Beiträge von Paramedic_LU

    Ja günstiger wärs.

    Aber je nach Situation verrechnet die Werkstatt ihre Leistungen mit dem Werk, was bedeutet sie bekommen Geld von Dir, und vom Werk.
    Wiederum in Höhe abhängig wieviel % Kulanz es gibt, oder ob eine Versicherung einen %tualen Anteil übernimmt.
    So war es ja mit der Reparaturabtretung von Alex303
    Seine Werkstatt die zuständig war ignorierte den Mangel. Hatten auch nie einen VR6 repariert.
    Die Werkstatt die es erkannte und reparieren wollte, durfte nicht, ohne Abtretung der Werkstatt vom Alex.
    Bei sowas gehts immer um Geld.

    Wie ist das bei Dir?
    Wer muss da was in welcher Höhe zahlen?

    Nee, im Mom würd ich mich nich Sorgen.
    Lass mal das von Zorans Leuten wegmachen, den Rest kannst beim nächsten Ölwechsel eventuell mit dem Primer versuchen.
    Mittlerweile schauts ja eh fast danach aus, dass man die "Kettenprobleme" auf NWV-Probleme" umbenennen muss, und mit dem Lambda Primer wegbekommt, für billiges Geld.

    Hi,

    so ganz ganz richtig sauber läuft er nicht.
    Minimal hör ich diese lästigen Klackeranteile. Etwas sägen scheint er.
    Der Gesamtlauf als solches ist dennoch weich, nicht rauh.

    Zur Schwankung, kommt immer auf die Situation an.
    Klima an/Klima aus
    Kaltstart
    Autobahn hinter sich
    Heisses Wetter
    etc.


    Wenn Dich das Geklackere etwas stört, man könnte versuchen wie er nach ner Behandlung Lamda Oil Primer s wird beim nächsten Ölwechsel.
    Da gibts ja derzeit aller hand gute Erfolge.
    Siehe ab hier: Schleichende Längung der Steuerkette beim Audi A3 VR6 3.2 Liter Motor
    bis zum letzten Beitrag von heute

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Nürburg, 22.06.2014


    Audi hat zum zweiten Mal die 24 Stunden auf dem Nürburgring gewonnen, und zwar exakt eine Woche nach dem 13. Erfolg der Marke bei den 24 Stunden von Le Mans. Phoenix Racing feierte mit dem Audi R8 LMS ultra beim Heimspiel in der Eifel einen hart erkämpften Sieg. Bereits 2012 hat die Mannschaft von Ernst Moser das Rennen durch die „Grüne Hölle“ mit dem GT3-Sportwagen von Audi für sich entschieden. Mit 159 Runden stellte der R8 LMS ultra in diesem Jahr einen neuen Distanzrekord auf: Zum ersten Mal hat ein Nürburgring-Sieger mehr als 4.000 Kilometer absolviert – genau 4.035,102 Kilometer brachte die Erfolgsmannschaft von Audi hinter sich.
    In diesem Jahr präsentierte sich der Langstrecken-Klassiker in der Eifel als wahrer Thriller: Der Marathon hat mit hohem Tempo und vielen Zwischenfällen bereits turbulent begonnen und war spätestens zu Sonnenaufgang am Sonntag ein wahrer Sprint. Die Fans verfolgten in den Morgenstunden ein direktes Duell um die Führung. Im Zehntelsekundenabstand kämpfte Christian Mamerow im Audi mit der Startnummer 4 mit dem Mercedes des Black-Falcon-Teams. Nach rundenlangen Positionskämpfen setzte sich der Audi-Pilot durch und baute im Wechsel mit seinen Teamkollegen Christopher Haase, René Rast und Markus Winkelhock die Führung im letzten Renndrittel langsam aus. Zeit zur Entspannung aber ergab sich nie: Fünf verschiedene Marken kämpften auf den ersten sechs Plätzen, die ersten drei Teams lagen lange Zeit in derselben Runde. Am Ende gewann das Fahrerquartett mit 2.59 Minuten Vorsprung. Als zweitbester Audi überquerte der R8 LMS ultra der Audi race experience die Ziellinie. Stratosphären-Springer Felix Baumgartner und seine Teamkollegen Frank Biela, Marco Werner und Pierre Kaffer erreichten das Ziel auf dem neunten Platz. Damit gelang Baumgartner ein viel beachtetes, erfolgreiches Debüt bei dem Langstrecken-Klassiker. Dem Team Twinbusch gelang als dritter Audi-Mannschaft der Sprung unter die besten zehn. Das Privatteam kam mit Dennis Busch/Marc Busch/Stefan Landmann/Manuel Lauck nach einer tadellosen Fahrt einen Platz hinter der Audi race experience ins Ziel.

