Habt Ihr die Ölfilterpatrone auf Risse kontrolliert?
Also das Plastikgehäuse?
TiP: Ölfilterpatrone kann Risse bekommen, Ölverlust vorprogrammiert
Habt Ihr die Ölfilterpatrone auf Risse kontrolliert?
Also das Plastikgehäuse?
TiP: Ölfilterpatrone kann Risse bekommen, Ölverlust vorprogrammiert
Selbst das schlechteste 0w30 Castrol hat nicht so n großen Schwund. Das muss was anderes als Ursache haben.
Is n größerer und schon lange am Markt, ok, dann scheidet dass auch aus.
Dann bleibt, was earlgrey schrieb. Weiter beobachten.
Welcher Shop war das?
Habt Ihr den Unterboden mal überprüft? Insbesondere das innere der Motorträgerplatte?
Wäre noch möglich dass was wo undicht ist und im unteren Teil des Wagens verschwindet.
Ansonsten fällt mir jetzt auch nicht mehr viel ein, wenn kein Rauch oder sonstwas offensichtlich zu sehen war.
Wo wurde das M1 gekauft?
Hm, komisch.
Meine erste Frage wäre jetzt erstmal, wieviel Öl hat die Instandsetzungsfirma eingefüllt?
Wurde der Wagen gestartet und dann nochmals kontrolliert und gegebenenfalls aufgefüllt?
Allein im Kettenkasten ist ungefähr n Reservoir von ca 0,5 Liter. Das füllt sich nicht einfach so.
Allein dass die Werkstatt 5,5 Liter einfüllt, dann sind die erstmal in der Ölwanne. Starten die nicht, verteilt es sich nicht. Ne Kontrolle danach sollte sein
Dann fuhrst Du über 1500km, und davon gutes Stück Autobahn. Bis da überall Öl im Motor verteilt ist, kanns noch ma schwinden. In Summe kämen dann 0,8 bis 1 Liter hin.
Stimmt, da war was
Siehe Anhang...
Ich werd mal in Leuna noch kurz nachhaken.
Heute wechselte ich noch schnell den Luftfilter.
War ein Tip von Herr Stephan von Lambda. Da war ich heut 2 Std auf Benzingespräche.
Beim AXW-Motor sollte man immer auf n freien Luffi achten, sonst produziert er durch den Schlechten Durchzug zuviel Ruß. Das muss nicht sein.
Da der Tank gerade eh auf Viertel stand, füllte ich dann auch nochmal ne Dose Tank Otto rein.
Ich hab grad das Gefühl, dass ich nicht 2 A3 hab, sondern 3 um die ich mich kümmern muss
![]()
Kurze Frage an die Profis hier.
Mario`s A3 hatte beim Kauf die 16" Stahlfelgen montiert, mit den Winterreifen.
Dabei waren noch die Alufelgen von der Auslieferung
Aluminium Gussräder 6,5J x 16 im 7-Arm Design
Leider ohne Schrauben.
Jetzt die Frage:
Passen die montierten Schrauben an beiden Radsätzen? Alu und Stahl? Alles von Audi, die Felgen.
Dann bleibt wohl nur max20100 und ich ![]()
Zudem finde ich auf der Seite von Lambda den Bedi Incjet Reiniger nicht, der auf der sinnfreien Papierbeilage jedoch zu sehen ist.
Aaalso.... ![]()
Es war mal so, dass es beide gab.
Lambda Injection Reiniger und Lambda Injection Otto (Tank Otto)
Der Unterschied liegt in einem Stoff, den das Tank Otto mehr hat. Der wird benötigt um das Kondenswasser auszutreiben.
Der ist beim Injection Reiniger nicht drin.
Es reicht quasi das Tank Otto. Damit erschlägst Du alles.
Auf dem Flyer ist der Inject Reiniger noch drauf, da die ja vom Druck her etwas älter sind.
Wenn ich es aus dem Gespräch von vorhin richtig heraus interpretiere, wird der Inject Reiniger wohl auslaufen. Kann das aber nochmals hinterfragen.
Wichtig war vorhin, den Unterschied zu ergründen.Ja, und wie das so ist, dann schweift man vom Thema ab
War sage und schreibe 2 Std vor Ort und führte Benzingespräche.
Im übrigen wurde da gerade ein Audi R8 V10 gemacht ![]()
Zudem finde ich auf der Seite von Lambda den Bedi Incjet Reiniger nicht, der auf der sinnfreien Papierbeilage jedoch zu sehen ist.
