Beiträge von Paramedic_LU

    Genau das ist das Problem. Kette und Haldex kann man nicht für ein Leben lang konstruieren.
    Schon gar nicht ohne Ölwechsel, oder mit Longlifeintervall (hier weil widirige Umstände wie Kurzstrecken etc. eingerechnet werden müssen)
    Unter günstigsten Umständen kann man eine Lange Standzeit erreichen. Aber nur wenn die Bedingungen stimmen.
    Und genau die, geben die Hersteller nicht an den Kunden weiter. Ich sags mal so: Sie lassen den Kunden ins Messer laufen.

    Was jetzt auf die Ölwanne bezogen bedeutet, man sollte vorsicht walten lassen, wenn man es nicht 100%ig weiss.


    Man bräuchte echt ne Wanne, ausgebaut, um zu sehen wie sie aufgebaut ist.

    Ich geh da keine Kompromisse ein. Schraube auf und raus mit der Plörre.

    Kurzinfo: http://www.lightweight-design.de/index.php;do=s…oc=135/id=16906


    Seite 38: http://www.polytec-group.com/group/upload/f…E_Web_Final.pdf

    Nun, in erster Linie glaub ich den Herstellern nichts mehr.

    Die sagten auch Longlife ist super toll und es ist das beste was es gibt.
    Was kam? Steuerketten und Motorschäden

    Getriebe , und Differential brauchen keinen Ölwechsel

    Audi/VW sagt: Haldexöl alle 60000km wechseln. Filter ist nicht nötig
    Der Hersteller Haldex sagt: max 30000km und IMMER Filter wechseln

    Ich mein jetzt allgemein. Du weisst ja nie wo genau das Schlauchende liegt. Und je nach Geometrie der Wanne ist das dann ein unbekanntes Terrain.

    Wenn es ein Metallrohr wäre, würde man spüren wenn man am Boden ist. Und man wäre in dem Bereich der Verlängerung des Messtabrohres.
    Da das aber nie gerade ist, kennt man nicht den Ort wo der Schlauch ankommt.
    Zudem, woher weiss man, dass man gerade über dem Boden ist, und nicht zu hoch?
    Zu hoch im doppelten Sinn.

    1.) Man kommt nicht bis zum Boden, und es bleibt ein Rest stehen.
    2.) Wer gibt einem Sicherheit, dass wenn man den Schlauch eindrückt, er nicht zu tief gedrückt wird, und sich staucht und mit der Öffnung nach oben schaut?

    Alles so unsichere Sachen, wo ich mir sag, Schraube auf und raus kann nur besser sein.

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    Dynamik unter freiem Himmel – Audi präsentiert das S3 Cabriolet. Der offene Viersitzer ist in seinem Segment ohne Konkurrenz. Sein 2.0 TFSI-Motor bringt es auf 221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment, verbraucht mit der S tronic im Mittel jedoch nur 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (165 Gramm CO2 pro Kilometer). Selbstverständlich nutzt auch das S3 Cabriolet den permanenten Allradantrieb quattro – die perfekte Basis für optimale Traktion und Fahrdynamik bei allen Straßenverhältnissen Strikter Leichtbau und ein leistungsfähiges Fahrwerk ergänzen das Profil des Audi S3 Cabriolet, das im Sommer in Deutschland zu den Händlern fährt.

    Schon optisch macht das Audi S3 Cabriolet eine sportliche Figur. In der Länge misst es 4,43 Meter, im Radstand 2,60 Meter, in der Breite 1,79 Meter und in der Höhe 1,39 Meter. Die Proportionen sind elegant gestreckt und ausgewogen; präzise Linien und muskulös gewölbte Flächen definieren die Flanken.

    Der offene Viersitzer hat ein Stoffverdeck mit elektrohydraulischem Antrieb; Magnesium, Aluminium und hochfester Stahl halten sein Gewicht niedrig. Eine stark dämmende Schaumlage im Dach reduziert das Geräuschniveau im Innenraum. Das Verdeck ist in drei Farben erhältlich. Es öffnet und schließt sich auch während der Fahrt bis 50 km/h Tempo. Im Crashfall schützt ein aktives Überrollschutzsystem die Passagiere.

    Viele Designdetails deuten das fahrdynamische Potenzial des offenen Viersitzers an. Der Singleframe-Grill, von einem Chromrahmen eingefasst, trägt einen platinum-grauen Einsatz und Doppelquerstreben in Aluminiumoptik. Kräftige Kanten umlaufen die Lufteinlässe, Doppelrippen und Wabengitter-Einsätze füllen sie. S3-Badges zieren die Front und das Heck. Zu den zwölf Lackfarben gehören der exklusive Kristalleffektton Pantherschwarz und die Farbe Sepangblau Perleffekt.

    Aluminium-Leisten am Rahmen der Windschutzscheibe und an der Bordkante, Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik und kantige Schwellerleisten prägen die Flanken. Die Heckleuchten sind serienmäßig mit LEDs bestückt. Der Gepäckraumdeckel trägt eine Abrisskante, der Stoßfänger ist neu designt. Ein Steg in Aluminiumoptik und vier senkrechte Rippen strukturieren den platinumgrauen Diffusor, der die für Audi S-Modelle typischen vier Endrohre der Abgasanlage umschließt.

    Top-Athlet: Der 2.0 TFSI
    Als Antrieb des Audi S3 Cabriolet dient der 2.0 TFSI in seiner Top-Ausbaustufe. Er liefert zwischen 5.500 1/min und 6.200 1/min 221 kW (300 PS) Leistung; von 1.800 bis 5.500 1/min produziert er 380 Nm Drehmoment. Mit der S tronic beschleunigt der offene Viersitzer in 5,4 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze von 250 km/h ist elektronisch begrenzt. Das Audi S3 Cabriolet wiegt leer (ohne Fahrer) nur 1.620 Kilogramm. Die Fahrgastzelle besteht weitestgehend aus ultrahochfestem Stahl, die Motorhaube ist aus Aluminium.

