Beiträge von Paramedic_LU

    Ich fuhr jetzt gestern nochmals und heute Morgen.
    Der Meister meinte ja er vermutet eher das Ausgleichsgetriebe mit den Lagern, da das mit der Antriebswelle/Gelenk anders klingen müßte und ab und zu ein Knacken dabei sein sollte.
    Der Bekannte meinte es seien die Wellengelenke.
    Vom Bauch raus würd ich jetzt dahin tendieren, dass es nicht das Getriebe ist. Ich stell mir beim Getriebe das Geräusch eher schneller, heller und höher in der Frequenz vor. Der Bauch tendiert zur Welle.

    Ich glaub, auch wenn Helo sagt es sei das Getriebe, lass ich erst mal die Wellen tauschen.

    Irgendwie vermute ich ich da was ähnliches wie beim Radlager.
    Hintergrund. Der Wagen stand gut 2-3 Wochen in der Garage. Als ich ihn rausfuhr, hatte ich das Knarzen, und das Wummern/Heulen.

    Als er vor 1 oder 2 Jahren auch mal länger stand und ich ihn rausfuhr, war ja das mit dem Radlager.

    Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass ein Getriebeteil sich im Stand verändert, und dann plötzlich Geräusche macht

    Ich hatte neulich ein gummiartiges Knatschen-Knarzen, aus dem Bereich der Vorderachse.

    Immer wenn man Langsam fuhr, wie zum Beispiel Bordstein hoch und runter, oder über Bodenwellen, oder auf unebener Strasse. Quasi immer bei Karosserie Bewegung, auf und ab.
    Zusätzlich natürlich noch beim Verschränken, im Parkhaus wenn man die Rampen rauf und runterfuhr und beim Bremsen.

    Vermutung lag bei den Stabigummis zu erst. Also wurden die getauscht.
    Danach war das Fahren deutlich besser, das Knarzen immer noch da.

    Nun richteten wir uns aufs Domlager, Federbein, Zusatzfeder Dämpfer, und anderen Gummis am Unterbau.
    Dazu nahmen wir den Wagen auf die Hebebühne.
    Wenn man den Wagen auf der Fahrerseite packte (wo das Geräusch herkam), und kräftig rauf und runter zog und drückte, war das Geräusch zu produzieren. Siehe Video

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Also die Bühne mit Wagen hoch, so dass man drunter konnte.
    Einer zog den Wagen an der Schnauze runter, so dass das Geräusch erzeugt wurde. Der Rest schaute unterm Wagen.
    Wieder waren wir am Domlager angekommen. Dann am Stoßdämpfer. Könnte die Cellasto-Zusatzfeder sein. Aber halt...mein Wagen hat das B6 Bilstein, und der Dämpfer hat keine Cellastofeder.

    Dann entdeckte der Meister die Ursache.

    Der Neigungssensor, der scherenartig fest an der Achse und an der Karosse angeschraubt ist. Und das Gelenk der Schere war es. Wenn der Wagen gedrückt wurde, und man seitlich das Scherengelenk zudrückte wars weg. Da ist ne Art Gummidichtung.

    Also etwas Reiniger draufgesprüht, und dann Silikonöl.
    Das Geräusch wurde leiser. Etwas mehr Öl, und mehr Wippen, und das alles war weg :thumbup:

    Perfekt

    Vielleicht dient das als Hilfe.
    Eventuell schiebt man es auf Domlager oder andere Sachen und wechselt die. Oft muss der Niveausensor dazu gelöst werden, und bei Montage isses dann weg.
    Man denkt es war das Lager, doch es war in Ordnung.

    Also nur mal als Tip....

    Audi präsentiert auf dem Automobilsalon in Paris das dynamischste Modell der A3-Baureihe, die Audi RS 3 Limousine*. Mit einem 400 PS starken Fünfzylinder-Motor, wegweisender Effizienz und noch schärferer Optik ist sie die erste kompakte Audi-Limousine mit dem RS-Label.

    Der neue 2.5 TFSI leistet 294 kW (400 PS) und damit 33 PS mehr als das Vorgängeraggregat. Das macht ihn zum stärksten Serien-Fünfzylinder auf dem Weltmarkt. Seine 480 Nm Drehmoment stehen zwischen 1.700 und 5.850 Umdrehungen pro Minute bereit und sorgen

    für eine außerordentliche Durchzugskraft. In 4,1 Sekunden sprintet das kompakte RS-Modell von 0 auf 100 km/h. Maximal erreicht es 250 km/h, auf Wunsch hebt Audi die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h an. Verstärkt wird das emotionale Fahrerlebnis vom einzigartigen Klang des Fünfzylinders. Er entsteht durch das abwechselnde Zünden direkt benachbarter und weit voneinander entfernter Zylinder. Über Audi drive select lässt sich der Sound modifizieren.

