Beiträge von Paramedic_LU

    Nicht nur breiter "wirkend"
    Der ist schon richtig breiter. Ich merk das wenn ich je nach Fahrlaune mal den 8P oder den 8V in der Garage hab. Da die noch aus den 70ern ist, von Käfers Zeiten, hab ich wenn der 8V eingestellt ist, echt weniger Platz beim seitlich durchlaufen und dem Ein- und Aussteigen her.
    Die ganze Karosse ist auch wuchtiger ausgeformt, durch das Design.

    Der 8P hingegen glatt und rund und elegant. Wie Du sagst. Zeitlos schön. Er gefällt mir immer noch.
    Fiel mir neulich wieder auf, als ich den Wagen meines Nachbarjungen auffrischte.

    Und was natürlich noch toll ist, und ja ich mach das auch öfters mal, weils mir gefällt :love: :thumbup:
    Ich tatsche auf seinen Hintern. :D :P
    Wie im Video vom 8P 3.2 , bei der Stelle von 3:25 Minuten

    Die Stelle im Film finde ich echt gelungen, da das Heck inkl. Leuchte wirklich haptisch seine Reize hat :whistling:

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    Der normale 8V an sich ist schon mehr wie gelungen.
    Nimmt man dann das S-Line Exterieurpaket dazu, was ja dem S3 entspricht, hat man schon nen richtig schönes, sportliches Design.

    Davon als Grundsubstanz nen RS3 zu bilden, ist dann sehr schwer. Denn, wie will man ihn noch wuchtiger auf die Räder stellen, um am Ende nicht in Bastelbuden-Tuning zu fallen?
    Man ist "sattgesehen" von den Grundvarianten und S3, daher erscheint einem der RS3 als zu gewöhnlich-unspektakulär.

    Beim 8PA war der Schritt schon etwas radikaler.

    Auch Innen setzt sich das fort. Bis auf den Tacho hat man quasi den Grund-A3
    Kleinere Spielerein kann man ja auch in die TDI und TFSI stecken.

    Dennoch. Mir gefällt der 8V sehr gut. Und der RS3 auch, der braucht da nicht gewaltig optisch abzuschweifen.
    Eigentlich kommt er für seine PS recht dezent daher. Fast wie der 3.2er in seinen Anfängen. Man sah es ihm auf den ersten Blicken nicht an was er konnte.
    Ich denke das war auch ein wenig Leitlinie bei Audi gewesen.
    Einen RS3 im Stil eines WRX STI oder Focus RS hätt ich nicht gerne. Die sind mir zu protzig und übertrieben ausgeführt. Aber auch hier gibt es Liebhaber.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 04.05.2015


    Gemeinsam mit starken Partnern entwickelt die Premiummarke ein neues hochauflösendes Kartenmaterial. Ein aktuelles Beispiel für das Potenzial dieser Daten liefert der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Audi Q7*. Er nutzt die Topografie, um deutlicher effizienter und komfortabler ans Ziel zu kommen. Auch für das pilotierte Fahren werden hochauflösende Karten eine wichtige Rolle spielen.

    „Die Bedeutung von hochauflösenden dreidimensionalen Karten wird in Zukunft weiter wachsen“, erklärt Audi-Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg und verweist auf das pilotierte Fahren als typischen Anwendungsfall: „Hier nutzen wir die Daten vor allem in Situationen, in denen eine präzise Vorausschau entscheidend ist – etwa an Autobahnkreuzen, Gabelungen sowie Ab- und Auffahrten.“ In diversen Technikträgern arbeitet Audi mit strategischen Partnern wie dem niederländischen Karten- und Navigationsanbieter TomTom an der Navigationskarte von Morgen. Wegweisend für die Technologie des pilotierten Fahrens und den Einsatz hochauflösender Karten wird die nächste Generation des Audi A8* sein.

    Schon heute profitieren Audi-Kunden in hohem Maße von einem genauen Kartenmaterial. Der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Q7* nutzt – auch bei inaktiver Zielführung – hochpräzise Streckendaten, die bereits Informationen zum Höhenprofil enthalten. Auf Wunsch unterstützt das System beim Kraftstoffsparen. Es weist den Fahrer gezielt auf Situationen hin, in denen er sinnvoll das Tempo verlangsamen sollte. Der Prädiktive Effizienzassistent erkennt Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, Gefälle und Steigungen sowie Ortschaften und Tempolimit-Schilder – in vielen Fällen lange, bevor der Fahrer sie sieht. Wer das System voll ausnutzt, kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent senken.


