Beiträge von Paramedic_LU

    150 kW (204 PS) Systemleistung und 350 Nm Systemdrehmoment – diese Dynamik zeigt die Audi-Gene des A3 Sportback e-tron. Der Sprint auf 100 km/h dauert gerade mal 7,6 Sekunden, erst bei 222 km/h endet der Vortrieb. Nach der ECE-Norm R 101 für Plug-in-Hybridfahrzeuge emittiert der Fünftürer pro Kilo-meter im Durchschnitt nur 35 Gramm CO2, was einem Verbrauch von 1,5 Liter pro 100 Kilometer entspricht. Im elektrischen Modus beträgt der Wert null Gramm und dies bei einem Aktionsradius von bis zu 50 Kilometer, der TFSI-Motor verlängert die Reichweite um bis zu weiteren 890 Kilometer.

    Drei Aggregate bilden den Antriebsstrang des A3 Sportback e-tron – ein 1.4 TFSI, eine E-Maschine und ein neu entwickeltes Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 1.4 TFSI ist eines der modernsten Aggregate von Audi. Er sitzt, in Fahrt-richtung gesehen, etwa sechs Zentimeter weiter rechts im Motorraum als bei einem klassisch motorisierten A3, um Platz für die zusätzlichen Bauteile zu schaffen. Sein Kurbelgehäuse besteht aus leichtem Aluminium, das ganze Aggregat wiegt lediglich 100 Kilogramm.

    In allen Bereichen repräsentiert der Vierzylinder den jüngsten Stand der Technik – beim Turbolader mit dem elektrischen Überdruckventil, beim steifen Ventiltriebsmodul, beim kompakten Ladeluftkühler und beim Thermomanagement, das ein hochleistungsfähiges Kühlmittelpumpenmodul nutzt. Sein Herzstück ist der im Zylinderkopf verbaute Abgaskrümmer: Nach dem Kaltstart erwärmt er den Motor rasch, bei hoher Last senkt der Wassermantel die Temperatur des Abgases. Der Kühlwasserkreislauf des TFSI bezieht auch den Ölkühler der S tronic ein.

    Das Hybridkonzept des A3 Sportback e-tron aktiviert den Verbrennungsmotor oft erst beim Kickdown, auch im kalten Zustand. Deshalb hat der A3 Sportback e‑tron spezielle Schutzmaßnahmen an Bord – etwa beschichtete Kolbenringe und Lager.

    Der 1.4 TFSI leistet 110 kW (150 PS) und hält sein maximales Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.600 und 3.500 Umdrehungen pro Minute konstant bereit; damit harmoniert er exzellent mit der E-Maschine. Sie mobilisiert ihre maximal 330 Nm praktisch vom Start weg bis etwa 2.200 Umdrehungen konstant; ihre Maximalleistung liegt bei 75 kW.

    Der Elektromotor ist eine permanent erregte Synchronmaschine. Sie wiegt 34 Kilogramm und wird über einen Kühlmantel im Stator mit Flüssigkeit gekühlt. Die E-Maschine ist hinter dem Zweimassenschwungrad des Motors platziert und schließt eine Trennkupplung ein. Wenn der Verbrennungsmotor startet, wird er vom Elektromotor über die Kupplung angeschleppt; sobald er die gleiche Drehzahl erreicht hat wie die E-Maschine, schließt die Kupplung. Dieser Vorgang läuft innerhalb weniger Zehntelsekunden geschmeidig ab.

    Die Einheit E-Maschine/Trennkupplung ist in eine neu konzipierte Sechsgang S tronic integriert, die die Kräfte auf die Vorderräder des Audi A3 Sportback e‑tron leitet. Das Doppelkupplungsgetriebe ist im Dreiwellen-Layout konzipiert – seine beiden Teilgetriebe werden von den Lamellenkupplungen K1 und K2 bedient, die unmittelbar hinter der Trennkupplung K0 liegen. Der Gangwechsel erfolgt durch das Wechseln der Kupplungen; er dauert nur einige Hundertstel-sekunden und vollzieht sich ohne spürbare Zugkraftunterbrechung.

