Ich spürte auch eine merkliche Verbesserung
Beiträge von Paramedic_LU
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Hier noch was aus der Geburtsstunde des 3.2

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Mir bereitet das Öl und die Zylinderwände etwas Kopfweh, wer weiss was da folgen könnte/kann....
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Dem ist nichts hinzuzufügen
Bin da ganz Deiner Meinung casey1234 -
Lass Dich von diesen Stammtischlern nicht verunsichern, dazu gibts hier schon n Bericht
Einfach die nächsten Postings lesen
Welches Öl für den 3,2er?Das sind alles Stammtisch-Theoretiker die sich irgendwas in Theorie zusammenreimen ohne Halt.
Ich hatte mich mal mit Anwendungstechnikern von Addinol und Fuchs darüber unterhalten, über verschiedene Beiträge dort, denen stellten sich sprichwörtlich die Haare zu Berge.
Vergiss dieses Forum, und kontaktier lieber die Fachstelle der Konzerne -
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Die Werkstatt besprach meine Planungen, und beriet sich daraufhin.Dann rief man mich an.Ich mach jetzt Nägel mit Köpfen.
Bin das etwas satt. Man fährt ja echt nicht mehr mit Freude durch die Gegend.
Lass ich nur das Winkelgetriebe machen, kostet mich das 2650.- Euro
Ohne Gewähr, dass alles bereinigt ist, oder woanders was kommt.Lasse ich das Hauptgetriebe überholen, kostet mich das ca. 2000.- Euro plus Einbau
Auch hier ohne Gewähr, dass dann nicht was am Winkeltrieb oder woanders ist.Zusätzlich hätte ich bei beiden Varianten noch jede Menge Altteile verbaut, die vielleicht kurz später kaputt gehen oder Probleme machen.
Am Ende muss man 2x ranIch hatte heute noch mal mit meinem Autohaus geredet und man kam mir entgegen.
Getauscht wird das komplette Getriebe mit Winkeltrieb.
Bekomme nun 30% auf Arbeit und Material, plus 2 Tage gratis nen Ersatzwagen, das macht dann 5050.- Euro statt 7250.- Euro.
Ich hab im Gegensatz zu den ersten Varianten komplett neue Teile und keine Altware mehr verbaut und bekomme auf Material und Arbeit volle 2 Jahre Garantie.Für mich und meinen Blauen die bessere Alternative. Termin ist 27.3.17
EDIT:
Nur Winkeltrieb neu war auch keine echte Alternative da das Getriebe eh schon etwas ausgelutscht war mit seinen über 200000 km und 14 JahrenZudem fiel mir in Spritmonitor auf, dass seit etlichen Monaten der Verbrauch stieg. Ich könnte mir denken dass das mit dem schleichenden Defekt zusammenhängen könnte. Wenn nach der Reparatur alles niedriger ausfällt, würde das passen
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Blöde Woche

Erst das mit dem Getriebe vom Blauen, jetzt reisst mir die Scheibe am TDI auf
Da wurde im Dezember erst n Steinschlag geklebt. Hielt wohl nicht so gut
Jetzt hat man wieder die Rennerei
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Das mag schon sein. Einzeln für den 1.8 betrachtet.
Ein 2.0 im neuen A3 wäre natürlich noch schneller.Angemeint war jedoch eher die Spritzigkeit im Vergleich zu anderen Modellen wie die neue A-Klasse, BMW Einser Golf, Focus etc.
Und da klafft halt eine enorme Lücke zwischen 180PS und 300 PS vom S3
Alle anderen Anbieter haben da einige Varianten dazwischen zur Alternative.
So gesehen ist man mit dem höchsten Nicht-S3 A3 relativ lahm gegenüber der Konkurrenz unterwegs. -
Da ja gerade die Basisinfos veröffentlicht wurden....
Audi RS3 2017, Basisinfosfällt mir gerade das hier auf...
ZitatDie Zylinderlaufbahnen sind plasmabeschichtet....,
das wird ne Freude fürs Ölmanagement.
Die alten 5 Zylinder Turbo TDI mit 2,5-Liter im Transporter hatten das mal und brauchten ein spezielles Öl mit abgesenkter HTHS...
