Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 22.05.2014


    Audi hat den A7 Sportback* mit hohem Aufwand überarbeitet. Das große fünftürige Coupé ist noch kraftvoller und attraktiver geworden – dank neuer Motorisierungen, neuer Getriebe, neuer Scheinwerfer, Heckleuchten und neuer Infotainment-Systeme. Der neue A7 Sportback vereint die Emotionalität und Sportlichkeit eines Coupés mit dem Komfort einer Limousine und dem funktionalen Nutzen eines Avant.

    *Die gesammelten Verbrauchswerte aller genannten und für den deutschen Markt erhältlichen Modelle entnehmen Sie der Auflistung am Ende dieser MediaInfo.

    Schon beim Debüt des A7 Sportback im Jahr 2010 hat Audi neue Linien im Automobil-design gezogen – für ästhetische Athletik und Eleganz im großen Stil. Die lange Motor-haube, die sportlich-fließende C‑Säule und das steil abfallende Heck zeichnen ein dynamisches Gesamtbild. Bei der Überarbeitung hat der 4,97 Meter lange Fünftürer sportlich‑markante Züge hinzu gewonnen.

    Am stärksten fallen die Änderungen am Singleframe-Grill, den Stoßfängern, den Abgas-Endrohren sowie den Scheinwerfern auf. Die LED‑Technologie ist jetzt Serie; auf Wunsch liefert Audi die Matrix LED‑Scheinwerfer, sie leuchten die Straße optimal aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. In Kombination mit den Matrix LED‑Scheinwerfern gibt es das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige auch an der Front, am Heck ist es serienmäßig verbaut.

    Die Karosserie des neuen Audi A7 Sportback besteht in weiten Teilen aus Aluminium und Hightech-Stählen, sie ist außergewöhnlich leicht und auf maximalen Geräuschkomfort ausgelegt. Der Gepäckraum unter der langen, elektrisch angetriebenen Klappe fasst im Grundmaß 535 Liter; durch Umlegen der Fondlehnen kommt er auf 1.390 Liter.

    Im Innenraum setzt sich die Sportlichkeit des Exterieurs fort. Prägendes Element ist die Horizontlinie, die den Fahrer und den Beifahrer umschließt. Die Instrumententafel wirkt leicht und elegant. Die neuen Innenraummaterialien, darunter die Dekoreinlage Aluminium/Nussbaum Beaufort und das Leder Valcona, bestechen durch ihr Finish, die Farbpalette ist neu arrangiert und bietet schon bei den Sitzen die Wahlmöglichkeit zwischen fünf Farben.

    Das Fahren im neuen Audi A7 Sportback ist souverän und entspannt. Die Vordersitze lassen sich optional mit Belüftungs- und Massagefunktionen ausstatten, vier Sitzvarianten stehen zur Wahl. Das Bediensystem MMI Radio ist Serie; auf Wunsch ergänzt um ein Head‑up‑Display, das alle wichtigen Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert.

    Kraft und Effizienz: zwei TFSI und drei TDI
    Zum Start liefert Audi den neuen A7 Sportback mit fünf kraftvollen und hocheffizienten Motoren aus, zwei Benzinern und drei Dieseln. Ihre Leistungsspanne reicht von 160 kW (218 PS) bis 245 kW (333 PS), die Abgaseinstufung lautet durchgängig Euro 6. Der 3.0 TDI clean diesel mit 200 kW (272 PS) ist in weiten Bereichen neu entwickelt. In der „ultra“‑Version mit 160 kW (218 PS) und Frontantrieb verbraucht der Dreiliter‑V6 im Mittel nur 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, das entspricht 122 Gramm CO2 pro Kilometer. Das Top‑Aggregat, der 4.0 TFSI kommt im Audi S7 Sportback zum Einsatz. Es leistet 331 kW (450 PS) und nutzt er die innovative COD‑Technologie (cylinder on demand).

    Der 3.0 TDI Biturbo clean diesel, 235 kW (320 PS) stark, arbeitet mit einer Achtstufen-tiptronic zusammen, alle anderen Motorisierungen mit einer Siebengang S tronic. Bei den Varianten mit Frontantrieb präsentiert sich das Doppelkupplungsgetriebe völlig neu entwickelt, es ersetzt hier die multitronic. Der permanente Allradantrieb quattro lässt sich bei den Motorisierungen ab 200 kW (272 PS) um das Sportdifferenzial ergänzen, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Auch das Fahrwerk bringt sportliche Präzision mit hohem Komfort zusammen. Der neue Audi A7 Sportback fährt auf Rädern von 17 bis 21 Zoll Durchmesser, einige Motorisierungen sind mit neuen Leichtbau-Bremsen ausgestattet. Die Servolenkung hat einen hocheffizienten elektromechanischen Antrieb. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie. Optional gibt es die Dynamiklenkung, zwei Sportfahrwerke und die adaptive air suspension; beim S7 Sportback ist die Luftfederung straffer abgestimmt.

