Allen heutigen Geburtstagskindern alles Gute zum Festtage
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Para
Allen heutigen Geburtstagskindern alles Gute zum Festtage
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Para
Oha ![]()
Na da musst Du Dich durchsetzen.
Kalender sind jedenfalls noch da
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Also mir schmecken die auch gut. Ist mal was anderes.
Angenehm finde ich dass die Frische länger hält als bei einem Standard-gummibär ![]()
Dann änder Deine Stimme, dann ist die Mehrheit beim 12.12
Wer nimmt denn in NSU seinen A3Q-Kalender mit?
Dann kann ich die schon mal weglegen
Ich trau Audi die Online-Veröffentlichung Ende Dezember zu.
Spätestens in Genf wird er aber gezeigt werden würd ich mal sagen
Pressemitteilung
Ingolstadt/Los Angeles, 19.11.2014
Das Showcar Audi prologue –
Aufbruch in eine neue Design-Ära
Audi startet in eine neue Design-Ära: Auf der Los Angeles Auto Show präsentiert Designchef Marc Lichte die Studie Audi prologue. Mit dem großen Coupé gibt Lichte der Marke Audi eine neue gestalterische Richtung.
„Seit seinem Wechsel zu Audi hat Marc Lichte eine Design‑Offensive gestartet“, sagt Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, der ihn im Februar 2014 nach Ingolstadt geholt hat: „Mit seiner klaren Philosophie und dem genauen Verständnis der Audi‑Gene hat er eine Designstrategie entwickelt, die uns ganz neue Perspektiven eröffnet. Sie ist progressiv und hochemotional, sie drückt die technologische Kompetenz und den Qualitätsanspruch der Marke perfekt aus. Der Audi prologue ist ihr erster Vertreter – er ist ein ‚Signature Car‘ für Audi.“
Marc Lichte selbst beschreibt den Charakter des Showcars so: „Audi steht für Sportlichkeit, für Leichtbau und für den permanenten Allradantrieb quattro. Beim Audi prologue bringen wir dieses Know‑how in eine neue Form – wir haben das sportlichste Auto im Luxussegment auf die Räder gestellt. Sowohl beim Außendesign als auch im Interieur ist unser Team neue Wege gegangen.“
Das Audi Design wird noch stärker zum Ausdruck progressiver Technik. Das zweitürige Coupé ist fließend‑elegant und zugleich sportlich‑straff gezeichnet; seine Formen und Linien sind unverwechselbar und bringen viele neue Ideen mit. Im lichten Innenraum verschmilzt die Architektur mit dem Anzeige- und Bedienkonzept zu einer neuartigen Einheit. Die ganze Front der Instrumententafel ist ein großes Touch‑Display, ein Teil der Bedienung läuft über ein neuartiges OLED‑Display aus organischen Leuchtdioden.
Die Technik des Showcars bringt Leistung, Komfort und Effizienz zusammen. Der 4.0 TFSI gibt bis zu 445 kW (605 PS) und 750 Nm Drehmoment ab, er beschleunigt den Audi prologue in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Dynamik‑Allradlenkung, bei der auch die Hinterräder bis zu fünf Grad einschlagen können, macht das große Coupé extrem handlich und fahrstabil.
Harmonische Proportionen: das Exterieur
Mit 5,10 Meter Länge, 2,94 Meter Radstand, 1,95 Meter Breite und 1,39 Meter Höhe baut der Audi prologue etwas kürzer und flacher als ein Serien‑A8* von heute. An seiner tiefen Front dominiert ein in die Automobilarchitektur integrierter Singleframe, der die Vier Ringe trägt. Der große Kühlergrill ist viel stärker in die Breite gezogen und tiefer platziert als bei den aktuellen Serienmodellen. Seine stark horizontale Ausprägung zeichnet ein Bild von kraftvoller Dynamik. Die Querstege sind mit einem feinen Rautenmuster strukturiert, ihre Enden geteilt.