Oftmals wurde normales 5W30 eingefüllt, das Ende....Ruinierung der Beschichtung bis zum Kolbenstecker hinDie Tuner werden kotzen...
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Diskussionen bitte im RS3-Thread

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Für Sicherheit und Komfort sorgt eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen. Neu im Programm ist der Stauassistent, der mit der adaptive cruise control (ACC) inklusive Stop&Go-Funktion zusammenarbeitet. Die ACC hält das Auto auf Abstand zum Vorausfahrenden. Dabei kann der Fahrer zwischen fünf Distanzstufen wählen und über Audi drive select die Beschleunigung und die Dynamik der Regelung einstellen. Die Stop&Go-Funktion der ACC bremst den RS 3* bis zum Stillstand und lässt ihn auf Fahrerwunsch automatisiert wieder anfahren. Im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h kann der Stauassistent auf gut ausgebauten Straßen teilweise die Lenkarbeit übernehmen.
Ein weiteres Novum ist der Notfallassistent. In einer kritischen Situation leitet er eine Bremsung bis zum Stillstand ein, wenn er erkennt, dass der Fahrer trotz abgestufter Warnungen nicht mehr lenkt. Der Querverkehrassistent hinten registriert beim langsamen Rückwärtsfahren, etwa beim Heraussetzen aus einer Einfahrt oder Querparklücke, herannahende Fahrzeuge. Droht Gefahr, erfolgt ein abgestufter Hinweis – optisch, akustisch sowie per Warnruck. Weitere Highend-Systeme runden das Portfolio ab. Sie unterstützen den Fahrer beim Wechseln und beim Halten der Spur, erkennen Verkehrszeichen, erleichtern das Parken und tragen zur Vermeidung von Auffahrunfällen sowie zum Fußgängerschutz bei.
Neben dem MMI Radio plus mit 7-Zoll-Bildschirm, RS-Sportsitzen, RS-Multifunktions-Sportlederlenkrad und Komfortklimaautomatik gehören die Einparkhilfe plus sowie LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten zum Serienumfang beider RS-Modelle. Für das dynamisch-agile Fahrverhalten sorgt ab Werk die Kombination aus RS-Sportfahrwerk mit 25 Millimeter Tieferlegung, 19-Zoll-Leichtmetallrädern, Progressivlenkung, quattro-Antrieb und dem Fahrdynamiksystem Audi drive select.
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Der Audi RS 3* nutzt den Modularen Infotainmentbaukasten (MIB) der zweiten Generation. Dieser integriert im MMX-Board einen Tegra 30-Prozessor vom Kooperationspartner NVIDIA. Der Quadcore-Chip aus der Tegra 3-Serie arbeitet gemeinsam mit einem speziellen 3D-Grafikprogramm alle Online-, Media-, Sprachsteuerungs-, Navigations- und Telefonfunktionen ab. Mit mehr als einem Gigahertz Taktfrequenz und einer leistungsfähigen Grafikkarte führt er pro Sekunde bis zu acht Milliarden Rechenoperationen aus.
Das Infotainmentangebot für den RS 3 ist modular aufgebaut. Serienmäßig ist das MMI Radio plus an Bord. Es verfügt über acht Lautsprecher, einen SDXC-Kartenleser, einen AUX-Anschluss, ein MP3-fähiges CD-Laufwerk sowie eine Bluetooth-Schnittstelle für Audiostreaming und Freisprechen.
Die optionale MMI Navigation beinhaltet zusätzlich eine Navigationsfunktion, einen weiteren Speicherkartenleser, eine USB-Schnittstelle mit Ladefunktion sowie ein LTE-Modul zur Anbindung des RS 3 an das Internet. Der integrierte WLAN-Hotspot ermöglicht den Passagieren, mit Tablet, Smartphone & Co. im World Wide Web zu surfen. Darüber hinaus gewährt die MMI Navigation Zugriff auf die Sprachsteuerung des Smartphones, zeigt E-Mails an und liest diese vor.
An der Spitze des Angebots steht die MMI Navigation plus mit MMI touch. Über den Umfang der MMI Navigation hinaus bietet sie einen 10-GB-Flashspeicher für Medien, ein DVD-Laufwerk sowie bis zu fünf kostenlose Navigationsupdates. Das Top-Infotainmentsystem arbeitet eng mit vielen Assistenz- und Sicherheitssystemen zusammen.
