Wann machen wir die Weihnachtsfeier?
Man sollte früh reservieren, nicht dass wir wie die letzten Jahre keinen Platz mehr finden
Wann machen wir die Weihnachtsfeier?
Man sollte früh reservieren, nicht dass wir wie die letzten Jahre keinen Platz mehr finden
Ja, das gibt wie jedes Jahr wieder einen extra Thread
Im Detail kenn ich die hier besprochene Maschine nicht. Aus der Erfahrung weiss ich aber, dass auf dem Papier identische Motoren in der Regel nicht konzernübergreifend identisch sein müssen.
Es gibt von der Vergangenheit her einige Motoren die variieren. So zum Beispiel der 1.2 im Golf und im Yeti.
Oder einige ältere 1.4
Da wurden oftmals ein paar Details geändert.
Steuergeräte, Hersteller von Steuergeräten und die Steuergeräte-Software sind nur ein paar der Dinge.
Im neuen RS6 den ich in Bilsterberg fuhr war das richtig häßlich auf dem Armaturenbrett ![]()
Falls mal jemand obige Fehler hat, und die Werkstatt diagnostiziert, dass der AGR-Kühler, oder das AGR-Ventil samt AGR-Einheit zu tauschen ist, folgender Tip.
Am Gehäuse des Kühlers sitzt aussen eine Art Klappensteuerung. Eine Koppelstange ist mit einem Kugelkopf an einer Klappe befestigt. Das Teil setzt sich gern mal fest und verursacht den Fehler.
Abhilfe:
Koppelstange am Kugelkopf von der Klappe lösen, und beide Teile hin und herbewegen.
In den meisten Fällen reicht dies.
Wenn ich die Bilder dazu bekomm , lade ich sie hier hoch.
Der Motor war der 2.7 TDI im A5 quattro.
Hier die lange Videoversion
[video]
Die Freigabe für den Druck wurde soeben erteilt
Ich bin mal auf das Filmmaterial gespannt.
Laut Pressedienst hat es geklappt
Beweis erbracht:
Audi RS 7 concept fährt fahrerlos am Limit
Pressemitteilung
Ingolstadt, 19.10.2014
Wie faszinierend pilotiertes Fahren ist, hat Audi beim Saisonfinale der DTM gezeigt. Der Audi RS 7 piloted driving concept umrundete den Grand Prix Kurs in Hockenheim – im Renntempo, ohne Fahrer.
Audi hat einen weiteren bedeutenden Erfolg bei der Entwicklung zum pilotierten Fahren verzeichnet: Vor dem Saisonfinale der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) war der neueste Technikträger fahrerlos am physikalischen Limit unterwegs. In knapp mehr als zwei Minuten umrundete der Audi RS 7 piloted driving concept hochpräzise und zentimetergenau den Grand-Prix-Kurs in Hockenheim.
„Die heutige Top-Performance des Audi RS 7 piloted driving concept unterstreicht die Kompetenz unseres Entwicklungsteams hinsichtlich des pilotierten Fahrens von Audi“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Die Ableitungen für die Serie gerade in puncto Präzision und Performance sind für unsere weiteren Entwicklungsschritte sehr wertvoll.“
Für die Orientierung auf der Strecke nutzt der Technikträger speziell aufbereitete GPS-Daten, die per WLAN nach dem Automotive-Standard und redundant per Hochfrequenzfunk ins Auto übertragen werden. Parallel dazu filmen 3D-Kameras im Auto den Kurs und ein Rechenprogramm gleicht ihre Bildinformationen mit einem an Bord des Autos hinterlegten Datensatz ab. Dadurch kann sich der Technikträger auf der Strecke zentimetergenau orientieren.
Das pilotierte Fahren ist eines der wichtigsten Entwicklungsfelder bei Audi: Die ersten erfolgreichen Entwicklungen reichen bereits zehn Jahre zurück. Die Ergebnisse aus den Erprobungen fließen kontinuierlich in die Serienentwicklung ein.
Aus den aktuellen Testfahrten am physikalischen Limit leiten die Audi-Ingenieure beispielsweise Erkenntnisse für die Entwicklung von automatischen Ausweichfunktionen in kritischen Fahrsituationen ab.
Schon heute machen die Fahrerassistenzsysteme von Audi das Fahren entspannter und souveräner. In der höchsten Ausbaustufe präsentieren sich diese in den überarbeiteten Modellreihen Audi A6* und Audi A7 Sportback*. Das Angebot reicht vom Audi side assist über den Audi active lane assist bis hin zum adaptive cruise control mit Stop&Go-Funktion inklusive Audi pre sense front.
Mitarbeiter der Volkswagen-Konzernforschung, des Electronics Research Laboratory (ERL) und der Stanford University (beide Kalifornien) unterstützen Audi als Partner bei der Weiterentwicklung pilotierter Systeme.