    Mit seinem Leichtmetall-Kurbelgehäuse ist der Fünfzylinder-Motor 26 Kilogramm leichter als das Vorgängeraggregat. Er nutzt eine duale Einspritzung ins Saugrohr und in die Brennräume sowie das Audi valvelift system zur variablen Steuerung der Auslassventile. Daraus resultiert eine optimale Leistungsentfaltung bei reduziertem Verbrauch.

    Sportlichkeit, Top-Traktion und Fahrsicherheit
    Das blitzschnell schaltende Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic leitet die Kräfte des 2.5 TFSI auf den permanenten Allradantrieb quattro. Dessen elektro-hydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen. Die elektronische Regelung vereint souveräne Stabilität mit hohem Fahrspaß. Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto schneller und öfter gelangt ein Großteil der Momente an die Hinterachse. Das Ergebnis: ein besonders agiles Fahrverhalten.

    Serienmäßig ist das quattro-Management in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden, ebenso wie die Lenkung, die S tronic, das Motormanagement und die schaltbaren Abgasklappen. Der Fahrer kann die Arbeitsweise dieser Komponenten in den Modi comfort, auto, dynamic und individual variieren. Dasselbe gilt für das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung.

    Die radselektive Momentensteuerung, eine intelligente Softwarefunktion der elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC, rundet die Arbeit des Allradantriebs ab. Bei schneller Kurvenfahrt bremst sie die entlasteten kurveninneren Räder leicht ab. Dadurch können sie mehr Seitenkraft übertragen, was das Handling noch flüssiger und stabiler macht. Darüber hinaus verfügt die RS-spezifisch abgestimmte ESC über einen Sportmodus, der kontrollierte Drifts ermöglicht. Für ein besonders sportliches Fahrverhalten lässt sie sich auch komplett deaktivieren.

    Progressivlenkung, Vierlenker-Hinterachse, ein straffes Setup und 25 Millimeter Tieferlegung gegenüber dem Serienmodell – das Fahrwerk der RS 3 Limousine ist der perfekte Partner für den starken Antrieb. Stabil in der Mittellage lenkt die RS 3 Limousine spontan in Kurven ein und durchfährt sie mit souveräner Präzision. Die vorderen Bremsscheiben haben 370 Millimeter Durchmesser, Achtkolben-Sättel mit großflächigen Belägen sorgen für optimale Verzögerung. Alternativ liefert Audi vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. An der Hinterachse arbeiten Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel. Serienmäßig ist die RS 3 Limousine mit 19-Zoll-Rädern und Reifen der Dimension 235/35 ausgestattet. Auf Wunsch sind vorn 255/30er Reifen montiert.

    Eigenständiges RS-Design außen wie innen
    Der neue Spitzensportler im Kompaktsegment bringt seinen sportlichen Charakter auch optisch zum Ausdruck. Der Singleframe mit dreidimensionalem Wabengitter trägt im unteren Bereich einen quattro-Schriftzug. Darunter erstreckt sich ein Blade über die gesamte Breite der Front bis in die seitlichen Lufteinlässe. Hier bildet es schmale Trichter, die der besseren Luftströmung durch die Radhäuser dienen. LED-Scheinwerfer mit markanter Tagfahrlicht-Signatur sind Serie, optional liefert Audi Scheinwerfer in Matrix LED-Technologie.

    Im Vergleich zu einem A3 weist die RS 3 Limousine eine um 20 Millimeter verbreiterte vordere Spur auf – entsprechend sind die vorderen Radhäuser weiter ausgestellt. An der Hinterachse beträgt der Abstand der Räder 14 Millimeter mehr als beim Basismodell.

    Eine feste Spoilerlippe auf dem Gepäckraumdeckel verbessert den Abriss der Strömung. Ein prägnanter Diffusoreinsatz mit vertikalen Streben und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage schließen das Heck ab. Exklusiv stellt Audi die RS-spezifischen Lackfarben Nardograu und Catalunyarot zur Wahl.

