Beiträge von Paramedic_LU

    Das klingt fast nach nem Standplatten.

    Wieviel Luftdruck hast Du?

    Hatte neulich mit dem Geschäftsführer von Lambda nen ähnlichen Fall besprochen den er hatte.
    Die Werkstatt rief ihn, da der GTI ruckelte und unruhig war.
    Nach ner Probefahrt, war der Fall klar. Standplatten. Auch der GTI stand n paar Monate.

    Erhöh mal probeweise den Luftdruck auf 3,2 bar und fahr mal ne Weile.
    Eventuell mal kurzzeitig auf 3,5 bar erhöhen. Fahren und beobachten.

    Alternativ mal die Räder tauschen und Fahren

    Langes stehn mögen die nicht. Meiner zickte nach 12 Wochen Standzeit. Lief richtig unruhig und war laut. Das legte sich erst, nachdem ich ihn dann dauerhaft n paar Tage fuhr. Dies machte ich langsam und schonend.

    Immerhin kriechen alle Öle und Fette zurück. Auch der Sprit wird im System etwas auffällig sein. Schon denkbar, dass Lift drin ist, oder die Förderpumpe noch nicht richtig läuft.
    Könnte auch sein dass sich Wasser, Feuchtigkeit angesammelt hat im Sprit. Das gibt dann so Aussetzer.

    Mit Tank Otto zum Beispiel könnte man das Wasser binden. Wenns am Wasser liegt.

    Das wären jetzt so meine Erklärungen.

    Seither lass ich den Blauen nimmer lange stehn. Lediglich wenn gesalzen wird bleibt er zu Hause.

    Heut haben wir dann den AnyCar-Adapter verbaut, damit er Musik von Handy, USB-Stick oder SD-Card übers AUDI-Radio abspielen kann.

    War recht schnell verbaut. Nur das Gefrickel mit dem Handschuhfach war so ne Sache. Erinnerte mich aber an die Zeit, als ich vor 10 Jahren ( 8o schon) mein RNSE nachgerüstet hab.

    Nur eines fiel mir auf. Wenn ich ne SD-Card abspiele, kann ich die Titel darauf vor und zurück wählen.

    Mein Iphone 4 über Klinkenstecker spielt ein Lied nur ab, wenn ich es am Iphone starte. Und dann kann ich übers Radio nicht weitere Titel wählen. Er spielt quasi eins nach dem anderen ab.

    Gibts hier n Trick?
    Oder hab ich am Iphone was falsch bedient/eingestellt?


    Das Getriebeöl kam heut auch, dann wechseln wir das auch noch die Tage

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 02.04.2015


    Das Audi museum mobile präsentiert in der Sonderausstellung „Razzia“ 14 Streifenwagen verschiedener Marken aus nahezu allen Epochen der automobilen Polizeigeschichte. Die neue Sonderschau dauert von 10. April bis 30. August 2015. Das Museum bietet spezielle Führungen zur Ausstellung an. Ein weiteres Highlight: Ab sofort können Besucher „Schätze aus Neckarsulm“ – historische Autos und Motorräder dieses Audi-Standorts – auf dem Paternoster im Museum sehen.

    Während die Polizei in den Vereinigten Staaten früh erkannte, dass sich das Automobil zum Kampf gegen Verbrechen vortrefflich eignet, schickten Polizeibehörden in Deutschland ihre Gendarmen und Landpolizisten noch lange Zeit zu Fuß oder per Fahrrad durch das Revier. Erst nach dem Ersten Weltkrieg änderten sich auch hierzulande das Fortbewegungsmittel der Polizei. Aus dieser Epoche stammt der 1930 gebaute Horch 400 Polizei-Mannschaftswagen, das älteste Exponat der Ausstellung.

    Endgültig durchsetzen konnte sich das Automobil in Polizeidiensten aber erst einige Jahre später. Sowohl Modelle der Auto Union GmbH als auch der NSU Motorenwerke AG schickte die Polizei damals „auf Streife“. Exponate im Museum sind neben einem DKW 1000 S (1963), der sich bei der Autobahnpolizei Münster im Einsatz befand, auch ein NSU Prinz 4 aus dem Jahr 1964.

