Motormäßig hat BMW meiner Meinung nach die besseren Motoren und PS-Palette. Wenn ich an den aktuellen A3 denke, das ist ne Lachnummer, dass da immer noch kein Motor von 180 -300 PS vorhanden ist.
Beiträge von Paramedic_LU
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Derweil kann ich mich eher mit dem Einser BMW anfreunden
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Der Dreitürer scheint nun endgültig gestrichen

http://www.autobild.de/artikel/audi-a…is-8553095.html
Somit werd ich wohl die Marke wechseln müssen in Zukunft
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Erste mir bekannte "Panne" beim Notruf

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http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-ONE/Da…mentId=34992444
ZitatSie surren leise, stoßen keine Abgase aus und machen uns unabhängig vom Öl: Elektroautos gehört die Zukunft. Das sagt die Bundesregierung - und das weiß auch die Industrie. Politik und Wirtschaft haben deshalb 2010 einen Pakt geschlossen. Das offizielle Ziel: Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden. Die bisherige Bilanz ist ernüchternd: E-Autos sind auf deutschen Straßen eine Rarität. Der Aufbau der Lade-Infrastruktur stockt. Deutsche Hersteller steigen reihenweise aus der Batterieproduktion aus. Was läuft da schief? Warum kommt die Elektromobilität nicht voran?
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Jetzt aktuell auf tagesschau24
http://programm.tagesschau24.de/tv/Das-Maerche…872118869083885
Das Märchen vom sauberen Auto
16 zu 9 FormatStereo
Wie der Umweltschutz ausgetrickst wirdDienstag, 01.11.2016 ǀ 19:15 - 20:00 Uhr (45 Min.)
Deutsche Autobauer gehören zu den besten der Welt. Verkaufsargumente wie moderne Technologie, vermeintlich geringer Verbrauch, Zuverlässigkeit und vermeintliche Umweltfreundlichkeit überzeugen und führen zu Exportrekorden. "Made in Germany" steht hoch im Kurs. Doch das Image hat seit dem Abgasskandal bei Volkswagen im September letzten Jahres gelitten. Jetzt fragen sich Kundinnen und Kunden beim Kauf eines Autos, ob sie den Aussagen in den Hochglanzprospekten noch trauen können. Die Verunsicherung ist groß.
"Die Story im Ersten: Das Märchen vom sauberen Auto - wie der Umweltschutz ausgetrickst wird" zeigt, wie die Werte in den Prospekten zustande kommen und wie Auto-Lobby und Politik das Märchen vom sauberen Verbrennungsmotor in die Welt gesetzt haben. Die Spur führt zu einer Beschönigungsstrategie der Autoindustrie, unterstützt von wachsweichen Vorschriften und Kontrollen der Politik.
Nur viereinhalb Liter auf 100 km laut Prospekt: Der niedrige Verbrauch seines Mercedes-B-Klasse-Diesels soll Umwelt und Portemonnaie des Langstreckenfahrers Udo S. schonen. Doch jetzt sorgt der Wert für Stickoxide für Alarmstimmung. Dabei schlägt auch sein Diesel weit über die Stränge, wie Umweltphysiker Denis Pöhler von der Universität Heidelberg gemessen hat. Stickoxide machen krank, sagt Martin Kohlhäufl, Chefarzt im Robert-Bosch Krankenhaus in Stuttgart. Das unsichtbare Gift greift Lungen und Atemwege der Menschen an. In Deutschlands Feinstaub-Hauptstadt Stuttgart verklagt Manfred N. die Stadt wegen hoher Belastungen.
Garten- und Wanderfreund Udo S. fragt sich in der Zwischenzeit, was neben Ruß und Feinstaub noch alles aus seinem Auspuff kommt. Sind Benziner oder Hybride eine Alternative zum Diesel? Motoren-Forscher Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie hält die neueste Dieselmotorengeneration für sauber und konkurrenzfähig. Doch was sind solche Aussagen wert?EDIT:
Beitrag in der Mediathek
http://www.ardmediathek.de/tv/betrifft-/D…mentId=38520748.
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Und vor wenigen Jahren gabs noch die Gerüchte Audi steigt in der F1 ein

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Wie gesagt , für ein einzelnes Board, oder eine eigene Kategorie ist der Forumstechnische Aufwand zu groß.
Ein Sammelthread reicht hier meiner Meinung nach vollkommen aus
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Nun , die Entscheidung scheint gefallen.
Jetzt die Frage WANN?
Ihr könnt 4 Stimmen vergeben, also bitte je immer für den Tag an dem ihr Zeit habt
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Eigentlich fehlt da der Golf II GTI 16 V