    Der in dunklen Tönen gehaltene Innenraum empfängt Fahrer und Beifahrer serienmäßig mit beleuchteten Einstiegsleisten, die RS 3-Schriftzüge tragen. Sportsitze in schwarzem Leder Feinnappa mit RS-Logos in den Lehnen sind serienmäßig. Optional gibt es stärker konturierte RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Ihre Bezüge sind zusätzlich rautenförmig gesteppt und farbig perforiert. Das RS-Sportlederlenkrad ist unten abgeflacht. Dekoreinlagen an der Instrumententafel und an den Türen runden die Atmosphäre sportlicher Eleganz ab.

    Intuitive Bedienung und hochauflösende Anzeigen
    Mit ihren flachen Hierarchien und intelligent verknüpften Kontext-Menüs ist die Bedienung der Audi RS 3 Limousine schlüssig und ergonomisch. Haupt-Bedienelement ist der Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels. Beim Top-Infotainmentsystem MMI Navigation plus mit MMI touch integriert das Terminal ein Touchpad, mit dem der Fahrer scrollen, zoomen und schreiben kann. Ergänzend gibt es die Freitextsuche, die schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten parat hat. Die Sprachsteuerung verarbeitet Fragen und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch.

    Serienmäßig ist ein elektrisch ausfahrender MMI-Monitor mit 7-Zoll-Diagonale. Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Auf Wunsch gibt es das volldigitale Audi virtual cockpit.

    Auf seinem hochauflösenden 12,3 Zoll-Monitor kann der Fahrer zwischen drei Anzeigemodi wählen. Zu ihnen gehört ein spezieller RS-Screen, der den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt rückt. Links und rechts von ihm erscheinen Informationen zu Reifendruck, Drehmoment und g‑Kräften. Arbeitet das Getriebe im manuellen Modus, fordert die farbig unterlegte Skala den Fahrer beim Annähern an die Maximaldrehzahl auf, per Lenkradwippen oder Wählhebel hochzuschalten.

    Always on mit Audi connect und Audi smartphone interface
    Ein LTE-Modul bringt die Audi RS 3 Limousine ins Internet. Es holt die vielseitigen Dienste von Audi connect an Bord, darunter die Navigation mit Google Earth und Google Street View sowie Informationen zu Kraftstoffpreisen, Wetter, Reise und Verkehr. Die Anzeige erfolgt direkt im MMI, die Bedienung über das serienmäßige RS-Multifunktionslenkrad, per Dreh-/Drücksteller beziehungsweise Touchpad oder per Sprachbefehl. Der Datentransfer läuft über die neue Audi connect SIM, die ab Werk fest im Auto verbaut ist. Mit der dazugehörigen Datenflatrate kann der Kunde die Services sofort bis zu drei Jahre kostenlos nutzen – auch im europäischen Ausland. Darüber hinaus integrieren die Navigationssysteme einen WLAN-Hotspot, der es den Passagieren ermöglicht mit Tablet, Smartphone & Co. im World Wide Web zu surfen.

    Die kostenlose Audi MMI connect App bietet viele weitere Funktionen, etwa die Übertragung des Kalenders vom Smartphone ins MMI. Über Aupeo! und Napster erschließt sie zahllose Musik- und Hörbuchtitel. Ziele von Google Maps, Sonderziele und Einträge aus dem Dienst „Travel " lassen sich mithilfe der App vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto senden. Das Audi smartphone interface holt Apple Car Play und Android Auto an Bord. Ausgewählte Apps, etwa für Telefon, Navigation sowie Streaming-Dienste, werden so direkt auf dem MMI-Bildschirm angezeigt. Der Fahrer kann sie mit den verschiedenen Bedienmöglichkeiten im Auto steuern.

    Attraktive Zusatz-Komponenten komplettieren das Infotainmentangebot. Die Audi phone box lädt das Smartphone induktiv nach dem Qi-Standard, bindet es per Nahfeld-Kopplung an die Autoantenne an und sorgt so für eine optimale Empfangsqualität. Das Bang & Olufsen Sound System schafft mit 705 Watt Leistung und 14 Lautsprechern ein exzellentes Klangerlebnis.

    Sicher und entspannt ans Ziel dank neuer Assistenzsysteme
    Auch bei den Fahrerassistenzsystemen setzt sich die RS 3 Limousine an die Spitze ihrer Klasse. Sie halten das Auto auf dem gewünschten Abstand zum Vorausfahrenden, assistieren dem Fahrer beim Wechseln und Halten der Spur, erkennen Verkehrszeichen und helfen, Auffahr- und Fußgängerunfälle zu vermeiden.

