Man beachte: Neues Öl und Lambda Tank Diesel. Das kann schon hinkommen
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Ich werds denen bei der Annahme sagen

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Pressemitteilung
Lamborghini SUV: Produktion in Sant’Agata Bolognese und Investitionen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Rom/Sant’Agata Bolognese, , 27.05.2015
Automobili Lamborghini kündigt die Produktion eines Luxus SUV als dritte Baureihe in seiner Produktpalette an. Die weltweite Markteinführung ist für das Jahr 2018 geplant. Eine Studie des Modells wurde 2012 als Lamborghini Urus auf der Auto China in Beijing präsentiert.
Das neue Modell wird am italienischen Stammsitz in Sant‘Agata Bolognese produziert werden. Für den Traditionshersteller bedeutet die Entscheidung zusätzliches Wachstumspotential und weitreichende Entwicklungsmöglichkeiten der Marke. Die Produktion wird einhergehen mit einer deutlichen Ausweitung der Produktionskapazitäten des Werks in Sant‘Agata Bolognese.
Die Gesamtinvestition des Unternehmens wird über den gesamten Lebenszyklus des neuen Modells einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in Euro erreichen.
Das Projekt verdankt seine Realisierung auch der guten Zusammenarbeit sämtlicher involvierter Parteien, also der italienischen Regierung, dem Volkswagen Konzern mit der AUDI AG als Lamborghini-Aktionär, dem italienischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, der italienischen Agentur für Binneninvestitionen und wirtschaftliche Entwicklung Invitalia, der Region Emilia Romagna, den Gewerkschaften und dem gesamten Team von Automobili Lamborghini.
Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Automobili Lamborghini betont: „Das ist ein großer Moment für alle Menschen bei Lamborghini. Die Einführung einer dritten Baureihe unterstützt den soliden und nachhaltigen Wachstumskurs des Unternehmens und bedeutet für uns den Beginn eines neuen Zeitalters.“
Er fügt hinzu: „Der neue SUV wird in Sant’Agata Bolognese gebaut und zeigt unsere Verantwortung, die Werte des ‘Made in Italy‘ zu bewahren.“
Die Produktion des neuen SUV am Lamborghini Stammsitz in Sant‘Agata Bolognese bringt eine signifikante Ausweitung des Werkes mit sich. So wird sich die bebaute Fläche von aktuell 80.000 Quadratmeter auf ca. 150.000 Quadratmeter fast verdoppeln. Die Realisierung des Projekts wird den Bau neuer Produktionsstätten, wie zum Beispiel einer neuen Montagelinie, neue Lagerhäuser und die Vergrößerung der Kapazitäten in Forschung und Entwicklung umfassen. Die neue Baureihe wird auch den italienischen und internationalen Zulieferern wichtige Impulse geben und bei Lamborghini selbst rund 500 neue qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG sagt: “Lamborghini, Italdesign Giugiaro und Ducati haben sich als Mitglieder der Audi Group sehr erfolgreich entwickelt. Dabei haben sie ihre italienische Identität immer behalten. Mit der Entscheidung, den neuen Lamborghini SUV in Sant‘Agata Bolognese zu produzieren, haben wir unser Vertrauen in die Stärke des Industrie- und Automobilstandorts Italien bekräftigt.”
Luca de Meo, Vorstandsmitglied der AUDI AG für Vertrieb und Marketing kommentiert: „Lamborghini ist heute eine der exklusivsten Marken der Welt, und wir bei Audi sind stolz auf alle unsere italienischen Beteiligungen. Ich freue mich über dieses Resultat unser aller Bemühungen für Lamborghini und für Italien und bedanke mich bei der italienischen Regierung für Ihre große Unterstützung beim Zustandekommen der Entscheidung.“
Der neue Luxus SUV eröffnet Lamborghini ein wachsendes, attraktives und neues Marktsegment sowie neue Kundenzielgruppen. Neben bestehenden Kunden, die bisher SUVs anderer Marken gefahren sind, handelt es sich hierbei auch um Familien sowie für Lamborghini völlig neue Kundenkreise. Der Absatz des Automobils wird sich gleichmäßig die drei großen Vertriebsregionen von Lamborghini verteilen: EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika), Amerika and Asien. Hauptmärkte werden die USA, China, der Mittlere Osten, UK, Deutschland und Russland sein. Die jährliche Absatz wird rund 3.000 Einheiten umfassen und die aktuellen Verkaufszahlen von Lamborghini in etwa verdoppeln (Weltweiter Absatz 2014: 2530 Einheiten).
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Hatte heut Ölwechsel und Klimacheck.
Zudem gabs ne Überraschung bei der Übergabe.
Ich bekomme eine neue Multimedia-Einheit, da meine in die Serie fällt, wo ab und zu der Ton weg geht.
Das Problem von Carsten in seim S3 ist das wohl.
Bin auf die Hardware und Softwarenummer gespannt. -
Heute bei 36197km hatte ich einen Zwischen-Ölwechsel.
Das Öl war ca 7000km drin.Ich füllte das Addinol Giga-Light rein.
Zusätzlich hatte er ja noch das Tank Diesel von Lambda drin.