Die Scheinwerfer – als breite, flache Keile geformt – liegen mit ihren Spitzen über dem Singleframe. Sie präsentieren die hochauflösende Matrix Laser-Technologie: eine Innovation von Audi, die neue Wege in der Scheinwerfergestaltung eröffnet und völlig neue Funktionen ermöglicht. Die Pupille des Scheinwerfers wird von einer Projektionslinse mit Laser‑Lichtquelle gebildet – sie erzeugt eine Matrix, die die komplette Straße hochauflösend ausleuchtet. Unter diesem Element schweben fünf über ein Glasfaserbündel gespeiste Kunststofflinsen, die in einer feingliedrigen Leichtbaustruktur eingefasst sind und das Fernlicht nochmals erweitern. Dank der neuen Laser-Technologie haben die Licht‑Designer eine extrem leichte, kompakte und elegante augenartige Form geschaffen.
Audi quattro-Genetik sichtbar gemacht
Neu ist auch die plastische Modellierung der Lufteinlässe unter den Scheinwerfern – sie bilden markante Lufteinlässe, die im Inneren mit Rauten‑Gittern versehen sind. Ein dynamisch verlaufendes Blade, das durch einen Spalt deutlich vom Stoßfänger getrennt ist, weckt Assoziationen an den Motorsport. Es trägt zwei zusätzliche in Schwarz glänzende Spoiler, die das Showcar noch stärker und breiter auf der Straße stehen lassen.
Mit ihrer fließenden Silhouette verdeutlicht die Seitenansicht den vorwärts drängenden Charakter des Audi prologue. Ausgewogene Proportionen betonen das vordere und das hintere Rad gleichermaßen – ein deutlicher Verweis auf die quattro-Genetik von Audi. Die mächtigen 22-Zoll‑Räder sind in weit herausgezogenen Radhäusern untergebracht. Sie tragen Reifen im Format 285/30. Ihre zehn in sich gedrehten Y‑Speichen wirken filigran, dreidimensional und kraftvoll zugleich.
Kanten über den Radhäusern erinnern an den Ur-quattro
Ein charakteristisches Merkmal des Audi prologue sind die ausgestellten Schultern vorne und hinten über den Rädern. Ähnlich wie die Blister des Audi Ur‑quattro der 1980er Jahre machen sie den quattro‑Antrieb sichtbar – wobei sie nicht mehr aufgesetzt, sondern fließend in die Grundarchitektur eingearbeitet sind. Die Schultern bilden in der Seitenansicht zwei sanfte Schwünge oberhalb der Räder, die die etwas tiefer gelegene Schulterlinie zwischen den Rädern unterbrechen.
Die Kotflügel, die Türen und die hinteren Seitenteile sind muskulös gewölbt. Der untere Bereich der Türen bildet eine tiefe Hohlkehle, die zum Heck hin nach oben läuft – ein Motiv, das an das Designthema der Lufteinlässe anknüpft. Der Seitenschweller zieht nach innen; Schwarz glänzende Schürzen führen die Front‑Spoiler fort. Alle Linien und Flächen am Showcar Audi prologue nehmen logischen Bezug aufeinander, typisch Audi.
Aluminiumkomponenten in Manufakturqualität
Die Außenspiegel sind kleine Skulpturen aus Aluminium: Das Spiegelgehäuse in Form einer Schale bildet einen fließenden Übergang zur Fensterschachtleiste. In dieser sind auch die Sensorflächen zur Türöffnung integriert. Die grifflosen Türen öffnen sich nach Berührung der beleuchteten Sensorflächen elektromechanisch.