    Neu sind der Stauassistent, der im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h kurzzeitig auch die Lenkarbeit übernimmt, der Notfallassistent, der das Auto bei Bedarf selbsttätig stoppt, sowie der Querverkehrassistent hinten. Er überwacht beim Ausparken die Straße auf querende Fahrzeuge.

    Unter dem Label „Audi Sport“ kommt das kompakte RS-Modell ab Sommer 2017 in China und den USA auf den Markt.


    Verbrauchsangaben der genannten Modelle

    Audi RS 3 Limousine:
    Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Audi präsentiert auf dem Automobilsalon in Paris das dynamischste Modell der A3-Baureihe, die Audi RS 3 Limousine*. Mit einem 400 PS starken Fünfzylinder-Motor, wegweisender Effizienz und noch schärferer Optik ist sie die erste kompakte Audi-Limousine mit dem RS-Label.

    Der neue 2.5 TFSI leistet 294 kW (400 PS) und damit 33 PS mehr als das Vorgängeraggregat. Das macht ihn zum stärksten Serien-Fünfzylinder auf dem Weltmarkt. Seine 480 Nm Drehmoment stehen zwischen 1.700 und 5.850 Umdrehungen pro Minute bereit und sorgen

    für eine außerordentliche Durchzugskraft. In 4,1 Sekunden sprintet das kompakte RS-Modell von 0 auf 100 km/h. Maximal erreicht es 250 km/h, auf Wunsch hebt Audi die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h an. Verstärkt wird das emotionale Fahrerlebnis vom einzigartigen Klang des Fünfzylinders. Er entsteht durch das abwechselnde Zünden direkt benachbarter und weit voneinander entfernter Zylinder. Über Audi drive select lässt sich der Sound modifizieren.

    Mit seinem Leichtmetall-Kurbelgehäuse ist der Fünfzylinder-Motor 26 Kilogramm leichter als das Vorgängeraggregat. Er nutzt eine duale Einspritzung ins Saugrohr und in die Brennräume sowie das Audi valvelift system zur variablen Steuerung der Auslassventile. Daraus resultiert eine optimale Leistungsentfaltung bei reduziertem Verbrauch.

    Sportlichkeit, Top-Traktion und Fahrsicherheit
    Das blitzschnell schaltende Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic leitet die Kräfte des 2.5 TFSI auf den permanenten Allradantrieb quattro. Dessen elektro-hydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen. Die elektronische Regelung vereint souveräne Stabilität mit hohem Fahrspaß. Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto schneller und öfter gelangt ein Großteil der Momente an die Hinterachse. Das Ergebnis: ein besonders agiles Fahrverhalten.

    Serienmäßig ist das quattro-Management in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden, ebenso wie die Lenkung, die S tronic, das Motormanagement und die schaltbaren Abgasklappen. Der Fahrer kann die Arbeitsweise dieser Komponenten in den Modi comfort, auto, dynamic und individual variieren. Dasselbe gilt für das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung.

    Die radselektive Momentensteuerung, eine intelligente Softwarefunktion der elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC, rundet die Arbeit des Allradantriebs ab. Bei schneller Kurvenfahrt bremst sie die entlasteten kurveninneren Räder leicht ab. Dadurch können sie mehr Seitenkraft übertragen, was das Handling noch flüssiger und stabiler macht. Darüber hinaus verfügt die RS-spezifisch abgestimmte ESC über einen Sportmodus, der kontrollierte Drifts ermöglicht. Für ein besonders sportliches Fahrverhalten lässt sie sich auch komplett deaktivieren.

    Progressivlenkung, Vierlenker-Hinterachse, ein straffes Setup und 25 Millimeter Tieferlegung gegenüber dem Serienmodell – das Fahrwerk der RS 3 Limousine ist der perfekte Partner für den starken Antrieb. Stabil in der Mittellage lenkt die RS 3 Limousine spontan in Kurven ein und durchfährt sie mit souveräner Präzision. Die vorderen Bremsscheiben haben 370 Millimeter Durchmesser, Achtkolben-Sättel mit großflächigen Belägen sorgen für optimale Verzögerung. Alternativ liefert Audi vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. An der Hinterachse arbeiten Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel. Serienmäßig ist die RS 3 Limousine mit 19-Zoll-Rädern und Reifen der Dimension 235/35 ausgestattet. Auf Wunsch sind vorn 255/30er Reifen montiert.