    Für das elektrische Fahren sind neben der E-Maschine, der Batterie, der Leistungselektronik und dem Ladegerät weitere spezielle Bauteile an Bord. Der Kompressor der Klimaanlage nutzt einen elektrischen Antrieb, der in das Hochvolt-Netz integriert ist. Ein thermo-elektrisches Heizelement und eine mit Benzin betriebene Standheizung (Option) ergänzen die Klimatisierung des Innenraums.

    Ein elektrisch betriebener Bremskraftverstärker unterstützt im A3 Sportback e‑tron das Bremsen. Die Rekuperation der Bremsenergie wird in allen Situationen über den Generator ermöglicht. Dazu stimmt das Bremsenmanagement hydraulisches und elektrisches Bremsen präzise aufeinander ab. Der Fahrer hat stets ein sportliches und präzises Bremsgefühl.

    Leise Dynamik: 0 – 60 km/h in 4,9 Sekunden
    Neben der Bremsrekuperation hält der Audi A3 Sportback e-tron weitere Fahrzustände bereit. Der Start erfolgt fast immer elektrisch, außer bei großer Kälte, extremer Hitze oder sehr niedrigem Ladezustand der Batterie. Mit dem starken Drehmoment der E-Maschine beschleunigt der Kompakte kraftvoll. Von 0 auf 60 km/h geht es in 4,9 Sekunden – ein fast lautloser Schub, der stark zur Faszination des elektrischen Fahrens beiträgt. Im elektrischen Modus fällt der Geräuschpegel im Innenraum des Audi A3 Sportback e-tron noch besser aus als in einer Luxuslimousine.

    Auch bei konstant 100 km/h läuft im EV-Modus in der Regel nur der Elektromotor, solange die Energie in der Batterie ausreicht; erst bei 130 km/h endet der rein elektrische Betrieb. Tritt der Fahrer das Fahrpedal voll durch, aktiviert sich der Hybrid-Modus und der Verbrenner schaltet sich zu. Wenn der Fahrer das sportliche Programm S gewählt hat, arbeiten beide Motoren schon früher zusammen. Der Boost setzt frühzeitiger ein und der A3 Sportback e-tron beschleunigt mit 350 Nm Systemdrehmoment. Wenn das Fahrpedal entlastet wird, gewinnt das System im Programm S durch Schubrekuperation Energie zurück, während im Programm D das Hybridsystem beide Antriebe abschaltet und so in den Segel-Modus wechselt. Jetzt wird die kinetische Energie genutzt, um durch Rollen eine maximale Weite zu erzielen, die Motorschleppverluste werden minimiert.

    Der Fahrer des Audi A3 Sportback e-tron kann jederzeit gezielt in das Hybrid-management eingreifen. Neben der S tronic existiert dafür die spezielle EV-Taste an der Instrumententafel, mit der sich vier Modi wählen lassen:

    Das Kennfeld „EV“ räumt dem elektrischen Antrieb Priorität ein, die „charge“-Stellung dient dazu, die Batterie beim Fahren möglichst schnell aufzuladen.
    Im Modus „hybrid hold“ wird die Energie in der Batterie für später gespeichert, etwa für eine Stadtfahrt am Zielort
    oder in der Stellung S der S tronic – für einen Boostvorgang.
    In der Position „auto“ wird die elektrische Energie im Zusammenspiel mit dem Verbrennungsmotor optimal genutzt und ein minimaler Kraftstoffverbrauch auch auf längeren Fahrstrecken erreicht.

    Der A3 Sportback e-tron bringt sportliche Kraft mit hoher Effizienz und ein emotionales Fahrerlebnis mit vollem Alltagsnutzen zusammen. In seinem parallelen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang arbeiten ein 1.4 TFSI und ein Elektromotor zusammen; die Systemleistung von 150 kW (204 PS) gelangt über eine neu entwickelte Sechsgang S tronic auf die Vorderräder. Mit seinem sportlichen Charakter positioniert sich der A3 Sportback e tron in der A3-Familie als neues Highlight. Er beschleunigt in 7,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Sein Verbrauch beschränkt sich nach ECE-Norm auf 1,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein CO2-Äquivalent von 35 Gramm pro Kilometer.


