Also quasi wie gemacht für mich
Beiträge von Paramedic_LU
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schaut gut aus. Muss man da immer die Ladeströme und andere Sachen von Hand einstellen, oder sind automatische Programme hinterlegt?
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Vielleicht käme ja das hier in Frage für
a) Hotel, wer nicht ins bisherige mag
b) Frühstück für eine Gruppe Montag Morgens
Panorama-Gasthof Stemler - Übernachtung mit Frühstück, Wochenendtrip
Das ist oben in Eulenbis, und fragen kostet nix -
Ich hätte heute Abend auch wieder gerne eine gegessen
Aber leider bin ich wieder zu Hause und es gab nur Brot mit etwas Käse und Tomate -
Was wäre denn aktuell ein gutes Ladegerät für eine AGM Batterie?
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Gibts da schon Infos um welche Extras es sich handelt?
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In meinen Augen ein Fehler die derzeitige Modell-Politik von Audi. Wie auch die Schritte beim TT und R8. Der A3 fliegt ja auch raus als Hauptmodell.
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Welche Burg Feuerstein? Oder meintest Du Falkenstein?
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Naja aus dem Grund der Zeit. Wir sind meist 4 Leute oder 6 gewesen. Da ist ein Korb Brötchen, etwas Butter und Marmelade schnell hingestellt.
Wenn aber noch der Motorradclub mit 10 Mann da ist, 2-3 Monteure ein paar Privatiers, dann ist das gleich ein Vielfaches an Arbeit.
Wie auch immer, wir sollten dennoch nochmal das Gespräch mit dem Inhaber führen -
Das mit dem externen Frühstück wird wahrscheinlich nicht auf Dauer sein.
Ansonsten findet man vielleicht vor Ort gemeinsam eine Lösung wie man das angehen kann.
Allerdings mache ich mir da für dieses Mal keine großen Hoffnungen, denn den Vorschlag hatte ich in ähnlicher Weise bei ersten Telefonaten nach Bekanntgabe des Wegfalls schon vorgebracht. Damals wurde geantwortet, dass dies aus Gleichstellungsgründen nicht ginge, wenn man uns was anböte, den anderen Gästen aber nicht. Folglich ginge das nur wenn wir alleine wären, also nur unsere Gruppe. Und daran glaube ich nicht an diese Konstellation.
Was den Preis angeht was ich fand, war damals erstens noch ein Sonderpreis, und zweitens kann man das mit anderen Artikeln vergleichen die man so kauft. Vor 15 Jahren kostete ein Audi A3 Modell auch gut die Hälfte von heute. 2003 lag der 3.2 bei 31000.- , was kostet heut ein 2.0 TFSI mit gleicher Leistung? Natürlich kann man sagen, es ist mehr drin. Aber brauch ich persönlich den SchnickSchnack auch? Bestimmt nicht alles. Wie ich auch beim Frühstück draufzahle, weil Sachen dabei sind, die ich nie esse.
Die Geldentwertung und Inflation steigt halt stetig. Das ist ja der Hauptgrund. Nicht weil die Artikel mehr wert sind.
Dies nur am Rande.
Ich seh also nur 2 Möglichkeiten.
Beim Frühstück ne Lösung mit dem Hotel finden, und/oder extern was buchen, wie bei früheren Fahrten üblich.
Als Start und Ziel Ort wollte ich nicht abweichen. Denn das ist gewachsen und gehört so zur Pfalztour, quasi mit als Idendität.
Und sollte ja kein Problem sein, wo übernachtet wird. Man schläft ja nicht zusammen, wie auf einer Berghütte im Mannschaftssaal.EDIT:
Damals wurde geantwortet, dass dies aus Gleichstellungsgründen nicht ginge, wenn man uns was anböte, den anderen Gästen aber nicht.
Damit war nicht das Lunchpaket gemeint, sondern dass ein abgespecktes Frühstuck und paar Kannen Kaffee hingestellt werden, bzw der Automat ja eh da ist und was ausspuckt. -
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Das ist ja auch verständlich wie ich geschrieben habe.
Daher mein Vorschlag, die Tour so zu machen wie die Tour halt ist, inklusive Abendessen wem es schmeckt, die Unterkunft dann halt wie früher in Eigenregie , dawo es gefällt.
