Beiträge von Paramedic_LU

    Beim 3.2 schau ich da gar nicht. Hatte immer mal genullt, aber ohne das groß zu beachten. Hab da zuviele Faktoren.

    Den TDI hab ich seit Auslieferung (3,5 Jahre) nicht genullt. Und siehe da. Der Verbrauch über die Zeit von Beginn bis jetzt stimmt genau mit Spritmonitor überein wo ich jede Tankfüllung eingepflegt hab. Also die Verbrauchsanzeige ist da richtig genau.

    Ein Witz was die machen.

    Wenn das so stimmt was ihr schreibt, was die sich vorstellen (und ich auch), schneiden die sich ins eigene Brot.
    Die welche mehr PS wollen, werden bestimmt nicht zum S3 greifen. Ein paar vielleicht. Der Rest wandert ab zu Skoda, Seat, VW, BMW und Mercedes. Die haben genug schöne Autos mit PS gut gestaffelt von 200-300 PS. Und die aus dem VW Konzern sind qualitativ gleichzusetzen mit Audi. Design ist was anderes. Aber da macht manch einer n Kompromiss. Und der neue Leon ist gar nicht so übel. Der gefällt mir auch.

    Somit sind viele potentielle A3 Käufer bei der Konkurrenz, und Audi jammert groß rum, dass der A3 nicht läuft. Sind die blind?
    Dann noch Kunkorrenz im eigenen Laden. Q3, A1 und S1
    Alles A3 Käufer die abspringen.


    Was mich gerade beschäftigt..... kann man die Heckleuchten beim 3 Türer gegen die neuen mit dem Wischblinken tauschen, oder braucht man da wieder andere Steuergeräte und Gedöns?
    Oder haben die in schlauer Vorraussicht die Geometrie komplett geändert?

    Sieben kW (zehn PS) mehr Leistung und mit S tronic ein um 20 Nm gesteigertes Drehmoment – Audi hat beim S3* in Sachen Power nochmals nachgelegt. Der 2.0 TFSI leistet jetzt 228 kW (310 PS) und stemmt mit S tronic 400 Nm im weiten Bereich von 2.000 bis 5.400 Umdrehungen pro Minute. Sein NEFZ-Verbrauch hat sich in Verbindung mit der neuen Siebengang S tronic um rund acht Prozent auf 6,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbessert. Durch weitere Optimierung der Lenkungskennlinie und der Abgasanlagensteuerung fährt sich der Audi S3 noch dynamischer. Neben dem S3 profitieren auch der S3 Sportback*, die S3 Limousine* und das S3 Cabriolet* von den umfangreichen Neuerungen.

    Die neuen S3-Modelle bieten überlegene Fahrleistungen und richtungsweisende Effizienz. Der in seiner Leistung nochmals gesteigerte
    2.0 TFSI bringt es auf 228 kW (310 PS) und mit S tronic auf bis zu 400 Nm Drehmoment. Der sonore Hochleistungs-Vierzylinder vereint modernste Technologien – die duale Einspritzung in die Brennräume und ins Saugrohr, den im Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer, das Audi valvelift system und ein Drehschieber-Modul für das Thermomanagement.

    Im Zusammenspiel mit der optionalen Siebengang S tronic (Serie beim Cabriolet), die eine Freilauffunktion mitbringt, dauert der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h beim Audi S3 nur4,5 Sekunden. Beim S3 Sportback und der S3 Limousine sind es je 4,6 Sekunden, beim S3 Cabriolet 5,1 Sekunden.
    Mit dem manuellen Getriebe (nicht beim Cabriolet erhältlich) kommen jeweils sieben Zehntelsekunden hinzu. Bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt.

    Mit dem noch straffer abgestimmten S-Sportfahrwerk liegt die Karosserie 25 Millimeter tiefer. Hinter den 18‑Zoll-Rädern im S-spezifischen Design arbeiten große Bremsen, ihre Sättel sind schwarz (optional rot) lackiert und mit S-Schriftzügen dekoriert. Die Stabilisierungskontrolle ESC regelt besonders feinfühlig. Die elektrisch unterstützte Progressivlenkung variiert die Übersetzung – etwas indirekter um die Mittellage, zunehmend direkter bei Lenkeinschlag. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie, auf Wunsch ist das Fahrwerk Audi magnetic ride erhältlich.

    Serienmäßig fährt der neue Audi S3 auf 18-Zoll-Rädern. Die Reifen tragen trotz dynamischer Qualitäten mit ihrem niedrigen Rollwiderstand zur Effizienz bei. Alternativ montiert Audi Räder der Dimension 19 Zoll. Für besonders sportlich ambitionierte Fahrer stehen spezielle 18-Zoll-Performance-Reifen zur Wahl – mit spezieller Abstimmung für ein noch dynamischeres Handling.