Die steife Multimaterial‑Karosserie des Audi prologue besteht in weiten Bereichen aus Aluminium und ultrahochfestem Stahl. Ein Rahmen aus mattiertem und poliertem Aluminium fasst die Fenster ein. Am Ende der flachen Dachkuppel läuft er in einer massiven Aluminiumfläche aus; ihre Bearbeitung steht beispielhaft für die Manufakturqualität von Audi und sie ermöglicht es, die Fenster trotz C‑Säule versenken zu können. Auf der rechten Seite des Showcars integriert dieser Bereich den Tankdeckel. Er besitzt einen elektrischen Öffnungsmechanismus und lässt sich nach Aktivieren durch einen Innenraumtaster vollständig in der C‑Säule versenken. Für gesteigerten Komfort beim Betanken sorgt ein Verschluss ohne Kappe. Die Lackierung in hellem Divagrau, einem neuartigen Perleffektton, wirkt warm und elegant.
Heckpartie schiebt das ganze Auto an
Auch das Heck des Audi prologue bricht mit den Konventionen. Es neigt sich in Fahrtrichtung und erinnert an die Seiten- und Heckansicht einer luxuriösen Yacht; die sichelförmige Fuge zwischen dem Seitenteil und dem Stoßfänger betont diese Dynamik. Die Kante des Gepäckraumdeckels, als dezenter Spoiler ausgeführt, nimmt die vom Seitenteil kommende Blister‑Linie auf. Zwischen den C‑Säulen wölbt sich die Heckscheibe konkav nach innen – das ermöglicht einen geschlossenen Fahrgastraum und ein komfortables Beladen durch eine separate Heckklappe. So vereint der Audi prologue die positiven Eigenschaften einer Limousine mit den ästhetischen Vorzügen eines Coupés.
Beim unkonventionellen Design der LED‑Heckleuchten mit 3D‑Glas profitiert das Schlusslicht von allen Vorzügen der neuen Gestaltung: Das neue, lange Schlusslicht läuft über die gesamte Breite des Autos. Abschließend beleuchtet es den Rahmen des eingeprägten 3D‑Körpers. Feine Linien im 3D‑Glas scheinen dabei mitten in der Leuchte zu schweben. Das Bremslicht befindet sich tief im Inneren. Beim Bremsen wird zusätzlich auch der Boden der 3D‑Einprägung beleuchtet, wodurch das Licht auf den Betrachter zuzukommen scheint. Diese Gestaltung in verschiedenen Ebenen und der Wechsel zwischen 2D- und 3D‑Lichtfunktionen machen die Heckleuchten in einer völlig neuen Dynamik erlebbar.
Unter dem Stoßfänger liegt ein Diffusor aus schwarz glänzendem Aluminium; ähnlich wie das Front‑Blade läuft er als eigener, deutlich abgesetzter Körper über die volle Breite des Autos. Der Diffusor integriert zwei trapezförmige Einlässe, die mit den eingeprägten Heckleuchten korrespondieren und die Endrohre der Abgasanlage bergen.
Luxuriös und innovativ: Interieur und Bedienkonzept
Der geräumige Innenraum des Audi prologue wirkt wie eine luxuriöse Lounge. Er orientiert sich am Gran Turismo und ermöglicht sowohl sehr sportliches Fahren als auch entspanntes Reisen. Das Interface passt sich dem jeweiligen Fahrstil optisch an. Der Innenraum steht für den Beginn einer neuen Ära bei Audi, in der die Architektur mit dem Bedienkonzept zu einer Einheit verschmilzt. Die Flächen für Anzeige und Bedienung sind auf innovative Weise in die Instrumententafel und die Konsole des Mitteltunnels integriert, das Infotainment bringt Fahrer und Beifahrer in einen Dialog miteinander.
Schon beim Einsteigen empfängt das viersitzige Coupé seine Passagiere mit dezenter Höflichkeit. Der „Butler“, eine innovative intelligente Software, identifiziert sie anhand ihrer Smartphones und stellt die Sitze und die Klimaanlage nach ihren Vorlieben ein. Auch bei der Musik und der Routenplanung macht das System Vorschläge, die sich an den Präferenzen des Besitzers orientieren. Das Easy Slot System, eine Weiterentwicklung der Audi phone box, befindet sich unter Klappen in der Mittelkonsole. Ein spezieller Mechanismus vernetzt die Smartphones der Passagiere mit dem Bord-Infotainment und lädt sie auf.