    Christopher Haase und Markus Winkelhock waren bereits 2012 Teil des Siegerteams von Audi in der Eifel, für Christian Mamerow und René Rast war es der erste Gesamterfolg bei dem Klassiker in der Eifel. Den Sieg ergänzten drei Audi-Kunden um zwei Klassenerfolge. Raeder Motorsport gewann vor LMS Engineering die Klasse SP3T. Beide Teams vertrauten auf den Audi TT RS. In der Klasse SP4T setzte sich das Besaplast Racing Team mit einem weiteren Audi TT RS durch.

    Pech hatte Phoenix Racing mit dem Audi R8 LMS ultra Nummer 3 für Marc Basseng/Marcel Fässler/Frank Stippler/Laurens Vanthoor. Basseng verunfallte am Samstag beim Anbremsen der Hohenrain-Schikane, blieb aber unverletzt. Ein turbulentes Rennen erlebten die Teams Prosperia C. Abt Racing, G-Drive Racing und die Audi race experience mit dem zweiten Auto. Bis zur 14. Rennstunde hatten sich Christer Jöns/Niclas Kentenich/Christopher Mies/Dominik Schwager mit Prosperia C. Abt Racing nach einem Reifenschaden und einer Sportstrafe auf den siebten Rang verbessert. Doch dann warfen ein Antriebswellenschaden und ein Getriebewechsel die Startnummer 10 zwischenzeitlich auf Platz 62 zurück. Die Ziellinie überquerte der Audi auf Platz 34.

    Das Schwestermodell mit der Nummer 9 hatte ebenfalls bereits unter den besten zehn gelegen, als kurz vor Mitternacht ein Reifenschaden nach einem Kontakt mit einem anderen Teilnehmer einen ersten Rückschlag bedeutete. Nach dem Wechsel der Kraftübertragung am Sonntagmorgen fiel Alexander Müller/Marco Seefried/Nicki Thiim/Richard Westbrook auf Platz 112 zurück. Zwei Stunden vor Rennende entschied sich die Mannschaft, das Auto nicht weiter einzusetzen. Auch G-Drive Racing hatte sich anfangs in eine gute Position gebracht. Das belgische Team hat sich von Startposition 17 in der ersten Rennhälfte bis auf den achten Rang verbessert. Ein Wechsel des Getriebes und des Wärmetauschers kostete das Auto von Nico Müller/Stéphane Ortelli/Roman Rusinov/Edward Sandström sehr viel Zeit. Das bedeutete das Aus in der 20. Rennstunde. Der R8 LMS ultra der Audi race experience mit der Startnummer 18 sah das Ziel nach mehreren unfallbedingten Reparaturen auf Platz 23.

