Beiträge von Paramedic_LU
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Ich hab jetzt aktuell das Problem, dass auf allen Geräten die bei mir zu Hause am Inet hängen, einige Seiten nicht gehen.
Addinol, GMX, Heise, etc.
Netzwerkfehler aufgrund hoher Laufzeit wird angezeigt.
Ich hab nix geändert.
Firewall gecheckt, Virenscann gemacht, Fritzbox upgedatet, Firefox im abgesicherten Modus gecheckt etc.Internet Explorer geht nicht, Firefox geht nicht.
Safari auf Iphone und Ipad auch nicht.Ab und zu ging mal die Addinol Seite. Das wars dann aber schon. Hat Jemand ne Erklärung und Lösung?
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Das kostet dem Werk bestimmt wieder zuviel Geld. Machbar ist das
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Es spricht sicher nix dagegen, wenn man ein paar hundert Kilometer drüber ist. Auch 1000 sollten noch gehen. Das wäre dann aber äusserste Grenze bei nem Festintervall-Öl.
Ich war früher auch als mal 2-300km drüber.
Man sollte dann aber kein Kurzstrecken und Kaltstartfahrer sein. Hier würde ich besonders scharf auf die Grenze achten. Ist man ausserhalb der Garantie ist das unproblematisch.Geht man zurück ins Jahr 2008 und kurz danach, gabs aber gerade bei den VR6 die mit Kettenproblemen zur Untersuchung in den Werkstätten waren massive Probleme. Da meckerte Audi teils bei 2 stelligen Übertretungen rum. Wo wir alle wissen, dass 50km über dem Limit einmalig keinen Kettenschaden macht. Aber es sind halt Garantie und Gewährleistungskriterien.
Egal was man sagt, es ist immer eine Stocherei im Kaffeesatz, da jeder einen anderen Motor und Fahrprofil hat.
Was passend ist, kann nur eine Ölanalyse sagen. Einmal 70 Euro in die Hand genommen, und man weiss wo man sich gerade befindet und ob man drüber ist, oder noch Puffer hat.Zum anderen gilt:
Wer das Auto einwintert, oder länger stehen lässt, sollte vorm Winter einen Ölwechsel machen. Auch wenn noch etwas an Kilometer ginge.
Der Hintergrund sind die Säuren im Öl die in der Standzeit die Werkstoffe angreifen können.
Ein frisches Öl ist da optimal aufgestellt für den besten Schutz.Als ich in den Ende 80ern mit dem Führerschein begann, gab es keine Festintervall oder Longlifeöle. Es gab Winter-Leichtlauföle und Sommeröle, und somit waren 2 Ölwechsel vorprogrammiert pro Jahr.
Diese Intervalle behalte ich bei. Ich wechsel meist immer zu dem Zeitpunkt wo auch die Reifen gewechselt werden. Unabhängig vom Kilometerstand. Über 15000km komm ich eh nie, da sich alles auf 2 Autos verteilt.
Wer hohe Kilometerleistungen hat, könnte hier ein gutes Longlifeöl nehmen und dann nach 6 Monaten rauswerfen. Bei der Leistung in der kurzen Zeit gibt’s keine Probleme. Er müßte dann halt nicht 3x oder mehr im Jahr wechseln. -
Die Probleme gabs so beim 8P nicht, erst die neueren 8V Modelle mit den elektrischen Bremsen haben die Probleme
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Wenn die es nicht machen, dann andere.
Von daher ist mir das recht egal. Elektro werd ich verweigern solang es geht, und ich hoffe ich erleb das nie, dass ich so ne Schüssel fahren muss.
Die größten Absahner beim Sprit sind die Politiker, also der Staat mit den Steuern. Nicht die Förderer, Produzenten, Veredler -
Hach wie schön war das heute vor 4 Jahren
Da war ich gerade mit matbold auf dem Weg nach NSU zur Abholung.
Das war eine sehr schöne A3-Abholung mit knapp 12 Leuten vor Ort. Unglaublich wie die Zeit so schnell vergeht.
Derzeit hat er über 62000km, und läuft immer noch einwandfrei wie am ersten Tag.
Bisher mein Bester Wagen seit ich Auto fahre, was Mängel und Defekte angeht.
Das größte war eigentlich der Tausch der Lagerhülse im Pedalbock, die im Rahmen einer Serviceaktion gemacht wurde.
Dann gabs mal Software-Updates fürs MMI und einen neuen Sitzbezug. Das wars dann schon.