    Der aufgeladene 2.0 TFSI, der 1.984 cm3 Hubraum aufbietet (Bohrung x Hub 82,5 x 92,8 Millimeter), ist ein echter Sportmotor. Hochbelastbare Aluminium­kolben und höherfeste Pleuel übertragen die Kräfte auf die Kurbelwelle. Die Aluminium-Silizium-Legierung des Zylinderkopfs vereint hohe Temperatur-beständigkeit und Festigkeit mit geringem Gewicht. Zwei Ausgleichswellen bürgen für souveräne Laufkultur.

    Mit seinem dynamischen Charakter bietet der Vierzylinder ein faszinierendes Fahrerlebnis. Wenn das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select im Modus dynamic arbeitet, hängt er noch enger am Gas; kurze Zwischengasstöße untermalen die Gangwechsel der S tronic. Mit steigender Last und Drehzahl öffnen die Soundklappen in der Abgasanlage.

    Der Turbolader baut bis zu 1,2 bar Ladedruck auf, ein leistungsfähiger Ladeluft­kühler senkt die Temperatur der komprimierten Luft stark ab. So genannte Drumble-Klappen (Drall und Tumble) versetzen die einströmende Luft in eine gezielte Bewegung. Auf der Einlassseite lässt sich die Nockenwelle um 60 Grad Kurbelwinkel verstellen, auslassseitig um 30 Grad. Hier schaltet zudem das Audi valvelift system (AVS) den Ventilhub in zwei Stufen um.

    Im NEFZ-Zyklus begnügt sich das Audi S3 Cabriolet mit S tronic auf 100 Kilo­meter mit nur 7,1 Liter Kraftstoff (165 Gramm CO2 pro Kilometer). Zu diesem Top-Wert tragen die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi bei. Besonders interessant ist hier die zusätzliche indirekte Einspritzung ins Saugrohr; sie ersetzt die Benzindirekteinspritzung FSI im Teillastbereich und senkt dort den Verbrauch und die Partikelemissionen.

    Auch beim Thermomanagement liegt der 2.0 TFSI auf dem neuesten Stand der Technik. Zwei in einem Modul zusammengefasste Drehschieber regeln den Fluss und die Temperatur des Kühlmittels. Der Abgaskrümmer ist in den Zylinderkopf integriert und wird dort vom Wasser umspült; diese Lösung senkt die Temperatur des Abgases und damit den Verbrauch bei Vollast. Ein weiterer Vorteil ist die schnellere Erwärmung des Motors beim Kaltstart. Die reibungsreduzierende Beschichtung der Kolbenhemden, die Wälzlagerung der Ausgleichswellen, die bedarfsgeregelte Ölpumpe und das Start-Stop-System zahlen ebenfalls auf das Effizienz-Konto ein.

    Blitzschnell: Die Kraftübertragung
    Bei dem serienmäßigen Sechsgang S tronic-Getriebe sind die unteren Gänge sportlich eng gestuft, die lange Übersetzung des höchsten Gangs senkt die Drehzahl und damit den Verbrauch. Der Fahrer kann das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe in den automatischen Modi D und S betreiben oder mit dem Schalthebel in der Tippgasse beziehungsweise mit den optionalen Wippen am Lenkrad selbst steuern.

    Eine attraktive Effizienz-Funktion der Sechsgang S tronic ist der Freilauf. Er wird aktiv, wenn Audi drive select im Modus efficiency steht und der Fahrer vom Gas geht. Bei einem Anfahrmanöver mit Vollgas aus dem Stand sorgt die Launch Control, ein weiteres Feature des Doppelkupplungsgetriebes, dafür, dass die Kraft des Motors mit definiertem Reifenschlupf auf die Straße kommt.

    quattro – Traktion und Dynamik
    Typisch S: Selbstverständlich nutzt auch das S3 Cabriolet den permanenten Allradantrieb quattro – die perfekte Basis für optimale Traktion und Fahrdynamik bei allen Straßenverhältnissen. Nur Audi bietet für ein Cabriolet in der Kompakt-klasse den permanenten Allradantrieb.

    Seine charakteristische Stärke ist das Plus an schlupffreier Beschleunigung, Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Geradeauslauf. Der starke Kompakte verhält sich bei jeder Gangart dynamisch und stabil, auch unter schwierigen Bedingungen im Winter. Am Ausgang der Kurve bringt er seine Leistung auch dann sicher auf die Straße, wenn die Wettbewerber mit ihren zwei angetriebenen Rädern noch mühsam um Grip kämpfen müssen.

    Herzstück des quattro-Antriebs für die Audi-Modelle mit quer eingebautem Motor ist die neu entwickelte Lamellenkupplung mit elektronischer Steuerung und hydraulischer Betätigung. Die kompakte und robuste Kupplung ist am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial platziert; dort trägt sie trotz ihres relativ geringen Gewichts zur ausgewogenen Achslastverteilung bei. In ihrem Inneren birgt sie ein Lamellenpaket, das im Ölbad läuft. Die metallenen Reibringe liegen paarweise hintereinander – je ein Ring ist fest mit dem Gehäuse verzahnt, das mit der Kardanwelle rotiert. Der jeweils andere ist mit der Abtriebswelle zum Hinterachsdifferenzial verbunden.

    Unter normalen Bedingungen schickt die Kupplung die Motorkräfte zum größten Teil auf die vorderen Räder. Wenn dort die Traktion nachlässt, kann die Kupplung die Momente stufenlos nach hinten umleiten, indem sie die Lamellenpakete geregelt zusammenpresst.

    Dynamik made by Audi: Das Fahrwerk
    Mit seinen spontanen, exakten Reaktionen und der hohen Stabilität rundet das Fahrwerk den dynamischen Charakter des Audi S3 Cabriolet perfekt ab. Die Achslastverteilung ist mit 56:44 exzellent austariert; die nach hinten geneigte Einbauposition des Motors trägt ebenso dazu bei wie die weit vorn platzierte Vorderachse. Beide Lösungen kommen aus dem Modularen Querbaukasten des Konzerns. Der Hilfsrahmen und die Schwenklager der vorderen Aufhängung sind aus Aluminium gefertigt; als Hinterachse fungiert eine Vierlenker-Konstruktion.