    „Einen herzlichen Glückwunsch an die Sieger und ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Kunden für ihren Auftritt am Nürburgring“, freute sich Romolo Liebchen, Leiter von Audi Sport customer racing. „Wir haben an diesem Wochenende einen echten Klassiker gesehen, in dem es um alle Qualitäten des Langstrecken-Sports ging: erstklassige Technik, zuverlässige Fahrer, eine gute Strategie und eine geschlossene Teamleistung. Ich freue mich, dass wir gegen so harte Konkurrenz bei einem der härtesten Langstrecken-Rennen der Welt unseren zweiten Sieg innerhalb von drei Jahren eingefahren haben. Glückwunsch auch an unsere Kunden in den Klassen SP3T und SP4T. Für Audi Sport customer racing hätte das Wochenende kaum erfolgreicher sein können.“

    Ergebnis Rennen

    1. Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock (Audi R8 LMS ultra), 159 Runden
    2. Bleekemolen/Simonsen/Menzel/Arnold (Mercedes), + 2.59 Minuten
    3. Zehe/Hohenadel/Bastian/Engel (Mercedes) – 2 Runden
    4. Henzler/Dumbreck/Ragginger/Imperatori (Porsche) – 2 Runden
    5. Mücke/Turner/Lamy (Aston Martin) – 2 Runden
    6. Klingmann/Baumann/Hürtgen/Tomczyk (BMW) – 2 Runden
    7. Primat/Götz/Heyer/Rehfeld (Mercedes) – 3 Runden
    8. Stuck/Sandritter/Brück/Rostek (BMW) – 5 Runden
    9. Baumgartner/Werner/Biela/Kaffer (Audi R8 LMS ultra) – 6 Runden
    10. Busch/Busch/Lauck/Landmann (Audi R8 LMS ultra) – 7 Runden
    23. Frey/Frankenhout/Bastien/Bollrath (Audi R8 LMS ultra) – 15 Runden
    34. Mies/Jöns/Kentenich/Schwager (Audi R8 LMS ultra) – 21 Runden

    Abfahrt 16:30 Uhr am Rössle find ich schon etwas spät. Es gibt immer mal Verzögerungen und Leute auf die man kurz wartet.
    Die Fahrt zum Forum sollte 15 Min dauern. Dann einparken, bis jeder ausgestiegen ist und im Forum und am Schliessfach etc. da isses schon ruckzuck 17 Uhr.

    16:15 Uhr Abfahrt sollte minimum sein. Ich schau dass ich noch früher dort bin, da ich ja noch an der Planung feile, und dort die Kontaktleute treffen muss.
    Ihr müßt also dann wohl ohne mich losfahren.

    Für Samstags wärs cool, wenn da einer am Forum steht und ne Riesen Kolonne A3 filmt die nacheinander auf die Plaza fahren.
    Da bräuchte ich n freiwilligen, da ich zeitmäßig das nicht machen kann. Denn ich muss im Seminarraum aufbauen.

    Der Vorverkauf des Audi A3 Sportback e-tron beginnt im Juni 2014. Ab Winter 2014 liefert Audi die ersten Autos in Deutschland und Mitteleuropa aus. Der Grundpreis für das kompakte Plug-in-Hybridmodell beträgt 37.900 Euro. Audi hat außerdem ein sehr attraktives Leasingangebot für den Audi A3 Sportback e-tron im Programm.

    Die wichtigsten Märkte für den Audi A3 Sportback e-tron sind die USA, Deutschland, Schweden, Norwegen, die Niederlande und Großbritannien. Die Kunden dort haben ein großes Interesse an nachhaltigen Produkten. Zugleich schätzen sie die klassischen Stärken der Marke Audi – Highend-Technologie, kompromisslose Verarbeitungsqualität, Sportlichkeit und elegantes Design.

    In Deutschland vertreibt Audi den A3 Sportback e-tron über ein Netz von rund 100 ausgewählten Händlern. Deren Servicemitarbeiter sind speziell für den Umgang mit der Hochvolttechnik geschult; jeder e-tron-Händler bietet zudem eine Elektro-Ladesäule. Diese können die Kunden während der Öffnungszeiten kostenfrei nutzen.

