Ich hab meinen neuen TDI so eingefahren wie in dem Heise Bericht beschrieben.
Auch nach etlichen Gesprächen von Leuten die bei Motorenprüfständen arbeiten.
Bisher nach 22000km nichts auffälliges.
Insgesamt brauchte ich nur ca 300ml Öl zum Nachfüllen bisher. Das war in der Einfahrzeit zwischen 2000 und 6000km.
Die Ölanalysen alle 6 Monate zeigen auch nur gute Werte.
Auf dem Prüfstand brachte er fast 170PS und 355Nm auf die Rollen.
Zudem zieht der Wagen enorm für seine paar wenigen PS.
Bisher also nix negatives
Beiträge von Paramedic_LU
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Happy Birthday unserem Admin
crislee

Feier schön und lass es krachen.
Hier sei mal sein Verdienst rund um A3Q erwähnt.
Er betreut den Server, ist auch spät in der Nacht und im Urlaub erreichbar, wenn Server oder Software streiken, und wäre er 2004 nicht zu uns gestossen hätte A3Q kaum das erste Jahr überlebt. Er flickte die alte Software und rettete immer die Datenbank.Dafür ein dickes Dankeschön lieber Cris

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Das war in meinem Fall recht teuer gewesen, mußte aber Audi Mühlenberg Oppau zahlen, da die ja den Lack zerstört hatten.
War schon gut 4 stellig
, da KLC den Lack wiederherstellen musste. Strukturen etnfernen etc.Aber für eine "normale" Aufbereitung kämen ca. 500 Euro in Betracht. Hatte im Winter mal angefragt, weil ich den roten A3 auch machen lassen möchte.
Da ist dann aber alles dabei. Waschen, auffrischen, Lackreparatur, Versiegeln.
Am besten mal dort vorbeischauen und anschauen lassen. Kontakt kann ich Dir per PN zukommen lassen -
Jo hatte heut keine Zeit

Mach ich die Tage. War heut gut warm gewesen, da wären Sommerreifen schon besser gewesen
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was heisst länger drin?
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Heute hab ich den Blauen mal aus dem Winterschlaf erweckt.

Lernwerte gelöscht, da läuft der gleich besser.
In 2 Wochen bekommt er das neue Super Light 0540. Und neue SpiegelkappenUnd dank http://www.K-L-C.de steht er nach gut 11 Jahren fast wie neu da

Es macht echt Laune wieder 3.2 zu fahren. Mir fehlte echt die ganze Zeit über der Sound, und jetzt im Frühling mein Schiebedach

Klang wie gewohnt butterweich und seiden
MWB 208: -2
MWB 209: -1
90: 0
91: 0 -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 28.03.2014
Das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) bewertet die Audi A3 Limousine* mit dem Top Safety Pick+. Damit zählt das neue Modell auch in den USA zu den sichersten Automobilen im Markt.
Die Audi A3 Limousine erhielt von der IIHS die Höchstnote „Good“ in allen bewerteten Crashdisziplinen. In die Bewertung flossen ein Frontcrash mit 40 Prozent Überdeckung (Moderate Overlap), ein Frontcrash mit 25 Prozent Überdeckung (Small Overlap), ein Seitenaufprall, die Dacheindrückung sowie ein Heckaufprall ein.
„Der Top Safety Pick+ für die A3 Limousine zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung Audi dem Thema Sicherheit beimisst“, sagt Joachim Scheef, Leiter Entwicklung Fahrzeugsicherheit der AUDI AG.
Auch das Thema aktive Sicherheit hat bei Audi einen sehr hohen Stellenwert. Die IIHS verlieh der A3 Limousine ein „Advanced“-Rating für Audi pre sense front. Es informiert den Fahrer, wenn er den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Bei Bedarf warnt der elektronische Assistent und leitet gegebenenfalls eine automatische Notbremsung ein. Das verringert die Kollisionsgeschwindigkeit und hilft im besten Fall, einen Unfall komplett zu verhindern.
Ist ein Zusammenstoß nicht mehr zu vermeiden, unterstützt der Bremsassistent Folgekollision den Fahrer durch gezielte Bremsmanöver während des Unfalls. Das kann ein Schleudern des Autos und somit weitere Kollisionen vermeiden helfen. Der Verkauf der A3 Limousine auf dem US-Markt beginnt im April.
Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.iihs.org/iihs/ratings/vehicle/v/audi/a3
[video]
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Glückwunsch

