Flugrost kann man nicht verhindern. Bremst sich aber wieder frei.
Die Anlage vom 3.2 ist schon gut. Allerdings, seit ich auf dem 150PS TDI hinten die EBC Yellow Stuff hab, kommt mir der kleine TDI giftiger beim Bremsen vor als mein 3.2
Was in Summe rauskommt, müßte man mal auf dem Gelände des FSZ ermitteln.
Beiträge von Paramedic_LU
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In der A3Q FAQ gibts die auch
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Die steht doch hier im Posting #2
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Der Thread steht seit 2010 im Verkaufsarchiv, will sagen, der wurde damals 2009 hier angeboten, hatte aber keinen Intressenten und wurde über den Audi Gebrauchtwagen-Pool abgegeben. Wer den jetzt hat, keine Ahnung
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Wenn Du bei AT-RS kaufen willst, Ruf Herr Schmitz an, der berät Dich super.
Kannst auch seine Facebookseite nutzen -
Ich spürte auch eine merkliche Verbesserung
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Hier noch was aus der Geburtsstunde des 3.2

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Mir bereitet das Öl und die Zylinderwände etwas Kopfweh, wer weiss was da folgen könnte/kann....
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Dem ist nichts hinzuzufügen
Bin da ganz Deiner Meinung casey1234 -
Lass Dich von diesen Stammtischlern nicht verunsichern, dazu gibts hier schon n Bericht
Einfach die nächsten Postings lesen
Welches Öl für den 3,2er?Das sind alles Stammtisch-Theoretiker die sich irgendwas in Theorie zusammenreimen ohne Halt.
Ich hatte mich mal mit Anwendungstechnikern von Addinol und Fuchs darüber unterhalten, über verschiedene Beiträge dort, denen stellten sich sprichwörtlich die Haare zu Berge.
Vergiss dieses Forum, und kontaktier lieber die Fachstelle der Konzerne -
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Die Werkstatt besprach meine Planungen, und beriet sich daraufhin.Dann rief man mich an.Ich mach jetzt Nägel mit Köpfen.
Bin das etwas satt. Man fährt ja echt nicht mehr mit Freude durch die Gegend.
Lass ich nur das Winkelgetriebe machen, kostet mich das 2650.- Euro
Ohne Gewähr, dass alles bereinigt ist, oder woanders was kommt.Lasse ich das Hauptgetriebe überholen, kostet mich das ca. 2000.- Euro plus Einbau
Auch hier ohne Gewähr, dass dann nicht was am Winkeltrieb oder woanders ist.Zusätzlich hätte ich bei beiden Varianten noch jede Menge Altteile verbaut, die vielleicht kurz später kaputt gehen oder Probleme machen.
Am Ende muss man 2x ranIch hatte heute noch mal mit meinem Autohaus geredet und man kam mir entgegen.
Getauscht wird das komplette Getriebe mit Winkeltrieb.
Bekomme nun 30% auf Arbeit und Material, plus 2 Tage gratis nen Ersatzwagen, das macht dann 5050.- Euro statt 7250.- Euro.
Ich hab im Gegensatz zu den ersten Varianten komplett neue Teile und keine Altware mehr verbaut und bekomme auf Material und Arbeit volle 2 Jahre Garantie.Für mich und meinen Blauen die bessere Alternative. Termin ist 27.3.17
EDIT:
Nur Winkeltrieb neu war auch keine echte Alternative da das Getriebe eh schon etwas ausgelutscht war mit seinen über 200000 km und 14 JahrenZudem fiel mir in Spritmonitor auf, dass seit etlichen Monaten der Verbrauch stieg. Ich könnte mir denken dass das mit dem schleichenden Defekt zusammenhängen könnte. Wenn nach der Reparatur alles niedriger ausfällt, würde das passen
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Blöde Woche

Erst das mit dem Getriebe vom Blauen, jetzt reisst mir die Scheibe am TDI auf
Da wurde im Dezember erst n Steinschlag geklebt. Hielt wohl nicht so gut
Jetzt hat man wieder die Rennerei
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Das mag schon sein. Einzeln für den 1.8 betrachtet.