Immer auf dem Laufenden: Audi connect mit Audi connect SIM
Kunden, die sich für die MMI Navigation oder die MMI Navigation plus entscheiden, können die vielseitigen Online-Dienste von Audi connect nutzen. Dazu gehören unter anderem Reise-, Parkplatz- und Verkehrsinformationen, der Zugang zu Twitter sowie zum E-Mail-Postfach und die Navigation mit Google Earth und Google Street View. Auch Wetterinformationen und Kraftstoffpreise lassen sich abfragen. Der Vorteil von Audi connect: Die Anzeige der Dienste erfolgt direkt auf dem MMI-Bildschirm im Auto, die Bedienung über das Multifunktionslenkrad, per Dreh-/Drücksteller oder per Sprachbefehl. So bleibt der Fahrer voll auf das Verkehrsgeschehen konzentriert.Der Datentransfer erfolgt über die neue Audi connect SIM, eine fest im Auto verbaute SIM-Karte. Die dazugehörige Daten-Flatrate deckt die Gebühren für die Audi connect-Dienste ab. Darüber hinaus erlaubt die SIM-Karte Roaming in den meisten europäischen Ländern.
Online-Mediastreaming und mehr: die Audi MMI connect App
Die kostenlose Audi MMI connect App bietet über die Audi connect Dienste hinaus viele weitere Funktionen. Mit ihr lässt sich der Kalender vom Smartphone auf dem Bildschirm im Auto anzeigen. Den Ort des Treffens kann der Fahrer als Navigationsziel und die Telefonnummer des Gesprächspartners als Kontakteintrag übernehmen. Über die Dienste Aupeo! und Napster gewährt die App per WLAN Zugriff auf unzählige Musik- und Hörbuchtitel. Ziele von Google Maps sowie Einträge aus dem Dienst „Travel " lassen sich mithilfe der App vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto übertragen. Außerdem kann der Kunde über den Service „Destination Sharing“ ein Navigationsziel von einer beliebigen App aus an den RS 3 senden. Dafür nutzt er die Funktion „Teilen“ und übermittelt die entsprechenden Daten an die Audi MMI connect App. Anschließend kann die Routenführung per Navigation erfolgen.Voll integriert: Audi music interface und Audi smartphone interface
Per Audi music interface lässt sich ein MP3-Player, ein USB-Speichermedium oder ein Smartphone mit dem MMI verbinden. Der Bildschirm im Auto gibt auf dem mobilen Gerät gespeicherte Musik wieder – je nach Belieben sortiert nach Interpreten, Alben, Titel oder Genres. Das Audi smartphone interface integriert über Android Auto und Apple CarPlay zusätzlich ausgewählte Apps ins Auto. Dazu zählen unter anderem Anwendungen für Telefon, Navigation und Streaming-Dienste, die in einem separaten MMI-Menü erscheinen.Weitere Extras: Audi phone box, Bang & Olufsen Sound System
Attraktive Zusatz-Bausteine runden das Infotainmentangebot ab. Die Audi phone box koppelt das Smartphone kabellos an die Autoantenne und garantiert so optimalen Empfang. Außerdem lädt sie das Mobiltelefon induktiv nach dem Qi-Standard. Das Bang & Olufsen Sound System beschallt den Innenraum mit 705 Watt Leistung und 14 Hochleistungslautsprechern. Eloxierte Aluminiumteile zieren die Blenden der Tieftöner, LED-Lichtleiter strahlen weißes Licht ab. -
Mit ihren flachen Hierarchien und intelligent verknüpften Kontext-Menüs ist die Bedienung der RS 3-Modelle schlüssig und ergonomisch. Der Fahrer kann häufig genutzte Funktionen mit wenigen Schritten erreichen. Hauptbedienelement ist der runde Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels, der bei der MMI Navigation um eine Joystick-Funktion erweitert ist. Sie dient dazu, zwischen den einzelnen Menüs zu wechseln. Bei der MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberfläche des Dreh-/Drückstellers als Touchpad ausgeführt. Der Fahrer kann Buchstaben und Zahlen mit dem Finger zeichnen, wischen und in der Karte zoomen. Dabei schlägt die intelligente Freitextsuche schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten vor und berücksichtigt den Standort des Autos. Die natürlich-sprachliche Steuerung ergänzt das komfortable Bedienkonzept. Sie versteht viele Fragen und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch, wie zum Beispiel „Wo kann ich tanken?“ oder „Ich will mit Peter Müller telefonieren“. Die Funktionen lassen sich auch über die serienmäßigen Multifunktionstasten am RS-Sportlederlenkrad steuern.
