Beiträge von Paramedic_LU

    Billigöl ist nicht immer gleich schlechtes Öl. Wenn es die Freigabe hat..... und zum Ausspülen passt das.

    Ich erinnere an 2007, dem Beginn der Steuerkettenthematik.
    Da gabs mal Gespräche bei den Alten Hasen, und unser Race-Hugo befragt, antwortete: "Ich fahre immer billiges Baumarktöl, und wechsel das immer früh. Habe keine Probleme"
    Und er schonte den Wagen echt nicht. Fuhr Rallye, Slalo-Cup etc.

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    Da waren wir alle noch auf dem Longlife-Trip.
    Und was fuhr er?
    High-Star vom Praktiker. Heute wissen wir ja dass das von Addinol Leuna war ;)
    Das nur am Rande.
    Zum Spülen würds auch ein echt billiges ohne Freigabe tun.

    Wir können froh sein dass wir nicht auf das neue Board umgestellt haben. Ich bin ja noch im golfv.de Forum. Die stellten um. Alle Nase lang gibts da mit der Software Probleme. Gerade was Benachrichtigungen, Status etc angeht.
    Und ich bin gewiss nicht it-blöd oder so, aber ich find vieles recht kompliziert gemacht, und gut gewöhntes sehr gut versteckt, bzw. unlogisch umbenannt.
    In meinen Augen war die Nachfolgesoftware ein echter Rückschritt. Zudem Performancfressend.
    Solange kein Sicherheitsrisiko bei unsere Variante besteht werde ich nicht upgraden

    Ich bin da immer skeptisch, da ich beruflich viel mit Schwingungsanalysen zu tun habe, Verschiedene Bauteile werden konstruiert und in einer bestimmten Werkstoffkombi ausgelegt, produziert und endgeprüft. Entscheident bei Gummi ist meist die Shore-Härte. Über die stellt sich ein bestimmtes Schwingungsverhalten ein. Auch der benachbarten Teile. Bei PUR ist das dann eine andere Grundlage, es sei denn gewisse Haupteigenschaften sind identisch. Was ich bezweifle. Wenn man Gummi zum Beispiel drückt, das in einem Glaszylinder ist, dehtn es sich radial aus und zerstört das Glas. PU-Federn haben hier radial kaum Zuwachs. Nur mal als Beispiel. Persönlich tausch ich lieber Original neu gegen Original Alt

    Sag beim Abschied ganz laut Servus: Audi gelang im Jahre 2016 beim letzten Einsatz seiner Le-Mans-Prototypen ein eindrucksvoller Doppelsieg in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Nach der Pole-Position im Qualifying fuhr der Diesel-Hybridsportwagen Audi R18 zu einem Start-Ziel-Sieg bei den 6 Stunden von Bahrain, zudem drehte Lucas di Grassi die schnellste Rennrunde. Damit hatte Audi die Vize-Weltmeistertitel in der Marken- und der Fahrerwertung eingefahren.
    Audi Sport, seine sechs Piloten und das Audi Sport Team Joest gaben beim Saisonfinale noch einmal alles und waren die großen Gewinner. „Danke an die gesamte Mannschaft für eine tadellose Leistung. Einen schöneren Abschied kann man sich nicht wünschen“, lobte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Unsere Wettbewerber und die FIA WEC haben uns an diesem Rennwochenende mit vielen schönen Gesten einen sehr emotionalen Abschluss bereitet, und wir bedanken uns mit dem bestmöglichen sportlichen Ergebnis für so viele tolle Jahre Rennsport. Ein unvergessliches Wochenende!“
    Lucas di Grassi/Loïc Duval/Oliver Jarvis (BR/F/GB) gingen vom Start weg in Führung. Gegen Ende des ersten Renndrittels holte das Schwesterauto mit der Nummer 7 von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer (CH/D/F) deutlich auf und setzte sich zeitweilig an die Spitze, fiel aber wegen Problemen mit einem Schlagschrauber beim Reifenwechsel wieder zurück. Die Nummer 8 ging erneut in Führung und wagte in Runde 104 als einzige Spitzenmannschaft einen Boxenstopp während einer Full-Course-Yellow-Phase. Der Schritt zahlte sich aus, und in Verbindung mit den guten Zeiten einschließlich der schnellsten Rennrunde von Lucas di Grassi verschaffte sich die Nummer 8 einen Vorteil. Auch ein nicht geplanter Stopp in Runde 149, bei dem das Team aufgesammelten Gummiabrieb aus verschiedenen Karosseriepartien entfernen musste, brachte das Trio nicht aus seinem Rhythmus.
    Damit blickt Audi auf eine Sportwagen-Epoche mit einer makellosen Bilanz zurück: Seit 1999 haben die LMP-Rennwagen mit den Vier Ringen 107 von 187 Rennen in Amerika, Europa, Asien und Australien gewonnen. Auch in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC seit 2012 steht Audi für Bestleistungen: 16 Mal standen die Sportwagen der Marke auf der Pole-Position und sie gewannen 17 von 41 Rennen. 23 schnellste Rennrunden komplettieren diese Bilanz. Kein anderer Hersteller war auch nur in einer dieser Kategorien erfolgreicher. Hinzu kommen zwei Fahrer- und zwei Marken-Weltmeistertitel für Audi.
    2016 war leider auch das Jahr diverser negativer Berichte in den Medien.
    Nicht zuletzt seit dem sogenannten „Dieselgate“ der Konzernmutter Volkswagen stand der Dieselmotor nun plötzlich in der Kritik von Politik und Öffentlichkeit. Es folgten zahlreiche Ermittlungen und Untersuchungen auch in der Audi-Zentrale in Ingolstadt.