    Die neue Siebengang S tronic
    Serienmäßig übernimmt im neuen Audi S3 ein manuelles Sechsganggetriebe mit einem leichten Gehäuse aus Magnesium die Kraftübertragung; es lässt sich auf kurzen Wegen leicht und exakt schalten. Alternativ liefert Audi die neue Siebengang S tronic – mit ihr erhöht sich das Drehmoment beim S3 um 20 Nm auf insgesamt 400 Nm. Ebenso wie beim manuellen Getriebe sind ihre unteren Gänge kurz übersetzt, während der siebte Gang verbrauchssenkend lang ausgelegt ist. Der Fahrer des neuen S3 steuert das Doppelkupplungsgetriebe über den Wählhebel oder mit den optionalen schwarzen Schaltwippen am Lenkrad.

    Außen und innen: besonders sportlich
    Das Exterieurdesign unterstreicht die Dynamik der neuen S3-Familie. Der S-spezifische Singleframe-Grill trägt horizontale verchromte Doppelquerstreben und den S-Schriftzug, sein Einsatz ist in Platinumgrau matt lackiert. Die unteren Lufteinlässe zeigen ein eigenständiges Gitterdesign, die Gehäuse der Außenspiegel sind in Aluminiumoptik ausgeführt. In der Seitenansicht sorgen kantige Schwellerleisten in Wagenfarbe für Akzente

    Am Heck setzen der spezifische Dachkantenspoiler (bei S3 und S3 Sportback) beziehungsweise die Abrisskante (bei S3 Limousine) ein weiteres Ausrufezeichen. Der platinumgraue Diffusor fasst die vier elliptischen Endrohre der Abgasanlage ein. Im Farbfächer sind die Töne Navarrablau Metallic und Pantherschwarz Kristalleffekt exklusiv für den Audi S3 reserviert.

    Ganz in Schwarz gehalten, fasziniert das Interieur des neuen Audi S3 mit sportlicher Eleganz. Die Pedalkappen und die Fußstütze sind in Edelstahloptik ausgeführt. Die Zifferblätter der Instrumente sind dunkelgrau, die Zeiger weiß gefärbt; die Skala des Drehzahlmessers integriert die Ladedruckanzeige des Turboladers.

    Der MMI Monitor begrüßt den Fahrer beim Einschalten der Zündung mit einem S-Logo; das optionale Audi virtual cockpit enthält ebenfalls S-spezifische Umfänge. Anstatt der Serien-Sportsitze montiert Audi optional S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Schultereinsätzen in Rautensteppung.

    Zur Serienausstattung gehören die Alarmanlage, die Komfortklimaautomatik sowie das Ablage- und Gepäckraumpaket. Auf Wunsch gibt es alle Optionen der Baureihe, auch aus den Bereichen Infotainment und Assistenzsysteme. Einzige Ausnahme bildet die Anhängervorrichtung.

    Das optionale S3 Interieur-Paket setzt rote Akzente auf den Sportsitzen oder den Supersportsitzen. Das Paket beinhaltet außerdem rote Fußmattenkeder und Ausströmerdüsenringe.

    Die Grundpreise: 41.000 Euro für den S3, 41.900 Euro für den S3 Sportback, 42.800 Euro für die S3 Limousine und 50.700 Euro für das S3 Cabriolet.

    Der neue Audi A3 startet im Frühjahr in den Verkauf, erste Auslieferungen an Kunden erfolgen im Sommer. Sein Grundpreis mit dem Einsteiger-Motor beträgt in Deutschland 23.300 Euro.

    Audi schickt den neuen A3 mit einer großzügigen Ausstattung ins Rennen. Das Paket an Rückhaltesystemen, das sieben Airbags und das integrale Kopfstützensystem umfasst, schließt auch einen Knie-Airbag für den Fahrer mit ein und lässt sich durch Seitenairbags im Fond ergänzen. Die Isofix-Befestigungen für Kindersitze im Fond, das adaptive Bremslicht, die Reifendruck-Kontrollanzeige und die Stabilisierungskontrolle ESC mit elektronischer Quersperre sind weitere Sicherheitsfeatures.

    Zur Serienausstattung zählen zudem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Außenspiegel mit LED-Seitenblinkern, das Audi MMI Radio plus mit hochauflösendem 7-Zoll-Farbdisplay, die manuelle Klimaanlage und die 60:40 geteilt umklappbaren Rücksitzlehnen. Die Akustikfrontscheibe, die elektrischen Fensterheber, die höheneinstellbaren Vordersitze und die elektromechanische Parkbremse komplettieren die serienmäßige Ausstattung.

    Bei den neuen Ausstattungslinien design und sport sind neben dem spezifischen Exterieur- und Räder-Design zusätzlich das Dreispeichen-Lederlenkrad, ein Schaltknauf in Leder und das Fahrerinformationssystem (FIS) mit Monochromdisplay Serie. Bei design sind das Glanzpaket und ein Lichtpaket mit an Bord, Dekoreinlagen betonen im Interieur die hochwertige Atmosphäre. Weitere Features bei sport sind Sportsitze, das Sportfahrwerk und das Fahrdynamiksystem Audi drive select.