Hochdetaillierte Grafiken: das Audi virtual cockpit
Alle Anzeigen im RS 3* sind klar und sehr gut ablesbar. Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt – das unterstreicht die Sportlichkeit. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Die Anzeige der Menüs erfolgt serienmäßig auf dem elektrisch ausfahrenden, elf Millimeter dünnen MMI-Monitor mit 7 Zoll Diagonale. Auf Wunsch gibt es anstatt der analogen Rundinstrumente das Audi virtual cockpit. Das volldigitale Kombiinstrument mit 12,3 Zoll großem TFT‑Monitor stellt alle Informationen in hochdetaillierten Grafiken dar. Neben den beiden Standard-Ansichten gibt es einen speziellen RS-Screen.Hier dominiert ein zentraler Drehzahlmesser mit integrierten Digitalziffern für die Geschwindigkeit das Bild. Um ihn herum kann der Fahrer weitere Anzeigen, etwa zu Drehmoment (in Nm), Leistung (in Prozent), Reifendruck (in bar) und g‑Kräften, konfigurieren. Darüber hinaus dient der Drehzahlmesser als Schaltanzeige: Arbeitet die Siebengang S tronic im manuellen Modus, schalten sich mit steigender Drehzahl grüne, orangefarbene und rote Segmente zu. Kurz bevor der Motor das Limit erreicht, blinkt die gesamte Skala rot auf.
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Markante Linienführung, klare Ergonomie und hohe Verarbeitungsqualität – der in dunklen Tönen gehaltene Innenraum der kompakten RS-Modelle besticht mit einer Atmosphäre kultivierter Dynamik. Er empfängt Fahrer und Beifahrer serienmäßig mit beleuchteten Einstiegsleisten, die RS 3-Schriftzüge tragen.
Technische Materialien unterstreichen den kühlen, sportlichen Charakter, während weiche Oberflächen für Noblesse sorgen. Limousine und Sportback sind ab Werk mit Sportsitzen in schwarzem Leder Feinnappa ausgestattet, bei denen Kontrastnähte in Grau oder Rot optische Highlights setzen. Alternativ stehen RS-Sportsitze mit stärker konturierten Wangen und integrierten Kopfstützen zur Wahl. Ihre Bezüge sind zusätzlich rautenförmig gesteppt und farbig perforiert. Neben schwarzem Leder gibt es die RS-Sportsitze auch in edlem Mondsilber, das konträr zum dunklen Interieur wirkt. Ihre Lehnen enthalten eine RS-Prägung – genauso wie jene der Serien-Sitze. Das unten abgeflachte Lenkrad integriert ebenfalls ein RS-Badge. Sein Kranz ist mit einer Kombination aus Leder und Alcantara bezogen. Serienmäßig enthält es Multifunktionstasten zur Steuerung des Infotainmentsystems. Auch der sportlich gestaltete Wählhebel trägt auf dem Knauf ein RS-Logo.
Dekoreinlagen an der Instrumententafel und an den Türen runden die Atmosphäre sportlicher Eleganz ab. Serienmäßig sind sie in 3D-Optik Luv titangrau gehalten. Um ihre Glasoptik zu erzeugen, wird eine transparente Folie mehrfach bedruckt und die Dekorseite mit einer fünf Millimeter dicken, hochtransparenten Kunststoffschicht überspritzt. Optional gibt es Dekoreinlagen in Carbon oder Aluminium Race, wobei letztere an den Türen eine Designleuchte integrieren. Die Türöffner sind als schlanke Doppelstege ausgeführt – typisch RS-Modell. Die Einsätze in den Türverkleidungen bestehen aus Alcantara, die Pedale und die Fußstütze aus Edelstahl. Viele Bedienteile sowie Elemente an Luftausströmern und Handschuhfach glänzen in Aluminiumoptik.