Ein 2.0 im neuen A3 wäre natürlich noch schneller.Angemeint war jedoch eher die Spritzigkeit im Vergleich zu anderen Modellen wie die neue A-Klasse, BMW Einser Golf, Focus etc.
Und da klafft halt eine enorme Lücke zwischen 180PS und 300 PS vom S3
Alle anderen Anbieter haben da einige Varianten dazwischen zur Alternative.
So gesehen ist man mit dem höchsten Nicht-S3 A3 relativ lahm gegenüber der Konkurrenz unterwegs. -
Da ja gerade die Basisinfos veröffentlicht wurden....
Audi RS3 2017, Basisinfosfällt mir gerade das hier auf...
ZitatDie Zylinderlaufbahnen sind plasmabeschichtet....,
das wird ne Freude fürs Ölmanagement.
Die alten 5 Zylinder Turbo TDI mit 2,5-Liter im Transporter hatten das mal und brauchten ein spezielles Öl mit abgesenkter HTHS...
Oftmals wurde normales 5W30 eingefüllt, das Ende....Ruinierung der Beschichtung bis zum Kolbenstecker hinDie Tuner werden kotzen...
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Diskussionen bitte im RS3-Thread

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Für Sicherheit und Komfort sorgt eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen. Neu im Programm ist der Stauassistent, der mit der adaptive cruise control (ACC) inklusive Stop&Go-Funktion zusammenarbeitet. Die ACC hält das Auto auf Abstand zum Vorausfahrenden. Dabei kann der Fahrer zwischen fünf Distanzstufen wählen und über Audi drive select die Beschleunigung und die Dynamik der Regelung einstellen. Die Stop&Go-Funktion der ACC bremst den RS 3* bis zum Stillstand und lässt ihn auf Fahrerwunsch automatisiert wieder anfahren. Im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h kann der Stauassistent auf gut ausgebauten Straßen teilweise die Lenkarbeit übernehmen.
Ein weiteres Novum ist der Notfallassistent. In einer kritischen Situation leitet er eine Bremsung bis zum Stillstand ein, wenn er erkennt, dass der Fahrer trotz abgestufter Warnungen nicht mehr lenkt. Der Querverkehrassistent hinten registriert beim langsamen Rückwärtsfahren, etwa beim Heraussetzen aus einer Einfahrt oder Querparklücke, herannahende Fahrzeuge. Droht Gefahr, erfolgt ein abgestufter Hinweis – optisch, akustisch sowie per Warnruck. Weitere Highend-Systeme runden das Portfolio ab. Sie unterstützen den Fahrer beim Wechseln und beim Halten der Spur, erkennen Verkehrszeichen, erleichtern das Parken und tragen zur Vermeidung von Auffahrunfällen sowie zum Fußgängerschutz bei.
Neben dem MMI Radio plus mit 7-Zoll-Bildschirm, RS-Sportsitzen, RS-Multifunktions-Sportlederlenkrad und Komfortklimaautomatik gehören die Einparkhilfe plus sowie LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten zum Serienumfang beider RS-Modelle. Für das dynamisch-agile Fahrverhalten sorgt ab Werk die Kombination aus RS-Sportfahrwerk mit 25 Millimeter Tieferlegung, 19-Zoll-Leichtmetallrädern, Progressivlenkung, quattro-Antrieb und dem Fahrdynamiksystem Audi drive select.