    Mit dem A3 Sportback e-tron, dem ersten Plug-in-Hybridmodell der Marke, startet Audi in die Mobilität der Zukunft. Rein elektrisch legt er bis zu 50 Kilometer zurück, zusätzlich erzielt er weitere 890 Kilometer Reichweite mit seinem TFSI-Aggregat. Der fünftürige Kompakte, der mit seinem 1.4 TFSI-Motor und der E-Maschine 150 kW (204 PS) Systemleistung mobilisiert, ist ein sportlicher Allrounder, perfekt für den automobilen Alltag.

    Sportliche Kraft, wegweisende Effizienz, hoher Fahrspaß und voller Alltagsnutzen – der A3 Sportback e-tron bietet alle Stärken eines typischen Audi. In seinem Antrieb kooperieren ein 1.4 TFSI mit 110 kW (150 PS) und ein 75 kW starker Elektromotor mit einer neu entwickelten Sechsgang S tronic, in die ein Elektromotor integriert ist. Die Systemleistung beträgt 150 kW (204 PS), das maximale Systemdrehmoment 350 Nm. Die Batterie bietet 8,8 kWh Kapazität und lässt sich an einer Industriesteckdose in etwas mehr als zwei Stunden aufladen. Ein vielseitiges Ladesystem zählt zur Serienausstattung, eine Smartphone-App erlaubt unter anderem ein hochkomfortables Lade- und Klimatisierungsmanagement, das sich von außen steuern lässt.

    In 7,6 Sekunden beschleunigt der Audi A3 Sportback e-tron auf 100 km/h und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h. Im rein elektrischen Betrieb ist die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h begrenzt. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge beschränkt sich sein Verbrauch auf 1,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – eine CO2-Emission von 35 Gramm pro Kilometer. Mit rein elektrischem Antrieb legt der kompakte Fünftürer 50 Kilometer zurück, im Benzinbetrieb kommen weitere 890 Kilometer hinzu.

    Das Hybridmanagement regelt das Zusammenspiel der Antriebe intelligent. Es bietet dem Fahrer unterschiedliche Funktionen wie den Boost, bei dem beide Motoren aktiv zusammenarbeiten und die Rekuperation, die die kinetische Energie des Automobils in die Batterie zurückspeist. Im Gegensatz zu manchen Wettbewerbern ist der Audi A3 Sportback e-tron kein Entweder-oder-Konzept – er ist ein Sowohl-als-auch-Auto, das alle Fahraufgaben beherrscht.

    Dank konsequentem Leichtbau wiegt der Fünftürer leer (ohne Fahrer) gerade mal 1.540 Kilogramm, dabei bietet er Platz für fünf Personen und viel Gepäck. Seine Serienausstattung ist großzügig, auf Wunsch liefert Audi zahlreiche Highend-Lösungen bei Assistenz- und Infotainmentsystemen. Der kompakte Plug-in-Hybrid startet in Deutschland zum Grundpreis von 37.900 Euro in den Verkauf.

    Der Audi A3 Sportback e-tron setzt sich auf Anhieb an die Spitze seiner Klasse. Audi ist fest davon überzeugt, dass Plug-in-Hybridautomobile auf mittlere Sicht die beste Lösung für die Elektrifizierung der Mobilität darstellen. Weitere Modelle in den Mittel- und Oberklasse-Baureihen werden rasch folgen.


    Auf einen Blick

    Antrieb

    1.4 TFSI-Motor mit 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment, scheibenförmiger Elektromotor mit 75 kW und 330 Nm;
    Systemleistung 150 kW (204 PS), Systemdrehmoment 350 Nm
    Sechsgang S tronic mit integrierter Antriebs-Trennkupplung, Frontantrieb
    Verbrauch nach ECE 1,5 Liter pro 100 km, CO2-Emission 35 Gramm pro km
    von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 222 km/h
    Elektrische Reichweite bis zu 50 km, Gesamtreichweite bis zu 940 km
    Intelligentes Hybridmanagement mit mehreren Fahrmodi

    Elektrisches System

    Flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 8,8 kWh Kapazität
    Kompakte und leichte Leistungselektronik
    Laden über vielseitiges Ladesystem, dazu Lade-Dock
    Audi connect e-tron-Dienste für Fernsteuerung per Smartphone

