Beiträge von Paramedic_LU

    Das Problem an der Geschichte, man wußte nie wo gestreikt wird. Hätte man das genau gewusst, hätte man Lieferungen die in diesen Bezirk fallen, anderweitig mit anderen Dienstleistern versenden können.

    Wobei das mit DPD hier auch recht schwierig ist.
    Es gibt zwar DPD-Stützpunkte wie Sand am Meer, aber kaum welche wo man die Pakete im Laden abgeben kann und bezahlen.
    Die wollen nur die im Internet vorbezahlten und fertigausgedruckten Etiketten/Pakete.
    Die anderen haben keine regelmäßigen Abholzeiten. Da kommt der DPD-Sprinter, wenn viele Pakete angesammelt sind :wacko:
    Das kanns auch nicht sein.
    Zudem hatte ich zu Beginn mit DPD begonnen weil das Porto ein paar Cent günstiger war. Jedoch hatte bestimmt jedes 15.te bis 20.te Paket nen Bruch. Teils so stark dass Öl ausgelaufen war.
    Das kanns nicht sein.
    Mit DHL gabs in all den Jahren nur 1x Bruch.
    Zudem sind die Fix und zuverlässig....wenn nicht gestreikt wird.

    Ein DPD-Paket war 2 Monate unterwegs nach Graciosa auf den Azoren (ja, da ging Weissöl WX15 an den Leiter des dortigen Nationalparks zur Raupenbekämpfung an seltenen Pflanzen). Gleicher Kanister mit DHL nur gut 1,5 Wochen. Und hier war DHL sogar billiger, da DHL kein Inselzuschlag verlangte.
    Bei DPD kam der Versand hier insgesamt auf fast 60.- Euro !!! Soviel kostete gerade die Ware.

    Ja das ist echt ein Problem.

    Zum Glück ist meine DH-Station besetzt und werden die Pakete auch geholt. Die landen dann planmäßig im Verteilerhof Hassloch, bzw im Frachtzentrum Speyer.
    Somit blieb mir erspart, eine Station zu suchen die nicht bestreikt wird.
    Alles was ich tun konnte/tun kann , ist, die Pakete so schnell es geht nach Bestelleingang zu packen und wegzubringen.
    Der Rest entzieht sich leider meinem Einfluß.
    Im Einzelfall muss man dann schauen was man macht.
    Ein Kunde benötigte dringend das Öl, somit vereinbarten wir eine Nachlieferung mit DPD. Das zuerst "verschollene" Ölpaket wird dann, wenn es eingetroffen ist, zum näcvhsten Ölwechsel benutzt. Kaputt geht das Öl ja nicht in den paar Monaten.

    Aber das sind Einzelfallabmachungen. Wenns dringend ist, muss sich der Kunde bei mir melden, dass wir sehen wie wir das regeln. Erahnen kann ich nämlich die jeweilige Situation und Position des Paketes natürlich nicht. Bei letzterem müßte ich ja täglich jedes Paket der letzten 3 Wochen im Status abfragen, was zeitlich überhaupt nicht machbar ist.

    Also wenn was hakt, bitte per PN melden, dann schauen wir was man regeln kann.

    Der Audi Erlebnistag – ein Tag für die ganze Familie

    Technologielabor, Rennautos und Lasertechnik: Beim fünften Audi Erlebnistag am 11. Juli im Audi Forum Neckarsulm erleben Besucher die Marke mit den Vier Ringen hautnah. Ein abwechslungsreiches Künstlerprogramm, Lichtinnovationen und Mitmachaktionen für Groß und Klein machen den Tag zu einem spannenden Erlebnis. Ein besonderes Highlight an diesem Tag ist „Bobby“, der Audi RS 7 piloted driving concept, der bereits ohne Fahrer in Renngeschwindigkeit beim DTM-Finale 2014 über den Hockenheimring fuhr.