Denke dann findet jeder sein Perfektes Wochenende
Am Flugtag waren auch Teilnehmer von Pfalztouren dabei, die weiterhin im Pfeifertal bleiben möchten. Ich auch, vorallem wegen der Parkplatzsituation und weil ich mich nach fast 20 Jahren dort "heimisch" fühle. Das ist ja auch vertretbar.
Im Umfeld von Eulenbis Weilerbach gibts auch einige passable Unterkünfte, die bestimmt jetzt noch vereinzelt Platz haben.
Und dem Treffen tut das ja nichts ab. Nach dem Abendessen geht man eh aufs Zimmer bis zum nächsten Morgen. Ob da der ein oder andere jetzt 1km oder 5km weiter weg ist oder nicht, da seh ich kein Problem. -
Da geb ich Dir recht.
Die Türgummis sind auf einen dicken Pappdeckel. Drumherum mit Folie verschweisst.
So werden sie von Audi ausgeliefert.
Ich hab diejetzt mit dickem, braunen Malerpapier (auf der Rolle) komplett eingepackt. UV geht da nicht durch. Gelagert wird das im Haus im Hobbyzimmer bei so 20 Grad. Ich denk das müßte ausreichen. Draussen am A3 herrschen andere Bedingungen beim verbauten Gummi. -
Das Thema Unterkunft ist immer so eine Sache, da jeder individuell persönliche Ansprüche und Vorlieben hat, bzw. stellt.
Genauso beim Essen. Was dem einen schmeckt, mag der andere nicht. Und das ist ja auch gut so, wäre es ansonsten sehr eintönig, und man muss das auch respektieren. Das fängt beim Frühstück natürlich an. Ich selbst bin ein sehr anspruchloser und genügsamer Mensch, und zahle schon immer bei Unterkünften beim Frühstück drauf, da ich das volle Programm zahlen muss, in der Regel aber zu 99% immer nur 2 Brötchen, etwas Butter und Marmelade und 2 oder 3 Tassen Kaffee habe. Man hat 10 Leute, und 10 verschiedene Vorlieben und Ansprüche.
Was die Ferienzeit angeht, ist das hier in der Region völlig unwesentlich. Es hat vielleicht Einfluß auf die Preise.
Aber die Vorder- und Südwestpfalz sind Hauptreisegebiet für Menschen aus allen Regionen die den Herbst in der Pfalz und vorallem die Weinfeste erleben und geniessen wollen. Und diese "Hauptzeit" ist nun mal von Mitte Ende Juli bis Ende Oktober/Anfang November.Das ist der Grund warum man kurzzeitig nichts "Vernünftiges" bekommt.
Hier in dieser Zeit kurzfristig das Gewünschte Portfolie einer Unterkunft zu bekommen ist sehr, sehr schwer.
Denn in der Regel kommen hauptsächlich Stammgäste, und die haben Ihre Lieblingsunterkünfte die sie immer ein Jahr oder mehr im Voraus belegen und buchen. Kennen viele bestimmt aus eigener Erfahrung wenn Sie ihren Nord- oder Ostseeurlaub fürs nächste Jahr buchen. Man will ja das Gewohnte wieder haben, bzw. an gleichem Ort.
Das hat ja Frank schon richtig geschrieben.
Wie schon erwähnt, ich seh das schon auch, dass die Preise steigen, und die Coronazeit zeigte auch auf, dass sich viele Gewerbe umorganisieren müssen.
Denn hauptgründig ist der Fachkräftemangel meiner Meinung nach ausschlaggebend. Hier im Nachbarort musste eine Traditionsbäckerei schliessen, weil der eine von 2 Bäckermeistern plötzlich gestorben war. 3 Häuser weiter musste die Traditionsmetzgerei schliessen, weil sie keine Verkäuferinnen fand, und in der Gastro und im Hotelgewerbe ist es genauso schlecht bestellt. Ohne Personal keine Auslastung, kein betriebswirtschaftlicher Gewinn und Überschuß und in Summe keine Mittel u.A auch für nötige Ertüchtigungen.
Das jetzt nur noch mal zum Drumherum.
Ich fand das auch nicht schön als ich das mit dem fehlenden Frühstück am Montag Morgen erfahren hatte, aber auch verständlich unter den Umständen und Bedingungen.
Heute hatte ich mit matbold und paar anderen die gleiche Situation. Wir fuhren nach Extern zum Frühstück. Ja, das ist nicht optimal wenn man nach dem Aufstehen , Duschen und packen nicht gleich an einen Kaffeetisch kommt, sondern 1 Kilometer fahren muss, aber es ist machbar und geht auch mal.