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Ich glaub da ist bei Mathias immer Freundschaftsfliegen. Müßte man mal nachfragen
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Formel 1 schau ich schon Jahrzehnte nicht mehr, und die DTM ist für mich auch gestorben mit ihren dämlichen Ausnahmeregeln für Benz (1 Jahr nachbessern) und BMW (1 anderer Flügel).
Zudem die lachhafte Sperre von Ekström wegen der Wasserflasche, und das ganze Gezettere mit den Zusatzgewichten.
Lieber Rallye Cross.... -
Morgen ist Brückentag, da fahr ich mal zu HELO nach Walldorf, ich kauf mir Getriebeöl für den TDI, und der Geschäftsführer kann mal sein Urteil zum jetzigen Geräusch abgeben.
Vorallem intressiert mich, ob man eine bestimmte Fahrweise bevorzugen sollte.Gestern hab ich dann mal den Lack etwas aufgefrischt. Schaut ja fast aus wie neu, und das beim Beginn des 14.ten Jahres.
2 Schichten Dodo Juice Hard Candy Hardwax -
So gings mir doch auch.
Nur weil Sunshine live den Betrieb eingestellt hatte, und nur noch über DAB+ digital zu empfangen ist, musste ich den 3.2 umrüsten für 108.- Euro und ein Radio für ca 50.- Euro kaufen für die Arbeit etc.
Zum Kotzen alles... -
Adapter und Kabel kauf ich fast nur bei Reichelt
http://www.reichelt.de/A-V-Adapter-HD…14&GROUPID=5385
Die sind sehr günstig. -
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Sorry, aber da kann ich auch zu Hause Carerra-Bahn fahren.
Ich bin halt ein Verfechter des klassischen Motorsports, Lärm, Abgasgeruch und Öl...und kein Summ-summ-summ-bienchen-summ-herum Zugugger
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Sauerei....wer schaut sich diese lausige Elektroklasse an?
Ich nicht...auch LeMans ist für mich gestorben und die DTM schon langeZitatAlles anzeigenAudi richtet seine Motorsport-Strategie neu aus. Die Premiummarke beendet mit Ablauf der Saison 2016 ihr Engagement in der FIA WEC und damit auch bei den 24 Stunden von Le Mans. Stattdessen engagiert sich Audi werkseitig in der rein elektrischen Rennserie Formel E.
Vor rund 300 Mitarbeitern der Motorsport-Abteilung stellte Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler am Mittwochmorgen die strategische Entscheidung in den Zusammenhang der aktuellen Belastungen für die Marke. Es sei jetzt wichtig, auf das zu fokussieren, was Audi in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig halte. Deshalb habe der Vorstand beschlossen, das Audi-Engagement im Langstrecken-Motorsport zu beenden. Die Kompetenz der Motorsport-Experten aus Neuburg und Neckarsulm wird Audi künftig teilweise im Motorsport, teilweise in der Serien-Entwicklung nutzen.
„Das Rennen um die Zukunft tragen wir elektrisch aus“, sagt Stadler. „Wenn unsere Serienautos mehr und mehr elektrisch werden, müssen das unsere Motorsportwagen als technologische Speerspitze von Audi erst recht sein.“ Die erste rein elektrische Rennserie passe perfekt zur Strategie, ab 2018 im Jahrestakt rein batterie-elektrische Modelle anzubieten. Audi befinde sich in der größten Transformationsphase der Unternehmensgeschichte. Der Einstieg in die FIA Formel E startet bereits 2017. Sie gilt als Rennserie mit dem größten Potenzial für die Zukunft. Deshalb intensivierte Audi in der laufenden Saison 2016/2017 die bestehende Partnerschaft mit dem Team ABT Schaeffler Audi Sport. Auf dem Weg zu einem vollen Werkeinsatz steigt der Hersteller nun aktiv in die technische Entwicklung ein.
Unangetastet bleibt das Engagement in der DTM, wo Audi 2017 mit dem Nachfolger des Audi RS 5 DTM antritt. Erst Mitte Oktober gewann die Premiummarke die Hersteller- und Teamwertung. 2013 hatte Mike Rockenfeller zuletzt den Titel des DTM-Champions für die Vier Ringe nach Hause geholt.
Noch nicht final entschieden ist das zukünftige Engagement in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX). DTM-Werkpilot Mattias Ekström holte dort mit seinem Audi S1 EKS RX quattro in der laufenden Saison 2016 gegen zahlreiche Werkteams vorzeitig den Weltmeistertitel. Bisher hat sich Audi auf eine Unterstützung des privaten Teams EKS beschränkt. Die Marke bewertet aktuell eine mögliche Ausweitung des Engagements, denn auch im Rallycross-Sport steht das spannende Thema Elektrifizierung auf der Agenda.
Mit dem Ausstieg aus der World Endurance Championship (WEC) endet eine erfolgreiche Ära. 18 Jahre lang engagierte sich die Marke bei den Le-Mans-Prototypen. Dabei gelangen 13 Siege bei den 24 Stunden von Le Mans und zahlreiche technische Meilensteine: Audi holte in Le Mans den ersten Sieg eines TFSI-Motors (2001), den ersten Erfolg eines Rennwagens mit TDI-Motor (2006) sowie den ersten Triumph eines Sportwagens mit Hybridantrieb (2012). Bei bisher 185 Renneinsätzen erzielten die Le-Mans-Prototypen von Audi 106 Siege, 80 Pole-Positions und 94 schnellste Rennrunden. Zweimal gewann Audi mit dem Hybrid-Rennwagen Audi R18 e-tron quattro die FIA-Langstrecken-WM. Von 2000 bis 2008 sicherte sich Audi zudem neunmal in Folge den Titel in der American Le Mans Series (ALMS), der in dieser Zeit weltweit bedeutendsten Rennserie für Le-Mans-Prototypen.
„Nach 18 für Audi außergewöhnlich erfolgreichen Jahren im Prototypen-Rennsport fällt uns der Abschied extrem schwer“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Das Audi Sport Team Joest hat die WEC in dieser Zeit geprägt wie kein anderes Team. Ich möchte mich bei unserer Mannschaft, bei Reinhold Joest und seinem Team, den Fahrern, Partnern und Sponsoren für diese extrem erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Das war eine tolle Zeit!“ Durch das LMP-Engagement habe Audi Vorsprung durch Technik demonstriert und viel für den Serieneinsatz gelernt.