Auf Wunsch akzentuiert das RS-Designpaket die Luftausströmer mit roten Ringen und die schwarzen Gurte mit einem roten Rand. Die Velours-Fußmatten sind dann mit einem RS-Schriftzug versehen. Kniepads aus Alcantara und Armauflagen an den Türen aus Kunstleder – jeweils mit roten Kontrastnähten – komplettieren dieses Angebot.
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Schon auf den ersten Blick geben die RS 3 Limousine* und der RS 3 Sportback* ihren sportlichen Charakter zu erkennen: Front, Flanken und Heck weisen neue, markante Designdetails auf.
Der Singleframe ist noch plastischer geformt als bisher. Sein schwarz glänzendes, dreidimensionales Wabengitter sowie der quattro-Schriftzug auf dem schräg gestellten unteren Segment betonen die Dynamik. Ein Rahmen in matter Aluminiumoptik hebt den Grill nochmals hervor. Auffallend ist zudem das neu gestaltete Blade im Stoßfänger. An seinen Enden verläuft es nach oben und bildet auf Höhe der seitlichen Lufteinlässe – die ebenfalls die Wabenstruktur aufnehmen – schmale, aufrecht stehende Trichter. Damit lässt es die Front noch breiter wirken. Die Gehäuse der Außenspiegel sind bei beiden RS-Modellen in matter Aluminiumoptik gehalten. Den Sportback kennzeichnen zusätzlich kantige Schwelleraufsätze.
In neuem Design präsentierten sich auch die Scheinwerfer, die durch ihren gezackten unteren Rand hervorstechen. Sie zeichnen eine markante Leuchtgrafik. LED-Einheiten sind Serie, optional bietet Audi die hochpräzise regelnden Matrix LED-Scheinwerfer. Hier erzeugen je 15 kleine, exakt regelbare LED das Fernlicht, die durch drei Reflektoren strahlen. Von der Kamera am Innenspiegel mit Informationen versorgt, schaltet ihr Steuergerät sie je nach Bedarf einzeln ab und zu oder dimmt sie zusätzlich in je 64 Stufen. Damit können die Matrix LED-Scheinwerfer mehrere Millionen Lichtverteilungen realisieren.
Im Vergleich zu einem 19-Zoll-bereiften A3 weisen RS 3 Limousine und RS 3 Sportback eine um 20 Millimeter verbreiterte vordere Spur auf. Sie misst 1.559 Millimeter. Dementsprechend sind die Radhäuser weiter ausgestellt. Bei der RS 3 Limousine beträgt der Abstand zwischen den Hinterrädern 1.528 Millimeter und damit 14 Millimeter mehr als beim Basismodell.
Am Heck demonstrieren die beiden RS-Modelle ihre Kraft mit einem prägnanten Diffusoreinsatz, den vertikale Stege gliedern. Zu seinen Seiten münden die großen elliptischen Endrohre der RS-Abgasanlage. Während beim Sportback ein markanter RS-Dachkantenspoiler das skulptural gezeichnete Heck beschattet, verbessert bei der Limousine eine RS-spezifische Spoilerlippe auf dem Gepäckraumdeckel den Abriss der Strömung. Ein RS 3-Emblem am Wabengitter des Singleframe und an der Heckklappe komplettiert den dynamischen Auftritt.
Beide Modelle sind in acht Farben erhältlich, darunter die RS-spezifischen Töne Nardograu Uni und Catalunyarot Metallic. Im Programm von Audi exclusive gibt es zahlreiche Individuallackierungen. Auf Wunsch setzen zwei Exterieurpakete schicke Akzente am Singleframe und am Blade. Beim Optikpaket Aluminium matt ist zusätzlich der Diffusoreinsatz differenziert, beim Optikpaket Schwarz glänzend die Spoilerlippe der Limousine.