Nicht vergessen, gleich kommt die Fahrt.....
ZitatDie Fahrt des sportlichsten pilotiert fahrenden Autos der Welt wird am 19. Oktober ab 12.45 Uhr live und exklusiv im Internet auf Audi MediaTV übertragen. https://audimedia.tv/de
Pressemitteilung
Ingolstadt, 17.10.2014
Mit einer eigenen Rennserie für den Audi TT* bietet die Marke mit den Vier Ringen eine neue Einstiegsmöglichkeit in die erfolgreiche Motorsport-Welt des Unternehmens: Der Audi Sport TT Cup findet ab der Saison 2015 im Rahmen der DTM statt. Damit startet Audi nach der gelungenen Einführung des Audi R8 LMS Cup in Asien im nächsten Jahr auch in Deutschland einen Markenpokal. Die Rennversion des neuen Audi TT leistet 228 kW (310 PS) bei einem Gewicht von lediglich 1.125 Kilogramm. Mittels einer sogenannten Push-to-Pass-Funktion lässt sich die Leistung des Zweiliter-TFSI-Motors kurzzeitig um 22 kW (30 PS) steigern.
„Der Audi TT ist eine Ikone und auch in seiner inzwischen dritten Generation ein Inbegriff für kraftvolle Sportlichkeit und emotionales Design“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Für mich war klar, dass eine Fahrmaschine wie der neue Audi TT auch auf die Rennstrecke gehört. Mit dem Audi Sport TT Cup haben wir einen spannenden Ansatz gefunden. Der TT wird Fans und Fahrer begeistern.“
In der Saison 2015 sind bei sechs DTM-Veranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland je zwei Rennen des Audi Sport TT Cup geplant. Die quattro GmbH bereitet die 24 Autos zentral vor und setzt sie auch ein. Sechs Cockpits sind für wechselnde Gastfahrer reserviert, für die anderen 18 Startplätze können sich interessierte Fahrerinnen und Fahrer weltweit ab sofort unter http://www.audi-motorsport.com bewerben. Das mehrstufige Auswahlverfahren erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Audi driving experience.
Mit Markus Winkelhock wird den Teilnehmern des Audi Sport TT Cup ein erfahrener Rennprofi als Coach zur Seite stehen. Der ehemalige Audi-DTM-Pilot und Sieger der diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa hat den TT cup bereits getestet. Sein Eindruck: „Der Audi TT cup ist ein echtes Rennauto, ideal für Einsteiger, aber trotzdem anspruchsvoll zu fahren. Man spürt sofort, dass man in einem Audi sitzt, und erkennt die enge Verwandtschaft zu den anderen Rennwagen der Marke.“
Die extrem leichte Karosserie der dritten TT-Generation mit ihrem intelligenten Materialmix aus Stahl und Aluminium bietet eine ideale Basis für ein Rennauto. Auch der Vierzylinder-TFSI und die Sechsgang S tronic wurden nahezu unverändert aus der Serie übernommen. Ein vom Cockpit aus elektronisch verstellbares aktives Differenzial sorgt für optimale Traktion an der Vorderachse.
„Mit dem TT cup bieten wir ein attraktives Rennauto für Einsteiger und Umsteiger aus anderen Rennserien“, sagt Heinz Hollerweger, Geschäftsführer der quattro GmbH. „Dass wir Sicherheit großschreiben, ist für Audi selbstverständlich. Wir greifen dabei auf bewährte Features aus dem Audi R8 LMS ultra zurück, zum Beispiel den Audi PS1 Sicherheitssitz.“
Dem Sieger des neuen Audi Sport TT Cup winkt eine Förderung im erfolgreichen GT3-Sportwagen-Programm von Audi. Auch von einem späteren Aufstieg in die DTM oder die WEC bei Audi träumen viele junge Rennfahrer. „Lange Zeit hat sich Audi ganz auf den Spitzensport konzentriert“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Der Audi R8 LMS war 2008 der erste Rennwagen, den wir gezielt für den Einsatz durch Kundenteams entwickelt haben. Mit dem Audi Sport TT Cup bietet die quattro GmbH nun auch die Möglichkeit, mit Audi in den Rennsport einzusteigen.“
[video]
Unglaublich ![]()
Aral Ultimate 102 , heute für 1,53 getankt.
Das war noch vor kurzem der Preis für Diesel
![]()
Bei nem Benziner , nein.
Bei einem Diesel, njein.
Bei einem Diesel mit DPF brauchst Du das 5w30
Bei nem Diesel ohne DPF geht auch ein 5W40, das muss aber die Eignung für Pumpe Düse Eignung besitzen.
Weil hier mehr Öl für den Betrieb und Lebenserwartung einfach besser ist.