    Die Optionen design selection und S line bieten weitere Ausstattungsumfänge wie das FIS mit Farbdisplay, Sitze in Stoff/Leder-Perlnappa, den Schaltknauf mit Kontrastnaht, das Ablage- und Gepäckraumpaket sowie eine Auswahl an 18-Zoll-Rädern. Bei design selection sind die Dekoreinlagen hinterleuchtet, bei S line sind Pedalkappen und Fußstütze in Edelstahloptik ausgeführt und das S line- Sportfahrwerk ist um 25 Millimeter tiefer gelegt.

    Darüber hinaus bietet Audi für die neue A3-Baureihe Optionen, von denen viele direkt aus der Oberklasse stammen. Für das Interieur sind dies das Panorama-Glasdach, die abgedunkelten Fondscheiben, der Komfortschlüssel, die Komfortklimaautomatik, die Standheizung, die beheizbaren, klappbaren und automatisch abblendbaren Außenspiegel, das Ablage-und Gepäckraumpaket und der rahmenlose, automatisch abblendende Innenspiegel samt Licht- und Regensensor. Für die vorderen Sitze stehen Lendenwirbelstützen, eine Heizung sowie teilelektrische und elektrische Einstellmöglichkeiten bereit.

    Die sportlich-klare Linienführung des Exterieurs findet sich im Interieur des neuen A3 wieder. Der Innenraum besticht durch die von Audi gewohnte Top-Qualität bei Materialien und Verarbeitung sowie durch eine vorbildliche Ergonomie.

    Der Fahrer nimmt hinter einem neu gezeichneten Dreispeichen-Lenkrad Platz, auf Wunsch ist dieses beheizbar. Schaltwippen und Multifunktionstasten sind optional erhältlich. Für besonders sportliche Fahrer gibt es als Option ein unten abgeflachtes Sportlenkrad. Für mehr Komfort auf längeren Strecken offeriert Audi im neuen A3 optional einen Fahrersitz mit Massagefunktion.

    Die Instrumententafel baut schlank und flach, die optisch leichte Mittelkonsole wendet sich zum Fahrer hin. Ein abgesetzter Bogen, der
    wrap-around, umläuft das Cockpit. Ein technisches Highlight der Serienausstattung ist das nur elf Millimeter dünne, elektrisch ausfahrende 7-Zoll-Farbdisplay. Das neu gestaltete MMI-Bedienterminal ist auf der Konsole des Mitteltunnels platziert.

    Die vier großen, runden Luftausströmer im Jet-Design wurden überarbeitet. Die Bedieneinheit für die Klimatisierung liegt auf einer Blende in schwarzer Klavierlackoptik. Eine optional erhältliche USB-Buchse unterhalb der Instrumententafel macht das Anschließen und Aufladen mobiler Endgeräte noch komfortabler. Bei Dunkelheit sind sämtliche Bedienknöpfe und Schalter des Cockpits weiß hinterleuchtet.

    Dezente Farben wie Schwarz oder Felsgrau bestimmen das Interieur, alternativ setzt der Farbton Kastanienbraun einen stilvollen Akzent. Auf Wunsch gibt es die Sitzbezüge in verschiedenen Leder-Ausführungen oder in einer Leder-/Alcantara-Variante. Zusätzliche Farbwelten bietet die A3 design selection mit einem eigenen Lederpaket und abgestimmten Kontrastnähten.

    Die unterschiedlichen Ausführungen der Dekorblenden an Instrumententafel und Türen ermöglichen ein noch individuelleres Interieur.

    Der Fond des neuen Audi A3 bietet Platz für drei Personen, der Komforteinstieg easy entry gehört zum Serienumfang. Der Gepäckraum bietet in der Basis 365 Liter Volumen, durch Umklappen der optional im Verhältnis 40:20:40 geteilten Fondlehnen wächst er auf 1.100 Liter. Sein Ladeboden lässt sich bei den frontangetriebenen Varianten auf zwei Ebenen einsetzen. Optional liefert Audi eine Wendematte sowie ein Ablagepaket für den Innen- und Gepäckraum.

    Eine schwenkbare Anhängerkupplung, die auf Tastendruck elektrisch entriegelt, ist als Option für die komplette neue A3-Baureihe erhältlich. Der Audi A3 als Dreitürer darf bis zu 1.800 Kilogramm (bei acht Prozent Steigung) ziehen.

    Durch konsequenten Leichtbau bringt der neue Audi A3 als 1.0 TFSI* leer (ohne Fahrer) nur 1.150 Kilogramm auf die Waage – Bestwert in seiner Klasse. Im Bereich der A- und B-Säulen, des Dachbogens sowie des Bodens bilden Bauteile aus formgehärtetem und warmumgeformtem Stahl einen starken Verbund. In vielen weiteren Karosseriebereichen werden hoch- und höchstfeste Stahlqualitäten eingesetzt. Die Motorhaube und die Kotflügel bestehen aus Aluminium, sie sparen mehr als neun Kilogramm Gewicht.

    Die Karosserie des neuen Audi A3 ist in hohem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel; eine geräuschdämmende Frontscheibe gehört zur Serienausstattung. Zahlreiche weitere Maßnahmen reduzieren die Innenraumgeräusche auch bei hohen Geschwindigkeiten.

