Beiträge von Paramedic_LU

    Am Freitag, 25.9.2015 findet im Raum Kaiserslautern ein kleines Treffen mit gemütlichem Abendessen statt.

    Hintergrund ist die Pfalztour, die an dem Wochenende stattfindet

    Pfalztour 2015

    Wer nicht mitfährt, darf sich gern Freitags dazu gesellen zu Benzingesprächen und mehr.

    Es beginnt gegen 18:30 / 19:00 Uhr
    in Eulenbis im Hotel Pfeiffertal

    http://www.hotel-pfeifertal.de/

    Intressenten bitte hier kurz melden, damit ich die Stärke für die Tische melden kann.

    Wer an der Pfalztour mitmachen möchte, darf sich ebenfalls melden.

    Eike hatte mich informiert, dass es bei den Zimmern ein Goodie gibt,

    das nennt sich "Pfälzer Auszeit"
    http://www.hotel-pfeifertal.de/zimmer.html

    Hierin sind pauschal 2 Übernachtungen mit Frühstück im Komfort-Doppelzimmer enthalten, sowie an den Abenden ein 4 Gänge Menü und Kaffee.
    Näheres auf der Homepage des Hotels.

    Bei größeren Gruppen wie wir besteht auch die Möglichkeit das für Einzelzimmer-Bewohner zu buchen.

    Die Abendessen bei unserer Wochenend-Pfalztour werden ja eh im Pfeiffertal stattfinden, von daher böte sich das an , wer das möchte.

    Intressenten rufen bitte selbstständig das Hotel an, oder buchen es per Email.

    Ebenso bei Änderungen oder Absagen des Zimmers

    Euer Name ist ja hinterlegt mit Zimmer-Nummer. Von daher sollte das unkompliziert gehen.
    Es reicht auch, dies beim Checkin mitzuteilen. Besser aber vorher, denn das Restaurant muss ja auch planen.

    Zu unserem reservierten Kontingent sind zusätzlich noch 2 DZ und 5 EZ frei.
    Also Leute, wer Intresse hat an einem schönen A3Q Wochenende, der melde sich bitte.

    Die angemeldeten Leute erhalten heute noch eine Email mit den Infos.

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Nö..... fand das nie richtig als Automagazin so wie ich ein Automagazin gern hätte.
    Das war für mich eher eine Art DSDS, Big Brother oder sonstiges in der Art. DasZudem wars in Englisch, da kann ich eh nichts mit anfangen

    Ich bin und bleibe ein Liebhaber, von Deutschlands erstem Automagazin, dem SWR "Rasthaus" Shok

    geil war die Anleitung zum Selbst-Tanken ^^

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 11.03.2015

    Audi weitet das pilotierte Fahren auf Modellautos aus: Beim Audi Autonomous Driving Cup ringen zehn Studenten Teams um das beste pilotiert fahrende Auto. Die Hardware – Audi Q5* im Maßstab 1:8 – stellt Audi, die Software entwickeln die jungen Experten.

    Audi veranstaltet den Driving Cup zum ersten Mal und wendet sich damit vorrangig an Studenten aus den Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Am 26. und 27. März 2015 treten zehn Teams im Audi Museum Mobile in einem öffentlichen Event gegeneinander an. „In unserem Wettbewerbs-Parcours stellen wir die Software der jungen Experten auf den Prüfstand. Gegen- und Kreuzungsverkehr, schwierige Einparksituationen und plötzlich auftauchende Hindernisse werden ihre Programmier-genauigkeit unter Beweis stellen“, sagt Björn Giesler, einer der Organisatoren des Wettbewerbs.

    Ein Elektromotor beschleunigt die allradgetriebenen Modellautos auf bis zu 40 km/h. Für den Wettbewerb entwickeln die Studenten aufbauend auf einer Basis‑Software eine eigene Softwarearchitektur, die Sensordaten verarbeitet, daraufhin die Situation interpretiert und das Auto entsprechend steuert. Ziel der Studenten-Teams ist es, möglichst fehlerfrei und schnell durch den Parcours zu kommen. Unfälle, Zeitverlust und Ungenauigkeit in der Ausführung führen zu Punktabzug. Wer am Ende die meisten Punkte erzielt, gewinnt 10.000 Euro. Der Zweitplatzierte erhält 5.000 Euro, der Drittplatzierte 1.000 Euro.

    Die Modellautos ähneln ihren großen Vorbildern nicht nur optisch: Die Entwicklungsumgebung der verwendeten Software wird 1:1 in der Erprobung von Fahrerassistenz-systemen eingesetzt. Und auch die Herausforderungen seien teilweise den Automobilen in der Serienentwicklung sehr ähnlich, sagt Giesler. „Die Messsensoren der Kleinen müssen genauso präzise funktionieren wie die ihrer großen Brüder. Wir sind gespannt welche innovativen Lösungen die Studenten entwickeln werden.“


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Ich mag Viertürer mittlerweile nimmer.
    Optisch gefällt mir der Dreitürer besser. Und ich kann besser ein und aussteigen, aufgrund meiner persönlichen Sitzposition. Die Türen beim 4 Türer sind kürzer, somit die Einstiegsbreite.
    Zudem, und das ist der größte Hindernispunkt. hab ich ständig die B-Säule im seitlichen Blickfeld.
    Zum rumschauen muss ich mich immer etwas vorbeugen, und das ist nicht so gut.

    Das ist bei der Maschine nach dem MDB (Modularer Diesel Baukasten) normal. Sowohl der 150er und der 184er.
    Meiner regenerierte sehr oft in der ersten Zeit. Das ging bis so 7/8 Monate.
    Kommt auch auf die Fahrweise an.
    Hatte mich in NSU mal erkundigt.
    Der Rat von dort, man solle ihn möglichst um die 2000 1/min bewegen.
    Niederdrehzahlfahren und Vollgasfahrten erhöhen die Beladung des DPF.
    Zudem fettet er ab Werk stark an. Besonders in der Kaltlaufzeit um den DPF rasch auf Betriebstemperatur zu bringen. Das bringt auch Asche.

    Mit MZ406 im Tank regeneriert er nur noch sehr selten.

    Welchen Motor hast Du denn?
    150 oder 184 PS

    Solltest Du noch das Werksöl drin haben, halte ich den Ölverbrauch in Bezug auf die KM-Leistung für normal.
    Erstens ist der Motor in der Zeit in der Einfahrphase gewesen, wo man eh etwas Öl braucht, zum anderen fährst Du viel Autobahn.
    Hier kann es schon auf Grund der Hitze und dem höheren Verdampfungsverlust des Longlifeöls zu einem Schwund kommen.

    Ich warf das Werksöl nach 1685km und gut 2 Wochen nach Abholung raus.
    Dann fuhr ich 6 Monate das Addinol Mega-Light.
    In diesen 6 Monaten war auch die erweiterte Einfahrphase des Motors. Hier musste ich glaub so um die 300ml nachschütten.
    Das war das einzige. Bei allen anderen Ölwechseln blieb von Beginn bis Schluß die Menge im Motor gleich. Ich musste nicht nachfüllen.