Da kommt doch Freude auf.
Beim betrachten des Öles muss man etwas vorsichtig sein. Das Auge sieht manches anders als es ist.
Bei meinem Diesel kam das auch richtig schwarz raus. Dennoch war die Ölanalyse brilliant. Gerade was das Schmutztragevermögen anging. Das ist mit ein Faktor für die Färbung.
Fakt ist aber auch, dass die Grundöle bei den Werks-Longlifeölen nicht ganz so prickelnd sind. Man braucht schon gute 5W30er für gute Leistungen.Ein Öl was nicht schwarz wird hingegen ist ein Zeichen für ein schlechtes Öl. Denn es entstehen bei jedem Motor Rückstände, schon ab den ersten Kilometern nach dem Ölwechsel. Das Öl löst und bindet sie, und trägt sie dem Filter zu.
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Also mir als Veranstalter wärs eigentlich gegen Nach-Mittag recht, nach der Kaffepause

Denn den Ölworkshop würd ich schon gerne ganz miterleben wollen
Wegen dem Adblue erkundige ich mich mal bei den Spezies hier
, bis Zur Übergabe dürfte dann alles Wissen da sein.
Gestern kam noch n Schnellticker rein, klär ich ab
ZitatCiao Micha
brauchst du die Brühe für dein Auto?
Aufpassen!!
Bei VW nachfragen ob du Setacen oder AdBlue brauchst!!
Es sind zwei unterschiedliche Produkte.
Was für ein Baujahr ist dein Auto? -
uppps