    Die Designer haben dem neuen Audi A3 eine noch sportlichere, expressivere Linienführung verliehen. Seine kompakten Abmessungen bleiben nahezu unverändert. In der Länge misst der A3 4.241 Millimeter, in der Breite sind es 1.777 Millimeter und in der Höhe 1.424 Millimeter. Der lange Radstand (2.602 Millimeter) und der kurze vordere Überhang unterstreichen die ausgewogenen, sportlichen Proportionen.

    Die kraftvoll modellierte Motorhaube und der harmonisch integrierte Stoßfänger bilden optisch eine Einheit, gleichzeitig werden die horizontalen Linien noch stärker betont. Der Singleframe-Grill ist schärfer konturiert und breiter gezeichnet als bisher. Die Scheinwerfer präsentieren sich flacher und eigenständiger.

    Das gestraffte Heck-Design mit der horizontalen Lichtgrafik und der Abrisskante oberhalb des neu gezeichneten Diffusors unterstreicht die Breite des neuen A3. Je nach Motorisierung trägt der neue A3 auf der linken Seite ein oder zwei Abgas-Endrohre in seinem Diffusor-Einsatz.

    Die Farbpalette für die A3-Reihe ist überarbeitet. Zwölf Lackfarben stehen zur Wahl, darunter auch die fünf neuen Töne Arablau, Kosmosblau, Nanograu, Tangorot und Vegasgelb. Das S line-Exterieurpaket wendet sich an besonders sportliche Kunden; es bietet als Option die Perleffekt-Lackierung Daytonagrau.

    Mehr Individualität: das neue Lines-Konzept
    Neben den Basismodellen gibt es künftig die beiden Ausstattungslinien sport und design, über ihnen rangieren das S line-Sportpaket und die design selection. Alle Ausstattungslinien sind modular aufgebaut und geben den Kunden noch mehr Wahlfreiheit. Sie wirken sich erstmals auch auf Details des Exterieurs aus. So ist der Bereich der seitlichen Lufteinlässe je nach Ausstattungslinie unterschiedlich gestaltet: Die Line design ziert eine Applikation in silbernem Chrom, die Line sport unterstreicht ihre dynamischen Ambitionen mit vertikalen Flaps.

    Die Differenzierung in der Front wird auch im Diffusor aufgegriffen, sodass die jeweilige Ausstattungslinie von vorn und hinten sichtbar ist. Zudem gibt es bei allen Lines verchromte Endrohrblenden.

    Die Scheinwerfer
    Die Scheinwerfer des Audi A3 zeichnen mit ihrem gezackten unteren Rand eine neue, markante Leuchtgrafik. Bi-Xenon-Einheiten sind Serie, als Option offeriert Audi die LED-Scheinwerfer sowie die Matrix LED-Scheinwerfer. Damit hält diese Technik erstmals Einzug in die Premium-Kompaktklasse. Beim Xenon-Schein­werfer strahlt ein Lichtleiter am oberen Rand des Gehäuses das Tagfahrlicht ab. Die Optionsscheinwerfer weisen einen neuen, dynamischen Linienschwung als spezifische Tagfahrlicht-Signatur auf. Zusätzlich ist das Blinklicht als Lichtleiter ausgeführt. Als exklusives Merkmal zeigen die Matrix LED-Scheinwerfer den dynamischen Blinklichtverlauf. Das Abblendlicht sitzt jeweils in der äußeren oberen Ecke der Scheinwerfereinheit, die Sonderlicht-Funktionen der LED-Varianten sind weiter innen im unteren Bereich angebracht.

    Je 15 LED erzeugen das Fernlicht der Matrix LED-Scheinwerfer. Sie strahlen durch drei Reflektoren. Von der Kamera am Innenspiegel mit Informationen versorgt, schaltet ihr Steuergerät sie je nach Bedarf einzeln ab und zu; oder dimmt sie zusätzlich in je 64 Stufen. Damit können die Matrix LED-Scheinwerfer mehrere Millionen verschiedene Lichtverteilungen realisieren. In jedem Fall leuchten sie die Straße tageslichtähnlich aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit der Fahrer nicht durch die Reflexion der Verkehrsschilder geblendet wird, werden diese gezielt mit um 30 Prozent reduzierter Leuchtkraft angestrahlt.

    Das Kurvenlicht der Matrix LED-Scheinwerfer entsteht durch Verschieben des Lichtschwerpunkts. In Zusammenarbeit mit der optionalen MMI Navigation plus wird es dank der prädiktiven Streckendaten schon vor dem Lenkeinschlag aktiv.