Vieles ist auch eine Einstellungssache und Ansichtssache der Dinge.
Daher hol ich mal etwas länger aus zu den Anfängen der A3Q-Touren und Treffen.
Begonnen hatte alles 2004 wo wir im Chat ein Snow&Fun Training planten für Februar 2005. Es waren am Ende 4 Fremde die sich blind verabredeten und ein Training in Österreich buchten. Jeder in Eigenregie, aber letztlich zum Event doch Gemeinsam am Veranstaltungsort. Der Event stand im Vordergrund. Und die Kontakte.
2005 folgend organisierte Viril in Motor-Talk die erste von 5 Schwarzwald-Ausfahrten.
Er plante die Strecke, erstellte ein Roadbook und den Termin. Startpunkt, Zeit und Ort waren bekannt. Jeder schaute dass er teilnahm. Entweder durch frühes hinfahren, oder Zimmer buchen, wo auch immer. Man traf sich dann zum Start, fuhr und hatte einen Tag Spass.
Damals war die reine Strecke das Ziel. Man nahm sich was zu Essen und Trinken mit, oder hielt spontan auf Strecke an einem Imbiss, Gasthof oder einer Eisdiele. Abends war der Treffpunkt dann der Startplatz, man quasselte noch, schaute Autos an und fuhr dann heim.
Von Tour zu Tour wurde das dann angepasst, soweit möglich. Startpunkt blieb aber immer ein Parklplatz ausserhalb eines Ortes, oder dicht besiedeltem Gebiet. Damit man halt auch gut wegkommt.
Hin und wieder gab es Gasthof oder Hotelvorschläge wo sich die Leute orientieren konnten und bei Gefallen buchen. Das war aber immer nur was für die Nacht. Keine Wellness Erlebnis Oase oder so.
Bei der Münchner Ringfahrt war ich am ersten Tag in einer Monteursunterkunft für 70.- Euro, das war ein kleiner Raum von ca 3,5 auf 2,5 Meter. In einem Durchgang war ein Vorhang, dahinter die Dusche. Alles ohne Frühstück, das machten wir bei macDonalds. Irgendwo hab ich noch Bilder.
Am zweiten Tag waren wir dann zusammen in einem Landgasthof mitten im Ort, direkt an der Kirche, wo Morgens das Glocken-Halleluja begann.
2006 beim ersten Hannover Treffen war ich direkt bei Tho_schmitz in seinem Haus privat Untegebracht, am zweiten Tag waren wir alle in einem Heidecafe in der Lüneburger Heide untergebracht.
So waren die ersten Treffen von A3Q und Motor-Talk.
Jede Tour etwas anders, unter sich aber blieben sich die Ausfahrten dem Ur-Gedanken treu. Eine Schwarzwaldausfahrt blieb eine Schwarzwald-Ausfahrt. Start und Ziel auch. Ähnlich bei den anderen.
2006 plante ich damals blauäugigerweise die erste Pfalztour, weil die Fahrer beschlossen, dass jeder mal ne Tour bei sich in der Heimat plant und startet.
Geplant 2006 für damals Sommer 2007. Hauptaugenmerk mit Weinfest und Weinprobe. Das wurde dann aber bei genauerem Planen im Frühjahr 2007 sehr schnell verworfen als es ans Buchen und Durchführen ging.
Denn wie oben beschrieben das die Hauptsaison. Es waren keine Hotels in dem Bereich verfügbar wo wir das Durchziehn wollten. Die ganze Tour musste über den Haufen geworfen werden. Weg vom Weinfest und Weinprobe zu einer großen Ausfahrt. Und vom Startpunkt das nächste Hotel war fast 30 km weiter weg. Das wo noch Plätze frei hatte. Da waber aber auch sonst nix. Sonst wärs ja ausgebucht gewesen. Für uns bedeutete das, morgens 30km mehr und Abends 30km mehr fahren
Immerhin fanden wir vor Ort einen Winzer der eine Weinprobe machte. Im Hotel hatten dennoch nicht alle Platz. Die meisten mussten in ein mehrstöckiges Ferienhaus, das dem Hotel gehörte. Dort gabs aber kein Frühstück. Zum Frühstück mussten wir ca 700m morgens zum Hotel in die Ortsmitte laufen. Auch sowas gab es schon mal. Und die Autos standen weit weg. Im Ort verteilt.