    Das elegante und klare Interieur des A3 Sportback e-tron setzt die sportliche Linie des Exterieurs fort. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front ist schlank und flach gestaltet; mitsamt der zum Fahrer hin orientierten Mittelkonsole scheint sie zu schweben. Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das elegante Bedienfeld der Klimaanlage und die plastisch geformten Dekorleisten bringen die Anmutung der Oberklasse in den Innenraum.

    Über die Anzeigen erhält der Fahrer exakte Informationen zum Antrieb. Das Powermeter, das im Kombiinstrument die Stelle des Drehzahlmessers einnimmt, zeigt neben der Gesamtleistung des Systems den Antriebsstatus und den Ladezustand der Batterie an. Der Drehzahlmesser lässt sich im Display zwischen Tacho und Powermeter einblenden. Der Monitor der optionalen MMI Navigation plus visualisiert die Energieflüsse im Hybridsystem in aufwendigen Grafiken. Das gesamte Anzeige- und Bedienkonzept ist klar und intuitiv gestaltet.

    Im Interieur glänzt der e-tron Schriftzug auf den Einstiegsleisten, am Knauf des S tronic-Wählhebels und im rechten Bereich der Cockpitfront. Je nach Ausstattungslinie – Attraction, Ambition und Ambiente – unterscheiden sich die Bezüge und Dekoreinlagen; die Linie Ambiente bringt Blenden in der besonders aufwendigen 3D-Optik Luv mit. Für alle drei Ausstattungslinien stehen Leder-bezüge in den Farben Schwarz, Pashminabeige, Titangrau und Kastanienbraun sowie Dekorblenden in unterschiedlichen Aluminiumvarianten zur Wahl.

    Bei der Linie Ambition sind die Sportsitze das Highlight. Auf Wunsch montiert Audi hier auch das S line Sportpaket, das den Innenraum ganz in Schwarz taucht. Die Sportsitze tragen Bezüge in einer Stoff-/Leder-Kombination, die Dekoreinlagen bestehen aus matt gebürstetem Aluminium und das Lenkrad hat einen abgeflachten Kranz. 18 Zoll-Räder machen das Handling noch sportlicher. Auf Wunsch liefert Audi im S line Sportpaket auch die S-Sportsitze mit integrierten Lehnen und Bezügen in Leder/Alcantara oder Leder Feinnappa, die Dekoreinlagen in schwarzer 3D-Optik sowie die Sonderfarbe Daytonagrau Perleffekt.

    Umfangreich: Die Serienausstattung
    Der Audi A3 Sportback e-tron fährt mit einer großzügigen Serienausstattung an den Start. Über den Umfang der anderen A3 Sportback-Modelle hinaus umfasst sie eine Komfortklimaautomatik, ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, das MMI Radio, das System Audi drive select, das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay, den Komfortschlüssel, den Wählhebelknauf in Leder, das e-tron-Ladesystem und die LED-Scheinwerfer. Die Sicherheitsausstattung umfasst sieben Airbags (inklusive Fahrer-Knieairbag), ISOFIX-Rückhaltesysteme auf den äußeren Fondplätzen und den Bremsassistent Folgekollision. Dieser verzögert nach einer Kollision das Auto automatisch und reduziert dadurch die Gefahr einer weiteren Kollision. Optionen wie die Seitenairbags hinten und die Deaktivierung des Beifahrerairbags ergänzen die Sicherheitsausstattung.

    Auch bei den Optionen ist das Angebot umfangreich. Highlights sind die elektrisch einstell- und beheizbaren Vordersitze, das Panorama-Glasdach, die dunkle Privacy-Verglasung, die Standheizung und das Ladekabel für öffentliche Ladesäulen.