    Der A3 verfügt ebenfalls über neu gestaltete Heckleuchten mit markanter Schlusslichtgrafik. Bei den LED-Optionslösungen bekommt jede A3-Variante eine elegant und sportlich gezeichnete Doppel-Strich-Grafik mit einem kräftigen Licht-Schwerpunkt an der Außenkante des Autos. Dadurch wirkt der Kompakte flacher und breiter. Die Heckleuchten sind bei den Optionsscheinwerfern in LED-Technologie ausgeführt. Zusätzlich sind beim LED- und beim Matrix LED-Scheinwerfer die dynamischen Blinkleuchten in den LED-Heckleuchten einge­baut. Eine Kette sequenziell geschalteter Leuchtdioden wird dabei im Takt von wenigen Millisekunden nacheinander angesteuert und läuft beim Blinken in Abbiegerichtung zur Außenseite.

    Das Fahrwerk des neuen Audi A3 überzeugt mit einer ausgewogen-sportlichen Abstimmung. Als Vorderachse dient eine McPherson-Konstruktion mit Dreiecks­querlenkern, die Mehrlenker-Hinterachse nimmt die Längs- und Querkräfte getrennt auf. Die Modelle mit 1.0 TFSI* und 1.6 TDI* sind mit der leichteren Verbundlenkerachse ausgestattet. Mit dem optionalen Sportfahrwerk liegt die Karosserie um 15 Millimeter tiefer, mit dem S line-Sportfahrwerk sind es 25 Millimeter.

    Die elektromechanische Servolenkung arbeitet feinfühlig und hocheffizient; bei Geradeausfahrt muss sie keine Energie aufnehmen – ein wichtiger Beitrag zur Gesamteffizienz des neuen Audi A3. Auf Wunsch liefert Audi die ebenfalls elektrisch unterstützte Progressivlenkung (nicht für 1.0 TFSI, 1.6 TDI, e-tron* und g-tron* erhältlich), deren speziell verzahnte Zahnstange je nach Lenkwinkel unter­schiedliche Übersetzungen ergibt – etwas indirekter um die Mittellage, zunehmend direkter bei Lenkeinschlag. Dadurch fährt das Auto noch agiler, in engen Kurven und beim Parken muss der Fahrer weniger lenken. Im Audi S3 ist die Progressivlenkung Serie.

    Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC rundet die Handling-Eigenschaften perfekt ab. Bei schneller Kurvenfahrt bremst die radselektive Momentensteuerung, eine Software-Funktion des ESC, das kurveninnere Vorderrad (beim Frontantrieb) oder beide kurveninneren Räder (beim quattro-Antrieb) minimal an. Beide Räder der Achse können dadurch mehr Seitenkraft übertragen. Durch die Differenz der Vortriebskräfte dreht sich der A3 ganz leicht in die Kurve ein – das Fahrverhalten wird noch präziser, neutraler, sportlicher und stabiler.

    Die ESC gibt dem Fahrer die Wahl: Im Modus sport bleibt das System aktiv, es verstärkt gezielt den Fahrspaß. Im Zusammenspiel mit dem quattro-Antrieb unterstützt es spontanes Einlenken und kontrolliertes Driften durch aktives Anstellen und leichte Bremseneingriffe im Übersteuern. Drückt der Fahrer die ESC-Taste länger als drei Sekunden, schaltet die ESC komplett ab und ermöglicht so ein puristisches Fahrvergnügen.

    Der neue Audi A3 fährt serienmäßig auf Rädern im Format 16 Zoll beziehungs­weise 17 Zoll ab den Ausstattungslinien sport und design.
    Die breit gefächerte Optionspalette bietet vor allem bei den 17-Zöllern neue attraktive Designs – an der Spitze stehen 19-Zoll-Räder. Das Reifenprogramm wurde überarbeitet und bietet nun verbesserte Reifenperformance bei deutlicher Rollwiderstandsoptimierung.

    In den großen Rädern sitzen leistungsfähige Bremsen, die für ein sportlich-straffes, fein dosierbares Pedalgefühl sorgen. Die vorderen Scheiben sind innenbelüftet, ihr Durchmesser beträgt je nach Motorisierung 276, 288, 312 oder 340 Millimeter. Bei den hinteren Scheiben sind es 272, 300 oder 310 Millimeter. Die elektromechanische Parkbremse ist in die Hinterachs-Bremsanlage integriert; falls erforderlich, dient sie auch als Notbremse, wenn man während der Fahrt die Handbremse betätigt. Wenn der Fahrer den Fuß vom Pedal genommen hat, hält der Anfahrassistent den Bremsdruck noch für rund drei Sekunden aufrecht, damit das Auto nicht zurück oder vorwärts rollt.

    Eine attraktive Option im neuen Audi A3 ist das Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie bei Linie sport); es bindet das Gaspedal, die Servolenkung, die S tronic und wenn vorhanden auch das Audi magnetic ride ein. Der Fahrer kann per Tastendruck entscheiden, ob diese Systeme im Modus comfort, auto, dynamic, individual oder efficiency arbeiten. Im MMI-Bildschirm beziehungsweise im Audi virtual cockpit wird dem Fahrer der jeweils gewählte Modus permanent angezeigt. Im Audi S3 können hier zudem Werte wie der Ladedruck und die Öltemperatur abgerufen werden. Im efficiency-Modus agiert auch die Sonderaus­stattung Komfortklimaautomatik gezielt verbrauchsoptimiert.