Aaalso.... ![]()
Es war mal so, dass es beide gab.
Lambda Injection Reiniger und Lambda Injection Otto (Tank Otto)
Der Unterschied liegt in einem Stoff, den das Tank Otto mehr hat. Der wird benötigt um das Kondenswasser auszutreiben.
Der ist beim Injection Reiniger nicht drin.
Es reicht quasi das Tank Otto. Damit erschlägst Du alles.
Auf dem Flyer ist der Inject Reiniger noch drauf, da die ja vom Druck her etwas älter sind.
Wenn ich es aus dem Gespräch von vorhin richtig heraus interpretiere, wird der Inject Reiniger wohl auslaufen. Kann das aber nochmals hinterfragen.
Wichtig war vorhin, den Unterschied zu ergründen.Ja, und wie das so ist, dann schweift man vom Thema ab
War sage und schreibe 2 Std vor Ort und führte Benzingespräche.
Im übrigen wurde da gerade ein Audi R8 V10 gemacht ![]()
Für April werd ich mir mal wieder nen kleinen Servicetermin holen, um alles zu checken
Klimacheck+Reinigung
Komplett-Tausch des Kühlmittel, alles auf G13
Unterbodenkontrolle auf Beschädigungen und Rost
Kontrolle der Achsmanschetten
Kontrolle der Hinterachse auf ausgeschlagene oder verschlissene Teile
Kontrolle der Vorderachse auf ausgeschlagene oder verschlissene Teile
Kontrolle der Domlager
Was am Deckel ist, kannst abwischen, das ist dann mal auf alle Fälle nimmer drin ![]()
Wenn es wärmer und trockener wird von der Witterung her, und Du mal länger fährst dass er gut warm wird, sollte das so verschwinden wie es gekommen ist.
Ich würde ihn aber nicht gleich über die Autobahn treten zu Beginn. Lieber schön langsam warmfahren und dann normal ne längere Strecke.
Denn anders führt das Blowby, Wasser und Rest Sprit zu kleineren Schmierfilmabrissen , das muss nicht sein.
Kurz noch was zum sogenannten "Ausdampfen", was man in vielen Foren so liest.
Wird oft angeraten, auf die Autobahn zu fahren um das Zeug auszudampfen.
So einfach ist nur die Theorie.
Als wir den Kettenbericht erstellten, wagten wir ein Experiment mit einem Golf mit BLG-Motor. 1,4 Liter
Der stand kurz vorm Ölwechsel. Der Besitzer trat eine 400km lange Autobahnfahrt an. Vor dem Abfahren wurden 100 ml Öl gezogen zur Analyse.
Ebenso nach 400km Fahrt. Ergebnis: Gerade mal 50% der Verwässerungsstoffe waren "ausgedampft"
Das liegt zum Teil an den bei neueren Motoren verbauten Be- und Entlüftungen. Da kommt immer weniger rein. Grund sind die immer schärfer werdenden Vorschriften der Gesetzgeber, was das austreten an Kohlenwasserstoffen angeht.
Pressemitteilung
Ingolstadt, 26.03.2015
Premiere für Audi Autonomous Driving Cup
Ein Modellauto, das eigenständig auf ein plötzlich auftauchendes Hindernis reagiert und sauber abbremst: An diesem Szenario tüfteln derzeit rund 50 Studierende aus ganz Deutschland beim Audi Autonomous Driving Cup. Beim Finale im Audi museum mobile stellen sie bis zum 27. März 2015 das Können ihrer selbst programmierten Fahrzeuge unter Beweis.
Der Audi Autonomous Driving Cup wendet sich vorrangig an Studierende der Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Zehn Teams von Hochschulen aus ganz Deutschland haben sich für den Wettbewerb qualifiziert, den Audi in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet. „Die rasant voranschreitende Digitalisierung und Vernetzung im Automobilbereich bringt jede Menge spannender Herausforderungen mit sich“, sagt Audi‑Personalvorstand Prof. h.c. Thomas Sigi. „Dafür suchen wir weltweit die besten Experten. Der Audi Autonomous Driving Cup ist für uns eine gute Gelegenheit, vielversprechende Nachwuchskräfte persönlich kennen zu lernen, die mit uns die Innovationen von morgen gestalten möchten.“
Die Modellfahrzeuge haben die Studierenden im Herbst vergangenen Jahres von Audi erhalten. Die Audi Q5* im Maßstab 1:8 beschleunigt ein Elektromotor auf bis zu 40 km/h. Sie sind allesamt mit einer leistungsfähigen Kamera sowie verschiedenen Infrarot- und Ultraschallsensoren ausgestattet, die Audi in ähnlicher Form auch in Serienfahrzeugen verwendet. Auch eine einheitliche Basissoftware bekamen die Teilnehmer vorgegeben. Ihre Aufgabe im vergangenen halben Jahr bestand darin, eine eigene Softwarearchitektur zu entwickeln. Diese soll die Daten von Kamera und Sensoren selbständig auswerten, daraufhin die Situation interpretieren und das Auto entsprechend steuern.
Beim Finale im Ingolstädter Audi museum mobile stellen die Studierenden nun auf einem rund 300 Quadratmeter großen Parcours die Leistungsfähigkeit ihrer Software unter Beweis. Im direkten Wettbewerb mit den anderen Teams müssen ihre Fahrzeuge zeigen, wie souverän sie auf Gegen- und Kreuzungsverkehr, schwierige Einparksituationen und plötzlich auftauchende Hindernisse reagieren. Ziel ist es, möglichst schnell und fehlerfrei durch den Parcours zu kommen. Unfälle, Zeitverlust oder ungenau ausgeführte Fahrmanöver führen zu Punktabzug. Auch ein wissenschaftlicher Vortrag, in dem die Studierenden der Jury ihr Vorgehen beim Programmieren des Fahrzeugs erläutern, und eine freie Fahrdemonstration fließen in die Bewertung mit ein. Dabei haben die Teilnehmer am letzten Wettbewerbstag die Gelegenheit, eigene kreative Lösungen oder Fahrmanöver zu präsentieren. Das Team, das am Ende die meisten Punkte erzielt, gewinnt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Zweitplatzierte erhält 5.000 Euro, der Drittplatzierte 1.000 Euro.
Für die erste Auflage des Audi Autonomous Driving Cup haben sich Teams von zehn deutschen Hochschulen qualifiziert: Hochschule Offenburg, Freie Universität Berlin, Universität Kassel, Universität Leipzig, Technische Hochschule Ingolstadt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Leibniz Universität Hannover, Technische Universität München, Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, Universität Freiburg.
Die Chancen der Teilnehmer auf einen zukünftigen Einstieg beim Premium‑Automobilhersteller stehen gut: Allein in diesem Jahr will Audi weltweit mehr als 6.000 Mitarbeiter einstellen. Rund 4.000 dieser Neueinsteiger werden die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm verstärken, vor allem in den Kompetenzfeldern Leichtbau, Vernetzung und Elektromobilität. Neben Praktika und Abschlussarbeiten für Studierende bietet Audi diverse Einstiegsprogramme für Absolventen und berufserfahrene Bewerber an. Im Entwicklungsprogramm für Akademiker (EfA) beispielsweise bauen die Teilnehmer während der vierjährigen Programmdauer wertvolle Kompetenzen in zwei Bereichen auf und sammeln Erfahrung mit fachspezifischen Schnittstellen. Zudem kooperiert Audi weltweit mit 31 Partner‑Hochschulen und fördert hochqualifizierte Nachwuchstalente: Derzeit promovieren mehr als 140 Doktoranden in von Audi finanzierten Forschungsprojekten.
Hinweise:
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie online unter http://www.audi-autonomous-driving-cup.com.
Über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten bei Audi können sich Interessierte informieren unter http://www.audi.de/karriere.
Der Verlust könnte von der typischen Ecknaht im Kühler kommen. Ist n Massenfehler bei A3 und Golf.
Die KM sind definitiv zu wenig. Du solltest ab und zu mal n Umweg von 10-15 km fahren.
Für Dein Ölwechselintervall rate ich Dir zu einer verkürzten Laufzeit von 7500 bis max. 10000km.
Der VR6 trägt so schon sehr viel Sprit und Blowby ins Öl.
Das ist nicht gesund, und erhöht die Gefahr von Schmierfilmabrissen wenn Du mal stärker Gas gibst.
Der Sprit ist aufgrund seiner Siede und Verdampfungstemperatur zwar annähernd schnell wieder raus. Doch Wasser und Blowby sind da hartnäckig.
Samstag, 13. Juni, bis Sonntag, 14. Juni 2015
Public Viewing: 24 Stunden von Le Mans
Jetzt schon vormerken
Motorsportfans aufgepasst: Das Audi Forum Neckarsulm überträgt das berühmte Langstreckenrennen live. Weitere Informationen zum Programm an dem Rennwochenende folgen in Kürze.