Großzügige Weite im Innenraum
Sehnig gespannte Linien und schlanke geometrische Körper verleihen dem Interieur eine lichte Atmosphäre. Mit ihrer strikt horizontalen Ausrichtung, die an keiner Stelle unterbrochen ist, wirkt die Instrumententafel leicht und elegant, zugleich betont sie die großzügige Breite des Innenraums. Sie senkt sich in zwei Ebenen zum Innenraum hin ab. Die obere Ebene liegt wie ein Dach über dem Audi virtual cockpit future – eine Weiterentwicklung des Audi virtual cockpit – und dem Luftausströmerband. Sie ist Teil des Wrap‑around – der große Bogen umfasst Fahrer und Beifahrer.
Ein zweiter Wrap‑around verbindet den vorderen mit dem hinteren Teil des Interieurs und ist bereits von außen gut sichtbar. Die Mittelkonsole mit ihrem Durchbruch scheint ebenso zu schweben wie die vorderen Sitze, deren Schienen am Tunnel und an den Schwellern montiert sind. Die Kopfstützen der beiden Einzelsitze im Fond liegen im Ruhezustand versenkt; sie fahren automatisch aus, wenn der Passagier über die elektrische Easy Entry‑Funktion zusteigt.
Beim Aktivieren der Soundanlage fährt aus der Hutablage ein neuartiger Soundspoiler aus, um den für Audi typischen Premium-Sound im Auto optimal zu entfalten.
Ganze Front der Instrumententafel wird zum Display
In die elegante Architektur ist ein radikal neuartiges Anzeige- und Bedienkonzept eingebettet. Die Front der Instrumententafel ist in voller Breite als Anzeigefläche gestaltet und integriert drei Touch‑Displays. Mit dem fahrerorientierten Display links vom Lenkrad lassen sich die Funktionen für Licht und Assistenzsysteme steuern. Die rechte fahrerorientierte Bedieneinheit beinhaltet die Mediensteuerung. Der Beifahrer hat ein vollflächig in die Instrumententafel integriertes Widescreen‑Display vor sich, mit dem er seine Entertainmentumfänge individuell und komfortabel steuern kann.
Das neuartige Beifahrerdisplay ermöglicht erstmals eine digitale Interaktion zwischen Fahrer und Beifahrer. Eine Wischbewegung des Beifahrers reicht aus, um dem Fahrer in seinem Display vorkonfigurierte Routen zur Verfügung zu stellen und in das Audi virtual cockpit future zu übernehmen.
Auf der Konsole des Mitteltunnels liegt ein viertes flexibles und ergonomisch auf den Fahrer angepasstes Touch‑Display für Klimatisierung, Schrifteingabe und weitere Fahrzeugeinstellungen. Es besteht im Wesentlichen aus einer hauchdünnen, biegsamen OLED‑Folie (OLED: organic light emitting diodes, organische Leuchtdioden) und zeigt extrem scharfe, kontrastreiche Bilder. Im Ruhezustand ist das OLED‑Display flach und nahezu unsichtbar in die Mittelkonsole integriert. Beim Starten des Autos richtet sich das flexible Display auf. Die Biegung sorgt für einen konstanten Abstand zur Hand und dadurch für eine bessere Ergonomie. Das Handgelenk ruht bei der Bedienung des Displays auf dem niedrigen Wählhebel der Achtstufen‑tiptronic.
Auch den Shift‑by‑Wire-Hebel haben die Designer neu gestaltet: Er ist fließend in die Mittelkonsole integriert. Links und rechts vom Trägerelement der Mittelkonsole sind unter Klappen Cupholder und Smartphone-Slots verbaut.
