Beiträge von Paramedic_LU

    Wenn da keine neuen Geräusche sind, würd ich was am Kettentrieb oder so fast ausschliessen.
    Ich vermute hier eher verdreckte oder zugesetzte Injektoren. Dann ist ab nem gewissen Drehzahlpegel kein feines Verstäuben des Sprit möglich, und ein paar gebildete größere Tropfen erzeugen eine unsaubere Verbrennung. Dies äussert sich oft durch Ruckeln oder Aussetzer.

    Ich würd hier mal eine Dose Lambda Tank Otto durchpusten, und bei den nächsten Tankungen immer etwas Addinol MZ406 Zweitaktöl zusetzen. Mischungsverhältnis 1:250 auf nen vollen Tank.

    Ich seh das ganze sehr skeptisch und bin überzeugt, dass man in 2-3 Jahren irgend nen Mist erfindet, auf Grund dessen die Deutschen Nicht entlastet werden. Sprich = wir genauso viel zahlen wie die Ausländer

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Reifnitz, 08.05.2015


    Breite Anbauteile, mächtiger Heckflügel und eine Leistung von 441 kW (600 PS) – der Audi TT clubsport turbo imponiert durch Power und Design. Vom 13. bis 16. Mai präsentiert Audi die Technikstudie bei der Wörtherseetour im österreichischen Reifnitz. Die Inspiration zum Showcar stammt vom erfolgreichen Audi 90 IMSA GTO der späten 1980er Jahre. Unter der Haube debütiert eine neue Technologie: Der elektrische Biturbo macht das Fahrerlebnis mit seinem spontanen Ansprechverhalten noch dynamischer.

    „Der elektrische Biturbo bedeutet Fahrspaß in einer neuen Dimension, erhöht Spurtstärke wie Durchzug und ermöglicht hohe Maximalleistung“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi‑Vorstand für Technische Entwicklung. „Bei unseren TDI‑Aggregaten stehen wir mit dieser Technik kurz vor dem Serieneinsatz. Jetzt präsentieren wir sie in einem TFSI – auch hier als erster Automobilhersteller weltweit. Für unsere Fans am Wörthersee haben wir den elektrischen Biturbo in ein besonders sportliches Showcar verpackt.“

    Im Audi TT clubsport turbo kommt ein leistungsgesteigerter 2.5 TFSI‑Motor auf besonders imposante Werte: Aus 2.480 cm3 Hubraum holt der Fünfzylinder 441 kW (600 PS) Leistung sowie 650 Nm Drehmoment, letztere von 3.000 bis 7.000 1/min. Pro Liter Hubraum erzielt er 176 kW (240 PS) und 260 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe.

    Das Showcar TT clubsport turbo hat dank konsequentem Leichtbau ein Leergewicht von gerade einmal 1.396 Kilogramm. Den Standardsprint von 0 auf 100 km/h erledigt es in 3,6 Sekunden, erst bei 310 km/h endet der Vortrieb. Seinen großen Vorteil spielt der TT clubsport turbo schon auf den ersten Metern aus. Aufgrund seines elektrisch angetriebenen Verdichters (EAV) fährt er in den ersten 2,5 Sekunden vom Start weg bis zu 16 Meter weit und damit sechs Meter weiter als ein vergleichbares Auto ohne diese Innovation. Das entspricht einem Unterschied von rund anderthalb Autolängen.

    Elektrischer Schub: Der Zusatzverdichter füllt das Turboloch
    Die großen Vorteile eines elektrisch angetriebenen Verdichters: Er dreht spontan und ansatzlos auf Maximaldrehzahl und erhöht immer dann den Ladedruck, wenn für den konventionellen Abgasturbolader zu wenig Antriebsenergie im Abgas zur Verfügung steht. Durch dieses Prinzip kann der herkömmliche Lader stärker auf hohe Ladedrücke und damit hohe Motorleistung ausgelegt werden – der e‑Turbo stellt das spontane Ansprechverhalten und kraftvolle Sprints aus niedrigen Drehzahlen jederzeit sicher.

    Der Effekt ist beeindruckend: Der 2.5 TFSI‑Motor baut seine immense Kraft ohne jede wahrnehmbare Verzögerung auf. Sie steht beim Gasgeben in jeder Situation zur Verfügung. Bei einem Beschleunigungsduell zieht der TT clubsport turbo einem gleich starken Pendant ohne elektrischen Biturbo spielend davon.