Alle 6 Monate bekommt er Addinol Giga-Light, und alle 5000km 2 Dosen Lambda Tank Diesel. Zu jedem Tank kommen in der Regel 200 ml Addinol MZ406 2-Taktöl.
Ich hoffe das hält ihn gesund. Bei so 80000km wird ich ihn mal endoskopieren aus Interesse, dann sieht man was das alles bringt oder nicht. Die Chance ist hier einmalig, da der Wagen ab der Abholung gleich so eingestellt wurde. Man hat keine anderen Einflüßen von Vorgängerölen oder Wartungen.Ich könnt schon wieder einen abholen

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Trump wird gewiss auch genug Ölsand- und Schiefer fördern lassen
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Der Sprit wird bald teurer
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Über die Hälfte der Kalender sind weg. Vom Rest gehen an der Weihnachtsfeier in NSU noch etliche Exemplare an Audi.
Wer noch einen unter dem Christbaum haben möchte, sollte noch schnell bestellen oder reservieren für die Weihnachtsfeier in NSU bzw. Kaiserslautern
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Hier mal wieder 2 gute RC-Modell Videos.
Einmal mit Luftkampf mit Pyrotechnik ab 3:30 Min
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Das gibt dann allerdings ein recht langes Popup-Menü.
Im Moment werd ich das mal so lassen, da es einfach noch zu wenig Daten gibt.
Wenn mal eine Seite mit Threads voll ist, kann man das mal angehen -
Ich würd mal Golfx anschreiben, der ist in dem Thema sehr gut drin, und auch aus Berlin.
Wenn ich mich recht erinner hat er auch mal gespült, und eine Besserung gespürt. Er kennt übrigens bei Berlin gute Getriebeinstandsetzer-Betriebe. -
Am Ende isses der Neigungssensor wie bei mir

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Ständig ist das Original Poltern ja auch nicht. Hängt vom Einfederweg und der Frequenz ab, somit ists natürlich Fahrwegabhängig. Strecke und Fahrbahnbeschaffenheit
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@ steve_mc
also quasi ein Doppelzimmer?
Sonst noch jemand dabei, @ all ?
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Die Angaben zum Motoröl findet man im Bordbuch, im Serviceheft oder man kann die Werkstatt bzw. den nächsten Schmierstoffhändler fragen.
Diese Angaben sollte man aber überprüfen. Denn wichtig ist nicht nur die Freigabe, sondern auch die jeweilige SAE-Klasse. Für jeden Motor gibt es Werksvorgaben zum Betrieb mit Motoröl. Demnach müssen Freigabe UND SAE-Klasse gemeinsam erfüllt sein. Es reicht nicht wenn ein Öl eine Freigabe besitzt. Der Motor muss auch für die SAE-Klasse freigeben sein.
Welche Ölsorte passt zu mir?Als nächstes sollte man sich auf einen Ölhersteller und eine Sorte/Produktlinie festlegen.
Auf der Webseite des Ölherstellers findet man auch sogenannte Ölfinder.
Hier kann man tabellarisch an Hand der Fahrzeugdaten das Öl suchen, oder aber über die sogenannte Schlüßelnummer aus dem Fahrzeugschein.
Bei beiden Suchkriterien erhält man eine Liste mit Ölen, die für den gewählten Motor in Frage kommen.Warum werden im Ölfinder nur Longlifeöle/ 5W-30-Öle aufgelistet?
Ölhersteller haben in aller Regel keine eigenen Datenbänke aller Fahrzeuge. Das kann man sich aufgrund des Arbeitsvolumen und Kosten nicht erlauben.
Vor vielen Jahren gab es darum Gremien der Minerölhersteller und Weiterverarbeiter, aus dessen sich ein Verband bildete.UNITI
Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.
http://www.uniti.de/Dieser Verband nahm sich vieler Themen an. Auch den Datenbanken aller Fahrzeuge (PKW, LKW, Baumaschinen, Motorräder etc.)
Mit den Herstellern in Absprache erstellten Sie eine Datenbank. Mit jedem Jahr werden diese Datensätze aktualisiert und weiter gepflegt.
Es gibt sie elektronisch, oder als Broschüre. Welche auch kurz die Händler-Schmierstoff-Tabelle benannt wird.
Quasi die Bibel des ÖL-Händlers.
Jeder Motor in jedem PKW hat viele Möglichkeiten des Öl-Einsatzes. Hier wirklich jedes einzupflegen würde eine Wahnsinnsarbeit bedeuten.