    Gegenüber dem Audi A3 Cabriolet (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6 – 4,2; CO2 Emission kombiniert in g/km: 140 – 110) liegt die Karosserie durch das S-Sportfahr-werk um 25 Millimeter tiefer. Bei der serienmäßigen Progressivlenkung ist die Zahnstange so ausgelegt, dass die Übersetzung mit dem Lenkeinschlag direkter wird – so ergänzen sich Sportlichkeit und Komfort perfekt. Die elektromechanisch angetriebene Progressivlenkung, die ihre Unterstützung der Geschwindigkeit anpasst, ermöglicht verschiedene optionale Assistenzsysteme.

    Serienmäßig ist das Audi S3 Cabriolet mit Reifen der Dimension 225/40 R18 auf Aluminiumrädern 8Jx18 im Fünf-Parallelspeichen-Design mit glanzgedrehter Oberfläche in Silber ausgerüstet. Zur Gewichtsreduzierung werden die Räder im Aluminium-Flowforming-Verfahren hergestellt. Auf Wunsch montiert Audi weitere 18- sowie 19 Zoll-Räder in unterschiedlichen Designs.

    Mit 340 Millimeter Durchmesser fallen die vorderen Bremsscheiben sehr groß aus; ihre schwarz – optional auch rot – lackierten Sättel tragen S3-Schriftzüge. Die elektromechanische Parkbremse ist in die Hinterachs-Bremsanlage integriert. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC präsentiert sich in einer neuen Evolutionsstufe. Bereits vor Erreichen des Grenzbereichs werden die kurven-inneren Räder unmerklich mit einem fein dosierten Bremsmoment beaufschlagt. Dies unterstützt die Agilität des Automobils und ergänzt damit die Arbeit des quattro-Antriebs.

    Das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select kontrolliert die Motor-/ Getriebecharakteristik und die Lenkunterstützung sowie die S tronic. Der Fahrer kann zwischen den Modi comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual wechseln. Audi drive select bindet auch die optionale Dämpferregelung Audi magnetic ride ein.

    Cooles schwarz: Das Interieur
    Ganz in schwarz getaucht wirkt das Interieur S3 Cabriolet clean und elegant. Wie bei jedem Audi ist die Bedienung einfach und die Verarbeitungsqualität überlegen. Im Fond finden zwei Erwachsene Platz, der Komforteinstieg erleichtert den Zugang. Der 285 Liter große Gepäckraum lässt sich durch Klappen der Fondlehnen erweitern; bei geöffnetem Verdeck beträgt sein Volumen 245 Liter.

    Feine Details unterstreichen den dynamischen Charakter des offenen Viersitzers. Die serienmäßigen Dekoreinlagen bestehen aus matt-gebürstetem Aluminium, viele Bedienelemente glänzen in Aluminiumoptik. Die Skalen der Instrumente sind in S-spezifischem dunkelgrau Metallic, die Ziffern und Nadeln in Weiß gehalten. Ein dreidimensionales S3-Logo und eine Ladedruckanzeige ergänzen den Drehzahlmesser. Das farbige Fahrerinformationssystem ist Serie, der elektrisch ausfahrende Bordmonitor (Serie ab dem MMI Radio) startet mit einem speziellen S3-Screen.

    Die Sportsitze führen und unterstützen den Körper. Die Sitzflächen lassen sich ausziehen, die Lehnen tragen geprägte S3-Schriftzüge. Als Bezug dient ein Mix aus Leder Perlnappa und Stoff, optional gibt es Kombinationen aus Alcantara und Leder Perlnappa beziehungsweise aus Leder Feinnappa und Leder Velvet. Kontrastnähte setzen Akzente. Weitere Alternativen sind die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Schultereinsätzen in Rautensteppung sowie die Audi design selection in korsorot. Bei allen Lederbezügen verringert eine spezielle Farbpigmentierung die Aufheizung durch die Sonne.

    Zum Serienumfang des Audi S3 Cabriolet zählt auch ein Sportlederlenkrad mit S3-Emblem. Auf Wunsch ist ein Multifunktions-Sportlederlenkrad mit unten abge­flachtem Kranz zu haben; optional auch mit Schaltwippen. Weitere Serien-Features sind die Pedale und die Fußstütze aus gebürstetem Edelstahl. In Verbindung mit dem optionalen Komfortschlüssel ziert ein roter Ring die Start-Stop-Taste. Die Aluminium-Einstiegsleisten tragen S3-Schriftzüge. Serie sind darüber hinaus die Diebstahlwarnanlage, die Komfortklimaautomatik, die Xenon-plus-Scheinwerfer sowie das Ablage- und Gepäckraumpaket.

    Oberklasse-Niveau: Die Optionen
    Auch das Angebot an Optionen ist sehr attraktiv; erwähnt seien nur die Kopf­raumheizung an den vorderen Sitzen, die LED-Scheinwerfer und der Komfort­schlüssel. An der Spitze der Infotainment-Palette steht die MMI Navigation plus mit dem MMI touch und dem hochauflösenden sieben-Zoll-Monitor. Ihr ergänzender Baustein Audi connect bringt über den schnellen Standard LTE die maßgeschneiderten Internet-Dienste der Marke ins Auto. Das Bang & Olufsen Sound System spielt mit 13 Lautsprechern auf.

    Die Palette an Fahrerassistenzsystemen umfasst die serienmäßige Pausen­empfehlung sowie die adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent mit selektiver Anzeige und das Sicherheitssystem Audi pre sense. Die Auslieferung des S3 Cabriolet beginnt in Deutschland im Sommer zum Grundpreis von 48.500 Euro.