    Beim Infotainment führt der neue Audi A7 Sportback den Wettbewerb an. Das Top-System MMI Navigation plus mit MMI touch nutzt den Modularen Infotainment­baukasten der neuesten Generation; sein Highlight ist ein leistungsfähiger Grafikprozessor vom Audi‑Partner Nvidia. Mit dem Touchpad kann der Fahrer in Listen und Karten scrollen und zoomen.

    Die perfekte Ergänzung zur MMI Navigation plus bildet Audi connect, der das fünftürige Coupé über den schnellen Datenübertragungsstandard LTE mit dem Internet verbindet. Die Audi phone box bindet das Handy an die Auto-Antenne an, um den Empfang zu verbessern. An der Spitze der HiFi-Palette steht das Advanced Sound System von Bang & Olufsen.

    Die Assistenzsysteme – darunter die adaptive cruise control mit Stop & Go‑Funktion, der weiter verbesserte Nachtsichtassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense – sind ebenfalls auf dem neuesten Stand der Technik. Der Audi side assist und der Audi active lane assist arbeiten eng zusammen, um den Spurwechsel noch sicherer zu machen.

    Der neue Audi A7 Sportback kommt im Spätsommer 2014 zu den Händlern. Sein Grundpreis in Deutschland wird 51.300 Euro betragen. Der Audi S7 Sportback ist ab 82.300 Euro erhältlich.

    Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

    Audi A7 Sportback:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 – 4 ,7
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 176 – 122

    Audi S7 Sportback:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,3
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 215


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 19.05.2014


    Die 24 Stunden von Le Mans am 14. und 15. Juni sind für das Audi Sport Team Joest jedes Jahr aufs Neue der Saisonhöhepunkt. Denn zum einen ist es das größte Langstrecken-Rennen der Welt mit den meisten Fans und der doppelten WEC-Punktzahl. Zum anderen ist die Vorbereitung darauf intensiver als bei jedem anderen Rennen.
    Wenn die Mechaniker die drei Audi R18 e-tron quattro auf den Wettkampf vorbereiten oder im Rennen die Boxenstopps absolvieren, erkennt der interessierte Beobachter vor allem eines: Routine. Die Abläufe sitzen, die Radwechsel passen, das Betanken und die Fahrerwechsel sind punktgenau getaktet. Der Grund: Die Mechaniker haben diese Choreografie bereits hunderte Male einstudiert – zudem werden die Abläufe Jahr für Jahr verbessert.

    Im Vergleich zur DTM werden bei einem Boxenstopp in Le Mans nicht nur die Reifen getauscht: In einem ersten Schritt wird der Rennwagen betankt, erst danach werden die Räder gewechselt – falls überhaupt erforderlich. Dabei dürfen höchstens vier Mechaniker an einem Auto in der Boxengasse arbeiten, so schreibt es das Reglement vor. Zwei von ihnen dürfen die Reifen wechseln. Umso wichtiger sind daher auch hier präzise Abläufe. Dies beginnt bei der physischen Fitness der Mechaniker und reicht über die Vorbereitung des Materials bis hin zu blind beherrschten Handgriffen.

    „Seit Januar trainieren unsere Jungs zwei Mal pro Woche je zwei Stunden im Fitness-Studio“, erklärt Ralf Jüttner, Teamdirektor des Audi Sport Team Joest. Dabei hat ein Fitness-Trainer eigens ein spezielles Programm für die Motorsport-Mannschaft zusammengestellt. „Ausdauer und Kraft sind nur zwei Aspekte“, erklärt Stefan Grimm, der als Crew-Chief beim Audi Sport Team Joest für die Boxenmannschaft zuständig ist. „Ziel ist es, sich nicht zu verletzen, während man beispielsweise mit Rädern und Schlagschrauber hantiert.“ Dr. Christian John, seit 1983 Teamarzt bei Audi Sport, hat deshalb spezielle Übungen für besonders belastete Muskelpartien der Mechaniker-Mannschaft entwickelt. Auch bei der Ernährung gibt der Arzt am Rennwochenende praktische Ratschläge.