Daher einigte man sich darauf die "gängigsten" Öle zu listen in den Ölfindern.
Und das sind derzeit bei den meisten Herstellern, bis auf wenige Ausnahmen eben diese sogenannten Longlifeöle.
Die 0w-30 und 5w-30 -Öle.Die Firmen kaufen den Datensatz und stellen ihn auf ihrer Homepage unter den Suchbegriffen: Ölfinder, Öl-Tabelle etc. den Kunden zur Verfügung.
Das es immer der gleiche Datensatz ist, merkt man daran, dass gewisse Fehler zu Baujahren oder Modellbezeichnungen nicht nur beim Ölanbieter A vorkommt, sondern in gleicher fehlerhaften Weise beim Anbieter B und C.Unser VR 6 3.2 Liter Motor hat hier ab und zu Abweichungen.
Aus diesem Grunde stehen meist nur Longlifeöle im Online-Ölfinder.
Interessant ist die Schriftausgabe der Uniti-Schmierstoffliste. Denn hier sind für jeden Motor nicht nur die Freigaben aufgeführt welche zu erfüllen sind, sondern auch in deren Abhängigkeit die Viskoklasse.
Nicht immer darf man ein Öl einfüllen und sich auf die Freigabe verlassen.
Es gibt Motoren die verlangen zum Beispiel VW502.00
Mobil 1 erfüllt das zum Beispiel in 0W-40.
Es kann aber sein, dass dies nicht zugelassen ist. Sondern nur Öle mit der VW502.00 UND gleichzeitigem Erfüllen der Viskoklasse 5W-40 , 10W-40 etc.Also immer genau vergewissern. Notfalls fragen.
Hier ein paar Links zu den Ölfindern einiger Hersteller:
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Vielfach nachgefragt im Forum, ist die Ölsorte für ein bestimmtes Modell.
Daher hier nun eine Übersicht mit den wichtigsten Daten, nach welchen Kriterien man ein Öl auswählt und welche Öle empfehlenswert sind.Als erstes sollte man recherchieren welche Vorgaben der Hersteller hat.
Wichtig sind die sogenannten Freigaben und SAE-Viskositätsklassen.
Diese Werte werden im Ölratgeber von Chris1985 genauestens beschrieben.Weiterführende Erläuterungen zu den Freigaben und Normen: VW Freigaben+Normen
Die Angaben zum Motoröl findet man im Bordbuch, im Serviceheft oder man kann die Werkstatt bzw. den nächsten Schmierstoffhändler fragen.
Diese Angaben sollte man aber überprüfen. Denn wichtig ist nicht nur die Freigabe, sondern auch die jeweilige SAE-Klasse. Für jeden Motor gibt es Werksvorgaben zum Betrieb mit Motoröl. Demnach müssen Freigabe UND SAE-Klasse gemeinsam erfüllt sein. Es reicht nicht wenn ein Öl eine Freigabe besitzt. Der Motor muss auch für die SAE-Klasse freigeben sein.Beispiel:
Man hat ein Motoröl nach VW 502.00 für ein Festintervall (max. 12 Monate/15000km was zuerst eintritt) in der SAE-Klasse 0W-40
Ist der Motor nur für 0W-30, 5W-30, 5W-40, 10W-40 freigegeben, darf das gewählte 0W-40 Öl, welches zwar die Freigabe erfüllt, NICHT eingefüllt werden.
Auch sollte man nicht eigenständig Rückschlüße auf Motoren ziehen.
Ein 2.0 TFSI Motor mit 200 PS im Audi A3, kann im Audi TT ganz andere Vorgaben besitzen.
