Beiträge von Paramedic_LU
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Die Hersteller gehn immer bmehr in Richtung übertriebener Sicherheit und Bevormundung der Kunden.
Zudem sind die bestimmt billiger als diese Aramidfaser-Beläge, die sich auch noch schnell abnutzen. Und ab Werk wollen die bestimmt auch ewig lang haltende Beläge. -
Gerade wurde er vorgestellt
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Der neue Audi RS 3 Sportback* komplettiert die sportliche Speerspitze des Ingolstädter Premiumherstellers im Kompaktsegment. Nach der Weltpremiere der RS 3 Limousine* auf der Paris Motor Show 2016 folgt auf dem Genfer Automobilsalon der RS 3 Sportback. Mit dem stärksten Serien-Fünfzylinder weltweit, herausragender Dynamik und geschärfter Optik bietet er ein emotionales Fahrerlebnis.
„Der Audi RS 3 Sportback bietet unseren Kunden einen attraktiven Einstieg in die RS-Welt“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Seit 2011 ist das sportliche Kompaktmodell äußerst erfolgreich auf dem Markt. Mit dem neuen Fünfzylinder-Motor setzt sich der Audi RS 3 Sportback an die Spitze seiner Klasse und führt diese positive Bilanz fort.“
Von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden
Im Audi RS 3 Sportback sorgt der stärkste Serien-Fünfzylinder der Welt für Vortrieb: der 2.5 TFSI. Mit 294 kW (400 PS) leistet er 33 PS mehr als das Vorgängeraggregat und ist unter anderem dank seines Aluminium-Kurbelgehäuses 26 Kilogramm leichter. Sein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter steht schon bei 1.700 Umdrehungen pro Minute bereit und bleibt bis 5.850 Umdrehungen konstant. So sprintet der RS 3 Sportback in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Den fulminanten Durchzug begleitet der unverwechselbare Sound des Fünfzylinders. Er entsteht durch das abwechselnde Zünden direkt benachbarter und weiter voneinander entfernter Zylinder. Auf Wunsch hebt Audi den elektronisch begrenzten Top-Speed von 250 auf 280 km/h an.Für eine bessere Gemischbildung nutzt der neue 2.5-TFSI-Motor eine duale Einspritzung in die Brennräume und ins Saugrohr. Das Audi valvelift system steuert die Dauer der Ventilöffnung an der Auslassseite je nach Last und Drehzahl variabel – für moderaten Verbrauch bei Niedrig- und Teillast sowie für spontanes Ansprechverhalten und hohe Durchzugskraft bei Volllast. Im NEFZ-Zyklus verbraucht der RS 3 Sportback 8,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, was
189 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.quattro-Antrieb mit variabler Kraftverteilung
Über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro gelangt die Kraft des Fünfzylinders auf die Straße. Die elektrohydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen. Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto schneller und öfter gelangt ein Großteil der Momente an die Hinterachse. Serienmäßig ist das quattro-Management in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden, ebenso wie die Lenkung, die S tronic, das Motormanagement, die schaltbaren Abgasklappen und das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung. Der Fahrer kann die Arbeitsweise dieser Komponenten in den Modi comfort, auto, dynamic und individual variieren. Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC mit radselektiver Momentensteuerung und RS-spezifisch abgestimmtem Sportmodus perfektioniert das Handling.Verbreiterte Spur und sportliches Fahrwerksetup
Im Zusammenspiel mit der Progressivlenkung, der Vierlenker-Hinterachse und dem straffen Fahrwerksetup mit 25 Millimeter Tieferlegung gegenüber dem A3 vereint der RS 3 Sportback faszinierende Dynamik und souveräne Stabilität. Die Spurweite an der Vorderachse misst 20 Millimeter mehr als beim Serienmodell – entsprechend sind die Radhäuser weiter ausgestellt. Standardmäßig montiert Audi 19-Zoll-Gussräder mit 235/35er Reifen, hinter denen Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser arbeiten. Alternativ stehen vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik zur Wahl. An der Hinterachse kommen Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel zum Einsatz.Markantes RS-Design