    Bereits frühzeitig arbeitet sich das Team in die Technik der Rennwagen ein, die Jahr für Jahr weiterentwickelt werden. So sind die Chefmechaniker des Audi Sport Team Joest stets dabei, wenn eine neue Rennwagen-Generation im Winter von der Audi-Test-Mannschaft erprobt wird, um Instruktionen für die gesamte Crew zu erstellen. In Ingolstadt baut das Einsatzteam vor Saisonbeginn dann die Rennwagen erstmals selbst auf. „Dabei üben wir den Austausch aller Teile und bereiten spezielle Werkzeuge vor. Zudem dokumentieren wir einzelne technische Aufgaben präzise“, sagt Stefan Grimm. Beispielsweise sind Fahrwerkselemente wie die sogenannten Viertelfahrwerke – die Aufhängungen jedes einzelnen Rades – an der Rennstrecke bereits vormontiert verfügbar und entsprechen der jeweils aktuellen Fahrwerkseinstellung. Touchiert ein Rennfahrer bei einem Unfall die Streckenbegrenzung und verbiegt sich die Aufhängung, kann das Team die ganze Baugruppe austauschen. „Das dauert etwa vier bis fünf Minuten“, rechnet der Joest-Mitarbeiter vor.

    Zeitlich noch eindrucksvoller ist der Wechsel von Karosserieteilen, die im Zweikampf mit dem Gegner beschädigt werden können. Den Wechsel eines Heckelements mitsamt Flügel und Diffusor sowie der Motorabdeckung in der Box verrichten die flinken Hände in 60 bis 70 Sekunden. „Je ruhiger man arbeitet, desto schneller ist man“, analysiert der Mechaniker. „Über viele Schritte müssen wir gar nicht mehr nachdenken. Das geht dann so automatisch wie Zähneputzen.“ Voraussetzung ist, dass zuvor alle Ersatzteile auf Passgenauigkeit geprüft und adaptiert sind. Es ist viel Arbeit, die in diese detailreiche Vorbereitung fließt, denn für die 24 Stunden von Le Mans muss eine ausreichende Menge an Ersatzteilgruppen vormontiert sein.

    Die größte Herausforderung folgt am Schluss. „Rund um das Rennen herum sind wir nonstop wach“, so Stefan Grimm. „Ernährung und Fitness sind deshalb besonders wichtig. Selbst zwischen den Boxenstopps schlafen wir kaum, denn der Funkverkehr hält uns wach.“ Über die Sprechfunkverbindung erhält die Mannschaft vom Renningenieur an der Boxenmauer alle Einsatzkommandos.

    Ich bin ja gespannt was die Journalisten schreiben, die jetzt dem RS3 einen 4-Zylinder attestieren, ihn dann aber mit 5 Zylinder fahren.
    Mal sehn wies kommt ;)

    Unabhängig davon hab ich das Gefühl dass die heutigen Auto-Journalisten, gerade bei Auto-Bild, Auto Motor Sport, Auto-Zeitung etc von Autos keinen Dunst mehr haben, und aus der Blogger und TopGear Szene entwachsen sind in ihrem Job.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 13.05.2014


    Der Audi R18 e-tron quattro geht mit dem Kraftstoff sparsamer um als alle seine Vorgänger. Zusätzlich zum Antrieb leistet die Aerodynamik einen wesentlichen Beitrag zu exzellenten Rundenzeiten bei niedrigem Verbrauch. Beim zweiten Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Spa (Belgien) debütierte die zweite Karosserie-Variante des neuen Audi R18 e-tron quattro. Sie besitzt weniger Luftwiderstand für den Hochgeschwindigkeitskurs von Le Mans.
    Wie eng die aerodynamische Entwicklung des Rennwagens an sein Grundkonzept gekoppelt ist, zeigt bereits der zeitliche Ablauf. Schon bei der Konzeptfestlegung für den aktuellen Rennwagen im Sommer 2012 waren die Aerodynamiker von Audi Sport eingebunden. „Üblicherweise beginnen wir mit einem ersten groben Layout“, erklärt Jan Monchaux, Leiter Aerodynamik bei Audi Sport. „Das Motorkonzept, der Radstand und das Fahrzeugschema geben uns die wichtigsten Eckdaten vor. Dann gestalten wir eine erste aerodynamische Grundform. Im nächsten Schritt untersuchen wir dessen Leistungsfähigkeit mittels CFD-Analyse.“ Computational Fluid Dynamics (CFD), auch numerische Strömungsmechanik genannt: Diese berechnet strömungsmechanische Phänomene mit Modellgleichungen. Das erspart im ersten Stadium der Entwicklung die ungleich aufwendigeren Windkanalversuche. „Stück für Stück arbeiten wir so die Stärken des Entwurfs weiter aus und verringern mögliche Defizite“, so Jan Monchaux.