    Auf einen Blick
    Das Audi S3 Cabriolet

    Motor

    Zweiliter-TFSI mit Hochleistungscharakter: 221 kW (300 PS), 380 Nm Drehmoment
    Direkte und indirekte Benzineinspritzung, leistungsfähiges Thermomanagement
    0 auf 100 km/h in 5,4 Sekunden, 250 km/h elektronisch begrenzte Spitze
    ECE-Verbrauch 7,1 l/100 km (165 Gramm CO2/km)

    Kraftübertragung

    Sechsgang S tronic mit Freilauffunktion
    Permanenter Allradantrieb quattro mit neu entwickelter Lamellenkupplung

    Fahrwerk

    Vorderachskomponenten teilweise aus Aluminium, Vierlenker-Hinterachse
    Fahrdynamiksystem Audi drive select Serie, Audi magnetic ride (optional)
    Progressivlenkung mit unterschiedlich verzahnter Lenkstange
    S-Sportfahrwerk, Karosserie 25 Millimeter tiefer gelegt
    18-Zoll-Räder mit Reifen im Format 225/40, 19-Zoll-Räder Option
    Stabilisierungskontrolle ESC in neuer Entwicklungsstufe

    Karosserie und Verdeck

    Rohkarosserie mit vielen Komponenten aus Highend-Stahl, Motorhaube aus Aluminium, Fahrzeug-Leergewicht nur 1.620 Kilogramm
    Leichtes Stoffverdeck mit elektrohydraulischem Antrieb und Top-Geräuschdämmung
    Gepäckraum mit 320 Liter Volumen (bei geschlossenem Verdeck)

    Innenraum und Ausstattung

    Vier Sitzplätze, Komforteinstieg nach hinten, Fondlehnen klappbar
    Sportsitze mit geprägten S3-Schriftzügen, Lederpigmentierung gegen Aufheizung
    Umfangreiche Serienausstattung, LED-Scheinwerfer optional
    Hochmoderne Fahrerassistenzsysteme
    MMI Navigation plus mit MMI touch und elektrisch ausfahrendem 7-Zoll-Monitor
    Audi connect mit Online-Services

    Audi schickt den Audi S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) mit einer großzügigen Serienausstattung ins Rennen. Neben den bereits erwähnten Features umfasst sie ein Paket an Rückhaltesystemen mit zwei Frontairbags, Thorax-/Becken-Seitenairbags und Kopfairbags. Das Fahrerinformationssystem beinhaltet ein Effizienzprogramm, das den Fahrer bei einer wirtschaftlichen Fahrweise unterstützt. Eine Klimaautomatik und ein Licht-/Regensensor sind ebenso Serie wie die Türarmauflagen in Mono pur.

    Viele Sonderausstattungen machen den Umgang mit den beiden sportlichen Kompakten noch praktischer und komfortabler. Zu ihnen zählen das Ablagepaket, das Gepäckraumpaket, die Ski-/Snowboardtasche, die Mittelarmlehne vorne, das Lenkrad mit abgeflachtem Kranz, der Fernlichtassistent, der Komfort­schlüssel, die Sitzheizung vorne, das Panorama-Glasdach für den Dreitürer sowie die Privacy-Verglasung für den Fond. Zwei Einparkhilfe-Bausteine und der Berganfahrassistent runden die umfangreiche Palette der Optionen ab.

    Im 2. Quartal 2014 gehen der Audi S1 und der S1 Sportback in Deutschland an den Start. Der Dreitürer kostet 29.950 Euro, der fünftürige Sportback 30.800 Euro.

    Für den Audi S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) stellt Audi viele Infotainment-Komponenten bereit. Serie ist das Radio chorus, optional gibt es auch das Radio concert, das Connectivity-Paket oder das Navigationspaket. Ab der Ausstattung Radio concert ist der ausklappbare Bordmonitor mit 6,5 Zoll Diagonale bereits mit an Bord.

    An der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus. Sie integriert zwei SDHC-Kartenleser und bindet Handys sowie mobile Player über eine Bluetooth-Schnittstelle und das Audi Music interface an. Das System verfügt über ein Laufwerk für DVDs sowie über eine Sprachsteuerung. Mithilfe dieser Sprach-steuerung kann der Fahrer eine Navigations-Adresse nennen und zudem die Hauptfunktionen von Radio, Medien und Telefon per Sprache bedienen. Der 6,5 Zoll-Farbbildschirm liefert – dank hoher Auflösung – gestochen scharfe Bilder.

    Für die MMI Navigation plus und das Radio concert stehen ergänzende Bau­steine bereit. Zu ihnen gehören ein Sechsfach-CD-Wechsler und ein Tuner für digitalen Radioempfang (DAB+ und DMB). Ergänzend ist die komfortable Audi phone box an Bord – als Ablageschale konzipiert, bindet sie das Handy über eine Planarantenne an das Navigationsgerät und an die Antenne des Autos an.

    Auch bei den Soundanlagen fahren der Audi S1 und der S1 Sportback ganz vorne mit. Alternativ zum Audi Sound System ist das klangvolle Bose Surround Sound System erhältlich. Ein digitaler Zehnkanal-Verstärker mit 465 Watt Leistung steuert 14 Lautsprecher inklusive Subwoofer an und kann so Stereo-signale im 5.1 Surround-Klang wiedergeben. LEDs und Lichtleiter beleuchten die Einfassungen der vorderen Tief-/Mitteltöner weiß.

    Die ideale Ergänzung zur MMI Navigation plus bildet der Baustein Audi connect inklusive Autotelefon. Er verbindet die kompakten Sportler über das Mobilfunk-netz mit dem Internet. Dazu muss der Fahrer nur eine datenfähige SIM-Karte in den Datenleser einlegen oder ein dafür geeignetes Handy über das Bluetooth-Profil rSAP anmelden. Die Signale werden nach dem WPA2-Standard verschlüsselt und über die Außenantenne übertragen.

    An den integrierten WLAN-Hotspot können Beifahrer bis zu acht mobile Endgeräte koppeln und somit frei im Internet surfen und mailen. Für den Fahrer holt das System die maßgeschneiderten Dienstleistungen von Audi connect direkt ins Auto – von den Audi Verkehrsinformationen online über die Navigation mit Google Earth-Bildern und Google Street View bis hin zu Parkplatz-informationen. Das Portfolio von Audi connect wächst mit hoher Geschwindigkeit und ist dann auch im S1 nutzbar.

    Sportlich und leicht wirkt der viersitzige Innenraum des Audi S1 und des S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Die geschwungene Instrumententafel mit ihrer horizontal gestuften Front weist Anklänge an die Tragfläche eines Flugzeugs auf, die vier weit herausgezogenen runden Luftausströmer erinnern an Jet-Turbinen. Die Konsole auf dem Mitteltunnel hat Ähnlichkeit mit dem Heck einer Segelyacht, die Mittelkonsole ist wiederum leicht zum Fahrer hin geneigt.