    Fahrwerk

    Leichtmetallräder im Format 16 bis 18 Zoll, Bremsen mit elektrischem Bremskraftverstärker
    Zweistufig abschaltbare Stabilisierungskontrolle ESC mit radselektiver Momentensteuerung
    Vorderachse mit Aluminiumkomponenten, elektromechanische Servolenkung

    Karosserie und Design

    Fahrgastzelle mit hohem Anteil an Highend-Stählen, Motorhaube und Kotflügel aus Aluminium
    Leergewicht 1.540 Kilogramm (ohne Fahrer)
    Spezifische e-tron-Designakzente bei Singleframe-Grill, Stoßfängern, Rädern

    Innenraum und Bedienung

    Geräumiger Innenraum, Gepäckraum mit 280 bis 1.120 Liter Volumen
    Elegantes Design und exzellente Ergonomie
    Umfangreiche Serienausstattung, drei Ausstattungslinien
    Auf Wunsch leistungsfähige Fahrerassistenzsysteme und Infotainment­Komponenten, darunter MMI Navigation plus und Audi connect

    Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.


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    Ich habe nun eben das finale Programm an Audi weitergereicht.
    Deren Stichtag zur Umsetzung war heute.

    Da ich bisher keine neueren Meldungen bekam, ging ich davon aus, dass sich nichts ändert und wir mit geplanter Mannstärke an den 2 Tagen vor Ort aufschlagen.
    Auch meldete sich niemand, der sagte, dass er eventuell spontan kommt.

    Sollte dies der Fall sein, ist das möglich, aber die Leute müssen mit Einschränkungen rechnen was die Leistungen angeht. Daher nutzten wir ja die Möglichkeit der frühen fixen Anmeldung. Und haben auch dafür unsere Tageskarten, die wir von Audi bekommen.

    - Das integrierte Mittagessen kann in solch einem Fall nicht gewährt werden. Hier muss auf Eigenversorgung und eigene Kosten auf die Espressobar, das Nuvolari-Restaurant oder das Brauhaus Neckarsulm zurückgegriffen werden. Bei 1 oder 2 Leuten sollte es kein Thema sein, dass Audi noch ein paar Essen zubereitet, wenn ich das früh Morgens der Küche bekanntgebe. Bei 10 spontanen sieht das aber anders aus.
    - Auch die Werksführungen unterliegen einer Personengrenze, was klar sein dürfte, da ein Bus eben mal nur X Sitzplätze hat. Für Samstag scheint noch etwas Puffer zu sein. Der Freitagsbus ist allerdings schon voll besetzt. Es sei denn jemand fällt in letzter Sekunde aus
    - Auch an der Verlosung können nur vorangemeldete Leute teilnehmen, da wir das alles im Vorfeld organisieren und die Preise beschaffen mussten. Ich nehm zwar einen Puffer mit, aber auch hier wie beim Essen, bei 10 Leuten mehr ist das ein Problem.
    - Für den Raum ist das bestimmt kein Problem, vor Ort noch ein paar Stühle dazu zu stellen. Also an den Workshops, Diskussionen und Benzingesprächen gibt es keine Einschränkung.
    Zumal wir den großen Raum bekommen (1+1)

    Aktuell sinds nun Freitag 30 Personen, und Samstag 46 Personen.
    Bezogen aufs Brauhaus Neckarsulm, Freitags 30 und Samstags 39 Personen


    [size=14][color=#ff0000]EDIT:
    Das Programm wurde nochmals aktualisiert[/color][/size]

    https://www.a3quattro.de/Bilder/10ja3q/programm.pdf

    Naja, die Ketten halten auch bei Audi und VW. Aber nur bei guter Pflege mit einem guten Ölmanagement.
    Schaut man sich die Probleme aber genauer an, fällt auf, dass so ziemlich alle Hersteller fast zeitgleich Probleme bekamen. So um die Jahre 2000/2001
    Davor waren die Motoren auch teils anders konstruiert, teils hatte man feste Ölintervalle.
    Allein die Auflagen zum Umweltschutz. Wären die EU-Abgeordneten nicht so geil auf strenge Vorgaben an die Abgabe von CO2, Emission von Kohlenwasserstoffen, Verbrauch, dann müßten die Hersteller nicht solche Einschnürungen der Motoren machen.