    Energiespeicher: das 48‑Volt‑Bordnetz
    Doch nicht nur die Power des Fünfzylinders fasziniert – auch sein unverwechselbarer, kehliger Sound. Die Abgasanlage ist auf minimalen Gegendruck ausgelegt, gleich nach dem Renn-Schalldämpfer mündet eine Sidepipe ins Freie. Die Kühlung des 2.5 TFSI erfolgt über einen Wasserkühler aus dem Motorsport. Im unteren Drehzahlbereich erhöht der EAV das Drehmoment um bis zu 200 Nm. Für die Stromversorgung sorgt ein eigenes 48‑Volt‑Teilbordnetz – eine weitere wichtige Zukunftstechnologie von Audi. Eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie im Gepäckraum speichert die Energie, die im Schubbetrieb per Rekuperation gewonnen wird. Ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12‑Volt‑Bordnetz her.

    Über den permanenten Allradantrieb quattro, dessen Lamellenkupplung wegen der besseren Gewichtsverteilung an der Hinterachse sitzt, gelangt die Power des Audi TT clubsport turbo souverän auf die Straße. Ein Gewindefahrwerk erlaubt es, die Trimmlage der Karosserie sowie die Zug- und Druckstufe der Dämpfer hochpräzise einzustellen. Eine elektrische Liftfunktion schützt die Technik vor Beschädigungen durch Bordsteinkanten. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC und die radselektive Momentensteuerung runden die dynamischen Qualitäten des Fahrwerks perfekt ab.

    Die Räder des Showcars haben das Format 9,5 J x 20. Ihr Sechs-Doppelspeichen-Design ist in Bicolor‑Optik – glanzgedreht und Schwarz matt – gehalten, die Bereifung stammt aus der Serie 275/30. Hinter allen vier Rädern sitzen Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik, die besonders leicht und abriebfest sind. Die vorderen Scheiben weisen 370 Millimeter Durchmesser auf.

    Um 14 Zentimeter verbreitert: spektakuläre Anbauteile
    Mit Spurweiten von 1.736 Millimeter vorn und 1.729 Millimeter hinten steht der kompakte Sportwagen satt auf der Straße. Bei 4,33 Meter Länge ist er einschließlich der Seitenspiegel 1,97 Meter breit – 14 Zentimeter breiter als seine technische Ausgangsbasis. Seine kantigen Kotflügel bilden eigene, additiv aufgesetzte Körper. Damit treiben sie das charakteristische Designmotiv des Audi TT* ins Extrem und betonen zudem die Krafteinleitung auf alle vier Räder – den quattro‑Antrieb. Die Kotflügel des in der Außenfarbe Ferrotitanium lackierten Showcars sind vorn und hinten geöffnet, der Fahrtwind durchströmt sie und kühlt die Bremsen. Der Singleframe‑Grill und die großen Lufteinlässe, die mit ihren vertikalen Stegen die Lichtsignatur der Matrix‑LED‑Scheinwerfer fortsetzen, sind ebenfalls für maximalen Luftdurchsatz optimiert.

    Beim manuell einstellbaren Heckflügel handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Audi Sport TT Cup, mit dem die Marke jüngst eine eigene Rennserie gestartet hat. In der Breite hat er um 20 Zentimeter zugelegt, die seitlichen Flaps, die die Vier Ringe tragen, erhielten eine neue Geometrie. Der Flügel besteht ebenso aus kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) wie alle anderen Anbauteile – die Lufteinlässe und der große Splitter an der Front, die Kotflügel und Seitenschwellerleisten sowie der volumi-nöse Diffusor am Heck, dessen seitliche Segmente das Motiv der Lufteinlässe zitieren.

    Der Innenraum: voll auf sportliche Fahrer konzentriert
    Ein „Käfig“ aus ultrahochfesten Titan-Rohren macht die hintere Zone des Innenraums noch steifer und sicherer. Vorne gibt es leichte Rennschalen mit Vierpunktgurten. Das Anzeige- und Bedienkonzept mit dem digitalen Audi virtual cockpit fokussiert sich auf den Fahrer – er steuert an vier Satellitentasten des Multifunktionslenkrads alle wichtigen Fahr-Parameter.

