Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Silicon Valley / Ingolstadt, 26.06.2014


    Audi bringt die Software-Plattformen Google Android Auto und Apple CarPlay ins Auto. Wesentliche Funktionen werden künftig in das Audi Multi Media Interface (MMI) integriert.

    „Unsere Kunden wollen always on sein und die vom Smartphone bekannten Dienste auch im Auto nutzen“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung, der AUDI AG. „Wir arbeiten diesbezüglich eng mit führenden Unternehmen wie Google und Apple zusammen. Funktionen, die dem Kunden auf dem Smartphone zugänglich sind, kann er künftig auch über die Bediensysteme im Auto nutzen.

    Wichtige Parameter bei deren Integration sind Anwenderfreundlichkeit und geringe Ablenkung. Zudem spielt die Datensicherheit eine zentrale Rolle. Wir trennen die fahrzeugbezogenen Funktionen von den Infotainment-Umfängen und sichern so die Daten vor unbefugtem Zugriff. Der Kunde muss der Verwendung von Daten, die im Auto erzeugt werden, ausdrücklich zustimmen.“

    Als einziger Premium-Automobilhersteller zählt Audi zu den Gründungsmitgliedern der Google Open Automotive Alliance (OAA). Die Kooperation besteht seit Anfang 2014 und verfolgt das Ziel, die Android-Plattform und ihre Apps unter dem Begriff „Android Auto“ ins Auto zu integrieren. Mit Diensten wie der Navigation mittels Google Maps und dem Streaming-Service Google Play Music liegen erste Ergebnisse bereits vor. Die Integration von CarPlay erfolgt ebenso im intensiven Austausch zwischen dem Audi Entwicklungslabor im Silicon Valley und Apple.

    Die enge Zusammenarbeit erlaubt eine optimale Integration der beiden Smartphone-Plattformen mit der größten Verbreitung in das Audi MMI. Die Kunden werden jederzeit wählen können, welche dieser Plattformen sie im Auto nutzen wollen.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 26.06.2014


    Der aktuelle Audi R18 e-tron quattro hat bei seinem Le-Mans-Sieg 22 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als sein Vorgänger im Jahr 2013. Damit hat Audi die Maßstäbe wieder höher gelegt.
    Das Reglement gesteht dem Audi R18 e-tron quattro deutlich weniger Kraftstoff zu als im Vorjahr. Audi sparte Energie durch ultra-Technologien wie beispielsweise eine optimierte Aerodynamik, ein um 45 Kilogramm geringeres Rennwagengewicht, einen neu entwickelten 4-Liter-V6-TDI-Motor, ein optimiertes Hybridsystem und eine neue Kraftübertragung.

    Insgesamt hat der siegreiche Hybrid-Sportwagen von Audi mit der Startnummer 2 22 Prozent weniger Kraftstoff pro 100 Kilometer verbraucht als der R18 e-tron quattro von 2013. Seit Beginn der TDI-Ära im Rennsport 2006 ergibt sich damit eine Verbrauchsverringerung von 38 Prozent.

    Nachdem vor einem Jahr die LED-Scheinwerfer mit Matrix-Beam-Technologie ihren Weg vom Audi R18 e-tron quattro in die Serienproduktion fanden, ist das neue Audi-Laserlicht die jüngste Innovation, die in Le Mans erprobt wurde und nun den Kunden zunächst in einem Sondermodell zur Verfügung steht.

    Audi hat mit 13 Siegen in 16 Teilnahmen seine Le-Mans-Erfolgsquote auf 81,25 Prozent gesteigert. Kein anderer Automobilhersteller hat in der Geschichte des seit 1923 ausgetragenen Rennens in so kurzer Zeit so viele Siegerpokale errungen. Porsche bleibt mit 16 Siegen historischer Rekordhalter. Diese Erfolge verteilen sich auf einen Zeitraum von 1970 bis heute.