Äußerlich demonstriert der RS 3 Sportback seine Kraft in Form eines prägnanten Singleframes mit schwarz glänzendem Wabengitter, großer Lufteinlässe und kantiger Schwelleraufsätze. Durch das neu gestaltete Blade im Stoßfänger wirkt die Front noch breiter. An seinen Enden bildet es schmale, aufrecht stehende Trichter. LED-Scheinwerfer mit markanter Licht-Signatur sind serienmäßig, auf Wunsch liefert Audi Scheinwerfer mit Matrix LED-Technologie. Am Heck sorgen ein markanter RS-Dachkantenspoiler, ein Diffusoreinsatz und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage für Aufsehen. Ein quattro-Schriftzug im unteren Bereich des Singleframes komplettiert den dynamischen Auftritt, ebenso wie ein RS 3-Emblem am Wabengitter und an der Heckklappe.Laptimer, Ladedruckanzeige und spezieller RS-Screen
Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Optional zeigt das volldigitale Audi virtual cockpit Daten des Infotainmentsystems an. Ein spezieller RS-Screen rückt den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt. Seitlich von ihm erscheinen Informationen zu Drehmoment, g‑Kräften und Reifendruck. Arbeitet das Getriebe im manuellen Modus, fordert eine farbig unterlegte Skala den Fahrer beim Annähern an die Maximaldrehzahl auf, per Lenkradwippen oder Wählhebel hochzuschalten.Sportliches Interieur und hoher Komfort
Serienmäßig ist der RS 3 Sportback mit Sportsitzen in schwarzem Leder Feinnappa ausgestattet. Auf Wunsch nehmen Fahrer und Beifahrer in stärker konturierten RS-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen Platz. Bei beiden Sitzvarianten zieren RS-Logos die Lehnen.Das RS-Sportlederlenkrad ist unten abgeflacht und enthält Tasten zur Steuerung des Infotainmentsystems. Haupt-Bedienelement ist der Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels. Seine Oberfläche ist optional als Touchpad ausgeführt. Damit kann der Fahrer scrollen, zoomen und schreiben. Ergänzend gibt es die Freitextsuche, die schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten parat hat. Die Sprachsteuerung verarbeitet Fragen
und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch.Online mit Audi connect
Vielseitig aufgestellt ist der RS 3 Sportback in puncto Infotainment. Ein LTE-Modul bringt die Audi connect-Dienste an Bord, darunter die Navigation mit Google Earth und Google Street View sowie Informationen zu Kraftstoffpreisen, Wetter, Reise und Verkehr. Die Audi MMI connect App ermöglicht das Übertragen des Kalenders vom Smartphone ins MMI-System. Außerdem kann der Fahrer Ziele von Google Maps und Sonderziele an das Navigationssystem senden sowie Musik aus dem Internet streamen. Per Apple Car Play und Android Auto gelangen ausgewählte Apps, etwa für Telefon, Navigation und Musik, direkt auf den Bildschirm im Auto. Darüber hinaus integriert das Navigationssystem einen WLAN-Hotspot, der die mobilen Endgeräte der Passagiere mit dem World Wide Web vernetzt.Weitere Highlights sind die Audi phone box, das Bang & Olufsen Sound System mit 705 Watt Leistung sowie zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. Der Stauassistent regelt im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h den Abstand zum Vorausfahrenden und übernimmt kurzzeitig die Lenkarbeit. Ebenfalls neu für den Audi RS 3 Sportback sind der Notfallassistent, der das Auto bei Bedarf selbsttätig stoppt, sowie der Querverkehrassistent hinten. Er überwacht die Straße beim Ausparken auf querende Fahrzeuge.
Marktstart und Preise
Unter dem Label „Audi Sport“ sind der RS 3 Sportback und die RS 3 Limousine ab April 2017 in Europa bestellbar; die Markteinführung erfolgt im August 2017. Der Grundpreis für den Audi RS 3 Sportback beträgt 54.600 Euro, die Audi RS 3 Limousine steht mit 55.900 Euro in der Preisliste.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Herzlich Willkommen