Daher gilt: Vor dem Einfüllen unbedingt recherchieren.Übersicht der Audi Modelle mit Angaben zur SAE-Klasse, Freigabe, Füllmenge
Benziner
[table='Modell/Baujahr,Volumen, Freigabe, SAE-Klasse']
[*]A1 1.2 TFSI (10 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A1 1.4 TFSI [90kW] (10 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A1 1.4 TFSI [136kW] (10 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A2 1.4, 1.6 FSI (00-05) [*]3,5/4,5 [*]504.00/503.00/502.00 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 1.2 TFSI (10 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A3 1.4 TFSI (07 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A3 1.8 TFSI (06 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A3 1.6; 1.6 FSI; 2.0FSI (03-08 ) [*]3,2-4,6 [*]504.00/503.00/502.00 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 2.0 TFSI quattro (04-08 ) [*]4,5 [*]504.00/503.00/502.00 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 2.0 TFSI quattro (08- ) [*]4,5 [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]A3 3.2 VR6 quattro (03-09) [*]5,5 [*]504.00/503.00/502.00 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 S3 2.0 TFSI quattro (06 - ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40/10W-30/10W-40
[*]RS3 (11-13 ) [*]--- [*]504.00 [*]5W-30
[*]TT 2.0 TFSI (06- ) [*]--- [*]504.00/503.00/502.00 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 1.8 TFSI (12- ) [*]--- [*]504.00/502.00 [*]5W-30/5W-40
[/table]Diesel
[table='Modell/Baujahr,Volumen, Freigabe, SAE-Klasse']
[*]A1 1.2 TDI (10 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A1 1.6 TDI [66/77kW] (10 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A1 2.0 TDI (11 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A2 1.2 TDI (00 - 05) [*]4,3 [*]507.00/506.01/505.01 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A2 1.4 TDI[PD] (00 - 05) [*]4,3 [*]507.00/506.01/505.01 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 1.6 TDI (08 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A3 1.9 TDI[PD] (03 - 06) [*]4,5 [*]507.00/506.01/505.01 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 1.9 TDI[PD] DPF (06 - 10) [*]4,5 [*]507.00 [*]5W-30
[*]A3 2.0 TDI[PD] (03 - 06) [*]--- [*]507.00/506.01/505.01 [*]0W-30/0W-40/5W-30/5W-40
[*]A3 2.0 TDI[PD] DPF quattro (06 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A3 Cabrio 1.6/2.0 TDI (08 - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[*]A3 2.0 TDI [CR] (12 - ) [*]4,6 [*]507.00 [*]5W-30
[*]A3 alle TDI [CR] ( - ) [*]--- [*]507.00 [*]5W-30
[/table]
Quelle: Uniti Daten
(Alle Angaben ohne Gewähr. A3Q übernimmt keine Haftung bei Schäden. Vor Gebrauch ist der Einsatz mit dem Fachhändler/Meister abzuklären)Wichtiger Hinweis: Die bei Audi verbauten Motoren können im Einzelfall technisch und vom Ölmanagement gegenüber den Motoren bei VW abweichend sein. Man kann die Ölauswahl nicht ohne weiteres 1:1 für die Golf-Modelle übernehmen. Hier muss man speziell die Fachwerkstatt oder den Schmierstoffhändler befragen.
Als nächstes sollte man sich auf einen Ölhersteller und eine Sorte/Produktlinie festlegen.
Auf der Webseite des Ölherstellers findet man auch sogenannte Ölfinder.
Hier kann man tabellarisch an Hand der Fahrzeugdaten das Öl suchen, oder aber über die sogenannte Schlüßelnummer aus dem Fahrzeugschein.
Bei beiden Suchkriterien erhält man eine Liste mit Ölen, die für den gewählten Motor in Frage kommen.
Wichtige Hinweise zum Umgang mit den Ölfindern, und warum meist nur 5W-30 Longlifeöle aufgeführt sind, findet man im Artikel: ÖLFINDERWeiterhin sollte man sich für ein Zeitintervall entscheiden.
Möchte man Longlifeintervall oder Festintervall?
Bei VW/AUDI sind die beiden wie folgt definiert:
- Festintervall nach VW505.00/502.00 (12 Monate oder 15000km was zuerst eintritt)
- Longlife-Intervall nach VW507.00/504.00 (24 Monate oder 30000km was zuerst eintritt)Als letzter Punkt wäre noch das persönliche Fahrprofil für die Auswahl entscheidend.