    Als weitere automobile Zeugen der Wirtschaftswunderzeit zeigt die Ausstellung einen Volkswagen Typ 18 A (1949) und einen Hanomag L 28 GruKW (Gruppenkraftwagen), Baujahr 1951. Viele Besucher werden sich außerdem an die legendäre Serie „Funkstreife Isar 12“ aus den 1960er Jahren erinnern, wenn sie im Museum einen BMW 501 erblicken. Als „Barockengel“ schrieb er Fernsehgeschichte. Darüber hinaus ist ein Porsche 356 der Autobahnpolizei aus dem Jahr 1964 ausgestellt.

    Auch der Audi 100 (C1) trug Polizeiuniform – das gezeigte Exponat fuhr 1971 vom Band. Audi lieferte die geräumige Limousine vorrangig an die Autobahnpolizei in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern. In der Deutschen Demokratischen Republik wiederum hatte die Volkspolizei den Wartburg 353 im Einsatz – in der Sonderschau steht ein Modell aus dem Jahr 1983.

    In grün-weißem Design folgen die Audi-Modelle der 1990er Jahre. Der in Ingolstadt produzierte Audi 80 (B4) erlangte ab November 2011 in der Fernsehserie „Hubert und Staller“ Fernsehruhm. Der leistungsstarke Audi A6 (C4) – gefertigt von 1990 bis 1994 – eignete sich besonders zum Dienst auf der Autobahn. Mit diesem Modell begann der Streifenwagen sich zu einem modernen, digital vernetzten Arbeitsplatz zu entwickeln, an dem viele Beamte heute mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringen.

    Als Vertreter der jüngeren Geschichte präsentieren sich ein Audi A4 Avant aus dem Jahr 2005 sowie ein Lamborghini Gallardo Polizia, der mit 500 PS als einer der schnellsten Polizeiwagen weltweit gilt. Das jüngste Exponat stammt aus dem Jahr 2009: ein VW Scirocco in Blau-Silber. Das Sportcoupé hat es allerdings nie in den Polizeidienst geschafft. Es wurde eigens für die Sicherheitsinitiative eines Tuning-Verbands aufgebaut.

    Motorisierte Zweiräder ergänzen den Streifzug durch die Polizei-Historie: die NSU Quickly als Polizeimoped (1953), eine NSU Supermax Polizei (1961), die Ducati 600 Desmo Polizia Urban (1983) sowie eine MZ ETZ (Einzylinder-Telegabel-Zentralkastenrahmen) 250 VP (Volkspolizei) aus dem Jahr 1985.

    Ein speziell entwickeltes Kinderprogramm nimmt die kleinen Besucher (sechs bis zwölf Jahre) der Ausstellung mit auf eine Reise in die Polizeiwelt. Bei „Tatü-tata, die Kinderpolizei ist da!“ erfahren sie, warum das Blaulicht blau ist, wo das Martinshorn seinen Ursprung hat oder was hinter dem Begriff „die weißen Mäuse“ steckt. Das Erlernte können die Kinderpolizisten in einer interaktiven Aktion mit einem zum Streifenwagen umgebauten Tretauto sodann „er-fahren“. Doch Vorsicht ist angesagt, denn für Verkehrssünder gibt es Blitzfotos und Strafzettel. Nähere Informationen zu der Kinderaktion sowie zu den Führungen durch die Sonderausstellung gibt es über den Audi Welcome Service, Tel.: 0800 2834444.

