Beiträge von Paramedic_LU

    Schweiz ist leider sehr schwierig.
    Das Porto kostet hier zwischen 30 und 40 Euro je Gewicht.

    Leute die grenznah wohnen lassen es an eine deutsche Firma liefern und holen es dann beim Grenzübergang ab.
    Wer im innern der Schweiz wohnt, hat da aber leider auch kein Vorteil von. Es sei denn er verbindet es mit einem Ausflug.

    Einen Händler in der Schweiz von Addinol gibts derzeit auch nicht.
    Das liegt teils an den Vorgaben der Schweiz zum Einfuhrzoll und den zugelassenen Speditionen.
    Alles insgesamt schwierig :(

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 22.05.2014


    Audi hat den A7 Sportback* mit hohem Aufwand überarbeitet. Das große fünftürige Coupé ist noch kraftvoller und attraktiver geworden – dank neuer Motorisierungen, neuer Getriebe, neuer Scheinwerfer, Heckleuchten und neuer Infotainment-Systeme. Der neue A7 Sportback vereint die Emotionalität und Sportlichkeit eines Coupés mit dem Komfort einer Limousine und dem funktionalen Nutzen eines Avant.

    *Die gesammelten Verbrauchswerte aller genannten und für den deutschen Markt erhältlichen Modelle entnehmen Sie der Auflistung am Ende dieser MediaInfo.

    Schon beim Debüt des A7 Sportback im Jahr 2010 hat Audi neue Linien im Automobil-design gezogen – für ästhetische Athletik und Eleganz im großen Stil. Die lange Motor-haube, die sportlich-fließende C‑Säule und das steil abfallende Heck zeichnen ein dynamisches Gesamtbild. Bei der Überarbeitung hat der 4,97 Meter lange Fünftürer sportlich‑markante Züge hinzu gewonnen.

    Am stärksten fallen die Änderungen am Singleframe-Grill, den Stoßfängern, den Abgas-Endrohren sowie den Scheinwerfern auf. Die LED‑Technologie ist jetzt Serie; auf Wunsch liefert Audi die Matrix LED‑Scheinwerfer, sie leuchten die Straße optimal aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. In Kombination mit den Matrix LED‑Scheinwerfern gibt es das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige auch an der Front, am Heck ist es serienmäßig verbaut.

    Die Karosserie des neuen Audi A7 Sportback besteht in weiten Teilen aus Aluminium und Hightech-Stählen, sie ist außergewöhnlich leicht und auf maximalen Geräuschkomfort ausgelegt. Der Gepäckraum unter der langen, elektrisch angetriebenen Klappe fasst im Grundmaß 535 Liter; durch Umlegen der Fondlehnen kommt er auf 1.390 Liter.

    Im Innenraum setzt sich die Sportlichkeit des Exterieurs fort. Prägendes Element ist die Horizontlinie, die den Fahrer und den Beifahrer umschließt. Die Instrumententafel wirkt leicht und elegant. Die neuen Innenraummaterialien, darunter die Dekoreinlage Aluminium/Nussbaum Beaufort und das Leder Valcona, bestechen durch ihr Finish, die Farbpalette ist neu arrangiert und bietet schon bei den Sitzen die Wahlmöglichkeit zwischen fünf Farben.

    Das Fahren im neuen Audi A7 Sportback ist souverän und entspannt. Die Vordersitze lassen sich optional mit Belüftungs- und Massagefunktionen ausstatten, vier Sitzvarianten stehen zur Wahl. Das Bediensystem MMI Radio ist Serie; auf Wunsch ergänzt um ein Head‑up‑Display, das alle wichtigen Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert.

    Kraft und Effizienz: zwei TFSI und drei TDI
    Zum Start liefert Audi den neuen A7 Sportback mit fünf kraftvollen und hocheffizienten Motoren aus, zwei Benzinern und drei Dieseln. Ihre Leistungsspanne reicht von 160 kW (218 PS) bis 245 kW (333 PS), die Abgaseinstufung lautet durchgängig Euro 6. Der 3.0 TDI clean diesel mit 200 kW (272 PS) ist in weiten Bereichen neu entwickelt. In der „ultra“‑Version mit 160 kW (218 PS) und Frontantrieb verbraucht der Dreiliter‑V6 im Mittel nur 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, das entspricht 122 Gramm CO2 pro Kilometer. Das Top‑Aggregat, der 4.0 TFSI kommt im Audi S7 Sportback zum Einsatz. Es leistet 331 kW (450 PS) und nutzt er die innovative COD‑Technologie (cylinder on demand).