    Im Interieur des Audi S1 und des S1 Sportback dominiert sportlich-kühles schwarz – am Dachhimmel, an der Instrumententafel, an der Mittelkonsole, an den Türverkleidungen, am Bodenteppich und bei den Sportsitzen. Diese bringen kräftige Seitenwangen, eine Höheneinstellung und eine Lendenwirbelstütze mit. Serienmäßig sind sie mit Stoff, optional mit Leder Feinnappa bezogen; die Lehnen tragen S1-Prägungen.

    Auf Wunsch: Die S-Sportsitze
    Auf Wunsch montiert Audi die S-Sportsitze mit den integrierten Kopfstützen, ebenfalls mit Feinnappa-Bezügen. Je nach Sitz und Bezug sind die Kontrastnähte in dunklem silber, gelb oder rot gehalten. Eine weitere, feine Alternative ist die Lederausstattung Audi exclusive Feinnappa.

    Auch die Manschetten der Luftausströmer sind in hochglänzendem schwarz. Auf Wunsch werden diese auch in Aluminiumoptik lackiert. Die Pedalkappen bestehen aus gebürstetem Edelstahl. Farbige Keder fassen die Fußmatten ein, die Einstiegsleisten tragen S1-Schriftzüge. Im Dunkeln setzt das LED-Innenlichtpaket das Interieur effektvoll in Szene.

    Im Instrumenteneinsatz fallen die weißen Zeiger und Ziffern sowie die grauen Skalen besonders ins Auge. Das Dreispeichen-Sportlederlenkrad trägt Kontrastnähte und eine Spange in hochglänzendem schwarz, ein roter Ring ziert den Knauf des Schalthebels. Der Bordmonitor mit einer Hochglanz-Blende am Gehäuse präsentiert beim Start den S1-Screen. Viele Bedienteile glänzen in Aluminiumoptik, dezente Leisten zieren die Schalter auf der Mittelkonsole sowie die Blenden der Radio- und Navigationssysteme.

    Wer noch mehr Exklusivität wünscht, kann das Optikpaket quattro Interieur wählen. Das Multifunktions-Lenkrad hat hier einen abgeflachten Kranz, die Luftausströmer tragen rote Innenringe und die Fußmatten Doppelkeder in silber, gelb oder rot. Die Türblenden, die Mittelkonsole und die Lehnenrücken der S-Sportsitze sind in hochglänzendem schwarz, rot oder gelb erhältlich. Auf den Sitzblenden sind quattro-Schriftzüge in schwarz/silber angebracht.

    Bereits auf den ersten Blick geben die beiden neuen Sportmodelle ihren Aus-nahme-Charakter zu erkennen: Der kraftvoll gezeichnete Stoßfänger sorgt für einen satten optischen Stand auf der Straße, die Konturen um die Lufteinlässe sind markant geformt. Der Singleframe-Grill ist Platinumgrau mit doppelten, horizontalen Chromstreben und hat ein S1-Badge. Die Außenbeleuchtung des S1 (7,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 Gramm CO2 pro Kilometer) ist komplett neu. Markantes Erkennungsmerkmal der serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfer ist die neuartige Tagfahrlicht-Grafik. Die „Frozen Optik“ erzeugt eine homogene Signatur. Sie stilisiert eine liegende Eins, die über die gesamte Scheinwerferbreite bis in den Kotflügel hineingezogen ist. Dies senkt den optischen Schwerpunkt der Frontansicht.

    Auch die Gehäuse der Außenspiegel haben neue Konturen und glänzen in Aluminiumoptik. Kantige Seitenschweller schärfen das Profil, der S-Dachkantenspoiler verlängert die Dachlinie. Beim Dreitürer ist der Dachbogen in vier Kontrastfarben erhältlich, beim Fünftürer die Dachkuppel in drei Kontrastfarben. Neu bei den Karosseriefarben sind die Töne Sepangblau Perleffekt, Florettsilber Metallic, Mythosschwarz Metallic und Vegasgelb. Die Lackierungen Brillantschwarz, Daytonagrau Perleffekt, Gletscherweiß Metallic, Misanorot Perleffekt und Scubablau Metallic runden das Programm ab.

    Am Heck des Audi S1 und des S1 Sportback (7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilo-meter; 166 Gramm CO2 pro Kilometer) fallen die vier ovalen Endrohre der Abgasanlage mit ihren elliptischen Blenden besonders ins Auge; sie sind in einen dunkelgrauen Diffusoreinsatz eingebettet. Die horizontal ausgerichtete, dreidimensionale Schlusslichtgrafik drückt das Auto förmlich auf die Straße. Die präzisen Linien und die große Detailtiefe in den Heckleuchten erzeugen die charakteristische tiefrote Signatur. Schluss-, Brems- und Blinklicht umfassen insgesamt 54 LEDs. Ein S1-Logo ziert die Heckklappe, der Stoßfänger lässt das Heck kraftvoll wirken.

    Auf Wunsch gibt es für den Audi S1 und den S1 Sportback das Optikpaket quattro Exterieur. Die Stege in den Xenon plus-Scheinwerfern – die „wings“ – sind hier rot gefärbt, Elemente in Aluminiumoptik zieren das Stoßfänger-Blade. Der Dachflügel und ein schwarz-silberner quattro-Schriftzug am hinteren Kotflügel (beim S1 Sportback befindet sich dieser an den hinteren Türen) setzen starke Akzente. Der Dachbogen beziehungsweise die Dachkuppel sind hochglänzend schwarz lackiert. Die Gussräder im Format 7,5 J x 18 erlauben vorne und hinten den Blick auf rot markierte Bremssättel.

    Bei beiden Modellen legt die Karosserie die Basis für das exakte, sportliche Handling, für die Ruhe an Bord und für die Sicherheit. Die Karosserie besteht zu etwa zwei Drittel aus hoch- und höchstfesten Stählen, an ihrer Spitze stehen formgehärtete Stähle. Sie sind im Bereich der Fahrgastzelle, in den hinteren Bereichen der Längsträger, im Dachbogen sowie bei den A- und B-Säulen im Einsatz.