    Beim diesjährigen Audi Erlebnistag stehen technologische Innovationen im Mittelpunkt. Neben einer Demonstration des Pilotierten Einparkens im Parkhaus des Audi Forum Neckarsulm, wo ein Audi ab 11.30 Uhr alle 30 Minuten selbständig per Handy-App mit Hilfe von Sensoren, Kameras und Automatiklenkung einparkt, können Besucher auch den Chairless Chair erleben. Die Hightech-Konstruktion aus Carbon ermöglicht Audi-Mitarbeitern in der Produktion das ergonomische Sitzen ohne Stuhl.

    Technik zum Anfassen gibt es an verschiedenen Stationen, wie zum Beispiel dem Audi RS 5 TDI oder einem Gewichtstest. Hier können Besucher das Gewicht verschiedener Materialien aus Stahl, Aluminium oder Holz schätzen. Weitere Bereiche zeigen ein V8 Turbo Motoren-Schnittmodell und als Highlight wird der Motor eines V6 TDI Gen 2. evo live zusammengebaut. Im abgedunkelten Filmsaal sorgen die Laserscheinwerfer des Audi R18 e-tron quattro und die Matrix-LED-Scheinwerfer des Audi A8 für spannende Einblicke in die Welt des Lichts.

    Motorsportfans kommen in der Boxengasse auf ihre Kosten. Dort präsentiert die Erlebniswelt verschiedene Rennautos, angefangen vom originalen Siegerfahrzeug des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring 2015, dem Audi R8 LMS, bis hin zum Schnitt- und Hybridmodell des Audi R18 e-tron quattro. Als Highlight verlost Audi
    3 x 2 DTM-Tickets für das Finale am Hockenheimring vom 16. bis 18. Oktober 2015.

    Auf der Piazza machen rund 200 Oldtimer der Heidelberg Historic Halt – unter ihnen ein NSU Ro80, ein NSU TT und ein NSU Wankel Spyder. Die Gegenwart der Automobile können Besucher im Audi exclusive Studio bestaunen. Hier sind der neue Audi R8 in Santorinblau sowie ein Audi RS 7 in Applegreen ausgestellt.

    Auch für die Kleinen wird der Tag im Audi Forum zu einem Erlebnis: Kids können ihr Geschick mit ferngesteuerten Modellautos auf einem Parcours beweisen und im „Audi DesignStudio“ der spannenden Frage nachgehen, wie ein Auto bei Audi entsteht. Wie echte Designer formen und kreieren sie ihre eigenen Automodelle, die sie anschließend mit nach Hause nehmen können. An der Kugelbahn mit bis zu 200 Metern Rollstrecke können die kleinen Konstrukteure unter fachkundiger Anleitung planen, bauen und schrauben. Wie Kohlendioxid entsteht, das lernen die Kids im CO2-Zukunftslabor.

    Den ganzen Tag über begeistern Breakdancer, Beatboxer und Live-Musiker sowie ein Karikaturist die Gäste. Bustouren durch den Audi-Standort Neckarsulm runden das vielfältige Tagesprogramm ab.

    Der Audi Erlebnistag im Audi Forum Neckarsulm findet am 11. Juli von 11 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Besucher können im Audi Forum Neckarsulm, sowie auf den Audi-Mitarbeiterparkplätzen und in den Parkhäusern zwischen Tor 2 und Tor 6 kostenfrei parken.

    Hm, schon seltsam :huh:

    Meiner fiept auch immermal.
    Aber wenn der Motor aus ist.
    Damals hiess es es seien die Kühlmittelpumpen.
    Zoran meinte es sei die Drosselklappe. Würde nach heutiger Sicht auf letzteres tippen.

    Mein 3.2er lebt

    Vielleicht bei Dir auch?
    Villeicht kann man es provozieren wenn es die DK ist, mittels VCDS und Stellglieddiagnose.