Die damalige Tour führte uns entlang der Weinstrasse. Sieht zwar schön aus, war damals aber schon ein Gezuckel gewesen, und zeitintensiv.
Daher hatte man sich geeignet für spätere Touren etwas Abseits was zu suchen, nicht mitten im Ort. Reichlich Parkplätze die sicher sein sollten vor Diebstahl und Vandalismus und zufälligen Berührungen durch unvorsichtige Fahrer, die Platzprobleme haben. Immerhin hatten wir damals alle frische Neuwägen.
Für mich ist das heute noch mit ein Hauptkriterium. Ein sicherer Stellplatz. Sicher vor Diebstahl, Vandalismus und Park oder Kollisionsschäden. Daher möchte ich ungern auf einer öffentlichen Strasse parken, oder einem öffentlichen Parkplatz. Zudem kurze Wege zum Ein und Ausladen. Am Pfeifertal ist das schon mal perfekt. Andere Hotels schreiben ja es gibt ein paar Parkplätze für Hotelgäste oder auf öffentlichen Plätzen in der Nähe. Sowas käme für mich nur schwerlich in Frage, denn ich habe nicht jedes 2.te oder 3.te Jahr einen neuen Leasingwagen, sondern fahre meinen weiter. Da denke ich in der Hinsicht etwas anders. Klar kann sowas wo anders auch passieren. Doch das Risiko kann man mindern zu Hause ist er immer im Hof und der Garage. Man ist auch versichert. Auch klar. Aber ich hab keine Lust auf die Lauferei und Reparaturen im Schadensfall.
Damals und heute seh ich das mitunter als eine meiner Pflichten an, bei Treffen, welcher Art auch immer, auf einen sicheren Stellplatz für die Teilnehmer zu achten. Hintergrund: Ohne dieses Treffen wäre zumindest dieser Schaden dann so nicht eingetroffen.
Deshalb sind das jetzt schon 2 Kriterien die ich für eine Unterkunft heranziehe. Ausserortslage mit gutem Wegkommen und geeignete Parkplätze wie beschrieben.
Die Südwestpfalz und Vorderpfalz sind im übrigen gerade an Samstagen sehr verkehrsreich. Daher hatte ich bis jetzt, dort keine Hauptziele hingelegt. Es ist schlicht nicht schön sich durch enge Ortschaften mit mittlerweile fast 99% Tempo 30 Begrenzung, baulichen massnahmen zur verkehrsregulierung (Poller, Verengungen, künstliche Haltebuchten etc.) zu schlängeln. Orte und Gebiete wo man sich auch mal schnell verliert wegen zuvieler Ampeln und Kreisel oder innerorts Verkehr, hab ich auch immer soweit möglich herausgehalten und Umfahren.
So auch letztes Jahr. Bei der Vorabfahrt stellte sich nämlich gerade das eben beschriebene heraus, wo wir das schon nicht wie geplant bis zum Ende fuhren, sondern eine schnelle Strecke ohne große Einschränkungen zum Donnersberg nahmen.
Siehe Beitrag #29BeitragRE: A3Q Pfalztour 2024 vom 13.9 - 16.9.24
Wir sind wieder von der Vortour zurück
Gestartet sind wir heute Morgen um 8 um der großen Hitze nicht zu lange ausgesetzt zu sein.
Es waren dann letztlich heute Mittag dann doch 36°C bei größter Schwüle.
Das war schon nicht schön.
Die Tour als solches ist es.
Allerdings muss ich auf der Rückfahrt den Weg ändern. Das Weintor muss weichen. Die Strecke dahin ist nicht wirklich schön, wegen der Ortsdurchfahrten. Da würden wir uns auch ständig verlieren. Stattdessen plane ich vom Bergwerk eine…Paramedic_LU31. Juli 2024 um 19:38
Wo ich beim nächsten Thema bin.
Strecke und Ziel. Der eigentliche Themenpunkt des Thread.
Ich hab immer versucht abzuwechseln. Nicht immer zu lange, sondern auch mal kürzere Touren.
Letztes Jahr war eine solche kürzere Tour. 188km. Meist liegen wir bei 220-230km
Jetzt kommt dann noch das Profil dazu. Eine wollen kürzere, andere längere Fahrstrecken.
Einige wollen eher etwas flott fahren, andere eher gemächlich.
Das ist halt auch immer schwer, den Mittelweg zu finden.