das verstand ich dann wohl falsch

Aber passt ja

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Also ich find da jetzt nix seltsames dabei.
Das hat alles Hand und Fuß was da gezeigt und erzählt wird -
Würd ich persönlich nicht machen. Lieber n billiges Öl gleicher Visko kaufen
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Pressemitteilung
Ingolstadt, 27.03.2014
1995 hat Audi eine bahnbrechende Studie präsentiert: den Audi TT. Anfang März 2014 feierte nun der Sportwagen in dritter Generation sein Debüt. Die Sonderausstellung „State of the ArTT“ inszeniert Geschichte und Geschichten rund um die Designikone. Acht Automobile aus Serie und Motorsport sind vom 2. April bis 11. Mai im Audi museum mobile zu sehen.
Radikal im Design, aber alltagstauglich – so lautete die Devise des ersten Audi TT. „Ein Sportwagen-Konzept mit hohem Nutzwert stand im Lastenheft“, erinnert sich Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung, AUDI AG, der damals die Entwicklung des Audi TT verantwortete. Ein kleines Team von Designern und Ingenieuren entwarf in wenigen Wochen einen 2+2-Sitzer mit breiter und hoher Schulter, herausgezogenen Radläufen, übergreifender Motorhaube und dominanten Scheinwerfern. Für das Interieur galt der Grundsatz: so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Auf die Showcars Coupé (IAA Frankfurt, 1995) und Roadster (Tokyo Motor Show, 1995) folgte 1998 das Audi TT Coupé und 1999 der Audi TT Roadsterin den Serienversionen.
Ein weiteres Exponat der Sonderschau ist der Audi TT der zweiten Generation aus dem Jahr 2006, der mit leistungsstärkeren Motoren und Verbund-Mischbauweise noch sportlicher war. Auszeichnungen wie „World Design Car of the Year“ aus dem Jahr 2007 dokumentieren den Status des Audi TT als Designikone.
Auf dem Automobilsalon in Genf hat Audi im März 2014 die dritte Generation des Sportwagens präsentiert. „Der neue Audi TT ist mehr denn je ein Botschafter der Sportlichkeit“, so Prof. Dr. Ulrich Hackenberg. „Eine absolute Neuheit ist das Virtual Cockpit, ein digitales Kombiinstrument, mit dem wir die klassischen Rundarmaturen im Blickfeld des Fahrers ersetzen.“
Im Audi museum mobile sind jetzt erstmals alle drei Generationen des Audi TT ausgestellt.
Am Beispiel des Audi TT-R, Team Abt, macht „State of the ArTT“ einen Boxenstopp zum Thema Motorsport. Ab dem Jahr 2000 stellte der TT seine Fähigkeiten als Rennwagen in der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) unter Beweis und holte 2003 den Titel. Als weiteres motorsportliches Highlight ist der Audi TT RS in seiner Version als Kundensport-Fahrzeug zu sehen. Ein Rennwagen, den die Ingenieure speziell für die Saison 2012 der populären VLN Langstreckenmeisterschaft (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) entwickelten.
Als Meilenstein des pilotierten Fahrens gilt der Audi TTS „Pikes Peak“, dessen Exterieur-Designer sich an den Rallye-quattro-Rennwagen orientierten, die vor mehr als 25 Jahren beim legendären „Pikes Peak Hill Climb“ Motorsportgeschichte schrieben. Das Ausstellungsstück erinnert an den Original-Technikträger aus dem Jahr 2010.
Ein besonderes Highlight ist der Audi TT ultra quattro concept. Die Ingenieure entwickelten den Audi Space Frame (ASF) konsequent weiter und setzten auf einen intelligenten Materialmix. Das Showcar aus dem Jahr 2013 beschleunigt in 4,2 Sekunden auf 100 km/h. Sein Leistungsgewicht von 3,6 kg/PS liegt auf dem Niveau von Supersportwagen.
„State of the ArTT“ verfolgt die Geschichte des TT bis zu seinen Wurzeln. Die NSU Quickly TT, ein für die sportbegeisterte Jugend konzipiertes Moped, ging bereits 1959 mit dieser Abkürzung an den Start. Sechs Jahre später kam der NSU Prinz 1000 TT, ein in Neckarsulm gebauter Kompaktwagen, auf den Markt. Die Modellbezeichnung TT ist eine Reminiszenz an die Tourist Trophy, eines der ältesten und schwersten Motorradrennen der Welt. 1953 und im Folgejahr war die NSU-Mannschaft auf der Isle of Man mit der Rennmax und der Rennfox höchst erfolgreich und schaffte 1954 in der 250er-Klasse sogar einen Vierfach-Sieg. NSU Rennfox, NSU Quickly TT und ein Modell des NSU Prinz 1000 TT sind Exponate der Sonderaustellung und runden die Inszenierung rund um den Audi TT ab. „State of the ArTT“ ist vom 2. April bis 11. Mai 2014 täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
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Also KLC kann ich nur empfehlen. Die haben meinen Von Audi Mühlenberg Oppau versauten Lack wieder richtig gut hinbekommen

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Am besten wärs, nach dem Ablassen der Öl-Additiv-Mischung, Öl einzufüllen. Etwa 10-20 km fahren, und dann erneut ablassen um dann das finale Öl einzufüllen.
Nur so ist sichergestellt, dass fast nix mehr zurückbleibt -
*PUSH*