Man glaubt nicht wie leichtfüßig und leise der nun wieder ans Werk geht. Spritverbrauch laut FIS ist auch ca. 0,3-0,5 weniger.Der Dreck scheint schon gut zu bremsen. Und Ablagerungen scheint der auch nach kurzer Zeit zu bilden.
Irgenwann werd ich den mal endoskopieren. Bin gespannt.Klima-Service liess ich auch machen. Ein paar Gramm Kältemittel wurden aufgefüllt.
Nach gut 2,5 Jahren wars da mal Zeit.Zudem gabs ne Überraschung bei der Übergabe.
Ich bekomme eine neue Multimedia-Einheit, da meine in die Serie fällt, wo ab und zu der Ton weg geht.
Das Problem von Carsten in seim S3 ist das wohl.
Bin auf die Hardware und Softwarenummer gespannt. -
Welches Baujahr ist der?
Ab nem gewissen Verbauraum, wurde die Schwelle von -8 auf -10 hochgesetzt, daher noch kein Eintrag bei dir mit 8 + 9 -
Die NWV sind laut TPI auf den neuesten Baustand zu bringen, da Du einen BDB hast, sollten die zu 100% getauscht werden.
Wenn Du Schrauber bist und das selbst machst, kannst probieren die manuell zu reinigen. Wenns dann immer noch Probleme gibt, kannst immer noch wieder aufmachen und tauschen. -
Die Steuerkette rasselt in dem Sinn eigentlich nicht.
Das Klackern kommt von den Nockenwellenverstellern.
Die setzen sich gern mit Ölkohle zu, welche die Funktion behindert.
Lambda Oil Primer löst das, und in vielen Fällen sind die Geräusche verschwunden.
Wobei -4 und -9 schon ne richtig gute Längung anzeigt.
Da würde ich dann je nach Ausgang der Spülung glaub doch wechseln um ganz sicher zu gehn.
Je nach Produktionsdatum , hat der BDB leider noch die schwachen Sachsketten verbaut.
Das würde hier wohl auch die extreme Längung mit erklären.
Aber eins nach dem andern. Spülen und beobachten. Ist ja nicht teuer, und dem Motor schadet es nicht. Im Gegenteil -
Hast schon mal ne Spülung mit Lambda Oil Primer versucht?
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Bei dem Tagesprogramm bin ich froh nach dem Essen im Bett zu sein.
Freitags bin ich von 4-23 Uhr auf, und Samstags gehts um 5 raus und dann nach Hannover zur Ausfahrt und Essen.
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Mist, eben gesehen, an dem Wochenende ist LeMans

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Beim neuen TDI ist die letzte Dose Tank Diesel jetzt gut 6000km her gewesen.
Hatte letzte Woche dann wieder eine eingefüllt. Der Effekt stellte sich gleich ein. Er geht viel freier vom Gaspedal her, der Lauf ist auch ruhiger.
Also der neue 2.0TDI scheint recht viel Ablagerungen in kurzer Zeit zu bilden hab ich das Gefühl. Betroffen wird hier wohl auch das AGR-System sein.
Die 5-6000er km-Schritte halte ich mal weiterhin bei. -
Pittings sind ähnlich Blasen zu vergleichen. Bei den Laufschienen sieht man das gut. Im Kunststoff. Wie wenn eine eingeschlossene Luftblase aufplatzt. Das kommt im Falle der Laufschiene vom Schlagen der Kette
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Ich hatte mich in den letzten Wochen auch intensiv um das Thema gekümmert, und hatte auch einige bekannte Motorenbauer und Leute von Prüfständen gefragt.
Werde das auch noch mal in einer ruhigen Minute zusammenfassen.
Das Fazit ist allerdings....
So lange man die Dosierung nicht übertreibt, passiert nichts.
Dies zeigen ja auch die Fahrzeuge im Bekanntenkreis mit mittlerweile weit über 100000km auf dem Tacho.
Dazu gehören unter anderem neben einigen Downsizing-Motoren auch RS3, RS4, RS6 und R8, sowie Fahrzeuge mit dem Audi HDZ-Motor
Mit 1:250 bzw 1:300 MV ist man da gut aufgehoben.Hatte neulich auch in den 2.0 FSI vom Nachbarsjungen das MZ406 rein, der schnurrt wie ein MPI.
Was auffiel, der 2.0 FSI ist bekannt für seine Rußbildung am ESD. Der ist nun richtig sauber.Ein Bekannter baute neulich die Zündkerzen bei seinem Twincharger aus. So was von sauber sah ich noch nie. Der fährt regelmäßig mit dem MZ406. Ich frag mal ob ich die Bilder hier hochladen darf.
