Beiträge von Paramedic_LU

    Das ist ja leider das Problem, dass Audi das nicht hat. Mein Audi-AH holt das bei dem Hersteller direkt.
    Da Andre 2 Dosen will, kann man das so machen, dass ich ne Art Sammelbestellung machen könnte, und das dann auf Anfrage verschicke, wenn Bedarf ist. Ich kanns auch in den Shop nehmen, dann aber müßt ich zumindest ein wenig draufschlagen, auf meinen EK.

    Schliesse mich da Turbomanu an.
    Bei so mittleren Temperaturen braucht der VR6 gute 15 Kilometer um einigermassen Betriebstemperatur zu haben.
    Siehe hier: Warmlaufphase des VR6 (Übersicht Kühlmitteltemperatur zu Öltemperatur)

    Du könntest zumindest über n Ort weiter dahin fahren, dass Du mehr km hast. Denn da ist sonst weder der Kat warm, noch die Heizung. Die braucht bei mir gute 4-5 km um mal warm zu werden.
    Persönlich würd ich mir den Wagen gönnen, und fürs tägliche einfach n Umweg fahren.

    Generell musst Du dein Ölmanagement aber grundlegend dahingehend ändern. Und da würde ich entweder ganz kurze Intervalle Fahren von max. 3000-4000km.
    Oder Ein halbes von 6000-7500km, und dann eine Ölanalyse machen lassen. Dann weisst Du ob du verkürzen musst, oder ob es passt, oder noch Reserven sind

    Hatte mich auch über DSG unterhalten. Die ersten DSG werden nicht gemacht. Die Nachfolgemodelle schon. So ab 2009 und Facelift.
    Es ist zwar schade, aber dennoch gut und super, dass gesagt wird was Sache ist.
    Und ich kann das voll nachvollziehen.
    Wie soll man was reparieren, was von der Technik her Mist ist? Am Ende zimmert man was irgendwie hin, und dann geht doch was nicht. Was passiert? Der Kunde schimpft über die Arbeit des Instandsetzers. Der muss auf eigene Kosten nachbessern , und weiss dass es nix wird. Zudem nagt sowas am Ruf.

    Da steh ich auf der gleichen Linie, und würd für was schrottiges ab Werk nicht gerade stehen wollen, und gar nicht erst versuchen die Dinger zu reparieren.
    Im übrigen sind die Leistungen echt super, sollte man mal gelesen haben.

    https://www.sgaf.de/node/230292#comment-401686

    Das waren 2 super interessante Stunden gewesen. 8o
    Und seehr lehrreich :thumbup:

    Nach ausführlichem Vorgespräch gings auf eine ausgedehnte Probefahrt.
    Das Getriebe war auch gleich diagnostiziert. Aber alles noch nicht weit. Ich könnte so noch ca. 100000 km nach der Meinung des Geschäftsführers fahren.
    Dann hätte es 300000km drauf. Nimmt man die 20 Fahrertrainings dazu, erhöht sich die Belastung wohl auf 350000 km. In Anbetracht der jetzt schon 14 Jahre ist das gar nicht mal schlecht.
    Das Geräusch käme von den Zahnflanken der Räder in Verbindung mit dem Öl.
    Also auch hier baut VW Schrott. Die Qualität nimmt wohl immer von Jahr zu Jahr ab.
    Zudem scheinen die neueren etwas reibungsmindernd und spritsparend eingestellt zu sein. Quasi wie die Motorenöle mit abgesenkter HTHS, ums einfach zu sagen.
    Und wenn das Öl so dann zwischen den Flanken gequetscht wird, und nicht mehr gut ist , dann gibt das diese Art von Geräuschen. Ursache sind also minderwertige Öle 8o
    Man könnte nun das Getriebe aufmachen und reparieren, um zu sehen ob die Zahnflanken etwas aufgerissen sind und/oder Pittings haben. Das geht aber auch mit Ölanalysen.

