Hype um Firmen und Lobbyisten Geld zuzuschieben. Ähnlich der Solarblase vor 1-2 Jahrzehnten.

    Wie will man eigentlich die vielen Schwerlast und Nutzfahrzeuge umrüsten?
    Nicht nur Busse, Loks, LKW auf den Strassen. Was ist mit den Riesenmaschinen in Minen, Tagebau etc.?
    Und die ganzen hunderttausende Dampfer auf den Meeren? Die verursachen am meisten Dreck.

    Meine Zukunft wäre: Wasserstoff und Brennstoffzelle

    In heissen Regionen, Afrika, Wüste wird in Küstennähe ein Solar-Kraftwerk gebaut. Das speist eine Meerwasserentsalzungsanlage. Das Wasser wird dann in Wasserstoff und Sauerstoff zersetzt. Mit dem Sauerstauf kann man die Produktion des Meerwasserentsalzens und die Zersetzung mit betreiben, und spart weiterhin Strom.
    Der Wasserstoff wird verflüssigt und mit Tankern verschifft. CNG und LPG Tanker gibt’s schon. Ob die nun CNG oder LPG transportieren oder H2 ist egal. Diese Technik steht.
    Was fehlt ist dann nur ein Transportnetz und Tankstellen

    Da fällt mir noch ein, für die Abermillionen Ladestationen und Elektromotoren braucht man aberwitzige Mengen an Kupfer was eh schon recht knapp ist, und teuer und umweltschädigend zu produzieren ist.

    Wasserstoff ist was die Sicherheit beim Tanken angeht in den Griff zu bekommen. Audi laboriert zum Beispiel mit einer Art Kartuschensystem, wie jetzt schon die Gaskartuschen der Campingkocher.

    https://www.blick.ch/news/wirtschaf…-id6900808.html

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    Hier mal noch ein kleines Feedback ….

    Vor etwas über 2 Jahren bekamen Chris1985 und ich Post von einer Rechtsanwaltskanzlei.
    Im ersten Moment ereilt einem da schon ein ungutes Bauchgefühl…
    Aber nach ein paar gelesenen Sätzen war klar um was es ging.

    Ein Mandant hatte Probleme und wollte nun den Wagen zurückgeben. Aus diesem Grund wurden wir um Erlaubnis zur Verwendung des Steuerkettenberichtes gebeten, die wir natürlich erteilten.
    Zudem gaben wir noch spezifische Infos weiter.
    Lange Zeit tat sich nun nichts, bis letzte Woche.
    Für den Mandanten ging die Sache gut aus.

    Daher nochmal von mir ein Dankeschön an alle Forumsmitglieder die über Jahre fleissig hier im Thema waren, Daten, Infos und Erfahrungen beisteuerten, um den Bericht realisieren zu können.
    Erfreulich, dass dies dann jemandem geholfen hat :)

    Auszugsweise der Text

    Ich trau dem Braten nicht. Gerade auch weil die bayerische Amigo-Politiker dabei sind.

    Mit einer geänderten Software, die die Verebrennung beeinflusst ist es durchaus möglich, ein wenig bessere CO2 und NOx Werte zu erhalten. Und das wollen die. Die wollen ja nicht radikal saubere Autos herstellen was so nicht geht. Aber die multiplizieren die Ersparnis mit ihren 750000 Autos und können vor den technikdummen Politikern glänzen und sagen, wir sparen so und soviel tausend Tonnen Stoff X und Stoff Y. Das überzeugt die Bonzen.

    Des weiteren wittern die Geld. Wenn die Umrüstung der Fahrer zahlen muss, holt man so einen Großteil der Strafzahlung einfach nur mal so rein.
    Die machen also noch massig Gewinn.

    750000 Fahrzeuge mal 100.- Euro billig angenommen für Software pro PKW ergibt: 75 000 000.- Euro
    Kosten fürs Erstellen der Software: Keine 1000.- Euro

    Diese Software wird aber mit Sicherheit das bisher gute Auto negativ beeinflussen

    Also wenn die das hier umsetzen wollen

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/unt…n-aid-1.6911438


    Zitat

    }

    Audi und BMW wollen Millionen Diesel umrüsten

    Audi und BMW haben erstmals eine Erklärung unterzeichnet, die Hälfte der Dieselautos mit dem veralteten Euro-5-Standard mit einem Software-Update nachzurüsten, um den Stickoxidausstoß zu verringern. Die Kostenübernahme

    werd ich ich mich mal richtig verweigern.

    - Aussitzen bis zur Androhung der Stillegung
    - Klage einreichen, da es hier nicht um ein Motor mit Schummelsoftware geht, sondern der Wagen ordnungsgemäß zugelassen war und für sauber befunden wurde und keine Schummelsoftware hat.
    - Backup der Software beim Tuner des Vertrauens erstellen, Flashen lassen, Stempel ins Buch, Ur-Software aufspielen.

    Die haben se doch nimmer alle :cursing:

    Denkbar ist das. Momentan wäre eher bei der Sache mit der Dampfblase. Vieles könnte dafür sprechen.
    Stramme Autobahnfahrt, kurz abgestellt, hohe Aussentemperatur und Schwüle, erneuter Start mit großer Beschleunigung.

    Das Gegenteil vom erstenmal wo es kalt war.

    Aber auch da gibts ja so einige Phänomene. Wie zum Beispiel den zündungsrückschlag.
    Den hatten wir vor gut 20 Jahren am EA113 Saugmodul getestet. Das waren kritische Druckspitzen für so ein Kunststoffsaugrohr.
    Der trat immer meist Morgens auf, bei leicht kühlen Temperaturen und höherer Feuchte.
    Siemens Regensburg bekam es damals hin einen Testaufbau zu konzipieren, mit dem man diese Zündungsrückschläge gezielt simulieren konnte.

    Die Batterie ist gut 1 Jahr alt. Hat im Schnitt 12,6 Volt wenn ich über Funk abfrage.
    Der Bremslichtschalter hatte nie mehr eine Anzeige generiert oder Probleme gemacht.

    Mit einem Bekannten sprach ich das nochmals durch, er meint auch es könnte ne Dampfblase im Rail gewesen sein.
    Auf seinen Rat schaute ich noch im ESP/ABS STG nach, aber da war nirgends ein Fehler hinterlegt