Aber die 4 Punkte sind leicht lösbar. Wir können an der Tour Abends die Rahmenbedingungen fürs nächste Jahr besprechen.
Länge, Profil
Wo ich jetzt wirklich nicht groß was ändern wollte ist der Startpunkt. Das Pfeifertal.
Denn hier ist Platz, es ist abseits, man kommt gut weg, und liegt dennoch wenn man es betrachtet zentral im Ländle.
Am Flugtag haben wir das mitunter auch besprochen vorgestern. Hier ist noch Luft für schöne Touren ab diesem Startpunkt. Kürzere und herkömmlich lange, schnelle und gemächliche. Man muss sich nur einigen . Wie beim Termin der Veranstaltung.
So, das war jetzt recht viel Input, aber ich halte es für nötig auch mal zu den Hintergründen was zu schreiben. Wo etwas herkommt, bzw. wie etwas entstanden/gewachsen ist, und warum etwas so ist wie es ist.
Die Pfalztour ist wie die Serie der Schwarzwald und Eifel Ausfahrten einen gewissen Background folgend, da gehört das Pfeifertal als Drehpunkt mit dazu.
Was nun?
Das Ziel ist ja die Tour als solches. Alles Drumrum nur "Beiwerk" sag ich mal, das so mit organisiert wurde weil es für die Leute einfach auch einfach und unkompliziert gewesen ist.
Ich kündige mein Intresse an der Tour im Thread im Forum an, nenne ein paar Details und bin dabei mit Roadbook und Buchung etc.
Fast ein Sorglos Pauschal Angebot.
Änderungen gibts auch immer reichlich, welche die allgemeine Teilnehmerschaft ja nicht mitbekommt.
Das geht an diesem Hotel aber auch nur deshalb so unkompliziert bis quasi zur letzten Nacht vorher, weil keine Vollauslastung herrscht Monate zuvor wie im Vorderpfalz-Bereich.
Im Schnitt hab ich mindestens 10 Änderungen was die Zimmer angeht.
Daher mein Fazit jetzt mal als Vorschlag. Wir hatten das auch schon beim Flugtag dieser Tage besprochen.
Ich kann und WILL AUCH KEINEM vorschreiben wo er übernachten soll/will und was er Essen möchte. Das steht mir auch gar nicht zu.
Für die nächste Tour 2026 werde ich die Tour planen, wie gehabt mit Start und Ziel Pfeifertal Parkplatz.
Wer teilnehmen möchte bucht sich eigenständig eine Unterkunft nach freier Wahl, ebenso ist freigestellt ob der Teilnehmer dann noch mit zum Essen kommt, heimfährt oder woanders Essen geht.
Im Prinzip ist das dann zurück zu den Anfängen wie es früher immer gewesen ist.
Was ich lediglich neu mache ist ein fixes End-Datum für die Anmeldung zu der Tour, 14 Tage vorher.
Bis dahin hätte ich gern gewusst wer mitfährt, und ob er mit Essen geht oder nicht, bzw. halt extern essen geht.
Hatten wir ja auch schon sehr oft, dass externe nur mitgefahren waren.
Also alles dann OHNE irgendwelche Zwänge.
Für 2025 werde ich übrigens keine Änderungen der Tour vornehmen.
Ich hab schlichtweg keine Zeit die Tour neu vorabzufahren und das Roadbook zu überarbeiten.
Die Tour ist bekannt, man kann ja dann zum Startpunkt kommen wenn man sich jetzt ein anderes Hotel sucht, oder an einem beliebigen Streckenpunkt dazustossen. Man muss halt nur wissen wo wir kurz ausserplanmäßig halten sollen
Ich bin ein ehrlicher Mensch, sollte ich irgendwem jetzt auf den Schlips getreten sein, war das keine Absicht, bitte nehmt das nicht krumm.
Schreiben ist immer so eine Sache. Vieles kann falsch interpretiert, mißverstanden werden, oder im falschen Hals gelandet sein.
Es ist eh das Beste meiner Meinung nach das von Mensch zu Mensch im September bei der Tour zu besprechen.
Was das Hotel betrifft, wenn was neues für 2025 gesucht und gebucht wird, bitte entsprechend das alte Hotel davon in Kenntnis setzen, entweder selbst, oder über mich.