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Hockenheim, 02.05.2015

    Der Audi Sport TT Cup hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden. Bei der Weltpremiere des Audi-Markenpokals im Rahmen des DTM-Festivals auf dem Hockenheimring stellten 24 Starter die Sportlichkeit des neuen Audi TT* als Rennversion unter Beweis. Das erste Rennen gewann der Österreicher Marc Aurel Coleselli.
    Mit der neuen Rennserie für den Audi TT bietet die Marke mit den Vier Ringen jungen Talenten eine neue Einstiegsmöglichkeit in die erfolgreiche Motorsport-Welt des Unternehmens. Die extrem leichte Karosserie, der Vierzylinder-TFSI-Motor und das Sechsgang-Getriebe stammen nahezu unverändert aus der Serie und bieten eine ideale Basis für ein Rennauto.

    Im historischen ersten Rennen setzte sich Marc Coleselli durch. Der 21-Jährige aus Salzburg (A) gewann den Lauf über 13 Runden vor Nicolaj Møller Madsen (DK) und Dennis Marschall (D). „Das war ein großartiger Auftakt für den Audi Sport TT Cup“, sagte Projektleiter Rolf Michl. „Den Zuschauern wurde packender Motorsport geboten und wir freuen uns sehr, dass am morgigen Sonntag ein zweites Rennen auf dem Programm steht.“

    Neben 18 permanenten Startern gehen im Audi Sport TT Cup auch sechs wechselnde Gastfahrer ins Rennen. Ein besonderes Augenmerk liegt in Hockenheim auf dem Zweikampf zwischen den Rallycross-Superstars Tanner Foust (USA) und Toomas Heikkinen (FIN). Die erste Runde in diesem Duell ging an Foust, der sich als Fünfter auch den Sieg in der Gastfahrer-Wertung sicherte. Die beiden rennerfahrenen Journalisten Christian Gebhardt (D) und Horst von Saurma (D) belegten die Plätze 12 und 16.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Hockenheim, 03.05.2015


    Souveräner Auftaktsieg am Samstag, Doppelsieg am Sonntag: Vor 75.000 Zuschauern (am Wochenende) ist Audi in Hockenheim ein nahezu perfekter Start in die neue DTM-Saison gelungen.
    Der Triumph von Mattias Ekström im Red Bull Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline fiel bei extrem schwierigen Bedingungen am Sonntag ähnlich deutlich aus wie der Erfolg von Jamie Green am Vortag. Ekström setzte sich in der trockenen Anfangsphase in einem Duell mit Titelverteidiger Marco Wittmann (BMW) durch und überholte später bei einsetzendem Regen und dem Wechsel auf Regenreifen seinen Teamkollegen Edoardo Mortara (Castrol EDGE Audi RS 5 DTM). In der zweiten Rennhälfte baute der Schwede seinen Vorsprung immer weiter aus und überquerte die Ziellinie mit einem klaren Vorsprung von 7,3 Sekunden.

    „Es hat heute von der ersten bis zur letzten Runde Spaß gemacht“, sagte Ekström, der in Hockenheim seinen 20. Sieg bei einem DTM-Rennen feierte. „Mein Audi RS 5 DTM war perfekt. Wir sind eine Runde zu spät zum Reifenwechsel an die Box gekommen, aber das war nicht so wichtig, weil mein Auto so gut war. Die Bedingungen waren heute sehr schwierig – da zahlt sich die Erfahrung der alten Hasen aus.“

    Edoardo Mortara komplettierte den Audi-Doppelsieg mit seiner Fahrt auf Platz zwei. Der Italiener lag zeitweise in Führung, ließ Ekström in Runde 17 aber beim Anbremsen der Spitzkehre kampflos vorbei und ist nach den Plätzen vier und zwei beim Saisonauftakt nun der Führende der Gesamtwertung. „Ich habe gesehen, dass Mattias schneller ist und wollte den möglichen Doppelsieg nicht riskieren.“ Eine clevere Entscheidung, denn in der letzten Runde wurde er fast noch von Mercedes-Pilot Gary Paffett eingeholt.

    Mike Rockenfeller startete im Schaeffler Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Phoenix von der Pole-Position, hatte für den stärker werdenden Regen aber kein perfektes Set-up. Nach einem spannenden Kampf mit Marco Wittmann (BMW) und Robert Wickens (Mercedes-Benz) in der Schlussphase beendete „Rocky“ das Rennen auf Platz sechs und sammelte so wie am Vortag wertvolle Punkte.

    Samstagssieger Jamie Green kämpfte sich im Hoffmann Group Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Rosberg vom 17. Startplatz an die Top Ten heran, blieb am Ende als 13. aber ohne Punkte. Der mit einer geprellten rechten Hand gestartete Timo Scheider fuhr die schnellste Rennrunde. Er belegte im AUTO TEST Audi RS 5 DTM nach einem schwierigen Rennen und einer Feindberührung mit anschließendem Dreher kurz vor dem Ziel den zwölften Platz. Miguel Molina (Teufel Audi RS 5 DTM) und Nico Müller (Audi Financial Services Audi RS 5 DTM) wurden nach Rangeleien und einer Durchfahrstrafe (Müller) mit den Plätzen 18 und 19 unter Wert geschlagen. Adrien Tambay musste seinen Playboy Audi RS 5 DTM nach zwölf Runden mit einem Problem am Fahrwerk vorzeitig abstellen.

