Beiträge von Paramedic_LU

    Audi schreibt ein neues Kapitel seiner Leichtbau-Erfolgsgeschichte. Bei der nächsten Generation des Audi A8* kommt in der tragenden Karosseriestruktur erstmals ein intelligenter Mix aus vier Materialien zum Einsatz – mehr Werkstoffe als bei allen Serienmodellen der Marke zuvor. Damit stellt die Luxuslimousine ihre Rolle als Innovationstreiber im automobilen Leichtbau erneut unter Beweis: geringes Gewicht und hohe Steifigkeit sind die Grundlage für mehr Fahrperformance, Effizienz und Sicherheit.

    Die Leichtbau-Experten bei Audi haben die Fixierung auf ein einziges Material im Leichtbau längst hinter sich gelassen. Mit einem Mix aus Aluminium, Stahl, Magnesium und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) begründen sie im Audi Space Frame (ASF) der nächsten Audi A8-Generation eine neue Stufe der Multimaterialbauweise – nach dem Motto: das richtige Material an der richtigen Stelle in der richtigen Menge.

    Audi setzt konsequent auf neue Werkstofftechnologien und Konstruktionsweisen, von denen der Kunde direkt profitiert – und das nicht nur in punkto Gewicht. Bei der Torsionssteifigkeit – dem entscheidenden Parameter für präzises Handling sowie dem akustischen Komfort – übertrifft das künftige Flaggschiff die hervorragenden Werte des Vorgängers um rund ein Viertel.

    Innovatives Fertigungsverfahren: die Carbon-Rückwand des neuen Audi A8
    Eine ultrahochfeste, verwindungssteife Rückwand aus CFK bildet das flächenmäßig größte Bauteil der Passagierzelle im neuen Audi A8 und trägt 33 Prozent zur Torsionssteifigkeit des Gesamtfahrzeugs bei. Um die Belastungen in Längs- beziehungsweise Querrichtung sowie Schubkräfte optimal aufzunehmen, liegen belastungsgerecht sechs bis neunzehn Faserlagen übereinander. Diese einzelnen Faserlagen werden aus 50 Millimeter breiten Bändern zusammengesetzt, die individuell mit beliebigem Faserwinkel und minimalem Faserverschnitt zu einem fertigen Lagenpaket abgelegt werden können. Das innovative, speziell hierfür entwickelte Direkt-Faser-Ablageverfahren ermöglicht es, auf den normalerweise notwendigen Zwischenschritt der Gelegeherstellung komplett zu verzichten. Das Lagenpaket wird in einem ebenfalls neu entwickeltem Verfahren mit Epoxid-Harz benetzt und härtet innerhalb weniger Minuten aus.

    Warmumgeformte Stahlbauteile bilden als höchstfester Verbund die Fahrgastzelle. Diese umfasst den unteren Bereich der Stirnwand, die Seitenschweller, die B-Säulen und den vorderen Bereich des Dachbogens. Einige dieser Blechplatinen sind mittels Tailored-Technologien – also maßgeschneidert – unterschiedlich dick gefertigt, andere zusätzlich partiell vergütet. Das senkt das Gewicht und erhöht die Festigkeit speziell in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen.

    Die Aluminiumkomponenten haben mit 58 Prozent den größten Anteil an der Karosserie des neuen Audi A8. Als Gussknoten, Strangpressprofile und Bleche sind sie prägende Elemente der ASF-Konstruktionsweise. Auch hier hat der Wettbewerb der Werkstoffe für Fortschritt gesorgt: Neue warmaushärtende, höchstfeste Gusslegierungen erzielen eine Zugfestigkeit von mehr als 230 Megapascal (MPa). Die entsprechende Streckgrenze liegt im Zugversuch bei mehr als 180 MPa, für die Profillegierungen sind es mehr als 280 beziehungsweise mehr als 320 MPa – deutlich höhere Werte als bisher.

    Komplettiert wird der intelligente Materialmix durch die Domstrebe aus Magnesium. Im Vergleich zum Vorgängermodell spart sie 28 Prozent Gewicht. Aluminiumschrauben stellen die Verbindung zu den Federbeindomen her und machen sie so zu einem Garanten für die hohe Torsionssteifigkeit der Karosserie. Bei einem Frontalaufprall werden die auftretenden Kräfte auf drei Lastebenen im Vorderwagen verteilt.

    Vorteile für Kunde und Umwelt: der neue Karosseriebau des Audi A8
    Nicht nur der Audi Space Frame der nächsten A8-Generation ist gänzlich neu entwickelt, auch die Produktionshallen am Standort Neckarsulm wurden eigens für das künftige Flaggschiff errichtet. Dafür waren allein beim neuen, 41 Meter hohen Karosseriebau 14.400 Tonnen Stahl nötig und damit doppelt so viel wie für den Eiffelturm in Paris.

    Die hochkomplexe und zugleich energieeffiziente Fertigung nutzt 14 unterschiedliche Fügeverfahren, darunter das Rollfalzen an den vorderen und hinteren Türeinstiegen. Diese rein mechanische, „kalte“ Technologie verbindet den Aluminium-Seitenwandrahmen mit den warmumgeformten, höchstfesten Stahlblechen an B-Säule, Dachbogen und Schweller. An den Türeinstiegen erzielten die Ingenieure damit Verbesserungen von bis zu 36 Millimetern gegenüber dem Vorgängermodell. Das wiederum macht das Ein- und Aussteigen noch komfortabler und erweitert das Sichtfeld des Fahrers im sicherheitsrelevanten Bereich der A-Säule.