    Die Konsequenz wurde gezogen, indem man schweren Herzens den Ausstieg aus der WEC verkündete. Für die Saison 2017 wurden die Teams letztendlich aufgelöst. Unser Dank gilt besonders dem Team von Reinold Joest, welches die meisten Siege eingefahren hatte, sowie allen unseren Werksfahrern.

    Audi Motorsport konzentrierte sich nun voll und ganz auf den Einstieg in die Formel E.
    „Doch die Menschen die uns zu dem machten, was wir heute sind, nahmen es uns übel“ , so Dieter Gass, Leiter von Audi Motorsport, und direkter Nachfolger von Dr. Wolfgang Ullrich.
    „Über die Jahreswende hinweg bis zum Frühling 2017 erreichten uns unzählige Nachrichten unserer Motorsport-Fans. Sie fühlten sich zutiefst enttäuscht über den Rückzug und den Einstieg in die Formel E , die bei Ihnen nicht so hoch im Kurs steht wie die WEC mit unseren Diesel-Hybrid LMP1“ erklärte der neue Motorsportchef.
    Dieter Gass stand oft in der Ingolstadter Konzernzentrale beim Vorstand zu Gesprächen, welche nun als erfolgreich beendet gelten.

    Gemeinsam mit der Konzernspitze und dem Betriebsrat verkündete Dieter Gass den Wiedereinstieg in der WEC für das Jahr 2018.
    „Die Affäre rund um den Dieselmotor war für uns von entscheidender Bedeutung. Audi als Entwickler der TDI-Technologie wird mit dem saubersten Diesel-Hybrid an den Start gehen, und zeigen, daß Leistung auch mit Low-Emission machbar ist. Der neue V6-TDI-Hybrid wird weniger Stickoxide als ein VW Lupo Diesel erzeugen. Das war und ist unsere Herausforderung. Mit dem Wiedereinstieg in der WEC belohnen wir das Engagement und die Treue unserer Fans“ , verkündete Dr. Wolfgang Ullrich.

    Mattias Ekström geht 2017 erneut in einer Doppelfunktion an den Start: Nach beachtlichen Jahren in der DTM und zwei Titeln mit Audi will sich der Schwede nun auch im neuen, mehr als 500 PS starken Audi RS 5 DTM an die Spitze setzen. Und als amtierender Rallycross-Weltmeister hat er auch in dieser aufstrebenden Rennserie nur ein Ziel: den Titel in diesem Jahr erneut zu gewinnen. Los geht es am 1. und 2. April mit dem Saisonauftakt auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya unweit der spanischen Metropole. Dabei erfährt Ekström ab diesem Jahr auch Unterstützung von der Audi-Motorsportabteilung.