Audi virtual cockpit future zeigt Grafiken auf drei Ebenen
Das Audi virtual cockpit future bietet einen Blick in die Zukunft des digitalen Cockpits: Hochauflösende Displays und drei Spiegel erzeugen eine virtuelle Bühne mit drei Ebenen – ein faszinierender Anblick mit Tiefenwirkung. In der Navigationsansicht präsentiert die erste Ebene die wichtigsten Informationen zum Fahren; die Ebenen zwei und drei ermöglichen die Tiefenwirkung im Cockpit. Durch die Staffelung auf unterschiedlichen Ebenen wird die Information für den Fahrer besser strukturiert und ist leichter zu erfassen. Je nach Fahrweise ändern sich im Audi virtual cockpit future Inhalte und Farben – bei sportlicher Gangart wechselt die Anzeige in den Sportmodus mit besonderer Inszenierung der relevanten Informationen, beispielsweise Drehzahl, Temperaturen, Ladedruck.
Im Interieur des Audi prologue machen alle Details den exklusiven Charakter deutlich. Eine fein gearbeitete Lochblende deckt das Luftausströmerband ab. Stellt der Fahrer die Klimatisierung auf eine höhere Stufe ein, fährt die Blende nach unten weg.
Weiße LED‑Lichtleiter zeichnen, von den Türen ausgehend, die markanten Linien des Innenraums nach. Eine große Spange aus Aluminium bildet die Lenkradspeichen; sie harmoniert mit den Leisten an den Displays und den Zuziehgriffen der Türen. Alle Aluminium-Applikationen zeigen Handwerk in Perfektion: Ihre Flächen sind mattiert, die Kanten poliert – ein feines Spiel der Glanzgrade.
Natürliche Materialien transportieren neuen Luxus
Für die Audi-Designer aus dem Bereich Color & Trim ist Natürlichkeit der neue Luxus, alle Materialien im Showcar faszinieren durch Authentizität. Die Sitzflächen und -lehnen, die Schalttafel, die Konsole auf dem Mitteltunnel und die Armauflagen sind mit dem Leder „Passion“ in einem hellen Farbton bezogen – eine neue, weiche Lederqualität, welche die natürlichen Merkmale der Tierhaut respektiert.
Weiches Nubukleder, ebenfalls in hellem Farbton, deckt die Rückseiten der Sitze und die Seitenverkleidung im Fond ab. Auf der Instrumententafel setzt die graubraun verkleidete untere Ebene einen weiteren starken Akzent. Der Wrap‑around ist mit dunklem Leder „Passion“ bezogen; hier und in vielen anderen Bereichen kontrastieren Aluminiumleisten mit Blenden aus offenporigem, silbergrauem Rüsterholzfurnier.
Sportlich und komfortabel zugleich: die Technik
So emotional der Innenraum, so aufwendig ist die Technik des Audi prologue. Der 4.0 TFSI, der wie ein technisches Kunstwerk im Motorraum liegt, produziert 445 kW (605 PS) und 700 Nm Drehmoment; im Overboost‑Betrieb, den der Fahrer für etwa 15 Sekunden abrufen kann, stehen ihm eine Drehmomentsteigerung auf 750 Nm zur Verfügung. Der klangvolle Biturbo‑V8 bringt den Zweitürer, der leer 1.980 Kilogramm wiegt, in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Der durchschnittliche Verbrauch des Showcars beschränkt sich auf 8,6 Liter pro 100 Kilometer – ein CO2‑Ausstoß von 199 Gramm pro Kilometer. Zu dieser hohen Effizienz trägt auch ein neues Teil‑Bordnetz auf 48‑Volt‑Basis bei – eine Technologie, die bei Audi kurz vor dem Serieneinsatz steht. Das 48‑Volt‑Netz speist einen starken Riemenstartergenerator, der den Antriebsstrang zum Mild‑Hybriden macht und beim Verzögern bis zu 12 kW Rekuperationsleistung erzielt. Eine Achtstufen‑tiptronic leitet die Kräfte des Motors auf den permanenten Allradantrieb quattro, der eng mit der radselektiven Momentensteuerung zusammenarbeitet.