    Beim Infotainment steht ein ganzer Komponenten-Baukasten zur Wahl, an der Spitze das Bang & Olufsen Sound System und die MMI Navigation plus. Ihr flacher, sieben Zoll großer Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Im Bedienterminal auf der Mitteltunnelkonsole fusionieren Dreh-/Drück-Steller und MMI touch zum Touchwheel – das Feld zur Zeicheneingabe bildet die Oberseite des Bedienrades. Im Hintergrund des Systems arbeitet ein schneller Grafikprozessor des Audi-Kooperationspartners Nvidia.

    Als ideale Ergänzung der MMI Navigation plus stellt Audi connect die Verbindung zum Internet her. Der WLAN-Hotspot erlaubt es den Beifahrern, mit bis zu acht mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen. Neben der Lade- und Klimatisierungsplanung kommen viele weitere Online-Dienste von Audi connect ins Auto, die den Fahrer mit maßgeschneiderten Informationen versorgen.

    Für komfortables und souveränes Fahren stellt Audi seine Assistenzsysteme aus der Oberklasse zur Wahl. Das Angebot beginnt mit der automatischen Abstandsregelung adaptive cruise control, die den Fahrer vor einer erkannten, drohenden Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug warnt und gegebenenfalls eine Bremsung einleitet. Weitere Systeme sind der Audi side assist, der den Spurwechsel absichert, sowie der Audi active lane assist, der den Fahrer beim Halten der Spur unterstützt, und die Sicherheitssysteme Audi pre sense basic und Audi pre sense front, die in bestimmten Situationen präventive Maßnahmen zum Insassenschutz ergreifen. Der Parkassistent mit selektiver Anzeige steuert den A3 Sportback e-tron selbsttätig in geeignete Lücken. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung zählt in den Ausstattungslinien Ambition und Ambiente bereits zur Serie.

    Inklusive aller elektrischen Komponenten wiegt der Audi A3 Sportback e-tron, der wie alle A3-Modelle auf dem Modularen Querbaukasten basiert, leer (ohne Fahrer) nur 1.540 Kilogramm – ein Resultat der strikten Leichtbauphilosophie von Audi. In der Fahrgastzelle senken formgehärtete Stähle das Gewicht, dank ihrer extrem hohen Festigkeit kommen sie mit geringen Wandstärken aus. Die Motorhaube und die vorderen Kotflügel bestehen aus Aluminium.

    Der Audi A3 Sportback e-tron misst 4.312 Millimeter in der Länge, 1.785 Millimeter in der Breite und 1.424 Millimeter in der Höhe. Seine Karosserie ist sportlich-gestreckt, der Vorderwagen niedrig, ein Spoiler krönt die gespannte Kuppel des Dachs. Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff, jedes Detail präzise und ausdrucksstark; die großen Radhäuser unterstreichen den sportlichen Charakter.

    Dezente Details dokumentieren den Sonderstatus des Plug-in-Hybridmodells. Der Singleframe-Kühlergrill ist in mattem Schwarz gehalten und birgt 14 feine, horizontale Chromstreben; gegabelte Chromstreben füllen die Lufteinlässe. Der Stoßfänger und die Seitenschwellerleisten tragen einen sportlichen Look. Am Heck schließt die neu gestaltete Schürze einen platinumgrauen Diffusor mit zwei verchromten, horizontalen Lamellen sowie zwei seitliche Reflektoren ein, das Endrohr der Abgasanlage verläuft unsichtbar. e-tron-Badges zieren den Singleframe, den Gepäckraumdeckel und die Kotflügel; 13 Lackfarben stehen zur Wahl.

    Dank des langen Radstands von 2.630 Millimeter und des aufwendigen Fahrwerks vereint der Audi A3 Sportback e-tron sportlichen Fahrspaß mit hohem Komfort und souveräner Stabilität. Die Komponenten der vorderen Radaufhängungen bestehen teilweise aus Aluminium; im Heck arbeitet eine Vierlenker-Konstruktion, die Längs- und Querkräfte separat aufnimmt. Die hochpräzise, direkt übersetzte Servolenkung nutzt einen effizienten elektro-mechanischen Antrieb. Die zweistufig abschaltbare Stabilisierungskontrolle ESC bringt die radselektive Momentensteuerung mit, die das Handling in Kurven noch flüssiger und sicherer macht.