    Im Interieur des TT clubsport turbo dominieren sportliche Materialien wie CFK und Alcantara in Schwarz. Die Rennschalen sind mit korallorangenem Alcantara bezogen und tragen kontrastierende Nähte und Biesen. In den Türen und der Mittelkonsole setzen großflächige CFK‑Teile sportliche Akzente, ein rohrförmiger Griff mit Alcantaraeinlage dient zum Schließen der Türen. Luftausströmer und Gangschaltung tragen ebenfalls korallenorangene Akzente – der Hebel aus Aluminium sitzt in einer offenen Schaltkulisse.

    Mal sehen welche Freigabe-Norm die haben werden.

    VW 508.00 und VW 508.01 sind eigentlich heisse Kandidaten

    Quelle: http://www.my-gti.com/7/volkswagen-oils-50400-and-50700


    http://www.autofilou.at/2015/05/weltpr…eim-wiener.html

    Ingolstadt/Neckarsulm, 7. Mai 2015

    Gemeinsam zur Arbeit statt alleine im Stau: Mit Hilfe einer Mitfahr App für Smartphones können sich Audi Mitarbeiter seit Anfang Mai schnell und unkompliziert zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. „Das senkt das Verkehrsaufkommen rund um unsere Werke, reduziert Geräuschemissionen sowie CO2 Ausstoß und ist damit gut für die Umwelt“, sagt Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility der AUDI AG. „Für die Audianer ist es eine interessante Sache, Mitfahrgelegenheiten komfortabel per App zu buchen“, so Klaus Mittermaier, Geschäftsführer Audi Gesamtbetriebsrat. Er ergänzt: „Wer eine Fahrgemeinschaft nutzt, spart Sprit, schont seinen Geldbeutel und kommt meist entspannter ans Ziel.“
    Die App heißt „Urban Mobility Assistance“ und lässt sich kostenlos auf das private Smartphone herunterladen. Daraufhin kann der Mitarbeiter in wenigen Schritten ein Mitfahrgesuch oder Fahrtangebot online stellen. Die App schlägt passende Fahrgemeinschaften oder Mitfahrer vor – bei Interesse kann der Mitarbeiter eine Anfrage an den entsprechenden Kollegen verschicken. Sowohl spontane Mitfahrgelegenheiten als auch dauerhafte Pendlergemeinschaften lassen sich auf diese Weise finden. „Neben der Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs an unseren Standorten ist dies ein weiterer wichtiger Baustein, um zu einer Entspannung der Verkehrssituation rund um unsere Werke beizutragen“, so Tropschuh.

    Ja Addinol hat vor kurzem ein 0W-20 und 5W-20 Öl auf den Markt gebracht

    ADDINOL economic 020 0W-20 und ADDINOL economic 0520 5W-20

    Zitat

    Erfüllt die Anforderungen gemäß:
    • Ford WSS-M2C-945A abwärts kompatibel mit: - Ford WSS-M2C-930A - Ford WSS-M2C-925A • Chrysler MS 6395 • GM 6094M

    Die Asiaten, Ford und GM sind da schon etwas eher bei den 0w20ern dabei.

    Von Seiten Addinol wird die VW Freigabe dann auch bald erfolgen, für diese Öle.

    Versuchskaninchen mit den neuen Motoren werden ja die neuen Audi A4 Kunden sein....ich bin gespannt was da kommt... :rolleyes:

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Wien, 07.05.2015


    Audi präsentiert den effizientesten Zweiliter-Benzinmotor seiner Klasse Der neue 2.0 TFSI mit 140 kW (190 PS) demonstriert die Motorenkompetenz der Marke – inklusive eines wegweisenden neuen Brennverfahrens. Audi setzt den Motor erstmals in der nächsten Generation des A4 ein.

    Vor mehr als zehn Jahren hat Audi als erster Hersteller weltweit den TFSI-Motor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung in Serie gebracht. Damit war die Marke mit den Vier Ringen Trendsetter in Sachen Downsizing und Downspeeding. „Jetzt gehen wir mit dem Rightsizing einen entscheidenden Schritt weiter.“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. Die Hubraum- und Drehzahlreduktion könne nur optimal greifen, wenn sie in einem sinnvollen Verhältnis zur Fahrzeugklasse und dem Nutzungsverhalten der Kunden im Alltag stehe, erklärt der Technikchef. „Beim Rightsizing geht es deshalb um das optimale Zusammenspiel von Fahrzeugklasse, Hubraum, Leistung, Drehmoment und Effizienzverhalten unter Alltagsbedingungen. Unser neuer 2.0 TFSI ist ein Musterbeispiel für „Vorsprung durch Technik“.“

    Der Vierzylinder schöpft 140 kW (190 PS) und 320 Nm Drehmoment aus 1.984 cm3 Hubraum. Weil das hohe Drehmoment in einem großen Drehzahlbereich von 1.450 bis 4.400 1/min anliegt, profitiert jeder Kunde vom jederzeit abrufbaren, kraftvollen Durchzugsverhalten des Motors. Außerdem bietet das Triebwerk wegweisend niedrige Verbrauchswerte. Im NEFZ unterbietet der Vierzylinder seine Vorgänger und vergleichbare Wettbewerber mit Verbrauchswerten von unter 5,0 l/100 km deutlich.