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Die Karosserie des RS 3* ist in hohem Maße steif, aufprallsicher, akustisch komfortabel und leicht. Eine Akustikfrontscheibe gehört zur Serienausstattung. Weitere Maßnahmen reduzieren die Innenraumgeräusche auch bei hohen Geschwindigkeiten, so etwa Radlaufschalen aus Vlies-Werkstoff. Die Dämmungen hinter den Säulenverkleidungen, hinter der Instrumententafel und im Gepäckraum bestehen aus demselben leichten Material. Der RS 3 Sportback wiegt leer (ohne Fahrer) lediglich 1.510 Kilogramm, die RS 3 Limousine 1.515 Kilogramm.
Das Rückgrat der Fahrgastzelle besteht aus formgehärteten Stählen. Vor dem Umformen werden sie in einem Ofen auf fast 1.000 Grad Celsius erhitzt und direkt danach im wassergekühlten Presswerkzeug auf etwa 200 Grad abgekühlt. Dieser extreme Temperatursprung verleiht ihnen hohe Zugfestigkeit. Die formgehärteten Stähle kommen mit relativ geringen Wandstärken aus und sind entsprechend leicht. Sie kommen beim Übergang des Vorderwagens zur Passagierzelle, den A-Säulen, den B-Säulen, dem Dachbogen, dem Mitteltunnel, den Seitenschwellern und im Bodenblech zum Einsatz. Ihr Anteil an der Karosserie beträgt 26 Prozent.
Auch bei den Längsträgern und im Boden der Passagierzelle sind hoch- und höchstfeste Stahlqualitäten im Einsatz. Die Motorhaube besteht aus Aluminium, sie wiegt 7 Kilogramm weniger als ein entsprechendes Stahl-Bauteil. Ein Aluminiumprofil hinter der Frontschürze dient als Crash-Absorber, es bringt 1,5 Kilogramm Vorteil. Die Gewichtsreduzierung im Vorderwagen führt zu einer fein austarierten Achslast-Balance. Das Resultat ist das sportlich-agile Handling des RS 3.
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Das Management der Lamellenkupplung ist in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden. Es bietet dem Fahrer die Wahl zwischen den Modi comfort, auto, dynamic und individual. Im Modus dynamic und im Sportmodus der elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC werden die Antriebskräfte früher und in höherem Maße auf die Hinterachse geleitet. Das verleiht dem Audi RS 3* ein besonders agiles und direktes Einlenkverhalten.
Audi drive select beeinflusst neben dem quattro-Antrieb auch die Arbeitsweise von Gaspedal, S tronic, Lenkunterstützung und Abgasklappen. Darüber hinaus bindet es das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung (Audi magnetic ride) ein. Dieses nutzt ein spezielles Kohlenwasserstofföl mit mikroskopisch kleinen Magnetpartikeln, um mittels eines Magnetfelds die Dämpfung per Audi drive select in den Stufen auto, comfort und dynamic zu variieren. Im Modus dynamic ermöglicht das System eine noch spontanere Lenkansprache und ein agileres Handling. Die Räder werden in den Kurven gezielt abgestützt, Wankbewegungen weitgehend unterdrückt. Beim Bremsen wirkt Audi magnetic ride dem Eintauchen der Karosserie entgegen.
Imponierende Dynamik: Vierlenker-Hinterachse und Progressivlenkung
Das Fahrwerk der beiden RS-Modelle ist der perfekte Partner für den starken Antrieb. An der Hinterachse kommt eine aufwändige Vierlenker-Konstruktion zum Einsatz. Stabil in der Mittellage lenken die Kompaktsportler spontan in Kurven ein und durchfahren sie mit souveräner Präzision. Die RS-spezifisch abgestimmte Progressivlenkung passt ihre Unterstützung der Geschwindigkeit an und lässt sich über Audi drive select einstellen.Die Zahnstange ist so ausgelegt, dass die Übersetzung beim Einlenken zunehmend direkter wird. Mit wenig Lenkaufwand lässt sich der RS 3 so agil um Kurven bewegen. Dabei gibt die elektromechanische Progressivlenkung dem Fahrer stets exakte Rückmeldung von der Straße.