    Eigenständiges RS-Design außen wie innen
    Der neue Spitzensportler im Kompaktsegment bringt seinen sportlichen Charakter auch optisch zum Ausdruck. Der Singleframe mit dreidimensionalem Wabengitter trägt im unteren Bereich einen quattro-Schriftzug. Darunter erstreckt sich ein Blade über die gesamte Breite der Front bis in die seitlichen Lufteinlässe. Hier bildet es schmale Trichter, die der besseren Luftströmung durch die Radhäuser dienen. LED-Scheinwerfer mit markanter Tagfahrlicht-Signatur sind Serie, optional liefert Audi Scheinwerfer in Matrix LED-Technologie.

    Im Vergleich zu einem A3 weist die RS 3 Limousine eine um 20 Millimeter verbreiterte vordere Spur auf – entsprechend sind die vorderen Radhäuser weiter ausgestellt. An der Hinterachse beträgt der Abstand der Räder 14 Millimeter mehr als beim Basismodell.

    Eine feste Spoilerlippe auf dem Gepäckraumdeckel verbessert den Abriss der Strömung. Ein prägnanter Diffusoreinsatz mit vertikalen Streben und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage schließen das Heck ab. Exklusiv stellt Audi die RS-spezifischen Lackfarben Nardograu und Catalunyarot zur Wahl.

    Der in dunklen Tönen gehaltene Innenraum empfängt Fahrer und Beifahrer serienmäßig mit beleuchteten Einstiegsleisten, die RS 3-Schriftzüge tragen. Sportsitze in schwarzem Leder Feinnappa mit RS-Logos in den Lehnen sind serienmäßig. Optional gibt es stärker konturierte RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Ihre Bezüge sind zusätzlich rautenförmig gesteppt und farbig perforiert. Das RS-Sportlederlenkrad ist unten abgeflacht. Dekoreinlagen an der Instrumententafel und an den Türen runden die Atmosphäre sportlicher Eleganz ab.

    Intuitive Bedienung und hochauflösende Anzeigen
    Mit ihren flachen Hierarchien und intelligent verknüpften Kontext-Menüs ist die Bedienung der Audi RS 3 Limousine schlüssig und ergonomisch. Haupt-Bedienelement ist der Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels. Beim Top-Infotainmentsystem MMI Navigation plus mit MMI touch integriert das Terminal ein Touchpad, mit dem der Fahrer scrollen, zoomen und schreiben kann. Ergänzend gibt es die Freitextsuche, die schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten parat hat. Die Sprachsteuerung verarbeitet Fragen und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch.

    Serienmäßig ist ein elektrisch ausfahrender MMI-Monitor mit 7-Zoll-Diagonale. Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Auf Wunsch gibt es das volldigitale Audi virtual cockpit.

    Auf seinem hochauflösenden 12,3 Zoll-Monitor kann der Fahrer zwischen drei Anzeigemodi wählen. Zu ihnen gehört ein spezieller RS-Screen, der den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt rückt. Links und rechts von ihm erscheinen Informationen zu Reifendruck, Drehmoment und g‑Kräften. Arbeitet das Getriebe im manuellen Modus, fordert die farbig unterlegte Skala den Fahrer beim Annähern an die Maximaldrehzahl auf, per Lenkradwippen oder Wählhebel hochzuschalten.

    Always on mit Audi connect und Audi smartphone interface
    Ein LTE-Modul bringt die Audi RS 3 Limousine ins Internet. Es holt die vielseitigen Dienste von Audi connect an Bord, darunter die Navigation mit Google Earth und Google Street View sowie Informationen zu Kraftstoffpreisen, Wetter, Reise und Verkehr. Die Anzeige erfolgt direkt im MMI, die Bedienung über das serienmäßige RS-Multifunktionslenkrad, per Dreh-/Drücksteller beziehungsweise Touchpad oder per Sprachbefehl. Der Datentransfer läuft über die neue Audi connect SIM, die ab Werk fest im Auto verbaut ist. Mit der dazugehörigen Datenflatrate kann der Kunde die Services sofort bis zu drei Jahre kostenlos nutzen – auch im europäischen Ausland. Darüber hinaus integrieren die Navigationssysteme einen WLAN-Hotspot, der es den Passagieren ermöglicht mit Tablet, Smartphone & Co. im World Wide Web zu surfen.