    Mit Audi drive select kann der Fahrer den Charakter des Autos in den Modi comfort, auto, dynamic und individual konfigurieren. Darüber hinaus bindet das serienmäßige System die Options-Bausteine adaptive cruise control und adaptive light ein.

    In den Ausstattungslinien Attraction und Ambiente fährt der Audi A3 Sportback e‑tron auf 16 Zoll-Rädern; die rollwiderstandsoptimierten Reifen haben die Dimension 205/55 R16. In der Linie Ambition sind 17 Zoll-Aluminiumgussräder im e-tron-typischen 15 Speichen-Design mit Reifen der Dimension 225/45 R17 Serie. Für den A3 e-tron wurden spezielle rollwiderstandsoptimierte Reifen entwickelt, die die CO2-Emissionen um bis zu 5,3 Gramm pro Kilometer reduzieren. Auf Wunsch gibt es weitere 17- und 18 Zoll-Räder in verschiedenen Designs.

    Die Lithium-Ionen-Batterie des Audi A3 Sportback e-tron speichert 8,8 kWh Energie. Je nach Ladezustand beträgt ihre Spannung zwischen 280 und 390 Volt. Der Akku besteht aus 96 prismatischen Zellen, die in acht Modulen mit je zwölf Zellen zusammengefasst sind. Mitsamt aller elektronischen Komponenten – dem Battery Management Controller und der Battery Junction Box für die Anschlüsse – wiegt das Batteriesystem 125 Kilogramm. Die untere Schale seines Gehäuses besteht aus Aluminiumdruckguss, die obere aus Kunststoff.

    Im Betrieb fühlt sich die Hochvolt-Batterie im Temperaturbereich um 25 Grad Celsius am wohlsten. Deshalb wird sie aufwendig mit Flüssigkeit gekühlt; vier Kühlplatten temperieren die acht Module. Die Kühlung läuft über einen eigenen Niedertemperaturkreislauf, der sich flexibel steuern lässt; bei Bedarf bezieht er auch die Leistungselektronik und das Ladegerät mit ein. Der Audi A3 Sportback e-tron kann auch im Hochsommer bei Hitze und im Winter bei Minusgraden in der Regel rein elektrisch fahren.

    Unter der Rücksitzbank montiert, liegt die flache Batterie hervorragend geschützt in einem Bereich, in dem die hochfesten und höchstfesten Stahlbauteile der Fahrgastzelle einen besonders starken Verbund bilden. Das Gehäuse ist an fünf Punkten mit dem Wagenboden verschraubt. Bei einem Crash, bei dem die Gurtstraffer oder Airbags auslösen, wird das System spannungsfrei geschaltet.

    Die 12-Volt-Batterie für die Niedervolt-Verbraucher und der 40 Liter fassende Kraftstofftank liegen über der Hinterachse. Der Gepäckraum bleibt geräumig: Er fasst im Normalzustand 280 Liter und bei geklappten Fondlehnen 1.120 Liter.

    Die Leistungselektronik im Motorraum, die einen DC/DC-Wandler zur Ankopplung des 12-Volt-Bordnetzes enthält, ist kompakt und leicht – sie kommt mit acht Liter Volumen und zehn Kilogramm Gewicht aus. Mit sechs Hochleistungstransistoren wandelt sie den Gleichstrom, den die Batterie liefert, in Drehstrom für die E‑Maschine um.

    Beim Laden des A3 Sportback e-tron wandelt das Ladegerät den eingespeisten Wechselstrom in Gleichstrom für die Batterie um. Der Ladeanschluss ist im Singleframe-Grill hinter den Vier Ringen installiert, die sich zur Seite wegklappen lassen. Neben einer Status-LED befinden sich dort auch zwei Tasten; mit ihnen startet der Fahrer das Laden entweder sofort oder über einen Timer für die nächste Abfahrt. Das Timer-Laden lässt sich über ein spezielles Menü in der MMI Navigation plus oder über die neuen Audi connect e-tron-Dienste programmieren.