    „Das war ein toller Saisonstart für Audi in der DTM und nach dem Sieg beim spannenden WEC-Rennen in Spa insgesamt ein perfektes Wochenende für Audi“, sagte Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Wir hatten sowohl im Trockenen als auch im Regen das schnellste Auto, haben zwei Poles und zwei Siege geholt – am Sonntag sogar einen Doppelsieg. Wir liegen in allen drei Wertungen vorn, in der Fahrerwertung sogar mit drei Fahrern. Mehr kann man sich kaum wünschen.“

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Spa, 02.05.2015


    Nach dem spannenden Saisonauftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Großbritannien war Audi auch in Belgien unschlagbar. Auf dem anspruchsvollen Kurs von Spa bewiesen Marcel Fässler (CH), André Lotterer (D) und Benoît Tréluyer (F) mit ihrem zweiten Saisonsieg und ihrem insgesamt zehnten WEC-Erfolg einmal mehr ihre Klasse.
    In Anwesenheit von Audi-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ulrich Hackenberg baute Audi seinen Vorsprung in der Meisterschaft beim zweiten Lauf der Saison weiter aus: Mit sieben Punkten Vorteil waren Fässler/Lotterer/Tréluyer nach Spa gekommen, 14 Punkte beträgt nun ihr Abstand vor dem Saisonhöhepunkt, den 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni. Von Startplatz vier hatten die Weltmeister von 2012 den Anschluss an die Spitzengruppe gehalten und sich im Verlauf der ersten Runden auf den dritten Platz verbessert. Ein Dreher von Marcel Fässler in der ersten Rennstunde warf die Startnummer „7“ kurzzeitig um eine Position zurück, doch der Schweizer und seine Teamkollegen arbeiteten sich schnell wieder nach vorn.

    André Lotterer übernahm in dem Hybrid-Sportwagen in der vierten Rennstunde mit Audi erstmals die Führung. Die 54.000 Fans in den Ardennen verfolgten einen spannenden Kampf um Platz eins, in dem je nach Boxenstopps die Führung wechselte. In der Endphase spitzte sich der Kampf zu: 90 Minuten vor Schluss übernahm Benoît Tréluyer Platz eins von Porsche-Pilot Marc Lieb. Dabei profitierte er nicht nur von der effizienten Kombination aus V6-TDI-Motor und Hybridantrieb e-tron quattro sowie einer neuen Aerodynamik für Le Mans, sondern auch vom geringeren Reifenverschleiß im Vergleich zur Konkurrenz. Die Ziellinie überquerte der Franzose mit 13,424 Sekunden Vorsprung. „Was für ein Rennen“, freute sich Tréluyer. „Wie schon in Silverstone war es harte Arbeit bis zum Schluss, aber es hat großen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf Le Mans.“

    Anfangs war auch die Startnummer „8“ gut unterwegs. Loïc Duval (F), der mit Lucas di Grassi (BR) und Oliver Jarvis (GB) startet, verbesserte sich zunächst bis auf Platz zwei. Ein elektrischer Fehler, der zwei Boxenstopps, den Tausch einer Fronthaube und eines Steuergeräts erforderte, warf die Mannschaft in der vierten Rennstunde um mehrere Minuten zurück. In der letzten Rennstunde musste das Team die im Zweikampf beschädigte Fronthaube erneut tauschen. Im Endspurt rutschte Oliver Jarvis ins Kiesbett. „Als positive Erkenntnis nehmen wir aus Spa mit, dass wir ein gutes Tempo zeigen konnten“, sagte Loïc Duval. „Natürlich ist es schade, dass uns Probleme zurückgeworfen haben. Aber ich bleibe optimistisch, dass unsere kleine Pechsträhne in Le Mans ein Ende finden wird.“