    Technik im Detail:
    Den Durchbruch beim 2.0 TFSI bringt ein neues Brennverfahren. Dessen Prinzip ist im Kern mit dem so genannten Miller-Zyklus vergleichbar. Die Audi-Ingenieure haben es allerdings entscheidend weiterentwickelt. Die Effizienzsteigerung basiert auf folgenden Faktoren:

    Die Ansaugzeit ist stark verkürzt (140° Kurbelwinkel (KW) statt 190 bis 200° KW).
    Aufgrund eines höheren Ladedrucks auf der Einlass-Seite erreicht der Motor trotz kürzerer Ansaugzeit eine optimale Zylinderfüllung.
    Das Einlassventil schließt zudem früher – bereits deutlich vor dem unteren Totpunkt. Somit sinkt der Mitteldruck, dies ermöglicht ein hohes, wirkungsgradgünstiges Verdichtungsverhältnis.
    Im Teillastbereich sorgt eine zusätzliche Einspritzung vor dem Einlassventil für eine effiziente Gemischbildung, die bereits im Saugrohr und im Brennraum von der Direkteinspritzung ergänzt wird.
    Das Audi Valvelift System (AVS) auf der Einlass-Seite ermöglicht bei Teillast eine kurze und bei höheren Lasten eine längere Ansaugzeit (Volllast: 170° KW).

    Dr. Stefan Knirsch, Leiter der Aggregate-Entwicklung von Audi, fasst die Vorteile des neuen Motors zusammen: „Mit diesem Rightsizing-Ansatz erreicht der neue Motor im Teillastbetrieb die Verbrauchsvorteile eines Downsizing-Aggregats, bei höheren Lasten nutzt er die Vorteile eines hubraumstarken Triebwerks. So ergibt sich ein optimales Effizienz- und Leistungsverhalten über das gesamte Drehzahlband hinweg.“

    Über das neue Brennverfahren hinaus nutzt das neue, lediglich rund 140 kg schwere Triebwerk weitere Effizienztechnologien. So werden die Kühlwasserströme so gesteuert, dass die Warmlaufzeit des Motors sehr kurz ausfällt. Dafür sorgt auch der Abgaskrümmer, der in den Zylinderkopf integriert ist. Auch die konsequente Reduktion der Reibung sowie der Einsatz von Leichtlaufmotorenöl (0W-20) steigert die Effizienz.

    Das umfassende Paket an High-Tech-Lösungen macht den neuen 2.0 TFSI zu einem echten Hocheffizienz-Triebwerk, das in seinem Segment einen neuen Benchmark setzt. Audi wird die neue Motorengeneration zuerst im neuen Audi A4, dann in weiteren Baureihen einführen.


    Zitat

    Auf dem 36. Wiener Motorensymposium, am 7. und 8. Mai 2015 präsentiert Audi wegweisende Antriebstechnologien. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt – der neue 2.0 TFSI als effizientester Zweiliter-Benzinmotor seiner Klasse und der Plug-in-Hybridantrieb im Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro.

    Auf der Fachtagung im Wiener Kongresszentrum Hofburg präsentieren drei hochrangige Audi-Entwickler Innovationen der Antriebstechnik. Dr. Rainer Wurms, Leiter Vorentwicklung Ottomotoren, stellt am Donnerstag, 7. Mai, als Weltpremiere den neuen Audi 2.0 TFSI vor. Die neue Motorengeneration nutzt ein innovatives Brennverfahren, das sie gerade im realen Kundenfahrbetrieb besonders effizient macht. Roman Straßer, Leiter E-Module, erläutert am Freitag, 8.Mai, den Antriebsstrang des Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro. Am selben Tag spricht außerdem Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, zum Thema „Audi in Le Mans – Die Erfolgsgeschichte des TDI“. Auf einer Ausstellungsfläche zeigt Audi neben innovativen Serienmodellen auch Motoren- und Antriebsexponate.