    Mal gespannt was DIDI007 dazu meint, wette er hat da ne Lösung

    Das begann schon vor ein paar Jahren.
    Es sind recht viele Designer von BMW zu Audi gewechselt und auch von den Hochschulen aus dem Münchner Raum kennt man die BMW-Affinität.
    Der A3 8V hat auch ein paar typische BMW Elemente. Zum Glück nicht soviel wie der A4.

    Was mich am meisten stört, und dies auch schon beim jetzigen A5/A4 ist diese komische Mode in Armatturenbretter silber lackierte Plastikleisten zu clipsen. Ein Armaturenbrett hat für mich komplett schwarz zu sein. Aus PU-umschäumtem Kunststoff, ohne grossflächige Blenden.

    Schon seit mehr als zwei Jahrzehnten feiern die Avant-Modelle von Audi stetig wachsende Erfolge, das Zusammenspiel aus ästhetischem Design und funktionellem Nutzwert sichert ihnen eine Ausnahmestellung. Der neue A4 Avant führt diese Linie fort – mit noch mehr Platz und noch mehr Eleganz. Das maximale Volumen beträgt bei umgeklappter Rücksitzlehne 1.510 Liter. Diese ist im Verhältnis 40:20:40 geteilt und lässt sich einfach mit Hebeln in den Seiten des Gepäckraums auf die Sitzkissen klappen.

    Im Grundmaß bietet der Gepäckraum des Audi A4 Avant 505 Liter Volumen, 15 Liter mehr als beim Vorgängermodell. Die Ladekante liegt auf nur 63 Zentimeter Höhe, eine serienmäßige Edelstahl-Ladekantenabdeckung schützt sie vor Kratzern. Die Durchladebreite misst genau einen Meter.

    Mit seinem quaderförmigen Zuschnitt lässt sich der Gepäckraum hervorragend nutzen. Ein Trennnetz und die Dachreling sind ebenso Serie wie die elektrische Laderaumabdeckung. In Schienen an den D‑Säulen geführt, fährt sie beim Öffnen der Klappe selbsttätig nach oben und beim Schließen wieder nach unten – das garantiert stets freie Sicht durch die Heckscheibe.

    Noch mehr Alltagsnutzen: Gepäckraummatte und Fixierset
    Auf Wunsch liefert Audi weitere praktische Features: Eine variabel faltbare Gepäckraummatte zur Aufteilung und zum Schutz der Ladefläche, das Ablage- und Gepäckraumpaket mit seinen Netzen und Spannbändern sowie ein Schienensystem für die hoch flexible Nutzung des Stauraums. Das dazu gehörige Fixierset – Teleskopstange, Gurte und verschiebbare Ösen – kann der Fahrer auch in einem Fach im Ladeboden verstauen. Die Anhängerkupplung entriegelt auf Tastendruck elektrisch; die neuen Audi A4 und A4 Avant dürfen bis zu 2.100 Kilogramm (bei acht Prozent Steigung) ziehen.

    Auf Wunsch liefert Audi im A4 und A4 Avant eine Gestensteuerung zum Öffnen der Heckklappe: Ein Näherungs-Sensor im Heckstoßfänger reagiert auf eine Kickbewegung, die Klappe entriegelt und öffnet automatisch, wenn der Schlüssel erkannt wurde. Der A4 Avant bietet zusätzlich eine elektrische Gepäckraumklappe, die auch per Gestensteuerung geschlossen werden kann.

    Zusätzlich ist ein Doppeltaster im Kofferraum – von denen die eine Taste nur die Heckklappe schließt und die andere zusätzlich das Auto verriegelt. Zusätzlich kann der Fahrer die Gepäckraumklappe entweder mit der Taste in der Tür oder mit dem Komfortschlüssel per Dauerdruck schließen. Standard beim neuen Audi A4 Avant und beim A4 sind ein Funkschlüssel und eine Start-Stopp-Taste für den schlüssellosen Motorstart. Auf Wunsch gibt es den Komfortschlüssel, der den schlüssellosen Fahrzeugzugang ermöglicht – keyless entry.