Das Setup von Federn und Dämpfern ist dezidiert straff, die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer als beim Serienmodell. 19-Zoll-Gussräder sind Serie, bei der RS 3 Limousine im Fünfarm-Blade-Design, beim RS 3 Sportback im Fünfarm-Rotor-Design. Als Oberflächen stehen Galvanosilber, Titanoptik matt und glänzendes Anthrazitschwarz zur Wahl. Serienmäßig haben die Reifen das Format 235/35. Auf Wunsch montiert Audi an der Vorderachse 255/30er Reifen.
Hinter den großen Rädern sitzen starke Bremsen. Die innenbelüfteten, gelochten Stahlscheiben an der Vorderachse weisen 370 Millimeter Durchmesser auf. Für eine rasche Wärmeabfuhr verbinden Edelstahl-Stifte die Reibringe mit den Aluminium-Töpfen. Die Achtkolben-Bremssättel mit den RS-Schriftzügen sind schwarz – optional rot – lackiert. Alternativ liefert Audi die vorderen Bremsscheiben in Carbon-Keramik mit grauen Sätteln. An der Hinterachse arbeiten Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel.
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Die Siebengang S tronic ist bei der RS 3 Limousine* und beim RS 3 Sportback* Serie. Die unteren Gänge des kompakten Doppelkupplungsgetriebes sind dynamisch-kurz, der siebte Gang hingegen verbrauchssenkend lang übersetzt. Ein Wärmetauscher temperiert das Getriebeöl, ein neuer Winkeltrieb zur Kardanwelle sorgt für zwei Kilogramm Gewichtsersparnis.
Der Fahrer kann die Siebengang S tronic automatisch arbeiten lassen oder mit dem Wählhebel beziehungsweise den Schaltwippen am Lenkrad selbst steuern. Im Automatik-Betrieb kann er zwischen zwei Fahrprogrammen wählen. Im Modus D läuft der Motor optimiert an den Alltagsverkehr, im Kennfeld S ist er auf mehr Agilität ausgelegt und das Drehzahlniveau höher. In allen Fällen erfolgen die Gangwechsel binnen Hundertstelsekunden und fast unmerklich. Die Launch Control regelt Starts mit optimaler Traktion. Mit ihr schöpft der RS 3 sein volles Beschleunigungspotenzial aus. Voraussetzung: der ESC-Sportmodus ist aktiv und der Wählhebel in S-Stellung.
Variable Kraftverteilung: der quattro-Antrieb
Der permanente Allradantrieb quattro vereint packende Dynamik mit beachtlicher Stabilität. Sein zentrales Bauteil ist die elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Lamellenkupplung, die sich aus Gründen der Achslastverteilung an der Hinterachse befindet. Die Lamellenkupplung nutzt eine eigens auf den RS 3 zugeschnittene Software. Sie verteilt die Antriebsmomente blitzschnell und bedarfsgerecht an Vorder- und Hinterachse. In Abhängigkeit von Fahrstil und Reibwert können zwischen 50 und 100 Prozent der Antriebskräfte an die Hinterachse geleitet werden. Dies geschieht, indem eine elektrisch angetriebene Pumpe die Lamellen in der Kupplung mit einem Öldruck von maximal 40 bar zusammenpresst. Sobald das Grip-Niveau auf der Straße sinkt oder der Fahrer eine sportlichere Gangart anschlägt, kann die Kupplung die Antriebskräfte schon beim Einlenken teilweise auf die Hinterachse leiten.RS-spezifisch abgestimmt: die Stabilisierungskontrolle mit zwei Modi
Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC haben die Entwickler inklusive der Antischlupf-Regelung RS-spezifisch abgestimmt. Neben dem Vollmodus gibt es einen Sportmodus, bei dem die ESC später eingreift. Er sorgt für zusätzlichen Fahrspaß und ermöglicht auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert auch kontrollierte Drifts. Drückt der Fahrer die Taste länger als drei Sekunden, deaktiviert er die ESC vollständig und ermöglicht so ein besonders sportliches Fahrverhalten.Das Handling des RS 3 wird durch die radselektive Momentenverteilung – eine intelligente Softwarefunktion der elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC – perfektioniert. Bei schneller Kurvenfahrt nimmt sie an den entlasteten kurveninneren Rädern kleine Bremseingriffe vor. Beide Räder der Achse können dadurch mehr Antriebsmoment auf die Straße übertragen.