    Ein erfreuliches Ergebnis gelang dem Fahrertrio der Startnummer „9“. Der Hybrid-Rennwagen war mit einer anderen Karosserie für höheren aerodynamischen Abtrieb angetreten, wie sie bereits in Silverstone im Einsatz war. Audi nutzte das Rennen in Spa für einen technischen Vergleich beider Konzepte im Hinblick auf Le Mans und die weitere Läufe in der WEC. Filipe Albuquerque (P) und Marco Bonanomi (I) gingen mit Teamkollege René Rast (D) vom achten Startplatz ins Rennen. Der Deutsche feierte sein Debüt im LMP1-Rennwagen von Audi und überzeugte im Audi Sport Team Joest mit konstant guten Rundenzeiten. Als die Nummer „9“ in der dritten Rennstunde ihre linke Seitenscheibe verlor, tauschte das Team beim nächsten Boxenstopp die entsprechende Tür. Trotz der kleinen Reparatur verbesserte sich die Fahrerkombination im Ziel bis auf die vierte Position. „Es war gigantisch, den Audi R18 e-tron quattro zum ersten Mal im Rennen zu fahren“, sagte Rast. „Wir haben ein Ergebnis abgeliefert, mit dem ich sehr zufrieden bin. Jetzt wartet mit Le Mans die nächste große Aufgabe auf uns.“

    „Die WEC hat wie schon beim Saisonauftakt erneut superspannenden Sport geboten“, resümierte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Unsere Sieger und das gesamte Team beglückwünsche ich zu einer erstklassigen Leistung. Sie haben aus einem Langstreckenrennen einen Sprint gemacht und fehlerfrei gearbeitet. Ein großes Dankeschön auch an die beiden anderen Fahrerteams. Es tut mir leid, dass es der Nummer ‚8’ am nötigen Quäntchen Glück gemangelt hat. Unser Trio in der Nummer ‚9’ schließlich hat das Ergebnis für Audi um eine schöne Platzierung ergänzt.“

    In genau vier Wochen steht der Kurs von Le Mans im Programm von Audi Sport. Beim offiziellen Testtag am 31. Mai wird der neue Audi R18 e-tron quattro zum ersten Mal auf dem „Circuit des 24 Heures“ fahren, der nur für den Testtag und in der Rennwoche geöffnet ist. Zwei Wochen später wird dort mit dem 24-Stunden-Rennen der Saisonhöhepunkt der FIA WEC ausgetragen.

    Ergebnis Rennen

    1. Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro), 176 Runden
    2. Dumas/Jani/Lieb (Porsche) +13,424 Sek.
    3. Bernhard/Hartley/Webber (Porsche) –1 Rd.
    4. Albuquerque/Bonanomi/Rast (Audi R18 e-tron quattro) –2 Rd.
    5. Conway/Sarrazin/Wurz (Toyota) –3 Rd.
    6. Hülkenberg/Bamber/Tandy (Porsche) –3 Rd.
    7. di Grassi/Duval/Jarvis (Audi R18 e-tron quattro) –8 Rd.
    8. Davidson/Buemi (Toyota) –14 Rd.
    9. Dolan/Evans/Tincknell (Nissan) –15 Rd.
    10. Yacaman/Derani/Gonzalez (Ligier) –16 Rd.

    Ja etwas sehr OT, aber dafür gibts das ja hier.
    Ich hoff es gibt hier auch Experten.

    In den Mitt-90er hatte ich öfters das Insense von Givenchy
    http://www.thenonblonde.com/2010/09/givenc…ml#.VUZEapPaTDE

    Das war echt Klasse.
    Nun wollte ich das mal wieder holen. Fand das aber zumindest bei Douglas nicht.
    Die haben nur das Intense
    https://www.douglas.de/douglas/D%C3%B…ceRef=qqkvwHeth


    Der Unterschied liegt nicht nur an der Flasche und dem Emblem sondern auch im Namen.

    Insense früher
    Intense heute

    Jetzt wüßte ich gerne, sind das 2 verschiedene Düfte, oder ist das Intense der Nachfolger vom Insense.

    In Amazon finde ich das Insense noch im typisch gelb-blauen Flacon, zu utopischem Preis.
    Ich bin mir halt nicht sicher ob man da nicht ne Fälschung oder n über 20 Jahre altes Parfüm angedreht bekommt :D

    Hat hier wer Ahnung?
    Vielleicht arbeitet dem ein oder anderen seine Frau/Freundin in der Branche :P


    EDIT :


    Fand gerade noch eines. Das Insense ultramarine. Schreibweise ist gleich, und es haben auch die Online Shops.
    Vielleicht ist das der Nachfolger?
    https://www.douglas.de/douglas/D%25C3…3000001358.html


    Ich hatte neulich mal was probiert, um die Heckklappe automatisch öffnen zu lassen, wegen der 2 Motoren Thematik. Wollte das mal ausprobieren wie beim Golf.

    Heraus kam dann, dass der Kofferraum immer zu ist, und man ihn mittels Knopf in der Fernbedienung entriegeln muss.
    War ne zeitlang OK, jetzt nervt mich das.

    Problem: Ich weiss nicht mehr was ich damals wo änderte. War n Haken :rolleyes:
    Hat da jemand ne Idee was einzustellen ist?

    Der is gut :thumbup:

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