- a) Viele Kilometer pro Jahr, vorwiegend Autobahn
- b) Wenig Kilometer, gemischtes Fahrprofil (Stadt, Land, Autobahn)
- c) Wenig Kilometer, überwiegend Kurzstreckenbetrieb
- d) Wenig Kilometer, fast nur Autobahn
- e) Gemischt, aber auch Anteile von flotten Autobahnfahrten, Rennstrecke
- f) Diesel mit PD ohne DPF
- g) Diesel mit PD und DPF
- h) Diesel CR und DPFEmpfehlung:
- a) 5W-30 nach VW507.00 um nicht alle paar Monate zu wechseln, oder ein 5W-40/0W-40 nach VW502.00 wenn man 2 mal im Jahr wechseln möchte
- b) 5W-40 nach VW502.00
- c) 5W-40 nach VW502.00, verkürztes Intervall (Wechsel bei 9-12 Monate)
- d) 5W-40, 0W-40 nach VW502.00
- e) 5W-30 nach VW507.00 und 5W-50, 0W-40 nach VW502.00
- f) 5W-40 nach VW 505 01 und 500 00 / 505 00 (mit Eignung für PD erforderlich!!!), oder 5W-30 nach VW507.00
- g) 5W-30 nach VW507.00
- h) 5W-30 nach VW507.00Spezifische A3Q Empfehlung nach Fahrzeugtyp
Generell gilt:
- Werkslonglife(Castrol)-Öle sollte man vermeiden. Ausnahme: Ältere Diesel
- 0W-30 Öle wenn nicht zwingend gefordert, nicht einsetzen
- Kurzstreckenfahrer sollten ein 5W-40 Öl mit hoher TBN fahren. Kein 0W-40 wegen der Ölverdünnung
- Es können bei S3/3.2/1.4 Twincharger auch Sommers 5W-50-Öle eingesetzt werden, für Leute mit Garantie ist zu beachten, dass die Motoren keine Freigabe für das 5W-50 besitzen. Winters dann ein 5W-40 oder 0W-40
- RS3 und TT-RS sollten ein gutes 5W-30 fahren, maximal 6 Monate, dann Wechsel mit Filter, ist die Garantie herum, oder wird verzichtet ist ein gutes 5W50 die bessere Wahl
- VR6 sollten, wenn nicht Vielfahrer, ein gutes 5W-40 fahren (max. 9-12 Monate), kein 0W-40 wegen der Ölverdünnung
- VR6 und andere mit Gasumrüstung, ein gutes 5W-30 oder vollsynthetisches 5W-40
- VR6 , bitte KEINE 10W-60 oder 10W-40 Öle !!!Empfohlene Produkte
Hier eine Auswahl der in A3Q meist eingesetzten Öle die sich bewährt haben.
Eine weitere Auswahl finden Sie in der A3Q-ÜbersichtADDINOL
- Addinol Superior 040 0W-40
- Addinol Super-Light 0540 5W-40
- Addinol Light MV0546 PD 5W-40 (für PD-Diesel OHNE DPF nach VW500.00/505.00/505.01)
- Addinol Mega-Light MV0539 LE 5W-30
- Addinol Giga-Light MV0530 LL 5W-30 (Fahrzeuge mit Gasumrüstung)
- Addinol Super Racing 5W-50Fuchs
TITAN Supersyn 5W-40
TITAN GT1 PRO C-3 5W-30 (XTL-Technology
TITAN GT1 PRO FLEX 5W-30 (XTL-Technology)
TITAN GT1 5W-40 (XTL-Technology)Mobil
Mobil 1 0W-40 New Life
Mobil 1 ESP Formula 5W-30
Mobil 1 Peak Life 5W-50Motoröle sollte man nur beim Fachhändler oder in der Fachwerkstatt kaufen, bzw. in Onlineshops, bei denen man sich sicher ist, dass der Händler ein lizenzierter Händler des Ölkonzern ist.
Hintergrund ist die Tatsache dass seit einiger Zeit gefälschte Gebinde auf dem Markt sind.Diese Sammlung wurde sorgfältig recherchiert und aufbereitet. Dennoch können sich Fehler eingeschlichen haben. A3Q und der Verfasser übernimmt daher keine Haftung für Schäden jeglicher Art.
Vor dem Einsatz eines Motoröles hat sich ein Fahrer zu vergewissern, daß alle Angaben zu seinem Fahrzeug stimmen. -
Die Lagerung von Ölen
Trocken und sauber muss der Lagerraum sein. Doch das alleine reicht nicht aus. Auch eine möglichst gleichmäßige Temperatur und keine zu hohe Luftfeuchtigkeit sind wichtig. Extreme hohe Temperaturen sind grundsätzlich zu vermeiden, denn über 60° C können Schmierstoffe bereits während der Lagerung altern. Durch Temperaturschwankungen verändert Öl sein Volumen. Es findet ein Austausch mit der Umgebungsluft statt.
Hinweis: Bei einem Temperaturunterschied von 50° C "atmet" ein 200 Liter Fass Öl 7 Liter Luft.
Bildet sich dadurch Kondenswasser, wird das Öl unnötig belastet. Viele der Syntheseöle oder biologisch schnell abbaubare Schmierstoffe sind außerdem noch hygroskopisch. Wenn sie nicht komplett abgedichtet in einem Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden, absorbieren sie die feuchte Luft aus der Umgebung. Einmal im Gebinde, lagert sich die Feuchtigkeit an Additive an. Diese separieren oder die Schmierstoffe altern schneller. Werden Anlagen mit Öl befüllt, das bereits zu viel Wasser enthält, drohen Schäden durch Korrosion oder Kavitation.