    Vielseitig: Das Audi e-tron-Ladesystem
    Audi liefert den A3 Sportback e-tron serienmäßig mit einem Ladesystem aus, das die Leistung aus der Steckdose voll nutzt. Es besteht aus einer Bedieneinheit mit grafischem Display, einem Autokabel und zwei Netzkabeln mit Haushalts- und Industriesteckern, die landesspezifisch ausgeführt sind. Für den Betrieb zuhause lässt sich das e-tron-Ladekabel in einer Designwandhalterung (Serie im e-tron plus Paket) fixieren. Das Lade-Dock ist absperrbar, damit schützt es das Equipment vor Diebstahl, und eine PIN-Sicherung bietet nochmals zusätzliche Sicherheit. An einer Industriesteckdose dauert eine Vollladung kaum mehr als zwei Stunden, an einer haushaltsüblichen Steckdose in Deutschland etwa drei Stunden und 45 Minuten.

    Ab Markteinführung des A3 Sportback e-tron bietet Audi seinen Kunden eine Kooperation mit dem Energieversorger LichtBlick SE. Der Strom des Hamburger Unternehmens stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien und wird in Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzeugt. Mit dem Strom von LichtBlick, der so genannten Audi Energie, fährt der A3 Sportback e-tron im elektrischen Betrieb völlig emissionsfrei.

    Wenn sich der Kunde für Audi Energie entscheidet, wird auch sein ganzer Haushalt mit umweltfreundlichem Strom versorgt. Die Kosten betragen derzeit 26,76 Cent je kWh zusätzlich zu einem monatlichen Grundpreis von 8,95 Euro. Mit LichtBlick hat Audi einen der größten unabhängigen Energieversorger Deutschlands als Partner gewählt. Das Unternehmen ist Marktführer für Öko-strom und hat schon mehrere Auszeichnungen für seine Produkte, das Preis-Leistungs-Verhältnis und den Service erhalten.

    Hochkomfortabel: Die Audi connect e-tron Dienste
    Unter dem Label Audi connect stehen neuartige Online-Dienste für den A3 Sportback e-tron bereit, mit denen der Fahrer viele Funktionen kontrollieren und steuern kann. Audi hat dafür eine App mit informativen Grafiken entwickelt, die auf modernen iOS- und Android-Smartphones läuft. Ergänzend dazu bietet Audi ein spezielles Webportal, in dem sich unter anderem die Registrierung und Freischaltung der Dienste durchführen lässt (http://www.a3etron.audi.com).

    Mit den Audi connect e-tron-Diensten kann der Fahrer aus der Ferne den Status des Autos abfragen – den Ladezustand der Batterie etwa, die elektrische Reichweite, verschiedene Serviceinformationen oder den Standort. Darüber hinaus kann er die Ladeplanung fernsteuern. Er hat die Möglichkeit, die Ladung zu starten und zu stoppen oder den Timer auf die gewünschte Abfahrtszeit einzustellen. Damit legt er detailliert fest, an welchen Tagen er zu welcher Uhrzeit mit voller Batterie losfahren will.

    Bei der Klimatisierungsplanung lassen sich die Klimaanlage oder die optionale Standheizung ad hoc oder nach einem Timer-Plan aktivieren. In letzterem Fall, der so genannten Vorklimatisierung, holt sich das Auto die notwendige Energie aus der Steckdose, sodass die elektrische Reichweite nicht leidet. Im Webportal kann der Besitzer die Daten seiner Fahrten – etwa den durchschnittlichen Stromverbrauch oder die Durchschnittsgeschwindigkeit – einsehen.