    Neben der Siegertrophäe des Veranstalters gewann Audi als effizientester Teilnehmer auch den Michelin Total Performance Award bei den 24 Stunden von Le Mans 2014. Die Startnummer 2 lag in der Wertung des Reifenherstellers vor dem Schwesterauto mit der Nummer 1.

    Bei 29 Boxenstopps hat Audi elf Mal die Reifen des siegreichen R18 e-tron quattro gewechselt. Damit genügten den Siegern zwölf Satz Reifen, die meist mehrere Stints halten mussten.

    Michelin, seit Beginn des LMP1-Programms Reifenpartner von Audi, war in Le Mans zum 23. Mal siegreich.

    Audi hat seinen eigenen Rekord eingestellt. Von 2004 bis 2008 hat das Unternehmen fünf Mal in Folge Le Mans gewonnen. Der jüngste Erfolg komplettiert das nächste Quintett einer seit 2010 ununterbrochenen Serie.

    Das Team von Reinhold Joest hat seinen 15. Sieg an der Sarthe gefeiert. Elf Mal hat die Mannschaft aus dem Odenwald mit Audi gewonnen, je zwei Mal mit einem Porsche und einem TWR-Porsche. Personell war Joest Racing zudem 1994 bei dem Sieg von Dauer Racing und 2003 bei dem Erfolg von Bentley maßgeblich beteiligt.

    Der siegreiche Audi von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer benötigte auf seiner 5.165,391 Kilometer langen Fahrt 29 Boxenstopps. Die Standzeit bei den Stopps betrug in Summe 58 Minuten und 12,362 Sekunden. Noch nie ist ein Audi R18 in Le Mans binnen 24 Stunden so weit gefahren.

    Im Schnitt seiner 379 Runden erreichte der siegreiche Audi eine mittlere Geschwindigkeit von 214,927 km/h. Die schnellste Rennrunde absolvierte André Lotterer in 3.22,567 Minuten. Das entspricht einem Tempo von 242,213 km/h. Für Audi war es die zehnte schnellste Rennrunde in Le Mans.

    263.300 Zuschauer sahen die 82. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans vor Ort. Beim Sieg im vergangenen Jahr waren es 245.000 Zuschauer gewesen. Als Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer 2012 gewonnen hatten, verfolgten 240.000 Fans das Spektakel an der Sarthe.

    Tom Kristensen hat eine Serie von persönlichen Bestleistungen fortgesetzt. Der Däne hat bei nunmehr 18 Teilnahmen 14 Mal auf dem Podium gestanden – seine neun Siege eingeschlossen. Nur bei vier Starts kam sein Auto nicht ins Ziel. Damit landete der Däne im Fall einer Zielankunft stets unter den drei Besten.

    Die speziell für Le Mans entwickelte Langheck-Variante des R18 e-tron quattro ist auf geringen Luftwiderstand ausgelegt. In dieser Version erreicht der Hybrid-Sportwagen eine um bis zu 30 km/h höhere Endgeschwindigkeit als der Rennwagen für die übrigen WEC-Läufe.

    Nur vier Mal waren in diesem Jahr die Safety-Cars auf der Strecke. In der Summe war das Rennen 1:38 Stunde lang neutralisiert. Zudem sind drei Mal „Slow Zones“ ausgerufen worden, in denen die Teilnehmer eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h einhalten mussten. In der Summe dauerten die auf einzelne Streckenabschnitte begrenzten „Slow Zones“ 1:07 Stunde.

    Die zehn Audi-Piloten einschließlich Reservefahrer Marc Gené vereinigen nach dem jüngsten Erfolg 20 Siege bei den 24 Stunden von Le Mans auf sich.

    Audi hat inzwischen 31 Podiumsergebnisse in Le Mans erzielt. Zu den 13 Siegerpokalen seit 1999 kommen sieben zweite und elf dritte Plätze.

    Der Erfolg von Audi war der achte Le-Mans-Sieg mit TDI-Antrieb, der dritte in Folge für das Hybridsystem e-tron quattro und der 31. Sieg für einen deutschen Hersteller ebenso wie für Rennwagen mit geschlossener Karosserie und für Motoren mit Turboaufladung.