Hinweis: Sieht ein Frischöl trüb oder milchig aus, ist häufig Wasser die Ursache. Das Wasser ist in solchen Fällen nicht im Öl gelöst, sondern die Wassertröpfchen schweben feinstverteilt als meist 5μ bis zu 25μ große Partikel im Öl. Der Sättigungsgrad von Wasser im Öl ist abhängig vom Öltyp, der Temperatur, der Viskosität, dem Luftdruck und anderen Faktoren. Deshalb sollten Sie bei der Wasserbestimmung nicht auf Sensoren vertrauen, die eine relative Feuchtigkeit im Öl bestimmen. Ist das Öl trübe, sollte es im Labor im Hinblick auf Wasser oder auf Vermischung mit anderen Medien geprüft werden.
Lagerung im Freien
Eine Lagerung im Freien ist möglichst zu vermeiden, denn Regen, Kondenswasser und bei manchen Produkten auch Frost können den Produkten schaden. Wenn aber eine Aufbewahrung im Freien unumgänglich ist, lagern Sie Fässer nicht in der prallen Sonne. Schützen Sie sie vor Regen und Schnee. Fässer sollten nie stehend, sondern immer nur liegend mit dem 2½“ Spundloch (großer Verschluss) nach unten gelagert werden.
So wird bei Temperaturschwankungen das Ansaugen von Umgebungsluft und die Bildung von Kondenswasser reduziert.
Absolute Vorsicht ist bei den meisten wassermischbaren Kühlschmierstoffen und allen wasserhaltigen Fluids geboten. Sie sind extrem frostempfindlich.
Haltbarkeit von Schmierstoffen
Genaue Angaben über die Haltbarkeit der einzelnen Schmierstoffe kann ihr Lieferant machen. Allerdings drucken die wenigsten Lieferanten ein Mindesthaltbarkeitsdatum auf das Etikett. Lassen Sie sich von ihrem Lieferanten das Abfülldatum entschlüsseln, das z.B. in Form einer Buchstaben- und Zahlenkombination über das Produktionsdatum informiert. Die meisten Produkte weisen bei sachgerechter Lagerung eine Mindesthaltbarkeitsdauer von etwa drei bis fünf Jahren auf.
Die Wirkung einiger im Öl (nicht speziell Motoröle) enthalten Additive, wie z.B. Korrosionsschutzinhibitioren, kann aber bereits nach 6 Monaten nachlassen. Kühlschmierstoffe, die antibakterielle Wirkstoffe enthalten, oder Schalöle sollten möglichst innerhalb von 6 bis 12 Monaten verwendet werden. Einige Wirkstoffe, wie z.B. silikonhaltige Entschäumeradditive, neigen bei längerer Lagerung zur Entmischung. Solche Additive können sich absetzen oder aufrahmen. Damit sie vor einer Entnahme wieder homogen im Öl gelöst sind, sollten Sie die Gebinde vor ihrem Gebrauch bewegen oder rollen.
Um die Überlagerung der Produkte zu vermeiden, hat sich die Entnahme von Schmierstoffen nach FiFo-Verfahren (First in – First out) vielfach bewährt. Wenn Sie aber Zweifel haben, ob das Produkt noch in Ordnung ist, kann eine Ölanalyse schnell und kostengünstig über die Einsatzfähigkeit informieren.
Angebrochene Gebinde
Wenn Gebinde geöffnet und nur teilweise entleert wurden, muss sichergestellt werden, dass weder Wasser noch andere Verunreinigungen eindringen können. Daher ist es wichtig, sie nach Gebrauch sofort wieder gut zu verschließen. Für Tanks, die mit einem Drucksicherheitsventil ausgerüstet sind, und häufig benutzte Drums lohnt der Einbau zusätzlicher Belüftungsfilter.
Tip:
Verschliessen Sie die Dose oder den Kanister gut. Packen Sie das Gebinde in eine Plastiktüte und stellen Sie das Gebinde auf den Kopf. Luft die nun eindringt, wirkt so nur auf die Fläche der Öffnung. Nicht auf die gesamte Kanisterfläche, würde das Behältnis normal stehen.Quellenhinweis:
Oelcheck GmbH
Fuchs Lubritec
Addinol Lube Oil GmbH