Also dass gute 2T-ÖLe verdrecken ist damit auch wiederlegt. Im Gegenteil . Sie reinigen recht gut. -
Steigen is relativ. Insgesamt auf die Vorjahre gesehen wirds deutlich weniger
http://www.zeit.de/mobilitaet/201…10-absatz-preis
ZitatE10 verliert seinen Preisvorteil
Seit einigen Wochen passiert zudem etwas, über das sich zwar Deutschlands Autofahrer freuen, das für den Biosprit aber zum Nachteil geraten könnte: Öl wird billiger – und damit auch Benzin. Nur Super E10 nicht im gleichen Maße. Der Grund dafür ist die unterschiedliche Zusammensetzung von normalem Superbenzin und E10. Weil die E5-Variante nur fünf Prozent Biotreibstoff enthält, wirkt sich der Ölpreis stärker auf diese Spritsorte aus als auf E10. Denn die Rohstoffe, die zur Herstellung von Bioethanol nötig sind, werden nicht günstiger. Dazu zählen etwa Getreide, Mais oder Zuckerrohr.
Die Folge: Nach Angaben des Automobilclubs ADAC nähern sich die Preise von E5 und E10 an; momentan liegt der Unterschied bei nur noch zwei statt wie bisher vier Cent pro Liter. Auf die Frage, ob E10 irgendwann teurer werden könnte als E5, antwortet ein ADAC-Sprecher: "Theoretisch wäre dies durchaus möglich." Es sei aber unwahrscheinlich. Der Grund dafür liegt im Gesetz: Die Mineralölkonzerne sind verpflichtet, einen bestimmten Anteil an Biosprit zu verkaufen. Sonst drohen Strafzahlungen.
Der aktuelle Preisverfall bei Treibstoffen führt laut ADAC sogar dazu, dass der Preisvorteil von E10 fast ganz amortisiert wird. Zwar ist E10 immer noch etwas günstiger als E5 – aber der Sprit mit dem höheren Bioethanol-Anteil hat auch einen geringeren Energiegehalt. Das heißt, der Verbrauch ist um ein bis zwei Prozentpunkte höher. E10 hat somit für den Autofahrer keinen relevanten Vorteil mehr im Vergleich mit E5. Wer nun was in den Tank füllt, sei eigentlich "nur noch Geschmackssache", sagt der ADAC.
Wieder von E10 auf E5 umzusteigen, ist für die Motoren kein Problem, sagen Kfz-Experten des Auto Club Europa (ACE). Unter Umständen erhöhe sich die Motorleistung sogar etwas, "da die meisten Motoren ursprünglich nicht auf die Verwendung von E10 hin konstruiert wurden".
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Neckarsulm, 22.05.2015
Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand, Karosserieteile kommen aus dem 3D-Drucker und Autos fahren pilotiert vom Band: Diese Vision verfolgt Audi in der Fabrik der Zukunft, der Smart Factory. Im gleichnamigen Dialoge Magazin liefert der Automobilhersteller nun einen umfassenden Einblick, wie intelligent die Audi-Fertigung schon heute ist und welche Innovationssprünge in den kommenden Jahren folgen. Audi präsentierte die Publikation am Freitag zur Hauptversammlung des Unternehmens.
Audi bietet seinen Kunden immer vielfältigere, individuellere Produkte. Dadurch steigt die Komplexität der Fertigungsprozesse enorm an. „Die Automobilproduktion, wie wir sie heute kennen, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Sie wird noch vernetzter, intelligenter und effizienter. Dabei bleiben unsere Mitarbeiter Treiber einer erfolgreichen Produktion“, sagte Audi‑Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl. „Neue Berufsgruppen wie Netzwerkarchitekten werden verstärkt in unser Geschäftsfeld einziehen. Mit ihrem IT‑Expertenwissen konfigurieren sie die Maschinen künftig so, dass alle Prozesse in einem Höchstmaß aufeinander abgestimmt sind und die Fabrik‑Technik den Mitarbeiter optimal unterstützt.“
In vielen Bereichen der Audi‑Produktion ist die Smart Factory schon heute Realität, wie das Dialoge Magazin zeigt: Mit dem Augmented‑Reality‑Tool „Window to the World“ zum Beispiel kombinieren Mitarbeiter im Vorseriencenter die virtuelle und die physikalische Welt der Automobilkonstruktion äußerst präzise. Das System erlaubt die Projektion virtueller 3D‑Komponenten auf das Auto. Im Audi‑Werkzeugbau stellt ein 3D‑Drucker komplexe Metallteile her, und intelligente Werkzeuge sind in der Lage, die hohen Presskräfte exakt zu verteilen, um Blechteile auf Hundertstelmillimeter genau zu pressen. In der Ingolstädter Montage wiederum arbeitet ein Roboter ohne Schutzzaun mit den Mitarbeitern an der Fertigungslinie zusammen und reicht Bauteile – taktgenau und in einer ergonomisch angenehmen Position.
Im Dialoge Magazin „Smart Factory“ wagt Audi auch einen Ausblick, wie die Automobilproduktion in ferner Zukunft aussehen könnte: eine Fertigung mit Kompetenzinseln statt Fließband, mit Drohnen als Schnelltransportmittel für Bauteile und mit Autos, die pilotiert aus der Montagehalle fahren.
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Ich hatte Anfangs beim R8 Probleme weil der mit R-Tronic ausgestattet war und ich HS-Fanatiker bin. Ging aber nach paar Runden.
Boxberg ist n geiles Gelände, da waren wir schon paar Mal
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Hockenheimring wär schon gut. Oder Boxberg