Beiträge von Paramedic_LU

    Ja unser saschalein ist schwer begeistert vom Tank Diesel.
    Er kam nur noch nicht dazu was zu schreiben.

    Vorweg:
    Die Lambda Produkte besitzen erstens die Freigabe von der Audi AG und zweitens bestätigt die Audi AG darin auch die Wirksamkeit der Lambda-Produkte.
    In den TPI ist das hinterlegt. Musst Dir beim Händler mal zeigen lassen. Stichwort: Verkokung. Dann kommt die TPI mit den Infos.
    Liqui Moly hat übrigens keine Freigabe.
    Richtig gutes Vorher-Nachher-Material wirst Du bei Audi finden und bei den Importeuren von Lambda.
    Oder von Anwendern die das etwas genauer angewendet haben, nämlich mit Endoskopie vorher und nachher.
    Meistens sinds ja nicht mal die Verunreinigungen aussen am Venil, die offensichtlich sind. Sondern die Injektoren und Einspritzdüsen, die innen zugesetzt sind.
    Das Problem ist nämlich, wenn der heisse Motor abgestellt wird, befindet sich immer noch n Rest Sprit in den Düsen. Der Verdampft dann. Gelöste Bestandteile wie Dreck, Schwebstoffe oder Additive brennen sich fest. Im Laufe der Zeit wird somit dann das Sprühbild anders, oder es läuft der Sprit rein, ohne richtig zerstäubt zu werden.
    Hier ist das Lambda Tank Otto am effektivsten.
    Bei vielen 1.4 Motoren verschwanden Ruckler oder Drehzahlschwankungen. Otis beschrieb das ja auch.

    Bei meinem 3.2 ging der Verbrauch auf fast 1 Liter zurück bisher.
    Ich geh davon aus dass er mit seinen nun gut 12 Jahren und fast 20000km einige Ablagerungen hatte. Ob an Ventilen, Einlassbereich oder Injektoren, kann ich nicht sagen.
    Ich kann aber von einer anderen Motorcharakteristik ab den ersten Kilometern sprechen. Sowie einem leiseren, runderen Lauf, und besserem akustischen Klang des Motores.
    Zudem wurde er bissiger vom Antrittverhalten her.

    Beim Tank Diesel sah ich neulich den A5 2.7 TDI quattro vom Herr Stephan von Lambda, mit gut 200000km.
    Der ist innen richtig blank. Auch das AGR-System was immer gut sich zukokelt.
    Er macht alle 10000km eine Dose Tank Diesel rein.

    Ob man es nimmt oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.
    Falsch machen tut man nix, kaputt geht auch nichts.

    Wer erzählt denn so einen Quatsch? :verrueckt:

    Das ist der größte Humbug den ich seit Jahren gehört habe.
    Lass Dich nicht verrückt machen, der funktioniert hinterher noch genauso.

    Wahrscheinlich wieder irgend so eine Floskel die sich ein Werkstattbesitzer einfallen lässt um die Leute zu verunsichern, damit er denen weiterhin die teuren eigenen Longlifeöle verkaufen kann.

    Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du mit einem Festintervallöl keinen Ölschwund mehr hast.
    Bei Longlifeölen kommt das öfters vor.
    Vom Codieren her von LL auf Festintervall gibts auch kein Problem. Das ging selbst bei meinem neuen A3 8V ohne Probleme

    Ich hab dann heute mal bei geschmeidigen 15 Grad 8) an beiden Wagen die Winterfelgen montiert.
    Kalt wirds von alleine, ich hatte keine Lust noch zu warten um dann in der Kälte rumschrauben zu müssen und kalte Finger zu bekommen.

    Sehr auffällig, dass die Hinterachs-Bremse des 8V richtig gut rostet. An der Nabe, der Scheibe da wo die Felge dann später aufliegt, und am Kranz.
    Das ist beim 3.2 nicht so.
    Keine Ahnung an was das liegt, aber 100 pro sparte man da wieder an irgendeiner Stelle.

    Ich hab dann jeweils immer alles mit Stahlwolle gereinigt. Dann mit Universalspray aus Leuna gesäubert, und zum Schluß die Nabe und die Auflagefläche leicht mit Addinol Anti Seize Paste GAL bestrichen. Damit sollte es im Frühjahr besser aussehn, zudem verhindert die Paste das Festbacken.
    Hatte ich einmal am 3.2 vor Jahren. Da ging die Felge fast nicht runter.

    Die Gummis ab Werk fahr ich runter, dann werd ich mir glaub 18er als Winterreifen holen. Mit den jetzigen 17" und 205er Breite ist das nicht wirklich nett anzuschauen 8-|

    Also tanken tu ich nur Aral Ultimate 102. Somit fallen Varianzen bei der Spritqualität weg. Das würde auch keine solch großen Unterschiede erzeugen.
    Witterung kann man wie schon geschrieben ausschliessen. Die niederen Werte hab ich schon seit August. Die Werte sind constant. Das Wetter war es nicht.
    Fahrprofil ist auch unverändert.

    Mich würde nur intressieren, ob die Ablagerungen, ich geh mal davon aus dass es welche waren, in irgendeiner Form, negative Verwirbelungen verursacht haben.
    Oder die Querschnitte der Einlassbereiche sind etwas größer geworden.
    Genaueres würde wohl nur eine Endoskopie zeigen. Wenn ich Zeit habe, schau ich mal mit meinem Endoskop rein.