    Ein weiterer Baustein, der in die Regelung von Audi drive select eingebunden ist, ist das optionale Fahrwerk Audi magnetic ride. Es erlaubt eine noch höhere Spreizung zwischen straffer und komfortabler Dämpfung und lässt dem Fahrer die Wahl zwischen den Modi comfort, dynamic und auto. Innerhalb dieser Rahmenvorgaben ändert das System die Dämpferkräfte in Millisekunden. Die Karosserie ist um 15 Millimeter tiefer gelegt, beim S3 sind es 25 Millimeter.

    Beim Fahrwerk mit Dämpferregelung zirkuliert in den Dämpferkolben ein synthetisches Öl, das mikroskopisch kleine Magnetpartikel einschließt. Wenn an einer Spule Spannung angelegt wird, entsteht ein Magnetfeld, in dem sich die Ausrichtung der Partikel ändert: Sie legen sich quer zur Strömungsrichtung des Öls und hemmen so dessen Durchfluss durch die Kolbenkanäle. Das Steuergerät analysiert permanent den Stil des Fahrers und den Zustand der Straße. Je nach Einstellung von Audi drive select rollt der neue Audi A3 relativ komfortabel, ausgewogen oder dezidiert straff ab.

    Audi kombiniert alle Frontantriebs-Motorisierungen mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder je nach Motorisierung mit einer Sechsgang S tronic oder einer Siebengang S tronic.

    Wie alle Getriebe von Audi bietet auch das Handschaltgetriebe eine große Spreizung – die unteren Gänge sind sportlich kurz übersetzt, der höchste Gang vergleichsweise lang, um die Drehzahlen bei Überlandfahrten zu senken. Das Sechsganggetriebe lässt sich auf kurzen Wegen exakt schalten und besticht durch einen hohen Wirkungsgrad.

    Dynamisch und komfortabel: die Siebengang S tronic
    Bei der Siebengang S tronic liegt das Drehzahlniveau im Modus S etwas höher, während der Modus D moderatere Drehzahlniveaus fährt. In Kooperation mit dem optionalen Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie bei Linie sport) gibt es im efficiency-Modus eine Freilauffunktion, die den Verbrauch weiter senkt. Zur manuellen Steuerung der Siebengang S tronic dient der Wählhebel, auf Wunsch kann der Fahrer auch über Wippen am Lenkrad schalten.

    Bei den 2.0 TFSI-Aggregaten* kommt ein vollständig neu entwickeltes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit zwei nassen Kupplungen zum Einsatz. Es löst das bislang eingesetzte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe ab und ist für höhere Werte beim Drehmoment ausgelegt.

    Beim neuen Audi A3 gelangen die Motorkräfte standardmäßig auf die Vorderräder. Bei den Benzinern ist der Allradantrieb quattro für den
    2.0 TFSI*, bei den Dieseln ab dem 2.0 TDI* verfügbar.

    Kräfte intelligent verteilt: der quattro-Antrieb
    Der permanente Allradantrieb quattro nutzt zur Verteilung der Momente auf die beiden Achsen eine Lamellenkupplung mit hydraulischer Betätigung und elektronischer Regelung.

    Im normalen Fahrbetrieb überträgt die Kupplung die Motorkräfte zum größten Teil auf die vorderen Räder. Falls dort die Traktion nachlassen sollte, kann sie die Momente innerhalb weniger Millisekunden stufenlos nach hinten umleiten. Ein Kolben presst die Lamellenpakete geregelt zusammen; der dafür notwendige Öldruck, den eine elektrisch betätigte Axialkolbenpumpe aufbaut, kann nahezu 40 bar erreichen.

    Für den Audi S3* haben die Ingenieure den serienmäßigen quattro-Antrieb speziell abgestimmt, genauso wie bereits im Audi TT und RS 3*. Die Regelphilosophie berücksichtigt insbesondere fahrdynamische Größen. Zudem orientiert sie sich am Status von Audi drive select und der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC). Daraus resultiert eine häufigere und ausgeprägte Momentenverteilung zur Hinterachse, die das sportliche Fahrverhalten des Audi S3 zusätzlich unterstützt.

    Beim Lastwechsel erlaubt die Momentenverteilung ein gezieltes Eindrehen in die Kurve. Beim Drift auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert gewährt sie maximale Kontrolle, Traktion und Verlässlichkeit – am Kurvenausgang zieht die Vorderachse des Autos wieder gerade.

    Das Motorenprogramm des Audi A3 umfasst insgesamt sechs Aggregate: drei Benziner und drei Diesel-Motoren. Ihre Leistungsspanne reicht von 81 kW (110 PS) bis 140 kW (190 PS). Als aufgeladene Direkteinspritzer folgen alle Aggregate der Rightsizing-Philosophie von Audi und erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Mit dem 1.0 TFSI offeriert Audi erstmals einen Dreizylinder in der A3-Baureihe.