    Bei den „warmen“ Fügeverfahren hat Audi mit der Entwicklung des Laserstrahl-Remote-schweißens von Aluminium ein Alleinstellungsmerkmal unter den Premiumherstellern erreicht. Die exakte Positionierung des Laserstrahls in Relation zur Schweißkante senkt das Risiko von Heißrissen während des Herstellungsprozesses deutlich. Das neue Verfahren erlaubt die Eindringtiefe des Lasers über den Wärmeeintrag präzise zu kontrollieren. So kann die Prozesssteuerung die Spaltweite zwischen den Bauteilen beim Fügen sofort feststellen und durch Regelungsmaßnahmen effektiv schließen. Die hohe Vorschubgeschwindigkeit und der geringe Energiebedarf des Laserstrahls senken die CO2-Emissionen dieses Produktionsschrittes um etwa ein Viertel.

    Das neuartige Verfahren spart zudem im Serieneinsatz 95 Prozent der laufenden Kosten, da die aufwändige Prozesssteuerung gegenüber dem herkömmlichen Laserstrahlschweißen entfallen kann. Das Laserstrahl-Remoteschweißen ist ein perfektes Sinnbild für die gesamte Fertigung des neuen Audi A8.

    Es war die erste Generation der Luxuslimousine, die mit ihrer selbsttragenden Aluminium­karosserie 1994 den Audi Space Frame begründete. Seither hat das Unternehmen mehr als eine Million Serienautos nach diesem Konstruktionsprinzip gefertigt und sein Knowhow im Umgang mit Werkstoffen und Verbindungstechniken immer weiter ausgebaut.

    Wenns wirklich die Kolbenringe wie beim A3 sind, gibts eigentlich nur 3 Möglichkeiten

    1.) Kulanzantrag direkt bei VW stellen (wird bestimmt n steiniger Weg und lang)
    2.) Reparatur auf eigene Kosten in Vertragswerkstatt (etwas teurer) oder guter freier oder Motorinstandsetzer (etwas günstiger)
    3.) damit leben und öfters Öl nachschütten

    Eine Freundin vom Nachbar hat gleiches Problem mit dem A3 Cabrio. Über 2000.- Eur ist ihr zuviel, sie schüttet lieber für ein paar Euro immer wieder Öl nach

    Da A3Q schon immer recht offen war, in vieler Hinsicht, werden wir den Kalender öffnen für weitere Audi-Modelle.

    Die AGB wurden um folgenden Punkt erweitert

    Zitat

    3.6. Als Motiv sind ausser dem A3, auch andere Audi-Modelle zugelassen. Es gilt jedoch eine Beschränkung auf maximal 6 !!! Fremdmodelle von Audi, die im Kalender abgedruckt werden. Fremdmarken sind weiterhin nicht zulässig.

    Es gibt ja schon viele Wechsler und Alte Hasen die sich neu orientierten, zudem neue User, die keinen A3 fahren.
    Da wir aber immer A3Q als Community ansehen, und es der A3Q-Community Kalender ist, geht das in Ordnung, dass man das dann hier weiterführt.
    Bei Ausfahrten wurden ja auch schon immer Fremde Modelle akzeptiert. Anders als bei anderen Foren.
    Lediglich machen wir eine Beschränkung auf 6 Fremdmodelle. Werden mehr gewählt, kommen nur die ersten 6 von den Stimmen her in Druck.

    Ich denke das ist eine Lösung mit der wir alle Leben können. Und vielleicht ist die Resonanz beim Einreichen damit auch höher.

    Ich bin jetzt seit dem Tausch 446 km gefahren.
    Was war zu bemerken?
    Anfangs hatte ich immer das Gefühl, dass gleich wieder dieses lausige Geräusch kommt, wenn ich Bremse oder vom Gas gehe :rolleyes:
    Blieb aber weg.

    Auf alle Fälle scheint das mit einem sinkenden Verbrauch zu stimmen. Beim Nachtanken hatte ich gute 0,5 Liter/100km weniger. Und das wo der zwischen Viertel und halb gestanden war.
    Bin gespannt auf die nächsten 2 vollen Tanks.

    Er wurde jedenfalls auch noch leiser vom Gesamtgeräusch her, und geht etwas leichter als direkt bei der Abholung. Hier schleift wohl das Getriebe gerade neu ein. Passt also. Bei 30000km fliegt dann das Öl wieder raus beim Winkelgetriebe und Getriebe.

    Frag mal jb.13
    Der kaufte regulär bei Audi einen gebrauchten, ich glaub A6, oder wars ein A4 ?(
    Egal. Jedenfalls lief er halt nicht sonderlich gut, und er dachte drüber nach, da was mit Tuning zu machen. Also ab zu Zoran.
    Und Zoran fand gleich den Grund warum er nicht gut lief. Es war ein Tuning drauf. Von ABT !!!
    Nach Zoran-Kur lief der wie Schmidt?s Katze
    Ich halte Null von ABT.
    Arroganz pur, schlechte Materialien und Design, .total überteuerte Preise.....die DTM will halt bezahlt werden