    Ich denk ich werds probieren. Im März will mein Arbeitskollege Freitags mal zu Zoran, seinen A6 3.0 TDI chippen lassen, ich denk da fahr ich mal mit.
    Dann sehen wir was bei rauskommt, oder nicht.

    Die Faktoren kann ich ausschliessen.
    das waren ja gut 18 Monate am Stück hohe Verbräuche. Da war ja alles dabei. Winter, Sommer etc. Alle Witterungen.
    Auch nach dem Absetzen von Lambda, war eigentlich alles dabei. Das war im August.
    Und von August bis jetzt gabs ja auch unterschiedliche Wetter.

    Ich bin gerade am Überlegen, ob ich nicht noch mal zu Zoran soll zur Feinabstimmung.

    Ich hatte neulich insgesamt 3 Dosen Tank Otto von Lambda verfeuert.
    Seither ist mein Verbrauch um gut 1 Liter gesunken im Schnitt.
    Und der Effekt hält bis heute an, da hab ich nämlich gerade mal wieder getankt.
    Wenn das nun wirklich auf nun gelöste Ablagerungen zurückzuführen ist, müßte doch Zoran eine bessere Basis haben für das NWT 3.0.
    Oder lieg ich da nun falsch?
    Vielleicht könnte man noch was rauskitzeln.

    Im Diagramm, da wo die Pfeile sind, das ist der Bereich, innerhalb dem die 3 Dosen verfahren wurden.

    Ja Schweiz ist ein Problem in der Hinsicht.
    Falls es wo Fuchs Öle gibt, kannst Du das TITAN GT1 5W-40 (XTL-Technology) oder das TITAN Supersyn SAE 5W-40 nehmen.
    Ansonsten nimm das Mobil.
    Ist alle mal besser als VW/Audi Longlifeöl oder Castrol Öl
    Das Mobil würd ich nicht bis 15000km ausreizen, wegen der Ölverdünnung.
    Lass das 10000km drin und gut ist.

    Das ist der größte Unsinn den ich mal wieder seit Monaten lese :D :lol:

    Das einzige was er bezwecken möchte, dass Du weiterhin teures Öl einfüllst, dass er wahrscheinlich dir sogar berechnet, weil du den Ölwechsel bei ihm machen lässt.

    Wenn Du ein anderes Öl nimmst, kann kein Motorschaden entstehen, vorrausgesetzt Du achtest darauf, dass das Öl die Freigabe-Norm hat, und die Viskosität vom Hersteller freigegeben ist.

    Das wäre die VW507.00 für Longlife-Öle.
    Automatisch hast Du hier auch schon die Viskosität.
    Denn diese Norm bei VW verlangt zwingend, dass dieses Öl nach VW507.00 die Viskosität 5W-30 hat
    Folglich ist ein 5W30 immer ein Longlifeöl, und ein Longlifeöl immer ein 5w30 Öl.
    BEI VW Wohlgemerkt !!!

    Ansonsten gibts noch die VW502.00 für das Festintervall.
    Und hier sind für den VR6 folgende Viskositäten freigegeben:
    0w30, 0w40, 5w30, 5w40

    Die VR6 laufen allgemein eigentlich am besten mit einem guten 5W40 Öl
    Das reich hier in unseren Breiten locker.

    Um auf Dein Fall zu kommen, da siehste was dein Mechaniker für Blödsinn verzapft.
    Das eingefüllte Longlife-Öl ist ein 5W-xx -Öl
    Das 5w40 Öl hat auch die 5. Und das ist der Wert der entscheidend ist und Aufschluß darüber gibt, wie das Öl im kalten noch selbstständig der Ölpumpe zufliesst, ohne zu Stocken.
    Beides gleich.

    Der Heissbereich beim 5w40 Öl ist sogar höher.
    Hier schlägt die 40 die 30.
    Das ist die Zahl für den Heissbereich. Das Öl garantiert bei hoher Temperatur einen stabileren Schmierfilm.
    Somit ist das 5w40 hier besser für flotte Hatzen ^^ , als das 5w30 Longlifeöl.

    Die TBN gibt aufschluß darüber wie gut das Öl saure Bestandteile wie Säuren neutralisieren kann.
    Longlifeöle haben max. 6-7
    Gute 5w40-Öle kommen auf fast 12.
    Je höher die Zahl, desto besser.
    Somit ist es langzeitstabiler.

    Wenn Du wechselst, kann man getrost das Addinol Super Light 0540 5W40 empfehlen. Das fahren hier viele im Forum.
    Erfahrungswerte gibts auch:

    Feedback / Erfahrung zum Gebrauch von ADDINOL Ölen und dem Versand+Abholung aus dem A3Q-Shop

    Ow40 Öle sollte man nicht so nehmen.
    Durch den Eintrag an Blowby, Sprit, Wasser verdünnt es mehr, und es gibt in Folge mehr Schmierfilmabrisse als bei nem 5W-xx Öl
    Desweiteren, gerade bei getunten Motoren, werden die langkettigen Viskoverbesserer durch die Beanspruchung zu stark geschert und zerstört.
    Infolge ist das Öl auch wiederum nicht so stabil was dann die Viskosität angeht.
    Ein 5w-xx Öl hat von Haus aus weniger solcher Stabilisierende Molekül in sich.
    Damit ein 0W-xx Öl stabil ist, braucht es diese Molekülketten mehr als ein 5w-xx Öl

    Ja nur nicht ganz so oft, da läuft meist PvD im Meeko

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    Seit ich den 8V mit B+O hab, hör ich sehr oft meinen Klassiker aus Disse-Zeiten :thumbup: :love:

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