    Neben der neuen Sonderausstellung erwartet die Besucher im Audi museum mobile eine weitere Attraktion. Auf dem großen Paternoster gibt es ab sofort „Schätze aus Neckarsulm“ zu sehen – sie dokumentieren die automobile Geschichte des Audi-Standorts. Die Firma NSU wurde 1873 in Riedlingen gegründet und zog 1900 nach Neckarsulm um. Dort begann 1901 der Motorradbau, 1906 kam die Automobil-Produktion hinzu. Auf dem Paternoster im Audi museum mobile bezeugen eine Auswahl von elf Autos und fünf Motorräder die lange NSU-Geschichte . Zu sehen sind unter anderem sehr seltene Zeitzeugen: zum Beispiel der erste NSU Rennwagen, der NSU 6/60 PS, der 1925 den ersten „Großen Preis von Deutschland für Sportwagen“ gewann. Ausgestellt ist außerdem der NSU Baumm II, ein spezielles Motorrad, das 1954 und 1956 Geschwindigkeitsweltrekorde aufstellte. Neben den NSU-Klassikern Ro 80, Wankel Spider und NSU TT erwartet die Besucher auch ein NSU Uruguay P6, den das Unternehmen ausschließlich in diesem südamerikanischen Land produzierte.


    Mit diesem Modell, einem NSU Prinz 4, fuhren die Polizeibeamten in Baden-Württemberg Streife. Das einzige noch existierende Exemplar in Deutschland steht derzeit in der Sonderausstellung in Ingolstadt.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 01.04.2015

    Nächstes Kapitel der erfolgreichen Kino-Kooperation von Audi und den Marvel Studios: Die Helden des neuen Marvel-Film „Avengers: Age of Ultron“ fahren Audi – allen voran Robert Downey Jr. als Tony Stark. Der Film kommt am 23. April 2015 in die deutschen Kinos. Bereits jetzt zeigt Audi im Internet unveröffentlichte Szenen.

    In der Comic-Verfilmung kämpfen die mächtigsten Superhelden der Welt für das Überleben der Menschheit. Einer von ihnen ist der technikaffine Milliardär Tony Stark – dem Kinopublikum bekannt als Iron Man aus den gleichnamigen Filmen.

    „Dies ist eine strategische Partnerschaft. Das Kino ist eine perfekte Bühne für Audi, denn schnelle Hightech-Autos spielen in vielen Filmen eine große Rolle“, sagt Loren Angelo, Director of Marketing, Audi of America. Die Marke arbeitet seit acht Jahren mit Marvel zusammen; bereits in den Iron Man-Filmen fuhr Stark einen Audi R8.

    „Tony Stark verkörpert eine moderne Mischung aus Unternehmer, Ingenieur und vor allem Technik-Trendsetter“, sagt Giovanni Perosino, Leiter Marketing-Kommunikation der AUDI AG. „Der Audi R8 ist damit genau das richtige Auto für ihn.“ Neben dem Supersportwagen sind in „Avengers: Age of Ultron“ auch das Audi TTS Coupé und das A3 Cabriolet zu sehen.

    Kinostart ist am 23. April. Wer nicht solange warten will, kann sich auf der Website von Audi (http://www.audi.de/marvelsavengers) schon jetzt einen bislang unveröffentlichten Trailer des Films und ein Video zu Audi im Marvel Cinematic Universe ansehen.

    Zum Film „Avengers: Age of Ultron“:
    Marvel Studios, Tochtergesellschaft von Marvel Entertainment, präsentiert „Avengers: Age of Ultron“. Für Skript und Regie zeichnet sich Joss Whedon verantwortlich, Produzent ist Kevin Feige. „Avengers: Age of Ultron“ basiert auf der Marvel-Comicreihe „Avengers“. Neben Tony Stark/Iron Man (Robert Downey Jr.) kämpfen die mächtigsten Superhelden der Erde, wie Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth), Hulk (Mark Ruffalo), Black Widow (Scarlett Johansson) und Hawkeye (Jeremy Renner) gegen Roboter-Bösewicht Ultron (James Spader). Der Film kommt am 23. April 2015 in die deutschen Kinos.

    Marvel Entertainment, hundertprozentige Tochter der Walt Disney Company, verfügt über eine Sammlung von über 8.000 Figuren, die seit mehr als 70 Jahren in verschiedensten Formaten zu sehen sind. Weitere Informationen gibt es auf http://www.marvel.com.

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    Schon wieder ein BMN-Motor in kurzer Zeit hier im Forum?