    Gerade beim Kohlenwasserstoff-Ausstoß ...
    da werden die Motoren nicht mehr so gut belüftet wie früher. Die Folge: Blowby, Wasser, Sprit bleibt länger im Motor und verrichtet seine Schädigungen.
    Um CO2 einzusparen werden immer mehr eigentlich unnütz und letztendlich hochkomplexe Teile erfunden und verbaut, die den Motor wieder anfälliger machen.

    Mein alter Golf III GTI-Motor (2.0-Ltr , Code: 2E) würde heut noch laufen, über 500000km haben, und das bei jährlichem Ölwechsel mit billigem 10w40 oder 15w40 Öl.
    Aber das sind ganz andere Vorraussetzungen.
    Der blies aber auch fett CO2 raus, und jede Menge Blowby und Kohlenwasserstoffe.
    Auch die hochkomplexen Abgasnachbehandlungssysteme erschweren es den heutigen Motoren.

    Es geht einfach nicht früher und heute auf einen Nenner zu setzen.

    Es geht ja nicht ums Öl an sich. Sondern was die Bestandteile die ins öl kommen, mit den neuen Bauteilen machen. Ein nasslaufender Zahnriemen ist nun mal etwas, wo es noch nicht allzu viel Erfahrungen aus der Praxis gibt.
    Dass diese anders ausfällt als man in der Simulation plant, zeigt die Geschichte mit den 1.4ern und den Kurzstrecken in Real Live.
    Meist kommts anders als man denkt.

    Und was Umweltschutz und Ölvorkommen angeht...
    Die 5 Liter Öl im Jahr die hier mehr verbraucht werden....machen den Bock nicht fett.
    Sind wir mal ehrlich. Jeder hier vergeudet ein vielfaches von 5-Liter Öl im Jahr unnütz, wo er bequem einsparen könnte, ohne dass Gefahr für den Motor besteht.
    Wenn man bedenkt was man an Öl braucht für 1 Kilo Kunststoff etc.
    Da ist das hier echt das kleinere Übel. Zumal die 5 Liter öl recycelt werden.
    Plastiktüten, Plastikflaschen, alte TV Gehäuse, alte Elektrogeräte hingegen meist nicht. Die werden in Containern verfrachtet und nach Afrika, Indien geschifft.
    Durch den Verzicht darauf, würde man mehr Öl sparen und die Umwelt schonen. Und lebte beim Thema PET-Flaschen gesünder. Denn das Zeug was aus dem PET ins Getränk geht ist nicht gerade ohne für den menschlichen Organismus.

    Ich will hier kein Geplänkel anfangen, aber ganz ehrlich, ist meine Meinung. Die Umwelt geht mir hier bei dem Thema ziemlich egal vorbei.
    Da ist mir mein Motor wichtiger. :)
    Es gibt Leute die Waschen Ihr Auto alle 3 Tage von Hand und vergeuden unnütz Wasser. In Afrika wären sie froh sie hätten das.
    Diese Debatten sind uralt.
    Anderswo wird viel mehr verschwendet, vergeudet, verpestet.
    Was bringts wenn Deutschland ne heile Luftblase in der Welt ist, und der Rest der Welt läßts Krachen. China zum Beispiel....

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Le Mans, 14.06.2014


    Die Technikstudie RS 5 TDI concept nutzt als Antrieb einen leistungsgesteigerten V6 3.0 TDI Biturbo, der zusätzlich von einem elektrisch angetriebenen Verdichter unterstützt wird. Mit dieser neuen Entwicklung wird der Dieselmotor sportlicher und effizienter.