Ich hätt Lust

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Viel Erfolg und sag n Gruß

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Audi ist mit einem spektakulären Auftritt in die WEC-Saison 2014 gestartet: Der neue Audi R18 e-tron quattro absolvierte seine ersten Kilometer in Le Mans nicht auf der legendären Rennstrecke in Westfrankreich, sondern im öffentlichen Straßenverkehr. Audi-Werksfahrer Tom Kristensen, mit neun Siegen Rekordhalter der 24 Stunden von Le Mans, lenkte den Diesel-Hybrid-Sportwagen von der Kathedrale Saint-Julien du Mans im Stadtzentrum zur berühmten Rennstrecke.
Von TV-Kameras und Fotografen begleitet und weltweit live im Internet übertragen, legte der neue LMP1-Rennwagen von Audi die rund zehn Kilometer lange Strecke in einer Eskorte durch die Innenstadt zurück, drehte eine Runde auf dem Circuit Bugatti und kam unter dem Applaus der geladenen internationalen Journalisten und Gäste vor dem modernen Welcome Center der Rennstrecke an. „Seit 1997 starte ich in Le Mans, aber das war auch für mich absolut neu und sehr aufregend“, berichtete Tom Kristensen, der 2006 auch den revolutionären Audi R10 TDI bei seiner Weltpremiere im öffentlichen Straßenverkehr bewegt hatte – damals in Paris.Neben der ungewöhnlichen Fahrt, die an eine längst vergangene Ära in Le Mans erinnert, als die Piloten im Rennauto auf eigener Achse anreisten, überraschte Audi die Öffentlichkeit mit einem neuen Design des Le-Mans-Autos. War die Karosserie des Hybrid-Sportwagens bei der Weltpremiere im Dezember 2013 noch schwarz mit roten Details, so steht die neue Außenhaut in Weiß, Silber, Rot und Schwarz für ein frisches, ausdrucksstarkes Design. „Mit den Farben verbindet sich eine Symbolik“, erläutert Dirk van Braeckel, Design-Manager Motorsport und Spezialprojekte bei Audi. „Silber betont die Rennerfolge der Vergangenheit. Als sehr ruhige Farbe ist sie die Basis unseres Designs. Weiß als zweite Farbe harmoniert gut mit Silber und wirkt sehr leicht. Sie steht für den Hybrid-Antrieb. Wir setzen das Weiß asymmetrisch ein, um die Komplexität dieser Antriebstechnologie zu symbolisieren.“ Die Konturen sind an die Grafiken von Leiterbahnen angelehnt, jedoch deutlich abstrahiert.
Dann folgt die Farbe Schwarz für Front- und Heckflügel und geometrisch scharf konturierte Partien auf den Kotflügeln und Flanken. „Wir haben uns für Mattschwarz entschieden, da es einen schönen Kontrast zum glänzenden Weiß bildet“, sagt van Braeckel. „Schwarz steht für Leichtbau. Die große Finne auf der Motorabdeckung soll mit ihrem schwarzen Erscheinungsbild eine Art Rückgrat darstellen.“ Ein spezielles Rot – die Performance-Farbe von Audi – komplettiert das Design. Zu den Besonderheiten zählen die reflektierenden Oberflächen der Elemente, die exklusiv auf diesen Flächen angeordneten Logos und Schriftzüge von Audi und die starke Längsausrichtung der Farbe im Gesamtkonzept. „Das reflektierende Design kommt besonders nachts zur Geltung und bietet den Zuschauern ein Extra-Erlebnis“, begründet van Braeckel. „Durch die Längsausrichtung drückt das Design die Geschwindigkeit aus, die für Le Mans so typisch ist. Sogar auf den Felgen findet sich ein rotes Segment. Durch die Rotation erzielt es einen sehr dynamischen Effekt.“
Mehr Hubraum für höhere Effizienz
Doch der Audi R18 e-tron quattro sorgte bei seiner Fahrt durch Le Mans nicht nur mit seinem Design für Furore. Audi hat zum Beginn einer grundlegend neuen technologischen Ära auch die entscheidenden technischen Daten zum Antrieb des Rennwagens veröffentlicht. So wurde der Hubraum des V6-TDI-Aggregats von 3,7 auf 4 Liter erhöht, um den bereits sehr effizienten Motor nochmals zu optimieren. Nach dem Test verschiedener Systeme zur Energierückgewinnung hat sich Audi entschlossen, in Le Mans in der Klasse bis zwei Megajoule Rekuperationsenergie anzutreten. Die Energie fließt ausschließlich durch eine Motor-Generator-Einheit (MGU) an der Vorderachse und wird in einem Drehmassenspeicher gespeichert. „Wir haben uns nach ausgiebiger Erprobung für dieses Konzept entschieden“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Es bietet nach unserer Ansicht das optimale Verhältnis aus Energieeffizienz, Größe, Gewicht, Wirkungsgrad, Ansprechverhalten, Fahrbarkeit sowie günstiger Betriebsstrategie – und das bei der Dauerhaltbarkeit, die Grundvoraussetzung für den Erfolg in Le Mans ist.“
Am 28. und 29. März nimmt der Audi R18 e-tron quattro beim offiziellen Test der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Le Castellet (Frankreich) teil, bevor Weltmeister Audi seine Titelverteidigung am 20. April im britischen Silverstone beginnt.
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