    Trotz der größeren Abmessungen wiegen die neuen Audi A4 und A4 Avant leer bis zu 120 Kilogramm weniger als ihre Vorgängermodelle – die Basis-Limousine 1.4 TFSI, die kurz nach dem Marktstart folgt, bringt nur 1.320 Kilogramm auf die Waage (ohne Fahrer). Damit ist die Karosserie im neuen A4 eine der leichtesten in ihrer Klasse. Sie hat, dank geometrischen Leichtbaus und einem intelligentem Werkstoffmix, 15 Kilogramm verloren.

    Der Modulquerträger unter der Instrumententafel besteht aus Aluminium-Strang-pressprofilen und -blechen, beim Frontquerträger handelt es sich um ein Strang-pressprofil. Beim neuen A4 Avant bestehen darüber hinaus die Knoten im oberen Bereich der D‑Säulen aus Aluminiumdruckguss, sowie die Heckklappe aus Aluminium.

    Das Tiefziehen der Klappe in der Presse erfolgt mit einem so genannten intelligenten Werkzeug: Lasersensoren messen, wie sich das Blech beim Umformen verhält; wenn nötig, regeln elektrisch betätigte Ziehhilfen den Druck fein nach. Das Ergebnis ist eine noch höhere Präzision im Bereich von Tausendstelmillimetern.

    Bei den vorderen Federbeindomen handelt es sich um hochintegrierte Alu­minium-Gussteile – im Vergleich zu Stahlblech-Komponenten, die aus mehreren Einzelteilen zusammengeschweißt sind, sparen sie insgesamt acht Kilogramm Gewicht. Diese Konstruktion ermöglicht eine sehr steife Anbindung der oberen Lenker an die Karosserie und bietet damit optimale Bedingungen für die Fahrdynamik.

    In den neuen Audi A4 und A4 Avant bilden die warmumgeformten Bauteile das hochfeste, crashsichere Rückgrat der Passagierzelle. Sie verstärken den Über­gang vom Vorderwagen zum Innenraum, die vordere Zone des Dachrahmens, die B‑Säulen, die Seitenschweller und Teile des Bodens. Ihr Anteil an der Karosseriestruktur beträgt 17 Prozent.

    Ruhe an Bord: Audi setzt Bestwerte
    Mit ihrer exzellenten Torsionssteifigkeit legen die Karosserien von A4 und A4 Avant die Basis für hochpräzises Fahrverhalten und Ruhe an Bord, mit der die neuen A4‑Modelle ihre Wettbewerber übertreffen. Schaltbare Motorlager sorgen für beispielhaften Komfort im Leerlauf. Das Dichtkonzept für Türen und Heckklappe (beim Avant) ist aufwändig, eine Akustik-Frontscheibe Serie. Optional liefert Audi für die vorderen Türen Scheiben aus Akustikglas, zudem ist eine abgedunkelte Privacy-Verglasung hinten erhältlich.

    Bei der passiven Sicherheit erzielen der neuen Audi A4 und A4 Avant ebenfalls Bestnoten. Im Innenraum bietet das adaptive Rückhaltesystem vorne hervorragenden Schutz. Es passt die Wirkung der Frontairbags und der Gurtkraftbegrenzer an die Sitzposition von Fahrer und Beifahrer sowie an die Art eines Frontalaufpralls an.

    Als Limousine misst der neue A4 4.726 Millimeter in der Länge, 25 Millimeter mehr als das Vorgängermodell. Die Breite beträgt 1.842 Millimeter (plus 16), die Höhe unverändert 1.427 Millimeter – der niedrigste Wert im Premiumsegment. Der Radstand streckt sich auf 2.820 Millimeter, ein Zuwachs von zwölf Millimetern. Der neue Audi A4 Avant ist einen Millimeter kürzer und sieben Millimeter höher als die Limousine, alle anderen Abmessungen sind gleich.

    Die Designer von Audi haben die A4 Limousine und A4 Avant in markante Formen gekleidet. Die Proportionen sind ausgewogen und harmonisch. Mit der so technoiden wie sportiven Eleganz der Linienführung setzt die Marke mit den Vier Ringen erneut ein Ausrufezeichen im Automobildesign.

    An der Front unterstreichen horizontale Linien und die umfassende Motorhaube die Breite des Autos, das dominierende Element ist ein breiter und niedriger Singleframe-Grill mit einer betont plastischen Gitterstruktur.

    Unverwechselbare Grafik: die Scheinwerfer
    Die Scheinwerfer mit ihrem markant gezackten unteren Rand zeichnen eine unverwechselbare Leuchtgrafik. Ein Lichtleiter, der zwei scharfe Winkel bildet, strahlt das Tagfahrlicht und – am oberen Rand des Gehäuses – das Blinklicht ab. Xenon plus-Einheiten sind Serie, zusätzlich offeriert Audi die LED-Scheinwerfer sowie die Matrix LED-Scheinwerfer. Bei beiden Options-Lösungen wirkt das Abblendlicht, dessen elf Leuchtdioden nur 20 Watt Leistung beanspruchen, wie ein Auge. Unter ihm befindet sich das Abbiege- und Allwetterlicht.

    Das Fernlicht der Matrix LED-Scheinwerfer produzieren zwölf LED, die durch drei Reflektoren strahlen. Von der Kamera am Innenspiegel mit Informationen versorgt, schaltet ihr Steuergerät sie je nach Bedarf einzeln ab und zu; oder dimmt sie zusätzlich in je 64 Stufen. Damit können die Matrix LED-Scheinwerfer mehrere Millionen Lichtverteilungen realisieren.

    In jedem Fall leuchten sie die Straße immer tageslichtähnlich aus, ohne jedoch andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit auch der Fahrer durch die hohe Reflexion der Verkehrsschilder nicht geblendet wird, werden diese gezielt mit reduzierter Leuchtkraft angestrahlt.

    Das Kurvenlicht der Matrix LED-Scheinwerfer entsteht durch Verschieben des Lichtschwerpunkts. In Zusammenarbeit mit der optionalen MMI Navigation plus wird es dank der prädiktiven Streckendaten schon vor dem Lenkeinschlag aktiv. Das dynamische Blinklicht, von einer Reihe sequenziell geschalteter Leucht­dioden erzeugt, läuft von innen nach außen in die Richtung, die der Fahrer ein­schlägt – es sendet eindeutige Richtungssignale an die Umwelt.

    Elegant und technoid
    Elegant, logisch und stimmig – der Fluss der Linien in der Seitenansicht lässt die neuen Audi A4 und A4 Avant sportlich-gestreckt wirken. Die Motorhaube umgreift die oberen Kanten der Kotflügel. Vier starke Konturen gliedern die Haube. Die Schulterlinie setzt an den Ecken der Scheinwerfer an und zieht sich in einem Bogen bis zum Heck, das sie umläuft. An den Seiten erzeugt ihr Unterschnitt ein intensives Spiel von Licht und Schatten.

    Über den Schwellerleisten zieht die Dynamiklinie sanft nach oben. Die Radhäuser sind kraftvoll gewölbt, das Verhältnis des Blechkörpers zum Glashaus beträgt zwei Drittel zu einem Drittel – typisch für Audi. Die niedrige Dachlinie beginnt früh wieder abzusinken, beim Avant läuft sie in flachen D-Säulen aus. Die serienmäßige Dachreling ist in schwarz gehalten. Wie bei einem Sportwagen sitzen die Außenspiegel auf den Türbrüstungen.

    Bei der Limousine endet die Gepäckraumklappe in einer Abrisskante, der Avant trägt einen Dachkantenspoiler. Die Abgasanlage mündet im Diffusor. Je nach Motorisierung verläuft sie ein- oder zweiflutig. Sie endet in einem Einzelendrohr, einem Doppelendrohr (TDI ab 140 kW/190 PS) oder zwei separaten Endrohren (TFSI ab 140 kW/190 PS), die bei den Lines und im 3.0 TDI verchromte Blenden tragen.

    Wie die Scheinwerfer sind auch die Heckleuchten facettenreich im 3D-Design gezeichnet. Mit den starken Tiefensprüngen in den inneren Ecken setzt ihre Kontur das Karosseriedesign fort, mit kleinen Unterschieden zwischen Limousine und Avant. Pro Einheit sind 48 LED im Einsatz (bei Ausstattung ab LED-Scheinwerfern). Das Bremslicht ist im äußeren unteren Bereich der Leuchten platziert, das dynamische Blinklicht bildet einen Streifen am oberen Rand. Eine flache, vom Schlusslicht illuminierte Spange verbindet die beiden Leuchteinheiten miteinander.

    15 Farben: der Lackfächer
    Der Lackfächer für die neuen Audi A4 und A4 Avant umfasst 15 Farben. Die Uni-Lackierungen heißen Brillantschwarz und Ibisweiß, die Metallic- und Perleffekt-Lackierungen Argusbraun, Cuveésilber, Florettsilber, Daytonagrau (für das S line Sportpaket), Gletscherweiß, Gotlandgrün, Manhattangrau, Matadorrot, Mondscheinblau, Scubablau, Monsungrau, Mythosschwarz und Tangorot.

    Mit dem Modellwechsel in der A4‑Familie führt Audi neue, modular aufgebaute Ausstattungslinien ein, die den Kunden noch mehr Wahlfreiheit geben und sich auch auf Details des Exterieurs auswirken. Neben den Basismodellen gibt es künftig die Lines sport und design, über ihnen rangieren das S line Sportpaket und die design selection.

    Die neuen A4 und A4 Avant vereinen große Talente – vom dynamischen Hand­ling bis zum komfortablen Abrollen, das schon dem Niveau der nächsthöheren Fahrzeugklasse nahekommt. Die Audi-Techniker haben das Fahrwerk neu entwickelt, auch mit Blick auf konsequenten Leichtbau und präzises Ansprechverhalten.

    An der Vorderachse kommt eine weiterentwickelte Fünf-Lenker-Achse zum Einsatz. Das Achsprinzip ermöglicht eine optimale Aufnahme von Längs- und Querkräften. In Querrichtung sind die Lager sportlich-steif, in Längsrichtung hingegen geschmeidig-weich ausgelegt. Schwingungen werden zuverlässig durch den Einsatz eines Hydrolagers eliminiert. Dies bietet optimalen Komfort bei einem gleichzeitig hohen Maß an Agilität.

    Um optimale Steifigkeit zu erreichen, wurden im Vergleich zum Vorgängermodell die oberen Lenker direkt in die Karosserie integriert. Alle Achslenker, das Schwenklager und die Dämpferstelze werden in Aluminiumschmiedetechnologie hergestellt. Neben dem Einsatz von Einrohr-Dämpfern und hochfesten, dünnwandigen Rohrstabilisatoren runden segmentierte Radnarben das Leichtbaukonzept ab. Das Gewicht an Vorderachse ließ sich im Vergleich zum Vorgängermodell um sechs Kilogramm reduzieren. Die untere Lenkerebene ist mit neu abgestimmten Gummilagern an einen Hybridachsträger aus hochfestem Stahl und Aluminiumkonsolen befestigt.

    Die steife Anbindung des Achsträgers in den Vorderwagen ermöglicht hohen Schwingungskomfort und bietet die Grundlage für optimale Agilität.

    3,5 Kilogramm leichter: die elektromechanische Servolenkung
    Auch bei der elektromechanischen Servolenkung setzt Audi auf eine kompakte Neuentwicklung, die im Vergleich zum Vorgängermodell 3,5 Kilogramm Gewicht spart. Ihr Antrieb verbraucht nur wenig Energie, die Übersetzung ist mit 15,9:1 sportlich-direkt. Die Servounterstützung folgt der aktuellen Geschwindigkeit. Die Lenkung vermittelt ein hochpräzises Feedback von der Straße, sie spricht spontan an und bietet hohe Präzision.

    Die neue elektromechanische Servolenkung ist funktional mit einigen neuen Fahrerassistenzsystemen verknüpft, wie beispielsweise der adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent.

    Für die Motorisierungen ab 110 kW (150 PS) ist die Dynamiklenkung im Angebot. Sie variiert ihre Übersetzung durch ein Überlagerungsgetriebe bis zu 100 Prozent, abhängig vom Tempo und dem im Fahrdynamiksystem Audi drive select gewählten Modus. Weiterhin wird die Fahrzeugstabilisierung mit blitzschnellen Lenkimpulsen unterstützt, damit steigert sie die Stabilität und die Fahrsicherheit weiter.

    Im Heck der neuen Audi A4 und A4 Avant löst eine Fünf-Lenker-Konstruktion die Trapezlenkerachse des Vorgängermodells ab. Durch intelligenten Materialmix konnte das Gewicht der Achsbauteile um weitere fünf Kilogramm gesenkt werden.

    Geringe ungefederte Massen vermitteln ein sportliches Fahrerlebnis und ermöglichen gemeinsam mit der neuen Dämpfer- und Elastomerabstimmung ein geschmeidiges Abrollen, eine exzellente Aufbaukontrolle sowie eine verbesserte Raddämpfung/Kontrolle. Die Stoßdämpfer sind erstmalig als Monotube ausgelegt – Resultat ist wiederum eine Gewichtseinsparung. Die Isolation der Achse gegenüber dem Aufbau erfolgt mit hydraulisch dämpfenden Achsträgerlagern. So reduzieren sich die von der Straße hervorgerufenen Anregungen, bei gleichzeitiger Beibehaltung des Querführungsvermögens, spürbar. Reibungsoptimierte Radlager und Aeroabweiser reduzieren Roll- und Luftwiderstand - dies sind weitere Maßnahmen, die den Kraftstoffverbrauch verringern.

    Zentrales Fahrwerk-Steuergerät – die elektronische Fahrwerkplattform EFP
    Zur Erreichung eines idealen Zusammenspiels der verschiedenen Fahrdynamikregelsysteme wird ein zentrales Fahrwerk-Steuergerät eingesetzt. Dieses für den neuen A4 entwickelte Hochintegrations-Steuergerät verarbeitet alle fahrdynamisch relevanten Informationen und ermittelt daraus die Fahrsituation und den aktuellen Fahrbahnreibwert. Diese Informationen erlauben eine optimale Regelung der Systeme für ein hochpräzises, dynamisches Handling sowie maximalen Fahrkomfort.

    Große Bandbreite: das Fahrwerk mit Dämpferregelung
    Alternativ zur serienmäßigen Abstimmung mit sensibel ansprechenden Einrohr-Dämpfern gibt Audi den neuen A4 und A4 Avant zwei Fahrwerke mit Dämpferregelung mit: Das eine ist komfortabler und das andere ist sportlicher abgestimmt. Sensoren messen die Bewegung aller vier Räder, sowie die Beschleunigungen in Längs- und Querrichtung. Entsprechend wird die Charakteristik der Dämpfer den Fahrbahnbedingungen und der Fahrsituation angepasst. Eine gesteigerte Fahrdynamik bei noch höherem Komfort sind das Ergebnis. Darüber hinaus kann der Fahrer per Knopfdruck im Audi drive select die Grundeinstellung des Fahrwerks wählen, um stets die gewünschten Fahreigenschaften abzurufen.