    Der 3.0 TDI Biturbo clean diesel, 235 kW (320 PS) stark, arbeitet mit einer Achtstufen-tiptronic zusammen, alle anderen Motorisierungen mit einer Siebengang S tronic. Bei den Varianten mit Frontantrieb präsentiert sich das Doppelkupplungsgetriebe völlig neu entwickelt, es ersetzt hier die multitronic. Der permanente Allradantrieb quattro lässt sich bei den Motorisierungen ab 200 kW (272 PS) um das Sportdifferenzial ergänzen, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Auch das Fahrwerk bringt sportliche Präzision mit hohem Komfort zusammen. Der neue Audi A7 Sportback fährt auf Rädern von 17 bis 21 Zoll Durchmesser, einige Motorisierungen sind mit neuen Leichtbau-Bremsen ausgestattet. Die Servolenkung hat einen hocheffizienten elektromechanischen Antrieb. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie. Optional gibt es die Dynamiklenkung, zwei Sportfahrwerke und die adaptive air suspension; beim S7 Sportback ist die Luftfederung straffer abgestimmt.

    Beim Infotainment führt der neue Audi A7 Sportback den Wettbewerb an. Das Top-System MMI Navigation plus mit MMI touch nutzt den Modularen Infotainment­baukasten der neuesten Generation; sein Highlight ist ein leistungsfähiger Grafikprozessor vom Audi‑Partner Nvidia. Mit dem Touchpad kann der Fahrer in Listen und Karten scrollen und zoomen.

    Die perfekte Ergänzung zur MMI Navigation plus bildet Audi connect, der das fünftürige Coupé über den schnellen Datenübertragungsstandard LTE mit dem Internet verbindet. Die Audi phone box bindet das Handy an die Auto-Antenne an, um den Empfang zu verbessern. An der Spitze der HiFi-Palette steht das Advanced Sound System von Bang & Olufsen.

    Die Assistenzsysteme – darunter die adaptive cruise control mit Stop & Go‑Funktion, der weiter verbesserte Nachtsichtassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense – sind ebenfalls auf dem neuesten Stand der Technik. Der Audi side assist und der Audi active lane assist arbeiten eng zusammen, um den Spurwechsel noch sicherer zu machen.

    Der neue Audi A7 Sportback kommt im Spätsommer 2014 zu den Händlern. Sein Grundpreis in Deutschland wird 51.300 Euro betragen. Der Audi S7 Sportback ist ab 82.300 Euro erhältlich.

    Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

    Audi A7 Sportback:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 – 4 ,7
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 176 – 122

    Audi S7 Sportback:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,3
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 215


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 19.05.2014


    Die 24 Stunden von Le Mans am 14. und 15. Juni sind für das Audi Sport Team Joest jedes Jahr aufs Neue der Saisonhöhepunkt. Denn zum einen ist es das größte Langstrecken-Rennen der Welt mit den meisten Fans und der doppelten WEC-Punktzahl. Zum anderen ist die Vorbereitung darauf intensiver als bei jedem anderen Rennen.
    Wenn die Mechaniker die drei Audi R18 e-tron quattro auf den Wettkampf vorbereiten oder im Rennen die Boxenstopps absolvieren, erkennt der interessierte Beobachter vor allem eines: Routine. Die Abläufe sitzen, die Radwechsel passen, das Betanken und die Fahrerwechsel sind punktgenau getaktet. Der Grund: Die Mechaniker haben diese Choreografie bereits hunderte Male einstudiert – zudem werden die Abläufe Jahr für Jahr verbessert.

    Im Vergleich zur DTM werden bei einem Boxenstopp in Le Mans nicht nur die Reifen getauscht: In einem ersten Schritt wird der Rennwagen betankt, erst danach werden die Räder gewechselt – falls überhaupt erforderlich. Dabei dürfen höchstens vier Mechaniker an einem Auto in der Boxengasse arbeiten, so schreibt es das Reglement vor. Zwei von ihnen dürfen die Reifen wechseln. Umso wichtiger sind daher auch hier präzise Abläufe. Dies beginnt bei der physischen Fitness der Mechaniker und reicht über die Vorbereitung des Materials bis hin zu blind beherrschten Handgriffen.