    Der Audi S1 und der S1 Sportback sind die kompakten Spitzensportler von Audi. Eine Länge von 3.975 Millimeter, eine Breite von 1.740 beziehungsweise 1.746 Millimeter, eine Höhe von 1.417 (1.423) Millimeter und dem kurzen Radstand von 2.469 Millimeter garantieren höchste Dynamik und bringen Fahrspaß pur. Dennoch bleibt der Gepäckraum bei alltagstauglichen 210 Liter, mit umgeklappten Rücksitzlehnen sind es 860 Liter. Der cw-Wert beträgt 0,34.

    Schon die Grundkonstruktion dokumentiert den sportlichen Charakter des Audi S1 und des S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Die Achslastverteilung von 60:40 harmoniert exzellent mit dem quattro-Antrieb; die unter dem Gepäckraum platzierte Batterie trägt zu dieser Ausgewogenheit bei. Das Leergewicht beträgt 1.315 beziehungsweise 1.340 Kilogramm.

    Als Vorderradaufhängung dient eine McPherson-Konstruktion mit einem Hilfs-rahmen aus hochfestem Stahl; mit 1.474 Millimeter ist die Spur ungewöhnlich breit. Das Schwenklager erhielt eine neue Geometrie, die die Lenkansprache deutlich agiler und das Fahrverhalten neutraler macht. Die elektromechanische Lenkung, deren Elektromotor in der Lenksäule liegt, ist von Grund auf neu entwickelt. Sie vermittelt einen engen Kontakt zur Straße; ihre Übersetzung von 14,8:1 ist sportlich-direkt, ihr Energiebedarf ist gering.

    Im Heck kommt eine aufwendige Vierlenkerkonstruktion zum Einsatz. Die Längslenker nehmen die Antriebs- und Bremskräfte auf, dem Abrollkomfort zuliebe sind ihre Lager groß und relativ elastisch ausgelegt. Die drei Querlenker pro Rad hingegen – für die Seitenkräfte zuständig – sind steif an den Achsträger angebunden, was die Fahrdynamik verbessert. Die Lenker bestehen aus hochfesten Stahlsorten, die Radträger aus Aluminium. Die Stoßdämpfer und Schraubenfedern sind voneinander getrennt. Das Resultat sind ein feinfühliges Ansprechverhalten und ein großer Gepäckraum.

    Die Adaption der Vierlenker-Hinterachse, deren Spurweite 1.452 Millimeter beträgt, erfordert tiefe Eingriffe in die Rohkarosserie. Ihre Längsträger binden die Aufnahmen für die Längslenker ein und erhielten in diesen Bereichen gezielte Verstärkungen. Für die Federn und Dämpfer gibt es ebenfalls neue Aufnahmen. Gegenüber den A1-Modellen (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 99) ist das Setup des Audi S1 und des S1 Sportback deutlich straffer gewählt.

    Das Zusammenspiel der einzelnen Fahrwerkskomponenten und dem permanenten quattro Antrieb bürgt für reaktionsschnelles Handling und überträgt dabei die enorme Kraft nahezu verzögerungsfrei auf die Straße.

    Noch mehr Fahrerlebnis: Audi drive select
    Eine weitere Spezialität der S1-Modelle ist das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select. Mit ihm kann der Fahrer die Kennlinien des Motorsteuergeräts, des Motorsounds und der ebenfalls serienmäßigen Klimaautomatik in den Stufen efficiency, auto und dynamic umschalten. Die schaltbaren Stoßdämpfer – ein weiteres Serienfeature im Audi S1 und im S1 Sportback – lassen sich über Audi drive select in zwei Stufen regeln.

    Ein weiteres System im Audi S1 ist die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC, die einen Sportmodus mit sich bringt und sich komplett abschalten lässt. Durch definierte Regeleingriffe ermöglicht der Sportmodus zusammen mit der direkter ansprechenden radselektiven Momentensteuerung eine agilere Fahrweise. Bei komplett deaktiviertem ESC bleiben zugunsten einer präzisen Fahrzeugbeherrschung die radselektive Momentensteuerung sowie die elektronische Differentialsperre EDS für optimale Traktion aktiv.

    Bereits vor Erreichen des Untersteuergrenzbereichs werden die kurveninneren Räder unmerklich mit einem fein dosierten Bremsmoment beaufschlagt. Im Antriebsfall fließt das überschüssige Drehmoment auf das kurvenäußere Rad; so lässt sich das Automobil exakt in Kurven und Kehren einlenken. Die Untersteuertendenz wird durch diese ESC-Funktionalität sowie im Zusammenspiel mit der eigens abgestimmten Applikation der Lammellenkupplung, innerhalb des physikalischen Grenzbereiches, minimiert. Der serienmäßige Bremsassistent Folgekollision ist eine Unterfunktion der ESC und hindert das Auto nach einem Crash daran, unkontrolliert weiterzurollen und einen Folgeunfall zu verursachen.

    Der Audi S1 und der S1 Sportback verzögern mit großen Scheibenbremsen. An den Vorderrädern sind diese innenbelüftet und weisen 310 Millimeter Durch-messer auf, optional gibt es rote Bremssättel mit S1-Logo. An den Hinterrädern arbeiten massive Scheiben mit 272 Millimetern Diagonale. Der Hauptbrems-zylinder wurde gegenüber den A1-Modellen vergrößert, der Bremskraftverstärker spezifisch abgestimmt – der Pedalweg ist sehr kurz, der Aufbau des Bremsdrucks erfolgt schnell und spontan.

    Serienmäßig fahren die beiden kompakten Sportmodelle auf Aluminiumrädern 7,5Jx17 in einem neu entwickelten, silberfarbenen Fünf-Parallelspeichen-Design; das Reifenformat ist 215/40 R17. Um das Gewicht zu reduzieren werden die Räder im Flowforming-Verfahren hergestellt. Optional gibt es Gussräder im Fünf-Arm-Facetten-Design der Dimension 7,5Jx18. Diese sind zweifarbig erhältlich: entweder in Kontrastgrau hochglänzend teilpoliert oder in Schwarz matt, teilpoliert. Die Reifen haben das Format 225/35 R18. Ein Reifenreparaturset und eine Reifendruckkontrolle sind Serie; Winterräder in den Formaten 16 oder 17 Zoll runden die Palette ab. Die Winterräder sind in den Dimensionen 6Jx16 mit Bereifung 195/50 R16 und 7,5Jx17 (215/40 R17) verfügbar.