    Das Ziel der Entwickler ist dabei immer das gleiche: „Um die im Reglement definierten Effizienz-Ziele zu erreichen, muss man das perfekte Verhältnis zwischen Luftwiderstand und Abtrieb finden“, so Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. „Durch vielfache Simulationen versuchen wir noch vor dem ersten Test zu klären, ob das Auto genügend Abtrieb erzeugt, um die gewünschten Kurvengeschwindigkeiten zu erreichen. Zugleich darf dabei nicht zu viel Luftwiderstand entstehen, denn auch auf den Geraden müssen wir schnell sein. Eine weitere Herausforderung aufgrund des neuen Reglements 2014 besteht darin, die Aerodynamik so auszulegen, dass die Verbrauchsvorgaben optimal erfüllt werden.“

    Eine spezielle Herausforderung ist die ungewöhnliche Streckencharakteristik von Le Mans. Der Kurs in Westfrankreich erlaubt mit seinen langen Geraden und vielen Hochgeschwindigkeitskurven extreme Werte. Audi-Werksfahrer André Lotterer erreichte vor einem Jahr auf der schnellsten Rennrunde (3.22,746 Minuten) ein Durchschnittstempo von 242 km/h.

    Aus diesem Grund hat Audi zwei Varianten entwickelt: eine Karosserie mit wenig Luftwiderstand für Le Mans und eine für die übrigen sieben WEC-Strecken, die höheren Abtrieb erfordern. Bereits auf den ersten Blick unterscheiden sich beide Karosserieversionen deutlich, wie man beim gemeinsamen Einsatz in Spa sehen konnte. „Bei den Karosseriepartien sind nahezu alle relevanten Flächen optimiert“, erklärt Jan Monchaux. An der Frontpartie fallen die geänderten Kotflügel mit Öffnungen auf den Innen- statt den Oberseiten auf. Auffällig sind die Differenzen am Heck: Die Karosserie schließt nun bündig mit dem Heckflügel ab und nutzt die Maximallänge von 4.650 Millimetern voll aus. Im Gegensatz dazu hat die Variante mit hohem Abtrieb eine verkürzte Karosserie. Auch die Auspuffrohre werden anders geführt. Sie treten für Le Mans nicht mehr rechts und links der zentralen Finne aus, sondern an der Karosserieoberfläche oberhalb des Diffusors.

    „Die Herausforderung, möglichst wenig Luftwiderstand zu bieten, hat sich unter dem neuen Effizienz-Reglement 2014 noch einmal verschärft“, sagt Monchaux. In der Simulation errechnet Audi einen Wert für den Luftwiderstand, der nicht überschritten werden darf, um die vom Reglement vorgegebenen Verbrauchsziele einzuhalten. Zugleich müssen für gute Kurvengeschwindigkeiten bestimmte Werte beim Abtrieb erzielt werden. „Damit müssen wir eine Punktlandung erreichen, während die Spielräume zuvor größer waren“, sagt der Aerodynamiker. In Spa waren am 3. Mai erstmals beide Karosserievarianten parallel im Einsatz. Der für Le Mans konzipierte Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer 3, gefahren von Filipe Albuquerque (P) und Marco Bonanomi (I), bestätigte mit seinen Messwerten die Annahmen von Audi Sport. So steuert Audi die 24 Stunden von Le Mans im Juni mit ausgeklügelter Aerodynamik an.

    Ich hab eben im Achat gebucht.

    Samstag bis Montag für 46.- Euro im EZ pro Tag ohne Frühstück :thumbup:

    Werde gegen 11 bei Bahlsen sein, und 12 im Hotel, irgendwann 15 Uhr auf dem Platz oder so.

    Benötigt noch Wer Öle oder etc. vom Shop? Dann bitte rechtzeitig mir kurz Bescheid geben, ich bring das dann mit

    Definitiv njein.

    Ich warf das Werksöl nach fast 10 Tagen nach der Werksabholung aus dem Motor und füllte das Addinol Mega-Light ein.
    Der Wagen war definitiv leiser, ruhiger und klang gedämpfter. Und es war der neue 2.0 TDI Common Rail.

    Wer sagt nun, dass 10 Tage im Neuwagen befundenes Castrol Longlife Öl "Altöl" ist ?
    Ich sag das ist noch neues Öl ;)

    Es waren übrigens 2 Freunde von mir mit anwesend, der Meister des Autohaus und 1 Geselle