    „Das Wiener Motorensymposium ist für Audi als führende Technologie-Marke ein exzellentes Forum“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Ent-wicklung. „Gerade beim Antrieb bringen wir seit vielen Jahren zukunftsweisende Lösungen in die Serie – vom TDI über den TFSI bis zur Elektrifizierung. Der Fachkongress in Wien bietet uns Gelegenheit, sie internationalen Experten vorzustellen.“

    „Mit dem Auftritt beim Wiener Motorensymposium setzen wir eine Tradition fort“, sagt Dr. Stefan Knirsch, Leiter Entwicklung Aggregate. „Seit 2009 präsentieren wir hier regelmäßig unsere neuen Antriebstechnologien. Ein Highlight darunter ist der Vierzylinder-TFSI mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung, der seit seinem Start 2007 zum erfolgreichen Weltmotor avanciert ist. Mit den Innovationen, die wir jetzt in Wien vorstellen, werden wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.“

    Pressemitteilung

    Das Audi Forum Neckarsulm feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert die Markenerlebniswelt drei Highlights an einem Wochenende: Star-Dirigent Kent Nagano eröffnet die Feierlichkeiten am Freitag, 10. Juli, mit einem Klassikkonzert. Am Samstag, 11. Juli, folgen ein Audi-Erlebnistag und ein Popkonzert des Musikerduos Glasperlenspiel.

    Am 10. Mai 2005 weihte Audi sein Forum in Neckarsulm ein. Seitdem haben mehr als 1,9 Millionen Menschen die Audi-Markenwelt am Unternehmensstandort in Baden-Württemberg besucht. Damit hat sich das Audi Forum als Besuchermagnet und abwechslungsreiche Erlebniswelt etabliert: Rund 240.000 Kunden haben hier bereits ihren neuen Audi abgeholt, und mehr als 75.000 Besucher und Neuwagenabholer pro Jahr besichtigen von hier aus die Produktion. Abends verwandelt sich das Audi Forum regelmäßig in eine Bühne für Konzerte, Lesungen, Kabarett und weitere Kulturformate. Bei mehr als 140 Kulturveranstaltungen sind bislang Künstler aus mehr als 20 Nationen aufgetreten.

    „Zum zehnjährigen Jubiläum wollen wir für jeden Besucher ein passendes Erlebnis schaffen und die Kernkompetenzen der Marke, des Standorts und des Audi Forum präsentieren“, sagt Brigitte Urban, Leiterin der Neckarsulmer Markenwelt. Auftakt der Geburtstagsfeier ist ein Klassikkonzert mit Kent Nagano und einem 150-köpfigen Chor- und Orchesterensemble am Freitagabend. Zu hören ist Joseph Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ als ein Teil der Audi Sommerkonzerte. Nach dem Schlussakkord zündet Audi ein Feuerwerk auf der Piazza.

    Am darauffolgenden Tag findet von 11 bis 17 Uhr ein Erlebnistag für Familien statt. Bei freiem Eintritt präsentiert Audi Technologiehighlights wie „Bobby“, den Audi RS 7 piloted driving concept, der bereits ohne Fahrer in Renngeschwindigkeit über den Hockenheimring gefahren ist, Audi Sport-Modelle und Lichtinnovationen. Live-Musik, Kinderaktionen und ein Zwischenstopp der Oldtimerrallye Heidelberg Historic runden das Tagesprogramm ab. Den Abschluss des Jubiläums übernimmt am Abend die Band Glasperlenspiel. Das Duo präsentiert in Neckarsulm sein neues Pop-Album „Tag X“.

    Stimmen aus der Region

    Fred Schulze, Werkleiter Audi Neckarsulm: „Mit dem Audi Forum Neckarsulm haben wir vor zehn Jahren ein neues Aushängeschild für den Standort geschaffen. Für mich hat die Markenwelt eine ganz besondere Ausstrahlung. Sie repräsentiert die Marke nach außen und betont die Bedeutung von Audi in Baden-Württemberg.“

    Norbert Rank, Betriebsratsvorsitzender Audi Neckarsulm: „Das Audi Forum Neckarsulm ist unsere repräsentative ‘Haustüre‘ zur Stadt Neckarsulm und der gesamten Region Heilbronn-Franken. Gleichzeitig ist es überaus funktional – unsere Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Neuwagenabholer wissen dies tagtäglich zu schätzen.“