    „Vor 25 Jahren hat Audi den ersten TDI auf den Markt gebracht und damit eine Erfolgsgeschichte begründet“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung. „Als jüngste Innovation präsentieren wir jetzt den elektrischen Lader, der die Sprint- und Durchzugseigenschaften, aber auch die Effizienz nochmals verbessert. Diese Technologie veranschaulicht die Möglichkeiten von 48-Volt-Bordnetzen, die wir derzeit für den Serieneinsatz entwickeln.“

    Der V6 Biturbo des Audi RS 5 TDI concept leistet 283 kW (385 PS), von 1.250 bis 2.000 1/min stemmt er 750 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die Drehzahlgrenze liegt bei 5.500 1/min. Beim Anfahren sorgt der zusätzliche elektrische Verdichter für ein wuchtiges Moment. Dabei ersetzt eine E-Maschine das Turbinenrad, die das Verdichterrad in wenigen Hundertstelsekunden auf über 70.000 1/min beschleunigt. Anschließend unterstützen die Abgasturbolader mit bis zu 2,4 bar relativem Ladedruck. Durch dieses Zusammenspiel schafft der Audi RS 5 TDI concept den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur vier Sekunden. Die 200 km/h-Marke ist in weniger als 16 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 km/h. Dabei belegt der Verbrauch von weniger als 5,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer (unter 140 Gramm CO2 pro Kilometer) die hervorragende Effizienz.

    Die Antriebsenergie für den e-Lader wird im Wesentlichen durch Rekuperation gewonnen. Für die Übertragung dieser Energiemengen nutzt der RS 5 TDI concept ein separates 48-Volt-Teilbordnetz, das über einen DC/DC-Wandler mit dem konventionellen 12-Volt-Netz gekoppelt ist. Als Energiespeicher kommt eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Der Vorteil von 48-Volt-Netzen besteht darin, dass sie die Übertragung größerer Energiemengen ermöglichen. Damit sind sie ein wichtiger Meilenstein in der Elektrifizierungs-Strategie von Audi.

    Das kann ja jeder zum Glück so machen wie er mag.
    Nur gibts einige Unterschiede vom 2009er TDI zum TDI des neuen A3.
    Denn das ist ein CR Diesel nach dem neuen MDB-System von VW
    Modularer Diesel Baukasten.

    Und dieser Motor läuft gerade mal 2 Jahre und hat mit dem alten gar nix mehr zu tun. Es ist auch keine Weiterentwicklung, sondern Neuentwicklung

    http://www.mp.haw-hamburg.de/pers/Gheorghiu…_VW_TDI-Gen.pdf

    Intressant ist dabei Seite

    Denn er hat im innern ein Kombimodul verbaut. Duovakuumpumpe und geregelte Ölpumpe. Und die werden über einen nasslaufenden Zahnriemen angetrieben.
    Somit im Ölbad. Und ein Diesel produziert Ruß ins Öl.
    Ruß wirkt schmierend tribologisch gesehen. Ist zudem zeitgleich aber hochgradig verschleissend.
    Somit will ich den sowenig als nur möglich in einer Ruß-Ölpampe laufen lassen.

    Ausserdem hab ich nicht die Laufleistung wie dein Onkel. Ich komm auf vielleicht 12-13000km im Jahr.
    Daher wechsel ich alle 6 Monate das Öl. Dann ist der ganze Rotz raus aus dem Motor.

    Umwelttechnisch gesehn schädigt dein Onkel die Umwelt mehr. Mit CO2 und Altöl.
    Selbst wenn er Longlife fährt, das heisst die 30000km voll ausfährt, wechselt er 2,4 x im Jahr das Öl.

    Wäre es nicht besser er würde mit der Bahn fahren? ;)
    Ich wechsel 2x im Jahr und fahr Zug.
    Summa Summarum bleibts gleich ^^

    Heutzutage wird das Öl aber nicht verbrannt und verklappt, sondern aufbereitet. Somit schont es Ressourcen. Mehr als früher

    Es gibt nun Details zum Freitag.
    Die 2 stündige Werksbesichtigung startet um 17 Uhr. bitte plant Eure Anreise so, dass ihr rechtzeitig, mindestens 20 Minuten vor Abfahrt, im Forum seid.
    Berücksichtigt zudem, dass ihr eventuell vorher noch in das Hotel müßt zum Einchecken.
    Ein Checkin ist dort nur bis 23 Uhr möglich.

    Das Programm wurde auf Stand des heutigen Tages aktualisiert.
    Bitte lest es Euch durch.
    https://www.a3quattro.de/Bilder/10ja3q/programm.pdf


    Wer wäre denn in der Lage Bilder zu machen, und Videos zu drehen?