PS: Ganz vergessen...Vorab - es ist meine persönliche Meinung - zum Hotel Pfeifertal in Eulenbis: Der Übernachtungspreis erhöht sich jährlich (Preis DZ: 2022: 97 €, 2023: 105 €, 2024: 120 €, 2025: ?) bei immer weniger Leistung (Rührei zum Frühstück kostet extra, Montags kein Frühstück mehr)
Am 14.1.25 hatte ich an die Teilnehmer die Reservierungsbestätigung geschickt. Darin enthalten die Zimmerbelegung und Preise zur Kontrolle und gegebenenfalls Korrektur. Stand war 120.- Euro wie 2024. Bisher hat sich da nix geändert. Die Gebühr für das Montags nicht stafindende Frühstück wird rausgerechnet. Quasi wird nichts berechnet was nicht erbracht wird.
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Sodele
Ich bin jetzt auch wieder zu Hause angekommen.
matbold ist aktuell noch unterwegs, und michi_vii ebenfalls.
Es blieb zum Glück trocken, und alle Wolken zogen aussenrum. Lediglich Samstag kurz vorm Flugende regnete es wenig, aber nicht viel.
Das störte nicht, denn tagsüber war es trocken. Und zum Glück gab ers auch keine Gluthitze. Ein zwei grad wärmer wäre perfekt gewesen. So dümpelte es von 18-22 Grad daher.
Meine Anreise Freitag war trocken bis zum Hotel. Dann schüttete es nur so herunter. Ortsdurchfahrt Kallstadt war gesperrt, und in allen Dörfern war reges Treiben wegen den Weinfesten in der Pfalz.
16 Uhr war Checkin, 17 Uhr kam matbold und wir fuhren noch zu Edeka obligatorisch Kaffee trinken und Kleinigkeiten Einkaufen. Auf dem Weg dahin kam uns michii_vii entgegen. basse, Cosche und Maximillian trafen etwas danach ein und dann Marco und Hanna
Der Abend klang gemütlich aus.
Der Samstag Morgen war etwas kühl und Dunkel. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Wasgau einkaufen und danach hoch zum Platz.
Mittags kam noch unser Admin crislee und Smurfer bis zum Abend dazu. Insgesamt gab es doch viele Sonnendurchbrüche. Unscheinbare, denn Abends waren ein paar von uns errötet gewesen.
Zum Fliegen war es aber sehr gut gewesen.
Der Abend klang wieder bei guter Laune und gutem Essen im Hotel aus.
Sonntags waren wir etwas früher auf dem Berg, bei ganztägig mehr dunklem Himmel und böigerem Wind als am Vortag. Man kam dennoch zum Fliegen, und freute sich schon auf das Abendessen.
Montags machten wir unser Frühstück ausserhalb des Hotels, was auch machbar war. Stellte ich mir zu Beginn schlimmer vor.
Aber war ganz gut gewesen
matbold stellte da noch fest, dass er den Hotelschlüssel noch hatte. Also beschlossen wir zurück zum Hotel zu Fahremn, und dann über Land und schöne Strecken bis zur A63 zu fahren und von dort aus nach Hause.
Insgesamt wieder sehr schöne 3 Tage, die wie immer zu schnell vorüber waren.
PS: Das Kaffeebild ist von der Anreise , nicht das Frühstück von nach dem Hotel -
Ja da hab ich genügend und geeignete Leere Räume hier. UV Strahlung ist das Wichtigste. Temperaturwechsel hat man im Auto ja auch wenns draussen steht, das seh ich etwas unkritischer. Was bis jetzt noch im A3 gehalten hat, wird im Falle eines Neuteiles die Lagerung der nächsten 20-25 Jahre locker auch überstehen
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Mach mal die Motorhaube auf und versuch mal am Motor hinten oder vorne nach unten zu drücken, oder nach oben zu ziehen.
Bei gedachter Mittelachse die quer verläuft. Also Links-Rechts-Ausrichtung. Geht das ganz leicht und macht er viel weg, könnten Motor und Getriebelager und Oder Pendelstütze geschädigt sein. Dies kann auch vorliegen ohne Sichtbare Risse, dadurch, dass das Gummi seine Elastizität ändert.
Die höheren Wege können in Folge Flexrohr und Krümmer schädigen.Ab 10 Jahre und 120-150000km ist es eh ratsam die mal tauschen zu lassen.
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Ich such mir inzwischen gezielt Teile aus die ich für kritisch und besonders wichtig empfinde und versuche die noch möglichst als Neuteil zu bekommen.
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In der heutigen Rhein Pfalz Zeitung war ein Artikel zu unserem Reiseziel 2017