    Die kostenlose Audi MMI connect App bietet viele weitere Funktionen, etwa die Übertragung des Kalenders vom Smartphone ins MMI. Über Aupeo! und Napster erschließt sie zahllose Musik- und Hörbuchtitel. Ziele von Google Maps, Sonderziele und Einträge aus dem Dienst „Travel " lassen sich mithilfe der App vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto senden. Das Audi smartphone interface holt Apple Car Play und Android Auto an Bord. Ausgewählte Apps, etwa für Telefon, Navigation sowie Streaming-Dienste, werden so direkt auf dem MMI-Bildschirm angezeigt. Der Fahrer kann sie mit den verschiedenen Bedienmöglichkeiten im Auto steuern.

    Attraktive Zusatz-Komponenten komplettieren das Infotainmentangebot. Die Audi phone box lädt das Smartphone induktiv nach dem Qi-Standard, bindet es per Nahfeld-Kopplung an die Autoantenne an und sorgt so für eine optimale Empfangsqualität. Das Bang & Olufsen Sound System schafft mit 705 Watt Leistung und 14 Lautsprechern ein exzellentes Klangerlebnis.

    Sicher und entspannt ans Ziel dank neuer Assistenzsysteme
    Auch bei den Fahrerassistenzsystemen setzt sich die RS 3 Limousine an die Spitze ihrer Klasse. Sie halten das Auto auf dem gewünschten Abstand zum Vorausfahrenden, assistieren dem Fahrer beim Wechseln und Halten der Spur, erkennen Verkehrszeichen und helfen, Auffahr- und Fußgängerunfälle zu vermeiden.

    Neu sind der Stauassistent, der im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h kurzzeitig auch die Lenkarbeit übernimmt, der Notfallassistent, der das Auto bei Bedarf selbsttätig stoppt, sowie der Querverkehrassistent hinten. Er überwacht beim Ausparken die Straße auf querende Fahrzeuge.

    Unter dem Label „Audi Sport“ kommt das kompakte RS-Modell ab Sommer 2017 in China und den USA auf den Markt.


    Verbrauchsangaben der genannten Modelle

    Audi RS 3 Limousine:
    Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    So, ich war vorhin in der Werkstatt 8o

    Ich komm mir vor wie im GTI-Spot :thumbup:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    .......


    ...........


    .........


    Unglaublich..... :D

    Wir konnten das Geräusch nachvollziehen.
    Also auf die Bühne gefahren. Wieder gedrückt, und wieder hats geknarzt.
    Dann hoben wir die Bühne an, dass wir drunter konnten. Ein Meister zog an der Schnauze den Vorderbau runter, der andere und ich lauschten.
    Es könnten die Domlager sein....es könnten auch die Cellasto-Federn der Dämpfer sein...... Halt...das B6 von Bilstein hat keine...hmm....weiter geschaut und gewackelt.

    Plötzlich musste der Meister lachen 8|
    Er hatte es wohl gefunden.

    Der Neigungssensor an der Vorderachse wars. Am Scherengelenk. Wenn er seitlich während dem Wippen draufdrückte wars weg.
    Also etwas Reiniger draufgesprüht und Silikonöl danach. Es wurde dann tatsächlich leiser und weniger und verschwand dann wirklich :thumbup:

    Ja , Hammer, echt :lol:
    Zweites Problem behoben :vain:

    Bleibt nur noch das mit dem Getriebe.
    Und da gibts etwas Hoffnungsschimmer.
    Ein Bekannter aus IN meinte, beim 3.2 TT gabs das auch. Man tippte auf Getriebe, und dann wars das Gleichlaufgelenk der rechten Antriebswelle.
    Das könnte auch hinkommen.

    Gefühlt habe ich das Geräusch nicht direkt aus Nähe unterm Hintern, Nähe Getriebe. Sondern irgendwie im Bereich Lenkung. Also Rad vorne. Das käm dann schon hin mit der Antriebswelle.
    Zudem, müßte es, wenn es das Getriebe ist, nicht kontinuierlich dauerhaft heulen?
    So ist es ja weg immer dann wenn man mit dem Fuß Gas gibt, und kommt wenn quasi ne Art Freilauf ist. Naja, beobachten und dranbleiben.

    Jedenfalls ist das lästige Knarzen weg, und er fährt wie neu vom Fahrwerk her. Das ist schon mal was. War gut angelegtes Geld :phat: