So schön es klingt, doch bei dieser Pressemeldung handelt es sich tatsächlich um die jährliche, obligatorische A3Q-April-Scherz-Meldung ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Sehr gute Doku von gestern Nacht, über die Ausbeutung der Tankstellenpächter durch die Konzerne
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/…Das-ARAL-System
ZitatViele Tankstellenpächter kämpfen um ihre wirtschaftliche Existenz. Welche Rolle dabei die Mineralölkonzerne spielen, beleuchtet die ZDFzoom- Doku „Das Aral-System – Tankstellenpächter unter Druck“.
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Schon wieder ein BMN-Motor in kurzer Zeit hier im Forum?
Zweimassenschwungrad kostete bei mir ca 500.- Euro und die Kupplung 400.- Euro. Dann Arbeitslohn dazu.
Früherer ZMS waren von LUK und anfällig. Dann wurde Sachs verbaut. So gesehen würde ich zu Sachs tendieren.
Wenn der Motor eh raus ist, und offen, dürfte der Arbeitslohn geringer ausfallen, als zu nem späteren Zeitpunkt wenn die Kupplung fällig wird.
Ob 2007 schon Sachs verbaut waren, keine Ahnung.
Ist echt schwierig zu sagen, wenn es bisher bei Dir keine Probleme gab.
Am besten schaut Ihr Euch das ZMS an, ob man Spuren von Verschleiss oder übermäßiger Hitze findet. Dann habt Ihr nen Indiz zum Tausch. Ebenso der Zustand der Kupplung.Im selben Zuge würde ich die Motor und Getriebelager und Pendelstützengummi tauschen. Ebenso ein Komplettausch des Kühlmittels.
Keilrippenriemen und Spannrollen ebenso. Dann hast Du da recht lange Ruhe. Weil die kämen in naher Zukunft von der laufleistung und Alter her. -
Wegen nem defekten Motor würd ich meinen auch nicht hergeben. NIE
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Wird schwer werden ohne Abbau der Stoßstange.
Vielleicht mit viel Glück wenn alle Unterbodenplatten weg sind, dass du dann noch was wegbauen kannst was stört, um an die schrauben zu kommen.Hier sind Bilder
http://a3quattro.de/pdf/Umbau_des_A3_8P_mit_DFG_auf_S3.pdf -
Wenn das durchgeht, sind die Champs nicht mehr die Piloten, sondern die Software-Programmierer im Hintergrund.
Details zur Technik gibts hier:
Am Limit: Audi zeigt das sportlichste pilotiert fahrende Auto der WeltUnd Audi sucht weiter Nachwuchs für diese Technologie
Bestes pilotiert fahrendes Modellauto gesuchtIn den USA fuhr der schon 900km auf öffentlichen Strassen
http://www.audi.de/de/brand/de/vo…ed-driving.htmlUnd derzeit durchquert er die USA
Und der A8 wird damit starten
http://kurier.at/lebensart/moto…nen/119.578.892 -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 1.4.2015
Sicher zur Arbeit und sicher unterwegs in der Freizeit – das ist ein großes Anliegen von Audi, gerade in Bezug auf seine jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die rund 500 neuen Auszubildenden am Standort Ingolstadt. Um die Jugendlichen für verantwortungsvolles Handeln im Straßenverkehr zu sensibilisieren, veranstaltet das Unternehmen schon zum siebten Mal spezielle Aktionstage zum Thema Verkehrssicherheit. Diese haben den markanten Titel „Disco Fieber“ und finden am 1. April im Bildungszentrum statt.
Die Fahranfänger dürfen in einem Fahrsimulator kritische Situationen im Straßenverkehr meistern und schärfen so ihr Risikobewusstsein. Ein Hauptaugenmerk liegt auf nächtlichen Fahrten am Wochenende. Experten der Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit stellen neueste Sicherheitssysteme im Automobil vor und demonstrieren die Vorzüge von Signal- und Schutzkleidung für Fahrradfahrer. Auszubildende, die sich bei der freiwilligen Feuerwehr oder dem Rettungsassistenzdienst engagieren, berichten von ihren Erfahrungen. Ein Test mit der sogenannten Rauschbrille zeigt den Azubis, wie Alkohol die Wahrnehmung beeinträchtigt. Die Simulation einer realistischen Rettungskette geht unter die Haut: Feuerwehr und Sanitäter stellen einen Unfall und die Befreiung einer eingeschlossenen Person aus einem verunfallten Auto nach.Verkehrssicherheitstage im Audi-Bildungszentrum:
Wie funktioniert eigentlich ein Airbag? Azubis demonstrieren es an zwei „Autoinsassen“ aus dem Audi-Dummy-Labor. -
Naja das hat nix zu heissen, da kommen noch ein paar von heute
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Estoril, 1.4.2015
Bei den ersten offiziellen DTM-Testfahrten des Jahres hat der Audi RS 5 DTM einen starken Eindruck hinterlassen.
Von Mittwoch bis Freitag dieser Woche testete die DTM auf der Rennstrecke in Estoril (Portugal), auf der die international populäre Tourenwagen-Rennserie zuletzt 2004 ein Rennen austrug. „Leider waren die äußeren Bedingungen nicht ganz optimal“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Am ersten und am letzten Tag hatten wir sehr starken, böigen Wind. Am zweiten Tag hat es immer wieder geregnet. Es wird nicht leicht, aus den Testergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aber nach der langen Winterpause war es für unsere Fahrer extrem wichtig, viel Fahrzeit zu bekommen und sich ein Bild über die im Winter geleistete Set-up-Arbeit zu verschaffen. Erfreulich ist, dass sich unsere Fahrer sofort wieder im RS 5 DTM wohlgefühlt und sich positiv über das Basis-Set-up geäußert haben, das im Winter erarbeitet wurde.“An der portugiesischen Atlantikküste waren alle acht Audi-Piloten im Einsatz. Jedes der drei Audi Sport Teams (Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg) verfügte in Estoril über ein 2015er-Einsatzauto. Dazu kam ein mit zusätzlichen Sensoren und Messinstrumenten bestückter Testträger von Audi Sport, den sich Mattias Ekström und Miguel Molina teilten.
„Die gesamte Mannschaft hat im Winter gute Arbeit geleistet“, so Timo Scheider, DTM-Champion der Jahre 2008 und 2009, nach dem Test. „Ich saß erstmals seit dem Finale in Hockenheim wieder im RS 5 DTM und habe mich auf Anhieb wohlgefühlt. Das Auto ist top ausbalanciert.“
Diesen Eindruck bestätigten alle Audi-Piloten, die an den drei Tagen insgesamt 1.382 Runden und 5.779 Kilometer abspulten. Bis auf einen kleinen Ausrutscher von Adrien Tambay am Donnerstagnachmittag verlief der Test für Audi problemlos. In vier der sechs Test-Sessions wurde ein Audi RS 5 DTM auf Platz eins geführt.
Die schnellste Runde der Testfahrten drehte Youngster Nico Müller, der am letzten Tag im Hoffmann Group Audi RS 5 DTM seines Teamkollegen Jamie Green auf eine Bestzeit von 1.32,443 Minuten kam. „Es war toll für mich, dass ich zwei volle Tage testen konnte“, sagte der 23-jährige Schweizer. „Wir haben in der DTM nicht viele Testgelegenheiten. Das Wetter hat unser Testprogramm natürlich etwas behindert. Aber die Punkte, die wir abgehakt haben, waren positiv.“
In Estoril arbeiteten erstmals alle Audi-Piloten mit ihren Renningenieuren für die Saison 2015 zusammen. Neu in der Audi-DTM-Mannschaft ist der Italiener Nicola Palarchi, der im Audi Sport Team Abt Sportsline Adrien Tambay betreut. Sein bisheriger Ingenieur Franco Chiocchetti begleitet ab diesem Jahr den RS 5 DTM von Edoardo Mortara. Alle anderen Fahrer-Ingenieur-Kombinationen blieben unverändert.
Vor dem Saisonauftakt in Hockenheim am ersten Mai-Wochenende steht vom 14. bis 16. April in Oschersleben noch ein weiterer offizieller DTM-Test auf dem Programm.
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Pressemitteilung
Ingolstadt, 1.4.2015
Mit einer eigenen Rennserie für den Audi RS3 Sportback bietet die Marke mit den Vier Ringen eine neue Einstiegsmöglichkeit in die erfolgreiche Motorsport-Welt des Unternehmens: Der Audi Sport RS3 Sportback Cup findet ab der Saison 2016 im Rahmen der DTM statt. Parallel zum Audi TT Cup. Damit startet Audi nach der gelungenen Einführung des Audi R8 LMS Cup in Asien im nächsten Jahr auch in Deutschland einen weiteren Markenpokal. Die Rennversion des neuen Audi RS3 Sportback leistet 353 kW (480 PS) bei einem Gewicht von lediglich 1.275 Kilogramm. Mittels einer sogenannten Push-to-Pass-Funktion lässt sich die Leistung des souveränen Fünfzylinder-TFSI-Motors kurzzeitig um 22 kW (30 PS) steigern.
„Der Audi RS3 Sportback ist ein Inbegriff für kraftvolle Sportlichkeit und emotionales Design“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Für mich war klar, dass eine Fahrmaschine wie der neue Audi RS3 Sportback auch auf die Rennstrecke gehört. Mit dem Audi Sport RS3 Cup haben wir einen spannenden Ansatz gefunden. Der Audi RS3 Sportback wird Fans und Fahrer begeistern.“In der Saison 2016 sind bei sechs DTM-Veranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland je zwei Rennen des Audi Sport TT Cup geplant. Diese werden um den RS3 Cup ergänzt. Die quattro GmbH bereitet die 24 Autos zentral vor und setzt sie auch ein. Fünf Cockpits sind für wechselnde Gastfahrer reserviert, für die anderen 18 Startplätze können sich interessierte Fahrerinnen und Fahrer weltweit ab Juni 2015 unter http://www.audi-motorsport.com bewerben. Das mehrstufige Auswahlverfahren erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Audi driving experience.
Erstmalig in der Rennsport-Geschichte von Audi geht man bewußt auch auf die Zielgruppen der Social-Media zu.
Ein Cockpit wird für einen Vertreter einer Online-Plattform reserviert sein.
"Die Fans des Audi RS3 Sportback finden sich in vielen Online-Plattformen des Internet und tragen somit zur Verbreitung bei und halten der Marke die Treue. Diese will man nun aktiv belohnen", erläutert Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung.
Ein strenges Auswahlverfahren am Simulator sowie im neuen Driving-Experience-Center in Neuburg wird den Sieger ermitteln.
Bewerben kann sich jeder, der eine gültige Fahrerlaubnis und Punktefreies Konto in Flensburg vorweisen kann. Er startet zudem als Vertreter seiner Online-Community.Mit Markus Winkelhock wird den Teilnehmern des Audi Sport RS3 Cup ein erfahrener Rennprofi als Coach zur Seite stehen. Der ehemalige Audi-DTM-Pilot und Sieger der letztjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa hat den RS3 bereits getestet. Sein Eindruck: „Der Audi RS3 cup ist ein echtes Rennauto, ideal für Einsteiger, aber trotzdem anspruchsvoll zu fahren. Man spürt sofort, dass man in einem Audi sitzt, und erkennt die enge Verwandtschaft zu den anderen Rennwagen der Marke.“
Die extrem leichte Karosserie der zweiten RS3-Generation mit ihrem intelligenten Materialmix aus Stahl und Aluminium bietet eine ideale Basis für ein Rennauto. Auch der Fünfzylinder-TFSI und die Sechsgang S tronic wurden nahezu unverändert aus der Serie übernommen. Ein vom Cockpit aus elektronisch verstellbares aktives Differenzial sorgt für optimale Traktion an der Vorderachse.
„Mit dem RS3 cup bieten wir ein attraktives Rennauto für Einsteiger und Umsteiger aus anderen Rennserien“, sagt Heinz Hollerweger, Geschäftsführer der quattro GmbH. „Dass wir Sicherheit großschreiben, ist für Audi selbstverständlich. Wir greifen dabei auf bewährte Features aus dem Audi R8 LMS ultra zurück, zum Beispiel den Audi PS1 Sicherheitssitz.“
Dem Sieger des neuen Audi Sport RS3 Cup winkt eine Förderung im erfolgreichen GT3-Sportwagen-Programm von Audi. Auch von einem späteren Aufstieg in die DTM oder die WEC bei Audi träumen viele junge Rennfahrer. „Lange Zeit hat sich Audi ganz auf den Spitzensport konzentriert“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Der Audi R8 LMS war 2008 der erste Rennwagen, den wir gezielt für den Einsatz durch Kundenteams entwickelt haben. Mit dem Audi Sport RS3 Cup bietet die quattro GmbH nun auch die Möglichkeit, mit Audi in den Rennsport einzusteigen.“
Die Vorstellung der Rennversion des RS3 Sportback beim Publikum findet beim Auftaktrennen der DTM am 1.Mai 2015 auf dem Hockenheimring statt.
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Schaut seeehr gut aus

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Alles spontan.
Ich werd so um 8 kommen
Max gegen 11 Uhr
Führung ist glaub um 9 und 11Danach irgendwann Mittagessen. Obs im Nuvolari klappt kann ich jetzt noch nicht sagen. Notfalls müssen wir ins Neckarsulmer Brauhaus (was auch kein Fehler ist)
Dann kann ich da gleich Bier mitnehmen
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Definitiv würd ich jetzt sagen, dass der Schaden hier angekündigt ist. Will sagen, durch den Schaden litt das Öl.
Da sieht man wie wertvoll Analysen eigentlich sind.
Für den Privatgebrauch sind die zu teuer auf Dauer das ist klar.
Ich bezieh das jetzt auf den Rest. Die Industrieanwendungen. Hier sind Schäden in Summe viel viel teurer und Analysen dagegen ein Klacks.
Viele Firmen lassen in regelmäßigen Abständen Proben ziehen für eine Trendanalyse. Die erkennen dann, wenns brenzlig wird.Im Pdf sieht mans ja anhand der dafür wichtigen Werte. Metallverunreinigungen, Spriteintrag, TBN
Auch die Verunreinigungen wie Silizium. Meist ein Zeichen dass Stäube wo eindringen.Wenn Du mir das Original schickst, lass ichs gern mal in Leuna für Dich interpretieren
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Ist irgendwas am Canbus Kabel defekt?
Wurde da mal mit Stromdieben gearbeitet? -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 31.03.2015
Das Herzstück künftiger Systeme für das pilotierte Fahren, die Audi entwickelt, ist das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät, kurz zFAS genannt. Dieses Mastermind nutzt modernste Hochleistungsprozessoren und wird in absehbarer Zeit Schritt für Schritt in die Modellpalette einziehen. Es ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu neuen automatisierten Fahrfunktionen und Beweis für die Vorreiterrolle, die Audi auf dem Feld des pilotierten Fahrens einnimmt. Der Spezialist Delphi hat nun den Zuschlag für die Serienfertigung bekommen.
Audi hat diese elementare Schaltzentrale zusammen mit international führenden Technologiepartnern entwickelt. Unter der Leitung von Audi hat ein Team aus Spezialisten von TTTech, Mobileye, nVidia und Delphi die unterschiedlichen Soft- und Hardwarebausteine gemeinsam entwickelt. Audi hat Delphi als zukünftigen Systemlieferanten für das zFAS‑Elektronikboard ausgewählt.
Im zFAS läuft eine Vielzahl unterschiedlicher Sensorinformationen zusammen. Daraus errechnet es blitzschnell ein vollständiges Modell der Fahrzeugumgebung und stellt diese Informationen allen Assistenzsystemen zur Verfügung. Damit ist es die zentrale Schnittstelle für alle Funktionen des pilotierten Fahrens.
Bisher erfolgt das Management der Fahrerassistenzsysteme meist in räumlich voneinander getrennten Steuergeräten. Als erster Automobilhersteller realisiert Audi es künftig in einer zentralen Domänenarchitektur. In einem gesamthaften Ansatz hat Audi das Funktionsportfolio, die erforderliche Sensorik, die Elektronikhardware und die Architektur der Software zu einem Zentralsystem zusammengeführt. Dabei galt vor allem dem Sicherheitskonzept von Beginn an die volle Aufmerksamkeit.
Für eine kompakte Bauweise und gleichzeitig hohe Rechenleistung sind leistungsfähige Elektronikbausteine Grundvoraussetzung. Das zFAS‑Board nutzt sowohl den Mobilprozessor EyeQ3 von Mobileye als auch den neuen Tegra K1 von nVidia. Die so erzielte enorme Rechenleistung entspricht der kompletten Elektronikarchitektur eines gut ausgestatteten Mittelklasseautos. Durch den hohen Integrationsgrad hat das neue Board gerade noch die Größe eines Tablet‑PC. Durch sein modulares Konzept ist das zFAS flexibel skalierbar und dadurch in jeder Hinsicht zukunftsfähig.
Auch bei den Sensoren und Stellelementen, wie beispielsweise Brems- und Lenksystemen arbeitet Audi mit führenden Lieferanten, wie Bosch, Continental, Valeo oder Delphi zusammen. Ziel ist es, gemeinsame Standards zu entwickeln und den Kunden auf dem Weg zum vollautomatisierten Fahren moderne Fahrerassistenzsysteme für mehr Sicherheit und Komfort anzubieten.
In naher Zukunft werden im Zusammenspiel mit Audi connect die pilotiert fahrenden Autos von Audi zusätzlich fähig sein, während der Fahrt permanent zu lernen. Über das Mobilfunknetz – wo verfügbar, via LTE – fließen die Daten, die das zFAS‑Board errechnet, zu einem IT‑Backend in der Cloud. Dieses bereitet sie mit Algorithmen des Machine Learning und der künstlichen Intelligenz auf und sendet die Daten ins Auto zurück. Auf diese Weise baut das zFAS‑Board permanent seine Leistungsfähigkeit aus, um selbst komplexe Situationen immer besser zu beherrschen. So lernen die pilotiert fahrenden Autos von Audi jeden Tag und mit jeder neuen Situation, die sie durchlaufen, dazu.
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Der 7er ist ja quasi mit dem 8V vergleichbar. Und das sind Welten zum A3 3.2 was das Fahrwerk angeht.
Ich hatte den direkten Vergleich kurz nach Abholung meines TDI. Da machte ich sogleich mit Michi_vii und MacFlyKG ein Fahrertraining in Hockenheim.
Der schlug sich um Welten besser als mein 3.2.
Dann der neue quattro mit der Haldex 5.0 dazu. Macht nur Laune. Und es gibt präzisere, engere Kurven, und leicht höhere Kurvengeschwindigkeiten als mit dem 3.2Ein BMW Fahrer der mitfuhr, war echt angetan von meinem "kleinen" Diesel A3, was der im Handlingsparcours vorgelegt hatte
Perfektionstraining Hockenheimring 31.5.2013Der VR6 im 8V, wäre mein Traumauto
Tolle Kombination.Aber selbst ohne quattro.
Als ich den neuen A3 kurz nach der Händlerpräsentation fuhr, hatte ich schon ohne quattro das Gefühl, ich bewege einen Wagen 1 oder 2 Klassen höher was das Fahren/Fahrwerk angeht.
Testbericht Audi A3 2.0 TDI (8V) , von ParaZitatMir kommt der 3.2 jetzt nicht mehr so schwer vor. Fahrerisch hatt ich das Gefühl im Vergleich Audi A3 3.2 Baujahr 2003 zu A3 Baujahr 2012, dass ich im neuen A3 ähnlich wie in A4 oder A6 fahr. Also vom fahrerischen Eindruck her. Das sind Welten von 8V zu 8P. Auch das Kurvenfahren ist sensationell. Trotz Fronttrieb. Allgemein kam mir der Testwagen aber nicht leicht vor. Eher schwer. Also gefühlt...
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Reduzier mal den Luftdruck. Ich nahm den auch runter. Siehe letzter verlinkter Beitrag.
In Summe wirds ne Kombi aus Luftdruck, Fahrstil, Reifen und Fahrwerk sein. Einfach mal bissel spielen und beobachten. Kannst auch mal meine Werte übernehmen und schauen was passiert.
Bei mir fand ichs nur seltsam dass es TDI und 3.2 betraf. Sowohl Winter und Sommerreifen. All die Jahre davor hatte ich das nicht.
Vielleicht liegts an der Gummimischung, oder an Zusatzstoffen für Gummi, die viele Reifenhersteller seit neuestem einsetzen, und es zu dem Effekt kommt. Wer weiss das schon? -
Du hast jetzt aber nicht zufällig den letzten 3.2er oder?
Der letzte Audi A3 3.2 quattroWenn das so ne Mittelspur ist, die hab ich am 3.2 und 2.0 TDI
Laut Instruktoren vom Fahrertraining läge das am Fahrstil
Perfektionstraining Hockenheimring 31.5.2013

Merkwürdiges Anfahrgeräusch hinten
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Wenn das der normale 1.8er war kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz Gewichtsvorteil.
Der hatte eventuell n Chip oder sonstwas.
Ich bin den 1,8er im A3 Probegefahren, und der ging alles andere als richtig gut.
Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von ParaIch hatte eher schon den umgekehrten Fall, dass ich mit meinem A3 8V TDI einige 1,8er ärgern konnte, und auch beim Start versemmeln konnte.
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Dieses Tesa-Moll ist ein offenzelliger Schaum. Der dämmt zwar Luft und bissle Akustik, aber Wasser geht da schon durch.
Daher damals die Richtung zum Moosgummi. Das ist geschlossenzellig. Denke da brauchst keine neue Rückleuchte. Das sollte billiger sein.
Die Dicke der Originalen Dichtung sollte dann gleich der neuen sein.