    Möglich wird dies durch neu entwickelte Dämpfer der CDC-Bauweise (CDC = continuous damping control). In den Dämpferkolben sitzen elektromagnetisch betätigte Ventile. Sie erlauben der Hydraulikflüssigkeit je nach Bedarf einen höheren oder geringeren Durchfluss. Ein neues Konzept für ihre Betätigung macht die Regelarbeit sehr energieeffizient. Das zentrale Fahrwerk-Steuergerät verarbeitet in Millisekunden alle Sensorsignale und regelt jeden Dämpfer einzeln. Gemeinsam mit der großen Spreizung der Dämpferventile sorgt dies für eine große Bandbreite zwischen weichem Abrollen und knackig-straffem Handling.

    Beim Fahrwerk mit Dämpferregelung liegt in der Komfortvariante die Karosserie zehn Millimeter tiefer gegenüber dem Normalfahrwerk, bei der Sportvariante sind es 23 Millimeter.

    Auch der quattro mit Sportdifferenzial (verfügbar ab 2016) und die Dynamiklenkung gehören wie die Fahrwerke mit Dämpferregelung zu den Wunsch-Bausteinen in der neuen A4‑Familie, deren Regelung in das optionale System Audi drive select eingebunden ist (Serie ab 140 kW/190 PS). In der Grundkonfiguration kann der Fahrer mit ihm die Arbeit der Drosselklappe, des Automatikgetriebes, der Lenkung, der Geschwindigkeitsregelanlage beziehungsweise der adaptive cruise control (ACC) sowie der Klimaautomatik in mehreren Modi umschalten. Sie heißen comfort, auto, dynamic sowie efficiency. In Verbindung mit einem Navigationssystem kommt zusätzlich der Modus individual dazu, bei dem der Fahrer die einzelnen Systeme nach seinen Wünschen anpassen kann.

    Ab Werk fahren die neuen A4 und A4 Avant in der Basislinie auf 16 oder 17 Zoll Leichtbaurädern (je nach Motorisierung), bei den Lines design und sport sind ebenfalls 17 Zoll Aluminium Guss-Räder montiert. Audi und die quattro GmbH bieten optionale Varianten an. Das Angebot reicht von 18‑Zoll-Aluminium Guss-Flow-Forming Räder (Serie beim S line-Sportpaket und bei der design selection) bis zu 19 Zoll Durchmesser. Unter den 16- und 17‑Zoll-Rädern gibt es je eine aerodynamisch optimierte Ausführung.

    Alle Räder von Audi für den A4 sind extrem leicht – die geringen ungefederten Massen tragen zum sportlichen Fahrerlebnis bei. Alle Reifen sind im Rollwiderstand optimiert. Ein Reparatur-Set und eine Reifendruckkontrollanzeige sind Serie, ein platzsparendes Reserverad Option.

    Auch bei den Radbremsen ist die Technik breit aufgefächert. Die A4‑Motori-
    sierungen nutzen beim TDI bis 120 kW (163 PS) und beim TFSI bis 140 kW (190 PS) an der Vorderachse 16 Zoll-Schwimmsattel-Bremsen. Die Top-Motorisierungen verzögern mit besonders leichten Aluminium-Festsattelbremsen im 17‑Zoll-Format. Im Vergleich zum Vorgängermodell wiegen sie insgesamt zirka fünf Kilogramm weniger.

    An der Vorderachse weisen die innenbelüfteten Bremsscheiben bis zu 338 Millimeter Durchmesser auf. An der Hinterachse ist die elektromechanische Parkbremse integriert, die neue Halte- und Anfahrfunktionen mitbringt.

    Auch die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) präsentiert sich in vielen Bereichen weiterentwickelt – sie arbeitet noch präziser und feinfühliger als im Vorgängermodell. Im Dynamikmodus ist der Motoreingriff weitgehend deaktiviert und der Bremseneingriff leicht abgeschwächt.