Pass bloß gut auf den auf
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Davon geh ich nach heutiger Lage aus
Freut mich dass das so schnell klappt
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so, nach insgesamt 80 km schaut es nun so aus wie auf den Bildern. Ich denk das macht sich

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Jetzt kommt die Rache von Fugen-Ferdl

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Was mir noch aufgefallen war, gerade heute Morgen, der bremst besser je öfter gebremst war und heisser die Scheibe ist.
Nächster Schritt beim Bremsflüßigkeitswechsel sind Stahlflex, und wenn möglich das SL6 von OscaR32`s EmpfehlungDer Beratungsservice von at-rs.de ist übrigens top, kann ich nur empfehlen
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Plus an Batterie und Minus an die blanke Schraube unterm Wasserkasten, wo so ein Minuspol laut Anleitung hinsoll
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Sodele. Null Grad, keine Wolken und Sonnenschein. Da holte ich den Blauen mal raus. Ich musste ja auch noch Tanken und den Tanktaler kalibrieren.
Hier nun die Ergebnisse in Kurzform
Mit dem C-Tek vollgeladen am 21.1.17: Endspannung 12,5 Volt
Dann stand er eine Woche bei gut -5°C
Gemessen in Ruhe ohne Verbraucher und Zündung an: 12,2 Volt
Also 0,3 Volt Abfall in einer WocheLeerlauf ohne Verbraucher an: 12,2 Volt
Nach gut 18 Kilometer Landstrasse im Leerlauf ohne Verbraucher: 12,2 Volt
Bei 3000 1/min und 3600 1/min : 12,2 VoltDann fuhr ich weitere 18 Kilometer, und zu Hause dann folgendes Programm
Zündung an: 11,76 Volt
Motor gestartet und Leerlauf bei 640 1/min : 13,3 Volt
Bei 3000 1/min : 13,78 Volt
Motor nach 2 Min Leerlauf im Leerlauf gemessen: 13,78 VoltTank-Taler Anzeige und VCDS sind identische Volt-Werte.
Die Batterie ist ca. 10 Monate alte. Original Audi Batterie
EDIT:
Könnte das Ctek kaputt sein und die Betterie killen und weniger aufladen?
Nach gut 24 Std müßte ja mehr als 12,5 Volt in die Batterie geladen sein.
Ich kann am CTEK auch nimmer die Ladeprogramme wechseln. Das steht unveränderlich auf PKW.
Ich glaub ich kauf mal ein neues LadegerätIch hatte heute beim Werkstatt Termin obigen Text und Vorgehen mit dem Meister und Werkstattleiter besprochen.
So wie es da steht sehen die derzeit keine Probleme bei Batterie und Lichtmaschine. Was ich mal noch testen soll. Bei ca. 3000 1/min laufen lassen, und soviele Verbraucher anschalten wie möglich, und dann schauen was sich tut.
Ausserdem soll ich mal die Stromstärke messen, nicht nur Spannung.
Somit bleib ich da entspannt. Es gibt keine Fehler, und er läuft.
Thema vorerst auf Eis gelegt -
Das wird sich zeigen. Aber wie Du schreibst, nach 25 km hätt ich so ne positive Änderung echt nicht erwartet. Bin gespannt wie das weitergeht.
Fakt ist: Sie haben einen höheren Abrieb. Das steht auch in der Produktbeschreibung. Hab ich aber kein Problem wenn dadurch die Scheibe sauber und glatt bleibt. -
Heute bekam der Rote mal wieder eine Füllung frisches Addinol Giga-Light.
KM: ca. 63000 km
Er läuft weiterhin problemlos. Keine Macken, keine Geräusche.
Hinten bekam er im Austausch gegen die Serienbremsbeläge die EBC Yellow Stuff gegen Riefen
[Diesel] Riefen und Rost an hinterer Bremsscheibe
Das bisher einzige Manko. Wenn das aber mit den neuen Belägen klappt ist das vertretbar
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Nun, was soll ich sagen

ich bin vollends begeistert

Schon vom Hof runterrollen spürte ich, da ist mehr Druck da, uns beim Anbremsen an die Kreuzung, war da deutlichs mehr Bremsleistung da. Jetzt gefühlt auch hinten. Ist schwer zu beschreiben.
Der Meister fuhr gute 6 Km Probe in der Stadt bei max 55km/h, und bremste die Beläge leicht ein.
Ich fuhr dann insgesamt 25 km nach Hause. Stadt/Landstrase/Autobahn. Bei der AB Ausfahrt nahm ich vorher großen Anlauf weil frei war und beschleunigte auf 180 um dann so viel es ging auf einmal runterzubremsen. Da spürte man dass die nicht richtig eingebremst waren, denn der Wagen ging links und rechts. Dann auf der Landstrasse noch n paarmal gebremst und nun verzögerte er kerzengerade in der Spur und das recht bissig.Ich machte bei Abholung im Autohaus Bilder (Alt), und zu Hause nach 25 Km. Und ich bin für die kurze Strecke sehr begeistert was die Bremsleistung angeht. Vorher waren viele und spürbar große Linien auf der Scheibe. Jetzt sind die optisch sehr dünn, aber fast nicht mehr spürbar wenn man mit dem Finger drüberfährt. Bin gespannt wie das noch wird. Schaut aber gut aus.
Wenn die heiss sind stinken die übrigens leicht nach Fischmehrl
Die Scheiben haben übrigens 3000km auf der Uhr
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Das freut mich
In den TDI mach ich das auch rein. -
Ich hab den heute Morgen abgegeben. Gab wegen der Zulassung keine Probleme bei der Annahme. Auf der Scheibe sind wieder Riefen, ich muss die heut abend noch fotografieren. Und dann bin ich gespannt wie es sich bremst und wie gereinigt wird.
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Hat jemand eine Codieranleitung um an einem Passat B8 eine originale nachgerüstete AHK zu kodieren?
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Pakelo drin?
Wie läuft er? -
Naja abwegig wäre es nicht.
Immerhin ist Audi der Entwickler und Produzent der TDI-Motoren, nicht VW. Die nahmen Sie ja ins Programm dann auf.