    Die heutigen Volkswagen-Konzernmarken Audi (13), Bentley (6), Bugatti (2) und Porsche (16) vereinen nun 37 Siege in Le Mans auf sich.

    Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren haben Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer den Langstrecken-Klassiker in Frankreich für sich entschieden. Seit 1923 waren darüber hinaus lediglich Phil Hill/Olivier Gendebien, Jacky Ickx/Derek Bell sowie Frank Biela/Emanuele Pirro/Tom Kristensen an der Sarthe in unveränderter Fahrerkombination drei Mal erfolgreich. Noch nie hat ein Fahreraufgebot gemeinsam vier Siege erzielt.

    Das siegreiche Audi-Trio hat seinen Erfolg zum dritten Mal gemeinsam mit seiner britischen Renn-Ingenieurin Leena Gade gefeiert.

    Zum achten Mal hat eine Mannschaft mit der Startnummer 2 in Le Mans gewonnen. Audi war bereits 2008 und 2011 mit der Nummer 2 erfolgreich.

    38 der 54 gestarteten Rennwagen sahen das Ziel – eine Ankunftsquote von 70,37 Prozent. Zwei der drei gestarteten Audi sahen die schwarz-weiß karierte Flagge. Lediglich die Startnummer 3 fiel aus, nachdem sie in Runde 26 unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde.

    In diesem Jahr gab es in Le Mans neun Führende, also acht Führungswechsel. Alle drei Automobilhersteller aus der LMP1-Klasse verbuchten dabei Führungsrunden. In Runde 220 lag Audi erstmals vorn. Bei Audi als der einzigen Marke lagen zeitweilig zwei unterschiedliche Rennwagen vorn: Die Nummer 1 verbuchte 66 Führungsrunden, die Nummer 2 war 73 Runden lang an der Spitze.

    Ganz easy :)

    Wer früh kommt und das Auto putzen wollte kann Freitags das Auto putzen.
    Dann fahren wir auf die Piazza, machen das Gruppenbild.
    Dann ist die Werksführung.
    Danach war geplant die Autos stehn zu lassen und zum Brauhaus zu laufen.

    Wenn da Schluß ist, würden wir zur Piazza laufen und die Autos holen und zum Rössle fahren, und Samstags wieder zur Piazza.

    Jetzt könnte man das so machen, dass man nicht zum Rössle fährt, sondern das Auto ins Parkhaus stellt BEVOR wir Freitag ins Brauhaus gehn. Wer das so macht, fährt bei wem anders mit ins Rössle.

    Dann sind im Rössle keine Parkplatzprobleme, die Leute können was trinken, und die geputzten Autos werden Nachts und Morgens auf der Fahrt zum Audi Forum nicht nass und dreckig.
    Ihr fahrt die Samstag Morgens aus dem Parkhaus auf die Piazza

    Ja das sollte klappen. Je früher desto besser, dass ich möglichst früh und etwas vor 16 Uhr im Forum bin, da ich Morgen noch einiges vor Ort zu klären habe.
    Was in den A3 ging hab ich verstaut. Moin bleibt nimmer viel übrig. Aber da ich ja ne Begleitung hab wirds scho eng.

    Im Brauhaus gab ich nun noch die Finale Teilnehmerzahl durch.


    Was haltet ihr von meiner Idee, Freitags gesammelt ins Rössle zu fahren?
    Dann würde sich ne Wäsche vorher echt lohnen

    Irgendwie muss da ein Mißverständnis gewesen sein.
    Hab gerade angerufen, und der Herr meinte ab 13 Uhr ist kein Problem einzuchecken.

    Also zuerst ins Rössle.
    Ich würd dort gern die Artikel loswerden die Ihr bestellt habt. Bitte holt die ab, damit ich etwas Luft im Auto dann hab 8o
    Sonst sitz ich drin wie ne Presswurst :S
    Ich hoff auch, dass ich bei Audi schon einiges ins Seminarzimmer räumen darf. Das spart mir viel Arbeit am Samstag und Zeit.