    Aber es gibt noch eine Chance, und zwar steht die 50:50, was ich auch machen werde, da ich eigentlich schon davon überzeugt bin, dass sowas funktioniert.
    Der Geschäftsführer suchte sehr sorgfältig und in Ruhe das für meinen Wagen, und Anwendungsfall geeignete Öl heraus. Und zwar beide Viskositäten.
    Da gibts echt viele Verschiedene Varianten auf Lager

    Wir nahmen:
    PAKELO Global Gear CBS
    SAE 75W85

    Das Programm sieht wie folgt aus:

    Getriebeölwechsel.
    Das Altöl wird aufgefangen und auf sichtbaren Abrieb hin betrachtet. Dann wird es ins Labor geschickt zur Analyse.
    Das PAKELO wird eingefüllt, und eine zeitlang gefahren. Das braucht natürlich etwas, bis das neu "eingeschliffen" ist.
    Ob das Geräusch sich bessert , dürfte man schon mitbekommen, oder wenns gleich bleibt.
    Bessert es sich, sind wir auf gutem Weg. Es muss nicht gleich verschwinden. Dann wird etwas gefahren, dann kommt ein erneuter Ölwechsel mit Analyse.
    Das neue Öl wird dann in den beiden Viskos wiederum neu angepasst für den dann neuen IST-Zustand.
    Dann wird weiter beobachtet.

    Passieren kann nichts, ausser dass das Geräusch bleibt, oder leiser wird, oder ganz weggeht.
    Irgendwann muss man dann eh laufzeitbedingt mal die Lager wechseln und schauen was die Zähne/Flanken machen, aber 100000km sind noch ne Weile. Dann kommts halt drauf an, in wie fern man das noch als störend wahr nimmt.

    Idealerweise wäre es für mich, dass das Geräusch immer leiser wird. Damit kann ich gut leben. Ich werde die Tage mal eine Probefahrt machen und das aufzeichnen.
    Am 13.10.16 wird dann das erste mal getauscht.

    Die Sache ist so neu nicht. Jedenfalls kenn ichs aber nur aus der Schwerindustrie von Seiten ADDINOL. Da gibts auch Schmierfette die Grübchen und Pittings einglätten. Das steht auch hier schön beschrieben.
    Für PKW Getriebe war mir das auch neu.
    Realisiert wird das durch wirklich sehr hochwertige Grundöle und besonders eingestellte und auch hochwertige Additivstoffe.

    Longlife Plus – bis zu 5 Jahre Langzeitgarantie auf Hochleistungs-Getriebeöle!

    Im Anhang auf Seite 2 am Beispiel des Braunkohletagebau-Baggers

    So, und nun bin ich gespannt, und hoffe dass wir das hinbekommen.

    Die Firma HELO kann ich blind weiterempfehlen.
    Da stimmt Service, Leistung und das Fachwissen ist brilliant. So muss das sein.

    Ach ja. Unbedingt alle 60000km spätestens beim Handschaltgetriebe das Öl wechseln.
    Und,,,, DSG-Getriebe werden erst ab den Facelift-Modellen repariert.

    Bei den Reifen kommts immer drauf an welches Auto die fährt. Ein Golf ist da auch nicht 100%ig identisch mit dem A3 zu setzen. Es gibt immer Unterschiede.
    Auch an den Varianten innerhalb des A3 gibts Unterschiede vom Motor/Fahrwerk her.
    Bestes Beispiel hatten wir 2006 beim 2 Tage Snow+Fun Training in Saalfelden.
    Wir waren mit 19 Fahrzeugen am Start. Das meiste A3 3.2
    Dann noch TFSI und TDI. Die meisten hatten den Dunlop 3D. Und da konnte man gut Unterschiede feststellen. Meine waren eine Saison schon gelaufen, die vom Testsieger2003 neu.
    Andere waren gleichwertig, die neu waren. Auf den TDI und FSI liefen sie auch anders.

    Dann gibts die Sägezahnbildung beim Dunlop9000 und 9090
    Die hatten nur die 3.2er. Auf anderen liefen die Problemlos. Auch beim R32die hier im Forum waren.