    Wäre sicherlich denkbar, aber in der Realität muss man sich auch fragen, wer stellt es fest und wer kann es überhaupt feststellen.
    Es ist hier genau so wie mit allen anderen Mittel die man beigeben kann.
    Ausnahme ist hier derzeit einzig das Lambda Tank Otto. Das hat ne Audi Freigabe.
    Wenn aber selbst Fachleute von Audi das reingeben, die mir schon vor Jahren zu Addinol rieten, sag ich mir, kanns net falsch sein.

    Schlußendlich muss jeder Fahrer für sich selbst klarstellen, ob er es tut oder nicht.
    Wie beim Chiptuning mit der Eintragung.

    Der normale Shell Diesel ist gut. Meist Tank ich Aral normal oder Shell normal. Die Sache mit der Ölverdünnung betrifft nur die "Premium"-Diesel Varianten.
    Ich machs bei jeder Tankfüllung. Es reicht aber auch alle paar Tankfüllungen. Man hat ja immer noch bissel Reste drin. Ähnlich dem Tank Otto

    Für die Diesel mit DPF ist es wichtig, dass man ein Low-Smoke Öl nimmt. Eines was wirklich wenig Rückstände produziert. Die können nämlich den DPF zusetzen.
    Ein gutes 2T-Öl hingegen kann sogar die Regeneration des DPF etwas rauszögern.
    Der wichtigste Hauptgrund für mich ist die Tatsache, dass ich damit die Injektoren und Hochdruckpumpe besser schmieren kann. In der Regel macht das der Diesel. Aber dem Diesel werden ja heute auch Biostoffe zugesetzt, die nicht gut schmieren. Ebenso führt der Gebrauch von Premium-Dieseln dazu, dass auch desöfteren die Schmierung abreisst, da das Zeug ins Öl gelangt, und hier immer mal Schmierfilmabrisse verursachen kann. In Folge gibts höheren Metallverschleiss.
    Das passierte mir zuerst, als ich zunächst nur Aral Ultimate Diesel und das Shell V Power Diesel tankte. Ich wollte dem Motor was gutes tun. Da ja die Verbrennung wirklich etwas besser läuft in Bezug auf Laufruhe, Gasannahme etc. Und die anderen Stoffe etwas reinigend sein sollten.
    Aber die Ölanalyse zeigte, dass ich mir so über 2% Sprit ins Öl holte. Und das Zeug ist ähnlich Lösungsmittel grob umschrieben.

    Live und in Farbe - NSU 01.12.2012- Oder Paras Neuer !

    Ich tankte daraufhin nur noch normalen Diesel. Er lief zwar etwas rauher, aber ich bekam keine große Ölverdünnung mehr.
    Dann suchte ich einen Weg wie man den Motor innerlich etwas sauber halten kann, putzen. Ähnlich dem Tank Otto von Lamda für die Benziner. Nach langen Gesprächen mit Fachleuten von Prüfständen blieb ich beim MZ406 hängen.
    Langzeiterfahrung gibts natürlich keine. Klar. Aber schaut man im Internet nach gibts massig Berichte zu dem Thema.
    Ich bleibe dabei, mit dem 2T-Öl. Gerade auch weil ich meinen Quellen sehr vertraue.

    Das MZ405 raucht zu arg und würde den DPF belasten. Du brauchst da schon ein LowSmoke Öl :D

    Im Gegensatz zu unserem Fliegerkollegen :rolleyes:
    Der braucht ein Smokeöl, und nimmt daher das Addinol WX15 Weissöl :P

    [video]

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    Das Mobil hat keine Freigabe für die Diesel, da erstens die Freigabe VW507.00 nicht erfüllt wird und zweitens die Visko nicht freigegeben ist.
    Für Benziner gibts derzeit übrigens auch bessere Öle als das Mobil 1

    Es ist hier nur ein Longlifeöl erlaubt nach VW507.00, und das ist beim VW-Konzern immer ein Öl mit 5W30.

    Mega-Light und Giga-Light kann ich empfehlen. Hab beide im TDI drin. Derzeit das Giga-Light.
    Öl analysen gibts auch schon.
    Live und in Farbe - NSU 01.12.2012- Oder Paras Neuer !