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Der Audi RS 3* nutzt den Modularen Infotainmentbaukasten (MIB) der zweiten Generation. Dieser integriert im MMX-Board einen Tegra 30-Prozessor vom Kooperationspartner NVIDIA. Der Quadcore-Chip aus der Tegra 3-Serie arbeitet gemeinsam mit einem speziellen 3D-Grafikprogramm alle Online-, Media-, Sprachsteuerungs-, Navigations- und Telefonfunktionen ab. Mit mehr als einem Gigahertz Taktfrequenz und einer leistungsfähigen Grafikkarte führt er pro Sekunde bis zu acht Milliarden Rechenoperationen aus.
Das Infotainmentangebot für den RS 3 ist modular aufgebaut. Serienmäßig ist das MMI Radio plus an Bord. Es verfügt über acht Lautsprecher, einen SDXC-Kartenleser, einen AUX-Anschluss, ein MP3-fähiges CD-Laufwerk sowie eine Bluetooth-Schnittstelle für Audiostreaming und Freisprechen.
Die optionale MMI Navigation beinhaltet zusätzlich eine Navigationsfunktion, einen weiteren Speicherkartenleser, eine USB-Schnittstelle mit Ladefunktion sowie ein LTE-Modul zur Anbindung des RS 3 an das Internet. Der integrierte WLAN-Hotspot ermöglicht den Passagieren, mit Tablet, Smartphone & Co. im World Wide Web zu surfen. Darüber hinaus gewährt die MMI Navigation Zugriff auf die Sprachsteuerung des Smartphones, zeigt E-Mails an und liest diese vor.
An der Spitze des Angebots steht die MMI Navigation plus mit MMI touch. Über den Umfang der MMI Navigation hinaus bietet sie einen 10-GB-Flashspeicher für Medien, ein DVD-Laufwerk sowie bis zu fünf kostenlose Navigationsupdates. Das Top-Infotainmentsystem arbeitet eng mit vielen Assistenz- und Sicherheitssystemen zusammen.
Immer auf dem Laufenden: Audi connect mit Audi connect SIM
Kunden, die sich für die MMI Navigation oder die MMI Navigation plus entscheiden, können die vielseitigen Online-Dienste von Audi connect nutzen. Dazu gehören unter anderem Reise-, Parkplatz- und Verkehrsinformationen, der Zugang zu Twitter sowie zum E-Mail-Postfach und die Navigation mit Google Earth und Google Street View. Auch Wetterinformationen und Kraftstoffpreise lassen sich abfragen. Der Vorteil von Audi connect: Die Anzeige der Dienste erfolgt direkt auf dem MMI-Bildschirm im Auto, die Bedienung über das Multifunktionslenkrad, per Dreh-/Drücksteller oder per Sprachbefehl. So bleibt der Fahrer voll auf das Verkehrsgeschehen konzentriert.Der Datentransfer erfolgt über die neue Audi connect SIM, eine fest im Auto verbaute SIM-Karte. Die dazugehörige Daten-Flatrate deckt die Gebühren für die Audi connect-Dienste ab. Darüber hinaus erlaubt die SIM-Karte Roaming in den meisten europäischen Ländern.