Radaufhängungen als neue Fünflenker-Konstruktionen
Im Fahrwerk bietet die adaptive air suspension sport – die Luftfederung mit geregelter Dämpfung – eine große Bandbreite zwischen samtigem Abrollen und knackig‑straffem Handling; zudem variiert sie die Bodenfreiheit des Showcars in mehreren Stufen. Die Vorder- und die Hinterachse sind als leichte Fünflenker‑Konstruktionen aufgebaut. Die großen Bremsscheiben aus Kohlefaser‑Keramik verzögern das Showcar kraftvoll. Sie werden an der 20‑Zoll‑Vorderradbremse von Sechskolben‑Festsätteln in die Zange genommen.
Ein Technik-Highlight des Audi prologue ist die Dynamik-Allradlenkung – sie steigert die Fahrdynamik und den Fahrkomfort durch eine intelligente Kombination von Dynamik- und Allradlenkung. Der Fahrer bekommt damit ein Automobil mit extrem gutem Handling. Im niedrigen Geschwindigkeitsbereich zeichnet sich dies durch eine erhöhte Agilität und Wendigkeit aus. Im oberen Geschwindigkeitsbereich haben die Entwickler das Ansprechverhalten verbessert und erzielen so eine höhere Stabilität des Autos.
Insgesamt ermöglicht die Dynamik-Allradlenkung mit Lenkwinkeln von bis zu fünf Grad an der Hinterachse leichtes Manövrieren beim Parken, präzises und sportliches Fahrverhalten auf Landstraßen und souveränes, komfortables Lenkverhalten auf Autobahnen.
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Mein Glückwunsch @Wilde13
Ist für den 29.11 noch wer in NSU dabei?
Das ist ja n Patt ![]()
2x hingehn?
Die sind wie jedes Jahr schon beiseite gelegt.
Ebenso die Addinol-Girl-Kalender ![]()
Es sind noch Kalender verfügbar....... also ran zur Bestellung ![]()
Wär das beim neuen A3 so, ich glaube ich würd mir die Lappen von KLC in Wagenfarbe weglackieren lassen
Also der RS hat es auf alle Fälle.
Beim normalen fand ich bei den Pressebildern nur Fahrzeuge mit dem gleichen Grill.
Wäre jetzt denkbar dass dies eine Art S-Line Modell wäre.
Ich hoff echt nicht dass die alle silberne Lappen-Ohren bekommen.
Wobei mich die Lappen jetzt schon stören.
Man kann nur hoffen dass dies nicht alle Modelle bekommen.
Selbst wenn ich mir den partiell schwarz oder in Wagenfarbe(Lappen) lackieren lassen würde, würds mir nicht gefallen.
Das gefiel mir bei VW schon nicht
Was mich stört ist der silberne Grill mit den "Ohren"
Irgendwie erinnert mich dieses Design an asiatische Fahrzeuge.
Meins ist das nicht. Ich hoffe das macht nicht Mode in andere Modelle
Ingolstadt, 6. November 2014
Spitzenplätze für Audi beim TÜV-Report 2015: Der Audi A3* ist Klassensieger bei den kompakten Automobilen. In der Gesamtwertung des Zuverlässigkeit-Rankings belegt der Audi A6* den zweiten Platz. Die Auswertung berücksichtigt die Ergebnisse von 8,5 Millionen TÜV-Hauptuntersuchungen an 226 Modellen. Der TÜV-Report ist seit 1971 ein gefragter Verbraucher-Ratgeber beim Kauf von Gebrauchtwagen.
Der neue Audi RS Q3*, die dynamische Speerspitze der Q3-Modellreihe, ist jetzt noch markanter und stärker. Sein 2.5 TFSI erfüllt die Euro-6-Norm und kommt auf 250 kW (340 PS) und 450 Nm Drehmoment, Letztere von 1.600 bis 5.300 1/min. Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert nur 4,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt auf 100 Kilometer 8,4 Liter Kraftstoff (198 g CO2 pro km). Das Start-Stop-System und die geregelte Ölpumpe tragen zu diesem guten Wert bei.