    Mehr Leistung und mehr Effizienz: der neue 1.0 TFSI
    Der 1.0 TFSI mit 999 cm3 Hubraum gibt 85 kW (115 PS) Leistung ab und liefert von 2.000 bis 3.500 Umdrehungen pro Minute 200 Nm Drehmoment. Sein NEFZ-Verbrauch beschränkt sich auf 4,5 Liter pro 100 Kilometer – eine CO2-Emission von 104 Gramm pro Kilometer (Handschalter). Der neue Einstiegs-Benziner ist effizient, ohne dabei den Fahrspaß zu vernachlässigen. Er beschleunigt den A3 in 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 206 km/h Topspeed.

    Die kompakte Bauweise des Dreizylinders und das Aluminium-Kurbelgehäuse sorgen für ein Gewicht von lediglich 88 Kilogramm. Die geschmiedeten Pleuel und die Aluminium-Kolben sind so fein ausbalanciert, dass der Motor ohne Einsatz einer Ausgleichwelle , ruhig und kultiviert läuft. Im Zylinderkopf bewegen sich zwölf Ventile, die Einlass- und Auslassnockenwelle lassen sich um 50 beziehungsweise 40 Grad Kurbelwinkel verstellen. Das Ventiltriebsmodul, in dem sie rotieren, baut leicht und steif. Unter ihm liegt der Abgaskrümmer im Zylinderkopf integriert – ein wichtiger Bestandteil des leistungsfähigen Thermo­managements.

    Ebenso wie das Kurbelgehäuse verfügt auch der Kopf über einen eigenen Kühlkreislauf. Im gesamten Kurbeltrieb sind die Massen gering und die Reibungsverluste niedrig. Bis zu 250 bar Einspritzdruck baut die Common-Rail-Anlage auf – ein Bestwert bei den TFSI-Motoren.

    Intelligente Effizienz: der 1.4 TFSI COD ultra
    Der 1.4 TFSI COD ultra hat 1.395 cm3 Hubraum und leistet 110 kW (150 PS); seine 250 Nm Drehmoment liegen von 1.500 bis 3.500 Umdrehungen pro Minute an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert im neuen Audi A3 nur 8,1 Sekunden, der Vortrieb endet bei 220 km/h. Der Verbrauch beträgt im Mittel 4,5 Liter pro 100 Kilometer, analog 105 Gramm CO2-Emission pro Kilometer (Handschalter).

    Der Vierzylinder bringt ein ähnliches Technologie-Paket wie der 1.0 TFSI mit und bietet zusätzlich die zukunftsweisende Effizienztechnologie COD (cylinder on demand). Bei Lasten bis 100 Nm und im Schubbetrieb deaktiviert das System den zweiten und dritten Zylinder, sofern die Drehzahl zwischen 1.400 und 4.000 Umdrehungen pro Minute liegt.

    Elektromagnetisch ausfahrende Stifte verschieben dazu auf den Nockenwellen die Nockenstücke – Hülsen, die je zwei unterschiedliche Nockenprofile tragen. Wenn die Nullhubprofile über den Ventilen rotieren, betätigen sie diese nicht, die Ventilfedern halten sie geschlossen. Einspritzung und Zündung sind deaktiviert. Der Umschaltvorgang dauert nur Millisekunden. In den aktiven Zylindern eins und vier verlagern sich die Betriebspunkte zu höheren Lasten, was den Wirkungsgrad steigert. Auch mit 360 Grad Zündabstand läuft der 1.4 TFSI COD vibrationsarm und leise. Beim Tritt auf das Gaspedal werden die abgeschalteten Zylinder wieder aktiv.

    Neuer Hightech-Motor: der 2.0 TFSI
    Der 2.0 TFSI mit 1.984 cm3 Hubraum leistet 140 kW (190 PS), von 1.500 bis 4.200 Umdrehungen pro Minute stehen 320 Nm Drehmoment bereit. Der vollständig neu entwickelte Motor kombiniert sportliche Power und vorbildliche Effizienz: In nur 6,7 Sekunden sprintet der neue A3 mit Siebengang S tronic von 0 auf 100 km/h, die Spitze ist bei 244 km/h erreicht. Als Handschalter erzielt er einen NEFZ-Verbrauch von nur 5,5 Liter pro 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von 126 Gramm pro Kilometer.

    Der Hightech-Vierzylinder steht für eine neue Strategie: Audi entwickelt das erfolgreiche Downsizing der Motoren zum Rightsizing weiter. Bei moderater Gangart erleben die Kunden des neuen Audi A3 die Verbrauchsvorteile eines kleinvolumigen Aggregats, bei sportlicher Fahrweise müssen sie dessen Nachteile nicht in Kauf nehmen. Der vergleichsweise große Hubraum ist kein Handicap, sondern Voraussetzung für ein innovatives Brennverfahren.

    Das neue Brennverfahren nutzt die Vorteile einer längeren Expansion des Verbrennungsgases, um so die Wärmeenergie effektiver umzuwandeln. Ermöglicht wird dies im 2.0 TFSI durch die reale Verkürzung der Kompressionsphase in Verbindung mit einem höheren Verdichtungsverhältnis von nunmehr 11,7:1.