    Mattias Ekström sammelt in diesen Tagen mehr Flugmeilen als so mancher Topmanager. Der 38-Jährige eilt im Rahmen der Saisonvorbereitung von einem Termin zum nächsten: Auf das Fitnesscamp mit seinem Team EKS im verschneiten Schweden folgten Testfahren im Audi S1 EKS RX quattro mit 560 PS starkem Turbomotor in Mettet. Direkt anschließend ging es für ihn als einen der Hauptakteure beim DTM-Test wiederum ins italienische Vallelunga. Nicht zu vergessen die zahlreichen Termine mit Sponsoren, Zulieferern und anderen Partnern, die er als Teamchef europaweit wahrnimmt, damit 2017 eine schlagkräftige Mannschaft in konkurrenzfähigen Autos bei der WM an den Start geht. „Die Saisonvorbereitung ist für mich immer besonders stressig, weil ich als Fahrer und als Teamchef gefordert bin“, sagt Ekström. „Hier entscheidet sich, wie das gesamte Rennjahr verläuft. Nur wer seine Hausaufgaben richtig macht, gewinnt am Ende.“

    Ekström weiß, wovon er spricht. Mit dem Weltmeistertitel in der Rallycross-WM 2016 hat er einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er einer der universellsten Rennfahrer ist. In den vergangenen 16 Jahren hat er insgesamt 177 DTM-Rennen für das Audi Sport Team Abt Sportsline bestritten und dabei 22 Siege und zwei Titel gefeiert (2004, 2007). Damit ist Ekström der erfolgreichste Audi-DTM-Pilot in der Geschichte. Darüber hinaus triumphierte er in seiner Karriere viermal beim Race of Champions – einmal in der Teamwertung mit Tom Kristensen (2005), dreimal in der Einzelwertung (2006, 2007, 2009). Dabei besiegte er unter anderem den siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Daneben fuhr er unter anderem in der Rallye-Weltmeisterschaft, in der NASCAR und feierte 2011 den Gesamtsieg beim weltweit prestigeträchtigsten GT3-Langstreckenrennen: den 24 Stunden von Spa.


    Ekström ist mehr als nur Rennfahrer – seit 2014 ist er auch Teamchef. Eine Doppelrolle, die er sich speziell im Rallycross lange nicht vorstellen konnte. „Als ich ein kleiner Junge war, fuhr mein Vater Rallycross, doch ich konnte mich lange nicht für den Sport begeistern. Rallycross war mir immer zu dreckig“, erzählt Ekström. Bei einem Gaststart in der Rallycross-EM 2013 im schwedischen Höljes änderte er seine Einstellung. „Ich bin Zweiter geworden und war begeistert von der Atmosphäre. Auf dem Heimweg habe ich beschlossen, wiederzukommen und zu gewinnen.“ Mit Freunden, Partnern und langjährigen Weggefährten begann er, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

    Was folgte, war ein langer Weg, mit viel Leidenschaft und Entbehrungen hin zu einer Erfolgs­geschichte, die sich fast wie ein Märchen liest: Am 14. Juni 2014 geht Ekström mit dem Audi S1 EKS RX quattro zum ersten Mal bei einem WM-Lauf an den Start. Und nur drei Wochen später steht er beim Heimspiel in Höljes tatsächlich bereits ganz oben auf dem Siegerpodest. 857 Tage nach der Premiere krönt er sich schließlich vorzeitig zum Weltmeister. „Was mein Team und ich in dieser Zeit aufgebaut haben, ist unglaublich“, so Ekström. Mittlerweile gehören zu seinem Team rund 25 Mitarbeiter – darunter Mechaniker, Renningenieure, ein Medienteam und der Koch Jonas Landmark, der auch schon für den schwedischen König im Einsatz war. „Ich habe alle Teammitglieder persönlich ausgesucht“, sagt Teamchef Ekström. „Das ist mir sehr wichtig. Alle sind Experten auf ihrem Gebiet und zugleich Freunde. Sie denken wie ich und wissen, wie man gemeinsam Erfolge feiert: mit Leidenschaft, Einsatz und vor allem Spaß.“