4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h: der Audi RS Q3
Zeitgleich mit dem Q3* wurde auch der Audi RS Q3* weiterentwickelt – der kompakte Performance-SUV ist noch schärfer und dynamischer geworden. Sein Fünfzylinder mit 2,5 Liter Hubraum leistet nun 250 kW (340 PS) und 450 Nm Drehmoment, ebenso erfüllt er jetzt auch die Euro-6-Norm. Damit beschleunigt er das Topmodell der Baureihe in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed. Eine RS-Abgasanlage mit schaltbarer Klappe verleiht dem unverwechselbaren Sound des Fünfzylinders noch mehr Volumen.
Die Siebengang S tronic, die die Momente auf den quattro-Antriebsstrang mit der neuen hydraulischen Lamellenkupplung (fünfte Generation) leitet, präsentiert sich ebenfalls weiter verfeinert – der Schaltvorgang läuft noch schneller ab. Die unteren Gänge sind sportlich-eng gestaffelt, der siebte Gang ist kraftstoffsparend lang übersetzt.
Auch das Fahrwerk des Audi RS Q3 überzeugt. 19-Zoll-Räder sind Serie, 20-Zöller optional erhältlich. Dank des Wave-Designs sind die großen Bremsscheiben an der Vorderachse um ein Kilogramm leichter geworden, Achtkolben-Sättel nehmen sie in die Zange. Auf Wunsch gibt es das serienmäßige RS-Sportfahrwerk auch mit adaptiven Dämpfern. Die Lenkung ist sportlich abgestimmt, das Fahrdynamik-system Audi drive select Serie.
Viele Design-Details verdeutlichen den Sonderstatus des dynamischen Topmodells. Am Exterieur fallen die markanten Stoßfänger besonders ins Auge, im Interieur dominiert die Farbe schwarz. Die Sportsitze sind optional in Leder Feinnappa mit Rautensteppung bezogen, im Kombiinstrument streichen rote Zeiger über graue Zifferblätter, und das Fahrerinformationssystem bietet ein spezielles RS-Menü mit Laptimer, Öltemperatur- und Ladedruckanzeige.
In Deutschland beträgt der Grundpreis des reichhaltig ausgestatteten neuen Topmodells 56.600 Euro. Darin enthalten ist unter anderem die Seriensetzung der LED-Scheinwerfer. Die Auslieferung des RS Q3 startet im ersten Quartal 2015.
Auf einen Blick
2.5 TFSI mit 250 kW (340 PS) und 450 Nm, 0 – 100 km/h in 4,8 Sekunden
Siebengang S tronic mit verkürzten Schaltzeiten und quattro-Antrieb Serie
19-Zoll-Räder, große Bremsen und RS-Sportfahrwerk Serie
Markante Designdetails im Exterieur und im Interieur
Vortrieb: 2.5 TFSI, S tronic und quattro-Antrieb
Mit dem RS Q3 trägt Audi die Performance-Philosophie in das Segment der kompakten SUV. Sein Motor, dessen 2.480 cm3 Hubraum aus 82,5 Millimeter Hub und 92,8 Millimeter Bohrung resultieren, ist ein moderner Klassiker – eine internationale Journalisten-Jury hat den Fünfzylinder seit 2010 fünf Mal in Folge zur „International Engine of the Year“ in seiner Klasse gewählt. Mit seiner satten Durchzugskraft, der hohen Drehfreude und dem unnachahmlichen Klang sorgt der 2.5 TFSI für Gänsehaut. Bei höherer Last und Drehzahl öffnet eine Klappe in der Abgasanlage und macht den Sound noch voluminöser.
Die Kräfte des Fünfzylinder-Turbos strömen auf eine modifizierte Siebengang S tronic. Durch eine optimierte Feinabstimmung hat Audi die Schaltzeiten der Siebengang-S tronic noch einmal verbessert. Der Fahrer kann das Doppel-kupplungsgetriebe in den Programmen D und S arbeiten lassen oder die Gänge selbst wechseln. Lenkradwippen sind Serie. Die unteren Gänge sind sportlich-eng gestaffelt, der siebte Gang ist kraftstoffsparend lang übersetzt. Eine Launch Control managt die volle Beschleunigung aus dem Stand.