    „Seit Januar trainieren unsere Jungs zwei Mal pro Woche je zwei Stunden im Fitness-Studio“, erklärt Ralf Jüttner, Teamdirektor des Audi Sport Team Joest. Dabei hat ein Fitness-Trainer eigens ein spezielles Programm für die Motorsport-Mannschaft zusammengestellt. „Ausdauer und Kraft sind nur zwei Aspekte“, erklärt Stefan Grimm, der als Crew-Chief beim Audi Sport Team Joest für die Boxenmannschaft zuständig ist. „Ziel ist es, sich nicht zu verletzen, während man beispielsweise mit Rädern und Schlagschrauber hantiert.“ Dr. Christian John, seit 1983 Teamarzt bei Audi Sport, hat deshalb spezielle Übungen für besonders belastete Muskelpartien der Mechaniker-Mannschaft entwickelt. Auch bei der Ernährung gibt der Arzt am Rennwochenende praktische Ratschläge.

    Bereits frühzeitig arbeitet sich das Team in die Technik der Rennwagen ein, die Jahr für Jahr weiterentwickelt werden. So sind die Chefmechaniker des Audi Sport Team Joest stets dabei, wenn eine neue Rennwagen-Generation im Winter von der Audi-Test-Mannschaft erprobt wird, um Instruktionen für die gesamte Crew zu erstellen. In Ingolstadt baut das Einsatzteam vor Saisonbeginn dann die Rennwagen erstmals selbst auf. „Dabei üben wir den Austausch aller Teile und bereiten spezielle Werkzeuge vor. Zudem dokumentieren wir einzelne technische Aufgaben präzise“, sagt Stefan Grimm. Beispielsweise sind Fahrwerkselemente wie die sogenannten Viertelfahrwerke – die Aufhängungen jedes einzelnen Rades – an der Rennstrecke bereits vormontiert verfügbar und entsprechen der jeweils aktuellen Fahrwerkseinstellung. Touchiert ein Rennfahrer bei einem Unfall die Streckenbegrenzung und verbiegt sich die Aufhängung, kann das Team die ganze Baugruppe austauschen. „Das dauert etwa vier bis fünf Minuten“, rechnet der Joest-Mitarbeiter vor.

    Zeitlich noch eindrucksvoller ist der Wechsel von Karosserieteilen, die im Zweikampf mit dem Gegner beschädigt werden können. Den Wechsel eines Heckelements mitsamt Flügel und Diffusor sowie der Motorabdeckung in der Box verrichten die flinken Hände in 60 bis 70 Sekunden. „Je ruhiger man arbeitet, desto schneller ist man“, analysiert der Mechaniker. „Über viele Schritte müssen wir gar nicht mehr nachdenken. Das geht dann so automatisch wie Zähneputzen.“ Voraussetzung ist, dass zuvor alle Ersatzteile auf Passgenauigkeit geprüft und adaptiert sind. Es ist viel Arbeit, die in diese detailreiche Vorbereitung fließt, denn für die 24 Stunden von Le Mans muss eine ausreichende Menge an Ersatzteilgruppen vormontiert sein.

    Die größte Herausforderung folgt am Schluss. „Rund um das Rennen herum sind wir nonstop wach“, so Stefan Grimm. „Ernährung und Fitness sind deshalb besonders wichtig. Selbst zwischen den Boxenstopps schlafen wir kaum, denn der Funkverkehr hält uns wach.“ Über die Sprechfunkverbindung erhält die Mannschaft vom Renningenieur an der Boxenmauer alle Einsatzkommandos.

    Ich bin ja gespannt was die Journalisten schreiben, die jetzt dem RS3 einen 4-Zylinder attestieren, ihn dann aber mit 5 Zylinder fahren.
    Mal sehn wies kommt ;)

    Unabhängig davon hab ich das Gefühl dass die heutigen Auto-Journalisten, gerade bei Auto-Bild, Auto Motor Sport, Auto-Zeitung etc von Autos keinen Dunst mehr haben, und aus der Blogger und TopGear Szene entwachsen sind in ihrem Job.