    Dank der werkseitigen Unterstützung der AUDI AG wird das Projekt EKS auch in diesem Jahr fortgesetzt. „Uns ist klar, dass es für EKS immer schwieriger wird, gegen die Werksteams von Ford, Peugeot und Volkswagen sowie die weitere Konkurrenz zu bestehen, daher haben wir uns für ein verstärktes Engagement in der Rallycross-WM entschieden“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. In der Saison 2017 geht EKS erstmals mit drei Audi S1 EKS RX quattro an den Start. „Zusammen mit Audi Sport haben wir hart dafür gearbeitet, drei Autos ins Rennen zu schicken. Ich freue mich sehr, dass es klappt“, sagt Ekström, der zusammen mit dem Finnen Toomas Heikkinen und Neuzugang Reinis Nitišs aus Lettland das Fahrer-Trio bildet. Ein Auto mehr bedeutet für Ekström aber auch mehr Arbeit – eine Herausforderung, die er voller Elan angeht.

    Die FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft startet in ihre vierte Saison. Zwölf Events auf drei Kontinenten stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Den Auftakt macht am 1. und 2. April das Rennen in Barcelona – eine Premiere in mehrfacher Hinsicht: Es ist das erste Rennen, bei dem Audi das Team EKS werkseitig unterstützt. Der amtierende Weltmeister setzt zum ersten Mal drei Audi S1 EKS RX quattro ein. Und zum ersten Mal ist Barcelona Schauplatz des Saisonauftakts.

    Mattias Ekström blickt dem Rennen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya zuversichtlich entgegen: „In der vergangenen Woche haben wir noch einen dreitägigen Test in Frankreich absolviert und gehen sehr gut vorbereitet in die Saison“, sagt der Schwede, der bei EKS Fahrer und Teamchef in Personalunion ist. „Mit der Entwicklungsarbeit aus dem Winter bin ich sehr zufrieden. Unser Ziel für diese Saison ist klar: Wir möchten auch in diesem Jahr wieder den Fahrer- und den Teamtitel in der Rallycross-WM gewinnen.“

    Der Rallycross-Kurs auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya befindet sich im Stadionbereich der Strecke und beinhaltet zwei der superschnellen Kurven, die auch in der Formel 1 gefahren werden – allerdings in umgekehrter Richtung. Er ist eine der wenigen Strecken mit sehr schnellen ersten Kurven auf Asphalt und vielen Vollgaspassagen. „Beim Gedanken an vergangenes Jahr bekomme ich ein Grinsen im Gesicht“, sagt Ekström. In Barcelona feierte der Schwede 2016 seinen vierten Saisonsieg und legte den Grundstein für den späteren WM-Erfolg. Basis war und ist der 560 PS starke Audi S1 EKS RX quattro, der vor dieser Saison noch einmal technisch überarbeitet wurde.

    In 180 Ländern wird die Rallycross-WM live übertragen. Fans in Deutschland können die Rennen auf dem Pay-TV-Kanal ProSieben FUN verfolgen. An jedem Rennsonntag der insgesamt zwölf Läufe überträgt der Sender eine zweistündige Show mit Interviews, Hintergrundberichten und den Highlights aller vier Vorläufe sowie den Live-Bildern der Halbfinal- und Finalläufe. Die Berichterstattung vom Saisonauftakt aus Barcelona beginnt am Sonntag, 2. April, um 14.00 Uhr. Eine Übersicht aller TV-Sender steht unter http://www.fiaworldrallycross.com/tv_listings zur Verfügung. Auch online werden die Rennen in ausgewählten Märkten via Livestream übertragen (http://www.fiaworldrallycross.com/live).