    Die Einlassventile schließen viel früher als üblich – im Zusammenspiel mit einem erhöhten Druck im Saugrohr sinken dadurch die Drosselverluste beim Ansaugen im Teillastbereich. Zur Verdichtung einer bestimmten Frischgasmasse auf den Kompressionsdruck eines vergleichbaren 1.4-Liter-Motors benötigt der 2.0 TFSI aufgrund der verkürzten Verdichtung etwa die gleiche zugeführte Arbeit wie der 1.4 TFSI.

    In der anschließenden Expansionsphase gibt der Motor Arbeit ab und nutzt die zwei Liter Hubvolumen voll aus. Die etwa 40 Prozent längere Expansion des Verbrennungsgases im Vergleich zum 1.4 TFSI führt zu mehr abgegebener Motorarbeit bei gleichem Kraftstoffverbrauch. Dies führt zu einem signifikanten Anstieg des Wirkungsgrads in weiten Kennfeldbereichen.

    Damit die Ladung trotz der kurzen Einlasszeit ausreichend verwirbelt, sind die Brennräume, Kolbenmulden und Einlasskanäle sowie die Aufladung des neuen 2.0 TFSI speziell auf das neue Brennverfahren abgestimmt. Bei höheren Lasten sorgt das Audi valvelift system für späteres Schließen der Einlassventile und damit für höhere Füllung, also für gute Leistungs- und Drehmomententfaltung. Der Einspritzdruck ist auf 250 bar gesteigert.

    Zu den technischen Finessen des neuen 2.0 TFSI zählen auch der in den Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer, das Drehschiebermodul für das Thermomanagement, das Audi valvelift system (AVS) für die Einlassventile, das elektrische Wastegate des Turboladers sowie die duale Einspritzung – im Teillastbereich ergänzt eine indirekte Saugrohreinspritzung die Direkteinspritzung.

    Kraftvoll: der 1.6 TDI
    Der 1.6 TDI mit 1.598 cm3 Hubraum leistet 81 kW (110 PS) und stemmt von 1.500 bis 3.000 Touren ein Drehmoment von 250 Nm. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h benötigt der neue A3 10,5 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

    Der kompakte Diesel erreicht hervorragende Verbrauchswerte: Im Mittel genügen ihm 3,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – das entspricht einer CO2-Emission von 99 Gramm pro Kilometer (mit S tronic).

    Der 1.6 TDI zeichnet sich durch eine konsequent minimierte innere Reibung aus. Dies betrifft unter anderem die Ölpumpe, die Kolbenringe, das Honverfahren der Zylinderlaufbahnen, den Zahnriemen und die Kohlenstoff-beschichteten Bolzen der Aluminiumguss-Kolben. Pro Arbeitstakt injizieren die Piezo-Injektoren der Common-Rail-Anlage bis zu sechs Einzeleinspritzungen.

    Im Saugrohr versetzt ein Tangentialkanal die einströmende Luft in eine gezielte Drallbewegung. Im benachbarten Spiralkanal dosiert eine verstellbare Klappe die Ansaugmenge abhängig von Last und Drehzahl. Wenn sie schließt, läuft das Ansaugen nur noch über den Tangentialkanal. Ein Lader mit verstellbarer Turbinengeometrie rundet das Gesamtkonzept ab.

    Souverän: der 2.0 TDI
    Den Vierzylinder-TDI mit 1.968 cm3 Hubraum bietet Audi in zwei Leistungsstufen an. Der 2.0 TDI im neuen Audi A3 kommt wahlweise mit 110 kW (150 PS) und 340 Nm von 1.750 bis 3.000 Umdrehungen pro Minute oder mit 135 kW (184 PS) und 380 Nm von 1.750 bis 3.250 Umdrehungen.

    Der 2.0 TDI wartet mit ausgefeilten technischen Lösungen auf – mit separaten Kühlwasserkreisläufen, zwei Ausgleichswellen im Kurbelgehäuse, einem Zylinderdrucksensor, einer stark verminderten inneren Reibung und einer Common-Rail-Einspritzanlage, die den Kraftstoff unter maximal 2.000 bar Druck vorhält. Eine Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung sowie eine aufwendige Abgasnachbehandlung sorgen für geringe Schadstoffemissionen.

    Bereits die 110 kW-Version liefert souveräne Fahrleistungen: Der neue Audi A3 mit S tronic und Frontantrieb erreicht die 100 km/h-Marke aus dem Stand nach 8,2 Sekunden und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h. In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe verbraucht er im Mittel 4,0 Liter auf 100 Kilometer (105 Gramm CO2 pro Kilometer).

    Die Ausführung mit 135 kW (184 PS) verbindet hohe Effizienz mit noch mehr Performance: Der Spurt auf Tempo 100 km/h gelingt dem neuen Audi A3 mit S tronic und quattro-Antrieb hier in 6,8 Sekunden, die Spitze ist bei 230 km/h erreicht. Der Handschalter mit Frontantrieb begnügt sich im NEFZ-Zyklus mit 4,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (entsprechend 124 Gramm CO2 pro Kilometer).