    Joachim Scholz, Oberbürgermeister Neckarsulm: „Das Audi Forum ist ein weithin sichtbares Bekenntnis zum Audi-Standort Neckarsulm und hat dazu beigetragen, das Profil Neckarsulms als fortschrittlicher Wirtschaftsstandort weiter zu stärken. Als überregionales Veranstaltungs-, Kongress- und Erlebniszentrum dient es zudem als kommunikative Plattform, die Menschen aus der ganzen Region zusammenführt.“

    Detlef Piepenburg, Landrat des Landkreises Heilbronn: „Das Audi Forum ist architektonisch ein Blickfang und aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten nicht nur eine Bereicherung für die Stadt Neckarsulm, sondern als unsere gute Stube auch ein Aushängeschild für den Landkreis Heilbronn.“

    Simone und Matthias Bulling, Kulturpartner: „Die Markenerlebniswelt ist ein offener Raum, dessen einzigartige Ästhetik und Atmosphäre verzaubert. Sei es bei Donna Leon, Michael Bully Herbig oder Wieland Backes - bei unseren gemeinsamen Veranstaltungen entstehen für die Besucher emotionale Unikate.“

    Axel Lauser, 1. Vorstand, Jazzclub CAVE61 Heilbronn: „Das Audi Forum ist in den Jahren seines Bestehens zu einem festen Begriff in der Region als Veranstaltungsort anspruchsvoller Kulturevents geworden. Wir als traditionsreicher Jazzclub sind besonders stolz, als Kooperationspartner das Format Jazz präsentieren zu können. Jazzgrößen wie Chick Corea, Wayne Shorter und Benny Golson haben hier schon ihre Visitenkarte abgegeben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 05.05.2015


    Jubiläum bei Audi: Heute vor 20 Jahren hat der Standort Neckarsulm seine Lackiererei in Betrieb genommen – zu diesem Zeitpunkt das größte Investitionsprojekt in der Neckarsulmer Audi-Geschichte. Seitdem hat sich viel getan: Angefangen mit 600 Karosserien pro Tag, hat sich die Kapazität bis heute mit 1.300 Automobilen täglich mehr als verdoppelt. Aktuell baut das Unternehmen die Lackiererei weiter aus.

    „Die Lackiererei ist der zentrale Punkt am Audi-Standort Neckarsulm“, sagt Werkleiter Fred Schulze. Daher habe Audi über die gesamte Zeit in zahlreiche Modernisierungsschritte investiert, um noch umweltschonender zu lackieren, die Kapazität zu erhöhen und die Qualität weiter zu optimieren. Auch aktuell investiert das Unternehmen in das Gewerk. „Wir schaffen auf rund 11.500 Quadratmetern Platz für eine neue Holraumkonservierung“, so Schulze. Dieser zusätzliche Korrosionsschutz ist der letzte Schritt, bevor die Karosserien aus der Lackiererei in die Montage gelangen. Der Ausbau soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. Dann umfasst die Lackiererei in Neckarsulm eine Fläche von mehr als 15 Hektar.

    „Die steigende Komplexität war in den vergangenen 20 Jahren unsere größte Herausforderung – und ist es bis heute“, erklärt Richard Vogel, Leiter der Lackiererei. „Wir produzieren in Neckarsulm dreimal so viele Modelle wie einst, gleichzeitig lackieren wir doppelt so viele Autos.“ Aktuell arbeiten rund 1.070 Mitarbeiter in der Lackiererei. Vogel betont: „Auch in Zukunft benötigen wir fachlich und handwerklich gut ausgebildete Mitarbeiter.“ Audi bildet daher unter anderem Fahrzeuglackierer aus und bietet Weiterbildungen beispielsweise zum Industriemeister Lack an. Gleichzeitig verbessert Audi stetig die Qualität der Arbeitsplätze in der Lackiererei und optimiert sie beispielsweise unter ergonomischen Gesichtspunkten.

    Sämtliche Karosserien aus dem Werk erhalten in der Lackiererei ihre schützende und farbgebende Oberfläche. In verschiedenen Prozessschritten bekommen sie fünf Lackschichten. Neben den bekannten Uni-, Metallic- und Perleffektlacken, setzen die Lackierer auch Mehrschicht- und Mehrfarben-Lackierungen sowie individuell gewünschte Farben um. Seit zwei Jahren lackieren sie zudem Matt-Lacke. Die Lacke sind 120 Mikrometer „dick“ und damit so dünn wie ein menschliches Haar.