    Die Kräfte des 2.0 TFSI überträgt ein manuelles Sechsganggetriebe mit einem Gehäuse aus Magnesium. Es lässt sich auf kurzen Wegen leicht und exakt schalten. Seine unteren Gänge sind kurz übersetzt, während der sechste Gang verbrauchssenkend lang ausgelegt ist. Ein hoher Wirkungsgrad zeichnet das sportliche Schaltgetriebe aus.

    Wie alle S-Modelle von Audi bringen der Audi S1 und der S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) den permanenten Allradantrieb mit – ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im Segment. Aus Gründen der Gewichtsverteilung ist die hydraulische Lamellen-kupplung an der Hinterachse montiert (Achslastverteilung vorne 60 Prozent, hinten 40 Prozent). Abhängig vom Fahrzustand verteilt die elektronisch geregelte Kupplung die Antriebsmotormomente zwischen den Achsen. Tritt an einer der Achsen Schlupf auf, werden die Momente blitzschnell auf die andere Achse umgeleitet. Das Management der Lamellenkupplung ist betont dynamisch. Es erlaubt im Sportmodus oder bei abgeschaltetem ESC auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert kontrollierte Drifts.

    Um die quattro-Komponenten im kompakten Audi S1 und S1 Sportback unterzu-bringen, haben die Entwickler alle Register gezogen. Das Hinterachsdifferenzial beansprucht den Raum der Reserveradwanne; den Tank aus den A1-Modellen (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 99) ersetzt ein eigens entwickelter Satteltank, der über der Kardanwelle liegt. Mit 45 Litern bietet er das gleiche Volumen.

    Der 2.0 TFSI ist der Garant für die Fahrleistungen, die von einem S Modell von Audi erwartet werden. Er macht aus dem kleinen Kompakten eine Fahrmaschine par excellence.

    Mit dem Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,8 beziehungsweise 5,9 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – setzen der Audi S1 und der S1 Sportback ein klares Statement und übernehmen die Pole Position in ihrer Klasse. Noch im sechsten Gang legen sie den Zwischensprint von 80 auf 120 km/h in 6,5 (6,6) Sekunden zurück. Trotz dieser sportwagentypischen Performance verbrauchen die beiden Kompaktsportler im NEFZ-Zyklus nur 7,0 beziehungsweise 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, dass entspricht einer CO2-Emission von 162 beziehungsweise 166 Gramm pro Kilometer.

    Hinter diesen Top-Werten steht ein Hightech-Motor. Der kompakte und leichte 2.0 TFSI schöpft aus 1.984 cm3 Hubraum (Bohrung x Hub 82,5 x 92,8 Millimeter) eine Höchstleistung von 170 kW (231 PS). Sie steht bei 6.000 1/min bereit, bei 6.800 Umdrehungen greift der Drehzahlbegrenzer ein. Der turboaufgeladene Vierzylinder überträgt zwischen 1.600 und 3.000 1/min ein maximales Dreh-moment von 370 Nm auf die Kurbelwelle.

    Der 2.0 TFSI reagiert spontan auf Gaspedalbefehle, im Modus dynamic des Fahrdynamiksystems Audi drive select spricht er noch spontaner an. Über Audi drive select kann der Fahrer auch den Klang beeinflussen – mit einem Sound-aktuator, der das Ansauggeräusch verstärkt, und mit einer schaltbaren Klappe im Abgasstrang, die bei höherer Last und Drehzahl öffnet. Der dynamische Charakter des Vierzylinders geht mit einer hohen mechanischen Laufkultur einher – im Zylinderblock rotieren zwei Ausgleichwellen mit doppelter Kurbel-wellendrehzahl gegenläufig zueinander.

    Viele Details unterstreichen den Hochleistungs-Charakter des 2.0 TFSI. Spezielle Aluminiumkolben sowie höherfeste Pleuel übertragen die Kräfte auf die Kurbelwelle. Das Kurbelgehäuse ist an den Hauptlagerbrücken und am Hauptlagerdeckel gezielt versteift; der Zylinderkopf besteht aus einer Aluminium-Silizium-Legierung, die hohe Festigkeit und Temperaturbeständigkeit mit geringem Gewicht vereint.

    Der Turbolader wurde für schnelles Ansprechen optimiert und besitzt ein elektronisch gesteuertes Wastegate. Er baut bis zu 1,4 bar Ladedruck auf. Ein Ladeluftkühler senkt die Temperatur der komprimierten Luft ab, wodurch die Füllung des Motors verbessert wird.

    Auf vielen Technikfeldern nutzt der 2.0 TFSI aufwendige Lösungen: Die Einlassnockenwelle lässt sich stufenlos um 60 Grad Kurbelwinkel verstellen, die Aus­lassnockenwelle um 30 Grad; auf der Auslassseite variiert darüber hinaus das Audi valvelift system (AVS) den Hub der Ventile in zwei Stufen. Drumble-Klappen (Drall und Tumble) versetzen die einströmende Luft in eine gezielte Bewegung, um eine optimale Gemischaufbereitung zu ermöglichen.

    Hightech von Audi: Die duale Einspritzung
    Ein großes Highlight des Vierzylinders ist die zusätzliche indirekte Einspritzung. Sie ergänzt die Benzindirekteinspritzung FSI im Teillastbereich. Dadurch werden der Verbrauch und die Partikelemissionen verringert. Die FSI-Einspritzung, die mit bis zu 200 bar Druck arbeitet, kommt beim Start und bei höheren Lasten zum Zug.