Als Hauptbauteil des permanenten Allradantriebs quattro dient eine weiterentwickelte Lamellenkupplung; das hydraulisch betätigte und elektronisch gesteuerte Bauteil sitzt vor der Hinterachse. Seine elektronische Regelung bringt Stabilität, Traktion und Fahrspaß perfekt zusammen.
Noch stärkere Performance:
Das RS-Sportfahrwerk plus mit Dämpferregelung
Der überarbeitete Audi RS Q3 fasziniert mit seinem dynamischen und fahrsicheren Handling. Das straffe RS-Sportfahrwerk legt die Karosserie gegenüber dem Q3 um 20 Millimeter tiefer. Auf Wunsch montiert Audi das RS‑Sportfahrwerk plus mit Dämpferregelung. Die adaptiven Dämpfer lassen sich über das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select in drei Betriebsmodi steuern. Zudem greift das System auf das Gaspedal, die Lenkung, die S tronic, die Abgasklappe und das adaptive light (Option) zu.
Serienmäßig fährt der Audi RS Q3 in Deutschland auf 19-Zoll-Rädern, alternativ stehen 20-Zöller zur Wahl. Die vorderen Bremsscheiben, die 365 Millimeter Durchmesser aufweisen, sind im gewichtssparenden Wave-Design gehalten – Schwarz lackierte Achtkolben-Sättel mit RS-Schriftzügen packen sie an. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle offeriert einen Sportmodus und lässt sich auch komplett abschalten.
Differenziert: das Design
Scharfe optische Akzente demonstrieren das Potenzial des neuen Audi RS Q3. Der Singleframe-Grill – mit einem Rahmen in matter Aluminiumoptik und einem hochglänzend schwarzen Wabengitter – ist neu gezeichnet, ein quattro-Schriftzug ziert den Lufteinlasstrichter im Frontstoßfänger. Die Aluminium-Dachreling, der lange RS-Dachkantenspoiler, die überarbeiteten LED-Heckleuchten und Xenon-Scheinwerfer, der modifizierte Heckstoßfänger und das große, elliptische Abgas-Endrohr komplettieren den dynamischen Look. Vier Optikpakete, davon je zwei in Aluminiumoptik matt und Schwarz glänzend, dienen zur weiteren Individualisierung. Als exklusive Außenfarbe steht der Ton Sepangblau Perleffekt bereit.
Im Innenraum setzt sich die dynamische Linie fort. Die Sportsitze mit den geprägten RS Q3-Schriftzügen sind mit einer Kombination aus schwarzem Alcantara und Leder bezogen, auf Wunsch auch mit Leder Feinnappa oder Leder Feinnappa mit Rautensteppung. Hochglänzendes schwarz, leuchtendes rot und feine Aluminium-Applikationen setzen zusätzliche Akzente. Die Dekoreinlagen sind serienmäßig in schwarzem Klavierlack, optional in Aluminium oder Carbon gehalten.
Das Kombiinstrument hat graue Zifferblätter mit weißen Ziffern und roten Zeigern, das Multifunktionslenkrad ist unten abgeflacht. Das Display des farbigen FIS zeigt in einem speziellen RS-Menü den Ladedruck, die Öltemperatur und einen Laptimer an. Zum Serienumfang des Audi RS Q3 gehören auch die Einparkhilfe plus, das MMI Radio, das Audi Sound System, die Sportsitze und die Komfortklimaautomatik. In Deutschland beträgt der Grundpreis des reichhaltig ausgestatteten neuen Topmodells 56.600 Euro. Darin enthalten ist unter anderem die Seriensetzung der LED-Scheinwerfer. Die Auslieferung des RS Q3 startet im ersten Quartal 2015.
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