    Reifen sind echt schwer in ne Schublade zu tun. Am besten man erfährt es sich selbst, da kommt mir mein jährliches bruflich finanziertes Training immer gelegen :)

    Diese ganzen Zahlen sind mit Vorsicht zu geniessen.
    Schön dass es sie gibt, aber 100%ig sind die auch nicht.

    Dann hätte bei Denis der Motor, Kette auch n Knacks gehabt bei der letzten Spülung, als der zweite Wert innerhalb Minuten auf -8 stieg.
    Das war kein Zahn Übersprung oder schlagartige Längung. Da hatte sich irgendwo noch Dreck im System befunden, was den Wert generierte. Wo das war, keine Ahnung. Lässt sich nicht feststellen.

    Ich würds hier machen wie Didi sagte, die neueste Software aufspielen als nächsten Schritt.
    Vielleicht wars dann schon, und die Werte passen.

    Batterie hattest schon mal ab für 24 Std?

    Ab MJ2007 wurde übrigens im Steuergerät die max. Längung von -8 auf -10 angehoben, beschrieben in der SOST Sondertraining Service Technik VR6 TT/A3 vom 11/2006

    Ich glaub meiner eigenen Erfahrung, und das sind immer die Fahrertrainings im Herbst die wir von der Firma aus machen, bzw. Wintertrainings im Schnee. Hier zeigt sich am besten wo er punkten kann.
    Und da war der Dunlop 3D bisher auf meinem A3 immer bestens.
    Bin gespannt auf den 5D, im Dezember ist wieder das Training auf dem Hockenheimring.

    Kriterium Schnee leg ich kaum Wert, wir haben hier zu 99,9% kalte trockene Strassen im Winter.
    Der letzte größere Schnee dürfte 6 Jahre her sein. Alles andere war gezuckerte Bahn, mit 3-5 cm Schnee. Das ist nix, und ist hier meist 1-2 Std nach dem Fallen geschmolzen.

    Wer einen neuen will, wartet. Das ist meist so. Nur wenige wollen das letzte der Vorreihe.
    Und die Änderungen sind ja schonn richtig gut, da würde ich auch bei nem super Rabatt nicht den alten kaufen.
    Gebraucht käm ein RS3 für mich persönlich NIE in Frage. Ich will mir keine Blackbox kaufen, sondern von Anfang an das Ding selbst fahren. Gebraucht weiss man nicht wie der Vorbesitzer damit fuhr. Und der RS3 ist ja ein Kandidat der gerne und oft gewschruppt wird. Dann meist noch mit unpassendem Öl wie 0w40 oder 5w30 im normalen Intervall oder schlimmer, Longlife.

    Die Achse ist von einem anderen Modell (ich glaub TT), und hätte nicht ohne weiteres reingepasst. Dadurch ändert sich der Schwerpunkt des Motors nocheinmal etwas in Richtung neutral.
    Der neue 5 Zylinder baut hier eh besser auf. Schon ohne neue Achse etc. Ich hatte im Thread mal Schnittbilder gepostet vom RS3 8P und RS3 8V. Der neue Querbaukasten bringt da schon ein gutes Stück.
    Details zum Umbau sind schwer zu bekommen. Könnte mir aber gut vorstellen, dass in einigen Bereichen noch zusätzlich der Vorderbau versteift wird.

    Das passt schon. Man muss folgendes Wissen.
    Bis zum Tag der Einstellung, gab es ja Bestellungen. Die müssen abgearbeitet werden.
    Und da im RS Segment vieles individuel ist, dauert das seine Zeit. Die letzten abgearbeiteten Bestellungen wurden gegen Jahresmitte ausgeliefert. Sogar Mitte August/Ende August wurden noch RS3 in NSU ausgeliefert.
    Da nun beim neuen RS3 Sportback der komplette Vorderbau neu ist, sind das größere Umbauarbeiten, die gemacht werden müssen. Presswerk (Formenbau), Karosserieaufbau, Teile von Zulieferen müssen geändert werden. Das dauert seine Zeit, bis das reibungslos umgesetzt wurde. Bei der Limo gab es solch großen Änderungen nicht. Daher wird die auch zuerst rausgeschoben.