    Bei der Entwicklung des Vierzylinders wurde besonders auf das Thermo­management Wert gelegt. Der Abgaskrümmer ist in den Zylinderkopf integriert und wird vom Kühlmittel umspült – eine Lösung, die die Temperatur des Abgases senkt und die Erwärmung des Motors beim Kaltstart beschleunigt. Zwei Drehschieber, in einem Modul zusammengefasst, regeln den Kühlmittelfluss. Eine spezielle Beschichtung der Kolbenhemden und die wälzgelagerten Ausgleichswellen halten die innere Reibung des Vierzylinders niedrig. Die Ölpumpe arbeitet bedarfsgeregelt. Das Start-Stop-System ist Serie

    Ein großer Name kehrt zurück: Audi präsentiert den S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Der neue Audi S1 verkörpert einen kompakten Sportwagen wie kein Zweites. Alle Modifikationen am Audi S1, darunter die neue Vierlenker Hinterachse, der permanente quattro-Antrieb und der kraftvolle 2.0 TFSI mit 170 kW (231 PS) und 370 Nm Drehmoment machen ihn agil und dynamisch. Mit seiner vollen Alltagstauglichkeit ist er die Fahrmaschine für jeden Tag. Mit diesen Eigenschaften setzen sich der Audi S1 und der S1 Sportback an die Spitze ihrer Klasse.


    Dynamik auf vier Meter Länge –
    der Audi S1 und der Audi S1 Sportback

    Ein großer Name kehrt zurück: Audi präsentiert den S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Der neue Audi S1 verkörpert einen kompakten Sportwagen wie kein Zweites. Alle Modifikationen am Audi S1, darunter die neue Vierlenker Hinterachse, der permanente quattro-Antrieb und der kraftvolle 2.0 TFSI mit 170 kW (231 PS) und 370 Nm Drehmoment machen ihn agil und dynamisch. Mit seiner vollen Alltagstauglichkeit ist er die Fahrmaschine für jeden Tag. Mit diesen Eigenschaften setzen sich der Audi S1 und der S1 Sportback an die Spitze ihrer Klasse.

    Schon in den 80er Jahren erwarb sich ein Audi S1 einen legendären Ruf – jenes Auto, mit dem die Marke seinerzeit in der Rallye-WM dominierte. Jetzt kommt das Kürzel zurück – und zwar auf die Straße: Der Audi S1 und der S1 Sportback bilden die neue sportliche Speerspitze der kompakten A1-Baureihe (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 99), zugleich runden sie das Portfolio der S-Modelle von Audi nach unten ab.

    Als Antrieb dient ein Hochleistungs-Vierzylinder. Der mit einem Abgasturbolader versehene 2.0 TFSI leistet 170 kW (231 PS) und produziert bis zu 370 Nm Drehmoment. Der Zweiliter beschleunigt den Audi S1 und den S1 Sportback in 5,8 beziehungsweise 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Im Mittel begnügt sich der sportlich-sonor klingende TFSI dennoch mit nur 7,0 beziehungsweise 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (162 beziehungsweise 166 Gramm CO2 pro Kilometer).

    Wie alle S-Modelle von Audi haben auch der S1 und der S1 Sportback den permanenten Allradantrieb quattro an Bord. Sein Herzstück ist eine an der Hinterachse platzierte hydraulische Lamellenkupplung. Ihre eigens abgestimmte Regel-Software ist betont dynamisch ausgelegt. Die elektronische Quersperre mit der weiterentwickelten radselektiven Momentensteuerung ist eine Funktion der Stabilisierungskontrolle ESC. Sie ist zweistufig abschaltbar und ergänzt die Arbeit der Lamellenkupplung mit zusätzlichen, fein dosierten Bremseingriffen an den kurveninneren Rädern – das Zusammenspiel beider Systeme macht das Handling extrem agil, präzise und stabil.

    Das Fahrwerk der beiden kompakten Sportmodelle ist aufwendig überarbeitet. Die elektromechanische Servolenkung ist neu entwickelt. Modifizierte Schwenk-lager an der Vorderachse steigern die Spontaneität beim Einlenken. Im Heck unterstützt zusätzlich eine Vierlenker-Konstruktion das direkte Handling und das agile Kurvenverhalten. Das Setup ist sportlich-straff; das Fahrdynamiksystem Audi drive select erlaubt es, die Arbeitsweise des Motors, der Klimaautomatik und der ebenfalls serienmäßigen schaltbaren Stoßdämpfer in mehreren Stufen zu variieren.

    Ein vergrößerter Hauptbremszylinder sowie großzügig dimensionierte Scheibenbremsen – vorne mit 310 Millimeter Durchmesser – sorgen für eine sehr gute Verzögerung. Auf Wunsch können an der Vorderachse rote Bremssättel mit S1-Logo bestellt werden. Ab Werk fahren die beiden sportlichen Kompaktmodelle auf 17 Zoll-Rädern mit Reifen im Format 215/40 R17, optional montiert Audi 18 Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 225/35 R18.

    Schon auf den ersten Blick geben sich der Audi S1 und der S1 Sportback als die Topmodelle der A1-Baureihe zu erkennen. Ihre Xenon plus-Scheinwerfer sind komplett neu und auch die LED-Heckleuchten haben eine neue, horizontal ausgerichtete Schlusslichtgrafik erhalten. Viele Details – vor allem am Front- und Heckstoßfänger, an den Seitenschwellern und an der Abgasanlage – sind markanter gestaltet. Vier neue Außenfarben ergänzen das Angebot. Das optionale Optikpaket quattro Exterieur schärft den Look weiter, unter anderem mit einem großen Dachflügel.

    Das Innere der beiden kompakten Sportmodelle ist in dunklen Tönen gehalten; schwarz dominiert, auch an den Manschetten der Luftausströmer. Die Instrumente haben S-spezifische dunkelgraue Skalen, die Pedalkappen bestehen aus gebürstetem Edelstahl. Alternativ zu den serienmäßigen Sportsitzen montiert Audi die S-Sportsitze mit den integrierten Kopfstützen. Auf Wunsch setzt das Optik-paket quattro Interieur auffällige Farbakzente.

    Der Audi S1 und der S1 Sportback, die im 2. Quartal 2014 zu den Händlern in Deutschland kommen, kosten 29.950 Euro beziehungsweise 30.800 Euro. Die umfassende Serienausstattung kann durch optionale Highend-Features wie den Komfortschlüssel, die MMI Navigation plus mit ausklappbarem Farbmonitor oder das Bose Surround Sound System ergänzt werden. Der Baustein Audi connect inklusive Autotelefon stellt die Verbindung zum Internet her: Beifahrer können über einen WLAN-Hotspot mit ihren mobilen Endgeräten frei surfen und mailen, für den Fahrer wiederum kommen maßgeschneiderte Services von Audi connect direkt ins Auto