    Zweimassenschwungrad kostete bei mir ca 500.- Euro und die Kupplung 400.- Euro. Dann Arbeitslohn dazu.
    Früherer ZMS waren von LUK und anfällig. Dann wurde Sachs verbaut. So gesehen würde ich zu Sachs tendieren.
    Wenn der Motor eh raus ist, und offen, dürfte der Arbeitslohn geringer ausfallen, als zu nem späteren Zeitpunkt wenn die Kupplung fällig wird.
    Ob 2007 schon Sachs verbaut waren, keine Ahnung.
    Ist echt schwierig zu sagen, wenn es bisher bei Dir keine Probleme gab.
    Am besten schaut Ihr Euch das ZMS an, ob man Spuren von Verschleiss oder übermäßiger Hitze findet. Dann habt Ihr nen Indiz zum Tausch. Ebenso der Zustand der Kupplung.

    Im selben Zuge würde ich die Motor und Getriebelager und Pendelstützengummi tauschen. Ebenso ein Komplettausch des Kühlmittels.
    Keilrippenriemen und Spannrollen ebenso. Dann hast Du da recht lange Ruhe. Weil die kämen in naher Zukunft von der laufleistung und Alter her.

    Wenn das durchgeht, sind die Champs nicht mehr die Piloten, sondern die Software-Programmierer im Hintergrund.

    Details zur Technik gibts hier:
    Am Limit: Audi zeigt das sportlichste pilotiert fahrende Auto der Welt

    Und Audi sucht weiter Nachwuchs für diese Technologie
    Bestes pilotiert fahrendes Modellauto gesucht

    In den USA fuhr der schon 900km auf öffentlichen Strassen
    http://www.audi.de/de/brand/de/vo…ed-driving.html

    Und derzeit durchquert er die USA


    Und der A8 wird damit starten
    http://kurier.at/lebensart/moto…nen/119.578.892

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 1.4.2015

    Sicher zur Arbeit und sicher unterwegs in der Freizeit – das ist ein großes Anliegen von Audi, gerade in Bezug auf seine jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die rund 500 neuen Auszubildenden am Standort Ingolstadt. Um die Jugendlichen für verantwortungsvolles Handeln im Straßenverkehr zu sensibilisieren, veranstaltet das Unternehmen schon zum siebten Mal spezielle Aktionstage zum Thema Verkehrssicherheit. Diese haben den markanten Titel „Disco Fieber“ und finden am 1. April im Bildungszentrum statt.
    Die Fahranfänger dürfen in einem Fahrsimulator kritische Situationen im Straßenverkehr meistern und schärfen so ihr Risikobewusstsein. Ein Hauptaugenmerk liegt auf nächtlichen Fahrten am Wochenende. Experten der Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit stellen neueste Sicherheitssysteme im Automobil vor und demonstrieren die Vorzüge von Signal- und Schutzkleidung für Fahrradfahrer. Auszubildende, die sich bei der freiwilligen Feuerwehr oder dem Rettungsassistenzdienst engagieren, berichten von ihren Erfahrungen. Ein Test mit der sogenannten Rauschbrille zeigt den Azubis, wie Alkohol die Wahrnehmung beeinträchtigt. Die Simulation einer realistischen Rettungskette geht unter die Haut: Feuerwehr und Sanitäter stellen einen Unfall und die Befreiung einer eingeschlossenen Person aus einem verunfallten Auto nach.

    Verkehrssicherheitstage im Audi-Bildungszentrum:
    Wie funktioniert eigentlich ein Airbag? Azubis demonstrieren es an zwei „Autoinsassen“ aus dem Audi-Dummy-Labor.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Estoril, 1.4.2015

    Bei den ersten offiziellen DTM-Testfahrten des Jahres hat der Audi RS 5 DTM einen starken Eindruck hinterlassen.
    Von Mittwoch bis Freitag dieser Woche testete die DTM auf der Rennstrecke in Estoril (Portugal), auf der die international populäre Tourenwagen-Rennserie zuletzt 2004 ein Rennen austrug. „Leider waren die äußeren Bedingungen nicht ganz optimal“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Am ersten und am letzten Tag hatten wir sehr starken, böigen Wind. Am zweiten Tag hat es immer wieder geregnet. Es wird nicht leicht, aus den Testergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aber nach der langen Winterpause war es für unsere Fahrer extrem wichtig, viel Fahrzeit zu bekommen und sich ein Bild über die im Winter geleistete Set-up-Arbeit zu verschaffen. Erfreulich ist, dass sich unsere Fahrer sofort wieder im RS 5 DTM wohlgefühlt und sich positiv über das Basis-Set-up geäußert haben, das im Winter erarbeitet wurde.“

    An der portugiesischen Atlantikküste waren alle acht Audi-Piloten im Einsatz. Jedes der drei Audi Sport Teams (Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg) verfügte in Estoril über ein 2015er-Einsatzauto. Dazu kam ein mit zusätzlichen Sensoren und Messinstrumenten bestückter Testträger von Audi Sport, den sich Mattias Ekström und Miguel Molina teilten.

    „Die gesamte Mannschaft hat im Winter gute Arbeit geleistet“, so Timo Scheider, DTM-Champion der Jahre 2008 und 2009, nach dem Test. „Ich saß erstmals seit dem Finale in Hockenheim wieder im RS 5 DTM und habe mich auf Anhieb wohlgefühlt. Das Auto ist top ausbalanciert.“

    Diesen Eindruck bestätigten alle Audi-Piloten, die an den drei Tagen insgesamt 1.382 Runden und 5.779 Kilometer abspulten. Bis auf einen kleinen Ausrutscher von Adrien Tambay am Donnerstagnachmittag verlief der Test für Audi problemlos. In vier der sechs Test-Sessions wurde ein Audi RS 5 DTM auf Platz eins geführt.

    Die schnellste Runde der Testfahrten drehte Youngster Nico Müller, der am letzten Tag im Hoffmann Group Audi RS 5 DTM seines Teamkollegen Jamie Green auf eine Bestzeit von 1.32,443 Minuten kam. „Es war toll für mich, dass ich zwei volle Tage testen konnte“, sagte der 23-jährige Schweizer. „Wir haben in der DTM nicht viele Testgelegenheiten. Das Wetter hat unser Testprogramm natürlich etwas behindert. Aber die Punkte, die wir abgehakt haben, waren positiv.“

    In Estoril arbeiteten erstmals alle Audi-Piloten mit ihren Renningenieuren für die Saison 2015 zusammen. Neu in der Audi-DTM-Mannschaft ist der Italiener Nicola Palarchi, der im Audi Sport Team Abt Sportsline Adrien Tambay betreut. Sein bisheriger Ingenieur Franco Chiocchetti begleitet ab diesem Jahr den RS 5 DTM von Edoardo Mortara. Alle anderen Fahrer-Ingenieur-Kombinationen blieben unverändert.

    Vor dem Saisonauftakt in Hockenheim am ersten Mai-Wochenende steht vom 14. bis 16. April in Oschersleben noch ein weiterer offizieller DTM-Test auf dem Programm.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 1.4.2015


    Mit einer eigenen Rennserie für den Audi RS3 Sportback bietet die Marke mit den Vier Ringen eine neue Einstiegsmöglichkeit in die erfolgreiche Motorsport-Welt des Unternehmens: Der Audi Sport RS3 Sportback Cup findet ab der Saison 2016 im Rahmen der DTM statt. Parallel zum Audi TT Cup. Damit startet Audi nach der gelungenen Einführung des Audi R8 LMS Cup in Asien im nächsten Jahr auch in Deutschland einen weiteren Markenpokal. Die Rennversion des neuen Audi RS3 Sportback leistet 353 kW (480 PS) bei einem Gewicht von lediglich 1.275 Kilogramm. Mittels einer sogenannten Push-to-Pass-Funktion lässt sich die Leistung des souveränen Fünfzylinder-TFSI-Motors kurzzeitig um 22 kW (30 PS) steigern.
    „Der Audi RS3 Sportback ist ein Inbegriff für kraftvolle Sportlichkeit und emotionales Design“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Für mich war klar, dass eine Fahrmaschine wie der neue Audi RS3 Sportback auch auf die Rennstrecke gehört. Mit dem Audi Sport RS3 Cup haben wir einen spannenden Ansatz gefunden. Der Audi RS3 Sportback wird Fans und Fahrer begeistern.“

    In der Saison 2016 sind bei sechs DTM-Veranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland je zwei Rennen des Audi Sport TT Cup geplant. Diese werden um den RS3 Cup ergänzt. Die quattro GmbH bereitet die 24 Autos zentral vor und setzt sie auch ein. Fünf Cockpits sind für wechselnde Gastfahrer reserviert, für die anderen 18 Startplätze können sich interessierte Fahrerinnen und Fahrer weltweit ab Juni 2015 unter http://www.audi-motorsport.com bewerben. Das mehrstufige Auswahlverfahren erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Audi driving experience.

    Erstmalig in der Rennsport-Geschichte von Audi geht man bewußt auch auf die Zielgruppen der Social-Media zu.
    Ein Cockpit wird für einen Vertreter einer Online-Plattform reserviert sein.
    "Die Fans des Audi RS3 Sportback finden sich in vielen Online-Plattformen des Internet und tragen somit zur Verbreitung bei und halten der Marke die Treue. Diese will man nun aktiv belohnen", erläutert Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung.
    Ein strenges Auswahlverfahren am Simulator sowie im neuen Driving-Experience-Center in Neuburg wird den Sieger ermitteln.
    Bewerben kann sich jeder, der eine gültige Fahrerlaubnis und Punktefreies Konto in Flensburg vorweisen kann. Er startet zudem als Vertreter seiner Online-Community.

    Mit Markus Winkelhock wird den Teilnehmern des Audi Sport RS3 Cup ein erfahrener Rennprofi als Coach zur Seite stehen. Der ehemalige Audi-DTM-Pilot und Sieger der letztjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa hat den RS3 bereits getestet. Sein Eindruck: „Der Audi RS3 cup ist ein echtes Rennauto, ideal für Einsteiger, aber trotzdem anspruchsvoll zu fahren. Man spürt sofort, dass man in einem Audi sitzt, und erkennt die enge Verwandtschaft zu den anderen Rennwagen der Marke.“

    Die extrem leichte Karosserie der zweiten RS3-Generation mit ihrem intelligenten Materialmix aus Stahl und Aluminium bietet eine ideale Basis für ein Rennauto. Auch der Fünfzylinder-TFSI und die Sechsgang S tronic wurden nahezu unverändert aus der Serie übernommen. Ein vom Cockpit aus elektronisch verstellbares aktives Differenzial sorgt für optimale Traktion an der Vorderachse.

    „Mit dem RS3 cup bieten wir ein attraktives Rennauto für Einsteiger und Umsteiger aus anderen Rennserien“, sagt Heinz Hollerweger, Geschäftsführer der quattro GmbH. „Dass wir Sicherheit großschreiben, ist für Audi selbstverständlich. Wir greifen dabei auf bewährte Features aus dem Audi R8 LMS ultra zurück, zum Beispiel den Audi PS1 Sicherheitssitz.“

    Dem Sieger des neuen Audi Sport RS3 Cup winkt eine Förderung im erfolgreichen GT3-Sportwagen-Programm von Audi. Auch von einem späteren Aufstieg in die DTM oder die WEC bei Audi träumen viele junge Rennfahrer. „Lange Zeit hat sich Audi ganz auf den Spitzensport konzentriert“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Der Audi R8 LMS war 2008 der erste Rennwagen, den wir gezielt für den Einsatz durch Kundenteams entwickelt haben. Mit dem Audi Sport RS3 Cup bietet die quattro GmbH nun auch die Möglichkeit, mit Audi in den Rennsport einzusteigen.“

    Die Vorstellung der Rennversion des RS3 Sportback beim Publikum findet beim Auftaktrennen der DTM am 1.Mai 2015 auf dem Hockenheimring statt.