Die heutigen Motoren welche eine EU6 zu erfüllen haben, laufen auf höchstem Niveau was die Zusammenarbeit aller Teile angeht. Da braucht man gute Schmierung. Um hier nicht noch mal Schiffbruch zu erleiden braucht man mehr Öle. Das ist so. Die Öle werden auch stärker beansprucht als bei den Vorgängermotoren.
Beispiel sind die Pumpe-Düse Diesel im VW-Konzern. Will man hier kein Longlifeöl nach VW507.00 und 5W30 brauchts ein Öl welches Pumpe-Düse Eignung hat.
Da die PD-Elemente mit über die Nocken angetrieben werden herrschen hier sehr starke Beanspruchungen. Druck, Scherkräfte und Hitze.
Pressemitteilung
Neckarsulm, 17.10.2014
Die AUDI AG hat heute die Audi Böllinger Höfe in Heilbronn eingeweiht – ein wichtiger Schritt in der Zukunfts- und Wachstumsstrategie des Standorts Neckarsulm. Ein Logistikzentrum und die Fertigung des Audi R8* haben im Industriegebiet Böllinger Höfe – rund sechs Kilometer vom Hauptwerk in Neckarsulm entfernt – den Betrieb bereits aufgenommen.
„Unsere Heimatstandorte sind unser Rückgrat, und die Investitionen in die Audi Böllinger Höfe sind ein bedeutender Meilenstein für den Standort Neckarsulm“, erklärt Dr. Hubert Waltl, Vorstand für Produktion der AUDI AG. Bis 2018 investiert das Unternehmen insgesamt mehr als € 22 Mrd. weltweit. Über die Hälfte der Audi-Investitionen fließt in die deutschen Standorte, davon durchschnittlich mehr als € 650 Mio. pro Jahr in den Standort Neckarsulm. „Diese Erweiterung entlastet das Werk entscheidend, denn die steigende Modellvielfalt und Fertigungskomplexität erfordern zunehmend mehr Platz“, so Waltl weiter. Mit sechs Modellen und 20 Derivaten zählt Neckarsulm zu den Werken mit der größten Produktvielfalt und Komplexität im gesamten Volkswagen-Konzern. Das Areal umfasst 23 Hektar, rund ein Viertel der Fläche des Werks in Neckarsulm. Norbert Rank, Betriebsratsvorsitzender Neckarsulm, sagt dazu: „Mit der Inbetriebnahme der Böllinger Höfe schaffen wir uns den erforderlichen Spielraum, die Strukturen am Standort Neckarsulm weiter zu optimieren. Und wir konnten zentrale Bereiche der quattro GmbH bündeln. Zudem schaffen wir weitere Arbeitsplätze in unserer Region.“
Auf dem Gelände der Audi Böllinger Höfe befinden sich unter anderem die neue R8-Manufaktur. Verschiedene Fertigungsbereiche, die im Werk in Neckarsulm zuvor räumlich getrennt waren, sind nun unter einem Dach zusammengeführt. Vor allem die Vorserien- und Serienfertigung sowie die Qualitätssicherung profitieren von der schnellen und interdisziplinären Vernetzung. Damit verstärkt der Standort Neckarsulm seine Kleinserienkompetenz. Die neu geschaffene Produktionsfläche ist durch technologische und ergonomische Innovationen noch effizienter und flexibler nutzbar. Am 25. August hat die R8-Fertigung in den Böllinger Höfen begonnen – knapp drei Wochen nachdem der letzte Audi R8 im Werk Neckarsulm vom Band fuhr.
Bereits im März hat das neue Logistikzentrum seinen Betrieb aufgenommen, mit rund 22.500 Lagerplätzen. Das Logistikzentrum ist ein zentraler Punkt für die Materialversorgung der Produktion. Dabei schlagen Logistikexperten täglich rund 4.500 Behälter um. Warenströme, die vor dem Neubau in fünf Außenlagern abgewickelt wurden, werden jetzt über eine zentrale Stelle koordiniert. Damit konnten die Transporte reduziert und der Lkw-Verkehr aus dem Stadtgebiet Heilbronn in das Industriegebiet verlagert werden. Eine weitere Verbesserung ist das GPS-Tracking der einzelnen Transporte zwischen dem Logistikzentrum und dem Werk Neckarsulm. Das innovative Live-Tracking ermöglicht eine flexible Anpassung der Fahrpläne an die Verkehrssituation und optimiert zudem die Routenführung.
„Für die Stadt Heilbronn ist die Ansiedlung von Audi die größte Industrieansiedlung seit Jahrzehnten“, hebt Oberbürgermeister Harry Mergel die Bedeutung der Audi Böllinger Höfe für die Region hervor. Nach langer Zeit würden in Heilbronn nun wieder Autos produziert, damit seien sichere Arbeitsplätze verbunden.