Online-Mediastreaming und mehr: die Audi MMI connect App
Die kostenlose Audi MMI connect App bietet über die Audi connect Dienste hinaus viele weitere Funktionen. Mit ihr lässt sich der Kalender vom Smartphone auf dem Bildschirm im Auto anzeigen. Den Ort des Treffens kann der Fahrer als Navigationsziel und die Telefonnummer des Gesprächspartners als Kontakteintrag übernehmen. Über die Dienste Aupeo! und Napster gewährt die App per WLAN Zugriff auf unzählige Musik- und Hörbuchtitel. Ziele von Google Maps sowie Einträge aus dem Dienst „Travel " lassen sich mithilfe der App vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto übertragen. Außerdem kann der Kunde über den Service „Destination Sharing“ ein Navigationsziel von einer beliebigen App aus an den RS 3 senden. Dafür nutzt er die Funktion „Teilen“ und übermittelt die entsprechenden Daten an die Audi MMI connect App. Anschließend kann die Routenführung per Navigation erfolgen.Voll integriert: Audi music interface und Audi smartphone interface
Per Audi music interface lässt sich ein MP3-Player, ein USB-Speichermedium oder ein Smartphone mit dem MMI verbinden. Der Bildschirm im Auto gibt auf dem mobilen Gerät gespeicherte Musik wieder – je nach Belieben sortiert nach Interpreten, Alben, Titel oder Genres. Das Audi smartphone interface integriert über Android Auto und Apple CarPlay zusätzlich ausgewählte Apps ins Auto. Dazu zählen unter anderem Anwendungen für Telefon, Navigation und Streaming-Dienste, die in einem separaten MMI-Menü erscheinen.Weitere Extras: Audi phone box, Bang & Olufsen Sound System
Attraktive Zusatz-Bausteine runden das Infotainmentangebot ab. Die Audi phone box koppelt das Smartphone kabellos an die Autoantenne und garantiert so optimalen Empfang. Außerdem lädt sie das Mobiltelefon induktiv nach dem Qi-Standard. Das Bang & Olufsen Sound System beschallt den Innenraum mit 705 Watt Leistung und 14 Hochleistungslautsprechern. Eloxierte Aluminiumteile zieren die Blenden der Tieftöner, LED-Lichtleiter strahlen weißes Licht ab. -
Mit ihren flachen Hierarchien und intelligent verknüpften Kontext-Menüs ist die Bedienung der RS 3-Modelle schlüssig und ergonomisch. Der Fahrer kann häufig genutzte Funktionen mit wenigen Schritten erreichen. Hauptbedienelement ist der runde Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels, der bei der MMI Navigation um eine Joystick-Funktion erweitert ist. Sie dient dazu, zwischen den einzelnen Menüs zu wechseln. Bei der MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberfläche des Dreh-/Drückstellers als Touchpad ausgeführt. Der Fahrer kann Buchstaben und Zahlen mit dem Finger zeichnen, wischen und in der Karte zoomen. Dabei schlägt die intelligente Freitextsuche schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten vor und berücksichtigt den Standort des Autos. Die natürlich-sprachliche Steuerung ergänzt das komfortable Bedienkonzept. Sie versteht viele Fragen und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch, wie zum Beispiel „Wo kann ich tanken?“ oder „Ich will mit Peter Müller telefonieren“. Die Funktionen lassen sich auch über die serienmäßigen Multifunktionstasten am RS-Sportlederlenkrad steuern.
Hochdetaillierte Grafiken: das Audi virtual cockpit
Alle Anzeigen im RS 3* sind klar und sehr gut ablesbar. Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt – das unterstreicht die Sportlichkeit. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Die Anzeige der Menüs erfolgt serienmäßig auf dem elektrisch ausfahrenden, elf Millimeter dünnen MMI-Monitor mit 7 Zoll Diagonale. Auf Wunsch gibt es anstatt der analogen Rundinstrumente das Audi virtual cockpit. Das volldigitale Kombiinstrument mit 12,3 Zoll großem TFT‑Monitor stellt alle Informationen in hochdetaillierten Grafiken dar. Neben den beiden Standard-Ansichten gibt es einen speziellen RS-Screen.Hier dominiert ein zentraler Drehzahlmesser mit integrierten Digitalziffern für die Geschwindigkeit das Bild. Um ihn herum kann der Fahrer weitere Anzeigen, etwa zu Drehmoment (in Nm), Leistung (in Prozent), Reifendruck (in bar) und g‑Kräften, konfigurieren. Darüber hinaus dient der Drehzahlmesser als Schaltanzeige: Arbeitet die Siebengang S tronic im manuellen Modus, schalten sich mit steigender Drehzahl grüne, orangefarbene und rote Segmente zu. Kurz bevor der Motor das Limit erreicht, blinkt die gesamte Skala rot auf.