    Zum Parken.
    Ihr fahrt so ans Forum wie wenn ihr ins Parkhausfahrt.
    Also an der Ampel links, dann gleich rechts ins Parkhaus.
    Nur nicht auf die Schräge nach oben fahren. Noch auf dem ebenen Teil fahrt ihr scharf rechts in Richtung Forum, Piazza. Da sind n paar Bäume und Metallbänke.
    Sind die Poller nicht unten, lasst ihr das Auto stehn und geht ins Forum zum Empfang. Die wissen Bescheid :)

    Ich hoff der matbold kommt vorbei Morgen, sonst muss ich schauen wie ich alles nach NSU bekomm.


    @ scottstap
    Eine Iddee hätt ich noch.
    Es müssen ja nicht alle ins Rössle zurück mit dem eigenen Auto.
    Man kann sich ja zu zweit, dritt oder viert ins Auto setzen und einer fährt dann die Jungs ins Rössle.
    Das spart am Rössle Parkplatz, und hat den Riesenvorteil, dass ihr Freitags Eure Autos putzen könnt.
    Wenns dann regfnet werden die nicht durchs rumstehn am Rössle und die Fahrt zu Audi versaut.
    Auch kommen keine Mücken auf den Lack
    Ihr fahrt quasi n frisch geputztes Auto nur 50 Meter vom Parkhaus raus auf die Piazza.
    Dass wir die stehenlassen können klär ich Morgen.

    Wäre doch was, oder?
    Und ein paar Leute mehr können ein Bier trinken. Weil sie dann ja Mitfahrer sind

    [size=18]ACHTUNG , eine wichtige Änderung !!![/size]

    Mich hat gerade Audi NSU angerufen.

    Nun sieht es so aus, dass sich die Heilbronner Stimme (Zeitung) gemeldet hat, und von unserem Event berichten möchte.
    Aus diesem Anlass wird Morgen ein Fotograf mit Redakteur vorbeischauen.
    Das soll auch ein Gruppenbild geben.


    [size=14][color=#ff0000]BITTE PARKT AUCH SCHON AM FREITAG AUF DER PIAZZA !!![/color][/size]
    Die Poller werden gegen 16 Uhr abgesenkt. Und parkt da, wo wir auch Samstag parken sollen.

    Dann war da bestimmt noch nicht zuviel angeknastert.
    Immerhin stehn wir mit unseren MPI Motoren etwas besser da, als die Leute mit ihren TFSI.
    Zudem wurde im Golf 5 nur der BUB verbaut. Also nicht ganz so alt.
    Meiner hatte ja 11 Jahre auf dem Buckel und gute 200000km. Da kann schon was mehr abgelagert gewesen sein.

    Ich hoff nicht.
    Vom LM Reiniger 5129 jedoch weiss ich dass es besser ist, vor einer Abstimmung zumindest mal 1-2 Tanks voll mit frischem Benzin gefahren zu haben.
    Zur Sicherheit kannst mal Herr Stephan von Lambda anrufen, und den jetzigen Tank gut leerfahren und dann neu auftanken vorm NWT

    Nein, am Samstag ist davon keiner da.
    Du kannst Herr Stephan aber jederzeit anrufen.
    Den Lambda Oil Primer gibts ja im A3Q-Shop
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…Products/LTO500

    Der Verbrauch ging bei mir auch hoch. Sieht man schön im Spritmonitor-Profil, und fällt jetzt wieder.
    http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/184708.html

    Ich denke das liegt am etwas anderen Gemisch, der anderen Verbrennung, und weil ich, weil er gut ging, sehr oft gut Gas gab.
    Was noch möglich wäre:
    Das Lambda bindet ja Wasser im Kraftstoff und verbrennt das mit. Dass die Verbrennung hier etwas ineffizienter ist und mehr Sprit benötigt wird.